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Fakten Zum Betrieb - Ironlogic Matrix Ii K Benutzerhandbuch

Inhaltsverzeichnis
MATRIX II K

3. FAKTEN ZUM BETRIEB

- Der Begriff „Lesegerät" ist keine genaue Beschreibung dieses Geräts, da das Matrix II K zwei
Geräte umfasst, ein Lesegerät und ein Steuergerät. Beide befinden sich in einem Gehäuse.
- Bei dieser Kombination von Lesegerät und Steuergerät liest das Lesegerät ausschließlich die auf Proximity-
Karten gespeicherten ID-Nummern und überträgt diese an den Steuergeräteteil.
- Zutrittskontrollsystem-Aktionen hängen von der Präsenz der Karten-ID im Steuergerätespeicher und von
ihrem Status ab. Dieser wird zugewiesen, wenn die Karte aufgezeichnet wird. Die „Karten-ID" wird häufig als
„Schlüssel" bezeichnet. Im vorliegenden Dokument werden „Karte" und „Schlüssel" daher als gleichwertige
Begriffe verwendet (z. B. „mit einer Karte berühren" und „mit einem Schlüssel berühren" bedeuten dasselbe).
Die vollständige Liste der Karten (Schlüssel), zusammen mit ihrem Status, wird als „Zutrittskontrollsystem-
Datenbank" bezeichnet.
- Matrix II K-Programmierung bezieht sich nur auf den Steuergeräteteil des Geräts: Es zeichnet z. B. die
ausgelesene Karten-ID zusammen mit ihrem jeweiligen Status auf, es löscht die ausgelesene Karten-ID aus
der Gerätedatenbank usw. Der Lesegeräteteil des Matrix II K-Geräts führt immer dieselben Operationen aus:
Lesen der angenäherten Karten-ID und Übertragen der ID an den Steuergeräteteil.
- Damit eine neue Proximity-Karte mit dem Matrix II K-Lesegerät funktioniert, muss ihr ein „Status" (Besitzer-
Zutrittsrechte) zugewiesen werden. Der Status der Karte wird bei ihrer Programmierung definiert, beim ersten
Berühren des Lesegeräts. Es gibt die folgenden möglichen Statuswerte:
- Die Master-Karte wird nur für die Matrix II K-Programmierung verwendet und niemals für den Zutritt.
- Die normale (Zutritts-)Karte wird für den Zutritt am Zutrittspunkt verwendet (außer im Modus
„Sperrung").
- Die Sperrkarte wird sowohl für den Zutritt am Zutrittspunkt (einschließlich Modus „Sperrung")
als auch zum Ein- bzw. Ausschalten des Modus „Sperrung" verwendet.
Hinweis: Die Sperrkarten öffnen das Schloss, wenn sie vom Lesegerät entfernt werden.
- Zunächst ist der Speicher des Steuergeräteteils eines Matrix II K-Geräts leer. Damit das Steuergerät
verwendet werden kann, muss zunächst eine Master-Karte im Steuergerätespeicher aufgezeichnet werden.
Mit dieser Master-Karte wird das Gerät dann programmiert. In Kapitel 4 finden Sie, wie Sie eine Master-Karte
speichern.
Zutrittskontrollsystem-Betriebsmodi des Matrix II K-Geräts:
- Standardmodus – Normalen Karten und Sperrkarten wird Zutritt gewährt.
- Modus „Sperrung" – Nur Sperrkarten wird Zutritt gewährt, normalen Karten wird der Zutritt verweigert.
Dieser Modus wird von einer Sperrkarte aktiviert. Dies ist nützlich, um den Zutritt vorübergehend auf eine
Gruppe von Personen zu beschränken.
- Modus „Akzeptieren" – Bestehenden normalen Karten und Sperrkarten sowie allen neuen Karten, die in
diesem Modus dem Steuergerätespeicher als normale Karten hinzugefügt werden, wird Zutritt gewährt.
Wenn das Steuergerät für eine gewisse Zeit in diesem Modus gearbeitet hat, wurde somit eine neue
Zutrittskontrollsystem-Datenbank erstellt.
Kappen
1. Externer Summer
LED
2. TM-Zentraleingang
3. Masse (–)
4. Tür-Entriegelungstaster
5. Externe LED (+)
6. Schloss
7. +12 V Stromversorgung
8. Masse (–)
9. Türsensor (Reedschalter)
Abb. 2: PCB-Layout des Lesegeräts:
www.ironlogic.me
Zur Erhöhung der
Lautstärke des
integrierten Summers
entfernen Sie den
ZUMM
Papieraufkleber.
TM
GND
EXIT
LED
Orte zum Legen
LOCK
eines Kabels
+12V
GND
DOOR
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