Schritt
Gerät
AP-9
Der Access Point kann mit einem spezifi schen Funkkanal konfi guriert werden; dabei ist das nachstehend im Kapitel "Konfi guration des Access Points mit
dem Programm ""Clone_AP"" beschriebene Verfahren auszuführen, mit dem die Netzwerkdaten dem Access Point zugewiesen werden, wenn dieser an
einer anderen Stelle vorkonfi guriert wird.
4.4 Konfi guration der Router
Für die Konfi guration der Router sind die folgenden Anweisungen zu befolgen:
Schritt Gerät
R-1
Codes
•
WS01VB2M10
•
WS01N02M20
•
WS01H02M20
Codes
•
WS01RC1M20
•
WS01RB2M20
Code
WS01RB2M20
Aktion
Am Display werden die Hauptparameter des Funknetzes
angezeigt. Diese zu den Anlagenunterlagen geben und
am Access Point anbringen.
Aktion
Die serielle Adressierung erfolgt unterschiedlich:
Für die Router
•
Automatisch vom Access Point zugewiesene
Adresse, fortlaufend und sequenziell von
200 bis 247 für insgesamt 48 am Supervisor
sichtbare Adressen. Eventuelle andere Router
(max. 60 für jeden Access Point) sind nicht
sichtbar.
Für die Sensoren/Aktoren/Impulszähler
•
Adresse über DIP-Schalter.
Eine Netzwerkadresse wählen, die dem Gerät EP1/RA/
RC zugewiesen werden soll: von 16 bis 126 (DIP-Schalter
1...8).
Serielle Adresse
d1....d8
16
00001000
17
10001000
18
01001000
19
11001000
20
00101000
21
10101000
22
01101000
23
11101000
24
00011000
25
10011000
126
01111110
Die komplette Tabelle ist am Ende des Dokuments
angeführt.
NB:
0 = Off - 1 = On
Die Netzwerkadresse muss nicht gewählt werden.
Für die Router-Brücke WS01RB2M20 überprüfen, dass alle
4 DIP-Schalter auf OFF gestellt sind.
Die DIP-Schalter dienen der Konfi guration des lokalen
RS485-Netzwerks. Es empfi ehlt sich, die Default-Einstel-
lungen nicht zu ändern (siehe spezifi schen Abschnitt im
rTM SE-Handbuch).
13
Anmerkungen
•
Funkkanal
•
PANID; zeigt die letzten 4 weniger bedeutenden
Anzeigestellen an (am Supervisor werden alle
visualisiert)
•
[Erweiterter PANID] in zwei Blöcken zu 8
Anzeigestellen (am Supervisor werden 4 Blöcke zu je
4 Anzeigestellen angezeigt)
Anmerkungen
Achtung!
Keine doppelten seriellen Adressen zuweisen.
Jede Adresse kann nur einem Gerät zugewiesen werden:
Dabei sind alle vorhandenen Geräte zu berücksichtigen.
Achtung!
Bei der Zuweisung der seriellen
Adresse an die Geräte, die an die serielle RS485-Leitung
angeschlossen sind, müssen diese so behandelt werden,
als ob sie an die serielle RS485-Leitung des Access Points
angeschlossen wären; doppelte Adressen sind zu
vermeiden.
L1 L2
L3
Rx- Rx+ GND
+
-
-
+ G
DIP: 1 2 3 4
T1
rtM +0400030DE - rel. 1.2 - 04.04.2013
GER
Tab. 4.a
RS485 Modbus
®