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Fieldpiece SRL2 Betriebsanleitung
Fieldpiece SRL2 Betriebsanleitung

Fieldpiece SRL2 Betriebsanleitung

Kaltemittel-leckdetektor mit infrarot-technologie
Kalremittel
-
Leclkdlerelkror
mit lmtfrarot-
TechrrnoH
ogli.e,
ModleU:
SRL2
~- ~~'f"
~~ce
BETRJIEBSANLEITUNG
lBoonoooog
Ein-/Ausschaltschutz
Zum Ein /Ausschalten
des
SRL2
die
ON/OFF Taste
eine Sekunde
lang
gedriickt
halten.
Diese kurze
Verziigerung schutzt vor versehentlichem Ein
und
Ausschalen. Wird
vergessen,
das
Gerat
auszuschalten,
schaltet es sich
nach
zehn Minulen automatisch
aus.
LED-Balkenanzeige
Die LED Anzeige waist acht Segmente auf
und
zeigt
Anderungen
der
Kallemittelkonzentration
an.
Je
hoher die
Kiiltemittelkonzentration
in der
Luf!,
um
so mehr Balkan
leuchlen
auf
der
Anzeige
auf.
UM/H-Taste (Empfindlichkeit)
Die Empfindlichkeitssb.Jfe wird mit
der
LJM/H Taste
eingeslellt. Niedrige
(L),
mittlere (M) bzw. hohe (H)
Em~ndlichkeit
wird jeweils
durch die
entsprechende LED
angezeig.
Je
hoher die
Kaltemittelkonzentration
in der
Umgebungsluf!,
um
so
niedriger
sollte
die
Em~ndlich
kei1seinstellung
sein,
um
Falschauslosungen auf ein
Minimum zu reduzieren.
Mute-Taste (Stummschalten)
Durch Drucken
der
MUTE Taste wird
der
Ton
des
SRL2 ein
und
ausgeschaltet.
Peak-Taste (Spitzenwart)
Mit
der
Spitzenwartfunktion wird
die
griiBle erzielte
Konzentrationsanderung
beibehalten,
wahrend
die
Leckpriifung fortgesetzt wird
.
PEAK
driicken,
um diese
Besclhnreilbrnmg
Der SRL2 ist ein tragbarer Kalemittel Leekdetekk>r mit
lnfrarotopti<,
der
Em~ndlichkeit,
Geschwindigkeit,
Sensorhaltbarkeit,
Akkunutzungsdauer,
Tragbarkeit
und
Benutzerfreundlichkeit optimal vereinbarl
Durch
die
Stabspitze wird Gas zum Sensor
im
SRL2
Gehause gepumpt Der Sensor erfasst keine absolute
Konzentration,
sondem
Konzentrationsanderungen,
\\Qdurch Leekagen auch
dort
festgestellt warden
konnen,
wo
Kallemittel
in die
Luf! entwichen ist.
Der SRL2 erkennt auch kleinste Leekagen bis zu 2,8 g
(0,1 oz.YJahr
und ubertriff!
somit
die
strengsten SAE
J1627
Norman.
Das Gerat wird mit einem Steckdosen
und
einem Autoladegerat fUr
den ultrakompakten
Lithi.Jm
lonen Akku
geliefert,
der
acht Sunden
im
Dauerbetrieb
des
SRL2
ermiiglicht,
bevor ein erneules Aufladen
erforderlich wird
.
Dies ist fUr den ganzen
Arbel
stag
ausreichend.
lm Gegensatz zu
vielen anderen
Leekdelektoren wird
der
SRL2
nicht durch
Oldampf auooelost.
Der SRL2 verfugt
uber
PEAK
C )
lQW-BATT
c:::::)
regelbare
Empfindlichkeitseinslellungen, d.
h. Fehlaus
losungen
warden auf ein Minimum beschrankt Eine
aubmatische kurze Selbstkalibrierung von 30 Sekunden
nach dem
Einschalten sorgt fUr optimale Leistung Ein
inlegrierter,
auswechselbarer Filer blockiert Feuchtigkeit
und
schadliche Partikel. Der SRL2 waist farner eine
Sb.Jmmschalttasle
und
eine Funktion zum Hallen
des
Splzenwerts
auf.
Funktion ein
und
auszuschalten.
Durch Ausschallen
der
Spitzenwartfunktion wird
die
Spitzenwertanderung
gel0sct1.
Die PEAK LED
leuchtet
bei eingeschaleter
Spitzenwartfunktion.
Turbomodus
Die TURBO Funktion ist eine zusatzliche
(vierte)
Empfindlichkeitsstufe
und
slellt
die
hOchstmiigfiche
Empfindlichkeitsstufe des SRL2
dar.
Diese Funktion wird
aktiviert,
ndem
die
PEAK Taste bei hoher Empfindfich
keitsstufe (H) viermal
nacheinander
gedruckt wird
lm TURBO Modus
blinkt die
ersle griine LED
des
SRL2
auf,
und
ein stetiges akustisches Erfassungssignal
ertont.
Zum Beenden
des
TURBO Modus
die
PEAK Taste
emeut viermal
nacheinander drucken
oder von
der
hohen
Empfindlichkeitsstufe (H) auf eine andere Stufe wechseln
.
Achtung: lm TURBO Modus istder SRL2 extrem
em~ndlich
und
wird bei abrupter oder starker Bewegung
sowie bei sehr geringen Anderungen
der
Kallemittel
konzentraton Ieichter ausgelost. Das Gerat
im
TURBO
Modus vorsichtig
handhaben.
leekerkennungsverfahren
Den SRL2 von Bereichen mit miiglichen Kaltemitlel
leekagen bis nach
erfolgler Aufvicirmung
und
Kalibrierung
fernhallen
.
Die Aufvicirmungs
und
Kalibrierungsblge
dauert ungefahr
30
Sekunden,
nachdem die
ON/OFF
Taste gedruckt
wurde.
Den SRL2 vor
dem
Gebrauch
vollstiindig aufvicirmen
lassen,
um falsche Auslosungen
zu vermeiden
.
Bei
der
lnbetriebnahme wird vorgabemaBig
die hohe
Empfindlichkeitsstufe gewahlt.
Die wahrscheinlichslen Sellen fUr Kaltemitelleeks
Scltme!ltipps
L
Die Stabspitze
uber
vermutete Leekstellen
bewegen.
2.
Nach Festslellung eines Leeks
den
Stab wieder Uber
den
Bereich
bewegen,
um die
genaue Leckslelle zu
ermitteln.
3.
Zur Ermittlung griiBerer Leeks
die
Empfindlichkeit
einslellen.
Ubell']Pllill
e
lll umdl
A
ll.llSweclhlselbr!
dies
Filters
Der Riter
hiilt
Feuchtigkel
und
Schmutzstdfe vom
Sensor fern
.
Ein
nasser
Filler muss ausgewechsel
warden,
da
er
den
Luf!strom einschrankt Die
Sensorspitze aufschrauben
und
beim Ersetzen des
waiBen Rlters
darauf
achten,
dass
das abgerundele
Ende zur Stabspitze
hin
angeordnet ist. Nur den von
Reid piece gefieferlen Filter verwenden
.
Zusatzliche Beutel mit
Ersatztei
en (Modell RFL2)
k<innen beim Vertriebshandler oder bei Fieldpiece bestellt
warden.
Modell RFL 2 enthalt zehn Filler
und
runf
0
Ringe.
A
CHTUNG:
Den SRL2 NIGHT ohne
den
richtigen,
ordnungsgemaB
installierten
Filter verwenden
.
befinden sich an Liitverbindungen von Kaltemitlel
leitungen und
Querschnitts oder Richtungsanderungen
dieser
Leib.Jngen.
Der SRL2 erkennt Anderungen der Kuhlmitel
konzentration
und nicht die
absolule Kuhlmitlelkonzen
!ration.
Auf
diese
Weise
lassen
sich auch
dort
muhelos
Leeks
erkennen,
wo
Kaltemittel
in der
Luft enthalten
ist,
beispielsweise wenn Kaltemitlel aus einem Kuhlschrank
in
einen geschlossenen Raum entweicht. Da der SRL2
Anderungen
erkennt,
wird zur Feststellung von Leekagen
ein bestimmtes Verfahren bei
doppeltem
Durchgang
verwendet.
1.
Die Stabspitze sollte ziemlich
nahe
an
die
Leitung
gehalten warden. Zur Erkennung geringer Leckagen
sdlte sie
nicht
mehr als 0,63
em
(1/4 Zoll) entfernt
sein.
In
derartigen
Fiillen kann
die
Spitze mit
der
zweilen
Hand
en~ang
der
Kaltemitlelleitungen gefuhrt warden
.
2.
Die Spitze
ml
einer Geschwndigkeit von 2,5 bis
7,5 em (1 bis 3 Zoll) pro Sekunde
en~ang
den
Kale
mitellel
ungen
bewegen.
3.
Sobald
der
SRL2 eine Konzentrationsanderung
anzeigt,
den
betreffenden Punkt an
der
Leib.Jng
markieren
und die
Spitze
uber die
miigliche Leekstelle
hinaus
bewegen,
um den
Luftraum
im
SRL2 mit
sauberer Luft zu fUIIen
. (Hinwais:
Wenn
der
SRL2 Stab
durch
eine sehr
hohe
Konzentration von Kaltemitlel
bewegt
wird,
muss er vor
der
Durcttuhrung von Schritt
4
ggf.
vier Sekunden
lang in
frischer Luf! verwendet
warden,
um das
Kallemittel aus
dem
SRL2
abzufUhren.)
Vergleich
vol!ll lLeckdleteld:orel!ll
Fieldpiece
fiefert
Leekdetektoren
in
zwei
AusfUhrungen
.
Der SRL2 ist mit enem lnfrarot
(IR )Sensor ausgestattet. Er erkennt KONZENTRA
TIONsANDERUNGEN,
d h.
der
Stab muss kontinuierlich
bewegt warden
.
Die
wesen~ichen
Vorleile
des
IR
Sensors von Fieldpiece bestehen
darin,
dass
seine
Empfndlichkeit wah rend
der
gesamten Lebensdauer
des
Gerais konstant
bleibt,
dass die
Lebensdauer von Sensor
und
Gerat gleich
lang
sind,
dass
er
nicht
bei Feuchtigkeit
oder
01
ausgeliist wird
und dass
er bei
den
meislen
Kaltemiteln
nahezu dieselbe
Empfindlichkeit aufweist.
Der griiBle
Nachtei
von lnfrarotsensoren ist
ihre
Empfndlichkeit gegen mechanische SDrungen.
Der SRLS ist mit einem beheizten Diodensensor
ausgestattet. Der Vorteil
der
beheizten Diode besteht
darin,
dass
sie absolule Konzentrationspegel
erfasst
sie
kann also
uber
ein Leek gehallen warden
und
erzeugt
weiterhin einen
Piepton.
Sie is! auBerdem anfangs sehr
empfindlich. lhre Nachteile beslehen
darin, dass
der
Sensor mit
der
Zeit
unempfindlicher
wird
und
ersetzt
warden muss
und
dass er bei bestimmten Kaltemitleln
empfindlicher reagert als bei
anderen.
4.
Die Spitze zuruck zur
ursprunglich
angezeigten
Leekstelle bewegen
und
an
dieservorbeifuhren.
Wenn
der
SRL2 ein zweites Mal eine Anderung anzeigt,
die
entsprechende Stelle an
der
Leitung
markieren.
Der
Ursprung
des
Leeks befindet sich
in der
Nahe
des
Mittelpunkts zwischen
den
beiden angezeigten
Punklen.
5.
Sehr hohe Konzentratonen von Kaltemittel kiinnen
eine Oberlastung
verursachen,
die
sich erst
nach
einigen Sekunden
legt.
Prufung
einer
Verdampferrohrschlange
mit dem SRL2
im
Abstand von 0,63 em (1/4 Zoll) zur
Leitung.
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