riegeräte im voraus auf einen bestimmten IRQ eingestellt sind, kann die genaue Kenntnis der
IRQs Konflikte mit anderen Geräten vermeiden, die denselben IRQ verwenden. Genaueres dazu
sollten Sie in den entsprechenden Hardware-Handbüchern nachlesen.
MASTER: Bezeichnung für den steuernden Hauptcomputer oder das Hauptperipheriegerät.
MPC: Abk. für Multimedia Personal Computer. Die (von Microsoft festgelegten) Mindest-
Hardware-Spezifikationen zum Ausführen von Multimediasoftware. Moderne PCs erfüllen im
Allgemeinen alle drei MPC-Stufen.
MPC-AUDIOQUELLE: Ein Audiosignal von einem Multimedia-PC.
MPC-3: MPC dritter Stufe (1996).
MTBF: Abkürzung für Mean Time Between Failures (mittlerer Ausfallabstand).
OPC: Abk. für Optimum Power Calibration (Kalibrierung der optimalen (Laser-) Leistung).
PACKET WRITING: Bezieht sich auf das Schreiben inkrementeller Spuren auf CD-R-/RW-Discs
in kleinen Datenpaketen (ähnlich wie beim Speichern von Daten auf Disketten). Dadurch wird
der Platz auf der Disc effizienter ausgenutzt und ein nützliches Sicherungswerkzeug
geschaffen. Für diese Packet-Writing-Methode benötigt man allerdings besondere Software
(z. B. InCD von Ahead). Für Packet Writing müssen CD-R/-RW-Discs vor dem Schreiben
formatiert werden.
PROZESSOR: Das Hauptbetriebsteil eines PCs, das Anweisungen interpretiert und ausführt,
sozusagen das "Gehirn" des Computers.
RAM: Abk. für Random Access Memory (Speicher mit wahlfreiem Zugriff). Eine Art von
flüchtigem Speicher, in den in beliebiger Reihenfolge geschrieben und der in beliebiger
Reihenfolge gelesen werden kann. Mit dem RAM werden die notwendigen Aufgaben
ausgeführt, wenn der Computer eingeschaltet ist (z. B. ein aktives Programm wird in den
RAM geladen). Wenn die Stromversorgung des PCs abgeschaltet wird, gehen alle Daten,
die in den RAM geladen wurden, verloren. Der Begriff sollte nicht mit der Speicherkapazität der
Festplatte verwechselt werden.
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