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Geräusch-Logger Programmieren (Log N-3) - Sebakmt Sebalog Gt-3-1 Bedienhandbuch

Inhaltsverzeichnis
Arbeiten, die am Installationsort durchgeführt werden
10.5
Einführung
Vorgehensweise
Geräusch-Logger programmieren (Log N-3)
Dieser Abschnitt ist nicht relevant für LOG P-3 / LOG P-3 mini Druck-Logger.
Beim Programmieren des GT-3-1 im Büro haben Sie bereits einige Messeinstellungen
getroffen, die für alle Logger der Gruppe gleichermaßen gelten, so zum Beispiel die
Messtage und den genauen Messzeitraum. Andere Messeinstellungen wiederum
müssen für jeden Logger der Gruppe individuell getroffen werden, wie zum Beispiel die
Schwellwerte für Alarme ⃰ .
Beachten Sie: Es ist wichtig, dass diese Schritte erledigt werden, bevor die
Programmierung an den GT-3-1 gesendet wird.
Gehen Sie wie folgt vor:
Schritt Beschreibung
1
Markieren Sie den gewünschten Logger im Verzeichnisbaum der
SebaDataView-3 Software.
2
Klicken Sie in der Menüleiste auf Programmieren.
Ergebnis: Ein neues Fenster öffnet sich.
3
Geben Sie im Feld Leckschwelle den Wert ein, der als Alarmschwellwert für
diesen Logger gelten soll. Ein Wert zwischen 1 und 60 ist möglich.
1 S Steht für den niedrigsten messbaren Geräuschpegel.
60 S Steht für den höchsten messbaren Geräuschpegel.
Wenn Sie keine Leckschwelle angeben, wird automatisch der Leckschwellwert
„10" angenommen.
4
Legen Sie fest, wieviele Messwerte je Messtag vom Logger gespeichert werden
sollen. Nutzen Sie dazu das Klappmenü Werte pro Messung.
Erläuterung: Der interne Speicher des Loggers fasst max. 100 Messwerte.
Danach werden die ältesten Werte durch die neu aufgenommenen Werte
überschrieben.
Beispiel: Wenn Sie die Einstellung 20 (5 Tag) wählen, werden 20 Werte je
Messtag gespeichert, der Speicher genügt damit für 5 Messtage. Am sechsten
Messtag werden die 20 ältesten Werte im Speicher durch die 20 neuesten
Werte überschrieben.
5
Unter Kommentar können Sie Anmerkungen zum Logger hinterlassen.
6
Klicken Sie auf OK, um die Eingabe zu bestätigen und das Fenster zu
schließen.
Führen Sie diese Schritte auch für alle anderen LOG N-3 Logger der Gruppe durch.
⃰ Ein Alarmfall an einem N-3 Logger tritt ein, wenn am Ende einer Messperiode der kleinste
aufgenommene Wert (Minimumwert) den definierten Schwellwert erreicht oder überschritten hat.
Daraufhin werden vom GT-3-1 Alarmmeldungen versendet, sofern dies vom Nutzer beim
Programmieren des Gerätes so eingestellt wurde. Wenn sich die Leckschwelle eines Loggers
nach einigen Messtagen als zu niedrig oder zu hoch erweist, können Sie die GT-3-1 Gruppe vor
Ort oder per Fernkonfiguration neu programmieren und dabei die Leckschwellen anpassen.
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