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Brother HL-3260N Benutzerhandbuch
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Brother Laserdrucker
HL-3260N
BENUTZERHANDBUCH
Bitte dieses Handbuch vor Gebrauch des Druckers lesen und gut zugänglich
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Inhaltszusammenfassung für Brother HL-3260N

  • Seite 1 C Brother Laserdrucker HL-3260N BENUTZERHANDBUCH Bitte dieses Handbuch vor Gebrauch des Druckers lesen und gut zugänglich aufbewahren.
  • Seite 2: Erstellung Und Veröffentlichung

    Der Inhalt des Handbuches und die technischen Daten des Produkts können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die Firma Brother behält sich das Recht vor, die technischen Daten und den Inhalt dieses Handbuchs ohne vorherige Bekanntgabe zu ändern und übernimmt keine Haftung für etwaige Fehler in diesem Handbuch oder daraus möglicherweise resultierende Schäden.
  • Seite 3 Laserdrucker HL-3260N BENUTZERHANDBUCH INTERNET-ADRESSE Für technische Fragen und Abrufen von Treibern: http://www.brother.com und http://www.brother.de...
  • Seite 5 VORSCHRIFTEN Laserdrucker HL-3260N BENUTZERHANDBUCH INTERNET-ADRESSE Für technische Fragen und Abrufen von Treibern: http://www.brother.com und http://www.brother.de...
  • Seite 6 BENUTZERHANDBUCH In diesem Handbuch gelten die folgenden Schreibweisen: Warnung • Diese Warnungen müssen beachtet werden, denn sonst besteht Verletzungsgefahr! Achtung: • Diese Hinweise müssen für einen fehler- und schadenfreien Betrieb des Druckers beachtet werden. ✒ ✒ ✒ ✒ Hinweis: • Hinweise und nützliche Tipps zum Betrieb des Druckers.
  • Seite 7 VORSCHRIFTEN Warnung • Schließen Sie das Netzkabel direkt an eine Steckdose an. Sie dürfen kein Verlängerungskabel benutzen! • Schließen Sie den Drucker an einer in der Nähe befindlichen, jederzeit leicht zugänglichen Netzsteckdose an. • Ziehen Sie den Stecker (am Stecker ziehen, nicht am Kabel!), wenn Netzkabel oder Stecker abgenutzt oder beschädigt sind.
  • Seite 8 BENUTZERHANDBUCH Achtung: • Schützen Sie das Gerät vor Feuchtigkeit und Nässe. • Ziehen Sie vor dem Transport oder Bewegen des Geräts den Netzstecker aus der Steckdose. Achten Sie beim Bewegen des Geräts darauf, das Netzkabel nicht unter dem Gerät einzuklemmen und zu beschädigen. •...
  • Seite 9: Inhaltsverzeichnis

    VORSCHRIFTEN INHALTSVERZEICHNIS Der Lieferumfang ..............1-1 Lieferumfang.................. 1-1 Allgemeiner Überblick..............1-6 Drucker aufstellen ..............1-9 Stromversorgung ................1-9 Standort..................1-10 Geeignete Papierarten ............1-13 Papierarten– und –größen (Druckmedien)........1-14 Druckmethoden ............... 1-18 Papiermanagement ............... 1-19 Papier in die Standardkassette einlegen........1-20 Papiergröße in der Papierkassette ändern ........
  • Seite 10 BENUTZERHANDBUCH Druckertreiber ................2-1 Eigenschaften des PCL-Druckertreibers (nur für Windows) ... 2-2 Eigenschaften des PS-Druckertreibers (nur für Windows) ..... 2-9 Eigenschaften der Bonus-Software (nur für Windows-Benutzer) . 2-14 Netzwerk-Software ..............2-16 Software für Windows-Computer ..........2-18 Software für Macintosh-Computer (nur über Netzwerk) ....2-19 Automatische Emulationsauswahl ........
  • Seite 11 VORSCHRIFTEN Ö INHALTSVERZEICHNIS Ö Sonderzubehör ................4-1 Sonderzubehör installieren ........... 4-2 Reihenfolge zur Installation von Zubehörteilen ......4-3 Optionale Papierkassetten (LT-5100, LT-5200) ... 4-4 Optionale Papierkassette installieren..........4-4 Papier in die optionale Papierkassette einlegen ......4-12 Druckmedium über den Druckertreiber einstellen ......4-13 Verteilereinheit (SP-5000) ...........
  • Seite 12 BENUTZERHANDBUCH ..............5-1 ................5-1 Wartungsmeldung "WENIG TONER"..........5-2 ................5-7 Reinigung ..................5-13 Heftklammern nachfüllen ............. 5-20 viii...
  • Seite 13 VORSCHRIFTEN Ö INHALTSVERZEICHNIS Ö Die DISPLAY-MELDUNGEN ..........6-1 Fehlermeldungen................6-1 Wartungsmeldungen..............6-4 Servicemeldungen ................. 6-5 Gestaute Heftklammern entfernen ........6-6 Papierstau beseitigen ............. 6-8 Wird "Stau: A" angezeigt: .............. 6-9 Wird "Stau: B" angezeigt: ............6-10 Wird "Stau: C" angezeigt: ............6-12 Wird "Stau: D"...
  • Seite 14: Technische Daten

    BENUTZERHANDBUCH TECHNISCHE DATEN ..........Anhang-1 Druckwerk................Anhang-1 CONTROLLER ..............Anhang-2 SOFTWARE ................ Anhang-4 Elektrik und Mechanik............Anhang-5 SONSTIGES................ Anhang-5 SONDERZUBEHÖR ............. Anhang-7 2 x 500 Blatt Papierkassette (LT-5100)........ Anhang-7 2.000 Blatt Papierkassette (LT-5200) ........Anhang-7 Multifunktionsschacht (MP-5000)......... Anhang-8 Verteilereinheit..............Anhang-8 Duplexeinheit...............
  • Seite 15: Konformität Mit Dem Internationalen E

    Konformität mit dem Internationalen E Programm NERGY Der Sinn des internationalen E Programms besteht darin, NERGY die Herstellung und Verbreitung von stromsparenden Büromaschinen zu fördern. Als Partner im E Programm hat Brother Industries, Ltd. NERGY ermittelt, dass dieses Produkt die E Richtlinien erfüllt. NERGY...
  • Seite 16: Konformitätserklärung (Für Europa)

    BENUTZERHANDBUCH KONFORMITÄTSERKLÄRUNG (FÜR EUROPA) Wir, Brother Industries, Ltd., 15-1, Naeshiro-cho, Mizuho-ku, Nagoya 467-8561, Japan. erklären hiermit, dass dieses Produkt den folgenden Normen entspricht: Sicherheit: EN 60950, EN 60825 EMV: EN 55022 Klasse B, EN 55024 EN61000-3-2, EN61000-3-3 gemäß den Vorschriften der Niederspannungsrichtlinie 73/23/EEC und der elektromagnetischen Kompatibilität 89/336/EEC (gemäß...
  • Seite 17 VORSCHRIFTEN Funkentstörung (Nur 220-240 V Modell) Dieses Gerät ist gemäß EN55022 (CISPR Veröffentlichung 22)/Klasse B funkentstört. Dieses Gerät darf nur mit einem doppelt abgeschirmten Schnittstellenkabel mit verdrillter Doppelleitung verwendet werden, das der Norm IEEE1284 entspricht. Das Kabel darf höchstens 1,8 Meter lang sein.
  • Seite 18 BENUTZERHANDBUCH WICHTIG: Ihrer Sicherheit zuliebe Für den sicheren Betrieb muss der Drucker mit dem mitgelieferten 3- adrigen Kabel an eine geerdete Steckdose angeschlossen werden. Es sollten keine Verlängerungskabel benutzt werden; ist dies unumgänglich, so muss das verwendete Verlängerungskabel korrekt verdraht und geerdet sein. Fehlerhafte Verlängerungskabel können zu Verletzungen und Beschädigung des Geräts führen.
  • Seite 19 VORSCHRIFTEN Netzanschluss Das Gerät muss an eine in der Nähe befindliche, jederzeit leicht zugängliche Netzsteckdose angeschlossen werden. Im Notfall müssen Sie das Netzkabel aus der Steckdose ziehen, um die Stromversorgung komplett zu unterbrechen. Geräuschemission (Nur für Deutschland) Lpa < 70dB (A) DIN 45635-19-01-KL2...
  • Seite 20: Kapitel 1 Allgemeine Beschreibung Des Druckers

    KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS...
  • Seite 21: Der Lieferumfang

    KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS Vergewissern Sie sich beim Auspacken des Druckers, dass folgende Teile mitgeliefert wurden: 1. Drucker 2. Toner (in der Standardkassette) 3. Trommel (vorinstalliert) CD-ROM* Netzkabel* Dokumentation* 7. Nummernaufkleber *Diese Teile sind in Europa im Länderkit enthalten. Abb.
  • Seite 22 ✒ Hinweis: Parallelkabel • Ein Anschlusskabel für den Drucker wird nicht standardmäßig mitgeliefert. Bitte besorgen Sie sich ein für die beabsichtigte Schnittstelle geeignetes Kabel. Am Netzkabel befindet sich jeweils der landesübliche Netzstecker. • Für den Betrieb über den Parallelanschluss wird ein IEEE-1284 gemäßes Parallelkabel empfohlen.
  • Seite 23: Der Inhalt Der Cd-Rom

    KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS ! Der Inhalt der CD-ROM Abb. 1-2...
  • Seite 24 • Netzwerkhandbuch • Technischer Leitfaden Diese Handbücher liegen im PDF-Format vor. Brother Solutions Center Einführung in die Support-Website für Brother-Kunden. Hier können Sie ganz leicht die neuesten Treiber und zusätzliche Informationen für diesen Drucker abrufen. Wartungs-Tutorial Sehen Sie sich die Wartungsschritte für diesen Drucker im Video an. Wir empfehlen, diese Videos vor der Inbetriebnahme des Druckers anzusehen.
  • Seite 25: Der Inhalt Der Cd-Rom Für Macintosh-Benutzer

    • Benutzerhandbuch • Netzwerkhandbuch • Technischer Leitfaden Diese Handbücher liegen im PDF-Format vor. Brother Solutions Center Einführung in die Support-Website für Brother-Kunden. Hier können Sie ganz leicht die neuesten Treiber und zusätzliche Informationen für diesen Drucker abrufen. LiesMich-Datei Bildschirmschriften Wenn man die Druckersprache BR-Script 3 (PostScript Level 3 Emulation) benutzt, ist es möglich mit Agfa PostScript Schriftarten zu arbeiten.
  • Seite 26 Ü Ü Abb. 1-4 Parallelschnittstelle Netzwerkschnittstelle Steckplatz für Compact Flash Memory (zur optionalen Speichererweiterung) Druckausgabe Netzschalter Abdeckung oben rechts Bedienungsfeld Vordere Abdeckung Papierkassette...
  • Seite 27 KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS Abb. 1-5 Rechte Seitenabdeckung Abdeckung rechts unten Abdeckung der Druckerplatine Netzkabel oder -anschluss...
  • Seite 28 Abb. 1-6 Fixiereinheit Transfereinheit Tonerverriegelung Tonerhalter Trommeleinheit Rechte Seitenabdeckung...
  • Seite 29 KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS Beachten Sie vor der Inbetriebnahme des Geräts die folgenden Hinweise. Achtung: • Der Drucker muss auf einer flachen, waagerechten Fläche aufgestellt werden, sonst kann er beschädigt werden. • Beim Installieren der optionalen Papierkassette darf der Drucker nicht auf eine schiefe oder schräge Fläche gestellt werden, sonst kann das Unterteil des Druckers beschädigt werden.
  • Seite 30: Standort

    ! Optimale Betriebsbedingungen Achten Sie darauf, dass die Betriebsumgebung den folgenden Angaben entspricht: Mögliche Empfohlene Betriebsbedingungen Betriebsbedingungen Luftfeuchtigkeit °C 80% °C 70% °C 54% °C 30% °C 30% - 10 °C Temperatur 1-10...
  • Seite 31 KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS ! Platzbedarf Lassen Sie genug Abstand um den Drucker, da dies für den Betrieb unerlässlich ist. Der empfohlene (Mindest-)Abstand lautet wie folgt: Abb. 1-7 A: Über 10 cm B: Über 45 cm C: Über 75 cm D: Über 10 cm 1-11...
  • Seite 32 Zu vermeiden: • Setzen Sie den Drucker nicht direkter Sonneneinstrahlung aus. Muss der Drucker neben einem Fenster aufgestellt werden, so schützen Sie ihn bitte mit Sonnenblenden oder Vorhängen vor direktem Sonnenlicht. • Stellen Sie den Drucker nicht in der Nähe anderer elektronischer Geräte auf.
  • Seite 33: Geeignete Papierarten

    KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS 1. Paper tray 1 2. Paper tray 2 3. Optional multi-purpose tray (MP-5000) 4. Optional 500x2 sheets paper tray (LT-5100) 5. Optional 2000 sheets paper tray (LT-5200) Abb. 1-8 Der Drucker kann Papier aus den installierten Standardkassetten, der optionalen Multifunktionskassette oder den optionalen Papierkassetten einziehen.
  • Seite 34 ± ± ‰ ± ± ‰ 3DSLHUTXHOOH )DVVXQJV 3DSLHUJU|‰HQ 3DSLHUDUWHQ XQG JHZL.KWH YHUP|JHQ  %ODWW $ -,6 % /HGJHU $ 1RUPDOSDSLHU 3DSLHUNDVVHWWH  (LQ]HOEODWW ,62 % $ /HJDO /HWWHU  ±  JP  ([H.XWLYH  %ODWW $ -,6 % /HGJHU $ 1RUPDOSDSLHU GL.NHV 3DSLHU 3DSLHUNDVVHWWH  (LQ]HOEODWW...
  • Seite 35: Empfohlenes Papier

    KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS Empfohlenes Papier Normalpapier A4: Xerox Premier (80 g/m A3, A4, A5: Neusiedler BIO TOP 3 (80g/m²) Folien 3M CG3300 Umschläge Metrisch ♦ Vor dem Kauf großer Mengen wird empfohlen, das Papier anhand von Testdrucken zu prüfen. ♦...
  • Seite 36 Oberfläche, gerilltem oder mit Wasserlinien versehenem Papier, gewelltem oder zerknittertem Papier kann die Druckqualität beeinträchtigt sein. ✒ ✒ ✒ ✒ Hinweis: Brother International Ltd. lehnt jegliche Haftung für die Verwendung einer bestimmten Papierart ab. Der Benutzer ist für die mit dem Drucker verwendete Papierqualität verantwortlich. 1-16...
  • Seite 37: Nicht Geeignete Papierarten

    KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS Nicht geeignete Papierarten Bestimmte Papierarten liefern keine guten Ausdrucke oder können Ihren Drucker sogar beschädigen. Die folgenden Papierarten sind nicht für diesen Drucker geeignet: 1. Stark strukturiertes Papier 2. Glattes oder glänzendes Papier 3. Beschichtetes oder mit einem chemischen Überzug versehenes Papier 4.
  • Seite 38: Druckmethoden

    Dieser Drucker bietet verschiedene Druckmethoden. Wählen Sie die für den jeweiligen Druckauftrag am besten geeignete aus. ♦ Zufuhr aus der Standardkassette 1 oder 2 Siehe "Papier in die Standardkassette einlegen" in diesem Kapitel. ♦ Zufuhr über den optionalen Multifunktionsschacht Siehe "Multifunktionsschacht" in Kapitel 4. ♦...
  • Seite 39: Papiermanagement

    KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS Papierquelle Fassungs- Papiergrößen Papierarten und -gewichte vermögen A3, JIS B4, Ledger, A4, Papierkassette 1 500 Blatt Normalpapier ISO B5, A5, Legal, (Einzelblatt) 60 – 105 g/m 2 Letter, Executive A3, JIS B4, Ledger, A4, Papierkassette 2 500 Blatt Normalpapier, dickes Papier,...
  • Seite 40 In diesem Abschnitt wird das Einlegen von Papier beschrieben, dessen Größe und Einzugsrichtung bereits in der Standardkassette eingestellt ist. Wie Sie Papiergröße oder Einzugsrichtung ändern können, entnehmen Sie dem gleichnamigen Abschnitt. Zum Beladen der optionalen 2 x 500 Blatt Papierkassette oder der 2.000 Blatt Papierkassette lesen Sie "Papier in die optionalen Papierkassetten einlegen"...
  • Seite 41 KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS ☛ ☛ ☛ ☛ 2. Glätten Sie alle vier Kanten des Papierstapels und legen Sie ihn in die Papierkassette ein. ZAEY030E Abb. 1-10 ✒ ✒ ✒ ✒ Hinweis: • Der Papierstapel darf die Markierung nicht übersteigen. •...
  • Seite 42 ö ß ä ö ß ä Weitere Informationen darüber, welche Papiergrößen und Einzugsrichtungen in der Papierkassette eingestellt werden können, finden Sie unter "Papierarten und –größen" in diesem Kapitel. ☛ ☛ ☛ ☛ 1. Ziehen Sie die Papierkassette bis zum Anschlag heraus. ZAEY012E Abb.
  • Seite 43 KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS ☛ ☛ ☛ ☛ 3. Drücken Sie die Entriegelung der Seitenführung herunter (x) und schieben Sie sie nach außen (y). ZAEY021E Abb. 1-14 ☛ ☛ ☛ ☛ 4. Halten Sie die Entriegelung der hinteren Papierführung gedrückt und schieben Sie sie ganz nach links.
  • Seite 44 ✒ ✒ ✒ ✒ Hinweis: • Der Papierstapel darf die Markierung nicht übersteigen. • Bei der Verwendung von dickem Papier in der Papierkassette Nr. 2 darf das Papier die untere Markierung in dieser Kassette (x) nicht übersteigen. ZAEY052E Abb. 1-17 •...
  • Seite 45 KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS ☛ ☛ ☛ ☛ 8. Drücken Sie die Entriegelung der hinteren Papierführung herunter und stellen Sie sie auf die verwendete Papiergröße ein. ZAEY033E Abb. 1-20 ☛ ☛ ☛ ☛ 9. Stellen Sie das Einstellrad in der Papierkassette auf die eingelegte Papiergröße ein.
  • Seite 46: Druckmedium Im Druckertreiber Einstellen

    ♦ Druckmedium im Druckertreiber einstellen ☛ ☛ ☛ ☛ 1. Öffnen Sie das Dateimenü und wählen Sie Drucken. ☛ ☛ ☛ ☛ 2. Öffnen Sie Eigenschaften und wählen Sie die Registerkarte Papier. ☛ ☛ ☛ ☛ 3. Wählen Sie die zu bedruckende Papiergröße. Abb.
  • Seite 47 KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS ☛ ☛ ☛ ☛ 4. Wählen Sie, aus welcher Kassette das Papier zugeführt werden soll. Abb. 1-24 1-27...
  • Seite 48 ☛ ☛ ☛ ☛ 5. Wählen Sie das Druckmedium. Abb. 1-25 ☛ ☛ ☛ ☛ 6. Klicken Sie auf OK. 1-28...
  • Seite 49 KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS Papierquelle Fassungs- Papiergrößen Papierarten und -gewichte vermögen Papierkassette 2 500 Blatt A3, A4, JIS B5, ISO B5, Normalpapier, dickes Papier, (Einzelblatt) A5, Legal, Letter, Folien Executive 60 -157 g/m 2 Umschläge: Com10, C5, DL, Monarch Optionaler 100 Blatt Benutzerdefiniert:...
  • Seite 50 ✒ ✒ ✒ ✒ Hinweis: Bei der Verwendung von dickem Papier in der Papierkassette Nr. 2 darf das Papier die untere Markierung in dieser Kassette (x) nicht übersteigen. ZAEY052E Abb. 1-27 ☛ ☛ ☛ ☛ 1. Stellen Sie die Markierung am Einstellrad für die Papiergröße in Kassette 2 auf dickes Papier ein.
  • Seite 51: Etiketten Und Folien

    KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS Etiketten und Folien Dieser Drucker kann die meisten der für die Verwendung mit Laserdruckern geeigneten Etiketten und Folien bedrucken. Die Etiketten sollten mit acrylhaltigem Klebemittel hergestellt worden sein, da dies den hohen Temperaturen in der Fixiereinheit besser standhält.
  • Seite 52: Nicht Geeignete Umschläge

    Nicht geeignete Umschläge • Bereits mit einem Laserdrucker bedruckte Umschläge • Innen bedruckte Briefumschläge • Umschläge, die nicht exakt übereinander gestapelt werden können • Geprägte Briefumschläge • Aus einem Papier gefertigte Umschläge, das das vorgegebene Gewicht übersteigt. • Schlecht gefertigte Umschläge mit schiefen Kanten. •...
  • Seite 53 KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS ✒ ✒ ✒ ✒ Hinweis: • Vor dem Bedrucken muss der Umschlagstapel gut aufgefächert werden, um Fehleinzug und Papierstaus zu vermeiden. Abb. 1-29 • Verschiedene Papierarten sollten nicht gleichzeitig in eine Papierkassette eingelegt werden, sonst können sie einen Fehleinzug oder Papierstau verursachen.
  • Seite 54 Sämtliche Umschläge sollten vor dem Kauf getestet werden, um ein zufriedenstellendes Druckergebnis zu gewährleisten. ✒ ✒ ✒ ✒ Hinweis: Brother International Ltd. übernimmt keine Garantie und gibt keine Empfehlung für die Verwendung bestimmter Umschläge, da deren Beschaffenheit vom jeweiligen Hersteller geändert werden kann. Der Benutzer trägt die alleinige Verantwortung für die Qualität und mit den...
  • Seite 55 .$3,7(/  75(,%(5 81' 62)7:$5(...
  • Seite 56: Kapitel 2 Treiber Und Software

    Die mit diesem Drucker gelieferte CD-ROM enthält die folgenden Druckertreiber für das jeweilige Betriebssystem. Außerdem stehen die neuesten Druckertreiber über das Brother Solutions Center unter http://solutions.brother.com zum Download zur Verfügung. Für Windows 95/98/Me, Windows NT 4.0 und Windows 2000: • PCL-Treiber (Standard Druckertreiber für die Seitenbeschreibungssprache PCL) •...
  • Seite 57 é ’ é ’ Pour obtenir de plus amples détails, consultez l’aide en ligne du pilote d’imprimante. Vous pouvez également modifier les paramètres en cliquant sur l’illustration dans la partie gauche de l’onglet. Onglet Elémentaire Fig. 2-1 Sélectionnez les valeurs Taille papier, Imp. multi-pages, Orientation, etc.
  • Seite 58: Auswahl Der Einstellungen

    KAPITEL 2 TREIBER UND SOFTWARE Registerkarte "Erweitert" Abb. 2-2 Auswahl der Einstellungen Klicken Sie auf die folgenden Symbole, um die Einstellungen zu ändern: Druckqualität Duplexdruck Wasserzeichen Seiteneinstellungen Geräteoptionen Ziel...
  • Seite 59: Einstellen Der Druckqualität

    ♦ Einstellen der Druckqualität Hier können Auflösung und Tonersparmodus gewählt sowie weitere Druckeinstellungen vorgenommen werden. • Die folgenden Auflösungen stehen zur Auswahl: Entwurf 300 dpi Normal 600 dpi • Toner Sparen Mit Hilfe des Tonersparmodus, durch den die Druckdichte verringert wird, können Sie Betriebskosten sparen.
  • Seite 60 KAPITEL 2 TREIBER UND SOFTWARE ♦ Geräteoptionen Abb. 2-3 Auf dieser Registerkarte können Sie die folgenden Druckerfunktionen einstellen: Auftrag spulen Quick Print Setup Stromsparintervall Status Monitor Makros Administrator Befehl/Datei einfügen Ganzseitendruck Datum und Uhreit drucken...
  • Seite 61 Aufträge spulen Sie können das Dokument erneut drucken, ohne die Daten nochmals vom PC senden zu müssen, da der Drucker die Daten speichert, die Sie als zur Druckwiederholung erforderlich ausweisen. • Letzten Auftrag wiederholen: Der letzte Druckauftrag wird erneut gedruckt. •...
  • Seite 62 CHAPITRE 2 AVANT D’UTILISER L’IMPRIMANTE Onglet Accessoires Fig. 2-5 Détection automatique des options d’impression Cette fonction détecte automatiquement les périphériques en option actuellement installés ; les fonctions disponibles s’affichent alors dans le pilote d’imprimante. Détectez automatiquement les options en cliquant sur “Auto” ; les options installées sur l’imprimante seront alors listées.
  • Seite 63 Registerkarte "Support" • Von der Brother Solutions Center Site können Sie die neuesten Treiber abrufen. • Hier können Sie die Treiberversion überprüfen. • Hier können Sie die aktuellen Treibereinstellungen überprüfen. • Sie können die Konfigurationsseite, Testseite usw. drucken. Abb. 2-6...
  • Seite 64 KAPITEL 2 TREIBER UND SOFTWARE ü ü Weitere Informationen finden Sie in der Online-Hilfe des Druckertreibers. Registerkarte "Details" Wählen Sie den Anschluss, an den Ihr Drucker angeschlossen ist oder den Pfad zum verwendeten Netzwerkdrucker. Wählen Sie den installierten Druckertreiber. Abb. 2-7...
  • Seite 65 Registerkarte "Papier" Abb. 2-8 Auswahl von Papiergröße, mehrseitigem Druck, Ausrichtung usw. Auswahl von Papierquelle. Sind Duplexeinheit oder Mailbox am Drucker installiert, so fügen Sie die installierten Optionen zuerst auf der Registerkarte "Geräteoptionen" hinzu. Klicken Sie auf dieses Symbol, um die Funktionen für diese Geräte einzustellen.
  • Seite 66 KAPITEL 2 TREIBER UND SOFTWARE Grafik Stellen Sie Druckqualität usw. ein. Abb. 2-9 2-11...
  • Seite 67 Geräteoptionen Abb. 2-10 Klicken Sie auf die zu ändernde Option und wählen Sie dann eine neue Einstellung im zugehörigen Listenfeld. Tonersparmodus Stromsparmodus Druckmedium Hi-R-Einstellung Sortieren (nur bei installierter HDD oder CompactFlash Karte) Auftrag spulen(nur bei installierter HDD oder CompactFlash Karte) Wählen Sie das installierte Zubehör aus der Liste aus.
  • Seite 68: Aufträge Spulen

    KAPITEL 2 TREIBER UND SOFTWARE ♦ Aufträge spulen Sie können Dokumente erneut drucken, ohne die Daten oder das Kennwort neu über den PC zu senden, da der Drucker die für die Reprint-Funktion ausgewiesenen Daten speichert. Weiteres hierzu finden Sie unter "REPRINT-Taste" in Kapitel 3. •...
  • Seite 69: Eigenschaften Der Bonus-Software (Nur Für Windows-Benutzer)

    ü ü ♦ Automatischer E-Mail-Druck Das Programm für den Automatischen E-Mail-Druck holt elektronische Post automatisch zu einem bestimmten Zeitpunkt ab und druckt sie aus. Außerdem kann man vorgeben, dass Nachrichten von einem bestimmten Absender oder Betreff automatisch abgerufen und gedruckt werden. Sortieren der elektronischen Post nach Absender oder Betreff und automatischer Druck Sobald eine E-Mail-Nachricht eingeht, wird sie automatisch ausgedruckt.
  • Seite 70 KAPITEL 2 TREIBER UND SOFTWARE Mehrere E-Mail-Benutzer können einen PC gemeinsam nutzen Normalerweise ist es schwierig, E-Mail-Software auf einem PC mit mehreren anderen Anwendern gemeinsam zu nutzen. Der automatische E-Mail-Druck unterstützt jedoch mehrere Benutzer, so dass mehrere Anwender ihre E- Mail-Software auf einem PC benutzen können.
  • Seite 71: Netzwerk-Software

    ♦ BR-Admin Professional BRAdmin Professional ist ein Programm zur Verwaltung netzwerkfähiger Brother-Drucker, das unter Windows 95, Windows 98, Windows NT4.0 und Windows 2000 läuft und die leichte Konfiguration und Statusprüfung Ihrer netzwerkfähigen Drucker ermöglicht. ♦ Brother Speicherverwaltungsprogramm Mit dem Brother Speicherverwaltungsprogramm können Sie Druckerformulare bearbeiten, die Sie auf der CompactFlash oder 2,5-Zoll HDD Karte gespeichert haben.
  • Seite 72: Assistent Zur Installation Des Netzwerktreibers

    KAPITEL 2 TREIBER UND SOFTWARE ♦ Assistent zur Installation des Netzwerktreibers Benutzen Sie den Brother Assistenten zur Installation des Netzwerktreibers und sparen Sie sich Zeit und Mühe durch die automatische Installation und Konfiguration vernetzter, unter TCP/IP betriebener Brother Drucker. Mit dem Assistenten können Sie die TCP/IP-Einstellungen des Druckers konfigurieren und vorgeben, welcher Druckertreiber verwendet werden soll.
  • Seite 73: Software Für Windows-Computer

    ü ü Sie können die auf der beiliegenden CD enthaltene Software ganz einfach folgendermaßen installieren: ☛ ☛ ☛ ☛ 1. Legen Sie die CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Nun erscheint automatisch das erste Fenster. Klicken Sie andernfalls auf Start, wählen Sie Ausführen, geben Sie den Buchstaben des CD-Laufwerks und START.EXE ein.
  • Seite 74: Treiber Für Apple Laserwriter

    Der Apple LaserWriter Treiber wurde möglicherweise bereits mit Ihrer Systemsoftware installiert. Ansonsten können Sie ihn unter http://www.apple.com abrufen. Die LaserWriter 8 Versionen 8.6 und 8.7 wurden mit dem Brother HL-3260 getestet. PostScript-Druckerbeschreibungsdateien (PPD- Dateien) Die PPD-Dateien ermöglichen in Verbindung mit dem Apple LaserWriter 8 Treiber den Zugriff auf die Druckereigenschaften und die Kommunikation zwischen Computer und Drucker.
  • Seite 75: Macintosh-Druckertreiber Installieren

    Macintosh-Druckertreiber installieren <Für Netzwerk-Benutzer> ☛ ☛ ☛ ☛ 1. Schalten Sie Ihren Macintosh ein. Legen Sie die CD in das CD-ROM- Laufwerk ein. Nun erscheint automatisch folgendes Fenster: Abb. 2-11 ☛ ☛ ☛ ☛ 2. Zur Installation der BR-Script PPD-Datei klicken Sie auf dieses Symbol. ☛...
  • Seite 76: Automatische Emulationsauswahl

    KAPITEL 2 TREIBER UND SOFTWARE Dieser Drucker verfügt über eine automatische Emulationsauswahl. Wenn er Daten vom Computer empfängt, analysiert er diese und stellt dann den passenden Emulationsmodus ein. Diese Funktion wurde werkseitig aktiviert. Der Drucker kann zur Auswahl der Emulation auf die folgenden Kombinationen zurückgreifen: EPSON (voreingestellt) HP LaserJet...
  • Seite 77 ✒ ✒ ✒ ✒ Hinweis: Sobald die automatische Emulationsauswahl aktiviert ist, gilt folgendes: • Da der Drucker anhand der gesandten Daten nicht zwischen dem EPSON- und dem IBM-Emulationsmodus unterscheiden kann, müssen Sie für die automatische Emulationsauswahl festlegen, welche dieser beiden Emulationen verwendet werden soll. Werkseitig ist der EPSON- Emulationsmodus aktiviert;...
  • Seite 78: Automatische Schnittstellenauswahl

    Schnittstellenauswahl werkseitig aktiviert wurde, brauchen Sie den Drucker nur über das Schnittstellenkabel an den Computer anzuschließen. Ist eine Netzwerkkarte (Brother NC-4100h) installiert, so wählen Sie über das Bedienungsfeld den NETZWERK-Modus. Bei Bedarf können Sie die Schnittstelle oder die Netzwerk- Kommunikationsparameter auch manuell im Schnittstellenmodus über das...
  • Seite 79: Druckereinstellungen

    Die Druckereinstellungen wurden vor der Auslieferung im Werk vorprogrammiert. Sie werden als "werkseitige Voreinstellungen" bezeichnet. Sie können den Drucker entweder mit den unveränderten werkseitigen Voreinstellungen betreiben, oder durch Eingabe Ihrer eigenen Benutzereinstellungen Ihren spezifischen Anforderungen anpassen. Siehe "Liste der werkseitigen Voreinstellungen" in Kapitel 3. ✒...
  • Seite 80: Kapitel 3 Bedienungsfeld

    KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD...
  • Seite 81 KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD $EE ...
  • Seite 82: Tasten

    BENUTZERHANDBUCH Über die acht Tasten des Bedienungsfelds (Go, Job Cancel, Secure Print, Reprint, +, − − − − , Set, Back) können Sie die grundlegenden Druckervorgänge steuern und verschiedene Druckereinstellungen vornehmen. Die verfügbaren Funktionen sind über den Tasten angegeben. Bedienungsfeldmenü und Reprint- Einstellungen sowie Fehlermeldungen verlassen.
  • Seite 83: Go-Taste

    KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD Der aktuelle Status (MENÜ-, FEHLER- und REPRINT-Einstellungen) kann durch einmaliges Drücken der Go-Taste geändert werden. Bei Fehleranzeigen ändert sich die Anzeige jedoch nur, wenn dieser Fehler beseitigt werden kann. Außerdem kann der Druck mit der Go-Taste pausiert werden. Drücken Sie anschließend erneut auf die Go-Taste, wird der Druck fortgesetzt und die Anzeige PAUSE verschwindet.
  • Seite 84: Abbruchtaste (Job Cancel-Taste)

    BENUTZERHANDBUCH Über die Abbruchtaste können Sie die Verarbeitung oder den Druck von Daten abbrechen. In jedem Zustand außer Datenempfang oder Druck wird im Display "Keine Daten!!!" angezeigt, und Sie können den Druckauftrag nicht stornieren. Bis der Druckauftrag vollständig abgebrochen wurde, zeigt das Display die Meldung "STORNIERT DRUCK".
  • Seite 85: Secure Print Taste

    KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD Sie können dem Drucker einen Druckauftrag senden und diesen Auftrag nur ausdrucken lassen, wenn Sie den Drucker über das Bedienungsfeld oder einen Web-Browser dazu anweisen. So können z.B. vertrauliche Daten nur gedruckt werden, wenn Sie sich in der Nähe des Druckers befinden. Sie können diese Sicherheitsfunktion verwenden, wenn der Drucker druckbereit ist, oder sie über die Menüeinstellungen wählen.
  • Seite 86: Reprint-Taste

    BENUTZERHANDBUCH Möchten Sie ein Dokument, das gerade ausgedruckt wurde, noch einmal drucken, drücken Sie einfach die Reprint-Taste. Wenn Sie ein Dokument gemeinsam mit Kollegen bearbeiten wollen, spulen Sie es einfach in einen nicht gesicherten Bereich des Druckers. Dieses Dokument kann dann von beliebigen Personen im Netzwerk oder über das Bedienungsfeld des Druckers erneut ausgedruckt werden.
  • Seite 87 KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD Letzten Druckauftrag erneut drucken Sie können den letzten Druckauftrag nochmals ausdrucken lassen, ohne die Daten erneut vom Computer zum Drucker senden zu müssen. ✒ ✒ ✒ ✒ Hinweise: • Ist die REPRINT-Funktion auf dem Bedienungsfeld deaktiviert und Sie drücken die Reprint-Taste, so erscheint auf dem Display kurzzeitig die Anzeige "KEINE DATEN GESP.".
  • Seite 88 BENUTZERHANDBUCH [Letzten Druckauftrag dreimal wiederholen] ☛ ☛ ☛ ☛ 1. Schalten Sie die Reprint-Funktion über das Bedienungsfeld ein. ✒ Hinweis: Wenn Sie zum Druck den Treiber des Druckers benutzen, so haben die im Druckertreiber für das Spulen des Auftrags vorgenommenen Einstellungen Vorrang vor den über das Bedienungsfeld des Druckers gemachten.
  • Seite 89: Der Druck Von Daten Für Druck&Speicher

    KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD Der Druck von Daten für DRUCK&SPEICHER Mit dieser Funktion können Sie Daten mit dem Attribut DRUCK&SPEICHER erneut drucken, die gerade eben gedruckt wurden und nicht mit Sicherheitsauflagen versehen sind. Dokumente im Bereich DRUCK&SPEICHER sind allen zugänglich. Diese Funktion kann auch angewendet werden, wenn es sich um ein Dokument handelt, das später in einen Speicherordner verschoben werden soll.
  • Seite 90: Der Druck Von Speicher-Daten

    BENUTZERHANDBUCH Der Druck von SPEICHER-Daten Mit dieser Funktion können Sie Dokumente erneut drucken, die im SPEICHER-Bereich des Druckerspeichers gespeichert wurden. In diesem Bereich gespeicherte Dokumente sind nicht Kennwort geschützt und für jeden über das Bedienungsfeld oder einen Web-Browser zugänglich. Wenn ein SPEICHER-Dokument zum Drucker gesandt wird, so wird es nicht sofort ausgedruckt.
  • Seite 91: Sichere Daten Drucken

    KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD SICHERE Daten drucken Sichere Dokumente sind durch Kennwort geschützt und diejenigen, die das Kennwort wissen, können diese drucken. Der Drucker druckt das Dokument nicht, nachdem es an den Drucker gesendet wurde, sondern Sie müssen den Druck über das Bedienungsfeld des Druckers oder einen Web-Browser auslösen.
  • Seite 92 BENUTZERHANDBUCH Der Nachdruck sicherer Daten KEINE DATEN Drücken Sie die GESP Reprint-Taste. Der Drucker hat keine zu druckenden Daten. --REPRINT-- LETZTER AUFTRAG Drücken Sie die Taste oder – --REPRINT-- SICHER Drücken Sie die Set-Taste. SICHER BENUTZER ✶✶✶✶✶✶✶ Drücken Sie die Taste oder –., um den Benutzernamen auszuwählen.
  • Seite 93: Keine Daten Für Die Druckwiederholung Im Speicher

    KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD ♦ Keine Daten für die Druckwiederholung im Speicher Befinden sich keine Daten für die Druckwiederholung im Speicher, wenn Sie die Reprint-Taste drücken, so wird im Display kurz "KEINE DATEN GESP" angezeigt. ♦ Druckauftrag löschen Aktivieren Sie über das Bedienungsfeld im SETUP-Modus das Menü "SPEICHER LÖSCHEN".
  • Seite 94: Die Tasten + Und

    BENUTZERHANDBUCH – – Wird die oder – Taste im On-Line-Zustand gedrückt, wird der Drucker off- line geschaltet und das aktuelle Menü auf dem Display angezeigt. Menüs im aktuellen Modus anzeigen Wird die oder – Taste im On-Line-Zustand gedrückt, wird der Drucker off- line geschaltet und der aktuelle Modus auf dem Display angezeigt.
  • Seite 95: Die Set-Taste

    KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD Wird die Set-Taste im On-Line-Zustand gedrückt, wird der Drucker off-line geschaltet und das aktuelle Menü auf dem Display angezeigt. Drücken Sie die Set-Taste, um das ausgewählte Menü oder die Standardzahl zu bestätigen. Nach dem Ändern eines Menüs oder der Zahl wird rechts kurz der Stern angezeigt.
  • Seite 96: Die Back-Taste

    BENUTZERHANDBUCH Wird die Back-Taste im On-Line-Zustand gedrückt, wird der Drucker off-line geschaltet und das aktuelle Menü auf dem Display angezeigt. Drücken Sie die Back-Taste, um von der aktuellen Menüstufe zur vorherigen Stufe zurückzukehren. Außerdem können Sie bei der Eingabe von Zahlen mit der Back–Taste auch von der ausgewählten Stelle zur links benachbarten Stelle gehen.
  • Seite 97: Led-Anzeigen

    KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD Die LED-Anzeigen leuchten oder blinken, um den aktuellen Druckerstatus anzuzeigen. Die grüne READY-LED Druckbereit Druckt Blinkt Aufwärmphase Off-line Die grüne POWER-LED Der Drucker ist eingeschaltet. Der Drucker ist ausgeschaltet. Die rote ALARM-LED Es ist ein Druckerproblem aufgetreten. Die grüne DATEN-LED Es sind noch Daten im Puffer des Druckers.
  • Seite 98: Die Display-Meldungen

    BENUTZERHANDBUCH Wahlweise können Sie die Meldungen in der zweiten Zeile des Displays wie nachstehend gezeigt anzeigen lassen. Wählen Sie dazu im SETUP-Modus im Menü UNTERES LCD die Option KEINE/SEITE/AUFTRAGSNAME. BEREIT BEREIT SEITE = xxx BEREIT AUFTRAGSNAME 3-18...
  • Seite 99 KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD Druckerstatusmeldungen Nachfolgend sind die Meldungen zusammengefasst, die während des normalen Druckerbetriebs angezeigt werden: Der Drucker ist druckbereit. BEREIT Der Drucker verarbeitet gerade Daten. VERARBEITET Drucker befindet sich im Stromsparmodus. STROMSPARMODUS Druckauftrag läuft. DRUCKT Selbsttest wird durchgeführt. SELBSTTEST Der Drucker hat den Druck oder die Papierzufuhr PAUSE unterbrochen.
  • Seite 100: Benutzung Des Bedienungsfeldes

    BENUTZERHANDBUCH Benutzung des Bedienungsfeldes − − − − , Set, Beim Betätigen der Menü-Tasten Back) beachten Sie bitte folgende grundlegende Schritte: • Haben Sie 30 Sekunden lang keine Auswahl über die Menü-Tasten vorgenommen, so kehrt das Display automatisch vom Reprint-Menü in den Bereitschaftszustand zurück.
  • Seite 101 KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD [Zum Beispiel] Wenn Sie auswählen wollen, dass zuerst Papier aus dem Multifunktionsschacht eingezogen werden soll, gehen Sie folgendermaßen vor: ☛ ☛ ☛ ☛ 1. Drücken Sie die Menü-Tasten, um den Drucker Off-Line zu schalten. ☛ ☛ ☛ ☛ 2. Nun wird das erste Modus-Menü...
  • Seite 102 BENUTZERHANDBUCH ü ü Es stehen acht Modi zur Verfügung. Weitere Informationen über jeden von ihnen finden unter den nachstehenden Displayanzeigen. INFORMATION PAPIER QUALITÄT SETUP DRUCKMENÜ NETZWERK SCHNITTSTELLE ZURÜCKSETZEN 3-22...
  • Seite 103 KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD ü ü ü EINST. DRUCKEN TESTDRUCK Druckt die Testseite. DEMODRUCK Druckt die Demoseite. DATEILISTE Druckt die Kartenliste/HDD-Kartenliste. SCHRIFTEN Druckt die Liste der internen oder geladenen Schriften. DRUCKEN ü ü ü VERSION SER.NR =########### Druckt die Seriennummer. ROM VER =#### Zeigt die Version der ROM-Firmware an.
  • Seite 104 BENUTZERHANDBUCH ü ü ü QUELLE =AUTO/MF-SCHACHT/SCHACHT1/SCHACHT2/SCHACHT3/SCHACHT4 MF VORRANG =AUS/EIN Papier wird zuerst aus dem MF-Schacht eingezogen. MF PAPGR =A4/LETTER/LEGAL/…. Die im MF-Schacht eingelegte Papiergröße, A4/Letter/Legal/… MAN. ZUFUHR =AUS/EIN SCHACHT1 ✶ ✶ ✶ ✶ = A3/B4/LEDGER/A4/B5/A5/LETTER/LEGAL/EXECUTIVE FORMAT SCHACHT2 ✶ ✶ ✶ ✶ = A3/B4/LEDGER/A4/B5/A5/LETTER/LEGAL/EXECUTIVE/ENVELOPES FORMAT SCHACHT3 ✶...
  • Seite 105 KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD ü ü ü SPRACHE = ENGLISH/FRANÇAIS/DEUTSCH/... UNTERES LCD =KEINE/SEITENZÄHLER/AUFTRAGSNAME STROM SPAREN =EIN/AUS STROMSPARLIMIT =1: 240 Min. AUTOM. WEITER =AUS/EIN BEDIENF.- =AUS/EIN SPERRE Schaltet Bedienungsfeldsperre ein bzw. aus. CODE NR.=### REPRINT =EIN/AUS GANZSEITENDRUC = AUTO/ OFF/ LETTER/ A4/ LEGAL EMULATION =AUTO(EPSON)/AUTO(IBM)/HP LASERJET/…...
  • Seite 106 BENUTZERHANDBUCH ü ü ü ü ü ü DATUM & ZEIT DISPLAY ????/??/?? ??:?? JAHR =#### MONAT STUNDE MINUTE Ü Ü Ü ü ü ü DRUCKMEDIUM =NORMALPAPIER/FOLIEN/DICKES PAPIER PAPIER Set cut sheet paper size to LETTER, LEGAL, A4, A5, A6, B5, B6, EXECUTIVE, COM10, MONARCH, C5 and DL KOPIEN =1:999 Sie können die Anzahl der zu druckenden Exemplare einstellen.
  • Seite 107 KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD ü ü ü ü ü ü HP LASERJET SCHRIFTART NR. =##### SCHRIFT =#### ZEI/ZOLL*** ZEICHENSÄTZE =PC-8/… Wählen Sie einen Zeichensatz. DRUCK TABELLE Ausdruck der Code-Tabelle. AUTOM. LF =AUS/EIN EIN: CR→CR+LF, AUS: CR→CR AUTOM. CR =AUS/EIN EIN: LF→LF+CR, FF→FF+CR, or VT→VT + CR AUS: LF→LF, FF→FF, oder VT→VT =AUS/EIN AUTOM.
  • Seite 108 BENUTZERHANDBUCH ü ü ü ü ü ü SCHRIFTART NR. EPSON FX-850 =##### SCHRIFT =#### ZEI/ZOLL*** ZEICHENSÄTZE =PC-8/… Wählen Sie einen Zeichensatz. DRUCK TABELLE Ausdruck der Code-Tabelle. AUTOM. LF =AUS/EIN EIN: CR→CR+LF, AUS: CR→CR AUTOM. MASK =AUS/EIN LINKER RAND =#### Festlegen des linken Randes für die Spalten 0 - 126 auf 10 cpi (Zeichen pro Zoll).
  • Seite 109 KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD ü ü ü ü ü ü =##### IBM PROPRINTER SCHRIFTART NR. =#### SCHRIFT ZEI/ZOLL*** =PC-8/… ZEICHENSÄTZE Wählen Sie einen Zeichensatz. Ausdruck der Code-Tabelle. DRUCK TABELLE =AUS/EIN AUTOM. LF EIN: CR→CR+LF, AUS : CR→CR =AUS/EIN AUTOM. CR =AUS/EIN AUTOM.
  • Seite 110: Drucker Neu Starten

    BENUTZERHANDBUCH ü ü ü ü ü ü TCP/IP TCP/IP AKTIVIER =EIN/AUS IP-ADRESSE= ###.###.###.### SUBNET MASK= ###.###.###.### GATEWAY= ###.###.###.### IP BOOT-VERSUCHE IP-METHODE =AUTO/STATIC/RARP/BOOTP/DHCP NETWARE NETWARE AKTIVIER =EIN/AUS NET FRAME*** =AUTO/8023/ENET/8022/SNAP APPLETALK =EIN/AUS NETBEUI =EIN/AUS DLC/LLC =EIN/AUS BANYAN =EIN/AUS =EIN/AUS NETBIOS/IP =EIN/AUS ENET =AUTO/100B-FD/100B-HD/10B-FD/10B/HD ü...
  • Seite 111 KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD Ü Ü Ü ü ü ü ZURÜCKSETZEN Setzt den Drucker zurück und ruft alle zuvor über die Tasten vorgenommenen Einstellungen zurück (einschließlich Befehlseinstellungen). URSPRUNGSWERTE Drucker wird auf die werkseitigen Voreinstellungen - einschließlich Befehlseinstellungen - zurückgesetzt. Siehe "Werkseitige Voreinstellungen". 3-31...
  • Seite 112: Datum Und Uhrzeit Einstellen

    BENUTZERHANDBUCH Datum und Uhrzeit einstellen --MENÜ-- INFORMATION Drücken Sie die Taste. Drücken Sie die Taste bzw. –, um die Menüs vorwärts bzw. rückwärts durchzugehen. --MENÜ-- SETUP Drücken Sie die Taste. Drücken Sie die Set-Taste, um den Modus eine Stufe darunter aufzurufen. SETUP SPRACHE Drücken Sie mehrmals die...
  • Seite 113: Ip-Adresse Einstellen

    KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD IP-Adresse einstellen --MENÜ-- INFORMATION Drücken Sie die Taste. Drücken Sie die Taste bzw. –, um die Menüs vorwärts bzw. rückwärts durchzugehen. --MENÜ-- NETZWERK Drücken Sie die Set-Taste Drücken Sie die Set-Taste, um zur nächst tieferen Stufe des gewählten Menüs zu gelangen. NETZWERK TCP/IP Drücken Sie die Set-Taste...
  • Seite 114: Allgemeines Zu Den Emulationsmodi

    Softwareanwendungen unterstützt. In diesem Modus arbeitet Ihr Drucker in diesen Anwendungen bei optimaler Leistung. " BR-Script 3 Modus BR-Script ist eine von Brother entwickelte Version der ® Seitenbeschreibungssprache PostScript . Dieser Drucker unterstützt Level 3. Der BR-Script-Interpreter ist in der Lage, komplexe Seitensteuerungen zu übernehmen und in entsprechender Qualität zu drucken.
  • Seite 115 KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD " HP-GL-Modus In diesem Modus emuliert Ihr Drucker das Plottermodell HP-7475A von Hewlett-Packard. Diese Art von Plotter wird von vielen Grafik- und CAD- Anwendungen unterstützt. Verwenden Sie diesen Emulationsmodus für optimale Leistung beim Drucken über eines dieser Anwendungsprogramme. "...
  • Seite 116: Werkseitige Voreinstellungen

    BENUTZERHANDBUCH Werkseitige Voreinstellungen In der nachstehenden Tabelle sind die im Werk vor der Auslieferung des Druckers vorgenommenen Einstellungen aufgeführt. ✒ ✒ ✒ ✒ Hinweise: • Je nach Emulationsmodus sind unterschiedliche werkseitige Voreinstellungen gesetzt. Gelten Angaben der folgenden Tabellen nur für bestimmte Emulationsmodi, sind diese in Klammern angegeben.
  • Seite 117 KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD Ü Ü Ü DRUCKMENÜ DRUCKMEDIUM =NORMALPAPIER PAPIER =A4/LETTER KOPIEN ORIENTIERUNG =HOCHFORMAT POSITION X AUSGL=0 DRUCKEN Y AUSGL=0 AUTOM. FF ZEIT UNTERDRÜ FF =AUS HP LASERJET SCHRIFTART NR. SCHRIFT ZEI/ZOLL*** ZEICHENSÄTZE DRUCK TABELLE AUTOM. LF=AUS AUTOM. CR=AUS AUTOM. WRAP=AUS AUTOM.
  • Seite 118 BENUTZERHANDBUCH Ü Ü Ü SCHRIFTART NR. IBM PROPRINTER SCHRIFT ZEI/ZOLL*** ZEICHENSÄTZE DRUCK TABELLE AUTOM. LF=AUS AUTOM. CR=AUS AUTOM. MASK=AUS LINKER RAND RECHTER RAND OBERER RAND UNTERER RAND ZEILEN HP-GL ZEICHENSATZ(STD) ZEICHENSATZ(ALT) BREITE ✲ STIFT =##PUNKTE ✲ GRAUST. STIFT =## #% BR-SCRIPT FEHLERLISTE=AUS APT=AUS...
  • Seite 119: Kapitel 4 Sonderzubehör

    KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR...
  • Seite 120: Optionales Zubehör

    KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR ö ö Zu diesem Drucker ist folgendes Sonderzubehör erhältlich. Sie können die Leistung des Druckers mit diesem Zubehör erhöhen. ♦ Optionales Zubehör 2 x 500 Blatt Papierkassette LT-5100 2.000 Blatt Papierkassette LT-5200 Duplexeinheit DX-5000 Multifunktionsschacht MP-5000 Finisher/Hefter FS-5050 Übergabeeinheit BU-5000...
  • Seite 121 $.KWXQJ • 'DV *HUlW PXVV PLQGHVWHV  0LQXWHQ YRU GHP ,QVWDOOLHUHQ YRQ 6RQGHU]XEHK|U DXVJHV.KDOWHW XQG GHU 6WH.NHU DXV GHU 6WH.NGRVH JH]RJHQ ZHUGHQ 0DQ.KH 7HLOH LP ,QQHUHQ GHV *HUlWV ZHUGHQ VHKU KHL‰ XQG N|QQHQ 9HUEUHQQXQJHQ YHUXUVD.KHQ • 9RU GHP %HZHJHQ GHV *HUlWV PXVV GHU 1HW]VWH.NHU JH]RJHQ ZHUGHQ %HLP =LHKHQ GHV 6WH.NHUV QL.KW DP .DEHO VRQGHUQ DP 6WH.NHU ]LHKHQ %HV.KlGLJWH 6WH.NHU RGHU .DEHO VLQG IHXHUJHIlKUOL.K •...
  • Seite 122 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR 2SWLRQDOHV =XEHK|U VROOWH LQ GHU QD.KIROJHQGHQ 5HLKHQIROJH LQVWDOOLHUW ZHUGHQ (V JLEW ]ZHL RSWLRQDOH 3DSLHUNDVVHWWHQ ☛ ☛ ☛ ☛  2SWLRQDOH 3DSLHUNDVVHWWH (LQH  [  %ODWW 3DSLHUNDVVHWWH /7 LQVWDOOLHUHQ XQG HLQH /7 RGHU /7  %ODWW 3DSLHUNDVVHWWH /7 6LH N|QQHQ QL.KW EHLGH JOHL.K]HLWLJ LQVWDOOLHUW ZHUGHQ :HLWHUHV KLHU]X ILQGHQ 6LH LQ...
  • Seite 123 0LW GHU RSWLRQDOHQ 3DSLHUNDVVHWWH ZHUGHQ GLH 0|JOL.KNHLWHQ GHU 3DSLHU]XIXKU HUZHLWHUW 6LH N|QQHQ PHKU 3DSLHU HLQOHJHQ XQG DXWRPDWLV.K ]ZLV.KHQ REHUHU XQG XQWHUHU 3DSLHUTXHOOH ZlKOHQ (V JLEW ]ZHL RSWLRQDOH 3DSLHUNDVVHWWHQ GLH ZHLWHU XQWHQ EHV.KULHEHQ VLQG /7 KDW HLQ )DVVXQJVYHUP|JHQ YRQ  [  %ODWW /7 KDW HLQ )DVVXQJVYHUP|JHQ YRQ  %ODWW :DUQXQJ •...
  • Seite 124 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR ☛ ☛ ☛ ☛  ,P /LHIHUXPIDQJ PVVHQ DX‰HUGHP GLH IROJHQGHQ %HVWDQGWHLOH HQWKDOWHQ VHLQ ZAEP380E $EE   6.KUDXEHQ  6W.N  +DOWHUXQJHQ  6W.N  $EGH.NXQJ   $EGH.NXQJ   6.KUDXEHQ  6W.N  ,QVWDOODWLRQVDQOHLWXQJ ✒...
  • Seite 125 ☛ ☛ ☛ ☛  6.KDOWHQ 6LH GHQ 'UX.NHU DXV HQWIHUQHQ 6LH VlPWOL.KH 'UX.NHUNDEHO XQG GDV 1HW]NDEHO ☛ ☛ ☛ ☛  (QWIHUQHQ 6LH GDV .OHEHEDQG XQG 9HUSD.NXQJVPDWHULDO ✒ +LQZHLV %ULQJHQ 6LH GHQ 'UX.NHU HUVW LQ 3RVLWLRQ XQG HQWIHUQHQ 6LH GDQQ GDV .OHEHEDQG PLW GHP GDV .DEHO DQ GHU 3DSLHUNDVVHWWH EHIHVWLJW LVW >/7@ ZAEP480E...
  • Seite 126 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR ☛ ☛ ☛ ☛  =LHKHQ 6LH GLH *ULIIH DXI EHLGHQ 6HLWHQ GHV 'UX.NHUV KHUDXV ZAEP040E $EE  ☛ ☛ ☛ ☛  +HEHQ 6LH GHQ 'UX.NHU DQ GHQ *ULIIHQ DQ UL.KWHQ 6LH 9RUGHUVHLWH GHV 'UX.NHUV XQG GHU 3DSLHUNDVVHWWH JHJHQHLQDQGHU DXV XQG VWHOOHQ 6LH GHQ 'UX.NHU GDQQ DXI GLH .DVVHWWH ✒...
  • Seite 127 ☛ ☛ ☛ ☛  .ODSSHQ 6LH GLH LQ 6.KULWW  DXVJHNODSSWHQ *ULIIH ZLHGHU HLQ ☛ ☛ ☛ ☛  =LHKHQ 6LH GLH 3DSLHUNDVVHWWH 1U  ELV ]XP $QV.KODJ KHUDXV +HEHQ 6LH GLH 9RUGHUVHLWH GHU .DVVHWWH DQ XQG ]LHKHQ 6LH VLH NRPSOHWW KHUDXV ZAEP060E $EE  ☛...
  • Seite 128 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR ☛ ☛ ☛ ☛  %ULQJHQ 6LH GLH EHLGHQ +DOWHUXQJHQ DXI GHU 5.NVHLWH YRQ 'UX.NHU XQG 3DSLHUNDVVHWWH DQ XQG ]LHKHQ 6LH GLH 6.KUDXEHQ PLW HLQHU 0Q]H IHVW ZAEP080E $EE  ☛ ☛ ☛ ☛  (QWIHUQHQ 6LH GDV .OHEHEDQG YRP .DEHO XQG V.KOLH‰HQ 6LH GHQ $QV.KOXVV DXI GHU 5.NVHLWH GHV 'UX.NHUV DQ ZAEP082E $EE ...
  • Seite 129 ☛ ☛ ☛ ☛  %ULQJHQ 6LH GLH $EGH.NXQJ x DQ XQG EHIHVWLJHQ 6LH VLH PLW GHQ 6.KUDXEHQ DP 'UX.NHU ➁  ZAEP671E $EE  ✒ +LQZHLV =LHKHQ 6LH GLH 6SLW]H LQ GHU 0LWWH ZLH LQ GHU $EELOGXQJ JH]HLJW DXV GHP 3IO|.N.KHQ XQG VHW]HQ 6LH GLHVHV LQ GLH gIIQXQJ HLQ ☛...
  • Seite 130 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR ☛ ☛ ☛ ☛  %ULQJHQ 6LH GHQ 1XPPHUQDXINOHEHU GLUHNW XQWHU GHU 3DSLHUIRUPDWDQ]HLJH YRUQH DQ GHU 3DSLHUNDVVHWWH DQ $EE  ✒ +LQZHLV • 9HUZHQGHQ 6LH GHQ PLW GHP 'UX.NHU JHOLHIHUWHQ 1XPPHUQDXINOHEHU 4-11...
  • Seite 131 'LHVHU $EV.KQLWW HQWKlOW GLH $QOHLWXQJ ]XP (LQOHJHQ YRQ 3DSLHU LQ GLH RSWLRQDOH 3DSLHUNDVVHWWH /7 E]Z /7 'LHVH RSWLRQDOHQ 3DSLHUNDVVHWWHQ N|QQHQ 6LH EHL GHP +lQGOHU EHVWHOOHQ EHL GHP 6LH GHQ 'UX.NHU JHNDXIW KDEHQ ,Q GLH RSWLRQDOH 3DSLHUNDVVHWWH N|QQHQ DQGHUH )RUPDWH HLQJHOHJW ZHUGHQ DOV LQ GLH 6WDQGDUGNDVVHWWH VLHKH XQWHQ  3DSLHUTXHOOH )DVVXQJV...
  • Seite 132 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR 'DV 3DSLHU ZLUG JHQDXVR LQ GLH RSWLRQDOH 3DSLHUNDVVHWWH HLQJHOHJW ZLH LQ GHQ REHUHQ 3DSLHUHLQ]XJ 6LHKH 3DSLHU LQ GLH 6WDQGDUGNDVVHWWH HLQOHJHQ LQ .DSLWHO    6LHKH 'UX.NPHGLXP EHU GHQ 'UX.NHUWUHLEHU HLQVWHOOHQ LQ .DSLWHO  4-13...
  • Seite 133 'LHVHV 6RQGHU]XEHK|U HUP|JOL.KW HV 'UX.NH ]XU 'XSOH[HLQKHLW RGHU 0DLOER[ ]X OHLWHQ ☛ ☛ ☛ ☛  ,P /LHIHUXPIDQJ PVVHQ DX‰HUGHP GLH IROJHQGHQ %HVWDQGWHLOH HQWKDOWHQ VHLQ • • • • ,QVWDOODWLRQVDQOHLWXQJ ☛ ☛ ☛ ☛  6.KDOWHQ 6LH GHQ 'UX.NHU DXV HQWIHUQHQ 6LH VlPWOL.KH 'UX.NHUNDEHO XQG GDV 1HW]NDEHO ☛...
  • Seite 134 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR ☛ ☛ ☛ ☛  +HEHQ 6LH GHQ 5LHJHO DQ XQG |IIQHQ 6LH GLH $EGH.NXQJ UH.KWV REHQ ZAEP630E $EE  ☛ ☛ ☛ ☛  'U.NHQ 6LH ZLH LQ GHU $EELOGXQJ x JH]HLJW JHJHQ GLH $EGH.NXQJ UH.KWV REHQ XQG HQWIHUQHQ 6LH VLH y  ✒...
  • Seite 135 ☛ ☛ ☛ ☛  /|VHQ 6LH GLH 6.KUDXEH DQ GHU REHUHQ $EGH.NXQJ GHV 'UX.NHUV PLW HLQHU 0Q]H ✒ ✒ ✒ ✒ +LQZHLV 'LHVH 6.KUDXEH ZLUG QXQ QL.KW PHKU EHQ|WLJW VROOWH MHGR.K IU GHQ )DOO HLQHU VSlWHUHQ 'HPRQWDJH GHU 9HUWHLOHUHLQKHLW VL.KHU DXIEHZDKUW ZHUGHQ ZAEP640E $EE  ☛...
  • Seite 136 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR ☛ ☛ ☛ ☛  1HKPHQ 6LH GHQ 'H.NHO GHU 9HUWHLOHUHLQKHLW DE ✒ ✒ ✒ ✒ +LQZHLV 'LHVHU 'H.NHO ZLUG LQ 6.KULWW  EHQ|WLJW ZAEP500E $EE  ☛ ☛ ☛ ☛  /HLWHQ 6LH GDV .DEHO DXI GLH 5.NVHLWH GHV 'UX.NHUV 6WHOOHQ 6LH GLH 9HUWHLOHUHLQKHLW ZLH LQ GHU $EELOGXQJ JH]HLJW DXI GHQ 'UX.NHU ZAEP700E $EE ...
  • Seite 137 ☛ ☛ ☛ ☛  gIIQHQ 6LH GLH $EGH.NXQJ REHQ UH.KWV x GHU 9HUWHLOHUHLQKHLW XQG V.KLHEHQ 6LH GLH 9HUWHLOHUHLQKHLW QD.K OLQNV ZlKUHQG 6LH GLH $EGH.NXQJ LP UH.KWHQ :LQNHO ]XP 'UX.NHU KDOWHQ y  'HU 9HUELQGXQJVDUP z PXVV GDEHL ZLH LQ GHU $EELOGXQJ JH]HLJW LQ GLH gIIQXQJ HLQJHIKUW ZHUGHQ ZAEP640E $EE ...
  • Seite 138 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR ☛ ☛ ☛ ☛  'U.NHQ 6LH ZLH LQ GHU $EELOGXQJ JH]HLJW JHJHQ GLH UH.KWH 6HLWHQDEGH.NXQJ XP VLH ]X V.KOLH‰HQ ZAEP170E $EE  ☛ ☛ ☛ ☛  6ROO NHLQH 0DLOER[ LQVWDOOLHUW ZHUGHQ VR EULQJHQ 6LH GHQ LQ 6.KULWW  DEJHQRPPHQHQ 'H.NHO GHU 9HUWHLOHUHLQKHLW ZLHGHU DQ %ULQJHQ 6LH GD]X ]XHUVW GLH 6HLWH DXI GHU 9RUGHUVHLWH GHV 'UX.NHUV x XQG GDQQ GLH DQGHUH 6HLWH GHV 'H.NHOV DQ y ...
  • Seite 139 1D.K GHP ,QVWDOOLHUHQ GHU 9HUWHLOHUHLQKHLW N|QQHQ 6LH GLH 'XSOH[HLQKHLW UH.KWV DP 'UX.NHU DQEULQJHQ 0LW GHU 'XSOH[HLQKHLW NDQQ 3DSLHU EHLGVHLWLJ EHGUX.NW ZHUGHQ ,VW GLHVH (LQKHLW LQVWDOOLHUW VR N|QQHQ 6LH EHU GDV %HGLHQXQJVIHOG GHV 'UX.NHUV ZlKOHQ RE 6LH 3DSLHU HLQVHLWLJ RGHU EHLGVHLWLJ EHGUX.NHQ ZROOHQ :HLWHUH ,QIRUPDWLRQHQ ]XP %HGLHQXQJVIHOG ILQGHQ 6LH LQ .DSLWHO  -H QD.K .RPSOH[LWlW GHU 'UX.NGDWHQ PXVV P|JOL.KHUZHLVH GHU LQVWDOOLHUWH...
  • Seite 140 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR ☛ ☛ ☛ ☛  ,P /LHIHUXPIDQJ PVVHQ DX‰HUGHP GLH IROJHQGHQ %HVWDQGWHLOH HQWKDOWHQ VHLQ ZAEP382E $EE   +DOWHUXQJ  $EGH.NXQJ GHU +DOWHUXQJ  6H.KVNDQWV.KUDXEHQ  6W.N  6H.KVNDQWV.KOVVHO  +DNHQ  +DNHQKDOWHU  ,QVWDOODWLRQVDQOHLWXQJ 4-21...
  • Seite 141 ☛ ☛ ☛ ☛  6.KDOWHQ 6LH GHQ 'UX.NHU DXV HQWIHUQHQ 6LH VlPWOL.KH 'UX.NHUNDEHO XQG GDV 1HW]NDEHO ☛ ☛ ☛ ☛  (QWIHUQHQ 6LH GDV .OHEHEDQG XQG 9HUSD.NXQJVPDWHULDO $EE  ☛ ☛ ☛ ☛  (QWIHUQHQ 6LH GLH EHLGHQ NOHLQHQ $EGH.NXQJHQ REHQ UH.KWV DQ GHU 9HUWHLOHUHLQKHLW ✒...
  • Seite 142 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR ☛ ☛ ☛ ☛  /|VHQ 6LH GLH EHLGHQ 6.KUDXEHQ UH.KWV DP 'UX.NHU PLW HLQHU 0Q]H ✒ ✒ ✒ ✒ +LQZHLV 'LHVH 6.KUDXEHQ ZHUGHQ QL.KW PHKU EHQ|WLJW ZAEP511E $EE  ☛ ☛ ☛ ☛  /|VHQ 6LH GLH EHLGHQ 6.KUDXEHQ DQ GHU %OHQGH UH.KWV DP 'UX.NHU PLW GHP 6H.KVNDQWV.KOVVHO XQG HQWIHUQHQ 6LH GLH %OHQGH ✒...
  • Seite 143 ☛ ☛ ☛ ☛  =LHKHQ 6LH GLH YLHU 6H.KVNDQWV.KUDXEHQ PLW GHP 6H.KVNDQWV.KOVVHO LQ GHU LQ GHU $EELOGXQJ x  { JH]HLJWHQ 5HLKHQIROJH IHVW XP GLH +DOWHUXQJ DP 'UX.NHU DQ]XEULQJHQ ✒ ✒ ✒ ✒ +LQZHLV 'LH 6.KUDXEHQ PVVHQ LQ GHU 5HLKHQIROJH REHQ UH.KWV REHQ OLQNV XQWHQ UH.KWV XQG XQWHQ OLQNV YRQ GHU UH.KWHQ 6HLWH GHV 'UX.NHUV DXV EHWUD.KWHW IHVWJH]RJHQ ZHUGHQ :HUGHQ GLH 6.KUDXEHQ QL.KW LQ GLHVHU 5HLKHQIROJH IHVWJH]RJHQ VR ZLUG GLH 'XSOH[HLQKHLW P|JOL.KHUZHLVH QL.KW NRPSOHWW...
  • Seite 144 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR ☛ ☛ ☛ ☛  6HW]HQ 6LH GLH $UPH GHV +DNHQV LQ GLH gIIQXQJHQ XQWHU GHU LQ 6.KULWW  HQWIHUQWHQ $EGH.NXQJ HLQ =LHKHQ 6LH GLH 6.KUDXEH PLW GHP 6H.KVNDQWV.KOVVHO IHVW XP GHQ +DNHQ DP 'UX.NHU ]X EHIHVWLJHQ ZAEP231E $EE  ☛...
  • Seite 145 ☛ ☛ ☛ ☛  6.KOLH‰HQ 6LH GLH 'XSOH[HLQKHLW ✒ ✒ ✒ ✒ +LQZHLV .DQQ GLH 'XSOH[HLQKHLW QL.KW JDQ] JHV.KORVVHQ ZHUGHQ VR ZXUGH GLH +DOWHUXQJ LQ GHQ 6.KULWWHQ  XQG  QL.KW NRUUHNW DQJHEUD.KW 'LH 6H.KVNDQWV.KUDXEHQ PVVHQ LQ GHU LQ 6.KULWW  DQJHJHEHQHQ 5HLKHQIROJH IHVWJH]RJHQ ZHUGHQ ZAEP270E $EE ...
  • Seite 146 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR ☛ ☛ ☛ ☛  :LUG GHU 0XOWLIXQNWLRQVV.KD.KW QL.KW LQVWDOOLHUW VR EULQJHQ 6LH GLH $EGH.NXQJ GHU +DOWHUXQJ ZLHGHU DQ %HIHVWLJHQ 6LH GLH $EGH.NXQJ DQ GHU +DOWHUXQJ LQ GHP 6LH GLH EHLGHQ 6.KUDXEHQ PLW GHP 6H.KVNDQWV.KOVVHO LQ GHU LQ GHU $EELOGXQJ GDUJHVWHOOWHQ 5HLKHQIROJH IHVW]LHKHQ ZAEP220E $EE  ✒...
  • Seite 147 ♦ 3DSLHUJU|‰HQ IU GHQ 'XSOH[GUX.N 3DSLHUTXHOOH 3DSLHUJU|‰HQ 3DSLHUDUWHQ XQG JHZL.KWH 'XSOH[HLQKHLW 1RUPDOSDSLHU $ -,6 % /HGJHU $ ,62 % $ /HJDO /HWWHU ';  ±  JP ([H.XWLYH ✒ ✒ ✒ ✒ +LQZHLV 'LH 'XSOH[HLQKHLW NDQQ 1RUPDOSDSLHU GHU YRUVWHKHQG DXIJHIKUWHQ •...
  • Seite 148 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR 0LW GLHVHP 6RQGHU]XEHK|U N|QQHQ 6LH 3DSLHU YRQ 6RQGHUJU|‰H RGHU GL.NHUH 0HGLHQ EHGUX.NHQ 'HU 0XOWLIXQNWLRQVV.KD.KW IDVVW ELV ]X  %ODWW 1RUPDOSDSLHU +DEHQ 6LH 3DSLHU LQ GHQ 0XOWLIXQNWLRQVV.KD.KW HLQJHOHJW ZHQQ GLH (LQVWHOOXQJ 0)9255$1* (,1 LP 3$3,(50RGXV JHZlKOW VR ]LHKW GHU 'UX.NHU GDV 3DSLHU ]XHUVW EHU GHQ 0XOWLIXQNWLRQVV.KD.KW HLQ XQJHD.KWHW GHVVHQ ZHO.KH =XIXKU ]XYRU JHZlKOW ZRUGHQ ZDU 3DSLHUJU|‰H XQG...
  • Seite 149 ☛ ☛ ☛ ☛  ,P /LHIHUXPIDQJ PVVHQ DX‰HUGHP GLH IROJHQGHQ %HVWDQGWHLOH HQWKDOWHQ VHLQ ZAEP430E $EE   +DOWHUXQJ  6H.KVNDQWV.KUDXEHQ  6W.N  6H.KVNDQWV.KOVVHO  ,QVWDOODWLRQVDQOHLWXQJ ☛ ☛ ☛ ☛  6.KDOWHQ 6LH GHQ 'UX.NHU DXV HQWIHUQHQ 6LH VlPWOL.KH 'UX.NHUNDEHO XQG GDV 1HW]NDEHO 4-30...
  • Seite 150 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR ☛ ☛ ☛ ☛  (QWIHUQHQ 6LH GDV .OHEHEDQG XQG 9HUSD.NXQJVPDWHULDO ZAEP420E $EE  ZAEP530E $EE  ✒ +LQZHLV :XUGH GLH 'XSOH[HLQKHLW EHUHLWV LQVWDOOLHUW VR ZLUG GLH +DOWHUXQJ QL.KW PHKU EHQ|WLJW )DKUHQ 6LH LQ GLHVHP )DOO PLW 6.KULWW  IRUW ☛...
  • Seite 151 ☛ ☛ ☛ ☛  /|VHQ 6LH GLH EHLGHQ 6.KUDXEHQ DQ GHU %OHQGH UH.KWV DP 'UX.NHU PLW GHP 6H.KVNDQWV.KOVVHO XQG HQWIHUQHQ 6LH GLH %OHQGH ✒ +LQZHLV 'LH EHLGHQ 6.KUDXEHQ XQG GLH %OHQGH ZHUGHQ QL.KW PHKU EHQ|WLJW ZAEP510E $EE  ☛ ☛ ☛ ☛  6HW]HQ 6LH GLH $UPH GHU +DOWHUXQJ LQ GLH 6.KOLW]H VHLWOL.K DP 'UX.NHU HLQ XQG V.KLHEHQ 6LH VLH HWZDV QD.K XQWHQ ZAEP210E...
  • Seite 152 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR ✒ +LQZHLV 'LH 6.KUDXEHQ PVVHQ LQ GHU 5HLKHQIROJH REHQ UH.KWV REHQ OLQNV XQWHQ UH.KWV XQG XQWHQ OLQNV YRQ GHU UH.KWHQ 6HLWH GHV 'UX.NHUV DXV EHWUD.KWHW IHVWJH]RJHQ ZHUGHQ :HUGHQ GLH 6.KUDXEHQ QL.KW LQ GLHVHU 5HLKHQIROJH IHVWJH]RJHQ VR ZLUG GLH 'XSOH[HLQKHLW P|JOL.KHUZHLVH QL.KW NRPSOHWW JHV.KORVVHQ RGHU GHU 0XOWLIXQNWLRQVV.KD.KW IXQNWLRQLHUW QL.KW NRUUHNW ☛...
  • Seite 153 ☛ ☛ ☛ ☛  =LHKHQ 6LH GLH EHLGHQ 6.KUDXEHQ PLW GHP 6H.KVNDQWV.KOVVHO IHVW XP GHQ 0XOWLIXQNWLRQVV.KD.KW DQ GHU +DOWHUXQJ ]X EHIHVWLJHQ =LHKHQ 6LH GLH 6.KUDXEHQ LQ GHU LQ GHU $EELOGXQJ JH]HLJWHQ 5HLKHQIROJH IHVW x¡y ZAEP310E $EE  ☛ ☛ ☛ ☛  (QWIHUQHQ 6LH GDV .OHEHEDQG YRQ 0XOWLIXQNWLRQVV.KD.KW XQG .DEHO XQG V.KOLH‰HQ 6LH GHQ $QV.KOXVV DXI GHU 5.NVHLWH GHV 'UX.NHUV XQWHQ OLQNV DQ GLH %X.KVH DQ...
  • Seite 154 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR 3DSLHUTXHOOH )DVVXQJV 3DSLHUJU|‰HQ 3DSLHUDUWHQ XQG JHZL.KWH YHUP|JHQ 0XOWLIXQNWLRQVV.KD  %ODWW %HQXW]HUGHILQLHUW 1RUPDOSDSLHU GL.NHV 3DSLHU  [ PP )ROLHQ .KW 03  [    JP   ✒ ✒ ✒ ✒ +LQZHLV • 6WHOOHQ 6LH GLH EHQ|WLJWH EHQXW]HUGHILQLHUWH 3DSLHUJU|‰H HQWZHGHU EHU GHQ 'UX.NHUWUHLEHU RGHU GDV %HGLHQXQJVIHOG HLQ :HLWHUH ,QIRUPDWLRQHQ ]XP %HGLHQXQJVIHOG ILQGHQ 6LH LQ .DSLWHO ...
  • Seite 155 ☛ ☛ ☛ ☛  gIIQHQ 6LH GHQ 0XOWLIXQNWLRQVV.KD.KW ZAEY040E $EE  ✒ ✒ ✒ ✒ +LQZHLV • 6WLPPHQ GLH 3DSLHUIKUXQJHQ QL.KW PLW GHU 3DSLHUJU|‰H EHUHLQ VR NDQQ GDV %LOG YHUV.KREHQ RGHU GDV 3DSLHU IDOV.K HLQJH]RJHQ ZHUGHQ • .ODSSHQ 6LH EHL GHU 9HUZHQGXQJ YRQ 3DSLHUIRUPDWHQ GLH JU|‰HU DOV $ =XIXKU PLW NXU]HU .DQWH ]XHUVW VLQG GLH 3DSLHUVWW]H DXV ☛...
  • Seite 156 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR ☛ ☛ ☛ ☛  /HJHQ 6LH GDV 3DSLHU HLQ XQG VWHOOHQ 6LH GLH 3DSLHUIKUXQJHQ HQWVSUH.KHQG HLQ ZAEY220E $EE  ✒ ✒ ✒ ✒ +LQZHLV $.KWHQ 6LH EHLP (LQOHJHQ YRQ 3DSLHU LQ GLH 0XOWLIXQNWLRQVNDVVHWWH DXI )ROJHQGHV • 'HU 3DSLHUVWDSHO GDUI GLH 0DUNLHUXQJ QL.KW EHUVWHLJHQ VRQVW NDQQ GDV %LOG YHUV.KREHQ RGHU GDV 3DSLHU IDOV.K HLQJH]RJHQ ZHUGHQ %HL GHU 9HUZHQGXQJ YRQ EHQXW]HUGHILQLHUWHQ 3DSLHUJU|‰HQ RGHU GL.NHP...
  • Seite 157 ☛ ☛ ☛ ☛  'U.NHQ 6LH GHQ +HEHO GHU 3DSLHUIKUXQJ QD.K XQWHQ ZAEY250E $EE  ✒ ✒ ✒ ✒ +LQZHLV :LUG GHU +HEHO GHU 3DSLHUIKUXQJ QL.KW NRUUHNW JHV.KORVVHQ NDQQ GDV 3DSLHU IDOV.K HLQJH]RJHQ ZHUGHQ ☛ ☛ ☛ ☛  6.KDOWHQ 6LH GHQ 'UX.NHU HLQ ☛...
  • Seite 158 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR 0LW GHU 0DLOER[9RUUL.KWXQJ N|QQHQ GLH JHGUX.NWHQ 6HLWHQ ]X YLHU $XVJDEHIl.KHUQ JHOHLWHW ZHUGHQ ,QVWDOOLHUHQ 6LH ]XHUVW GLH 9HUWHLOHUHLQKHLW XQG EULQJHQ 6LH GDQQ GLH 0DLOER[ GDUDXI DQ ,VW GLHVHV 6RQGHU]XEHK|U DXI GLHVHP /DVHUGUX.NHU LQVWDOOLHUW VR N|QQHQ 6LH ,KUH $XVGUX.NH LQ GLH YRUJHJHEHQHQ )l.KHU OHLWHQ :DUQXQJ +HEHQ 6LH GDV *HUlW QXU PLW +LOIH GHU EHLGHQ *ULIIPXOGHQ DQ VRQVW NDQQ HV EHV.KlGLJW ZHUGHQ RGHU 6LH N|QQWHQ VL.K YHUOHW]HQ ZHQQ 6LH HV IDOOHQ...
  • Seite 159 ☛ ☛ ☛ ☛  6.KDOWHQ 6LH GHQ 'UX.NHU DXV HQWIHUQHQ 6LH VlPWOL.KH 'UX.NHUNDEHO XQG GDV 1HW]NDEHO ☛ ☛ ☛ ☛  (QWIHUQHQ 6LH GDV .OHEHEDQG ZAEP440E $EE  ☛ ☛ ☛ ☛  ,VW GLH 'XSOH[HLQUL.KWXQJ YRUKDQGHQ VR HQWULHJHOQ 6LH GLHVH XQG |IIQHQ 6LH VLH ZAEP330E $EE ...
  • Seite 160 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR ☛ ☛ ☛ ☛  ,VW GLH $EGH.NXQJ GHU 9HUWHLOHUHLQKHLW DQJHEUD.KW VR KHEHQ 6LH HV ]XHUVW ZLH QD.KVWHKHQG JH]HLJW DQ GHU 5.NVHLWH GHV 'UX.NHUV DQ XP VLH DE]XQHKPHQ ZAEP710E $EE  ✒ ✒ ✒ ✒ +LQZHLV • :XUGH GLH $EGH.NXQJ GHU 9HUWHLOHUHLQKHLW EHUHLWV HQWIHUQW VR IDKUHQ 6LH PLW 6.KULWW  IRUW •...
  • Seite 161 ☛ ☛ ☛ ☛  =LHKHQ 6LH GLH EHLGHQ 6.KUDXEHQ PLW HLQHU 0Q]H IHVW XP GLH 0DLOER[ DP 'UX.NHU ]X EHIHVWLJHQ ZAEP350E $EE  ☛ ☛ ☛ ☛  'U.NHQ 6LH ZLH LQ GHU $EELOGXQJ JH]HLJW JHJHQ GLH UH.KWH 6HLWHQDEGH.NXQJ XP VLH ]X V.KOLH‰HQ ZAEP690E $EE  ☛...
  • Seite 162: Papierspezifikationen Für Die Druckausgabe In Die Mailbox

    KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR Papierspezifikationen für die Druckausgabe in die Mailbox Papier Größe A3, JIS B4, Ledger, A4, ISO B5, A5, Legal, Letter, Executive Fassungs- 125 Blätter pro Fach (unter folgenden Bedingungen) vermögen 60 bis 105 g/m Gewicht ♦ Mailbox-Funktion Mit der Mailbox-Vorrichtung können Sie Ihre Ausdrucke zum vorgegebenen Fach leiten.
  • Seite 163 0LW +LOIH GHU hEHUJDEHHLQKHLW ZHUGHQ GLH JHGUX.NWHQ 6HLWHQ ]XP )LQLVKHU+HIWHU JHOHLWHW ✒ ✒ ✒ ✒ +LQZHLV • ,VW GLH hEHUJDEHHLQKHLW LQVWDOOLHUW VR PXVV GHU )LQLVKHU VSlWHU LQVWDOOLHUW ZHUGHQ • ,VW GLH 0DLOER[ EHUHLWV LQVWDOOLHUW VR QHKPHQ 6LH GLH YLHU 0DLOER[)l.KHU DXV GHU 0DLOER[ ☛...
  • Seite 164 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR ☛ ☛ ☛ ☛  6.KDOWHQ 6LH GHQ 'UX.NHU DXV HQWIHUQHQ 6LH VlPWOL.KH 'UX.NHUNDEHO XQG GDV 1HW]NDEHO ☛ ☛ ☛ ☛  (QWIHUQHQ 6LH GDV .OHEHEDQG $.KWXQJ (QWIHUQHQ 6LH GDV .OHEHEDQG YRQ .DEHO XQG hEHUJDEHHLQKHLW x HUVW QD.KGHP 6LH GLH hEHUJDEHHLQKHLW LQ 6.KULWW  DQJHEUD.KW KDEHQ $EE  ☛...
  • Seite 165 ☛ ☛ ☛ ☛  (QWULHJHOQ XQG |IIQHQ 6LH GLH UH.KWH 6HLWHQDEGH.NXQJ $EE  ☛ ☛ ☛ ☛  /|VHQ 6LH GLH 6.KUDXEH GHU $EGH.NXQJ YRUQH UH.KWV PLW HLQHU 0Q]H XQG HQWIHUQHQ 6LH GLHVH $EGH.NXQJ ✒ ✒ ✒ ✒ +LQZHLV •...
  • Seite 166 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR ☛ ☛ ☛ ☛  /|VHQ 6LH GLH 6.KUDXEH PLW HLQHU 0Q]H XQG HQWIHUQHQ 6LH GLH $EGH.NXQJ ZLH LQ GHU $EELOGXQJ JH]HLJW ✒ ✒ ✒ ✒ +LQZHLV • 'LHVH 6.KUDXEH XQG GLH $EGH.NXQJ ZHUGHQ QL.KW PHKU EHQ|WLJW $EE  ☛...
  • Seite 167 ☛ ☛ ☛ ☛  'UHKHQ 6LH GLH EHLGHQ 'UHKV.KUDXEHQ IHVW XP GLH hEHUJDEHHLQKHLW DQ]XEULQJHQ $EE  ☛ ☛ ☛ ☛  %ULQJHQ 6LH GLH LQ 6.KULWW  HQWIHUQWH $EGH.NXQJ YRUQH UH.KWV ZLHGHU DQ XQG ]LHKHQ 6LH GLH 6.KUDXEH IHVW $EE  ☛...
  • Seite 168 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR $EE  ☛ ☛ ☛ ☛  (QWIHUQHQ 6LH GDV .OHEHEDQG YRQ hEHUJDEHHLQKHLW XQG .DEHO XQG V.KOLH‰HQ 6LH GHQ $QV.KOXVV DXI GHU 5.NVHLWH GHV 'UX.NHUV REHQ UH.KWV DQ GLH %X.KVH DQ ☛ ☛ ☛ ☛  %ULQJHQ 6LH GLH 6L.KHUXQJVSODWWH ZLH LQ GHU $EELOGXQJ JH]HLJW DQ ✒...
  • Seite 169 'HU )LQLVKHU+HIWHU HUP|JOL.KW GDV 6RUWLHUHQ XQGRGHU +HIWHQ GHU JHGUX.NWHQ 6HLWHQ :ROOHQ 6LH HLQHQ )LQLVKHU+HIWHU LQVWDOOLHUHQ VR ZHQGHQ 6LH VL.K ELWWH DQ ,KUHQ %URWKHU9HUWULHEV RGHU 6HUYL.HSDUWQHU %HYRU GHU )LQLVKHU+HIWHU EHQXW]W ZHUGHQ NDQQ PXVV GLH RSWLRQDOH hEHUJDEHHLQKHLW LQVWDOOLHUW ZHUGHQ ✒ ✒ ✒ ✒ +LQZHLV •...
  • Seite 170 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR ☛ ☛ ☛ ☛  ,P /LHIHUXPIDQJ PVVHQ DX‰HUGHP GLH IROJHQGHQ %HVWDQGWHLOH HQWKDOWHQ VHLQ $EE  ,QVWDOODWLRQVDQOHLWXQJ )LQLVKHU )LQLVKHU$XVJDEH )LQLVKHU6WlQGHU $XVJDEHIKUXQJ 6.KUDXEHQ  6W.N 6WRSSHU  6W.N ☛ ☛ ☛ ☛  6.KDOWHQ 6LH GHQ 'UX.NHU DXV HQWIHUQHQ 6LH VlPWOL.KH 'UX.NHUNDEHO XQG GDV 1HW]NDEHO ☛...
  • Seite 171 ☛ ☛ ☛ ☛  %ULQJHQ 6LH GLH $XVJDEHIKUXQJ ]ZLV.KHQ 'UX.NHU XQG hEHUJDEHHLQKHLW $EE  ☛ ☛ ☛ ☛  3RVLWLRQLHUHQ 6LH GLH +DOWHUXQJHQ GHV )LQLVKHU6WlQGHUV LP 'UX.NHU XQG V.KLHEHQ 6LH LKQ GDQQ HWZDV QD.K XQWHQ DXI GLH /LSSH GHU $XVJDEHIKUXQJ $EE  ☛...
  • Seite 172 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR ☛ ☛ ☛ ☛  )DVVHQ 6LH )LQLVKHU(LQKHLW PLW EHLGHQ +lQGHQ XQG KDOWHQ 6LH VLH KRUL]RQWDO 5L.KWHQ 6LH GLH gIIQXQJHQ LP )LQLVKHU JHJHQ GLH +DOWHUXQJHQ GHV )LQLVKHU6WlQGHUV DXV XQG V.KLHEHQ 6LH GHQ )LQLVKHU GDQQ HWZDV QD.K XQWHQ ✒...
  • Seite 173 ☛ ☛ ☛ ☛  %ULQJHQ 6LH GLH EHLGHQ 6WRSSHU XQWHQ DQ GHU )LQLVKHU$XVJDEH DQ XP GLHVH ]X VSHUUHQ $EE  ☛ ☛ ☛ ☛  (QWIHUQHQ 6LH GDV .OHEHEDQG YRQ )LQLVKHU XQG .DEHO VRZLH GDV 9HUSD.NXQJVPDWHULDO XQG V.KOLH‰HQ 6LH GHQ $QV.KOXVV LQ GHU %X.KVH GHU hEHUJDEHHLQKHLW DQ $EE  4-54...
  • Seite 174 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR & & 'LHVHU 'UX.NHU KDW HLQHQ 6WH.NSODW] IU HLQH DOV 6RQGHU]XEHK|U HUKlOWOL.KH &RPSD.W )ODVK 0HPRU\ .DUWH +DEHQ 6LH HLQH RSWLRQDOH &RPSD.W)ODVK 0HPRU\ .DUWH LQVWDOOLHUW VR N|QQHQ 6LH DXI GLHVHU 0DNURV XQG 6.KULIWHQ VSHL.KHUQ ✒ ✒ ✒ ✒ +LQZHLV .DUWHQ VWHWV QXU QD.K GHP $XVV.KDOWHQ GHV 'UX.NHUV LQVWDOOLHUHQ RGHU •...
  • Seite 175 6WDQGDUGPl‰LJ YHUIJW GLHVHU 'UX.NHU EHU  0% 6SHL.KHUNDSD]LWlW XQG ]ZHL 6WH.NSOlW]H ]XU 6SHL.KHUHUZHLWHUXQJ 'LH 6SHL.KHUNDSD]LWlW NDQQ GXU.K GLH ,QVWDOODWLRQ YRQ LP )D.KKDQGHO HUKlOWOL.KHQ 6SHL.KHUEDXVWHLQHQ 'XDO LQOLQH PHPRU\ PRGXOH ',00 DXI ELV ]X  0% DXIJHUVWHW ZHUGHQ 'HU YRUKDQGHQH 6WDQGDUGVSHL.KHU KlQJW YRQ 'UX.NHUPRGHOO XQG /DQG DE ‰...
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  • Seite 182 KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR ☛ ☛ ☛ ☛  6.KOLH‰HQ 6LH GDV OlQJHUH .DEHO PLW GHU PDUNLHUWHQ 6HLWH QD.K REHQ DQ GHU +'* DQ XQG D.KWHQ 6LH GDUDXI GDVV GLH $QV.KOVVH NRUUHNW DXVJHUL.KWHW VLQG $EE  ☛ ☛ ☛ ☛  6.KOLH‰HQ 6LH GDV )OD.KNDEHO DQ GLH +DXSWSODWLQH DQ $EE  ☛...
  • Seite 183 ☛ ☛ ☛ ☛  %ULQJHQ 6LH GLH LQ 6.KULWW  HQWIHUQWH %OHQGH ZLHGHU DQ XQG ]LHKHQ 6LH GLH VH.KV 6.KUDXEHQ PLW HLQHP 6.KUDXEHQ]LHKHU IHVW $EE  ☛ ☛ ☛ ☛  6.KOLH‰HQ 6LH GDV 'UX.NHUNDEHO ZLHGHU DQ GHQ 'UX.NHU DQ 6.KOLH‰HQ 6LH GDV 1HW]NDEHO ZLHGHU DQ XQG V.KDOWHQ 6LH GHQ 'UX.NHU HLQ ☛...
  • Seite 184: Kapitel 5 Wartung

    KAPITEL 5 WARTUNG...
  • Seite 185: E R B R A U C H S M A T E R I A L

    KAPITEL 5 WARTUNG Tonerflasche Trommeleinheit Heftklammern TN-1200 DR-1200 ST-5000 Fig. 5-1 Eine neue Tonerflasche enthält genug Toner, um ca. 12.000 Seiten im Format A4 oder Letter mit ca. 5 % Deckung einseitig zu bedrucken (dies gilt bei Druckdichte Stufe 0). ✒...
  • Seite 186: Wartungsmeldung "Wenig Toner

    " " " " Überprüfen Sie die gedruckten Seiten, Seitenzähler und die angezeigten Meldungen regelmäßig. Sehen Sie die folgende Meldung im Display, ist entweder fast kein Toner mehr im Drucker oder der Toner ist nicht gleichmäßig in der Kassette verteilt. WENIG TONER TONER LEER Sie können zwar noch ca.
  • Seite 187 KAPITEL 5 WARTUNG Tonerflasche ersetzen Hinweis • Wenn die Meldung "Toner leer" nach dem Austauschen der Tonerflasche nicht verschwindet, gehen Sie folgendermaßen vor: – Vergewissern Sie sich, dass der Drucker eingeschaltet ist. – Lassen Sie die vordere Abdeckung mindestens 10 Sekunden lang offen.
  • Seite 188 ☛ ☛ ☛ ☛ 4. Lassen Sie den grünen Riegel los und ziehen Sie den Tonerhalter vorsichtig weiter bis zum Anschlag heraus. Achtung • Wenn Sie den grünen Riegel weiterhin gedrückt halten, während Sie den Tonerhalter herausziehen, kann dieser aus dem Gerät herausfallen! Abb.
  • Seite 189 KAPITEL 5 WARTUNG ☛ ☛ ☛ ☛ 6. Schwenken Sie die neue Tonerflasche fünf- bis sechsmal hin und her (x) und schrauben Sie den schwarzen Verschluss ab (nach rechts drehen) (y). ZAET030E Abb. 5-7 ✒ ✒ ✒ ✒ Hinweis: • Inneren Verschluss nicht entfernen. •...
  • Seite 190 ☛ ☛ ☛ ☛ 8. Schieben Sie den Tonerhalter in den Drucker bis er einrastet und drücken Sie den grünen Griff nach unten. ZAET022E Abb. 5-9 ☛ ☛ ☛ ☛ 9. Schließen Sie die vordere Abdeckung.
  • Seite 191: T R O M M E L E I N H E I T

    KAPITEL 5 WARTUNG Trommeleinheit ersetzen Wenn die folgende Meldung angezeigt wird, muss die Trommel ausgetauscht werden: TROMMEL BALD ERS Warnung: • Gebrauchte Trommel nicht verbrennen! Sonst kann sich Tonerstaub entzünden. • Die Entsorgung sollte von einem autorisierten Händler oder einer entsprechenden Entsorgungsstelle übernommen werden.
  • Seite 192 ☛ ☛ ☛ ☛ 2. Ist die Duplexeinrichtung vorhanden, so entriegeln Sie diese und öffnen Sie sie. ZAEP330E Abb. 5-11 ☛ ☛ ☛ ☛ 3. Entriegeln und öffnen Sie die rechte Seitenabdeckung. ZAEP271E Abb. 5-12 ☛ ☛ ☛ ☛ 4. Öffnen Sie die vordere Abdeckung.
  • Seite 193 KAPITEL 5 WARTUNG ☛ ☛ ☛ ☛ 5. Halten Sie die grüne Taste gedrückt und schieben Sie die Trommeleinheit bis zum Anschlag heraus. ZAEM330E Abb. 5-14 ☛ ☛ ☛ ☛ 6. Heben Sie den grünen Griff an und ziehen Sie die Trommeleinheit nach vorne (auf sich zu) heraus.
  • Seite 194 ☛ ☛ ☛ ☛ 8. Verpacken Sie die in Schritt 6 entfernte Trommeleinheit in die in Schritt 7 geleerte Schutzhülle. Sie müssen die Trommeleinheit dabei unbedingt immer waagerecht halten! Versiegeln Sie die Schutzhülle dann. ☛ ☛ ☛ ☛ 9. Entfernen Sie die beiden roten Bögen in der angezeigten Reihenfolge aus der Trommeleinheit.
  • Seite 195 KAPITEL 5 WARTUNG ☛ ☛ ☛ ☛ 11. Schieben Sie die Trommeleinheit in den Drucker, bis sie einrastet. ZAEM370E Abb. 5-18 ☛ ☛ ☛ ☛ 12. Nehmen Sie den roten Bogen aus der Trommeleinheit und entfernen Sie die beiden Klebebänder. ZAEM410E Abb.
  • Seite 196 ☛ ☛ ☛ ☛ 14. Schließen Sie die vordere Abdeckung. ZAEM380E Abb. 5-21 ☛ ☛ ☛ ☛ 15. Ist die Duplexeinheit angebracht, so schließen Sie auch diese. ZAEP270E Abb. 5-22 ☛ ☛ ☛ ☛ 16. Schalten Sie den Drucker ein. 5-12...
  • Seite 197: Reinigung

    KAPITEL 5 WARTUNG Der Drucker muss regelmäßig mit einem trockenen, sauberen Tuch von innen und außen gereinigt werden. Reinigen Sie das Druckerinnere beim Austauschen der Tonerflasche mit einem trockenen, weichen Tuch. Ist die gedruckte Seite mit Toner verschmutzt, so muss das Innere des Druckers mit einem trockenen, weichen Tuch gereinigt werden.
  • Seite 198 ☛ ☛ ☛ ☛ 3. Wo sich die Papiereinzugswalzen befinden, können Sie der Abbildung entnehmen. ZAEM400E Abb. 5-24 ☛ ☛ ☛ ☛ 4. Heben Sie den grünen Riegel der Papiereinzugswalzen innen rechts im Drucker an und öffnen Sie ihn (auf sich zu ziehen). ZAEM090E Abb.
  • Seite 199 KAPITEL 5 WARTUNG ☛ ☛ ☛ ☛ 6. Wischen Sie den Gummi der Walze mit einem trockenen Tuch ab. ZAEM031E Abb. 5-27 ✒ ✒ ✒ ✒ Hinweis: • Sie dürfen den Auflagestreifen keinesfalls mit einem feuchten Tuch, Alkohol oder Reinigungsmittel reinigen! ☛...
  • Seite 200 ☛ ☛ ☛ ☛ 9. Bringen Sie den grünen Riegel wieder in die Ausgangsposition. ZAEM091E Abb. 5-30 ☛ ☛ ☛ ☛ 10. Reinigen Sie die Papiereinzugswalze von Kassette 2 ebenfalls wie in den Schritten 2 bis 8 beschrieben. ☛ ☛ ☛ ☛ 11. Fassen Sie Kassette 2 (am Einstellrad für die Papiergröße) mit beiden Händen fest und schieben Sie sie vorsichtig bis zum Anschlag in die zweite Bucht von oben.
  • Seite 201 KAPITEL 5 WARTUNG Separationsstreifen reinigen Sind die Separationsstreifen verschmutzt, so zieht der Drucker möglicherweise mehrere Seiten gleichzeitig ein oder verursacht einen Papierstau. Reinigen Sie in diesem Fall die Separationsstreifen in den Papierkassetten. So werden die Separationsstreifen in der Standardkassette Nr. 2 gereinigt: ☛...
  • Seite 202: Auflagestreifen In Der Kassette Reinigen

    Auflagestreifen in der Kassette reinigen Ist der Auflagestreifen in der Papierkassette verschmutzt, so können mehrere Seiten gleichzeitig eingezogen werden, wenn nur wenig Papier in der Kassette ist. Reinigen Sie in diesem Fall den Auflagestreifen in der Papierkassette. So wird der Auflagestreifen in der Standardkassette Nr. 2 gereinigt: ☛...
  • Seite 203 KAPITEL 5 WARTUNG ☛ ☛ ☛ ☛ 5. Legen Sie Papier ein und schieben Sie die Papierkassette Nr. 2 bis zum Anschlag in den Drucker. ☛ ☛ ☛ ☛ 6. Ist die optionale 2.000 Blatt Papierkassette LT-5200 installiert, so reinigen Sie die Auflagestreifen in Kassette 3 oder 4 genauso wie von Kassette 1 und 2.
  • Seite 204: Heftklammern Nachfüllen

    ü ü Erscheint die Meldung "MEHR KLAMMERN" auf dem Display, so wurden alle Heftklammern aufgebraucht. Zum Nachfüllen von Heftklammern gehen Sie wie folgt vor. ✒ ✒ ✒ ✒ Hinweis: Nach dem Nachfüllen von Heftklammern werden die nächsten ausgegebenen Blätter möglicherweise nicht geheftet. ☛...
  • Seite 205 KAPITEL 5 WARTUNG ☛ ☛ ☛ ☛ 3. Nehmen Sie den leeren Nachfüllbehälter wie in der Abbildung gezeigt heraus. ZAEH190E Abb. 5-38 ☛ ☛ ☛ ☛ 4. Orientieren Sie sich an den Pfeilmarkierungen auf dem neuen Nachfüllbehälter und dem Magazin und schieben Sie den neuen Behälter ein, bis er hörbar einrastet.
  • Seite 206 ☛ ☛ ☛ ☛ 5. Ziehen Sie das Rückhalteband der Heftklammern ab. ZAEH200E Abb. 5-40 ☛ ☛ ☛ ☛ 6. Setzen Sie das Magazin wieder ein. Es sollte hörbar einrasten. Abb. 5-41 ☛ ☛ ☛ ☛ 7. Schließen Sie die vordere Abdeckung der Finisher-Einheit. 5-22...
  • Seite 207 KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG Ö Ö...
  • Seite 208 KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG < < %HGLHQHUPHOGXQJ 'LH 7RQHUIODV.KH LVW OHHU (UVHW]HQ 6LH GLH TONER LEER 7RQHUIODV.KH HUVHW]HQ 7RQHUIODV.KH 'LH YRUGHUH $EGH.NXQJ LVW RIIHQ 6.KOLH‰HQ 6LH GLH DECKEL OFFEN 9RUGHUH $EGH.NXQJ V.KOLH‰HQ YRUGHUH $EGH.NXQJ 'LH $EGH.NXQJ GHU 'XSOH[HLQKHLW LVW RIIHQ 6.KOLH‰HQ DECKEL OFFEN 'LH $EGH.NXQJ GHU 'XSOH[HLQKHLW PXVV 6LH GLH 'XSOH[HLQKHLW...
  • Seite 209 %HGLHQHUPHOGXQJ ,P DQJHJHEHQHQ 6.KD.KW LVW NHLQH 3DSLHUNDVVHWWH KEINE KASSETTE xx 'LH 3DSLHUNDVVHWWH PLW GHU DQJHJHEHQHQ 6HW]HQ 6LH GLH 3DSLHUNDVVHWWH LQ GHQ 6.KD.KW [[ HLQ 1XPPHU ZXUGH QL.KW HUIDVVW ,QVWDOOLHUHQ 6LH VLH RGHU YHUJHZLVVHUQ 6LH VL.K GDVV VLH NRUUHNW HLQJHVHW]W LVW 'HU 0XOWLIXQNWLRQVV.KD.KW LVW QL.KW YRUKDQGHQ 0) KEIN MF-SCHACHT 6.KD.KW LQVWDOOLHUHQ...
  • Seite 210 KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG (V LVW NHLQH 9HUWHLOHUHLQKHLW YRUKDQGHQ ,QVWDOOLHUHQ KEINE SP-5000 9HUWHLOHUHLQKHLW LQVWDOOLHUHQ 6LH GLH 9HUWHLOHUHLQKHLW (V LVW NHLQH hEHUJDEHHLQKHLW YRUKDQGHQ ,QVWDOOLHUHQ KEINE BU-5000 hEHUJDEHHLQKHLW LQVWDOOLHUHQ 6LH GLH hEHUJDEHHLQKHLW 'LH )LQLVKHU(LQKHLW LVW QL.KW YRUKDQGHQ ,QVWDOOLHUHQ KEINE FS-5050 ,QVWDOOLHUHQ 6LH GLH )LQLVKHU(LQKHLW RGHU 6LH GLH )LQLVKHU(LQKHLW SUIHQ 6LH RE GHU 'UX.NHUWUHLEHU NRUUHNW NRQILJXULHUW LVW...
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  • Seite 236 KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG :LUG GLH JDQ]H 6HLWH V.KZDU] JHGUX.NW VR SUIHQ 6LH RE GLH 7RQHUIODV.KH UL.KWLJ LQVWDOOLHUW LVW 9HUZHQGHQ 6LH NHLQ KLW]HHPSILQGOL.KHV 3DSLHU GD GLHV GLHVHV 3UREOHP YHUXUVD.KHQ NDQQ $EE  ‰ ‰ :LUG QL.KWV DXI GLH 6HLWHQ JHGUX.NW VR SUIHQ 6LH RE GLH 7RQHUIODV.KH OHHU LVW XQG RE 6LH 3DSLHU )ROLHQ RGHU 8PV.KOlJH YHUZHQGHQ GLH GHQ 6SH]LILNDWLRQHQ IU GLHVHQ 'UX.NHU HQWVSUH.KHQ :XUGH GHU 3DSLHUVWDSHO QL.KW DXIJHIl.KHUW VR NDQQ PHKU DOV HLQ %ODWW...
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  • Seite 238: Anhang

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  • Seite 243 ANHANG Stromquelle USA und Kanada: AC 110 bis 120 V, 50/60 Hz Europa und Australien: AC 220 bis 240 V, 50/60 Hz Steckplätze Kompatibel mit CompactFlash Typ I und II Diagnose Selbsttestprogramm Stromverbrauch Druck (mit allem Sonderzubehör): Höchstens 1.000 WH Bereitschaft: Höchstens 145 WH Stromsparmodus:...
  • Seite 244 )HX.KWLJNHLW %HWULHE  ELV  RKQH .RQGHQVDWLRQ /DJHUXQJ  ELV  RKQH .RQGHQVDWLRQ $EPHVVXQJHQ >1XU 'UX.NHU RKQH DXVJHNODSSWH $EODJH @  % [  + [  7 PP >0LW DOOHP 6RQGHU]XEHK|U@  % [  + [  7 PP *HZL.KW &D  NJ 2KQH 6RQGHU]XEHK|U...
  • Seite 245 ANHANG 3DSLHUJU|‰H  *HZL.KW  )DVVXQJVYHUP|JHQ 6LHKH 3DSLHUDUWHQ XQG ±JU|‰HQ LQ .DSLWHO  6WURPYHUEUDX.K +|.KVWHQV  : 'XU.KV.KQLWW $EPHVVXQJHQ  % [  ' [  + PP  [  [  =ROO *HZL.KW  NJ ( OE ) 3DSLHUJU|‰H  *HZL.KW  )DVVXQJVYHUP|JHQ 6LHKH 3DSLHUDUWHQ XQG ±JU|‰HQ LQ .DSLWHO  6WURPYHUEUDX.K...
  • Seite 246 3DSLHUJU|‰H  *HZL.KW  )DVVXQJVYHUP|JHQ 6LHKH 0XOWLIXQNWLRQVV.KD.KW LQ .DSLWHO  6WURPYHUEUDX.K +|.KVWHQV  : 'XU.KV.KQLWW $EPHVVXQJHQ  % [  ' [  + PP   [   [   =ROO *HZL.KW  NJ ( OE ) 6WURPYHUEUDX.K +|.KVWHQV  : 'XU.KV.KQLWW $EPHVVXQJHQ...
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  • Seite 249 ANHANG 3DSLHUHLQ]XJ 3DSLHUTXHOOH )DVVXQJV 3DSLHUJU|‰HQ 3DSLHUDUWHQ XQG JHZL.KWH YHUP|JHQ  %ODWW $ -,6 % /HGJHU $ 1RUPDOSDSLHU 3DSLHUNDVVHWWH  (LQ]HOEODWW ,62 % $ /HJDO  ±  JP   OE /HWWHU ([H.XWLYH 3DSLHUNDVVHWWH   %ODWW $ -,6 % /HGJHU $ 1RUPDOSDSLHU GL.NHV 3DSLHU (LQ]HOEODWW ,62 % $ $ /HJDO...
  • Seite 250 Papierausgabe Papierquelle Ausgabe- Papiergrößen Papiergewicht kapazität Druckausgabe 500 Blatt A3, JIS B4, Ledger, A4, 60 -157 g/m 2 (16-42 lb) (Einzelblatt) ISO B5, A5, A6, Legal, Letter, Executive Umschläge: Com10, C5, DL, Monarch Übergabe- 250 Blatt (Als Entwurfausgabe) Entwurfausgabe (A4) A3, JIS B4, Ledger, A4, 60 -157 g/m 2 (16-42 lb) einheit...
  • Seite 251 ANHANG 1XU 3&/7UHLEHU 6HLWHQOD\RXW 'UX.N YRQ 1 DXI  $XVGUX.N YRQ      6HLWHQ 6HLWH DXI HLQHP %ODWW 3RVWHUGUX.N  6HLWH ZLUG DXI     6HLWHQ DXVJHGUX.NW :DVVHU]HL.KHQGUX.N 6RQVWLJHV 4XL.N 3ULQW 6HWXS  6H.XUH 3ULQW -D  3URJUDPP IU GHQ VL.KHUHQ 'UX.N...
  • Seite 252 & & Schriftenliste %HVWLPPWH =HL.KHQVlW]H LQWHUQHU %LWPDS XQG VNDOLHUEDUHU 6.KULIWHQ VLHKH =(,&+(16b7=( LP $QKDQJ $Q]HLJH 6.KULIWDUW %URXJKDP VNDOLHUEDU BROUGHAM /HWWHU*RWKL. VNDOLHUEDU LETTERGOTHIC 2&5$  .SL %LWPDS OCR-A 2&5%  .SL %LWPDS OCR-B /HWWHU *RWKL.  .SL %LWPDS LETTERGOTH16.6 /HWWHU *RWKL.  .SL %LWPDS LTRGOTH16 LTN2 ,62  /DWHLQ /HWWHU *RWKL.
  • Seite 253 ANHANG Liste der Zeichensätze 'LH MHZHLOV YHUIJEDUHQ =HL.KHQVlW]H KlQJHQ YRQ GHU DNWXHOOHQ (PXODWLRQ DE %HVWLPPWH =HL.KHQVlW]H VLHKH =(,&+(16b7=( LP $QKDQJ +3 /DVHU-HW (3621 ROMAN 8 * US ASCII * PC-8 * ISO LATIN1 Deutsch PC-8 D/N ISO LATIN2 UK ASCII I PC-850 ISO LATIN5 FranzösischI PC-852...
  • Seite 254 ✒ ✒ ✒ ✒ +LQZHLV 'LH ZHUNVHLWLJHQ 9RUHLQVWHOOXQJHQ VLQG PLW HLQHP 6WHUQ PDUNLHUW ,Q GHQ (PXODWLRQVPRGL +3 /DVHU-HW (3621 ); XQG ,%0 3URSULQWHU ;/ N|QQHQ GLH =HL.KHQVlW]H EHU GDV 6&+5,)70HQ JHZlKOW ZHUGHQ 6LHKH %HGLHQXQJVIHOG LQ .DSLWHO  ,VW GLH +3*/(PXODWLRQ HLQJHVWHOOW VR N|QQHQ 6LH GHQ 6WDQGDUG RGHU DOWHUQDWLYHQ =HL.KHQVDW] EHU GDV %HGLHQXQJVIHOG ZlKOHQ 6LHKH %HGLHQXQJVIHOG LQ .DSLWHO ...
  • Seite 255 ANHANG 6\PERO 0 :LQGLQJV / 'LH IROJHQGH 7DEHOOH ]HLJW GLH 6RQGHU]HL.KHQ GLH QXU LQ GHP HQWVSUH.KHQGHQ =HL.KHQVDW] ]XU 9HUIJXQJ VWHKHQ 'LH =DKOHQ REHQ LQ GHU 7DEHOOH VLQG GLH KH[DGH]LPDOHQ &RGHZHUWH GXU.K GLH GLH =HL.KHQ LP =HL.KHQVDW] 5RPDQ  ]X HUVHW]HQ VLQG $QGHUH =HL.KHQ VLHKH =HL.KHQVDW] 5RPDQ  'LH IROJHQGH 7DEHOOH ]HLJW GLH 6RQGHU]HL.KHQ GLH QXU LQ GHP HQWVSUH.KHQGHQ =HL.KHQVDW] ]XU 9HUIJXQJ VWHKHQ 'LH =DKOHQ LQ GHU...
  • Seite 256 Anhang–18...
  • Seite 257 ANHANG 9RQ GHQ ,QWHOOLIRQWNRPSDWLEOHQ 6.KULIWHQ GHV 'UX.NHUV XQWHUVWW]WH =HL.KHQVlW]H 3&/=HL.KHQVlW]H 6.KULIW $ODVND $QWLTXH %URXJKDP &OHYHODQG &RQQH.W*XDWHPDOD /HWWHU .HQQXQJ =HL.KHQVDW] 2DNODQG &RQG L.XW $QWLTXH *RWKL. 5RPDQ ‡ ‡ ‡ ‡ ‡ ‡ ‡ ,62  /DWHLQ ‡ ‡ ‡ ‡ ‡ ‡...
  • Seite 258 3&/=HL.KHQVlW]H 6.KULIW )RUWVHW]XQJ /HWWHU*RWKL. 0DU\ 2NODKRPD 3& 3& 8WDK 8WDK .HQQXQJ =HL.KHQVDW]  ODQG %UXVVHOV 7HQQHVVHH &RQG 5RPDQ ‡ ‡ ‡ ‡ ‡ ‡ ‡ ,62  /DWHLQ ‡ ‡ ‡ ‡ ‡ ‡ ‡ ,62  /DWHLQ ‡ ‡ ‡...
  • Seite 259 ANHANG Œ Œ   3&/=HL.KHQVlW]H 6.KULIW $WODQWD &RSHQ &DOJDU\ +HOVLQNL 3RUWXJDO7HQQHV .HQQXQJ =HL.KHQVDW] 6\PEROKDJHQ VHH 'LQJEDWV 5RPDQ ‡ ‡ ‡ ‡ ‡ ‡ ,62  /DWHLQ ‡ ‡ ‡ ‡ ‡ ‡ ,62  /DWHLQ ‡ ‡ ,62  /DWHLQ ‡...
  • Seite 260 3&/=HL.KHQVlW]H 6.KULIW %HUPXGD 6.ULSW *HUPDQ\ 6DQ 'LHJR 86 5RPDQ .HQQXQJ =HL.KHQVDW] 5RPDQ ‡ ‡ ‡ ‡ ,62  /DWHLQ ‡ ‡ ‡ ‡ ,62  /DWHLQ ,62  /DWHLQ ,62  /DWHLQ   8 3& ‡ ‡ ‡ ‡   8 3& '1 ‡...
  • Seite 261: Barcodes Oder Vergrößerte Zeichen Drucken

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  • Seite 262 %DU.RGH0RGXV ³W´ RGHU ³7´ &2'(  6WDQGDUGHLQVWHOOXQJ ³W´ RGHU ³7´ ,QWHUOHDYHG  YRQ  ³W´ RGHU ³7´ ),0 863RVW 1HW ³W´ RGHU ³7´ 3RVW 1HW 863RVW 1HW ³W´ RGHU ³7´ ($1  ($1  RGHU 83& $ ³W´ RGHU ³7´ 83&...
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  • Seite 265 ANHANG 9HUV.KLHEHQ GHU %DU.RGHV GHU YHUJU|‰HUWHQ =HL.KHQ GHU /LQLHQ XQG GHU 5DKPHQ LQ ;$.KVHQUL.KWXQJ KRUL]RQWDOHU 9HUVDW] ³[QQQ´ RGHU ³;QQQ´ 'LHVHU 3DUDPHWHU EHVWLPPW GLH 6WUH.NH XP GLH GHU 'UX.NDQIDQJ YRP OLQNHQ 5DQG ZHJ YHUVHW]W ZLUG LQ GHU PLW ³X´ RGHU ³8´ IHVWJHOHJWHQ (LQKHLW 9HUV.KLHEHQ GHU %DU.RGHV E]Z GHU YHUJU|‰HUWHQ =HL.KHQ LQ < $.KVHQUL.KWXQJ YHUWLNDOHU 9HUVDW] ³\QQQ´...
  • Seite 266 'UHKHQ GHU YHUJU|‰HUWHQ =HL.KHQ ³D´ RGHU ³$´ 1RUPDO ZHUNVHLWLJH 9RUHLQVWHOOXQJ ³D´ RGHU ³$´ 8P  *UDG JHGUHKW ³D´ RGHU ³$´ $XI GHQ .RSI JHVWHOOW GK XP  *UDG JHGUHKW ³D´ RGHU ³$´ 8P  *UDG JHGUHKW %HJLQQ GHU %DU.RGH'DWHQ ³E´ RGHU ³%´ 'LH QD.K GHP 3DUDPHWHU ³E´...
  • Seite 267 ANHANG 'LH =HL.KHQ ³´ ELV ³´ ZHUGHQ DOV 'DWHQ DN]HSWLHUW 'LH 'DWHQ PVVHQ PLW GHU 3UI]LIIHU DEJHV.KORVVHQ ZHUGHQ ³"´ NDQQ DOV 3UI]LIIHU YHUZHQGHW ZHUGHQ ‡ :HQQ GHU %DU.RGH0RGXV ³($1 ´ ³($1 ´ RGHU ³83&$´ PLW GHP 3DUDPHWHU ³W´ RGHU ³7´ JHZlKOW ZXUGH (V ZHUGHQ GLH  =LIIHUQ YRQ ³´...
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  • Seite 270 STICHWORTVERZEICHNIS...
  • Seite 271 Back-Taste......... 3-2, 3-16 HP-GL Modus......Anhang-18 Barcode-Steuerung ....Anhang-23 HP-GL-Modus........3-35 Bonus-Software ........ 2-14 BR-Admin Professional ....2-16 Brother Speicherverwaltungsprogramm IBM Proprinter XL Modus ....3-35 ............2-16 IBM-Modus ......Anhang-18 BR-Script 3 ......... IP-Adresse........3-33 BR-Script 3 Modus ......3-34 Job Cancel Taste ........
  • Seite 272 STICHWORTVERZEICHNIS Papiergröße........1-22 Papiermanagement ......1-19 Taste ........... Papierspezifikationen ..1-14, Anhang-11 Tasten + und – ........3-14 Papierstau .......... technische Daten ...... Anhang-1 Parallelkabel ........toner ......... Anhang-6 PCL6 ..........Toner leer..........Power-LED ........3-17 e ........PPD ......... 2-19, 2-20 Trommel........

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