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EAP Modbus RTU Anleitung Seite 4

AUTOMATIONSTECHNIK • SENSOR • REGELTECHNIK • ANTRIEBSTECHNIK
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1 DIP-Schalter
Für die serielle Kommunikation müssen einige Voreinstellungen durchgeführt werden. Diese
Einstellungen werden an dem busfähigen Fühler mittels der vorhandenen zehn DIP-Schalter
vorgenommen.
Die DIP-Schalter haben folgende Funktion:
Busadresse (DIP-Schalter 1 bis 6):
Jedem busfähigen Fühler muss eine Bus-Adresse zugeordnet werden. Die Fühler arbeiten alle als
Slaves. Es stehen insgesamt 64 Busadressen zur Verfügung, also Slave „1" bis Slave „63".
Die Einstellung erfolgt wie bei einer Binärzahl:
DIP-Schalter
123456
100000
010000
...
101001
...
111111
Für das nachfolgend beschriebene Beispiel, wurde die Busadresse auf „37" eingestellt. Demzufolge
müssen die DIP-Schalter „1", „3" und „6" auf „ON" gestellt werden.
Parität (DIP-Schalter 7 und 8):
Bei serieller Kommunikation muss die Parität festgelegt werden.
Folgende Zuordnungen sind bei den busfähigen Fühlern möglich:
DIP-Schalter
Baudrate (DIP-Schalter 9 und 10):
Auch die Geschwindigkeit für die Datenübertragung (Baudrate) muss festgelegt werden. Es stehen
vier verschiedene Einstellungen für die Baudrate zur Verfügung:
DIP-Schalter
EAP Electric GmbH
A-2460 Bruck/Leitha Florianistraße 4
(0: OFF; 1: ON)
Slave 1
Slave 2
Slave 37
Slave 63
78
00
10
11
9 10
0 0
1 0
0 1
1 1
E-mail
office@eap-electric.at
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Codetabelle dezimal / BCD codiert
Dip-Schalter
Wertigkeit
z.B: 37
(0:OFF; 1: ON)
Modbus / keine Parität
Modbus / Parität: ungerade (odd)
Modbus / Parität: gerade (even)
(0:OFF; 1: ON)
Baudrate:
4800 Bd
Baudrate:
9600 Bd
Baudrate:
19200 Bd
Baudrate:
38400 Bd
Tel
+43/2162/67910
Web
www.eap-electric.at
1 2
3
4
5
4
2⁰ 2¹ 2² 2³ 2
1 2
4
8
16
1 0
1
0
0
Fax
+43/2162/67910/10
6
5
2
32
1
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