DHCP-Option-Flags kann zum Weiterleiten einer Standardkonfiguration an VTOS
genutzt werden, besteht aus VDM3.0-Verzeichnis und Portnummer, der IP-Adresse
oder dem Namen des Remote-Desktop-Servers, zu dem eine Verbindung hergestellt
werden soll, und dem zu verwendenden Protokoll, wie Web, HDX usw.
Derzeit haben wir vier Optionen, fügen künftig aber möglicherweise weitere Optionen
hinzu. Die Option-Flags müssen alle als „Text" (nicht als „Integer (Ganze Zahl)")
konfiguriert sein.
Option 231 verweist auf das VDM3.0-Verzeichnis.
Option 232 legt die VDM3.0-Portnummer fest.
Option 233 legt IP, Namen oder URL des Servers fest, zu dem eine Verbindung
hergestellt wird.
Option 234 legt das Protokoll fest, in diesem Fall Web oder HDX.
Die Linux-Version von VDM3.0 ist in jede Version von VTOS integriert. Wenn
Sie ein SC-T25 als VDM3.0-Konsole nutzen möchten, müssen Sie lediglich das
Protokoll in VDM3.0 ändern. Bei Verwendung der Linux-Version des in VTOS
integrierten VDM3.0 müssen Sie beim Wechsel in den VDM3.0-Modus immer das
Standardinstallationsverzeichnis akzeptieren, da dieses geschrieben werden kann.
Die Software ViewSonic Device Management 3.0 (VDM3.0)
erkennt mein VTOS-Gerät nicht. Wie kann ich dieses
Problem beheben?
Verwenden Sie beim ersten Einschalten von VTOS-Geräten DHCP, damit die Geräte
eine IP-Adresse und DNS-Informationen beziehen und NTP die richtigen Zeit- und
Datumseinstellungen erhält. Sie können mit Strg + Alt + T einen xterm am VTOS-Gerät
öffnen; geben Sie zur Anzeige der IP-Adresse /sbin/ifconfig ein, versuchen Sie, einen
Domainnamen zu pingen, prüfen Sie durch Eingabe von „date", ob das Datum stimmt.
Die Goldene Regel bei Verwendung des Standard-UDP-Erkennungsmodus ist es, nie
mehr als eine Instanz von VDM3.0 gleichzeitig auszuführen. Wenn Sie VDM3.0 starten,
sendet es UDP-Erkennungspakete mit der IP-Adresse und Portnummer des Systems,
das VDM3.0 ausführt, und die VTOS-Clients verbinden Sie mit diesem System.
Wenn Sie eine weitere Instanz von VDM3.0 in einem anderen System ausführen, sieht es
die Clients nicht, da sie sich bereits mit dem anderen System verbunden haben. Schließen
Sie alle laufenden Instanzen von VDM3.0, führen Sie dann nur die eine Instanz auf.
Der SC-T25 hat keine Echtzeituhr. Achten Sie darauf, dass Ihr DNS richtig
konfiguriert ist, da der SC-T25 zur Kontaktierung des Zeitservers Namen auflösen
muss. Nachdem die Clients erkannt wurden, können Sie mit VDM3.0 IP-Adresse
und Portnummer des Systems, das VDM3.0 ausführt, festlegen; mit diesem Modus
können Sie Ihre Clients überall auf der Welt von einem zentralen Ort aus verwalten.
Wählen Sie VDM3.0 > Tools (Werkzeuge) > Configuration (Konfiguration) > VDM3.0
Server configuration (VDM3.0-Serverkonfiguration); die Standard-UDP-Erkennung
funktioniert nur in demselben Subnetz, in dem sich auf die Clients befinden.
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