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BEDIENUNGSANLEITUNG
T8J
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Inhaltszusammenfassung für Ripmax T8J

  • Seite 1 BEDIENUNGSANLEITUNG...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    7.34 Failsafe ..............35 Technische Daten ...........5 Sender T8J..............5 Multicopter-Programm (Multi Copt) ....37 Empfänger R 2008 SB ..........5 Center Alarm ............38 Sender T8J ...............6 Hubschrauber-Programm (HELI) ......39 Bedienelemente ............6 Parameter ...............40 Senderakku einsetzen/wechseln.......7 Gaskurve programmieren (GAS-KURVE) ....42 Steuerknüppeleinstellungen ........7 HECK-MIX (Heckrotor Mischer) ......45 Abnehmen der Rückwand .........7...
  • Seite 3: Sicherheitsbestimmungen

    Geräte, selbst wenn sie wieder trocken sind, nicht Verwendung und Wartung der Fernsteuerkomponenten kön- mehr verwenden! Entweder im Futaba Service überprüfen las- nen von Ripmax nicht überwacht werden. Daher übernehmen sen oder ersetzen. wir keinerlei Haftung für Verluste, Schäden oder Kosten, die sich aus fehlerhafter Verwendung und Betrieb ergeben oder in Durch Nässe oder Absturz können Fehler entstehen, welche...
  • Seite 4: Lieferumfang

    Sicherheitshinweise LIEFERUMFANG 2,4 GHz 1x Sender T8J 2,4 GHz FHSS/S-FHSS 1x Empfänger R2008SB 2,4 GHz FHSS/ S-FHSS 1x Senderakku 4 NiMh 1200 mAh 1x Steckdosenlader Tx-Rx 600 mA 1x Schalterkabel mit Ladebuchse 1x Bedienungsanleitung Deutsch...
  • Seite 5: Allgemeine Beschreibung

    Einführung ALLGEMEINE BESCHREIBUNG 2.2 EMPFÄNGER SENDER T8J EMPFÄNGER R 2008 SB Ideale Anlage für Fortgeschrittene zur Steuerung von Flug- / Kompakter 8-Kanal FHSS/S-FHSS-Empfänger, kompatibel mit allen FHSS und S-FHSS Hubschrauber- und Multicopter Modellen, durch umfangreiche Anlagen aus dem Futaba Softwarefunktion.
  • Seite 6: Sender T8J

    Neben den vier Steuerknüppelgebern, steht ein Pro- portionalgeber (VR) zur Verfügung. Außerdem sind insgesamt Die folgende Abbildung zeigt den Sender T8J mit der Knüppel- acht Schalter bzw. Taster (‘A’ bis ‘H’) installiert. belegung ‘Mode 2’, so wie er geliefert wird. Viele Funktionen...
  • Seite 7: Senderakku Einsetzen/Wechseln

    Einführung SENDERAKKU EINSETZEN/WECHSELN UMBAU DER RATSCHE / RASTE Serienmäßig wird der Sender mit der Rastfunktion auf dem lin- Das Senderakkufach befindet sich auf der Rückseite, im unte- ken Steuerknüppel ausgeliefert (Mode 2), diese kann je nach ren Bereich. Die elektrische Verbindung zum Sender wird Steuergewohnheit auch auf den rechten Steuerknüppel umge- durch eine verpolungssichere Steckverbindung hergestellt.
  • Seite 8: Steuerknüppelmodus / Spracheinstellung

    Einführung Nun kann der Steuerknüppel ausgewählt werden, für den die STEUERKNÜPPELMODUS / SPRACHEINSTELLUNG/ Kalibrierung vorgenommen werden soll (Beispiel STK 1 Quer). Neben der mechanischen Umstellung der Drosselraste verfügt Wählen sie nun mit dem Cursor die Funktion „ADJ“ aus und stel- der Sender über eine Funktionszuordnung der Steuerknüppel.
  • Seite 9: Lehrer-Schüler Betrieb

    Buchse befindet sich auf der Rückseite des Für eine Ladung des Sender- oder Empfängerakkus mit einem höherem Strom als 1C setzen Sie unbedingt ein Ladegerät mit Senders. Der T8J Sender kann sowohl als Lehrer- als auch als Schülersender eingesetzt werden. einer automatischen „Delta-Peak“ - Abschaltung ein.
  • Seite 10: Dsc-Betrieb

    Einführung 30cm an den S.BUS Anschluss des Empfängers anschliessen. 4.10 DSC-BETRIEB Hinweis:Einzelne S.BUS Servos können auch direkt ange- schlossen werden. DSC Betrieb in Verbindung mit 2,4GHz Empfängern ist nicht möglich! 4.11 ANBINDUNG DES EMPFÄNGERS Akku HINWEIS: S.BUS Hub S.BUS Hub Während des Fluges die Antenne nicht anfassen, dies reduziert die Abstrahlung deutlich.
  • Seite 11: Anschluss Der Servos

    Einführung ANSCHLUSS DER SERVOS Kanal 1 Querruder Die Anschlussreihenfolge der Servos links am Empfänger ist vorgegeben, da viele Mischfunktionen vorprogram- Kanal 2 miert sind. Höhenruder Um die Programmiermöglichkeiten des Senders voll auszuschöpfen, muss die Reihenfolge der Servos an den Empfängerausgängen immer Kanal 3 Drossel eingehalten werden.
  • Seite 12: Inbetriebnahme Des Senders

    Einführung INBETRIEBNAHME DES SENDERS DISPLAY UND TASTATUR „+“ und „-“ Taste Symbol für Modulationsart Modellnummer End-Taste Modelltyp und Modellname Spannungsanzeige Stoppuhr 1 + 2 (Min./sec./1/10sec.) Gesamtzeitan- zeige (Std./Min) Cursor Drossel Höhenruder Trimmanzeige Trimmanzeige Querruder Seitenruder Trimmanzeige Trimmanzeige Während der Sender eingeschaltet wird, ertönt zur Bestätigung kurz der ein- Die einzelnen Bedienelemente haben folgende gebaute Piezosummer und das Display erscheint in der oben stehenden Dar- Bedeutung.
  • Seite 13: Warnhinweise

    Sender an die Konfiguration des Modells anzu- Einschalten alle Daten passen oder um das Flugverhalten zu optimieren. Bei der T8J zurück gesetzt und sind lassen sich die Werte komfortabel mit der „+“ bzw. „-“ Taste unwiderruflich verloren.
  • Seite 14: Motorflugprogramm (Acrobatic)

    Flächenmodelle mit einem Antrieb, aber auch für einfache Segelflugmodelle. Die Abbildung zeigt das komplette Bedienpaneel des T8J Senders. Mit den drei Tasten und dem Cursor lassen sich alle Optionen komfortabel auswählen und sämtliche Werte einstellen. Durch das Grafik- Display ist ein einfacher Dialog mit dem Sender 3-D-Hotkey gewährleistet.
  • Seite 15: Optionen Acro Menü/ Modelwahl

    ACRO Menü OPTIONEN ACRO MENÜ die Auswahl durch einen Druck auf den Cursor von min. 1 Sekunde. Die Sicherheitsabfrage ’sure’ müssen Sie ebenfalls Von der Grundanzeige in das Menü, gelangt man durch eine noch bestätigen, dann beginnt der Kopiervorgang. Der Vor- Betätigung der ‘+’-Taste für min.
  • Seite 16: Dual-Rate D/R

    ACRO Menü D/R, EXPO (DUAL-RATE/EXPONENTIAL) Aus Sicherheitsgründen sollten Sie den Dual-Rate-Wert nicht bis auf 0% reduzieren, da sonst die Steuerfunktion Dual-Rate D/R aufgehoben wird. Der Mindestwert sollte ca. 20% betragen. Die Steuerwegumschaltung, auch Dual-Rate genannt, ermög- Es sei denn, man ordnet bewusst diesem Steuergeber keine licht die Umschaltung eines Steuerwegs auf einen zweiten Funktion zu, da Sie diesen Steuerkanal zur Übertragung eingestellten Wert.
  • Seite 17: Servoweg Einstellung (Endpunkt)

    ACRO Menü ENDPUNKT (SERVOWEG-EINSTELLUNG) SERVO-MITTE (SERVO-MIT) Diese Funktion ermöglicht die Ser- Beim Einbau von Servos in ein Modell ist es prinzipiell am voweg-Einstellung getrennt für jede Besten, diese so einzubauen, dass der Servohebel bei Neu- Seite, in einem Bereich von 0 bis +/- tralstellung der Trimmung am Sender auch in Neutralstellung 0-140% 0-140%...
  • Seite 18: Parameter

    Der Einstellbereich erstreckt sich von “AUS” über steht ein gewissser Programmieraufwand. Um dem Anwender „Always“ (immer an) bis „KEY ON“ also nur wenn eine Taste diese Arbeit zu ersparen, bietet der T8J Sender die Möglich- betätigt wird. keit, fertig programmierte Programme für die verschiedenen...
  • Seite 19: Modellspeicher Übermitteln (Mdl-Trans)

    MODELLSPEICHER ÜBERMITTELN (MDL-TRANS) Diese Funktion erlaubt es die Hintergrundbeleuchtung nach einer einstellbaren Zeit auszuschalten. Die Hintergrundbe- Der T8J Sender ist mit einem Modellspeicher Transfer Pro- leuchtung ist entweder “AUS” zu schalten oder einstellbar bis gramm ausgestattet. Dadurch ist es möglich, zwischen zwei 30 Sekunden.
  • Seite 20: Servoumpolung (Servo-Ump)

    ACRO Menü 7.11 MOTOR-AUS (MOTOR ABSTELLEN) 7.10 SERVO-UMP (SERVO-UMP) Mit dieser Funktion lässt sich die Servo-Drehrichtung aller Ser- vos elektronisch umpolen. Dadurch muss bei der Montage der Servos im Modell keine Rücksicht auf die Drehrichtung genom- men werden. Bevor Sie weitere Modelldaten programmieren, sollten Sie zuerst mit dieser Funktion die Drehrichtungen der Servo- Drossel-...
  • Seite 21: Leerlauf2 (Vorwählbare Drosselstellung)

    ACRO Menü 7.12 LEERLAUF2 (VORWÄHLBARE 7.13 DIGITALE TRIMMUNG DROSSELSTELLUNG) Eine Steuerknüppeltrimmung wird benötigt, um in Neutralstel- Die Funktion ‘Leerlauf2’ lung der Steuerknüppel auch ein geradeaus fliegendes Modell ermöglicht mit einer Schal- zu erhalten. Kleine dynamische Korrekturen der Mittelstellung terbetätigung die schnelle werden mit der Trim mung durchgeführt.
  • Seite 22: Flaperon (Flaperon-Mischer)

    ACRO Menü 7.14 FLAPERON (FLAPERON-MISCHER) 2. EINSTELLUNG QUERRUDER Der Weg des rechten und linken Querruders kann unabhängig Flaperon, ein Kunstwort aus Flaps (Klappen) und Aileron und individuell eingestellt werden, so dass man eine differen- (Querruder). Es bedeutet, dass 2 Querruderservos elektro- zierende Wirkung erhält.
  • Seite 23: Flap-Trimmung (Wölbklappenweg Einstellung)

    ACRO Menü 7.15 FLAP-TRIMMUNG (WÖLBKLAPPEN 7.16 QUER-DIFF (QUERRUDER DIFFERENZIERUNG) WEGEINSTELLUNG) Grundsätzlich wird bei einem Flugmodell die Querruderdif- Mit dieser Funktion lässt sich die Größe des Wölbklappenwe- ferenzierung benötigt, um das negative Wendemoment aus- ges für beide Servos einstellen. Wenn der Flaperon-Mischer zugleichen.
  • Seite 24: V-Leitwerk

    ACRO Menü 7.17 V-LEITWERK (V-LEITWERK MISCHER) Es kann nur eine der drei Funktionen Quer ruder- Differenzierung, ‘FLAPERON’ oder ‘DELTA-MIX’ gleichzei- Diese Funktion wird bei Modellen mit V-Leitwerk benötigt. Bei tig betrieben werden. Die zuletzt aktivierte Funktion domi- Modellen dieser Art werden die Signale des Seiten- und des niert und sperrt die anderen Optionen (Anzeige: Other Höhenrudergebers gemischt.
  • Seite 25: Delta-Mix (Delta Mischer)

    ACRO Menü 7.18 DELTA-MIX (DELTA-MISCHER) 7.19 QUER-HOEHENRUDER MISCHER (QUER-HOEH) Diese Funktion wird für Delta- oder Nurflügel-Flugmodelle Diese Funktion vermischt zum einen 2 getrennte Höhenruder benötigt. Dabei werden für die zwei kombinierten Quer-/ zu einer Funktion, zum anderen werden die Höhenruder bei Höhenruder zwei Servos eingesetzt, der Mischer steuert diese Betätigung der Querruderfunktion ebenfalls als Querruder mit dann entsprechend den Vorgaben des Piloten an.
  • Seite 26: Snap-Rolle Funktion (Snap Roll)

    ACRO Menü 7.20 SNAP-ROLLE FUNKTION (SNAP ROLL) 7.21 HOEHE>FLAP (HÖHENRUDER-WÖLBKLAPPEN MISCHER) Snap Roll bedeutet soviel wie “gerissene Rolle”. Mit dieser Funktion können Steuergeberpositionen festgelegt werden, die Mit diesem Mischer können parallel zu einem Höhenruderaus- zu einer bestimmten Flugfigur führen. schlag die Flaps bzw. Wölbklappen zur Unterstützung ange- steuert werden.
  • Seite 27: Bremsklpn (Bremsklappen Mischer)

    ACRO Menü 7.22 BREMSKLPN (BREMSKLAPPEN-FUNKTION) zögerung für das Höhenruder einzustellen.Der Einstellbereich liegt zwischen 0 % und +100 %. Die Voreinstellung beträgt 0 Mit der Bremsklappen-Funktion lassen sich gleichzeitig die Querruder nach oben anstellen sowie Störklappen oder separate Bei einer Einstellung von 100 % benötigt das Höhenruder für Landeklappen ansteuern und das Höhenruder bewegen.
  • Seite 28: Quer-Seit (Quer-Seitenruder Mischer)

    ACRO Menü 7.23 QUER/SEIT (QUER/SEITENRUDER MISCHER) In diesem Menü können die Vorgaben für einen Mi scher einge- stellt werden, der bei einer Betätigung der Querruder das Sei- tenruder gleichsinnig mit diesen Rudern aus schlagen lässt. Bei der Aktivierung dieser Funktion werden Quer- und Seitenruder gekoppelt, so dass beim Kurvenflug nur ein Steuerknüppel betätigt werden muss.
  • Seite 29: Flap-Höh (Wölbklappen-Höhenruder Mischer)

    ACRO Menü 7.25 KREISEL (KREISELEMPFINDLICHKEIT EINSTELLEN) 7.24 FLAP-HOEH (WÖLBKLAPPEN- HÖHENRUDER) Mit Hilfe dieser Funktion lässt sich die Kreiselempfindlichkeit Beim Ausfahren der Klappen (FLAPS) wird es bei vielen Model- vom Sender aus verstellen. Dabei muss der entsprechende Ein- len zu einer Lastigkeitsänderung um die Querachse kommen. gang des Kreisels mit dem Kanal ‘5’...
  • Seite 30: P.mix 1-4 (Programm Mischer 1-4)

    ACRO Menü 7.26 P.MIX1-4 (PROGRAMMIERBARE MISCHER 1- 4) Prozentwert auf den Slavekanal gemischt. Der T8J Sender verfügt zusätzlich zu den vorprogrammierten Mischfunktionen über fünf separat programmierbare lineare Mischer. Um ein Flugmodell, z.B. für den Einsatz im Kunstflug- 3. (SLAVE) SLAVE-KANAL AUSWÄHLEN bereich, optimal zu beherrschen, können diese Mischer einge-...
  • Seite 31: P.mix 5 Und 6

    ACRO Menü 7.27 P.MIX 5 UND 6 Im Display wird diese Wirkungsrichtung des Master-Kanals invers dargestellt. Danach kann der Mischwert mit der „+“ bzw. „-“ Taste eingege- Die Einstellung der programmierbaren Kurvenmischer 5 und ben werden. Beachten Sie, dass auch für die andere Seite des 6 ist im Prinzip identisch, jedoch lässt sich anstelle zweier Masterkanals die Mischrate vorgegeben werden muss.
  • Seite 32: Gas-Nadel

    ‘Düsennadel’-Servo muss am Ausgang 8 betrieben werden. gängen zu definieren. Ein besonderer Vorteil besteht darin, dass ein Zusammen- Dadurch können Sie den T8J Sender gut Ihren Bedürfnissen hang mit der normalen Drosselfunktion hergestellt wird. Ist anpassen. diese Option aktiviert, wird bei einer Betätigung der Drossel die Düsennadel so nachgeführt, dass sich ein sicherer Motorlauf...
  • Seite 33: Servo

    ACRO Menü 7.32 STOPPUHR 7.31 SERVO (SERVO-TEST UND SERVOWEGANZEIGE) Mit Hilfe des Stoppuhr-Menüs können Sie die Einstellungen für Dieses Menü hat zwei verschiedene Optionen. Zum Einen kann drei elektronische Uhren durchführen. Die 2 Uhren-Menüs wer- eine Testfunktion ausgelöst werden, bei der alle angeschlosse- den im Display dargestellt.
  • Seite 34: Trainer (Lehrer-Schüler Betrieb)

    Mittelposition. Je nach Schalterwahl bestehen auch müssen. andere Möglichkeiten. Bei ‘NULL’ sind alle Schaltebenen unwirksam. Der T8J Sender ist auf der Rückseite serienmäßig mit einer Trainerbuchse für Lehrer-Schüler-Betrieb ausgerüstet. • Wenn Sie den Gassteuerknüppel (ST-BRK) für den Uhren- Im Kapitel 4.9 auf der Seite 9 ist dargestellt mit welchen ande- start benutzen wollen, müssen Sie den richtigen Schaltpunkt...
  • Seite 35: Failsafe

    ACRO Menü Der Schalter ‘H’ ist ein Tastschalter und daher besonders gut 7.34 FAILSAFE (FAIL-SAFE EINSTELLUNGEN) für die Umschaltung zwischen Lehrer- und Schülerbetrieb geeignet. Im Fail-Safe Menü können für die Kanäle 1...8 folgende Ein- stellungen vorgenommen werden: • Nach der Auswahl und Aktivierung dieses Menüs mit der „+“...
  • Seite 36 ACRO Menü ungewolltes Loslaufen des Motors zu verhindern. Die Funktion kann auch ohne Risiko mit einem am Gaskanal angeschlossenen Servo getestet werden. Erst danach den Sender zur Failsafe Prüfung ausschalten. Die Fail-Safe Vorgaben werden automatisch etwa alle 60 Sekunden zum Empfänger übertragen. Damit die Daten im Empfänger auch gespeichert sind, sollte zwischen dem Einschalten des Senders und Betrieb des Modells mindestens eine Zeitspanne von 60 Sekunden liegen.
  • Seite 37: Multicopter-Programm (Multi Copt)

    Multi Copter Menü STRUKTUR DES MULTICOPTER-MENÜ MULTICOPTER-PROGRAMM (MULTI COPT) Die Software des T8J Senders stellt für Multicopter eine Menüvoreinstellung bereit, in dem alle Mischer zum Betrieb eines Multico- pters angezeigt und eingestellt werden. Hinweis: In diesem Menü werden nur die speziellen Menüs des Modelltyps erklärt, auf alle vorher beschriebenen Menüs wird nicht eingegan- gen.
  • Seite 38: Center Alarm

    Multi Copter Menü CENTER ALARM (CNTR ALRM) STICK POSITION ALARM Hier kann für den Gasknüppel ein Alarm Ton eingeschaltet wer- den. Dieser Alarm ertönt, wenn die vorher eingestellte Schwebe- flugposition erreicht wurde. MODE Alarm ein- bzw. ausschalten Schalter bestimmen, zum ein- bzw. ausschalten. POSI Schaltposition festlegen.
  • Seite 39: Hubschrauber-Programm (Heli)

    ‘Modelltyp auswählen’ (TYPE) informieren. Die Abbildung zeigt das kom- gung, die im Untermenü Parameter ‘Modelltyp aus- plette Bedienpaneel des T8J Senders. Mit der „+“ und „-“ Taste und dem wählen’ (TYPE) aktiviert werden können (siehe Seite Cursor lassen sich alle Optionen komfortabel auswählen und sämtliche 38).
  • Seite 40: Parameter

    Programmieraufwand. Um diese Arbeit An schluss bild. Da bei lenken die drei Ser- dem Anwender zu ersparen, bietet der T8J Sender die Mög- vos die Taumel scheibe jeweils im Winkel lichkeit fertig programmierte Programme für die verschiedenen...
  • Seite 41 HELI Menü typs alle gespeicherten Daten verloren gehen. rung der bei den Servos 1 und 6 wird die Taumel scheibe nach rechts bzw. links gekippt. Durch Nickan steue rung wird sie mit Hilfe aller Servos nach vorn oder hinten gekippt. Bei Betäti- gung des Pitch knüppels wird die Taumel scheibe durch alle drei RX (MODULATIONSART WECHSELN) Servos auf und abwärts be wegt.
  • Seite 42: Gaskurve Programmieren (Gas-Kurve)

    „AUS“ und „100“. ven zugeordnet. MAIN-LED Darüber hinaus ist der T8J Sender mit umschaltbaren Flight- Die Monitior LED Farbe ist einstellbar. Dies geschieht über die Conditions (Flugzuständen) ausgestattet, die es ermöglichen „+“ oder „-“ Taste. Dabei sind folgende Farben wählbar: Aus, für die einzelnen Flugzustände eine optimale Modelleinstellung...
  • Seite 43 HELI Menü Anzeige des aktiven Flugzustandes Entsprechenden Kurvenpunkt mit dem Cursor auswählen und Auswahl des Flugzu standes Vorgabewert mit der „+“ bzw. „-“ Taste einstellen. für den die Ein- stellung über Die Abbildung zeigt eine Gas- und Pitchkurve für den Flugzu- den Cursor vor- stand ‘Gasvorwahl 1 (Schwebeflug).
  • Seite 44 HELI Menü Die abgebildeten Kurven müssen Sie durch Probeflüge mit Ihrem Modell optimieren! Pitchkurve programmieren (PIT-KURVE) Die Einstellung der Pitch- kurven erfolgt gleicherma- ßen wie die Gaskurven. Stellen Sie die in den Dia- grammen angegebenen Werte, oder Werte nach eigenem Ermessen ein. Dabei ist zu beachten, dass die Pitchwege symmetrisch sind +/- 12°...
  • Seite 45: Heck-Mix (Heckrotor Mischer)

    HELI Menü HECK-MIX (HECKROTOR MIX) AUTOROTATION (AUTOROTATION EINSTELLUNGEN) Mit dieser Funktion werden Drehmomentänderungen des Hauptrotors, durch Gas- oder Pitchänderung über eine elektro- Mit dieser Funktion wird erreicht, dass für den Flugzustand nische Ausgleichsmischung zum Heckrotor kompensiert. Autorotation der Motor im Leerlauf läuft oder ausgeschaltet wird, unabhängig von der Stellung des Gasknüppels.
  • Seite 46: Kreisel (Kreisel Empfindlichkeit)

    HELI Menü KREISEL (KREISEL EMPFINDLICHKEIT) DREHZAHLREGLER EINSTELLUNGEN (DREHZAHL) Mit Hilfe dieser Funktion lässt sich die Kreiselempfindlichkeit Nur für Verbrennermotoren in Verbindung mit Drehzahl- vom Sender aus verstellen. Dabei muss der entsprechende regler GV-1 (F 1652). Eingang des Kreisels mit dem Kanal ‘5’ des Empfängers ver- bunden werden.
  • Seite 47 HELI Menü Prüfen sie, dass die Funktion richtig eingestellt ist und den Drehzahlregler abschaltet. MODE Danach kann der Schalter ausgewählt werden, mit dem die eingestellten Rotordrehzahlen abgerufen werden. Die Vorein- stellung sieht den Schalter ‘C’ vor. Es kann aber auch ein anderer Schalter A...H ausgewählt wer- den, dann sind die Drehzahlwerte unabhängig von der Flug- zustandsumschaltung bedienbar, aber in Abhängigkeit des Schaltertypes nur 1 oder 2 Drehzahlvorgaben.
  • Seite 48: Schwe-Gas (Schwebeflug-Gas Einstellung)

    HELI Menü SCHWE-GAS (SCHWEBEFLUG-GAS EINSTELLUNG) SCHWE-PIT (SCHWEBEFLUG-PITCH EINSTELLUNG) Diese Funktion ermöglicht das Trimmen der Gaskurve für den Diese Funktion ermöglicht das Trimmen der Pitchkurve für den Flugzustand NORMAL und IDL1 um den Schwebeflugbereich, Flugzustand NORMAL und IDL1 um den Schwebeflugbereich, also für den Bereich der Einstellpunkte 2...4.
  • Seite 49: Pitchweg Einstellung (Pitch-Weg)

    HELI Menü 9.10 OFFSET (OFFSET ABGLEICH) PITCH-WEG (PITCHWEG EINSTELLUNG) Durch die Anströmung der Rotorblätter und Stabilisationsflos- Mit dieser Funktion kann der Pitchweg für die Flugzustände sen ist für den Rundflug eine andere Trimmung erforderlich als (NORM, IDL1, IDL2, IDL3 und Autorotation) eingestellt werden. für den Schwebeflug.
  • Seite 50: Verzoegerung (Verzögerungs-Funktion)

    HELI Menü 9.12 CONDITION (FLUGZUSTAND) 9.11 VERZOEGERUNG (VERZÖGERUNGS-FUNKTION) In diesem Menü können die Schalter für die Aktivierung der Diese Funktion ermöglicht einen sanften Übergang zwischen Flugzustände (IDLE-UP 1...3) und der Autorotation (THR- den einzelnen im Offset-Menü eingestellten Trimmwerten. HOLD) bestimmt werden. Dabei kann man unterschiedliche Verzögerungszeiten für die ‚Nick-‘und ‚Rollfunktion‘...
  • Seite 51: P.mix 1-4 (Programmierbare Mischer 1-4)

    9.13 P.MIX1-6 (PROGRAMMIERBARE MISCHER 1- 6) ‘TRIM’ besteht die Möglichkeit ‘OFF‘ oder ‚ON‘ einzustellen. Im ‚ON‘-Betrieb wirkt die Trimmung des Masterkanals auch auf Der T8J Sender verfügt zusätzlich zu den vorprogrammierten den Slavekanal. Andernfalls sind beide Kanäle entkoppelt. Mischfunktionen über fünf separat programmierbare lineare Mischer.
  • Seite 52: Gas-Mix

    HELI Menü Mittelstellung aus. Für einige Funktionen, beispielweise Zumi- 9.14 GAS-MIX schung von Landeklappen kann es erforderlich sein, von einer bestimmten Position oder Endposition aus die Zumischung ein- Mit dieser Funktion lässt sich jeweils getrennt für die vier Flug- zustellen. zustände ‘NORM’, ‘IDL1’, ‘IDL2’...
  • Seite 53: Taumelsch (Taumelscheibenweg Einstellung)

    HELI Menü 9.15 GAS>NADEL (AUTOM. GEMISCHVERSTELLUNG) 9.16 TAUMELSCH (TAUMELSCHEIBENWEG EINSTELLUNG) Mit dieser Funktion lässt sich über ein separates Servo das Mischungsverhältnis des Vergasers verstellen. Dieses Diese Funktion steht nicht beim Flugprogramm HELI (H-1) ‘Düsennadel’-Servo muss am Ausgang 8 betrieben werden. zur Verfügung.
  • Seite 54: Tipps Zum Einbau Und Antennenverlegung

    Informationen 9.17 TAUM.-MIX Auch die verwendeten Materialien bei den Modellen haben sich, Diese Funktion erlaubt je FZS eine perfekte Einstellung der Tau- mit dem Einzug der Karbon-Faser in den Modellbaubereich, ver- melscheibe über den gesamten Weg. Es können untereinander ändert. Um leichte, stabile und leistungsfähige Modelle zu erhal- sämtliche Funktionen (Roll, Nick und Pitch) gemischt werden.
  • Seite 55: Empfängerantenne

    - stromführenden Regler- oder Motorkabeln - Zündkerzen, Zündkerzenheizern - Orten mit statischer Aufladung, wie Zahnriemen, Turbi- nen etc. • Der Sender T8J besitzt für den Reichweitentest, den speziel- - Aus Rümpfen mit abschirmenden Materialien (Karbon, len Power-Down-Modus. Metall, etc.) auf kürzestem Weg aus dem Rumpf führen Ausserdem kann die HF-Abstrahlung komplett ausgeschaltet...
  • Seite 56: Schalterkabel

    Informationen Einstellung der Neutral Position: 10.2 SCHALTERKABEL Befestigungsschraube des Abtriebshebels lösen, Hebel abhe- Der Schalter der Empfangsanlage muss ohne mechanische ben, in der gewünschten Neutral-Position wieder aufsetzen und Begrenzung in jeder Richtung betätigt werden können. Der festschrauben. Ausschnitt im Rumpf muss groß genug sein. Bei Motormodel- len mit Verbrennungsmotor den Schalter auf der gegenüber- Wirkung: liegenden Seite des Auspuffs anbringen, damit kein Öl ein-...
  • Seite 57: Hinweise Für Den Betrieb

    KONFORMITÄTSERKLÄRUNG Stellen Sie spätestens dann den Betrieb umgehend ein und laden nach. Hiermit erklärt die Ripmax Ltd., dass sich dieses Gerät in Über- Wir empfehlen zur Kontrolle der Empfängerakkuspannung einstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und ande- während des Betriebes, einen Akkucontroller zu verwenden, ren relevanten Vorschriften der entsprechenden CE Richtlinien der Ihnen einen Anhaltspunkt über den Ladezustand des...
  • Seite 58: Allgemeinzuteilung 2,4 Ghz

    Allgemeinzuteilung 15. ALLGEMEINZUTEILUNG Auf der Betriebsfrequenz 2.400...2.483,5 MHz ist der Betrieb von Funkanlagen anmelde- und gebührenfrei. Hier wurde eine Allge- meinzuteilung von Frequenzen für die Nutzung durch die Allgemeinheit von der Bundesnetzagentur erteilt.
  • Seite 59: Service-Adressen

    (RENE AG) beigetreten sind, die eine flächen- halten wertvolle Rohstoffe, die wieder verwertet werden. Die deckende Rücknahme und Entsorgung sicherstellt. Sie, verehr- Umwelt und Ripmax sagen Dankeschön. ter Kunde, können Ihre Batterien, an folgenden Stellen, kosten- Die Mülltonne bedeutet: los zur Entsorgung abgeben.
  • Seite 60 +44(0)20 8282 7500 Tel: +49(0)7231 46 94 10 Fax: +44(0)20 8282 7501 Email: info@rc-service-support.de Email: mail@ripmax.com Webseite: www.rc-service-support.de Website: www.ripmax.com Irrtum und technische Änderungen vorbehalten Copyright Ripmax 2015 Kopie und Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung der Ripmax Ltd.

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