RD10 HB Bedienungsanleitung
üblicherweise mit der Videosignalquelle beschaltet und dem primären Display, der die DVI-oder RGB-Ana-
log-Signalquelle anzeigt, partiell überblendet.
Das sekundäre Display ist nicht skalierbar und kann im 4:3 Format maximal 373x280 Pixel anzeigen.
Für die Aufschaltung des Videobildes (PIP) stehen 3 Möglichkeiten zur Verfügung:
1. Über die MODE/SET Taste in Kombination mit der PIP ON/OFF-Taste
2. Über die OSD Menü Tastatur
3. Über die Serielle RS232 Schnittstelle
2.19.1 Position und Größe der Video-Overlay Fläche über RS232 wählen
Das unten aufgezeigte Verfahren beschreibt die Kommunikation zwischen PC (Applikation) und der Vi-
deo-Einblend-Elektronik (PIP-Karte). Die Videoeinblendung kann auch ohne kundenspezifische Software
über eine bestehende Hyperterminalverbindung betrieben werden. Die Kommunikation zwischen PC
(Applikation) und PIP-Karte erfolgt in beide Rich-tungen. Die Übertragungsparameter sind auf 9600 Baud,
Format 8N1 festgelegt.
2.19.2 Aufruf des Overlays und Änderung der Bildgröße
Die Änderung der Bildgröße kann in 5 Stufen realisiert werden (Stufe 2-6). Das Bildformat entspricht in
allen Stufen 4:3. Die Stufe 1 beschreibt die Vollbilddarstellung des Videosignals über den Primären Scaler-
kanal (keine Videoeinblendung) Das Rechnerbild ist hierbei nicht sichtbar. Die Stufe 0 ist die Ausgangslage
d.h. das Gerät zeigt nur das Rechnerbild über den Primären Scalerkanal. Das Overlay ist dabei aus.
Funktion
(Stufe)
Darstellung
0
Nur Rechnersignal
(1024x768)
1
PIP-Ein/Aus
2
Halbbild aufge-
700x525
3
Halbbild verkleinert
373x280
Bemerkung
Grundstellung
Entspricht Togg-
le- Taste im „User-
PIP Einblendung
dehnt
Zeilenverdopplung
PIP Einblendung
½
Applikation sen-
det Tastaturcode
PIP aus
modus"
[C,xpos,ypos]
[O,xpos,ypos]
Bild im Bild (PiP)
PIP Karte antwor-
tet nach Aktion
Tastaturcode
[F]
[P]
[f ]
[p]
[c]
[o]
Seite 27