Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
Vorschau ausblenden Andere Handbücher für TVHD80000:
Inhaltsverzeichnis
Verfügbare Sprachen
  • DE

Verfügbare Sprachen

  • DEUTSCH, seite 1
ABUS HD-SDI Digitalrekorder
TVHD80000
Bedienungsanleitung
User manual
Manuel utilisateur
Gebruikershandleiding
Brugerhåndbog
Instrukcja obsługi
Version 1.1
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für Abus TVHD80000

  • Seite 1 ABUS HD-SDI Digitalrekorder TVHD80000 Bedienungsanleitung User manual Manuel utilisateur Gebruikershandleiding Brugerhåndbog Instrukcja obsługi Version 1.1...
  • Seite 1 ABUS HD-SDI Digitalrekorder TVHD80000 Bedienungsanleitung User manual Manuel utilisateur Gebruikershandleiding Brugerhåndbog Instrukcja obsługi Version 1.1...
  • Seite 2 á la table des matières avec mention de la page corres- pondante. Beachten Sie die Ausführungen in der separaten Kurzanleitung sowie die Hinweise auf CD bzw. in der begleitenden Dokumentation zum Thema ‚Steuerung per Webin- terface’ und ‚Software’. Diese finden Sie im Internet unter www.abus-sc.com...
  • Seite 2 á la table des matières avec mention de la page corres- pondante. Beachten Sie die Ausführungen in der separaten Kurzanleitung sowie die Hinweise auf CD bzw. in der begleitenden Dokumentation zum Thema ‚Steuerung per Webin- terface’ und ‚Software’. Diese finden Sie im Internet unter www.abus-sc.com...
  • Seite 3: Geräteübersicht

    Geräteübersicht Geräteübersicht Front Rückseite...
  • Seite 3: Geräteübersicht

    Geräteübersicht Geräteübersicht Front Rückseite...
  • Seite 4 Geräteübersicht Fernbedienung (TVAC40930 optional erhältlich)
  • Seite 4 Geräteübersicht Fernbedienung (TVAC40930 optional erhältlich)
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Geräteübersicht ................................3   Kurzanleitung ................................... 8   Bevor Sie beginnen ................................8   Festplatte installieren ............................... 8   Anschlüsse herstellen ..............................8   Gerät konfigurieren ................................8   Wichtige Sicherheitshinweise ............................9   Symbolerklärung ................................9   Bestimmungsgemäße Verwendung ..........................9  ...
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Geräteübersicht ................................3   Kurzanleitung ................................... 8   Bevor Sie beginnen ................................8   Festplatte installieren ............................... 8   Anschlüsse herstellen ..............................8   Gerät konfigurieren ................................8   Wichtige Sicherheitshinweise ............................9   Symbolerklärung ................................9   Bestimmungsgemäße Verwendung ..........................9  ...
  • Seite 6 Inhalt Kameraausgang einstellen ............................23   Wiedergabe in der Liveansicht ............................. 24   Allgemeines ................................... 24   Der Wiedergabe-Bildschirm ............................24   Steuerung über Kontrollfeld ............................24   Rechtsklick bei laufender Wiedergabe .......................... 25   Bereichs-Suche ................................25   Gerätemenü ..................................26  ...
  • Seite 6 Inhalt Kameraausgang einstellen ............................23   Wiedergabe in der Liveansicht ............................. 24   Allgemeines ................................... 24   Der Wiedergabe-Bildschirm ............................24   Steuerung über Kontrollfeld ............................24   Rechtsklick bei laufender Wiedergabe .......................... 25   Bereichs-Suche ................................25   Gerätemenü ..................................26  ...
  • Seite 7 Inhalt Liveansicht ..................................47   Warnung ..................................47   Benutzer ..................................48   Wartung ................................... 50   System Info ..................................50   Protokoll Suche ................................50   Import / Export ................................51   Update.................................... 51   System Reset durchführen ............................52  ...
  • Seite 7 Inhalt Liveansicht ..................................47   Warnung ..................................47   Benutzer ..................................48   Wartung ................................... 50   System Info ..................................50   Protokoll Suche ................................50   Import / Export ................................51   Update.................................... 51   System Reset durchführen ............................52  ...
  • Seite 8: Kurzanleitung

    Entladung zu vermeiden. Hinweis Installieren Sie eine oder mehrere Festplatten, siehe separate Kurzanleitung. Informieren Sie sich auf der ABUS Homepage (www.abus-sc.com), ob neue Firmware Up- Stellen Sie zunächst die Verbindung zur Hauptplati- dates für dieses Gerät verfügbar sind und in- ne mit dem roten Datenkabel her (kleiner Stecker).
  • Seite 8: Kurzanleitung

    Entladung zu vermeiden. Hinweis Installieren Sie eine oder mehrere Festplatten, siehe separate Kurzanleitung. Informieren Sie sich auf der ABUS Homepage (www.abus-sc.com), ob neue Firmware Up- Stellen Sie zunächst die Verbindung zur Hauptplati- dates für dieses Gerät verfügbar sind und in- ne mit dem roten Datenkabel her (kleiner Stecker).
  • Seite 9: Wichtige Sicherheitshinweise

    Wichtige Sicherheitshinweise Wichtige Sicherheitshinweise Symbolerklärung Allgemein Folgende Symbole werden in der Anleitung bzw. auf dem Vor der ersten Verwendung des Gerätes lesen Sie bitte Gerät verwendet: die folgenden Anweisungen genau durch und beachten Sie alle Warnhinweise, selbst wenn Ihnen der Umgang Symbol Signalwort Bedeutung mit elektronischen Geräten vertraut ist.
  • Seite 9: Wichtige Sicherheitshinweise

    Wichtige Sicherheitshinweise Wichtige Sicherheitshinweise Symbolerklärung Allgemein Folgende Symbole werden in der Anleitung bzw. auf dem Vor der ersten Verwendung des Gerätes lesen Sie bitte Gerät verwendet: die folgenden Anweisungen genau durch und beachten Sie alle Warnhinweise, selbst wenn Ihnen der Umgang Symbol Signalwort Bedeutung mit elektronischen Geräten vertraut ist.
  • Seite 10: Überlastung/Überspannung

    Wichtige Sicherheitshinweise   Um Brandgefahr auszuschließen, sollte der Netzste- Verändern oder manipulieren Sie Netzkabel und cker vor einem längeren Nichtgebrauch des Gerätes Netzstecker nicht. grundsätzlich von der Netzsteckdose getrennt wer-  Verwenden Sie keine Adapterstecker oder Verlänge- den. Vor einem Sturm und/oder Gewitter mit Blitz- rungskabel, die nicht den geltenden Sicherheitsnor- schlaggefahr trennen Sie das Gerät bitte vom Strom- men entsprechen und nehmen Sie auch keine Eingrif-...
  • Seite 10: Überlastung/Überspannung

    Wichtige Sicherheitshinweise   Um Brandgefahr auszuschließen, sollte der Netzste- Verändern oder manipulieren Sie Netzkabel und cker vor einem längeren Nichtgebrauch des Gerätes Netzstecker nicht. grundsätzlich von der Netzsteckdose getrennt wer-  Verwenden Sie keine Adapterstecker oder Verlänge- den. Vor einem Sturm und/oder Gewitter mit Blitz- rungskabel, die nicht den geltenden Sicherheitsnor- schlaggefahr trennen Sie das Gerät bitte vom Strom- men entsprechen und nehmen Sie auch keine Eingrif-...
  • Seite 11: Wartung Und Pflege

    Wichtige Sicherheitshinweise Wartung und Pflege Inbetriebnahme Wartungsarbeiten sind erforderlich, wenn das Gerät be-  Vor der ersten Inbetriebnahme alle Sicherheits- und schädigt wurde, z. B. wenn Netzstecker, Netzkabel oder Bedienhinweisung beachten! Gehäuse beschädigt sind, Flüssigkeit oder Gegenstände  Öffnen Sie das Gehäuse nur zum Einbauen der ins Innere des Gerätes gelangt sind, es Regen oder Festplatte.
  • Seite 11: Wartung Und Pflege

    Wichtige Sicherheitshinweise Wartung und Pflege Inbetriebnahme Wartungsarbeiten sind erforderlich, wenn das Gerät be-  Vor der ersten Inbetriebnahme alle Sicherheits- und schädigt wurde, z. B. wenn Netzstecker, Netzkabel oder Bedienhinweisung beachten! Gehäuse beschädigt sind, Flüssigkeit oder Gegenstände  Öffnen Sie das Gehäuse nur zum Einbauen der ins Innere des Gerätes gelangt sind, es Regen oder Festplatte.
  • Seite 12: Einführung

    SATA-Kabel und Schrauben für Festplatten sungen oder Ungenauigkeiten auffallen, so teilen  Halterung und Schrauben für Server-Schrank Sie uns diese bitte auf der Rückseite des Hand- buchs angegebener Adresse mit. Die ABUS Secu-  Software CD rity-Center GmbH übernimmt keinerlei Haftung für ...
  • Seite 12: Einführung

    SATA-Kabel und Schrauben für Festplatten sungen oder Ungenauigkeiten auffallen, so teilen  Halterung und Schrauben für Server-Schrank Sie uns diese bitte auf der Rückseite des Hand- buchs angegebener Adresse mit. Die ABUS Secu-  Software CD rity-Center GmbH übernimmt keinerlei Haftung für ...
  • Seite 13: Systembedienung

    Systembedienung Systembedienung Nr. Bezeichnung Allgemeines Funktion Sie können das Gerät folgendermaßen steuern: Kamera-Auswahltasten 1, 2, 3, …:  Bedienelemente an der Gerätefront Anzeige des Kamerastatus:   Weiß leuchtend: Kamera ist angeschlossen. Fernbedienung  Blau leuchtend: Angeschlossene Kamera  USB-Maus zeichnet auf Bedienelemente am Gerät ...
  • Seite 13: Systembedienung

    Systembedienung Systembedienung Nr. Bezeichnung Allgemeines Funktion Sie können das Gerät folgendermaßen steuern: Kamera-Auswahltasten 1, 2, 3, …:  Bedienelemente an der Gerätefront Anzeige des Kamerastatus:   Weiß leuchtend: Kamera ist angeschlossen. Fernbedienung  Blau leuchtend: Angeschlossene Kamera  USB-Maus zeichnet auf Bedienelemente am Gerät ...
  • Seite 14: Anschlüsse An Der Rückseite

    Systembedienung Anschlüsse an der Rückseite Bedienelemente der Fernbedienung Hinweis Hinweis Beachten Sie die Übersicht auf S. 3. Beachten Sie die Grafik der Fernbedienung auf S. 4. Bezeichnung Funktion Bezeichnung Funktion VIDEO IN: BNC-Kameraeingänge DEV: VIDEO OUT: Videoausgang BNC Fernbedienung mit der Geräte-ID zuordnen ...
  • Seite 14: Anschlüsse An Der Rückseite

    Systembedienung Anschlüsse an der Rückseite Bedienelemente der Fernbedienung Hinweis Hinweis Beachten Sie die Übersicht auf S. 3. Beachten Sie die Grafik der Fernbedienung auf S. 4. Bezeichnung Funktion Bezeichnung Funktion VIDEO IN: BNC-Kameraeingänge DEV: VIDEO OUT: Videoausgang BNC Fernbedienung mit der Geräte-ID zuordnen ...
  • Seite 15: Bedienung Mit Der Maus

    Systembedienung Bezeichnung Funktion Bedienung mit der Maus nicht belegt Hinweis nicht belegt Die weitere Beschreibung in dieser Bedienungs- Zoom+: anleitung erfolgt mit der Maus. Bildausschnitt im PTZ-Modus vergrößern Das Gerät ist zur Verwendung mit einer USB- in Listenfeldern Maus geeignet. Verbinden Sie die Maus mit dem ...
  • Seite 15: Bedienung Mit Der Maus

    Systembedienung Bezeichnung Funktion Bedienung mit der Maus nicht belegt Hinweis nicht belegt Die weitere Beschreibung in dieser Bedienungs- Zoom+: anleitung erfolgt mit der Maus. Bildausschnitt im PTZ-Modus vergrößern Das Gerät ist zur Verwendung mit einer USB- in Listenfeldern Maus geeignet. Verbinden Sie die Maus mit dem ...
  • Seite 16: Bildschirmtastatur

    Systembedienung Bildschirmtastatur Gerät ausschalten, sperren, neu starten Wenn Sie mit der Maus auf ein Texteingabefeld klicken, Klicken Sie im Hauptmenü auf Herunterfahren. Die Über- erscheint die Bildschirmtastatur: sicht erscheint. Bei reinen Zahleneingaben erscheint folgende Bild- schirmtastatur: Wählen Sie zum Ausschalten die Option Herunter- fahren und bestätigen Sie die Abfrage mit Ja.
  • Seite 16: Bildschirmtastatur

    Systembedienung Bildschirmtastatur Gerät ausschalten, sperren, neu starten Wenn Sie mit der Maus auf ein Texteingabefeld klicken, Klicken Sie im Hauptmenü auf Herunterfahren. Die Über- erscheint die Bildschirmtastatur: sicht erscheint. Bei reinen Zahleneingaben erscheint folgende Bild- schirmtastatur: Wählen Sie zum Ausschalten die Option Herunter- fahren und bestätigen Sie die Abfrage mit Ja.
  • Seite 17: Statusanzeigen

    Statusanzeigen Statusanzeigen Allgemeines Folgende Statusanzeigen informieren Sie über den Be- triebszustand:  LEDs an der Gerätefront  Akustische Signaltöne,  Icons (Anzeigeelemente) auf dem Monitor. Hinweis Beachten Sie die Ausführungen in der separaten Kurzanleitung. DVR Status LED Zustand Funktion leuchtet dauerhaft Systemstatus OK weiß...
  • Seite 17: Statusanzeigen

    Statusanzeigen Statusanzeigen Allgemeines Folgende Statusanzeigen informieren Sie über den Be- triebszustand:  LEDs an der Gerätefront  Akustische Signaltöne,  Icons (Anzeigeelemente) auf dem Monitor. Hinweis Beachten Sie die Ausführungen in der separaten Kurzanleitung. DVR Status LED Zustand Funktion leuchtet dauerhaft Systemstatus OK weiß...
  • Seite 18: Einrichtungsassistent

    Einrichtungsassistent Einrichtungsassistent System einrichten Administrator einrichten Der Einrichtungsassistent führt Sie durch die notwendi- Warnung gen Grundeinstellungen des Systems. Danach ist der Notieren Sie sich das Admin-Passwort. DVR zur Aufnahme und Überwachung eingerichtet. Voreingestellt ist Hinweis „1 2 3 4 5“ Sämtliche Detaileinstellungen finden Sie im Gerä- temenü, siehe Übersicht auf S.
  • Seite 18: Einrichtungsassistent

    Einrichtungsassistent Einrichtungsassistent System einrichten Administrator einrichten Der Einrichtungsassistent führt Sie durch die notwendi- Warnung gen Grundeinstellungen des Systems. Danach ist der Notieren Sie sich das Admin-Passwort. DVR zur Aufnahme und Überwachung eingerichtet. Voreingestellt ist Hinweis „1 2 3 4 5“ Sämtliche Detaileinstellungen finden Sie im Gerä- temenü, siehe Übersicht auf S.
  • Seite 19: Netzwerkeinstellungen

    Einrichtungsassistent Netzwerkeinstellungen Net Fault- Ein LAN-Anschluss wird für die Da- tolerance tenübertragung ausgewählt („NIC auswählen“). Der andere Anschluss ist in einer Art Standby-Modus. Sollte aus beliebigem Grund (wie z.B. Netzwerkkartenbruch, defektes Ka- bel…) keine Datenübertragung mehr gewährleistet sein, wechselt das Ge- rät zu der anderen Schnittstelle und nimmt diese zur Datenübertragung her.
  • Seite 19: Netzwerkeinstellungen

    Einrichtungsassistent Netzwerkeinstellungen Net Fault- Ein LAN-Anschluss wird für die Da- tolerance tenübertragung ausgewählt („NIC auswählen“). Der andere Anschluss ist in einer Art Standby-Modus. Sollte aus beliebigem Grund (wie z.B. Netzwerkkartenbruch, defektes Ka- bel…) keine Datenübertragung mehr gewährleistet sein, wechselt das Ge- rät zu der anderen Schnittstelle und nimmt diese zur Datenübertragung her.
  • Seite 20: Kameraaufzeichnung

    Einrichtungsassistent Beenden Sie die Einstellung mit OK und klicken Sie auf Nächste. Kameraaufzeichnung Wählen Sie bei „Kamera“ eine Kamera aus, mit der sie aufzeichnen möchten. Aktivieren Sie die Checkbox „Starte Aufzeichnung“. Wählen Sie die Aufzeichnungsart aus. Sie können zwischen „Dauer“ und „Bewegungserkennung“ wäh- len.
  • Seite 20: Kameraaufzeichnung

    Einrichtungsassistent Beenden Sie die Einstellung mit OK und klicken Sie auf Nächste. Kameraaufzeichnung Wählen Sie bei „Kamera“ eine Kamera aus, mit der sie aufzeichnen möchten. Aktivieren Sie die Checkbox „Starte Aufzeichnung“. Wählen Sie die Aufzeichnungsart aus. Sie können zwischen „Dauer“ und „Bewegungserkennung“ wäh- len.
  • Seite 21: Liveansicht

    Liveansicht Liveansicht Statussymbole Überblick  Folgende Symbole werden je nach Betriebsstatus Die Liveansicht startet automatisch nach dem Einschal- des Gerätes dargestellt: ten des Gerätes. Symbol Bedeutung rot: Aufzeichnung  Ereignis-Aufzeichnung blau: Aufzeichnung  Dauer-Aufzeichnung Popup-Menü bei Mausbedienung Hinweis Drücken Sie die rechte Maustaste, während der Mauszeiger über einem Live-Bild befindet.
  • Seite 21: Liveansicht

    Liveansicht Liveansicht Statussymbole Überblick  Folgende Symbole werden je nach Betriebsstatus Die Liveansicht startet automatisch nach dem Einschal- des Gerätes dargestellt: ten des Gerätes. Symbol Bedeutung rot: Aufzeichnung  Ereignis-Aufzeichnung blau: Aufzeichnung  Dauer-Aufzeichnung Popup-Menü bei Mausbedienung Hinweis Drücken Sie die rechte Maustaste, während der Mauszeiger über einem Live-Bild befindet.
  • Seite 22: Auswahlleiste Im Kamerabild

    Liveansicht senen Spot-Bildschirm: Mauzeigerfunktion ist deaktiviert. Auswahlleiste im Kamerabild Klicken Sie in der Einzel- oder Mehrfachansicht auf ein Kamerabild. Es erscheint eine Auswahlleiste: Nr. Bedeutung des Symbols (1) Bereich zum Bewegen der Miniaturleiste (2) Manuelle Aufzeichnung aktivieren/deaktivieren (3) Sofortige Wiedergabe der letzten 5 Minuten Audioausgabe des Videokanals aktivie- ren/deaktivieren (5) Sofortbild des ausgewählten Kanals...
  • Seite 22: Auswahlleiste Im Kamerabild

    Liveansicht senen Spot-Bildschirm: Mauzeigerfunktion ist deaktiviert. Auswahlleiste im Kamerabild Klicken Sie in der Einzel- oder Mehrfachansicht auf ein Kamerabild. Es erscheint eine Auswahlleiste: Nr. Bedeutung des Symbols (1) Bereich zum Bewegen der Miniaturleiste (2) Manuelle Aufzeichnung aktivieren/deaktivieren (3) Sofortige Wiedergabe der letzten 5 Minuten Audioausgabe des Videokanals aktivie- ren/deaktivieren (5) Sofortbild des ausgewählten Kanals...
  • Seite 23: Einstellungen

    Sie den Rekorder erneut um die automatische Er- kennung durchzuführen. Kameraausgang einstellen Sie können maximal 4 Kameras (TVHD80000) in der Li- veansicht gleichzeitig darstellen lassen. Klicken Sie auf den TAB Ansicht: Im TAB Allgemein stehen folgende Einstellungen zur Verfügung:...
  • Seite 23: Einstellungen

    Sie den Rekorder erneut um die automatische Er- kennung durchzuführen. Kameraausgang einstellen Sie können maximal 4 Kameras (TVHD80000) in der Li- veansicht gleichzeitig darstellen lassen. Klicken Sie auf den TAB Ansicht: Im TAB Allgemein stehen folgende Einstellungen zur Verfügung:...
  • Seite 24: Wiedergabe In Der Liveansicht

    Wiedergabe in der Liveansicht Wiedergabe in der Liveansicht Steuerung über Kontrollfeld Allgemeines Das Kontrollfeld (4) dient zur Steuerung der laufenden Die Wiedergabe kann auf drei verschiedenen Wegen er- Wiedergabe. Die Symbole haben folgende Bedeutung: folgen:  Über Ereignissuche im Hauptmenü, ...
  • Seite 24: Wiedergabe In Der Liveansicht

    Wiedergabe in der Liveansicht Wiedergabe in der Liveansicht Steuerung über Kontrollfeld Allgemeines Das Kontrollfeld (4) dient zur Steuerung der laufenden Die Wiedergabe kann auf drei verschiedenen Wegen er- Wiedergabe. Die Symbole haben folgende Bedeutung: folgen:  Über Ereignissuche im Hauptmenü, ...
  • Seite 25: Rechtsklick Bei Laufender Wiedergabe

    Wiedergabe in der Liveansicht der Wiedergabe aus/ein Blau = Daueraufzeichnung Verlassen Beendet die Wiedergabe Rot = Ereignisaufzeichnung 18 Kontrollfeld ausblenden Bereichs-Suche 19 Wiedergabe verlassen Führen Sie einen Rechtsklick auf das Wiedergabebild aus. Wählen Sie Bereichs-Suche aus. Hinweis Im unteren Bildschirmrand erscheint eine Miniaturleiste. Sie können den Bildschirminhalt zoomen.
  • Seite 25: Rechtsklick Bei Laufender Wiedergabe

    Wiedergabe in der Liveansicht der Wiedergabe aus/ein Blau = Daueraufzeichnung Verlassen Beendet die Wiedergabe Rot = Ereignisaufzeichnung 18 Kontrollfeld ausblenden Bereichs-Suche 19 Wiedergabe verlassen Führen Sie einen Rechtsklick auf das Wiedergabebild aus. Wählen Sie Bereichs-Suche aus. Hinweis Im unteren Bildschirmrand erscheint eine Miniaturleiste. Sie können den Bildschirminhalt zoomen.
  • Seite 26: Gerätemenü

    Gerätemenü Gerätemenü  Menü-Übersicht Klicken Sie auf das gewünschte Menü, um dieses zu öffnen. Nachfolgende Menü-Übersicht zeigt sämtliche Menüs mit  Zum Schließen der Menü-Übersicht klicken Sie auf denen das Gerät einzustellen und steuern ist. Verlassen. Menübeschreibung Menü Beschreibung siehe S. Wiedergabe Parametergesteuerte Suche nach Video- oder Bildaufzeichnungen, die von Ereignissen wie Alarmen oder Bewegungserkennung gestartet wurden, so-...
  • Seite 26: Gerätemenü

    Gerätemenü Gerätemenü  Menü-Übersicht Klicken Sie auf das gewünschte Menü, um dieses zu öffnen. Nachfolgende Menü-Übersicht zeigt sämtliche Menüs mit  Zum Schließen der Menü-Übersicht klicken Sie auf denen das Gerät einzustellen und steuern ist. Verlassen. Menübeschreibung Menü Beschreibung siehe S. Wiedergabe Parametergesteuerte Suche nach Video- oder Bildaufzeichnungen, die von Ereignissen wie Alarmen oder Bewegungserkennung gestartet wurden, so-...
  • Seite 27: Wiedergabe

    Wiedergabe Wiedergabe Drücken Sie im Hauptmenü auf Wiedergabe, um Video- Hinweis aufzeichnungen nach einem Ereignis oder einer Markie- Die Untermenüs ‚Markierung‘ und ‚Bild‘ sind fast rung zu suchen oder um Ihre gespeicherten Bilder anse- identisch mit obrig beschriebenem Menü und wer- hen.
  • Seite 27: Wiedergabe

    Wiedergabe Wiedergabe Drücken Sie im Hauptmenü auf Wiedergabe, um Video- Hinweis aufzeichnungen nach einem Ereignis oder einer Markie- Die Untermenüs ‚Markierung‘ und ‚Bild‘ sind fast rung zu suchen oder um Ihre gespeicherten Bilder anse- identisch mit obrig beschriebenem Menü und wer- hen.
  • Seite 28: Export

    Export Export Dauer Wählen Sie im Pulldown-Menü das verbundene Me- dium, auf dem die Datensicherung erfolgen soll. Falls das Medium nicht angezeigt wird, klicken Sie Hinweis auf Aktualisieren. Die Export-Funktion sichert wichtige Aufzeichnun-  Falls das Medium weiterhin nicht angezeigt wird, gen auf verbundene, externe Medien wie z.B.
  • Seite 28: Export

    Export Export Dauer Wählen Sie im Pulldown-Menü das verbundene Me- dium, auf dem die Datensicherung erfolgen soll. Falls das Medium nicht angezeigt wird, klicken Sie Hinweis auf Aktualisieren. Die Export-Funktion sichert wichtige Aufzeichnun-  Falls das Medium weiterhin nicht angezeigt wird, gen auf verbundene, externe Medien wie z.B.
  • Seite 29: Ereignis (Ereignistyp 'Alarmeingang')

    Export Bei beiden Ereignistypen erscheint nach Betätigen des Ereignis (Ereignistyp ‚Alarmeingang‘) Suchen-Buttons folgendes Fenster: Definieren Sie den Zeitraum der zu suchenden Aufnah- Wählen Sie die zu exportierenden Dateien mit aktivieren, men mithilfe der Auswahlfelder bei „Startzeit“ und „End- bzw. deaktivieren der Checkbox aus. Bei „Pre-play“, bzw. zeit“.
  • Seite 29: Ereignis (Ereignistyp 'Alarmeingang')

    Export Bei beiden Ereignistypen erscheint nach Betätigen des Ereignis (Ereignistyp ‚Alarmeingang‘) Suchen-Buttons folgendes Fenster: Definieren Sie den Zeitraum der zu suchenden Aufnah- Wählen Sie die zu exportierenden Dateien mit aktivieren, men mithilfe der Auswahlfelder bei „Startzeit“ und „End- bzw. deaktivieren der Checkbox aus. Bei „Pre-play“, bzw. zeit“.
  • Seite 30: Panikaufzeichnung

    Panikaufzeichnung Panikaufzeichnung Drücken Sie die REC-Taste oder gehen Sie im Haupt- Alarm menü auf Panikaufzeichnung, um eine manuelle Bild- /Video- Aufzeichnung zu starten oder um einen Alarm- ausgang zu schalten. Rekord Um einen der Alarmausgänge zu schalten, wählen Sie den Alarmausgang mit einem Linksklick aus und klicken Sie auf Auslösen für einen, bzw.
  • Seite 30: Panikaufzeichnung

    Panikaufzeichnung Panikaufzeichnung Drücken Sie die REC-Taste oder gehen Sie im Haupt- Alarm menü auf Panikaufzeichnung, um eine manuelle Bild- /Video- Aufzeichnung zu starten oder um einen Alarm- ausgang zu schalten. Rekord Um einen der Alarmausgänge zu schalten, wählen Sie den Alarmausgang mit einem Linksklick aus und klicken Sie auf Auslösen für einen, bzw.
  • Seite 31: Hdd

    Klicken Sie im Menü auf „HDD“, um Einstellungen bezüg- Festplatten lich der Festplattenverwaltung zu treffen. Hinweis Das Gerät kann bis zu acht 3,5 Zoll SATA- Festplatten verwalten. Zur zusätzlichen Datensi- cherung kann optional eine e-SATA Festplatte angeschlossen werden. Bevor Sie mit dem Gerät Aufzeichnungen durch- führen können, muss jede der eingebauten Fest- platten „initialisiert“...
  • Seite 31: Hdd

    Klicken Sie im Menü auf „HDD“, um Einstellungen bezüg- Festplatten lich der Festplattenverwaltung zu treffen. Hinweis Das Gerät kann bis zu acht 3,5 Zoll SATA- Festplatten verwalten. Zur zusätzlichen Datensi- cherung kann optional eine e-SATA Festplatte angeschlossen werden. Bevor Sie mit dem Gerät Aufzeichnungen durch- führen können, muss jede der eingebauten Fest- platten „initialisiert“...
  • Seite 32: Festplatteneinstellungen Der Kameras

    Nach Beendigung des Vorgangs erscheint die Fest- platte. Festplatteneinstellungen der Kameras Klicken Sie auf das Untermenü „Erweiterte Einstellun- gen“. Modus: Quote Klicken Sie auf das „Edit“-Symbol. Es erscheint ein Pop- up Fenster: Legen Sie die maximale Aufzeichnungsgröße auf der Festplatte pro Kamera fest. Modus: Gruppe HDD Nr.
  • Seite 32: Festplatteneinstellungen Der Kameras

    Nach Beendigung des Vorgangs erscheint die Fest- platte. Festplatteneinstellungen der Kameras Klicken Sie auf das Untermenü „Erweiterte Einstellun- gen“. Modus: Quote Klicken Sie auf das „Edit“-Symbol. Es erscheint ein Pop- up Fenster: Legen Sie die maximale Aufzeichnungsgröße auf der Festplatte pro Kamera fest. Modus: Gruppe HDD Nr.
  • Seite 33: Festplattenstatus Überprüfen

    Festplattenstatus überprüfen Sie können den Status jeder Festplatte im Menü Wartung prüfen. In den Log-Daten werden die SMART- Informationen gespeichert (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology).  Rufen Sie dazu die Logdatei auf und suchen Sie nach Informationen/S.M.A.R.T. Festplatte. Siehe da- zu S.49.
  • Seite 33: Festplattenstatus Überprüfen

    Festplattenstatus überprüfen Sie können den Status jeder Festplatte im Menü Wartung prüfen. In den Log-Daten werden die SMART- Informationen gespeichert (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology).  Rufen Sie dazu die Logdatei auf und suchen Sie nach Informationen/S.M.A.R.T. Festplatte. Siehe da- zu S.49.
  • Seite 34: Aufzeichnung

    Aufzeichnung Aufzeichnung Einrichten Öffnen Sie das Hauptmenü und klicken Sie auf Aufzeich- nung: Zeitplan Mittels des Zeitplans werden die Aufzeichnungszeiten bzw. „Auslöser“ (Aufzeichnungstyp) für die Kameras ein- gerichtet. Hinweis Da sich die Einstellungen für die TABs Aufzeich- nung und Sofortbild nicht unterscheiden, werden diese nur einmal aufgeführt.
  • Seite 34: Aufzeichnung

    Aufzeichnung Aufzeichnung Einrichten Öffnen Sie das Hauptmenü und klicken Sie auf Aufzeich- nung: Zeitplan Mittels des Zeitplans werden die Aufzeichnungszeiten bzw. „Auslöser“ (Aufzeichnungstyp) für die Kameras ein- gerichtet. Hinweis Da sich die Einstellungen für die TABs Aufzeich- nung und Sofortbild nicht unterscheiden, werden diese nur einmal aufgeführt.
  • Seite 35: Kodierung

    Aufzeichnung Max. Bitrate- Auswahl zwischen freier Eingabe der Die anderen „Auslöser“ wie Bewegungserkennung Modus Bitrate / Liste standardisierter Bitraten und/oder Alarm schalten nur bei Eintreten dieser Max. Bitrate bestimmt die maximale Bitrate bei Bit- „Auslöser“ die Aufzeichnung ein. (Kbps) raten Typ = konstant ...
  • Seite 35: Kodierung

    Aufzeichnung Max. Bitrate- Auswahl zwischen freier Eingabe der Die anderen „Auslöser“ wie Bewegungserkennung Modus Bitrate / Liste standardisierter Bitraten und/oder Alarm schalten nur bei Eintreten dieser Max. Bitrate bestimmt die maximale Bitrate bei Bit- „Auslöser“ die Aufzeichnung ein. (Kbps) raten Typ = konstant ...
  • Seite 36: Erweiterte Einstellung

    Aufzeichnung TAB Sofortbild Urlaub Folgende Parameter sind einstellbar: In diesem Untermenü können 32 verschiedene Aufzeich- Kamera Einzustellende Kamera nungseinstellungen für Urlaub oder Feiertage getroffen Parameter Typ Nach Zeitplan oder Ereignis werden. Um diese Einstellungen zu treffen klicken Sie auf das Auflösung Auto, 4CIF(704x576), „Bearbeiten“-Symbol.
  • Seite 36: Erweiterte Einstellung

    Aufzeichnung TAB Sofortbild Urlaub Folgende Parameter sind einstellbar: In diesem Untermenü können 32 verschiedene Aufzeich- Kamera Einzustellende Kamera nungseinstellungen für Urlaub oder Feiertage getroffen Parameter Typ Nach Zeitplan oder Ereignis werden. Um diese Einstellungen zu treffen klicken Sie auf das Auflösung Auto, 4CIF(704x576), „Bearbeiten“-Symbol.
  • Seite 37: Kamera

    Kamera Kamera Aktuell keine Funktion Einrichten von Zonen Hinweis Bei der Kamera-Überwachung können Sie Zonen definieren, die nicht überwacht werden sollen, sog. Privatzonen. Weiterhin können Sie Zonen von besonderem In- teresse einrichten, z.B. für die Sabotageüberwa- chung oder die Bewegungserkennung. Aktivieren Sie die einzustellende Zone, indem Sie die Checkbox „Bewegungserkennung akt.“...
  • Seite 37: Kamera

    Kamera Kamera Aktuell keine Funktion Einrichten von Zonen Hinweis Bei der Kamera-Überwachung können Sie Zonen definieren, die nicht überwacht werden sollen, sog. Privatzonen. Weiterhin können Sie Zonen von besonderem In- teresse einrichten, z.B. für die Sabotageüberwa- chung oder die Bewegungserkennung. Aktivieren Sie die einzustellende Zone, indem Sie die Checkbox „Bewegungserkennung akt.“...
  • Seite 38: Zonen: Zeitplan Und Benachrichtigung

    Sie das Menü mit OK. CMS benachrichtigen Schickt ein Alarmsignal an Zeitplan einen PC mit der ABUS Wählen Sie den TAB Zeitplan. CMS Software. Die Software muss dazu gestartet und der Stellen Sie hier ein, zu welchen Uhrzeiten die im TAB Rekorder dort im Überwa-...
  • Seite 38: Zonen: Zeitplan Und Benachrichtigung

    Sie das Menü mit OK. CMS benachrichtigen Schickt ein Alarmsignal an Zeitplan einen PC mit der ABUS Wählen Sie den TAB Zeitplan. CMS Software. Die Software muss dazu gestartet und der Stellen Sie hier ein, zu welchen Uhrzeiten die im TAB Rekorder dort im Überwa-...
  • Seite 39: Konfiguration

    Konfiguration Konfiguration Hinweis Beachten Sie die Hinweise in den jeweiligen Kapi- teln. Allgemeine Einstellungen Hinweis Das Menü Konfiguration verwaltet sämtliche Gerä- teeinstellungen. Warnung Vergewissern Sie sich, dass Datum und Uhrzeit TAB Allgemein Einstellung korrekt eingestellt wurden. ACHTUNG: Sprache OSD-Sprache Nachträgliche Änderung kann zu Datenverlusten Video Standard PAL, NTSC führen!
  • Seite 39: Konfiguration

    Konfiguration Konfiguration Hinweis Beachten Sie die Hinweise in den jeweiligen Kapi- teln. Allgemeine Einstellungen Hinweis Das Menü Konfiguration verwaltet sämtliche Gerä- teeinstellungen. Warnung Vergewissern Sie sich, dass Datum und Uhrzeit TAB Allgemein Einstellung korrekt eingestellt wurden. ACHTUNG: Sprache OSD-Sprache Nachträgliche Änderung kann zu Datenverlusten Video Standard PAL, NTSC führen!
  • Seite 40: Begriffe

    Konfiguration Begriffe TAB DST Ein- Einstellung stellungen Anbei eine Übersicht über die Begriffe, die für die Ver- Auto DST An- Bei aktivierter Checkbox stellt das wendung des Gerätes in Netzwerken relevant sind. passung Gerät die Sommerzeit automatisch Parameter Einstellung IP-Adresse Eine IP-Adresse ist die eindeutige Ad- DST aktivieren Bei aktivierter Checkbox kann ein...
  • Seite 40: Begriffe

    Konfiguration Begriffe TAB DST Ein- Einstellung stellungen Anbei eine Übersicht über die Begriffe, die für die Ver- Auto DST An- Bei aktivierter Checkbox stellt das wendung des Gerätes in Netzwerken relevant sind. passung Gerät die Sommerzeit automatisch Parameter Einstellung IP-Adresse Eine IP-Adresse ist die eindeutige Ad- DST aktivieren Bei aktivierter Checkbox kann ein...
  • Seite 41: Netzwerkaufbau

    Konfiguration Netzwerk-Konfiguration den Handbuch. Hinweis: Bei der Verwendung von festen IP- Adressen UND einem DHCP-Server soll- ten Sie darauf achten, dass die festen IP- Adressen außerhalb der per DHCP ver- gebenen Adressen liegen, da es sonst zu Problemen kommen kann. Port Ein Port ist eine Schnittstelle, über die verschiedene Programme kommunizie-...
  • Seite 41: Netzwerkaufbau

    Konfiguration Netzwerk-Konfiguration den Handbuch. Hinweis: Bei der Verwendung von festen IP- Adressen UND einem DHCP-Server soll- ten Sie darauf achten, dass die festen IP- Adressen außerhalb der per DHCP ver- gebenen Adressen liegen, da es sonst zu Problemen kommen kann. Port Ein Port ist eine Schnittstelle, über die verschiedene Programme kommunizie-...
  • Seite 42 Hardware-Adresse der eingebauten Netzwerkkarte MTU (Bytes) Beschreibt die maximale Paketgröße eines Protokolls. Um die ABUS DDNS Funktion nutzen zu können, Bevorzugter Adresse des Domain Name Servers in müssen Sie zuvor ein Konto bei www.abus- DNS Server der Regel die IP-Adresse des Gate- server.com einrichten.
  • Seite 42 Hardware-Adresse der eingebauten Netzwerkkarte MTU (Bytes) Beschreibt die maximale Paketgröße eines Protokolls. Um die ABUS DDNS Funktion nutzen zu können, Bevorzugter Adresse des Domain Name Servers in müssen Sie zuvor ein Konto bei www.abus- DNS Server der Regel die IP-Adresse des Gate- server.com einrichten.
  • Seite 43 Konfiguration Verschlüsselung zu aktivieren Absender Absendername Absender Die zum Email-Konto gehörende Adresse Email-Adresse Empfänger Wählen Sie drei mögliche Empfän- wählen ger aus, die die Email erhalten sollen Empfänger Geben Sie hier den Namen des Empfängers ein Email Adresse Geben Sie die Email-Adresse des Empfängers ein Bild anhängen ‚Checkbox’...
  • Seite 43 Konfiguration Verschlüsselung zu aktivieren Absender Absendername Absender Die zum Email-Konto gehörende Adresse Email-Adresse Empfänger Wählen Sie drei mögliche Empfän- wählen ger aus, die die Email erhalten sollen Empfänger Geben Sie hier den Namen des Empfängers ein Email Adresse Geben Sie die Email-Adresse des Empfängers ein Bild anhängen ‚Checkbox’...
  • Seite 44: Einstellung

    Checkbox aktivieren, um eine Ver- SNMP wird für die Überwachung des Gerätezu- bindung mit einem FTP-Server her- standes benutzt. Sie benötigen hierzu eine nicht zustellen. bei ABUS erhältliche SNMP-Software. FTP Server Adresse des FTP-Servers FTP Port Geben Sie den FTP-Port an Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf An-...
  • Seite 44: Einstellung

    Checkbox aktivieren, um eine Ver- SNMP wird für die Überwachung des Gerätezu- bindung mit einem FTP-Server her- standes benutzt. Sie benötigen hierzu eine nicht zustellen. bei ABUS erhältliche SNMP-Software. FTP Server Adresse des FTP-Servers FTP Port Geben Sie den FTP-Port an Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf An-...
  • Seite 45: Alarmeingang

    Konfiguration N.C.: Schaltkreis normal geschlossen Hinweis  Aktivieren Sie den Alarmeingang mit Setzen der Server Port 8000 sowie HTTP Port 80 sind die Checkbox bei „Einstellungen“. Standard-Ports für Remote Clients bzw. Remote  Legen Sie das Verhalten des Rekorders bei Alarmfall Internetbrowser Zugang.
  • Seite 45: Alarmeingang

    Konfiguration N.C.: Schaltkreis normal geschlossen Hinweis  Aktivieren Sie den Alarmeingang mit Setzen der Server Port 8000 sowie HTTP Port 80 sind die Checkbox bei „Einstellungen“. Standard-Ports für Remote Clients bzw. Remote  Legen Sie das Verhalten des Rekorders bei Alarmfall Internetbrowser Zugang.
  • Seite 46: Alarmausgang

    CMS benachrich- Schickt ein Alarmsignal an einen PC Stellen Sie bei „Reaktion“ den Zeitplan für den tigen mit der ABUS CMS Software. Die Alarmausgang ein. Software muss dazu gestartet und Klicken Sie auf Kopiere, um diese Einstellungen der Rekorder dort im Überwa- für andere Alarmausgänge zu übernehmen.
  • Seite 46: Alarmausgang

    CMS benachrich- Schickt ein Alarmsignal an einen PC Stellen Sie bei „Reaktion“ den Zeitplan für den tigen mit der ABUS CMS Software. Die Alarmausgang ein. Software muss dazu gestartet und Klicken Sie auf Kopiere, um diese Einstellungen der Rekorder dort im Überwa- für andere Alarmausgänge zu übernehmen.
  • Seite 47: Ip Alarmmodul

    2 Alarmein- und ausgänge in den Reitern „Alarmeingang“ und „Alarmausgang“ hinzugefügt. Die Kurzbezeichnung der Eingänge lauten U1<-1 / U1<-2, der Ausgänge U1->1 / U1->2. Klicken Sie auf „Hinzufügen“ um ein ABUS IP Alarmmo- dul zu konfigurieren. Hinweis Geben Sie bei Typ den Auslöser für die Warnung an z.B.
  • Seite 47: Ip Alarmmodul

    2 Alarmein- und ausgänge in den Reitern „Alarmeingang“ und „Alarmausgang“ hinzugefügt. Die Kurzbezeichnung der Eingänge lauten U1<-1 / U1<-2, der Ausgänge U1->1 / U1->2. Klicken Sie auf „Hinzufügen“ um ein ABUS IP Alarmmo- dul zu konfigurieren. Hinweis Geben Sie bei Typ den Auslöser für die Warnung an z.B.
  • Seite 48: Benutzer

    Konfiguration werden. Benutzer Benutzer MAC MAC-Adresse des Netzwerkadapters des vom jeweiligen Benutzer verwen- deten PCs Hinweis: Dies beschränkt den Zugriff auf den PC, dessen MAC-Adresse hier einge- geben wurde! Geben Sie den Namen und das Passwort ein und bestätigen Sie die Passworteingabe im Feld darun- ter.
  • Seite 48: Benutzer

    Konfiguration werden. Benutzer Benutzer MAC MAC-Adresse des Netzwerkadapters des vom jeweiligen Benutzer verwen- deten PCs Hinweis: Dies beschränkt den Zugriff auf den PC, dessen MAC-Adresse hier einge- geben wurde! Geben Sie den Namen und das Passwort ein und bestätigen Sie die Passworteingabe im Feld darun- ter.
  • Seite 49 Konfiguration Remote Kon- Remote Protokoll Suche figuration Remote Parameter Einstellungen Remote Seriell Port Steuerung Remote Video-Ausgabe Steuerung Zwei-Wege Audio Remote Alarm Steuerung Erweiterte Einstellungen Remote Herunterfahren / Neustart Kamera Kon- Kamera Rechte: figuration Remote Live Ansicht Lokal Manuelle Steuerung Remote Manuelle Steuerung Lokale Wiedergabe Remote Wiedergabe Lokale PTZ Steuerung...
  • Seite 49 Konfiguration Remote Kon- Remote Protokoll Suche figuration Remote Parameter Einstellungen Remote Seriell Port Steuerung Remote Video-Ausgabe Steuerung Zwei-Wege Audio Remote Alarm Steuerung Erweiterte Einstellungen Remote Herunterfahren / Neustart Kamera Kon- Kamera Rechte: figuration Remote Live Ansicht Lokal Manuelle Steuerung Remote Manuelle Steuerung Lokale Wiedergabe Remote Wiedergabe Lokale PTZ Steuerung...
  • Seite 50: Wartung

    Wartung Wartung Hinweis Hinweis Das Menü dient zur Gerätewartung und sollte nur Im Informationsmenü werden die technischen Da- von erfahrenen Benutzern bedient werden. ten des Gerätes sowie Informationen zu den ver- schiedenen Einstellungen der Kameras, Aufzeich- nung etc. dargestellt. Dies ist z.B. hilfreich bei Support-Anfragen. Protokoll Suche Menü...
  • Seite 50: Wartung

    Wartung Wartung Hinweis Hinweis Das Menü dient zur Gerätewartung und sollte nur Im Informationsmenü werden die technischen Da- von erfahrenen Benutzern bedient werden. ten des Gerätes sowie Informationen zu den ver- schiedenen Einstellungen der Kameras, Aufzeich- nung etc. dargestellt. Dies ist z.B. hilfreich bei Support-Anfragen. Protokoll Suche Menü...
  • Seite 51: Import / Export

    Wartung   Klicken Sie auf das „Wiedergabe“-Symbol, um ggf. Power On  die Aufzeichnung zu dem Ereignis zu starten. Lokal: Nicht geplantes Her- unterfahren  Klicken Sie auf Export, um die Logdatei auf ein USB-  Lokal: Herunterfahren, Medium zu sichern. Neustart, Anmelden, Ab- Import / Export melden...
  • Seite 51: Import / Export

    Wartung   Klicken Sie auf das „Wiedergabe“-Symbol, um ggf. Power On  die Aufzeichnung zu dem Ereignis zu starten. Lokal: Nicht geplantes Her- unterfahren  Klicken Sie auf Export, um die Logdatei auf ein USB-  Lokal: Herunterfahren, Medium zu sichern. Neustart, Anmelden, Ab- Import / Export melden...
  • Seite 52: System Reset Durchführen

    Wartung Wählen Sie den USB-Anschluss aus, klicken Sie ggf. Net Detect auf Aktualisieren. Wählen Sie die Update-Datei aus, klicken Sie auf Update. Warten Sie, bis das Gerät einen Neustart durchführt. Prüfen Sie ggf. den Firmware-Stand im Menü War- tung unter Information. Hinweis ...
  • Seite 52: System Reset Durchführen

    Wartung Wählen Sie den USB-Anschluss aus, klicken Sie ggf. Net Detect auf Aktualisieren. Wählen Sie die Update-Datei aus, klicken Sie auf Update. Warten Sie, bis das Gerät einen Neustart durchführt. Prüfen Sie ggf. den Firmware-Stand im Menü War- tung unter Information. Hinweis ...
  • Seite 53: Herunterfahren

    Wartung Bei „Netzwerk Test“ können Sie die Verbindung zu einem  Klicken Sie auf Status, um den Status der LAN- anderen Gerät, wie zum Beispiel einem Computer, über- Anschlüsse (verbunden/nicht verbunden) anzeigen prüfen (‚anpingen‘). Geben Sie die Netzwerk-Adresse zu lassen. des zu überprüfenden Gerätes (z.B.
  • Seite 53: Herunterfahren

    Wartung Bei „Netzwerk Test“ können Sie die Verbindung zu einem  Klicken Sie auf Status, um den Status der LAN- anderen Gerät, wie zum Beispiel einem Computer, über- Anschlüsse (verbunden/nicht verbunden) anzeigen prüfen (‚anpingen‘). Geben Sie die Netzwerk-Adresse zu lassen. des zu überprüfenden Gerätes (z.B.
  • Seite 54: Anzeige

    Wartung Anzeige Hinweis Siehe Beschreibung S. 23. Einstellungen: Aufzeichnung Hinweis Siehe Beschreibung S. 34. Einstellungen: PTZ Hinweis Siehe Beschreibung S.37. Einstellungen: Netzwerk Hinweis Siehe Beschreibung S. 42. Einstellungen: Alarm Hinweis Siehe Beschreibung S. 46. Einstellungen: RS232 Keine Funktion...
  • Seite 54: Anzeige

    Wartung Anzeige Hinweis Siehe Beschreibung S. 23. Einstellungen: Aufzeichnung Hinweis Siehe Beschreibung S. 34. Einstellungen: PTZ Hinweis Siehe Beschreibung S.37. Einstellungen: Netzwerk Hinweis Siehe Beschreibung S. 42. Einstellungen: Alarm Hinweis Siehe Beschreibung S. 46. Einstellungen: RS232 Keine Funktion...
  • Seite 55: Störungsbehebung

    Störungsbehebung Störungsbehebung Bevor Sie den Service anrufen, lesen Sie die folgenden Hinweise, um die mögliche Ursache einer Störung zu ermit- teln. Störung Ursache Lösung Kein Strom Netzkabel ist nicht angeschlossen Netzkabel fest an der Steckdose anschlie- ßen Netzschalter auf OFF Netzschalter auf ON stellen Steckdose führt keinen Strom Ggf.
  • Seite 55: Störungsbehebung

    Störungsbehebung Störungsbehebung Bevor Sie den Service anrufen, lesen Sie die folgenden Hinweise, um die mögliche Ursache einer Störung zu ermit- teln. Störung Ursache Lösung Kein Strom Netzkabel ist nicht angeschlossen Netzkabel fest an der Steckdose anschlie- ßen Netzschalter auf OFF Netzschalter auf ON stellen Steckdose führt keinen Strom Ggf.
  • Seite 56: Index

    Index Index Admin 48 Lieferumfang 12 Admin-Passwort 18 Liveansicht 21 Adressbereich 40 Einstellungen 23 Alarm 34, 50 Logdatei Alarmausgang 47 Alarm 50 Anschlüsse 14 MAC Adresse 41, 48 Auflösung 35 Maus Aufstellort 10 Popup-Menü 21 Aufzeichnung Mausbedienung 15 erweiterte Einstellungen 36 Menü-Übersicht 26 Ausschalten 16 Monitor...
  • Seite 56: Index

    Index Index Admin 48 Lieferumfang 12 Admin-Passwort 18 Liveansicht 21 Adressbereich 40 Einstellungen 23 Alarm 34, 50 Logdatei Alarmausgang 47 Alarm 50 Anschlüsse 14 MAC Adresse 41, 48 Auflösung 35 Maus Aufstellort 10 Popup-Menü 21 Aufzeichnung Mausbedienung 15 erweiterte Einstellungen 36 Menü-Übersicht 26 Ausschalten 16 Monitor...
  • Seite 57: Technische Daten

    Line In: 1 x Cinch (2.0 V p-p, 1000Ω) - nur für Netzwerkübertragung Audio Out: 2 x Cinch (600Ω) Steuerung USB Maus, Fernbedienung (nicht im Lieferumfang enthalten) Software ABUS CMS Software OSD Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Dänisch, Italienisch, Polnisch, Tschechisch, Spanisch Spannungsversorgung 100~240VAC, 6.3A, 47~63Hz...
  • Seite 57: Technische Daten

    Line In: 1 x Cinch (2.0 V p-p, 1000Ω) - nur für Netzwerkübertragung Audio Out: 2 x Cinch (600Ω) Steuerung USB Maus, Fernbedienung (nicht im Lieferumfang enthalten) Software ABUS CMS Software OSD Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Dänisch, Italienisch, Polnisch, Tschechisch, Spanisch Spannungsversorgung 100~240VAC, 6.3A, 47~63Hz...
  • Seite 58: Aufnahmezeit

    2 Tage, 13 Stunden Auf der mitgelieferten CD finden Sie einen Kalkulator um den benötigten Speicherplatz auf einer Festplatte zu berech- nen. Desweiteren finden Sie diese Softwaren auch auf unsere Homepage zusammen mit der ABUS CMS Software zum Download. Übersicht Anschlusskombinationen Es besteht die Möglichkeit, einen Spot-Monitor anzuschließen.
  • Seite 58: Aufnahmezeit

    2 Tage, 13 Stunden Auf der mitgelieferten CD finden Sie einen Kalkulator um den benötigten Speicherplatz auf einer Festplatte zu berech- nen. Desweiteren finden Sie diese Softwaren auch auf unsere Homepage zusammen mit der ABUS CMS Software zum Download. Übersicht Anschlusskombinationen Es besteht die Möglichkeit, einen Spot-Monitor anzuschließen.
  • Seite 59: Entsorgen

    Entsorgen Entsorgen Hinweis auf die Elektro- und Elektronik Alt-  Wechseln Sie schwächer werdende Batterien recht- zeitig aus. geräte EG-Richtlinie  Wechseln Sie immer alle Batterien gleichzeitig aus Im Interesse des Umweltschutzes darf das Gerät am En- und verwenden Sie Batterien des gleichen Typs. de seiner Lebensdauer nicht mit dem Hausmüll entfernt werden.
  • Seite 59: Entsorgen

    Entsorgen Entsorgen Hinweis auf die Elektro- und Elektronik Alt-  Wechseln Sie schwächer werdende Batterien recht- zeitig aus. geräte EG-Richtlinie  Wechseln Sie immer alle Batterien gleichzeitig aus Im Interesse des Umweltschutzes darf das Gerät am En- und verwenden Sie Batterien des gleichen Typs. de seiner Lebensdauer nicht mit dem Hausmüll entfernt werden.
  • Seite 60: Glossar

    Verwendete Fachbegriffe 1080i Domain HDTV-Bildsignal mit 1080 Pixel und „Interlaced“- Domäne (Namensraum), die der Identifikation von Inter- Darstellung. netseiten dient (z.B. www.abus-sc.de). 1080p Dual Stream HDTV-Bildsignal mit 1080 Pixel und progressiver Darstel- Dual Stream bezeichnet ein Video- lung Übertragungsverfahren. Es erfolgt eine hoch aufgelösten Aufzeichnung sowie ein niedriger aufgelöste Übertragung...
  • Seite 60: Glossar

    Verwendete Fachbegriffe 1080i Domain HDTV-Bildsignal mit 1080 Pixel und „Interlaced“- Domäne (Namensraum), die der Identifikation von Inter- Darstellung. netseiten dient (z.B. www.abus-sc.de). 1080p Dual Stream HDTV-Bildsignal mit 1080 Pixel und progressiver Darstel- Dual Stream bezeichnet ein Video- lung Übertragungsverfahren. Es erfolgt eine hoch aufgelösten Aufzeichnung sowie ein niedriger aufgelöste Übertragung...
  • Seite 61 Glossar JPEG PPPoE Verlustarmes Kompressionsverfahren für Fotos. Die ‚PPP over Ethernet’ (Point-toPoint-Protokoll) meisten Digitalkameras speichern ihre Fotos im JPEG- Netzwerkübertragungsverfahren zum Verbindungsaufbau Format. über Wählleitungen, das z.B. bei ADSL-Anschlüssen MPEG verwendet wird. Kurzform für Moving Picture Experts Group. Dabei han- PROGRESSIVE delt es sich um einen internationalen Standard für die Zeilenweise Abtastung beziehungsweise Bilddarstellung,...
  • Seite 61 Glossar JPEG PPPoE Verlustarmes Kompressionsverfahren für Fotos. Die ‚PPP over Ethernet’ (Point-toPoint-Protokoll) meisten Digitalkameras speichern ihre Fotos im JPEG- Netzwerkübertragungsverfahren zum Verbindungsaufbau Format. über Wählleitungen, das z.B. bei ADSL-Anschlüssen MPEG verwendet wird. Kurzform für Moving Picture Experts Group. Dabei han- PROGRESSIVE delt es sich um einen internationalen Standard für die Zeilenweise Abtastung beziehungsweise Bilddarstellung,...
  • Seite 62: Über Das Interne Festplattenlaufwerk

    Über das interne Festplattenlaufwerk Über das interne Festplattenlaufwerk Das interne Festplattenlaufwerk (HDD) ist sehr empfind- lich. Bedienen Sie das Gerät nach den folgenden Anlei- tungen, um Festplattenfehler zu vermeiden. Wichtige Aufnahmen sollten auf externe Medien gesichert werden, um unerwartete Datenverluste zu vermeiden. Hinweis ...
  • Seite 62: Über Das Interne Festplattenlaufwerk

    Über das interne Festplattenlaufwerk Über das interne Festplattenlaufwerk Das interne Festplattenlaufwerk (HDD) ist sehr empfind- lich. Bedienen Sie das Gerät nach den folgenden Anlei- tungen, um Festplattenfehler zu vermeiden. Wichtige Aufnahmen sollten auf externe Medien gesichert werden, um unerwartete Datenverluste zu vermeiden. Hinweis ...
  • Seite 64 ABUS HD-SDI recorder TVHD80000 User manual Version 1.1...
  • Seite 64 ABUS HD-SDI recorder TVHD80000 User manual Version 1.1...
  • Seite 305 á la table des matières avec mention de la page correspondante. Przestrzegaj wskazówek podanych w osobnej skróconej instrukcji oraz na płycie CD lub w załączonej dokumentacji w zakresie ‚Sterowania przez interfejs WWW’ oraz ‚Oprogramowania’. Znajdziesz je w Internecie pod adresem www.abus- sc.com.

Inhaltsverzeichnis