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IRONLOGIC Matrix II K Benutzerhandbuch Seite 3

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MATRIX II K
- Modus „Trigger" – Emuliert eine einfache Verriegelungsbetriebslogik. Jede Kartenberührung ändert den
Status des Leistungs-MOSFETs und damit den Verriegelungsstatus. Beim Verriegeln des Leistungs-
MOSFETs ertönt ein kurzer Signalton, beim Entsperren ertönen zwei kurze Signaltöne. Dieser Modus wird
normalerweise bei elektromagnetischen Schlössern verwendet, aber es können auch andere
Verriegelungsvorrichtungen genutzt werden. Bitte beachten Sie, dass Verriegelungsvorrichtungen, die nicht
für längere Betriebszeiten konzipiert sind, wie etwa elektromechanische Schlösser, bei einem derartigen
Betrieb nach einer gewissen Zeit versagen können.
Einfache Lösungsvarianten für das Zutrittskontrollsystem bei einer Tür:
A. Zugang und Ausgang mit EM-Marine-Karten:
- Beim Zugang: Matrix II-Lesegerät (oder CP-Z-Lesegerät, bei dem die Verdrahtung verborgen ist) siehe
Abb. 4
- Beim Ausgang: Matrix II K-Lesegerät/Steuergerät + Stromversorgung + (elektromagnetisches Schloss
ODER elektromechanisches Schloss/Riegel)
B. Zugang mit EM-Marine-Karten, Ausgang mit Tür-Entriegelungstaster:
- Beim Zugang: Matrix II K-Lesegerät/-Steuergerät
- Beim Ausgang: Tür-Entriegelungstaster + Stromversorgung + (elektromagnetisches Schloss ODER
elektromechanisches Schloss/Riegel)
Audio-visuelle Statusanzeige für das Lesegerät:
- Im Standby-Modus leuchtet die rote LED. Dies signalisiert die aktivierte Stromversorgung.
- Wenn eine Karte über das Lesegerät geführt wird und:
- Die Karte ist in der Datenbank des Matrix II K-Steuergeräts vorhanden: Dann blinkt die grüne LED,
der Summer ertönt und die Sperre wird für die festgelegte Freigabedauer freigegeben (oder bis der
Türsensor ausgelöst wird).
- Die Karte ist nicht in der Datenbank des Matrix II K-Steuergeräts vorhanden: Dann blinkt die LED
3–4 Mal abwechselnd grün und rot und der Summer ertönt.
4. PROGRAMMIERUNG
Bei der Beschreibung der Programmierungsverfahren wird der Begriff „Kartenberührung des Lesegeräts"
verwendet. Dies ist als Führen der Karte über das Lesegerät in einem Abstand definiert, der nahe genug für ein
zuverlässiges Auslesen der Karten-ID (bis zu 2 cm) ist.
Initialisierungsprozedur des Matrix II K-Lesegeräts (noch keine Schlüssel in der Datenbank des
Steuergeräts).
Nach dem Einschalten ertönen 16 s lang kurze Signaltöne, die darauf hinweisen, dass der Speicher des
Steuergeräts leer ist und der Modus „Master-Schlüssel hinzufügen" aktiv ist.
Berühren Sie das Lesegerät während des Ertönens der Signaltöne mit einer Karte. Damit wird die Kartennummer
im Speicher als Master-Karte (Master-Schlüssel) gespeichert. Die Ausgabe der kurzen Signaltöne wird beendet,
wodurch die erfolgreiche Erstellung einer ersten Master-Karte bestätigt wird.
Wenn Sie weitere Master-Karten hinzufügen möchten, berühren Sie das Lesegerät mit den betreffenden Karten
in Intervallen von jeweils maximal 16 s. Das Steuergerät bestätigt die einzelnen Berührungen mit einem kurzen
Signalton. Der Modus „Master-Karte hinzufügen" wird automatisch 16 s nach der letzten Berührung beendet.
Dies wird durch eine Reihe von vier kurzen Signaltönen bestätigt.
Im nachfolgenden Betrieb werden Master-Karten für die Programmierung verwendet. Wenn keine Master-Karten
gespeichert werden konnten, wiederholen Sie die Initialisierungsprozedur.
Der Modus „Master-Karte hinzufügen" wird nur aktiviert, wenn die Datenbank des Steuergeräts leer ist
(d. h. wenn keine normalen Karten, Sperrkarten oder Master-Karten gespeichert sind).
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