5. VORSICHT FÜR DEN BETRIEB
Vor dem Betrieb den folgenden Hinweis lesen.
Vorsichtig!
Dieses Gerät hat kein Netzschalter. Sobald es eingeschaltet wird, startet es funktionieren.
(Werkseinstellung: RUN)
Wenn das Kabel für das Eingangssignal unterbrochen oder kurzgeschlossen (nur RTD-Eingang)
wird, stellt das Gerät das Auftreten eines Eingangsfehlers fest (z.B. Burnout, usw).
<Burnout-Richtung>
Thermoelementeingang: Messbereichsüberschreitung oder Messbereichsunterschreitung
RTD-Eingang: Messbereichsüberschreitung (bei Fühlerunterbrechung), Messbereichsunter-
schreitung (beim Kurzschluss)
Spannungseingang, Stromeingang: Messbereichsunterschreitung oder Wert um Null.
*
Die Burnout Richtung ist im Ingenieur-Modus einstellbar. (Werkseinstellung: Messbereichsüberschreitung)
Regelausgang
Hängt von der Einstellung für Regelausgang bei Fühlerunterbrechung ab.
(Werkseitige Einstellung: 0 [Ergebnis der Regelrechnung] )
Hängt von der Einstellung für Ereignisausgang bei Fühlerunterbrechung ab.
Ereignisausgang
(Werkseitige Einstellung: 0 [Bei Fühlerunterbrechung wird der Ereignisaus-
gang nicht gezwungen, einzuschalten])
Stromausfall von 20 ms oder weniger hat keinen Einfluss auf die Regelung. Wenn
Netzausfall länger als 20 ms auftritt, bestimmt das Gerät, dass der Strom ausgeschaltet
wurde. Wenn die Stromversorgung wieder hergestellt wird, wird das Gerät wieder mit
dem gleichen Zustand wie vor dem Stromausfall das Verhalten fortsetzen.
*1 10 ms oder länger für RB100 mit 24V ac/dc
*2
Im Auto (AUTO) Modus:
Das Gerät gibt den Ausgang vom Ausgangslimiter niedrig mit dem Ergebnis der Regelungsberechnung.
Im manuellen Modus (MAN):
Der Ausgang hängt von der Einstellung der stossfreien Umschaltung ab.
Bei Nul (0): ohne stossfreie Umschaltung
Bei Eins (1): mit stossfreier Umschaltung
Voreingestellter Ausgangswert
PID-Regelung: Niedrigster Wert von Ausgangslimiter
PID-Regelung (Heizen/Kühlen): Ausgang 0%
(manueller Ausgang)
Die Ereignis-Wieder-Haltefunktion wird aktiviert, wenn das Gerät eingeschaltet wird,
oder wenn es von STOP auf RUN umgeschaltet wird.
Die Ereignis-Wieder-Haltefunktion wird aktiviert; wenn der Sollwert (SV) geändert wird,
wenn das Gerät eingeschaltet wird, oder wenn das Gerät von STOP- auf RUN-Modus
umgeschaltet wird.
6. FUNKTIONEN FÜR BEDIENUNG
Siehe „Einstellung und Registrierung des Sollwerts" in diesem Handbuch für die grundlegende
Bedienung. Die Funktionen für Regelung werden unten erklärt.
6.1 RUN/STOP Umschaltung
Es ist möglich, zwischen Regelung-Start (RUN) und Regelung-Stop (STOP) umzuschalten.
RUN/STOP-Umschaltung kann durch Tastendruck oder mit der "RUN/STOP-Funktion im
Ingenieur-Modus ausgeführt werden. Diese beiden Funktionen werden miteinander verwandt.
Zum Beispiel, wenn die Tasten betätigt werden, um von RUN auf STOP umzuschalten, wird die
Einstellung der "RUN/STOP-Einstellung" im Ingenieur-Modus auch auf "STOP" umgeschaltet.
Der Zustand des Gerätes, wenn es zu STOP umgeschaltet wird.
Die STOP-Lampe leuchtet (grün). Das STOP-Zeichen wird auf der SV- oder
STOP-Anzeige
PV-Anzeige angezeigt. Werkseitige Einstellung: SV-Anzeige und STOP-Lampe
Für Zeitproportionaler Regelausgang: Ausgang AUS.
Regelausgang
Für kontinuierlichen Regelausgang: Ausgang von -5%
Der Ausgangszustand hängt von der Ausgangsaktion bei STOP-Modus ab.
Ereignisausgang
Werkseitige Einstellung: Ausgang OFF (Kontakt geschlossen)
Autotuning (AT)
Das Autotuning wird abgebrochen. (PID-Werte werden nicht erneuert)
Der Sollwert (SV) und die Einstellung im Parameter Einstellungsmodus können
Parameter
geändert werden. Modus- Umschaltung ist auch möglich.
Der Zustand des Gerätes, das in den RUN-Modus umgeschaltet wurde.
Wenn das Gerät von STOP auf RUN-Modus umgeschaltet wird, wird das Gerät das gleiche
Verhalten wie beim Netz-EIN (Startup) ausführen.
Mit der Taste zwischen RUN- und STOP-Modus umschalten
STOP-Zeichen in STOP-Modus
<RUN-Modus (werkseitige Einstellung)>
STOP
Tastenbedienung
Zeichen
Digitaler
Lampe
oder Komm. 1
Eingang (DI) 1,3
S
T
O
P
leuchtet
leuchtet
RUN
<STOP-Modus>
leuchtet
(2 Sek. oder länger)
S
T
O
P
blinkt
RUN
1: Kommunikation, digitaler Eingang (DI): Option.
2: Werkseitige Einstellung: Timer-Funktion wird nicht benutzt.
STOP-Lampe leuchtet.
3:
oder
wird angezeigt, wenn das Gerät mit digitalem Eingang
(DI) kommt.
In RUN/STOP-Einstellung zwischen RUN/STOP umschalten
Von RUN- auf STOP-Modus umschalten
Monitor-Modus
Ingenieur-Modus
[PV/SV-Monitor]
Funktionsblock (F00)
+
(4 Sekunden oder länger)
Die STOP-Einstellung wurde gespeichert.
1: STOP
Blinken
Die STOP-Lampe leuchtet.
Von STOP- auf RUN-Modus umschalten
1. Die oben beschriebenen Schritte folgen, um die RUN/STOP-Einstellungsbildschirm zu zeigen.
2. Von RUN auf STOP umschalten.
Blinken
0: RUN
6.2 Autotuning (AT) starten/stoppen
Die AT-Funktion misst automatisch den Prozess, rechnet und stellt die optimalen PID-Werte ein.
Hinweis bei Verwendung der Autotuning (AT)
•
Wenn die Temperatur während des AT langsam aufsteigt oder abnahm (1ºC oder weniger pro
Minute), kann das AT nicht normal enden. In solchen Fall die PID Werte manuell einstellen.
Manuelle Einstellung kann erforderlich sein, wenn der Sollwert um der Umgebungstemperatur
oder in der Nähe der Höchstgrenze ist, die mit der Last erreichbar ist.
•
Wenn Regelausgang (MV) durch den Ausgangslimiter begrenzt wird, können die optimalen
PID-Werte durch das Autotuning nicht berechnet werden.
Voraussetzungen für Starten des Autotuning (AT)
Das Autotuning (AT) starten, wenn alle der folgenden Zustände erfüllt werden:
PID-Regelung
Bedienungszustand
RUN
Parameter
Ausgang Limiter hoch ≧ 0,1%, Ausgangslimiter niedrig ≦ 99,9%
Einstellung
Heizen/Kühlen Regelart: Ausgangslimiter hoch (Heizen) ≧ 0,1%, Ausgangslimiter hoch (Kühlen) ≦ 0,1%
Der Istwert (PV) hat den Messbereich nicht überschritten/unterschritten.
Eingangswert
Wenn auf die PID-Regelung umgeschaltet wird.
Wenn auf den STOP-Modus umgeschaltet wird.
Bedienungszustand
Wenn auf den manuellen Modus umgeschaltet wird.
Wenn der Sollwert (SV) verändert wird
Parameterver-
änderung
Wenn der PB-Bias oder PV-digitaler Filer verändert wird
Wenn der Ausgangslimiter verändert wird
Eingangswert
Wenn der Istwert (PV) den Messbereich unterschritten/überschritten hat.
AT-Ausführungszeit
Wenn das AT innerhalb von 9 Stunden nach dem AT-Starten nicht endet.
Wenn Stromausfall länger als 20 ms auftritt.
Netzausfall
(10 ms oder länger für RB100 mit Stromversorgung 24V ac/dc)
Gerätsfehler
Wenn das Gerät sich im FAIL (Fehlerzustand) befindet.
Autotuning (AT) Starten/Abbrechen
Das Autotuning kann von jedem Zustand gestartet werden; nachdem das Gerät eingeschaltet
wurde, während des Temperaturaufstiegs, oder während der Stabilität.
Falls das Autotuning (AT) normal beendet wird, wird die LBA-Zeit automatisch auf zweimal
grösseren Wert als die Integral-Zeit eingestellt.
6.3 Startup-Tuning (ST)
Das Startup-Tuning (ST) ist eine Funktion, die bei Startup, bei Umschaltung von STOP auf
RUN, und bei der Änderung des Sollwerts, aus der Antwort-Charakterisik des geregelten
Objekts automatisch die PID-Werte (Proportionalband: nur Heizen-Seite) berechnet und
einstellt. Als einfaches Autotuning können in kürzer Zeit ohne Störung der Regelung des
2016
2015
2014
10 1 5 1 0
0
30
10
15 2 0 2 0
20 2 5 3 0
20
Prozess mit langsamer Antwort die PID-Werte erhalten werden.
Hinweiss bei Verwendung der Startup-Tuning (ST)
•
Wenn das ST beim Startup oder bei der Umschaltung von STOP auf RUN verwendet wird,
muss die Heizung gleichzeitig mit dem Start des Tuning oder vor dem Start des Tuning
eingeschaltet werden.
Wenn das ST gestartet wird, muss die Temperaturdifferenz zwischen dem Istwert (PV) und
•
dem Sollwert (SV) zwei- oder mehrfach grösser als das Proportionalband sein.
•
Wenn der Regelausgang (MV) durch den Ausgangslimiter begrenzt wird, können die
optimalen PID-Werte nicht durch das Startup-Tuning berechnet werden.
Voraussetzungen des Startens des Startup-Tuning (ST)
2016
202530
2015
2014
10
30
101510
20
152020
0
Das Startup-Tuning (ST) startet, wenn alle der folgenden Bedingungen erfüllt werden:
PID-Regelung
Timer-
Bedienungszustand
Funktion 2
RUN
Die ST wird eingeschaltet. (einmal ausführen oder immer ausführen)
R
U
N
Parameter Einstellung
Ausgang Limiter hoch
0,1%, Ausgang Limiter niedrig
≧
Heizen/Kühlen Regelart: Ausgang Limiter hoch (Heizen)
STOP
Der Istwert (PV) hat den Messbereich nicht überschritten/unterschritten.
S
T
O
P
Eingangswert
Bei Änderung der ST muss der Istwert (PV) stabilisiert werden.
Sollwert (SV) > Istwert (PV) [Heizen/Kühlen PID-Regelung]
RUN
STOP
Beim Startup wird der Ausgang geändert, oder am Ausgangslimiter hoch (oder
niedrig) wird der Ausgang gesättigt.
Ausgangswert
[Heizen/Kühlen Regelungsart: Ausgangslimiter hoch (Heizen-Seite)].
Voraussetzungen für Abbrechen der Startup-Tuning (ST)
Wenn das ST nach den folgenden Zuständen abgebrochen wird, wird der Regler sofort zur
PID-Regelung zurückkehren.
Wenn das ST durchgeführt wird.
RUN/STOP-Einstellung
Bedienungszustand
Wenn zum STOP-Modus umgeschaltet wird
Wenn zum manuellen Modus umgeschaltet wird
Wenn das ST auf "0 (ST ist unbenutzt) " eingestellt wird.
Parameter
Wenn der PV-Bias oder PV-Digitaler-Filter geändert wird.
Veränderung
0: RUN
Blinken
Wenn der Ausgangslimiter verändert wird
Eingangswert
Wenn der Istwert (PV) den Messbereich unterschritten/überschritten hat.
ST-Ausführungszeit
Wenn die ST innerhalb von 100 Minuten nach dem ST-Start nicht endet.
Wenn Stromausfall länger als 20 ms auftritt.
Netzausfall
(10 ms oder länger für RB100 mit Stromversorgung 24V ac/dc)
Gerätsfehler
Wenn sich das Gerät im FAIL (Fehlerzustand) befindet.
Einstellung des Startup-Tuning (ST)
Einstellungsbeispiel: Das ST wird bei einschalten des Geräts nur einmal ausgeführt.
Die RUN-Einstellung
1.
wurde gespeichert.
Startbedingung prüfen
Erst sicherstellen, dass in der Einstellung der Startup-Tuning- Startbedingung im Funktions-
block F52 im Engineering-Modus "bei Netz EIN" ausgewählt wird.
Werkseitige Einstellung: 0 (das ST wird aktiviert: beim Startup, bei der Umschaltung von
STOP auf RUN, oder bei der Änderung des Sollwerts (SV))
Blinken
Die STOP-Lampe
2.
Ausführungszustand einstellen.
geht aus.
Monitor-Modus
[
PV/SV-Monitor]
(2 Sekunden oder länger)
Das nächste Parameter wird angezeigt.
Zurück zu
Monitor Modus.
(2 Sekunden oder länger)
3.
Das ST ausführen
Einfach mal das Gerät ausschalten, und wieder einschalten.
Dann startet das ST automatisch. (Während der Ausführung des ST leuchtet die AT-Lampe)
Wenn das Rechnen und die Einstellung der PID-Werten beendet werden, wird der Wert auf
der ST-Anzeige automatisch zu "0". (Beim Abschluss des ST geht die AT-Lampe aus)
Wenn das ST unterbrochen wird, wird die Einstellung auf "0: ST Nicht benutzen" nicht gesetzt.
Das ST wird wieder gestartet, wenn die Voraussetzungen für Starten des Autotuning erfüllt
sind.
Falls das ST normal beendet wird, wird die LBA-Zeit auf zweimal grösseren Wert als die
Integral-Zeit eingestellt.
6.4 Fine-Tuning
Mit dem Fine-Tuning kann das Regelverhalten der eingestellten PID-Regelung modifiziert
werden. Die Regelantwort kann durch die Einstellung des Fine-Tuning (6 Ebene: -3 bis +3)
im Parameter-Einstellungsmodus schneller oder langsamer eingestellt werden.
Die PID-Werte werden nicht geändert.
Schnellere Antwort
Sollwert (SV)
* Mit der positiven Einstellung (+) wird
die Antwort schneller.
* Mit der negativen Einstellung (-) wird
die Antwort langsamer.
Einstellung des Fine-Tuning
Einstellungsbeispiel: Die Antwort verlangsamen (bei Einstellung auf "-1")
Monitor-Modus
[
PV/SV-Monitor]
(2 Sekunden oder länger)
Das nächste Parameter wird angezeigt.
Zurück zu
Monitor-Modus.
Das Fine-Tuning startet, wenn die
Wenn der Sollwert des Fine-Tuning auf "0: deaktiviert" eingestellt wird, dann wird das
Fine-Tuning Korrektur nicht mehr auf die Regelung angewendet.
6.5 Freigabe der Verriegelung
Die Ereignis-Verriegelung-Funktion, wenn der Messwert (PV) erst mal in die Ereignis-Zone
eingetreten ist, hält den Ereignis-Zustand, auch wenn der Messwert (PV) ausserhalb dem
Ereignisbereich ist. Die Verriegelung kann durch die Tastenbetätigung freigegeben werden.
≦ 99,9%
Um die Verriegelungsfunktion zu aktivieren, ist es erforderlich, die Ereignis-Verriegelung (EIL)
≧ 0,1%
auf "1: Aktiviert" im Ingenieur-Modus einzustellen.
(Werkseinstellung: Verriegelung AUS)
Siehe Parameterliste für die RB Serien (IMR02C40-[]).
Beispiel von Freigabe der Verriegelung
Ereignisart: Abweichung hoch
Ereignis Einstellwert (EV)
Sollwert (SV)
ohne Verriegelung Funktion
Ereignis Zustand
mit Verriegelung Funktion
Ereignis Zustand
Anzeige für die
Freigabe
der Verriegelung (ILR)
Freigabe der Verriegelung
1. Verriegelungsfreigabe nicht möglich, weil der Istwert (PV) im Ereignisbereich ist.
2. Da die Istwert (PV) ausserhalb dem Ereignissbereich ist, kann die Verriegelung freigegeben werden und der Wert wird 0000.
Freigabe der Verriegelung
Monitor Modus
[
PV/SV-Monitor]
Zurück zu
Monitor-Modus.
Parameter-Einstellungsmodus
Parameter-Einstellungsmodus
[Startup Tuning (ST)]
[Ereignis 1 Einstellwert (EV1)]
6.6. Datensperre Funktion
(Mehr mal)
0: Keine
D ie Datensperre-Funktion begrenzt den Zugang auf die Parameter, um versehentliche
Blinken
Einstellung
Änderungen zu verhindern. Die Einstellung der Datensperre (Sperre/Entsperre) wird in
Datensperre im Ingenieur-Modus aktiviert/deaktiviert. Die Datensperre auf die Parameter, die
geschützt werden muss, kann in der Sperren-Ebene im Ingenieur-Modus durchgeführt werden.
Datensperren-Einstellung (Aktivierung) muss in der Datensperre-Ebene im Ingenieur-Modus
durchgeführt werden.
1: einmal ausführen
Blinken
(Werkseinstellung: Datensperre-Funktion AUS [Alle Parameter können eingestellt werden])
Datensperre-Einstellung
Einstellungsbeispiel
Die Parameter nach dem "Proportionalband" in Parameter Einstellungsmodus werden gesperrt.
1.
Datansperre-Ebene einstellen.
Monitor-Modus
[
PV/SV-Monitor]
Zurück zu
Monitor-Modus.
Regelergebnis mit PID-Werten
h
ö
h
r e
n
e i
r d
g i
r e
2. Die Einstellung sperren
*
*
Monitor-Modus
[
Langsamere Antwort
PV/SV-Monitor]
Differenz der Regelverhalten wegen der Fine-Tuning.
Zurück zu
Monitor-Modus.
Parameter-Einstellungsmodus
Parameter-Einstellungsmodus
[Ereignis 1 Einstellwert (EV1)]
[Einstellung der Fine-Tuning]
Änderung der Datensperre-Ebene kann nach der Datensperre durchgeführt werden.
(Mehr mal)
0: Keine
Blinken
7. FEHLERANZEIGEN
Einstellung
Anzeige bei Eingangsfehler
Anzeige
Blinken
Messwert (PV)
Taste gedrückt wird.
(blinkt)
(blinkt)
(blinkt)
Selbst-Diagnose-Fehler
Wenn zwei oder mehr Fehler gleichzeitig auftreten, wird die Summe der Fehlerkodes angezeigt.
Beschreibung
Kalibrierungsdatenfehler
Istwert (PV)
Daten Backup Fehler
*
A/D-Konversion-Fehler
(
Stromversorgungsspannung
ist abnormal)
AUS
EIN
AUS
Watchdog-Fehler
Wegen der Verriegelung
kann der Ereignis-Zustand
AUS
EIN
nicht freigegeben werden.
AUS
In dieser Anleitung verwendete Firmennamen und Produktbezeichnungen sind entweder Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen
der jeweiligen Firmen.
*1
Freigabe nicht möglich.
*2
Freigabe möglich.
Umschaltung der Betriebsart
Umschaltung der Betriebsart
[AUTO/MAN-Umschaltung]
[Freigabe der Verriegelung]
+
(zweimal drücken)
1: Verriegelt
Freigabe der Verriegelung
Blinken
wird gespeichert.
+
Leuchten
0: Freigabe der Verriegelung
Blinken
* Nur Parameter in Parameter-Einstellung-Modus
Siehe Parameterliste für die RB-Serien (IMR02C40-[]).
Ingenieur-Modus
[
Datensperre-Ebene]
[Functionsblock (F00.)]
+
(4 Sekunden oder länger)
Jeder Parameter
ist einstellbar.
Das nächste Parameter wird angezeigt.
+
(sechsmal)
6: "Parameter Gruppen"
Blinken
F06 bis F10 sperren.
Umschaltung der Betriebsart
Umschaltung der Betriebsart
[AUTO/MAN-Umschaltung]
[Freigabe der Sperre]
+
0: Nicht gesperrt
0: Nicht gesperrt
Blinken
Wenn Datensperre-Einstellung gespeichert wird
+
Das Sperre-Zeichen
Leuchten
Blinken
1: Gesperret
angezeigt wird
Beschreibung
Aktion
Der Messwert ist über oder unter der
Eingangsbereichsgrenze.
Vor dem Wechsel des Fühlers,
zuerst das Gerät ausschalten
Messbereichsüberschreitung
Der Messwert hat die obere Grenze des
oder das Gerät stoppen!
Anzeigebereichs überschritten.
Messbereich, Fühler oder
Messbereichsunterschreitung
Fühleranschluss prüfen.
Der Messwert hat die untere Grenze des
Anzeigebereichs unterschritten.
Anzeige
Verhalten bei Fehler
Aktion
Regelausgang:
Alle Lampen
Das Gerät ausschalten.
Zeitproportionaler
(blinkt)
gehen aus.
Regelausgang: AUS
Wenn der Fehler nach
Kontinuierlicher
dem Einschalten des
Regelausgang:
(blinkt)
Stroms wieder auftritt,
Ausgang von -5%
sich mit RKC Verteiler
Übertragungsausgang (AO):
in Verbindung setzen.
Ausgang von -5%
(blinkt)
FAIL-Ausgang:
Kontakt geöffnet
Alle Lampen/
[Wenn FAIL für das
Anzeigen gehen
Ereignis (EV) gewählt wird]
aus.
Erste Ausgabe:--
Dritte Ausgabe: Juli, 2014
JUL. 2014
Blinken
Blinken
Blinken
[IMQ00]