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Inhaltsverzeichnis
PMA Prozeß- und Maschinen-Automation GmbH
UNIFLEX SG45
DMS - Messumformer
+ INP -
EX+
+SENSE-
EX-
UNIFLEX
SG 45
kg
2
UNIFLEX
SG 45
SG
Bedienungsanleitung
Deutsch
9499-040-82318
Gültig ab: 10/2009
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für pma UNIFLEX SG45

  • Seite 1 PMA Prozeß- und Maschinen-Automation GmbH UNIFLEX SG45 DMS - Messumformer + INP - +SENSE- UNIFLEX SG 45 UNIFLEX SG 45 Bedienungsanleitung Deutsch 9499-040-82318 Gültig ab: 10/2009...
  • Seite 2: Erklärung Der Symbole

    Achtung: ESD-gefährdete Bauteile Achtung: Bedienungsanleitung lesen Bedienungsanleitung lesen + Hinweis © 2007 PMA Prozeß- und Maschinen-Automation GmbH · Printed in Germany Alle Rechte vorbehalten. Ohne vorhergehende schriftliche Genehmigung ist der Nachdruck oder die auszugsweise fotomechanische oder anderweitige Wiedergabe diese Dokumentes nicht gestattet.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines ......... 5 2.
  • Seite 4 7.1 Konfigurations-Übersicht ....... 38 7.2 Einstellungen........38 7.3 Konfigurationen .
  • Seite 5: Allgemeines

    Allgemeines Allgemeines Vielen Dank, dass Sie sich für den DMS -Messumformer UNIFLEX SG 45 entschieden haben. Der Messumformer UNIFLEX SG 45 ist für präzise, preiswerte Signalerfassungs- und Signalumformungsaufgaben geeignet. Jeder SG 45 verfügt über einen DMS Signaleingang, einen Universalausgang sowie zwei Relais. Optional kann der Messumformer mit verschiedenen Schnittstellen ausgerüstet werden.
  • Seite 6 Allgemeines SG 45...
  • Seite 7: Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise Dieses Gerät ist gemäß VDE 0411-1 / EN 61010-1 gebaut und geprüft und hat das Werk in sicherheitstechnisch einwandfreiem Zustand verlassen. Das Gerät stimmt mit der Europäischen Richtlinie 89/336/EWG (EMV) und der Richtlinie 2006 /95/EG (Niederspannungsrichtlinie) überein und wird mit dem CE-Kennzeichen versehen. Das Gerät wurde vor Auslieferung geprüft und hat die im Prüfplan vorgeschriebenen Prüfungen bestanden.
  • Seite 8: Wartung, Instandsetzung, Umrüstung

    Im Innern des Gerätes sind keine bedienbaren Elemente angebracht, so dass der Anwender das Gerät nicht öffnen darf. Umrüstungen, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten dürfen ausschließlich nur von geschulten fach- und sachkundigen Personen durchgeführt werden. Dem Anwender steht hierfür der PMA-Service zur Verfügung. Warnung Beim Öffnen der Geräte oder Entfernen von Abdeckungen und Teilen können berührungsgefährliche, spannungsführende Teile freigelegt werden.
  • Seite 9: Montage

    Montage Montage Montage / mounting Abmessungen / dimensions (0,08”) click Demontage / dismantling 111 (4,37”) 22.5 117.5 (4,63”) (0,87”) max. max. 55°C 95% rel. min. -10°C Das Gerät ist für die senkrechte Montage auf 35 mm - Hutschienen nach EN 50022 vorgesehen. Der Montageort sollte möglichst frei von Erschütterungen, aggressiven Medien (wie Säuren, Laugen), Flüssigkeiten, Staub oder anderen Schwebstoffen sein.
  • Seite 10: Anschlussstecker

    Montage Anschlussstecker Die vier Geräte-Anschlussstecker sind steckbar ausgeführt. Sie sind von oben bzw. unten in das Gehäuse zu stecken (hörbares Rasten). Das Lösen der Stecker erfolgt durch Aushebeln mit einem Schraubendreher. Es stehen zwei Typen zur Verfügung: • Schraubklemmen für Leiterquerschnitte bis 2,5 mm •...
  • Seite 11: Elektrischer Anschluss

    Elektrischer Anschluss Elektrischer Anschluss Anschlussbild EX - EX + INP1 + Sense - RGND RGND Data A Data A Data B Data B RS 485 OUT3 17 18 OUT1 ~90-260V OUT2 ~24V 17 18 System Anschluss der Klemmen Ein fehlerhafter Anschluss kann zur Zerstörung des Gerätes führen ! 1 Anschluss der Hilfsenergie je nach Bestellung 90 …...
  • Seite 12: Anschluss Der Busschnittstelle (Option)

    Elektrischer Anschluss 3 Anschluss des Eingangs di1 Digitaler Eingang Steuereingang (als potenzialfreier Kontakt) Klemmen: 7, 8 4 Anschluss der Ausgänge OUT1 / OUT2 Relaisausgänge max. 250V/2A als Schließer mit gemeinsamem Kontaktanschluss. OUT1 Klemmen: 17, 18 OUT2 Klemmen: 17, 14 5 Anschluss des Ausgangs OUT3 Universal-Ausgang Strom (0...20mA) Klemmen: 11, 12...
  • Seite 13: Anschlussplan

    Elektrischer Anschluss Anschlussplan Ò Die durch das Engineering belegten Klemmen des Gerätes können über BlueControl angezeigt und ausgedruckt werden ( Menü Datei \ Seitenansicht - Anschlussplan) Beispiel: SG 45 Anschlussplan...
  • Seite 14: Anschlussbeispiele

    Elektrischer Anschluss Anschlussbeispiele Beispiel: Anschluß Wägezelle mit 4 bzw. 6-Leiteranschluß Sense+ 2 SENSE + Excitation+ + INP - 6 INP - +SENSE- Ausgang 5 INP + Excitation- 4 EX- 3 SENSE - Sense- Nur bei 6 -Leiteranschluss Nach der Geräteinitialisierung erfolgt automatisch ein Test, ob Sense-Anschluss verdrahtet ist (6-Leiterschaltung ) Beispiel: Anschluß...
  • Seite 15: Installationshinweise

    Elektrischer Anschluss Installationshinweise Mess- und Datenleitungen sind getrennt von Steuerleitungen und Leistungskabeln zu verlegen. Sensorleitungen müssen verdrillt und geschirmt ausgeführt werden. Der Schirm ist mit Erdpotential zu verbinden. Angeschlossene Schütze, Relais, Motoren usw. müssen mit einer RC-Schutzbeschaltung nach Angabe des Herstellers versehen sein. Das Gerät ist nicht in der Nähe von starken elektrischen und magnetischen Feldern zu installieren.
  • Seite 16 Elektrischer Anschluss UL - Zulassung (Option) SG 45...
  • Seite 17: Bedienung

    Bedienung Bedienung Frontansicht 1 Anzeige 1: Istwertanzeige 2 Anzeige 2: Einheiten-Anzeige / erweiterte + INP - Bedienebene / Fehlerliste / +SENSE- Werte aus Conf- und PArA-Ebene 3 Tara / Sample & Hold aktiviert 4 Fehlerliste (1 x ô ), z.B. ·...
  • Seite 18: Bedienstruktur

    Bedienung Bedienstruktur Die Bedienung des Gerätes wird in vier Ebenen unterteilt: 450. 3 Bedien- Ebene ô äüüü 450. 3 ô Installations u. 1 2 F PASS Kalibrier - E. InSt äüüü Siehe Seite 48 1 2 F ô 450. 3 PASS Parameter - E.
  • Seite 19: Bedienebene

    Bedienung Bedienebene 5.4.1 Anzeige 1 Der Anzeigewert ist derjenige Wert, der sich nach der Ausführung der Funktion.1 ..Funktion.3 ergibt. Er wird auch als Istwert bezeichnet. (Siehe auch Seite 23.) 5.4.2 Anzeige 2 Ò Der in der zweiten LCD-Zeile dauerhaft darzustellende Wert kann über das Engineering Tool BlueControl verändert werden.
  • Seite 20: Schleppzeiger - Funktion

    Bedienung 5.4.4 Schleppzeiger - Funktion Es werden die Minimal- und Maximalwerte mitgeführt. 450. 3 450. 3 ûC ûC äüüü äüüü 1 2 F 1 2 F 450. 3 450. 3 26. 7 502. 4 äüüü äüüü 1 2 F 1 2 F Solange die Ì...
  • Seite 21: Erweiterte Bedienebene

    Bedienung 5.4.6 Erweiterte Bedienebene Wichtige oder häufig benutzte Parameter und Signale können in die erweiterte Bedienebene gelegt werden. Dadurch wird der Zugriff vereinfacht, z.B. kein Durchwählen durch Menübäume, oder nur ausgewählte Werte sind bedienbar, die anderen Daten der Parameter-Ebene sind z.B. verriegelt. Die max.
  • Seite 22 Bedienung Bedienebene SG 45...
  • Seite 23: Funktionen

    Funktionen Funktionen Den Signaldatenfluss des Messumformers SG 45 zeigt das nachfolgende Bild: Messeingang INP Konfiguration Messbereich S. t YP 0.5 mV/V (5 mV) 1 mV/V (10 mV) 2 mV/V (20 mV) 4 mV/V (40 mV) Eingang für Brückenschaltung in 3 Varianten möglich: Brückenspeisung + mV-Eingang (4-Leiter) Brückenspeisung + mV-Eingang + Sense-Eingang (zur Erfassung der am Sensor anliegenden Brückenspannung) (6-Leiter):...
  • Seite 24: Eingangs-Skalierung

    Funktionen Eingangs-Skalierung Eingangswerte können skaliert werden. Diese Korrektur beeinflusst den Messwert nach einer eventuell durchgeführten Linearisierung. Die Angabe des Eingangswertes des unteren und oberen Skalierpunktes erfolgt in der jeweiligen physikalischen Größe. phys. Größe OuH.x phys. Größe OuL.x InL. x InH. x Beispiel für % Die Parameter InL, OuL, InH und OuH sind immer sichtbar.
  • Seite 25: Linearisierung

    Funktionen Linearisierung Die Eingangswerte des Eingangs können über eine Tabelle linearisiert werden. Damit können z.B. Sonderlinearisierungen für nichtlineare Verläufe nachgebildet werden. Auf die Tabelle “ Lin” wird immer zugegriffen, wenn in INP bei Linearisierung S. L in = 1: “Sonderlinearisierung” eingestellt ist.
  • Seite 26: Filter

    Funktionen Filter Es ist ein mathematisches Filter erster Ordnung eingebaut. Es ist einstellbar auf Zeitkonstante und Bandbreite. Ausgang Eingang Die Filterbandbreite b. F 1 ist die einstellbare Toleranz um den Messwert, in der das Filter aktiv ist. Messwertänderungen größer als die eingestellte Bandbreite werden direkt durchgereicht. Ersatzwert für Eingänge Ist ein Ersatzwert für einen Eingang aktivert, so wird dieser bei einem Fühlerfehler für die weitere Berechnung verwendet, unabhängig von der gewählten Funktion des Eingangs.
  • Seite 27: Nullsetzen

    Funktionen Nullsetzen Die Funktion wird in der Konfiguration (Func r Func. 1 =1 freigeschaltet. Durch das Wirksamwerden wird die Anzeige wieder auf Null gesetzt, wenn z.B. kleine Restmengen auf der Waage verblieben sind und sich nicht sofort entfernen lassen. Um übermäßige Verwendung des Nullsetzen zu vermeiden kann ein Alarm auf den Nullversatz (Siehe Seite 39) gelegt werden.
  • Seite 28: Integrator-Funktion (Lastbetragsintegral)

    Funktionen 6.10 Integrator-Funktion (Lastbetragsintegral) Das Eingangssignal kann mittels eines auswählbaren Integrators aufsummiert werden. (Func r Fnc. 3 = 3). Funktion: Integrator mit einstellbarer Zeitkonstante (PArA \ Func \ t. I ) [Angaben in Minuten] und einstellbarem Eingangsoffset (PArA \ Func \ P. I ) Formel: y(t) = y(t-Tr) + Tr/t * (x +P.I) y(t)
  • Seite 29: Grenzwertverarbeitung

    Funktionen 6.11 Grenzwertverarbeitung Es können bis zu drei Grenzwerte konfiguriert werden und den einzelnen Ausgängen zugeordnet werden. Im Prinzip kann jeder der Ausgänge Out. 1 ... Out. 2 zur Grenzwert- bzw. Alarmsignalisierung verwendet werden. Werden mehrere Signale einem Ausgang zugeordnet, so werden diese logisch ODER verknüpft. 6.11.1 Messwert-Überwachung Das zu überwachende Signal kann für jeden Alarm getrennt per Konfiguration ausgewählt werden.
  • Seite 30: Alarmverzögerung

    Funktionen Alarmverzögerung Das Wirksamwerden eines Alarmes kann zeitlich verzögert werden. Erst nach Ablauf der eingestellten Verzugszeit, wird, wenn der Grenzwert weiterhin überschritten ist, der Alarmausgang gesetzt. Kürzere Alarme als die eingestellte Zeit werden ignoriert. Beispiel: Alarmverzögerung Überwachung der Änderungsgeschwindigkeit Eine weitere Funktion der Grenzwertverarbeitung ist die Überwachung der Änderungsgeschwindigkeit (pro Minute) von Signalen.
  • Seite 31 Funktionen H. 1 = OFF <L. 1 t [min] Lim.1 rot / red Wenn Messwert bzw. Signaländerung + Speicherung gewählt wurde ( ConF / Lim / Fnc. x = 2, 4), bleibt das Alarmrelais so lange gesetzt, bis der Alarm in der Fehlerliste zurückgesetzt wurde Dieser Alarm kann über folgende Möglichkeiten zurückgesetzt werden: über di1 oder einen Grenzwert oder,...
  • Seite 32: Überwachung Betriebsstunden, Schaltspielzahl

    Funktionen 6.11.2 Überwachung Betriebsstunden, Schaltspielzahl Betriebsstunden Die Zahl der Betriebsstunden kann überwacht werden. Bei Erreichen bzw. Überschreiten des eingestellten Wertes wird das Signal InF.1 aktiviert (Fehlerliste und über einen Ausgang, falls konfiguriert). Der Überwachungszeitraum beginnt mit dem Setzen des Grenzwertes C.Std. Durch Rücksetzen des Signals InF.1 in der Fehlerliste beginnt ein neuer Überwachungszeitraum.
  • Seite 33: Konfigurierung Analogausgang

    Funktionen 6.12 Konfigurierung Analogausgang 6.12.1 Analogausgang Es stehen beide Ausgangssignale (Strom und Spannung) gleichzeitig zur Verfügung. Mit der Einstellung ConF / Out. 3 / O. t YP wird die Ausgangsart gewählt, die exakt kalibiert sein soll. ConF / Out. 3 : O.
  • Seite 34: Forcing Des Analogausgangs

    Funktionen 6.12.2 Forcing des Analogausgangs Über die Einstellung f.Out = 1 (nur über BlueControl ® ) lässt sich der Ausgang auf Vorgabe der Werte über die Schnittstelle oder über einen Eingabewert in der erweiterten Bedienebene konfigurieren (=Forcen). Diese Einstellung kann z.B. zum Testen der nachgeschalteten Kabelwege und Geräte dienen. Mit dieser Funktion kann z.B.
  • Seite 35: Wartungsmanager / Fehlerliste

    Fehler, alle Alarmeinträge gelöscht Fehlerliste: Name Beschreibung Ursache Mögliche Abhilfe E. 1 Interner Fehler, z.B defektes EEPROM PMA Service kontaktieren nicht behebbar Gerät einschicken E. 2 Interner Fehler, rücksetzbar z.B. EMV-Störung Mess- u. Netzleitungen getrennt führen Schütze entstören E. 3 Konfigurationsfehler, fehlende oder fehlerhafte Abhängigkeiten bei Konfigurationen und...
  • Seite 36: Erkennung Und Anzeige Von Sensor- Und Verdrahtungsfehlern

    Funktionen Gespeicherte Alarme Lim1/2/3 (E- Element vorhanden) können über den digitalen Eingang di1 quittiert und damit zurückgesetzt werden. Konfiguration, siehe Seite 41: ConF / LOGI / Err. r Steht ein Alarm noch an, d.h. ist die Fehlerursache noch nicht beseitigt ( E- Anzeige blinkt), können gespeicherte Alarme nicht quittiert und zurückgesetzt werden.
  • Seite 37: Rücksetzen Auf Hersteller-Werkseinstellung

    Funktionen 6.15 Rücksetzen auf Hersteller-Werkseinstellung Für den Fall, dass es zu einer Fehlkonfigurierung gekommen ist, kann der UNIFLEX SG 45 auf seine Hersteller-Werkseinstellung zurückgesetzt werden. Versorgungsspannung + Power on einschalten Ü Zur Einleitung muss der Bediener während des Netzeinschaltens die Inkrement- und Dekrement- Taste torY gleichzeitig gedrückt halten.
  • Seite 38: Konfigurier-Ebene

    Konfigurier-Ebene Konfigurier-Ebene Konfigurations-Übersicht Abhängig von der Geräteausführung und weiteren eingestellten Konfigurationen können Konfigurationsdaten ausgeblendet werden. Das nachfolgende Bild zeigt die über die Front des Gerätes bedienbaren Daten. OUt. 1 Inp. 1 OUt. 2 OUt. 3 LOGI Func othr ô ô ô...
  • Seite 39: Konfigurationen

    Konfigurier-Ebene Konfigurationen Abhängig von der Geräteversion und den eingestellten Konfigurationen werden nicht benötigte Werte ausgeblendet. µ Die mit diesem Symbol gekennzeichneten Einträge sind nur bei vorhandener Geräte-Option auswählbar. Funktionsauswahl Func Name Wertebereich Beschreibung Fnc1 Funktion 1 Keine Funktion Null setzen Fnc.
  • Seite 40 Konfigurier-Ebene Ausgänge Out.1 und Out.2 (Relais) Name Wertebereich Beschreibung O. A ct Wirkungsrichtung von Ausgang OUT1 Direkt / Arbeitsstromprinzip Invers / Ruhestromprinzip Lim. 1 Meldung Grenzwert 1 nicht aktiv aktiv Lim. 2 Meldung Grenzwert 2 nicht aktiv aktiv Lim. 3 Meldung Grenzwert 3 nicht aktiv aktiv...
  • Seite 41 Konfigurier-Ebene Signalzuordnungen LOGI Name Wertebereich Beschreibung di. F n Funktion der digitalen Eingänge (gilt für alle Eingänge) direkt invers Tasterfunktion (Einzustellen für 2-Punkt-Bedienung mit Schnittstelle und di1) Local / Remote Umschaltung (Remote: Verstellung von allen Werten über Front ist blockiert) Nur Schnittstelle (local,Verstellung von Werten über Fronttasten möglich) immer aktiv (remote) di1 schaltet...
  • Seite 42 Konfigurier-Ebene Name Wertebereich Beschreibung rES. H Reset Maximalwert Nur Schnittstelle di1 schaltet Limit 1 schaltet Limit 2 schaltet Limit 3 schaltet Enter/Inc - Tasten schalten Ü Enter/Dec - Tasten schalten Ü rES. I Reset Integrator Nur Schnittstelle di1 schaltet Limit 1 schaltet Limit 2 schaltet Limit 3 schaltet Enter/Inc - Tasten schalten Ü...
  • Seite 43 Konfigurier-Ebene Sonstiges (other) Name Wertebereich Beschreibung Systemschnittstelle µ S. I F abgeschaltet eingeschaltet Adresse auf der Schnittstelle µ Addr 1...247 Baudrate der Schnittstelle µ bAud 2400 Baud 4800 Baud 9600 Baud 19200 Baud 38400 Baud Parität der Daten auf der Schnittstelle µ PrtY kein Parity (2 Stoppbits) gerade Parity...
  • Seite 44: Linearisierung Lin

    Konfigurier-Ebene Name Wertebereich Beschreibung ILat Unterdrückung Fehlerspeicher (nur mit BlueControl ® sichtbar!) Freigegeben Blockiert Pass OFF...9999 Passwort (nur mit BlueControl ® sichtbar!) IPar Blockierung Parameterebene (nur mit BlueControl ® sichtbar!) Freigegeben Blockiert ICnf Blockierung Konfigurationsebene (nur mit BlueControl ® sichtbar!) Freigegeben Blockiert IInst...
  • Seite 45: Parameter-Ebene

    Parameter-Ebene Parameter-Ebene Parameter-Übersicht Abhängig von der Geräteversion und der eingestellten Konfiguration werden nicht benötigte Parameter ausgeblendet. Einstellungen Die Parameter können mit den ÈÌ - Tasten eingestellt werden. • Der Übergang zum nächsten Parameter erfolgt durch Drücken der ô - Taste. •...
  • Seite 46: Parameter

    Parameter-Ebene Parameter Funktionsauswahl Func Name Wertebereich Beschreibung t. I 0,1...9999 Integrator-Zeitkonstante in Minuten P. I -1999...9999 Integrator-Offset Eingänge InP.1 Name Wertebereich Beschreibung InL. 1 -1999...9999 Eingangswert des unteren Skalierungspunktes (Messanfang) Oul. 1 -1999...9999 Anzeigewert des unteren Skalierungspunktes InH. 1 -1999...9999 Eingangswert des oberen Skalierungspunktes (Messende) OuH.
  • Seite 47: Installation Und Kalibrierung

    Installation und Kalibrierung Installation und Kalibrierung Wird der SG45 nach dem Anschluß z.B. der Wägezelle mit Betriebspannung versorgt , erfolgt die Aufstartphase. Dabei läuft die automatische Erkennung, ob die Sense - Leitungen angeschlossen sind, ab. Diese Erkennung läuft auch nach Umkonfiguration ab. ô...
  • Seite 48: Kalibrierung ( Cal)

    Installation und Kalibrierung Kalibrierung ( CAL) Vor Durchführung der Kalibrierung ist die Anlaufzeit (siehe Technische Daten Seite 54) des Gerätes zu beachten! Als Messwert wird bei Auslieferung ein %-Wert angezeigt (bezogen auf den eingestellten Messbereich). Daher muß der Uniflex SG 45 für seine Messaufgabe entsprechend angepasst werden. Diese Anpassung erfolgt durch die korrekte Durchführung des Kalibriervorganges.
  • Seite 49: Skalierung ( Scal)

    Installation und Kalibrierung Skalierung ( SCAL) (Menü mit SEt – CAL – SCAL – End) q Þ Möglichkeit zum Auslesen der unter CAL ermittelten Skalierung bzw. zum direkten Eingeben der Skalierparameter InL. 1 ¿ OuL. 1 ¿ InH. 1 ¿ OuH.
  • Seite 50: Engineering Tool Bluecontrol

    Engineering Tool BlueControl ® ® Das Engineering Tool BlueControl ist die Projektierungsumgebung für die BluePort - Gerätefamilien sowie für die rail line Gerätefamilie von PMA. Folgende Versionen mit abgestufter Funktionalität sind erhältlich: Funktionalität Mini Basic Expert* Einstellung der Parameter und Konfigurationsparameter Download: Übertragen eines Engineerings zum Messumformer...
  • Seite 51: Ausführungen

    Schnittstellenbeschreibung MODBUS rail line Englisch 9499-040-72011 Zusatzgeräte: Beschreibung Bestell-Nr. ® PC-Adapter für die BluePort Frontschnittstelle 9407-998-00001 ® BlueControl Mini www.pma-online.de ® BlueControl mit Basic - Lizenz rail line 9407-999-12001 ® BlueControl mit Expert - Lizenz rail line 9407-999-12011 SG 45...
  • Seite 52: Technische Daten

    Technische Daten AUSGÄNGE Technische Daten RELAISAUSGÄNGE OUT1, OUT2 EINGÄNGE Kontaktart: 2 Schließer mit gemeinsamen Kontaktanschluss DMS EINGANG INP Schaltleistung maximal: 500 VA, max. 250 V, max. 2A Genauigkeit: 0,01% bei 25°C bei 48...62 Hz, ohmsche Last Schaltleistung minimal: 6V, 1 mA DC Dezimalpunkt: 0 bis 3 Nachkommastellen Schaltspiele elektrisch:...
  • Seite 53 Technische Daten GALVANISCHE TRENNUNGEN BluePort ® FRONTSCHNITTSTELLE Anschluss an der Gerätefront über PC-Adapter (siehe System ® RS 485 “Zusatzteile”). Über die BlueControl Software kann der SG 45 Eingang INP konfiguriert, parametriert und bedient werden. di 1 (Kontakt) Power BUSSCHNITTSTELLE (OPTION) Frontschnittstelle RS 485 Relais OUT1...
  • Seite 54: Umgebungsbedingungen

    Technische Daten UMGEBUNGSBEDINGUNGEN ALLGEMEINES Schutzart Gehäuse; Frontteil Gerätefront: IP 20 Werkstoff: Polyamid PA 6.6 Gehäuse: IP 20 Brennbarkeitsklasse: VO (UL 94) Anschlüsse: IP 20 Anschlussstecker Zulässige Temperaturen Werkstoff Polyamid PA Betrieb: -10...55°C Brennbarkeitsklasse: V2 (UL 94) für Schraubklemmen ß 20 Minuten Anlaufzeit: V0 (UL 94) für Federzugklemmen,...
  • Seite 55: Index

    Index Index Index - Kalibrierung ( CAL ) - Kalibrierwiderstand - Abtast-Halteverstärker - Konfigurier-Ebene ( ConF ) - Alarmverzögerung Konfigurations-Übersicht - Anlaufzeit Konfigurier-Parameter 39 - 44 - Anschluss Busschnittstelle - Linearisierung Inp1 - Massedrucksensor Out1, Out2 - Maximalwert Out3 - Messwertausgang 33 - 34 - Anschluss der Klemmen - Minimalwert...
  • Seite 56 9499- 040- 82318 Subject to alterations without notice © PMA Prozeß- und Maschinen-Automation GmbH Änderungen vorbehalten P.O.B. 310 229, D-34058 Kassel, Germany Sours réserve de toutes modifications Printed in Germany 9499-040-82318 (10/2009)

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