Alle Produktnamen sind Markenzeichen der entsprechenden Inhaber. Kein Teil dieser Bedienungsanleitung darf in irgendeiner Form (Druck, Fotokopie oder sonstiges Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung der Funktel GmbH repro- duziert oder vervielfältigt werden. Wir behalten uns Änderungen dieser Bedienungsanleitung jederzeit und ohne Ankün- digung vor.
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Hinweise für den Leser ..................... 7 Vor der ersten Inbetriebnahme ................... 7 Ausstattung und Typbezeichnung ................7 Achtung: Explosionsgeschützte Ausführung! .............. 7 Geräteausführungen FT4/FT5 ..................8 Fachbegriffe und Abkürzungen ................... 9 Symbole und besondere Schreibweisen ..............12 Aufbau und Funktion ....................
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Inhaltsverzeichnis Akku laden ......................... 44 • FT4-Akku laden mit Desktop Charger II FT4/Desktop Station FT4 ...... 44 • FT5-Akku laden mit Desktop Charger FT5/Desktop Station FT5 und ....44 • Battery Charger FT5 ..................... 44 • Signalisierung des Ladezustands ................. 51 •...
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Inhaltsverzeichnis Tastatursperre ......................101 • Tastatur sperren ....................101 • Tastatur entsperren .................... 102 Lauthören EIN/AUS während eines Gesprächs ............103 Mikrofon stumm (microphone mute) während eines Gesprächs ......104 Kurzanleitung für ausgewählte Funktionen ............. 104 Tasten-Funktionen „Gerätefunktionen per Kurzwahl“ ..........112 Personen-Notsignal-Funktionen ................
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Inhaltsverzeichnis Pflege und Reinigung ................... 141 Pflegehinweise ......................141 Pflegehinweise für die Akkus .................. 142 Technische Daten FT4 ..................143 Mechanische und elektrische Eigenschaften ............143 TETRA-spezifische Eigenschaften ................143 Betriebsbedingungen ....................144 Angaben zur Energieversorgung ................144 Side-Connector ....................... 145 Technische Daten FT5 ..................
Das Funkgerät funktel FT4/FT5 ist in zahlreichen Ausstattungsvarianten lieferbar. Die Typbezeichnung auf dem Typenschild gibt detailliert Aufschluss über die Ausstat- tung Ihres Funkgerätes. Achtung: Explosionsgeschützte Ausführung! Das Funkgerät funktel FT4 ist auch in explosionsgeschützten Ausführungen erhält- lich. Für den sicheren Umgang lesen und befolgen Sie unbedingt die Ex-Sicherheitshin- weise 5010920007 zu Ihrem Funkgerät und die...
Hinweise für den Leser Fachbegriffe und Abkürzungen Fachbegriffe und Abkürzungen Übersicht Begriff Beschreibung Air Interface Encryption: Luftschnittstellenverschlüsselung BetrSichV Betriebssicherheitsverordnung: Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Bereitstellung von Arbeitsmitteln und deren Benutzung bei der Arbeit, über Sicherheit beim Betrieb überwachungsbedürftiger Anlagen und über die Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes in der Bundesrepublik Deutschland.
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Hinweise für den Leser Fachbegriffe und Abkürzungen Übersicht (Forts.) Begriff Beschreibung Gruppe In einer Gruppe werden mehrere Teilnehmer zusammengefasst, die direkt miteinander kommunizieren. Rufe an eine Gruppe errei- chen gleichzeitig alle Teilnehmer, die dieser Gruppe angehören. Andere Teilnehmer hören diese Gruppenrufe nicht. Gruppenrufe sind auch dann möglich, wenn nicht alle Teilnehmer dieser Gruppe erreichbar sind, z.
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Hinweise für den Leser Fachbegriffe und Abkürzungen Übersicht (Forts.) Begriff Beschreibung Das TETRA-Handsprechfunkgerät sucht in einer internen Liste nach Einträgen von Trägerfrequenzen, die es für den Funkbetrieb benutzen soll. Es vergleicht diese Einträge mit den Signalen der empfangenen TMO-Infrastruktur und versucht, sich auf der am besten geeigneten Frequenz bei der gefundenen Infrastruktur anzumelden.
Hinweise für den Leser Symbole und besondere Schreibweisen Symbole und besondere Schreibweisen Durch Symbole und besondere Schreibweisen werden wichtige Informationen hervor- gehoben. GEFAHR Das ist ein Sicherheitshinweis! Sicherheitshinweise sollen Ihnen helfen, Gefährdungen zu erkennen und nachteilige Folgen zu vermeiden. Der Pfeil kennzeichnet eine Vorsichtsmaßnahme, die Sie treffen müssen, um die ...
HINWEIS Micro-SD-Karte: Die Funktel GmbH kann die einwandfreie Funktion von beliebigen im Handel erhältli- chen Micro-SD-Karten unterschiedlicher Spezifikationen in seinen Produkten nicht garantieren! Verwenden Sie daher bitte ausschließlich die bei Funktel unter den Sachnummern 5900273689 und 5900273690 zu beziehenden Micro SD Karten.
Aufbau und Funktion Bedienelemente FT4 / FT5 Bedienelemente FT4 / FT5 Legende (Abschnitt 1 von 4) Bezeichnung Funktion Lautstärke/ Einstellen der Lautstärke, Auswählen einer Gruppe, Gruppenwahl Sperren des Drehschalters. Die folgenden Funktionen sind möglich: Knopf kurz drücken, um zwischen Lautstärkeeinstel- ...
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Aufbau und Funktion Bedienelemente FT4 / FT5 Legende (Abschnitt 2 von 4) Bezeichnung Funktion Funktionstaste 1 Die Funktionstaste 1 ist parametrierbar, ist kein War- nalarm auf dieser Taste programmiert, kann eine der unten beschriebenen Funktionen voreingestellt sein. Funktion Warnalarm Das Funkgerät muss für diese Funktion in der Perso- nen-Notsignal-Zentrale angemeldet sein: Auslösen eines Warnalarms.
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Aufbau und Funktion Bedienelemente FT4 / FT5 Legende (Abschnitt 3 von 4) Bezeichnung Funktion Funktionstaste 2 Ausführen einer voreingestellten Funktion: (nur FT4) Taste drücken, um die Funktion auszuführen. Je nach Programmierung der Funkgeräte-Eigenschaften ist eine der folgenden Funktionen möglich: Keine Funktion. ...
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Aufbau und Funktion Bedienelemente FT4 / FT5 Legende (Abschnitt 4 von 4) Bezeichnung Funktion Menü-Taste rechts Ausführen der Menüfunktion, die in der Fußzeile am unteren rechten Rand des Displays angezeigt wird: Taste drücken, um die direkt über der Taste angezeigte Funktion auszuführen.
Aufbau und Funktion Anschlüsse Anschlüsse Anschlüsse an dem Funkgerät Legende Bezeichnung Funktion Antenne Buchse zum Anschließen der schraubbaren Antenne. Gürtelclip Zum Befestigen des Funkgerätes, z. B. an der Klei- dung. Side-Connector Schnittstelle zum Anschließen eines optional erhältli- chen, systemkonformen Zubehörteils, z. B. Hör-/ Sprechgarnitur.
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Der Verlust-Sensor an der Geräteunterseite überwacht (nur FT5) das Funkgerät in der Tragetasche. Beim Entnehmen unterbricht der Sensorkontakt zwischen Gerät und Tasche, wodurch der Verlust-Alarm ausgelöst wird. Voraussetzung ist die Verwendung einer für diese Funktion vorgesehenen Tragetasche aus dem Funktel Zubehör.
Aufbau und Funktion Signaltöne Signaltöne Mit Hilfe von Signaltönen signalisiert das Funkgerät u. a. die folgenden Betriebs- zustände und Ereignisse: Anrufe und empfangene Nachrichten Voralarme Alarme Tastendruck Quittierungen Warnalarme TIPP Die Einstellungen an Ihrem Funkgerät wurden durch den Betreiber individuell pro- grammiert.
Aufbau und Funktion Leuchtanzeigen Betriebszustände der linken Signal-LED auf dem Funkgerät Bedeutung der Signale Farbe Zustand Bedeutung Das Funkgerät ist ausgeschaltet. blinkt schnell Das Funkgerät sucht das Funknetz der TETRA- (einmal je Sekunde) Infrastruktur. leuchtet Kein TETRA-Netz oder TETRA deaktiviert (ein parametrierbares Verhalten des Funkgerätes im Ladegerät).
Aufbau und Funktion Leuchtanzeigen Rechte Signal-LED im Personen-Notsignal-Modus Bedeutung der Signale im Personen-Notsignal-Modus Farbe Zustand Bedeutung Das Funkgerät befindet sich im Ruhezustand. Derzeit gibt es keine Personen-Notsignal-Ereig- nisse. blinkt langsam Der Voralarm wurde ausgelöst. leuchtet Ein Alarm wurde ausgelöst. grün leuchtet Ein Alarm liegt an.
Aufbau und Funktion Display Display Ist das Funkgerät eingeschaltet, zeigt das Display den Betriebszustand und – je nach Bediensituation – Menüs mit Funktionen an. Kopfzeile Die Kopfzeile am oberen Rand des Displays zeigt die Uhrzeit und wichtige System- zustände. Je nach Betriebszustand werden die folgenden Symbole angezeigt: Kopfzeile im Display Bedeutung der angezeigten Informationen Symbol...
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Aufbau und Funktion Display Bedeutung der angezeigten Informationen (Forts.) Symbol Bedeutung Signalprofil: Stumm Die Signalisierung ist abgeschaltet, Anrufe werden nicht akustisch signa- lisiert. Funkgerät ist in der TETRA-Infrastruktur eingebucht. Funkgerät ist nicht in der TETRA-Infrastruktur eingebucht oder in die Verbindungsart DMO geschaltet. Feldstärkepegel des Netzes.
Aufbau und Funktion Display Fußzeile Die Fußzeile am unteren Rand des Displays zeigt Funktionen an, die Sie mit den Tasten ‹Menü-Taste links› (7) ‹Menü-Taste rechts› (8) ausführen können. Je nach Bediensituation werden die folgenden Symbole angezeigt: Fußzeile im Display (beispielhafte Darstellung) Bedeutung der angezeigten Informationen Symbol Bedeutung...
Aufbau und Funktion Display Bedeutung der angezeigten Informationen (Forts.) Symbol Bedeutung GPS/GNSS aktiv, mit Positions-Daten. GPS/GNSS ausgeschaltet, Gerät steht im Ladefach. Das Abschalten der GPS/GNSS-Funktion kann im Tetra-Configurator in den Ladefach-Einstellungen, parametriert werden. Ruheanzeige Die Ruheanzeige ist immer dann im Display zu sehen, wenn Sie den Bildschirm- schoner deaktivieren.
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Aufbau und Funktion Display Bedeutung der angezeigten Informationen (Forts.) Bezeichnung/Funktion Rufnummer (ISSI), unter der das Funkgerät in der TETRA-Infrastruktur indi- viduell erreichbar ist. TETRA-Modus, den das Funkgerät im Moment für Verbindungen verwendet, siehe auch Abschnitt „TETRA-Grundlagen“ > „TETRA-Verbindungsarten“ (S. 55). Mögliche Anzeigewerte sind: TMO (Trunked Mode Operation) ...
Aufbau und Funktion Display Bildschirmschoner Der Bildschirmschoner schaltet sich automatisch ein, wenn das Funkgerät einge- schaltet ist und Sie seit einiger Zeit keine Taste gedrückt haben. Bildschirmschoner im Display Legende Bezeichnung/Funktion Aktuelle Uhrzeit. Bezeichnung oder Name der Person, an die das Funkgerät ausgegeben wurde.
Aufbau und Funktion Display Menü Ihr Funkgerät stellt Ihnen im Menü zahlreiche Funktionen zur Verfügung: Das Menü wird im Display angezeigt, wenn Sie ausgehend von der Ruheanzeige die Taste ‹Menü-Taste rechts› (8) drücken. Nicht nutzbare Menüs werden abge- blendet (grau) angezeigt. ...
Aufbau und Funktion Display Hauptmenü Das Hauptmenü ist das Inhaltsverzeichnis des Menüsystems. Von hier aus haben Sie Zugriff auf weitere, thematisch geordnete Menüs, die wiederum die einzelnen Funktionen enthalten. Hauptmenü im Display Legende Symbol Bezeichnung Funktion Secury Dieses Menü enthält Funktionen, die im Zusam- menhang mit den Personen-Notsignal-Funktionen stehen.
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Aufbau und Funktion Display Legende (Forts.) Symbol Bezeichnung Funktion Kalender Dieses Menü enthält Funktionen, die Sie für Ihre persönliche Organisation nutzen können. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „T “ (S. 40). ERMINPLANER Adressen Dieses Menü enthält Funktionen, die im Zusam- menhang mit Teilnehmer- und Gruppenlisten stehen.
Aufbau und Funktion Display Funktionen im Menü (Forts.) Bezeichnung Funktion Zeige Baken Position Zeigt den aktuellen Aufenthaltsort durch Empfang der (IOS und Bluetooth [nur Kennung von „ “ induktiven- und der mit „ “ Blue- FT5]) tooth Technologie basierenden Ortungssender an. Die Kennungen der Baken werden fortlaufend mit Zeit- stempel „Datum und Uhrzeit“...
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Aufbau und Funktion Display Funktionen im Menü (Forts.) Bezeichnung Funktion Tastatur Tastenton Wählt die Art (Piep oder Klick) der akustischen Rückmeldung von Tastendrücken und schaltet den Tastenton ein oder aus. Bei eingeschalte- tem Tastenton wird jeder Tastendruck akus- tisch bestätigt. Tastenbeleuch- Schaltet die Tastenbeleuchtung ein- oder aus.
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Aufbau und Funktion Display Funktionen im Menü (Forts.) Bezeichnung Funktion Bluetooth 2,4 GHz Funk In den Bluetooth-Einstellungen lässt sich die (nur FT5) Verbindung zu einem BT Audio-Gerät (Head- set) herstellen sowie die Verbindung zu einer externen PTT-Taste: Bluetooth ein- bzw. ausschalten ...
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Aufbau und Funktion Display Funktionen im Menü (Forts.) Bezeichnung Funktion Geräte-Info Zeigt die folgenden Informationen an: Version (Release, Gerätetyp und Sachnum- mer mit Index, Secury-/Sensorik-/DSP-/ Stack-/GPS- Firmware und GPS-Hardware des Funkgerätes) Netzwerkdaten (MCC, MNC, Netzwerkname, Individuelle Rufnummer des Funkgerätes ISSI) Erweiterte Daten, wenn freigegeben (Hard-...
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Aufbau und Funktion Display Funktionen im Menü (Forts.) Bezeichnung Funktion Sicherheit Datenbank Zeigt den aktiven Speicherort (Ablage) der Kon- Flash/intern figurationsdaten des Funkgeräts an. Auswahl SD-Karte und Anzeige der internen Datenbank (Flash) sowie Geräte-externer Datenbanken (max.
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Aufbau und Funktion Display Anrufe Funktionen im Menü Bezeichnung Funktion Verpasste Anrufe Zeigt Namen oder Rufnummern (ISSI) der Teilnehmer, deren individuelle Rufe nicht angenommen wurden. Empfangene Anrufe Zeigt Namen oder Rufnummern (ISSI) der Teilnehmer, deren individuelle Rufe angenommen wurden. Gewählte Nummern Zeigt die zuletzt gewählten Rufnummern (ISSI) oder die zugehörigen Namen der jeweiligen Teilnehmer.
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Aufbau und Funktion Display Funktionen im Menü (Forts.) Bezeichnung Funktion Ablage Zeigt die Liste der SDS-Textnachrichten, die Sie aus dem Postfach heraus in die Ablage verschoben (gespeichert) haben. Löschen Löscht die Inhalte der Nachrichtenlisten. Um den Inhalt zu löschen, wählen Sie eine Liste und bestätigen Sie den Löschvorgang.
Erste Schritte Programmierung Erste Schritte In diesem Kapitel ist beschrieben, wie Sie das Funkgerät in Betrieb nehmen. Programmierung Bevor das Funkgerät zum ersten Mal im täglichen Betrieb eingesetzt wird, muss es mit allen erforderlichen Betriebsdaten sowie den gewünschten Funktionsoptionen und Parametern programmiert werden. Für die Programmierung ist ein Konfigurationswerkzeug erforderlich, bestehend aus einem PC und einem Konfigurationsprogramm.
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Erste Schritte Funkgerät in Betrieb nehmen Antenne im Uhrzeigersinn handfest drehen. Arbeitsschritt 2: Hier dargestellt das FT4 Speicherkarten (soweit vorhanden und für den Betrieb vorgesehen) mit den Kon- takten nach unten in den KartenSlot schieben. Die Abbildung zeigt das Funkgerät mit zwei Karten-Slots, oben ist eine Micro-SD-Karte eingesetzt, der untere Slot ist für den Einsatz einer...
Karten eingelegt sind, siehe Arbeitsschritt 3. HINWEIS Micro-SD-Karte: Die Funktel GmbH kann die einwandfreie Funktion von beliebigen im Handel erhältli- chen Micro-SD-Karten unterschiedlicher Spezifikationen in seinen Produkten nicht garantieren! Verwenden Sie daher bitte ausschließlich die bei Funktel unter den Sachnummern 5900273689 und 5900273690 zu beziehenden Micro SD Karten.
Akku laden Laden Sie Akkus immer mit den systemkonformen Ladegeräten aus dem Hause Funktel. Diese sind optimal auf das Funkgerät und den Akku abgestimmt. Verwenden Sie Ladegeräte immer außerhalb von explosionsgefährdeten Bereichen. FT4-Akku laden mit Desktop Charger II FT4/Desktop Station FT4 Die Ladegeräte Desktop Charger II FT4 und Desktop Station FT4 laden sowohl den...
Erste Schritte Akku laden Funkgerät FT4/FT5 in die Ladeschale einlegen Führen Sie folgende Arbeitsschritte durch: Funkgerät mit dem Fuß in die Ladeschale stellen. Abbildung FT4 Abbildung FT5 Das Funkgerät vorsichtig ganz nach unten in die Ladeschale hinein drücken, bis die Verriegelung (a) „nur FT4“ einrastet. (ohne Verriegelung) Abbildung FT4 Abbildung FT5...
Erste Schritte Akku laden Funkgerät FT4 aus der Ladeschale entnehmen Führen Sie folgende Arbeitsschritte durch: Entriegelungsknöpfe (a) gleichzeitig an der Ladeschale zusammendrücken. Abbildung FT4 Funkgerät vorsichtig aus der Ladeschale entnehmen. Abbildung FT4 Fertig.
Erste Schritte Akku laden Reserveakku FT4/FT5 in den Ladeschacht einlegen Führen Sie folgende Arbeitsschritte durch: Akku mit seiner Unterseite in den Ladeschacht einsetzen. Abbildung FT4 Abbildung FT5...
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Erste Schritte Akku laden 2. a) Akku FT4 vorsichtig in den Ladeschacht hinein drücken, bis die Verriegelung einrastet. Standard Akku FT5 (1950mAh) vorsichtig in den vorderen Bereich des Lade- schachtes einsetzen. Die seitlichen weißen Halter führen und halten den Akku an den Ladekontakten.
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Erste Schritte Akku laden Reserveakku FT4 aus der Ladeschale entnehmen Führen Sie folgende Arbeitsschritte durch: Entriegelungslasche an der Ladeschale vorsichtig nach oben drücken. Abbildung FT4 Akku FT4 vorsichtig aus dem Ladeschacht entnehmen. Abbildung FT4 Fertig. Der Akku ist voll aufgeladen wenn die Leuchtanzeige grün signalisiert.
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Erste Schritte Akku laden Dieses Ladegerät lädt den Akku im Funkgerät. Mit seiner kompakten Bauform ist es das ideale Ladegerät für unterwegs. Die Ladezeit für einen leeren Akku beträgt ca. 5- bis 8-Stunden. Führen Sie folgende Arbeitsschritte durch: Haltelasche des Ladegerätes in die Aussparung im Funkgerät einhaken. Ladegerät vorsichtig an das Funkgerät heran drücken, bis die Entriegelungs- lasche in die Aussparung im Funkgerät einhakt.
Erste Schritte Akku laden Signalisierung des Ladezustands Der Ladezustand des Akkus wird durch die folgenden Symbole im Display des Funk- gerätes angezeigt. Ladezustand des Akkus: Symbole im Display des Funkgerätes Symbol Zustand des Akkus Akku ist vollgeladen. Akku ist entladen. Der helle Balken zeigt die verfügbare Kapazität. Akku wird leer.
Erste Schritte Akku laden Leuchtanzeige Desktop Charger II FT4 Die Leuchtanzeige im FT4-Ladegerät signalisiert den Ladezustand des Reserveak- kus. Leuchtanzeige des Ladegerätes „Desktop Charger II FT4“ Bedeutung der Leuchtanzeige des LadegerätesFT4 Farbe Zustand Bedeutung Das Ladegerät ist nicht am Stromnetz angeschlossen. gelb leuchtet Der Reserveakku ist nicht eingelegt.
(rot, rot, rot, gelb). blinkt Temperaturfehler: Die Temperatur liegt außerhalb des gültigen Bereiches von 10° bis 45° Celsius. Hinweis: Sollte Ihr Akku defekt sein, wenden Sie sich bitte an Ihren Support oder an den Funktel Kundendienst.
Erste Schritte Akku laden Einstellung und Kennung der Ladefachtypen Zu jedem Ladegerät der Typen Desktop Charger/Station (Tischlader), Multicharger (Mehrfachlader), System Charger (Systemlader) und KFZ-Lader können individuelle Ladefach-Einstellungen im Funkgerät festgelegt sein. Jedes Ladegerät hat eine Kennung, über die das Funkgerät den Ladefachtyp erkennt.
TETRA-Grundlagen Sicherheitshinweis TETRA-Grundlagen In diesem Kapitel können Sie sich mit Grundlagen und Funktionen des TETRA- Systems vertraut machen. Sicherheitshinweis Wenn das Funkgerät nicht bei der Personen-Notsignal-Zentrale angemeldet ist, kann ein TETRA-Notruf bei fehlendem Funkkontakt aufgrund unzureichender Funkversor- gung nicht abgesetzt werden. Setzen Sie den TETRA-Notruf erneut ab, sobald die Funkverbindung wieder aufgebaut ist.
TETRA-Grundlagen TETRA-Verbindungsarten Trunking-Modus (TMO) Der Trunking-Modus ist eine Verbindungsart, bei der alle Endgeräte eine gemein- same TETRA-Infrastruktur nutzen. Alle erreichbaren Endgeräte sind in diesem TETRA-Netz registriert. Beschreibung Im Trunking-Modus baut Ihr Funkgerät alle Verbindungen von oder zu anderen Teilnehmern und anderen Anwendungen netzgebunden über die TETRA-Infra- struktur auf.
TETRA-Grundlagen TETRA-Verbindungsarten Erkennungsmerkmale An den folgenden Merkmalen Ihres Funkgerätes können Sie erkennen, dass das Funkgerät mit dem TETRA-Netz verbunden ist und der Trunking-Modus aktiviert ist: Hier dargestellt das FT4 Trunking-Modus (TMO): Erkennungsmerkmale an Ihrem Funkgerät Legende Erkennungsmerkmal Verhalten Displayanzeige Display in Ruheanzeige zeigt TMO. Linke Signal-LED grün, blinkt langsam Trunking-Modus aktivieren...
TETRA-Grundlagen TETRA-Verbindungsarten Taste ‹Menü-Taste rechts› (8) drücken, um den Menüpunkt auszuwählen. Hier dargestellt das FT4 Fertig. Direkt-Modus (DMO) Der Direkt-Modus ist eine Verbindungsart, bei der die Endgeräte direkt untereinander kommunizieren. Beschreibung Im Direkt-Modus baut Ihr Funkgerät alle Verbindungen von oder zu anderen Teilneh- mern direkt auf, ohne die TETRA-Infrastruktur zu nutzen.
TETRA-Grundlagen TETRA-Verbindungsarten Erkennungsmerkmale An den folgenden Merkmalen Ihres Funkgerätes können Sie erkennen, dass der Direkt-Modus aktiviert ist (im Ruhezustand, ohne aktive Sprechverbindung): Hier dargestellt das FT4 Direkt-Modus (DMO): Erkennungsmerkmale an Ihrem Funkgerät Legende Erkennungsmerkmal Verhalten Displayanzeige Display in Ruheanzeige zeigt DMO. Linke Signal-LED grün, blinkt langsam Direkt-Modus manuell aktivieren...
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TETRA-Grundlagen TETRA-Verbindungsarten...
Bedienung Funkgerät einschalten Bedienung In diesem Kapitel können Sie sich mit der Bedienung des Funkgerätes vertraut machen. Auf den folgenden Seiten sind häufig vorkommende Bedienschritte beschrieben. Funkgerät einschalten Beachten Sie vor dem Einschalten Ihres Funkgerätes die Sicherheitshinweise. Taste ‹Auflegen› (11) lange drücken.
Bedienung Menü Akku laden, siehe Kapitel „Erste Schritte“ > „Akku laden“ (S. 44). Fertig, das Funkgerät ist ausgeschaltet. Menü Das Funkgerät stellt Ihnen zahlreiche Funktionen zur Verfügung. Viele dieser Funkti- onen sind im Menü geordnet abgelegt. Im Menü navigieren Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, wie Sie ausgehend von der Ruheanzeige durch das Menü...
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Bedienung Menü 2. Cursortasten (9) drücken, um den gewünschten Menüpunkt zu markieren. Mit jedem Tastendruck wird im Display der jeweils benachbarte Menüpunkt mar- kiert. Taste ‹Menü-Taste rechts› (8) drücken, um den markierten Menüpunkt auszu- wählen. Im Display wird das Menü angezeigt.
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Bedienung Menü 4. Cursortasten (9) drücken, um den gewünschten Menüpunkt zu markieren. Mit jedem Tastendruck wird der jeweils benachbarte Menüpunkt markiert. Taste ‹Menü-Taste rechts› (8) drücken, um den markierten Menüpunkt auszu- wählen. Die Funktion wird ausgeführt. Oder: Im Display wird das Menü angezeigt, das dem ausgewählten Menüpunkt untergeordnet ist.
Bedienung Menü Ins vorherige Menü zurück wechseln Haben Sie die gewünschte Funktion ausgeführt, oder möchten Sie einfach nur zurück, können Sie wie folgt zurück wechseln. Voraussetzung: Im Display wird ein Menü angezeigt. Führen Sie folgende Arbeitsschritte durch: Taste ‹Menü-Taste links› (7) kurz drücken, wenn im Display die Funktion angezeigt wird.
Bedienung Gruppenrufe (Group Calls) Gruppenrufe (Group Calls) Gruppenrufe sind Sprechverbindungen, die ein Teilnehmer zu gleichzeitig mehreren anderen Teilnehmern aufbaut. Während ein Teilnehmer spricht, hören die anderen Teilnehmer der Gruppe diesen Ruf. Gruppe auswählen (Selected group) Sie können aus den Listen oder eine Gruppe aus- RUPPEN...
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Bedienung Gruppenrufe (Group Calls) Im Display wird das Menü oder einer der ange- RUPPEN RUPPEN RDNER zeigt. Wird im Display das Feld angezeigt, nicht das Menü AUTSTÄRKE RUPPEN ODER RUPPEN RDNER Mit dem Knopf ‹Lautstärke/Gruppenwahl› (1) können Sie sowohl die Lautstärke einstellen als auch eine Gruppe auswählen.
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Bedienung Gruppenrufe (Group Calls) Taste ‹Menü-Taste rechts› (8) drücken, um die Funktion auszufüh- USWÄHLEN ren oder den Knopf ‹Lautstärke/Gruppenwahl› (1) erneut kurz drücken. Die Einstellung wird durch die Anzeige „Gruppenwechsel OK“, quittiert und gespeichert. Im Display wird die Ruheanzeige wieder angezeigt. In der Ruheanzeige wird die ausgewählte Gruppe angezeigt.
Bedienung Gruppenrufe (Group Calls) Gruppenruf einleiten Ein Gruppenruf ist eine Halbduplex-Sprechverbindung. Während ein Teilnehmer spricht, hören alle anderen Teilnehmer der Gruppe diesen Ruf. Anschließend können die anderen Teilnehmer nacheinander auf den Ruf antworten. Voraussetzung: Der Kanal ist nicht durch einen Ruf belegt. Führen Sie folgende Arbeitsschritte durch: Taste ‹PTT (Sendetaste)›...
Bedienung Gruppenrufe (Group Calls) Während des Sprechens Taste ‹PTT (Sendetaste)› (6) gedrückt halten. Nach dem Sprechen Taste ‹PTT (Sendetaste)› (6) loslassen. Setzen Sie das Gespräch fort: Taste ‹PTT (Sendetaste)› (6) gedrückt halten, um zu sprechen. Taste ‹PTT (Sendetaste)› (6) loslassen, um zu hören.
Bedienung Gruppenrufe (Group Calls) Anzeige während des Empfangs eines Gruppenrufs Gruppenruf beantworten Voraussetzung: Ihr Funkgerät empfängt einen Gruppenruf. Führen Sie folgende Arbeitsschritte durch: Warten, bis der rufende Teilnehmer nicht mehr spricht. Im Display wird nur die Rufnummer der Gruppe (GSSI) oder deren Name angezeigt.
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Bedienung Gruppenrufe (Group Calls) Taste ‹PTT (Sendetaste)› (6) drücken und gedrückt halten. Hier dargestellt das FT4 Nach kurzer Zeit erhalten Sie die Freigabe zum Sprechen, wenn kein anderer Teilnehmer sendet. Im Display wird zusätzlich Ihr Name oder Ihre Rufnummer angezeigt (ISSI). Hinweis: Hat ein anderer Teilnehmer der Gruppe die PTT-Taste (6) bereits...
Bedienung Gruppenrufe (Group Calls) Scan-Funktion Bei eingeschalteter Scan-Funktion überwacht Ihr Funkgerät den Funkverkehr in meh- reren Gruppen gleichzeitig. Empfängt das Funkgerät einen Ruf in einer der über- wachten Gruppen, wird automatisch der Lautsprecher eingeschaltet und der Frei- sprechmodus aktiviert. Um die Scan-Funktion zu nutzen, müssen Sie eine Scan-Liste auswählen und ...
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Bedienung Gruppenrufe (Group Calls) Mit den Cursortasten (9) den Menüpunkt markieren. ISTE AUSWÄHLEN Taste ‹Menü-Taste rechts› (8) drücken, um die Funktion auszufüh- USWÄHLEN ren. Die Anzeige im Display wechselt zurück zum Menü . Die gewünschte DRESSEN Scan-Liste ist im Menü Scanlisten als „ausgewählt“ gekennzeichnet. Hinweis: Das Auswählen einer Scanliste aktiviert diese nicht automatisch, lesen Sie dazu „Scan-Funktion einschalten/ausschalten“...
Bedienung Gruppenrufe (Group Calls) Scan-Funktion einschalten/ausschalten Die Scan-Funktion können Sie jederzeit einschalten oder ausschalten, wenn eine Scan-Liste als „ausgewählt“ gekennzeichnet ist. Wenn eine Scan-Liste ausgewählt und eingeschaltet ist, überwacht Ihr Funkgerät den Funkverkehr in allen zugehörigen Gruppen. Der Empfang von Scangruppen erfolgt wie bei einem normalen Gruppenruf. Der Unterschied liegt darin, dass ein Gruppenruf-Aufbau zu einer selektierten Gruppe erfolgt, während bei der Scan-Funktion mehrere Gruppen zum Empfang in den Scan- Listen vorhanden sein können.
Bedienung Gruppenrufe (Group Calls) Bei Bedarf die Taste ‹Menü-Taste rechts› (8) noch einmal drücken, um die Scan- Funktion wieder auszuschalten. Fertig. TIPP Die Scan-Funktion ist eingeschaltet, wenn der Menüpunkt mit CANNING AUSSCHAL beschriftet ist. Die Scan-Funktion ist ausgeschaltet, wenn der Menüpunkt mit beschriftet ist.
Bedienung Individuelle Rufe (Individual Calls) Individuelle Rufe (Individual Calls) Individuelle Rufe sind Sprechverbindungen zwischen zwei einzelnen Teilnehmern. Einen individuellen Ruf leiten Sie immer durch Eingabe der gewünschten Rufnummer ein. Individuelle Rufe können Sie auf folgende Weisen aufbauen: Als Vollduplex-Sprechverbindung, siehe Abschnitt Gegensprechen. ...
Bedienung Individuelle Rufe (Individual Calls) Gegensprechen Ein individueller Ruf im Gegensprechen ist eine Vollduplex-Sprechverbindung, bei der Sie das Funkgerät wie ein Telefon ans Ohr halten. Währenddessen können Sie und der gerufene Teilnehmer gleichzeitig hören und sprechen. Ruf einleiten Voraussetzung: Im Display wird die Ruheanzeige oder der Bildschirmschoner angezeigt.
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Bedienung Individuelle Rufe (Individual Calls) Taste ‹Menü-Taste rechts› (8) drücken, sofern die Funktion angeboten NRUFEN wird, um ein Gateway (Telefon, TETRA, ...) zu wählen, danach die Taste ‹Abhe- ben› (10) drücken. Oder, nach der Markierung eines Teilnehmers aus der Teil- nehmerliste, zweimal die Taste ‹Abheben›...
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Bedienung Individuelle Rufe (Individual Calls) Zum Hören und Sprechen das Funkgerät wie einen Telefonhörer ans Ohr halten. Fertig. TIPP Die Einstellungen an Ihrem Funkgerät wurden durch den Betreiber individuell pro- grammiert. Die Teilnehmerliste und die Zusammenstellung der Gruppen und Gruppen Ordner sind fest vorgegeben und können nicht am Funkgerät geändert werden.
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Bedienung Individuelle Rufe (Individual Calls) Ruf annehmen Voraussetzung: Ihr Funkgerät signalisiert einen kommenden individuellen Ruf. Führen Sie folgende Arbeitsschritte durch: Taste ‹Abheben› (10) drücken. Hier dargestellt das FT4 Die Verbindung ist aufgebaut. Funkgerät zum Hören/Sprechen wie einen Telefonhörer ans Ohr halten. ...
Bedienung Individuelle Rufe (Individual Calls) Wechselsprechen (Halfduplex) Ab Werk ist das Wechselsprechen im Modus "Direct Through" konfiguriert. Ein Ruf im Modus "Direct Through" ist eine Halbduplex-Sprechverbindung, bei der Sie das Funk- gerät mit der ‹PTT „Sendetaste“ (6) abwechselnd in den Sendebetrieb (PTT-Taste gedrückt halten) oder in den Empfangsbetrieb (PTT-Taste nicht gedrückt) schalten.
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Bedienung Individuelle Rufe (Individual Calls) Ausgehend von dieser Anzeige starten Sie den Anruf mit der Taste ‹PTT (Sende- taste)› (6) (Drücken, gedrückt halten und sprechen; Loslassen und hören). Taste ‹Menü-Taste rechts› (8) drücken, sofern die Funktion angeboten NRUFEN wird, danach die Taste ‹PTT (Sendetaste)›...
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Bedienung Individuelle Rufe (Individual Calls) Zum Hören und Sprechen das Funkgerät mit der Hand in Kopfhöhe etwas seitlich zum Mund halten, das Mikrofon zum Sprechen befindet sich im unteren Bereich der Tastatur. Zum Sprechen Taste ‹PTT (Sendetaste)› (6) weiterhin gedrückt halten. Zum Hören Taste ‹PTT (Sendetaste)›...
Bedienung TETRA-Notrufe (TMO Emergency Calls) TETRA-Notrufe (TMO Emergency Calls) Durch Auslösen eines TETRA-Notrufs (TMO-Alarm-Sprechverbindung) kann ein Gruppen-Ruf, Halbduplex-Ruf oder Vollduplex-Ruf mit Notfall-Priorität eingeleitet werden. Verwenden Sie diese Funktion nur dann, wenn Sie sich in einer Notlage befinden. Besonderheiten Ein TETRA-Notruf ‹Alarm›...
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Bedienung TETRA-Notrufe (TMO Emergency Calls) Beispiel: Alarmauslösung mit Ruf-Typ Gruppenruf. Alle Dienste werden abgebrochen, z. B. eine Sprechverbindung. Das Funkgerät leitet einen Gruppenruf mit Notfall-Priorität ein. Das Mikrofon ist aktiviert (Hot-Mic), der Lautsprecher an den Funkgeräten der gerufenen Gruppe wird eingeschaltet.
Bedienung TETRA-Notrufe (TMO Emergency Calls) TETRA-Notruf beenden Die Verbindung wird automatisch nach einiger Zeit getrennt, wenn Sie und die geru- fenen Teilnehmer nicht mehr sprechen. Andernfalls können Sie den Notruf von Hand beenden. Führen Sie folgende Arbeitsschritte durch: Taste ‹Auflegen› (11) drücken, um die Verbindung zu beenden.
Bedienung Messaging/Textmitteilungen Messaging/Textmitteilungen Textmitteilungstypen Beim Senden und Empfangen von Textmitteilungen wird zwischen den folgenden Textmitteilungstypen unterschieden. Textmitteilungstypen auf Funkgeräten funktel FT 4/FT5 Bezeichnung Verhalten der Funkgeräte funktel FT 4/FT5 beim Empfang Statusnachricht Vorgefertigte, nicht Aufmerksamkeitston und Anzeige im veränderbare Textmit- Display.
Bedienung Messaging/Textmitteilungen SDS-Textnachricht erstellen Eine SDS (Short Data Service) - Textnachricht ist eine individuelle Textmitteilung, die Sie erstellen können. Zusätzlich können auch SDS-Vorlagen ausgewählt, komplet- tiert und versendet werden. Die Maximallänge für eine SMS sind 140 Zeichen, die noch zur Verfügung stehende Anzahl der eingebbaren Zeichen wird oben rechts über dem Eingabefenster angezeigt.
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Bedienung Messaging/Textmitteilungen Taste ‹M (8)› drücken, um die Funktion ausführen. ENÜ ASTE RECHTS PTIONEN Hier dargestellt das FT4 Der Text wird einschließlich aller Änderungen übernommen. Das Fenster SDS E wird angezeigt. DITOR PTIONEN Bearbeiten Teilnehmerliste Alle Gruppen Gruppen Ordner Zurück Nachricht senden, siehe Abschnitt „SDS-Textnachricht senden“...
Bedienung Messaging/Textmitteilungen SDS-Textnachricht aus Vorlage erstellen Eine SDS-Textnachricht ist eine Textmitteilung, die individuell durch Sie erstellt wird. Oft werden in der Praxis wiederholt ähnliche Informationen versendet. Ihr Funkgerät enthält deshalb Vorlagen mit bereits vordefinierten, häufig verwendeten Texten. Diese Textmitteilungen können Sie direkt versenden, bei Bedarf aber auch vor dem Senden ändern oder erweitern.
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Bedienung Messaging/Textmitteilungen Taste ‹M (8)› drücken, um die Funktion auszufüh- ENÜ ASTE RECHTS PTIONEN ren. Hier dargestellt das FT4 Das Fenster SDS V wird angezeigt. ORLAGEN PTIONEN Mit den ‹C (9)› den Menüpunkt ‹B › markieren, um die URSORTASTEN EARBEITEN Vorlage bei Bedarf zu ändern oder zu erweitern.
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Bedienung Messaging/Textmitteilungen Taste ‹M (8)› drücken, um die Funktion auszu- ENÜ ASTE RECHTS USWÄHLEN führen. Hier dargestellt das FT4 Das Fenster SDS E wird angezeigt. DITOR Text nach Belieben ändern oder ergänzen: Mit den ‹C (9)› zur gewünschten Textstelle navigieren. ...
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Bedienung Messaging/Textmitteilungen Zum Abschluss die Taste ‹M (8)› drücken, um die Funktion ENÜ ASTE RECHTS auszuführen. PTIONEN Hier dargestellt das FT4 Der Text wird einschließlich aller Änderungen übernommen. Das Fenster SDS E wird angezeigt. DITOR PTIONEN Nachricht senden, siehe Abschnitt „SDS-Textnachricht senden“ (S. 95). ...
Bedienung Messaging/Textmitteilungen SDS-Textnachricht senden Wenn Sie eine Textmitteilung fertig erstellt oder eine Vorlage angepasst haben, können Sie die Nachricht senden. Die Übertragung erfolgt per Short Data Service (SDS) im Klartext. Voraussetzung: Die zu sendende Textmitteilung ist erstellt, siehe Abschnitt „SDS-Textnachricht erstellen“...
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Bedienung Messaging/Textmitteilungen Mit den ‹C (9)› den Menüpunkt markieren. URSORTASTEN ENDEN Taste ‹M (8)› drücken, um die Funktion auszuführen. ENÜ ASTE RECHTS Hier dargestellt das FT4 Das Eingabefenster für die wird angezeigt. UMMER Wenn das Eingabefeld bereits gefüllt ist, haben Sie im Arbeitsschritt 1 einen Emp- fänger aus der Teilnehmerliste oder eine Gruppe ausgewählt.
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Bedienung Messaging/Textmitteilungen Eingabe der Ziel-Daten an einen Empfänger oder an eine Gruppe. Im Feld die Rufnummer „SSI“ des Empfängers oder die „Grup- UMMER pen-SSI“ einer Gruppe mit den Tasten ‹1 0› eingeben. Im Feld den gewünschten Signalisierungstyp (Typ 1- RT DER ACHRICHT Typ 5) für die SDS auswählen.
Bedienung Messaging/Textmitteilungen Statusnachricht senden Eine Statusnachricht ist eine vorgefertigte Textmitteilung, die durch den Absender nicht verändert werden kann. Zum Empfänger werden lediglich bit-codierte Daten- übertragen. Die Übertragungszeit ist dadurch sehr kurz. Beim Empfänger werden die Daten decodiert, die ursprüngliche Nachricht wird wieder angezeigt. Voraussetzung dafür ist: ...
Bedienung Messaging/Textmitteilungen Taste ‹M (7)› drücken, um die Funktion auszuführen. ENÜ ASTE LINKS ENDEN Hier dargestellt das FT4 Die Statusnachricht wird gesendet. Fertig. TIPP Erreicht man dieses Menü über die Zielvorwahl „Teilnehmerliste“ oder „Gruppenliste“, wird der Name des Eintrags anstelle der Ziel-Nummer angezeigt. Der erste Druck auf ‹M (8)›...
Bedienung Lautstärke einstellen Lautstärke einstellen Die Lautstärke können Sie situationsabhängig sowohl für den Hörer als auch für den Lautsprecher einstellen. Führen Sie folgende Arbeitsschritte durch: Knopf ‹Lautstärke/Gruppenwahl› (1) lange drücken, um seine Funktion als Drehschalter freizugeben (falls erforderlich). Hier dargestellt das FT4 Knopf ‹Lautstärke/Gruppenwahl›...
Bedienung Tastatursperre Knopf ‹Lautstärke/Gruppenwahl› (1) drehen, bis die gewünschte Lautstärke ein- gestellt ist. Hier dargestellt das FT4 Das Feld wird nach kurzer Zeit wieder ausgeblendet. AUTSTÄRKE Die Einstellung wird automatisch gespeichert. Fertig. Tastatursperre Die Tastatur Ihres Funkgerätes können Sie sperren, um versehentliche Eingaben zu vermeiden.
Bedienung Tastatursperre Taste ‹Sterntaste * › (13) innerhalb einer Sekunde drücken. Hier dargestellt das FT4 Im Display wird die Meldung Tastatur gesperrt angezeigt. Die Tastatur ist gesperrt. Tastatur entsperren Voraussetzung: Tastatur ist gesperrt. Führen Sie folgende Arbeitsschritte durch: Taste ‹Menü-Taste links (7)›...
Bedienung Lauthören EIN/AUS während eines Gesprächs Lauthören EIN/AUS während eines Gesprächs Wenn Sie einen individuellen Ruf im Gegensprechen führen (Vollduplex-Sprechver- bindung), können Sie den Lautsprecher einschalten, um den Gesprächspartner laut zu hören. Voraussetzung: Individueller Ruf im Gegensprechen (Vollduplex-Sprechverbindung) ist aufgebaut. VORSICHT Hohe Lautstärke Durch die hohe Lautstärke können Sie sich schwere Schäden an Ihrem Gehör zuzie-...
Bedienung Mikrofon stumm (microphone mute) während eines Gesprächs Mikrofon stumm (microphone mute) während eines Gesprächs Wenn Sie einen individuellen Ruf im Gegensprechen führen (Vollduplex-Sprechver- bindung), können Sie das Mikrofon stummschalten, um sich vor Ort diskret zu unter- halten. Der Gesprächspartner hört währenddessen nicht mit. Voraussetzung: ...
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Bedienung Kurzanleitung für ausgewählte Funktionen Allgemeine Funktionen (Forts.) Funktion Bedienung Voraussetzung oder Besonderheiten Lauthören ein-/ Taste ‹1› (12) lange drü- Nur möglich während ausschalten cken. eines individuellen Rufs im Gegensprechen (Voll- duplex-Sprechverbin- dung). Lautstärke ändern Knopf ‹Lautstärke/ Knopf kurz drücken, um Gruppenwahl›...
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Bedienung Kurzanleitung für ausgewählte Funktionen Allgemeine Funktionen (Forts.) Funktion Bedienung Voraussetzung oder Besonderheiten Teilnehmer direkt per Taste ‹0-9 Ziffernblock Nur möglich, wenn im Tasten-Funktion „Sprung (12)› ca. 2 Sekunden lang Display die Ruheanzeige zum Telefonbuch (Teilneh- drücken angezeigt wird und die merliste)“...
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Bedienung Kurzanleitung für ausgewählte Funktionen TETRA-Funktionen Funktion Bedienung Voraussetzung oder Besonderheiten Gruppe auswählen Navigieren zum Menü Die Gruppe kann aus der (per Menü) „Alle Gruppen“: Liste oder > RUPPEN ENÜ aus der Liste der > A DRESSEN Markieren Sie mit ausge- RUPPEN RDNER...
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Bedienung Kurzanleitung für ausgewählte Funktionen TETRA-Funktionen (Forts.) Funktion Bedienung Voraussetzung oder Besonderheiten Gruppe auswählen Knopf ‹Lautstärke/ Die Gruppe kann aus der (per Schnellzugriff) Gruppenwahl› (1) kurz Gruppen-Liste drücken. ausgewählt RUPPEN werden oder wählen Sie Danach Knopf drehen, um aus einem RUPPEN die gewünschte Gruppe Ihre Ziel-Gruppe...
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Bedienung Kurzanleitung für ausgewählte Funktionen TETRA-Funktionen (Forts.) Funktion Bedienung Voraussetzung oder Besonderheiten Verbindungsart Im Display navigieren zu Nur möglich, wenn das umschalten > E Funkgerät nicht in der ENÜ INSTELLUNGEN TMO <--> DMO > N Personen-Notsignal-Zent- ETZE rale angemeldet ist. ‹C (9)›...
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Bedienung Kurzanleitung für ausgewählte Funktionen Notruf auslösen Funktion Bedienung Voraussetzung oder Besonderheiten TETRA-Notruf auslösen Taste ‹Alarm› (2) lange Nur möglich, wenn das drücken. Funkgerät nicht in der (TMO-Alarm) Personen-Notsignal-Zent- rale angemeldet ist. Personen-Notruf auslösen Druckalarm 1: Nur möglich, wenn das Taste ‹Alarm›...
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Bedienung Kurzanleitung für ausgewählte Funktionen Funktionstasten Funktion Bedienung Voraussetzung oder Besonderheiten Taste a) Wechsel DMO/TMO Je nach Programmierung des Funkgerätes können Funktionstaste 1› (3) FT4/5 b) Gruppenwahl Sie mit den Funktionstas- Funktionstaste 2› (4) FT4, ten eine der Funktionen Funktionstaste 3›...
Bedienung Tasten-Funktionen „Gerätefunktionen per Kurzwahl“ Tasten-Funktionen „Gerätefunktionen per Kurzwahl“ In der folgenden Tabelle sind Gerätefunktionen (Optionen) aufgelistet, die paramet- rierbar per Kurzwahl (Schnellzugriff), mit Hilfe der Tasten ‹0-9 Ziffernblock (12)› erreicht und ausgelöst werden können. Bei Bedarf ist zum Schnellzugriff auch die gelbe ‹Funktionstaste 1 (3) / F1 (Warn)›...
Personen-Notsignal-Funktionen Willensabhängige Notsignalfunktionen Personen-Notsignal-Funktionen In diesem Kapitel sind die Notsignalfunktionen beschrieben. Dank der eingebauten Sensoren und Sicherungsfunktionen können Sie das Funkgerät zur Sicherung bei gefährlichen (Allein-)Arbeiten an einer systemkonformen Personen-Notsignal- Zentrale verwenden. Willensabhängige Notsignalfunktionen Willensabhängige Notsignalfunktionen lösen Sie als Bediener durch eine absichtliche Aktion bewusst aus.
Personen-Notsignal-Funktionen Willensabhängige Notsignalfunktionen Alarmarten Werkseitig stellt das Funkgerät folgende willensabhängige Alarme und Warnalarme zur Verfügung: Willensabhängige Alarme und Warnalarme des Funkgerätes Alarmart Bedingung für die Auslösung Druckalarm 1 Taste ‹Alarm› (2) wird länger als 1 Sekunde gedrückt. Druckalarm 2 Taste ‹Alarm›...
Personen-Notsignal-Funktionen Willensabhängige Notsignalfunktionen Zeitlicher Ablauf Jeder willensabhängige Alarm führt unmittelbar nach dem Auslösen zur Aussendung des Alarms. Es gibt keine Verzögerung und keinen Voralarm. Zeitlicher Ablauf willensabhängiger Notsignalfunktionen im Alarmfall Legende Bezeichnung Beschreibung Eintritt der Sie als Bediener des Funkgerätes erkennen eine Alarmbedingung gefährliche Situation.
Personen-Notsignal-Funktionen Willensunabhängige Notsignalfunktionen Willensunabhängige Notsignalfunktionen Willensunabhängige Notsignalfunktionen werden durch das Funkgerät automatisch ausgelöst, wenn Sie sich mit dem Funkgerät in einer bestimmten Situation befinden. Die Auslösebedingungen können Sie „absichtlich“ oder „versehentlich“ herbeiführen. Alarmarten Werkseitig stellt das Funkgerät folgende willensunabhängige Notsignalfunktionen zur Verfügung.
Personen-Notsignal-Funktionen Willensunabhängige Notsignalfunktionen Der Abrisskontakt löst einen Abriss-Voralarm aus, sobald der Stecker aus seiner Hal- terung gezogen wird und die Verzögerungszeit abgelaufen ist. Nach Ablauf der Vor- alarmzeit wird der Abrissalarm ausgelöst. Auslösung des Verlustalarms Der Verlustalarm wird durch Entnehmen des Funkgerätes aus der Tragetasche aus- gelöst.
Personen-Notsignal-Funktionen Willensunabhängige Notsignalfunktionen Voralarm Voralarme gibt es nur für willensunabhängige Alarme. Nach Eintritt einer Alarmbedin- gung macht das Funkgerät Sie zunächst durch einen Voralarm darauf aufmerksam: Die Tastaturbeleuchtung schaltet sich ein. Ein akustisches Signal ertönt (falls programmiert). Im Display wird anstelle der Ruheanzeige eine Voralarmmeldung angezeigt.
Personen-Notsignal-Funktionen Willensunabhängige Notsignalfunktionen Zeitlicher Ablauf Jeder willensunabhängige Alarm führt zur Aussendung des Alarms an die Personen- Notsignal-Zentrale, sobald die Alarmbedingung eingetreten ist und die programmier- ten Verzögerungs- und Voralarmzeiten abgelaufen sind. Sie können die Aussendung des Alarms abwenden, wenn Sie während der Verzögerungs- und Voralarmzeit die Alarmbedingung abstellen oder wenn Sie während der Voralarmzeit den Voralarm beenden.
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Personen-Notsignal-Funktionen Willensunabhängige Notsignalfunktionen Legende (Forts.) Bezeichnung Beschreibung Rücksetzung Die Rücksetzung des Alarms wird durch senden des Alarms einer Rücksetzerlaubnis von der Personen-Notsig- nal-Zentrale oder durch ein alarmiertes Funkgerät eingeleitet und kann nach Meldungseingang „Alarm beenden“, am Funkgerät beendet werden. Personenalarmzeit Zeitspanne zwischen Eintritt der Alarmbedingung (1) und Aussendung des Alarms (4).
Personen-Notsignal-Funktionen Ortungsfunktionen Ortungsfunktionen Durch die Ortungsfunktionen kann die Personen-Notsignal-Zentrale den Aufenthalts- ort des Funkgerätes bestimmen. Voraussetzung dafür ist, dass das Funkgerät mit einem Empfänger für die jeweils verwendeten Lokalisierungssysteme wie IOS, Blue- tooth (nur FT5) oder GPS/GNSS Ortung ausgestattet ist. Der Standort des Funkgerä- tes kann durch ein- oder über mehrere Systeme gleichzeitig lokalisiert werden, sofern im Funkgerät die erforderlichen Ortungsempfänger parametriert und aktiviert sind.
Personen-Notsignal-Funktionen Ortungsfunktionen Wächterkontrolle Die Wächterkontrolle dient der Protokollierung von Kontrollpunkten während des Kontrollgangs, wenn Sie als Wachpersonal eingesetzt sind. Die dazu notwendigen Einstellungen können im Funkgerät programmiert werden. Bei der Programmierung wird festgelegt, welche Notsignalfunktionen im Funkgerät aktiviert sind. Bei eingeschalteter Wächterkontrolle reagiert das Funkgerät wie folgt, wenn es die Kennung eines induktiven Ortungssender (IOS), einer BT-Sendebake oder GPS/ GNSS Positionsdaten empfängt: ...
Personen-Notsignal-Funktionen Technische Alarme und Störungen Technische Alarme und Störungen Störungsmeldungen und technische Alarme signalisieren ein nicht funktionsbereites oder ein nur eingeschränkt funktionsbereites Personen-Notsignal-Gerät. Technische Alarme Die Personen-Notsignal-Zentrale sendet zyklisch Statusanfragen. Das Personen-Not- signal-Gerät muss auf diese Statusanfragen antworten. Bleibt die Statusabfrage der Personen-Notsignal-Zentrale oder die Rückmeldung des Funkgerätes aus, wird sowohl in der Zentrale als auch am Funkgerät ein technischer Alarm ausgelöst, soweit dies technisch möglich ist.
Personen-Notsignal-Funktionen Inbetriebnahme Inbetriebnahme Im Folgenden ist die Inbetriebnahme des Funkgerätes als Personen-Notsignal-Gerät beschrieben. In der Kurzanleitung finden Sie alle Arbeitsschritte im Überblick. Im Anschluss daran finden Sie ausführliche Informationen zu den wichtigsten Arbeits- schritten. Kurzanleitung Diese Kurzanleitung beschreibt kurz und knapp alle Arbeitsschritte, mit denen Sie das Funkgerät als Personen-Notsignal-Gerät in Betrieb nehmen.
Personen-Notsignal-Funktionen Inbetriebnahme Sichtkontrolle durchführen Kontrollieren Sie das Funkgerät vor jeder Inbetriebnahme ausführlich und gewissen- haft. Prüfen Sie die folgenden Kriterien: Beschädigungen erkennbar? Beeinträchtigung der Funktion erkennbar? Antenne passend dem Geräte Typ UHF oder VHF (längere Antenne) ist fest sitzend montiert? Alle Anbau-/Zubehörteile korrekt verbunden und fest sitzend? ...
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Personen-Notsignal-Funktionen Inbetriebnahme Symbole zur Signalisierung des Anmeldestatus (Forts.) Symbol Anmeldestatus Bemerkung Angemeldet Am Funkgerät stehen die Notsignalfunktio- nen zur Verfügung. Fehler Das Funkgerät ist angemeldet, jedoch ist die Verbindung unterbrochen. Ausgelöste Alarme werden erst gesendet, wenn die Verbindung wiederhergestellt ist. Anmeldearten Der Betreiber stellt bei der Programmierung des Funkgerätes ein, wie sich das Funk- gerät bei der Personen-Notsignal-Zentrale anmeldet.
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Personen-Notsignal-Funktionen Inbetriebnahme Arten der Anmeldung des Funkgerätes bei der Personen-Notsignal-Zentrale (Forts.) Programmierter Wert Beschreibung „automatisch und manuell“ Das Funkgerät meldet sich automatisch bei der Perso- nen-Notsignal-Zentrale an, sobald Sie es in Betrieb nehmen oder wenn Sie es aus dem Ladegerät ent- nehmen.
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Personen-Notsignal-Funktionen Inbetriebnahme Funkgerät manuell anmelden Wenn im Funkgerät die automatische Anmeldung programmiert ist, startet es den Anmeldevorgang einschließlich Sensortest nach Entnahme aus dem Ladegerät auto- matisch. Wenn im Funkgerät die manuelle An- und Abmeldung programmiert ist, melden Sie das Funkgerät manuell bei der Personen-Notsignal-Zentrale an. Führen Sie folgende Arbeitsschritte durch: Tastatur entsperren (falls erforderlich).
Personen-Notsignal-Funktionen Inbetriebnahme Taste ‹Menü-Taste rechts› (8) drücken, um die Funktion auszuführen. Hier dargestellt das FT4 Das Funkgerät fordert Sie jetzt zum Testen der Sensoren auf, siehe Abschnitt „Sensortest“. Nach erfolgreich beendeten Sensortest meldet sich das Funkgerät bei der Perso- nen-Notsignal-Zentrale an. ...
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Personen-Notsignal-Funktionen Inbetriebnahme Wird der Test einzelner Sensoren durch das Funkgerät nicht angeboten, ist entweder die zugehörige Notsignalfunktion oder der zugehörige Sensortest nicht programmiert. Wird ein Sensor als fehlerhaft erkannt, verbleibt die betreffende Anzeige auf Die Anmeldung bei der Personen-Notsignal-Zentrale ist in diesem Fall nicht möglich. Veranlassen Sie, dass das Funkgerät bis zu einer Prüfung durch einen Fachmann nicht mehr benutzt wird.
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Personen-Notsignal-Funktionen Inbetriebnahme Sensor : Taste ‹Menü-Taste rechts› (8) drücken. EITALARM Die Anzeige wechselt auf wenn der Sensor den Test besteht. Sensor IOS: Funkgerät in die Nähe eines induktiven Ortungssenders RTUNG bringen, damit es ein gültiges IOS Ortungssignal empfängt. Die Anzeige wechselt auf wenn der Sensor den Test besteht.
Personen-Notsignal-Funktionen Inbetriebnahme Abrissschnur anlegen Die Abrissschnur ist mit dem Abrisskontakt verbunden, siehe Abschnitt „Auslösung des Abrissalarms“ (S. 116). Wenn sich das Funkgerät von der Kleidung löst oder gewaltsam abgerissen wird, soll die Abrissschnur den Abrisskontakt öffnen und einen Verlustalarm auslösen. Das freie Ende der Abrissschnur befestigen Sie an einer geeigneten Stelle der Klei- dung in der Nähe des Funkgerätes.
Personen-Notsignal-Funktionen Betrieb Betrieb Das bei der Personen-Notsignal-Zentrale angemeldete Funkgerät können Sie zur Sicherung bei gefährlichen (Allein-) Arbeiten verwenden. Das Funkgerät reagiert auf alle programmierten Notsignalfunktionen und unterliegt der ständigen Überwachung durch die Personen-Notsignal-Zentrale, siehe Abschnitt „Alarmierung und Alarmbear- beitung“. Im Dauerbetrieb sollten Sie den Sensortest regelmäßig wiederholen, siehe Abschnitt „Sensortest“...
Personen-Notsignal-Funktionen Betrieb Anzeige nach Auslösen eines Alarms (hier Druckalarm 1) Personenalarmsignal Zur akustischen Signalisierung der Personenalarme, kann für jeden Alarm individuell ein anderer Alarm Ton zur besseren Unterscheidung der Alarmart festgelegt werden. Für den Alarm Ton stehen vier unterschiedliche Tonfolgen zur Auswahl, die zusätz- lich mit niedriger oder hoher Alarm-Lautstärke parametriert sein können.
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Personen-Notsignal-Funktionen Betrieb Anzeige nach Bestätigung des Empfangs durch die Personen-Notsignal-Zentrale Nachdem das Personal in der Personen-Notsignal-Zentrale alle notwendigen Schritte eingeleitet hat, erteilt die Personen-Notsignal-Zentrale dem Funkgerät die Erlaubnis zum Rücksetzen des Alarms. Im Display wird die folgende Meldung angezeigt: Anzeige nach Erteilen der Rücksetzerlaubnis durch die Personen-Notsignal-Zentrale Jetzt können Sie den Alarm am Funkgerät zurücksetzen.
Personen-Notsignal-Funktionen Betrieb Sensortest Wiederholen Sie den Sensortest regelmäßig, wenn das Funkgerät bei der Personen- Notsignal-Zentrale angemeldet ist. Dazu starten Sie den Sensortest von Hand, siehe Abschnitt „Sensortest manuell aktivieren“. Wird Ihre Personen-Notsignal-Anlage gemäß den Vorschriften der Berufsgenossenschaft für gefährliche (Allein-)Arbeiten betrieben, müssen Sie den Sensortest mindestens einmal in 24 Stunden durchfüh- ren, siehe Abschnitt „24-Stunden-Überprüfung“...
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Personen-Notsignal-Funktionen Betrieb Taste ‹Menü-Taste rechts› (8) drücken, um die Funktion auszuführen. Hier dargestellt das FT4 Das Menü wird angezeigt. ECURY ENSOR TEST Das Funkgerät fordert Sie jetzt zum Testen der Sensoren auf, siehe Abschnitt „Sensortest“ (S. 129). Nach erfolgreich beendetem Sensortest wird auf dem Display der aktuelle Anmel- dezustand angezeigt, z.
Personen-Notsignal-Funktionen Betrieb 24-Stunden-Überprüfung Wenn Ihr Funkgerät durch die Berufsgenossenschaft zertifiziert wurde, müssen Sie den Sensortest mindestens einmal in 24 Stunden durchführen. Vor Ablauf der Frist fordert Sie das Funkgerät zum Testen der Sensoren auf. Wenn Sie die Taste ‹Menü-Taste links› (7) (Später) drücken, können Sie den Sen- sortest um einige Minuten verschieben.
Personen-Notsignal-Funktionen Außerbetriebnahme Technischer Alarm auf Grund eines nicht rechtzeitig durchgeführten 24-Stunden-Tests TIPP Sie können den Sensortest vor Ablauf der Frist auch von Hand aktivieren, siehe Abschnitt „Sensortest manuell aktivieren“ (S. 136). Außerbetriebnahme Melden Sie nach Einsatzende das Funkgerät bei der Personen-Notsignal-Zentrale wieder ab.
Personen-Notsignal-Funktionen Außerbetriebnahme Funkgerät manuell abmelden Wenn im Funkgerät die manuelle An- und Abmeldung programmiert ist, melden Sie das Funkgerät wie folgt bei der Personen-Notsignal-Zentrale wieder ab. Führen Sie folgende Arbeitsschritte durch: Tastatur entsperren (falls erforderlich). Im Display navigieren zu > S MENÜ...
Sie den Verdacht haben, dass Flüssigkeit eingedrungen ist, z. B. weil der Akku nicht vollständig verriegelt oder die Antenne nicht angeschraubt war, dann wenden Sie sich bitte an Ihren Support oder senden Sie das Funkgerät an den Funktel Kundendienst.
Pflege und Reinigung Pflegehinweise für die Akkus Pflegehinweise für die Akkus Die Leistungsfähigkeit des Akkus bleibt lange erhalten, wenn Sie die folgenden Hin- weise berücksichtigen. Benutzen Sie zum Laden nur ein systemkonformes Ladegerät. Laden Sie den Akku umgehend, sobald er erschöpft ist. ...
Technische Daten FT4 Mechanische und elektrische Eigenschaften Technische Daten FT4 In diesem Kapitel finden Sie die technischen Daten des Funkgerätes. Mechanische und elektrische Eigenschaften Technische Daten FT4 Eigenschaften Abmessungen HxBxT 145 mm x 60 mm x 36 mm (ohne Antenne) 148 mm x 60 mm x 42 mm (mit Gürtelclip) Gewicht ca.
Technische Daten FT4 Betriebsbedingungen Betriebsbedingungen Technische Daten FT4 Eigenschaften Temperaturbereiche (Funkgerät) Betrieb -20 °C bis +55 °C Betrieb PNA (IOS) -10 °C bis +55 °C Ladung -10 °C bis +45 °C Lagerung -30 °C bis +75 °C ohne Akku Temperaturbereiche (Akku) Ladung:...
Technische Daten FT4 Side-Connector Side-Connector Technische Daten der Audio-Schnittstelle FT4 Eigenschaften Technische Daten ≤ 4,20 V Maximale Ausgangswerte der Side- Connector-Schnittstelle ≤ 82 mA ≤ 2,7 A (im Fehlerfall) ≤ 1,0 µF Zulässige Kombination von Kapazität max. Kapazität: C und Induktivität, die an diese Schnitt- ≤...
Technische Daten FT5 Mechanische und elektrische Eigenschaften Technische Daten FT5 In diesem Kapitel finden Sie die technischen Daten des Funkgerätes. Mechanische und elektrische Eigenschaften Technische Daten FT5 Eigenschaften Abmessungen HxBxT 138 mm x 55 mm x 27 mm (ohne Antenne) 138 mm x 55 mm x 40 mm (mit Gürtelclip) ca.
Technische Daten FT5 Angaben zur Energieversorgung Angaben zur Energieversorgung Technische Daten FT5 Eigenschaften Akku FT5 Standard Lithium-Polymer-Akku 3,8 V DC; 1950 mAh Schutzklasse III gemäß EN 60950-1 / IEC 60950-1 Akku FT5 Extended Lithium-Polymer-Akku 3,8 V DC; 3850 mAh Schutzklasse III gemäß EN 60950-1 / IEC 60950-1 ...