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Technische Alternative FRISTAR3 Betriebsanleitung
Technische Alternative FRISTAR3 Betriebsanleitung

Technische Alternative FRISTAR3 Betriebsanleitung

Frischwasserstation
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FRISTAR3
FRISCHWASSERSTATION
Betriebsanleitung
Manual Version 1.00
deutsch
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Technische Alternative FRISTAR3

  • Seite 1 FRISTAR3 FRISCHWASSERSTATION Betriebsanleitung Manual Version 1.00 deutsch...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Aktivierung der Zirkulationspumpe durch den FRISTAR3-Regler ........11...
  • Seite 4: Sicherheitsbestimmungen

    Pumpe und des Reglers übereinstimmen. Alle Anschlüsse müssen den örtlichen Vorschriften ent- sprechen. Vor Öffnen des Reglers muss die Spannungsversorgung allpolig unterbrochen werden. Wird die FRISTAR3 an eine Elektroinstallation mit einem Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter) an- geschlossen, so muss ein pulsstromsensitiver Fehlerstromschutzschalter des Typs A mit folgender Kennzeichnung verwendet werden: Eine Überprüfung mit einem Hochspannungs-Isolationsmessgerät kann zu Schäden an der Pumpe...
  • Seite 5: Funktionsweise

    Funktionsweise In der Frischwasserstation FRISTAR3 wird Trinkwasser im Durchflussprinzip energiesparend und hy- gienisch erwärmt. Wird Wasser gezapft, fördert die Pumpe im Primärkreis Speicherwasser aus einem Pufferspeicher durch den Plattenwärmetauscher. Auf der Sekundärseite des Wärmetauschers wird das durchströmende Trinkwasser auf die einge- stellte Solltemperatur aufgeheizt.
  • Seite 6: Komponenten

    Komponenten Entlüftung Primärkreis Warmwasser Kaltwasser Sekundärkreis Sekundärkreis Kugelhahn Kugelhahn Volumenstrom- sensor + Warmwasser temperatur Ventil Plattenwärme- tauscher Kaltwasser- sensor Primärsensor Regler Pumpe Kugelhahn Kugelhahn Vorlauf Pri- Rücklauf Netzkabel märkreis Primärkreis...
  • Seite 7: Montage

    Montage Vorbereitung • Im Kaltwasserzulauf muss ein Membran-Sicherheitsventil (max. 6 bar) entsprechend DIN 1988 und 4753, Teil 1 und TRD 721 eingebaut werden. • Bei Kaltwasserdruck > 6 bar einen Druckminderer auf max. 6 bar einbauen. • Der Einbau von Spüleinrichtungen vor und nach dem Plattenwärmetauscher im Primär‐ und Sekundärkreis zur Entkalkung bzw.
  • Seite 8: Abmessungen

    Abmessungen Gehäuseabmessungen (Wärmedämmhaube) B x H x T = 366 x 573 x 160 mm...
  • Seite 9: Anschlüsse Vertauschen

    Anschlüsse vertauschen Für die optimale Anpassung der Rohrleitungen an die Frischwasserstation ist es möglich, die An- schlüsse (rechts/links) zu vertauschen. Die Entlüftung des Primärkreises wird dadurch aber nicht verändert. Ausführung Ausführung „Pumpe rechts“ „Pumpe links“ Anschlussstecker Pumpe Vorgangsweise: 1. Abmontage der Rohrstücke 1 - 4 samt Pumpe vom Wärmetauscher 2.
  • Seite 10: Montage

    Montage • Die Frischwasserstation darf nur senkrecht montiert werden. • Montage mit dem Wärmetauscher oben/über dem Regler (laut Abbildungen) wird empfohlen. • Haube nach vorne abziehen. • Bei Bedarf: Anschlüsse rechts/links vertauschen (siehe Kapitel „Anschlüsse vertauschen“). • Befestigungspunkte markieren, Dübel setzen, Station an der Wand befestigen. •...
  • Seite 11: Anschluss Einer Zirkulationsleitung

    Zirkulationspumpe Primärkreispumpe Zirkulationspumpe (Optional) Bei Anschluss einer externen Zirkulationspumpe direkt am FRISTAR3-Regler arbeitet diese im Puls- betrieb. Wird Wasser gezapft, läuft die Zirkulationspumpe, sofern die Temperatur am Sensor T Zirku um die am Potentiometer eingestellte Differenz unter der Solltemperatur liegt. Nach Ende der Lauf- zeit wird ein Pumpenlauf erst wieder nach 10 Minuten Pausenzeit erlaubt.
  • Seite 12: Kaskadenschaltung

    Kaskadenschaltung Da die FRISTAR3 für eine maximale Wasserentnahme von 30 l/min ausgelegt ist, können bei einer größeren Warmwasserentnahme mehrere Frischwasserstationen in Kaskadenschaltung verwendet werden. Das erste Modul ist direkt durchflossen, alle anderen Stationen werden bei Bedarf durch Sperrventile zugeschaltet. Diese Ventile müssen in mindestens 30 Sekunden öffnen bzw. schließen. Das Univer- sal-Dreiwegeventil UDV der Technischen Alternative ist dafür sehr gut geeignet.
  • Seite 13: Regelung Mit Uvr67

    Regelung mit UVR67 Schritt-für-Schritt-Anleitung Ebene/Menü Fachmann-Menü Passwort 32, Experten-Menü PW 64 Experte   Übernahme des Volumenstroms am Sensor FTS9- Ext. Sensoren 150DL als EXT-Eingang 1. Bei Einsatz eines FTS5- 85DL wird als DL-Bus Index 7 angegeben. Experte   Sensormenü Übernahme von EXT-Eingang 1 am Sensor S1. ...
  • Seite 14: Regelung Mit Frei Programmierbaren Reglern

    Ventil. Die zugehörigen Ein- und Ausschaltschwellen sollten ähnlich wie die für die UVR67 gewählt werden. Kaskadenschaltung mit Zirkulationsleitung Prinzipschema bei Aktivierung der Zirkulationspumpe mit dem FRISTAR3- Regler Abbildung mit Frischwasserstationen Ausführung „Pumpe rechts“ Zirkulationspumpe Die Zirkulationspumpe wird nur an die immer bereitstehende FRISTAR3 angeschlossen.
  • Seite 15: Prinzipschema Bei Aktivierung Der Zirkulationspumpe Mit Einem Anderen Schaltgerät

    Volumenstromsensors in der FRISTAR3 ist (2l/min bzw. 120l/h). UVR67 Soll die Zirkulationspumpe auch temperaturabhängig geschaltet werden, sind maximal 3 FRISTAR3- Module möglich. Dafür wird das Programm 480 für die Schaltung der Module 2 und 3 über die Aus- gänge A1 und A2 verwendet.
  • Seite 16: Datentransfer Mit Dl-Bus

    Datentransfer mit DL-Bus Der FRISTAR3-Regler besitzt einen Anschluss für den DL-Bus. Über diesen Bus ist es möglich, die Sensorwerte, den Sollwert und die Werte der Wärmemengenzählung über DL-Eingänge der TA-Regler zu übernehmen. Damit ist auch ein Loggen der Werte möglich.
  • Seite 17: Status (Index 13)

    Status (Index 13) Jedem Zustand ist eine Statuscode zugewiesen. Die Summe der aller aktiven Statuscodes wird unter Index 13 („Status“) ausgegeben. Zirkulationspumpe läuft Freigabe Zirkomat Sensor T.Zirkulation: Kurzschluss Sensor T.Zirkulation: Unterbrechung Sensor T.Warmwasser: Kurzschluss Sensor T.Warmwasser: Unterbrechung Sensor T.Kaltwasser: Kurzschluss Sensor T.Kaltwasser: Unterbrechung 1024 Sensor T.Primär: Kurzschluss...
  • Seite 18: Für Uvr67

    Für UVR67 In der Expertenebene unter “Ext. Sensoren” wird einem der Eingänge als Quelle DL-Bus angegeben und die DL-Adresse des FRISTAR3-Reglers ange- geben. Der gewünschte Index laut Tabelle auf der vorhergehenden Seite ist darunter einzugeben...
  • Seite 19: Elektrischer Anschluss

    Die Polung der DL-Bus-Anschlüsse (DL und „Masse“) ist nicht vertauschbar und muss beachtet wer- den. Sicherheitshinweis Wird die FRISTAR3 an eine Elektroinstallation mit einem Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter) an- geschlossen, so muss ein pulsstromsensitiver Fehlerstromschutzschalter des Typs A mit folgender Kennzeichnung verwendet werden: Eine Überprüfung mit einem Hochspannungs-Isolationsmessgerät kann zu Schäden an der Pumpe...
  • Seite 20: Bedienung Des Reglers Und Led-Anzeigen

    Anwendern zu ermöglichen. Status-LED Pumpen-LED Temperaturwahl Hand/Automatik-Umschalter Die Temperaturwahl am FRISTAR3-Regler ist nur dann möglich, wenn kein Sollwert von einem frei programmierbaren Regler (z.B. UVR16x2) über den DL-Bus vorgegeben wird. Hand/Automatik-Umschalter Die Pumpe ist dauerhaft ausgeschaltet und das Ventil ist geschlossen. AUTO Pumpe und Ventil agieren entsprechend den Reglervorgaben.
  • Seite 21: Technische Daten

    Technische Daten Nennleistung 70 kW min. Durchfluss 2 l/min max. Durchfluss für 65°C Speicher- und 45°C Austrittstemperatur 30 l/min max. zulässiger Durchfluss 30 l/min Volumen Plattenwärmetauscher primär/sekundär jeweils 1,28 l max. Betriebsdruck Primärseite (Speicherwasser) 4 bar max. Betriebsdruck Sekundärseite (Kaltwasser) 6 bar max.
  • Seite 22: Druckverlustkennlinie Plattenwärmetauscher

    Druckverlustkennlinie Plattenwärmetauscher Pumpenkennlinie (1 kPa = 10 mbar) Die Pumpe arbeitet im Heizungsmodus, d.h. die Pumpe hat bei 5% PWM-Wert die volle Drehzahl. Eine Unterbrechung der PWM-Leitung bewirkt daher volle Pumpendrehzahl. Die 8 angezeigten Kurven beziehen sich auf folgende PWM-Werte: 5% (max.), 20%, 31%, 41%, 52%, 62%, 73%, 88% (min.).
  • Seite 23: Informationen Zur Öko-Design Richtlinie 2009/125/Eg

    Informationen zur Öko-Design Richtlinie 2009/125/EG Produkt Klasse Energieeffizienz Standby Leistungsauf- Leistungsauf- max. [W] nahme typ. [W] nahme max. [W] FWR33 0,88 / 0,90 1,0 / 3,0 Definitionen laut dem Amtsblatt der Europäischen Union C 207 vom 3.7.2014 Die vorgenommene Einteilung basiert auf der optimalen Ausnutzung sowie der korrekten Anwen- dung der Produkte.
  • Seite 24: Hinweise Für Den Störfall

    Hinweise für den Störfall Die folgenden Ansätze zur Fehlersuche können möglicherweise bei Fehlverhalten helfen, es ist aber jedenfalls vor einem Eingriff in die Frischwasserstation darauf achten, dass die Station stromlos ist und keine heißen Temperaturen an den Rohren entstehen können! leuchtet nicht Leuchtet die Status-LED? Stromversorgung prüfen,...
  • Seite 25: Eu-Konformitätserklärung

    EU - Konformitätserklärung Dokument-Nr. / Datum: TA21001 / 19.02.2021 Hersteller: Technische Alternative RT GmbH Anschrift: A-3872 Amaliendorf, Langestraße 124 Die alleinige Verantwortung für die Ausstellung dieser Konformitätserklärung trägt der Hersteller. Produktbezeichnung: FRISTAR3 / FRISTAR3-WP Markennamen: Technische Alternative RT GmbH Produktbeschreibung: Frischwasserstation Der oben beschriebene Gegenstand der Erklärung erfüllt die Vorschriften der Richtlinien:...
  • Seite 28: Garantiebedingungen

    Hinweis: Die nachfolgenden Garantiebedingungen schränken das gesetzliche Recht auf Gewährleistung nicht ein, sondern erweitern Ihre Rechte als Konsument. 1. Die Firma Technische Alternative RT GmbH gewährt ein Jahr Garantie ab Verkaufsdatum an den Endverbraucher für alle von ihr verkauften Geräte und Teile. Mängel müssen unverzüglich nach Feststellung und innerhalb der Garantiefrist gemeldet werden.

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