Im Folgenden ist der Aufbau der Anlage gezeigt:
Schloss Heiligenberg 64342 Seeheim-Jugenheim
Ein Lüfter (5) saugt über ein Rohrsystem aus dem zu schützenden Bereich kontinuierlich Luft an. Die
angesaugte Luft wird über Führungsbleche an den Brandmeldern (4) vorbeigeleitet. Sobald die angesaugte
Luft Rauchaerosole (Partikel) enthält, wird ein Feuer detektiert. Dabei werden die Brandmelder permanent
von der Auswerte- und Steuerelektronik auf der Steuerkarte (8) auf Funktionsfähigkeit überwacht.
Wird die erste Brandalarmschwelle erreicht, steuert die Auswerteelektronik den für diesen Fall
programmierten Ablauf: Sie zeigt auf dem Display (10) den Alarmzustand an.
Zusätzlich blitzt die mittlere obere rote Diode (1) in der Frontplatte. Der Relaisausgang „Voralarm" wird
angesteuert.
Bei Erreichen der zweiten Brandalarmschwelle wird der Relaisausgang „Feueralarm" angesteuert. Es wird
nach Ablauf einer Analysezeit die Auslöseeinrichtung elektrisch angesteuert, wodurch die Treibgaspatrone
(2) geöffnet wird und das Treibmittel in den Tank (1) strömt. Der Relaisausgang „Löschen" wird angesteuert.
Das Treibmittel presst das Löschmittel zur Löschdüse (3). An der Düse verdampft das Löschmittel und baut
in dem zu schützenden Schaltschrank die notwendige Konzentration zum Löschen auf.
Die
im
Tank
integrierte
Füllstandsüberwachung
meldet
einen
Löschmittelschwund
an,
die
Auswerteelektronik, die diese Störung (Löschmittelschwund) auf dem Display anzeigt. Der Relaisausgang
Sammelstörung wird angesteuert.
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