Glossar der Begrifflichkeiten
Alarmtypen
Einbruch
Alarmereignis, welches durch Verletzung der Zone bei scharfer Anlage ausgelöst wird
Feuer
Ereignis bei Auslösung der Rauchmelder
Sabotage (Tamper)
Alarmereignis, welches bei Manipulation ausgelöst wird
Panik/Notfall
Alarmereignis, welches durch Drücken des Notfalltasters ausgelöst wird
Alarmrücksetzung (Alarm Restore)
Schließen des Alarmereignis und Wiederherstellung des Systems in seinen vorherigen Zustand
Scharfschaltung
extern scharf
Anlage wird „komplett" scharf geschaltet. Alle Melder sind aktiv.
intern scharf
Typischerweise eine Schaltung bei Anwesenheit. In der Regel sind alle Melder aktiv, bis auf Bewegungsmelder
Home
Diese Schärfung wird, wie bei „intern scharf ", individuell programmiert. Hier hat man die Möglichkeit einen
bestimmten Bereich des Objekts „komplett" scharf zu schalten. Beispiel: Bürobereich, Werkstatt,
Einliegerwohnung etc.. Möchte man den Modus wechseln, muss hier unscharf geschaltet werden und dann
erneut scharf schalten (z. B. extern scharf)
Ein-Tasten-Druck
Scharfschaltung über drücken einer Taste an der Zentale, ohne Codeeingabe
(One-Key-Arming)
Erzwungene Schärfung
Schärfung möglich, auch dann, wenn die Anlage nicht scharfschaltbereit ist. (Nicht empfehlenswert!)
(Force Arm)
Ausgangsverzögerung
Frei programmierbarer „Countdown" der bei externer Schärfung der Zentrale anläuft. Während dieser Zeit
ist das Objekt zu verlassen. Erfolgt kein rechtzeitiges verlassen, wird ein Alarm ausgelöst.
Unscharfschaltung
unscharf schalten
Zentrale im Standby-Modus. Alle Zonen sind deaktiviert, ausgenommen 24-Stunden Zonen (24h), Panik, Feuer,
Sabotage.
Eingangsverzögerung
Frei programmierbarer „Countdown", der bei Unscharfschaltung der Zentrale anläuft. Während dieser Zeit
ist die Zentrale unscharf zu schalten. Der Anwender wird also darauf hingewiesen, dass er vor Betreten des
Objekts vergessen hat, unscharf zu schalten.
Follower
Das können mehrere Peripheriekomponenten sein, welche nach dem Melder für die Eingangsverzögerung
montiert sind. Beispiel: Bei Betreten des Objekts ertönt der Voralarm (Eingangsverzögerung). Der Magnet-
kontakt (Öffnungsmelder) der Tür hat demnach angesprochen. Kurz darauf ist ein Bewegungsmelder montiert.
Dieser „folgt" dem Signal des vorhergehenden Melders und löst vorerst keinen Alarm aus.