HPD
DUAL-DIFFERENZDRUCK-
TRANSMITTER
Beispiel 1
Slave 1
NBT
Slave 2
HINWEIS
MIW-HPD-X-DE-000 - 03 / 04 / 20
Informationen zur Sensorkalibrierung und zum Reset der Modbus-Register finden
Sie im Abschnitt „Betriebsanleitung".
Auswahl der PWM-Spannung:
■
Wenn die internen Pull-up-Widerstände (JP1 für Sensormodul 1 und JP2 für
Sensormodul 2) angeschlossen sind, wird die Spannungsquelle über Modbus-
Holdingregister 54 für Sensormodul 1 und Holdingregister 74 für Sensormodul 2
eingestellt, d.h. 3,3 VDC oder 12 VDC. Siehe Fig. 5 Pull up-Widerstand Steckbrücke.
Fig. 5 Pullup-Widerstand Steckbrücke
■
Wenn der JP1 und JP2 nicht angeschlossen sind, ist der Ausgangstyp offener
Kollektor. Siehe Fig. 6 PWM (offener Kollektor) Anschlussbeispiel.
■
Nur wenn JP1 und JP2 nicht verbunden sind und die Analogausgänge (AO1 und
AO2) als PWM-Ausgang (über Holding-Register 54 und 74 - siehe Modbus-Map)
zugeordnet sind, werden externe Pull-Up-Widerstände verwendet.
Fig. 6 PWM (offener Kollektor) Anschlussbeispiel
Externe Spannungsquelle
Optionale Einstellungen
Um eine korrekte Kommunikation zu gewährleisten soll der NBT in nur zwei Geräten
auf dem Modbus RTU Netzwerk aktiviert werden. Falls notwendig aktivieren Sie
den NBT Widerstand über 3SModbus oder Sensistant (Holding Register 9).
RX
ТX
NBT
Master
Slave n
Auf einem Modbus RTU Netzwerk sollen zwei Bus Terminators (NBTs) aktiviert
werden.
9.
Stellen Sie die Frontplatte zurück und schrauben Sie fest mit der Mutter.
10.
Sie können die Werkseinstellungen über die 3SModbus-Software oder den
Sensistant-Konfigurator auf die gewün schten Werte anpassen. Die werkseitigen
Standardeinstellungen finden Sie unter Modbus register maps.
www.sentera.eu
zurück zum Inhaltsverzeichnis
JP2
Externer Pull-up-
Widerstand
50—100 kΩ
PWM GND
(5—30 VDC)
Beispiel 2
Master
NBT
Slave 1
JP1
RX
ТX
NBT
Slave 2
Slave n
8 - 10