Inhaltszusammenfassung für GRAUPNER elektro Skalar
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Sie allein sind für die korrekte Fertigstellung und einen gefahrlosen Betrieb verantwort- lich! Bitte beachten Sie unbedingt die beiliegenden Blätter SHW3 und SHW7 mit Sicher- heitshinweisen, sie sind Bestandteil dieser Anleitung. GRAUPNER GmbH & Co. KG D-73230 KIRCHHEIM/TECK GERMANY Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten ID# 57056...
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Länge wurde so gewählt, dass, entsprechend den verwendeten Rotorblättern, Hauptrotor- durchmesser zwischen 1160 und 1365 mm möglich sind. Der Bausatz elektro SKALAR Mechanik, Best.-Nr. 4476, ist zum Einbau in geeignete Rümpfe des Graupner/Heim-Systems vorgesehen und enthält das Hauptchassis einschliesslich Haupt- rotorkopf sowie den Heckrotor mit Heckrotorgetriebe, jedoch nicht den Heckausleger, das Ku- fenlandegestell, Hauptrotorblätter und die Kabine.
Skalar elektro Warnhinweise • Das aus diesem Bausatz betriebsfertig aufgebaute Modell ist kein harmloses Spiel- zeug! Es kann durch mangelhaften Aufbau und/oder unsachgemäße oder fahrlässige Handhabung beim Betrieb zu schweren Sach- und Personenschäden führen. • Ein Hubschrauber hat zwei im Betrieb schnell drehende Rotoren mit einer hohen Drehenergie.
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Fa. Graupner zur Leistung von Schadenersatz, gleich aus welchem Rechtsgrund, be- grenzt auf den Rechnungswert der an dem schadenstiftenden Ereignis unmittelbar betei- ligten Warenmenge der Fa. Graupner. Dies gilt nicht, soweit die Fa. Graupner nach zwin- genden gesetzlichen Vorschriften wegen Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit unbe-...
Eingriff verlieren, also nicht mehr richtig aufeinander abrollen, was zu erhöhtem Ver- schleiss bis zum Ausfall führt. Die Passungen zwischen Wellen und Kugellagern sind beim Graupner/Heim-System eher eng gehalten, um die oben beschriebenen Probleme zu vermeiden. Das kann, bei ungünstigem Zu- sammentreffen der Toleranzbereiche von Lager und Welle, gelegentlich zu einer zu engen Pas- sung führen, d.h., das Lager lässt sich nicht auf die Welle aufschieben.
Skalar elektro 1.1 Zusammenbau des Heckrotorantriebs (Beutel UM-1A Die Welle der Schnellkupplung 4618.57 darf innerhalb der Lager 4618.6 keinerlei Axialspiel auf- weisen. Wenn der Sitz der Welle in den Lagern nicht straff genug ist, Welle mit Lagerbefesti- gung 603, Best.-Nr. 951, in die Lager einkleben. Dabei zunächst das hintere Lager unter Zugabe von Lagerbefestigung 603 auf die Welle aufschieben, bis es an der Kupplungsgabel anliegt.
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Skalar elektro Oberen Lagerträger 4475.11 zunächst lose auf die Welle auffädeln (Einbaurichtung beachten, die Öffnung mit dem Lager weist nach oben), dann eine Passscheibe aufschieben, gefolgt vom Zahnrad 4618.105 mit eingesteckter Freilaufbuchse 4618.107. Die Querbohrungen von Welle und Freilaufbuchse zur Deckung bringen und Rollstift 4618.65 vorsichtig eindrücken, jedoch nur so weit, daß...
Skalar elektro 1.3 Vorbereiten der Hauptrotorwelle mit Lagerung (Beutel UM-1C) Taumelscheibenführung 4618.113 mit 2 Stck. Zylinderkopfschrauben M2x12 an den Domla- gerhalter 4448.8 montieren. Je ein Kugellager 4450.24 in den Domlagerhalter und den Haupt- rotorwellenlagerhalter 4448.12 eindrücken (Lager fetten). Den Sicherungsring 4607.156 von oben auf die Hauptrotorwelle 4450.43 aufsschieben und in den Nut einrasten lassen;...
Skalar elektro 1.4 Zusammenbau des Hauptgetriebes (Beutel SKA-1) Zusätzlich zum Vorgelege nun auch den Heckrotorantrieb sowie die Hauptrotorwellenlagerhalter mit Inbusschrauben M3x16 zwischen die Mechanikseitenteile 4475.09 und 4475.10 montieren. Schrauben noch nicht ganz festziehen. Von unten auf die Hauptrotorwelle eine Passscheibe 4450.40 und den Domlagerhalter aufstecken.
Skalar elektro auch der untere Lagerbock der Vorgelegewelle um 180° horizontal zu drehen. Mit diesen Mass- nahmen kann ein produktionsbedingter, nie völlig vermeidbarer geringer Versatz der Messingin- serts in den Lagerträgern ausgeglichen werden. Das Zahnflankenspiel zwischen dem Stirnrad und dem Ritzel des Vorgeleges wird nun eingestellt, indem die Inbusschrauben M3x16 in den Lagerböcken etwas gelöst und wieder festgezogen werden, nachdem man einen Streifen dickes Schreibpapier zwischen die Zahnräder geklemmt hat.
Skalar elektro 1.6 Zusammensetzen des Unterbaues (Beutel SKA-4) Der lasergeschnittene Distanzscheibensatz enthält 3 unterschiedliche Typen: A = 2 Bohrungen 2,2mm, B =1 Bohrung 2,2mm, C = 1 Bohrung 3mm Zunächst die Akkuhalterung 4475.100 aus den drei CfK-Platten zusammenstecken und mit Cyanokleber rechtwinklig verkleben, dann die Distanzscheiben aufkleben.
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Skalar elektro An die rechte Seite des oberen Teilchassis 4475.101 wird die Halterung für den Schalter der Empfangsanlage gemäss Abbildung montiert. (*) Alternativ kann der Schalterträger auch ohne Abstandshalter, um 90° gedreht montiert wer- den, wie abgebildet. Das bietet u.U. Vorteile beim Einbau der Mechanik in einen geschlossenen Rumpf.
Skalar elektro 1.7 Montage der Mechanik auf dem Unterbau Das Hauptgetriebe aus Bauabschnitt 1.5 hinten mit den runden Befestigungsansätzen zwischen den Unterbau-Seitenteilen einrasten lassen und mit Inbusschrauben M3x16 und U-Scheiben festschrauben. In der Mitte werden ebenfalls zwei Inbusschrauben M3x16 verwendet, auf die zunächst je eine U-Scheibe aufgefädelt wird, und welche dann durch die mit Messingbuchsen 4450.34A verse- henen Unterbau-Seitenteile und die oberen Teilchassisplatten mit den aufgeklebten Distanz- scheiben in die Mechanikseitenteile eingedreht und festgezogen werden.
Skalar elektro 1.8 Stromversorgung des Antriebsmotors Die beiden vorgesehenen Antriebsakkus werden in Serie geschaltet, so dass sich die Spannun- gen addieren. Die Abbildung zeigt die prinzipielle Verdrahtung von Akkus, Drehzahlregler und Antriebsmotor; die genaue Vorgehensweise ist den dem Drehzahlregler und dem Antriebsmotor beiliegenden Anleitungen zu entnehmen.
Skalar elektro 1.10 Pitchkompensator und Taumelscheibe (Beutel UM-8) Der Pitchkompensator 4618.47A wird entsprechend der Abbildung zusammengesetzt. Dazu werden zunächst die mit einem Sicherungsring versehenen Messingbolzen mit Lagerbe- festigungskleber in die Bohrungen des Pitchkompensator-Mittelstücks 4618.46 eingeklebt, so daß die Enden mit den Sichrungsringen in den Ansenkungen liegen. Die Pitchkompensatorarme werden entgratet und auf die herausstehenden Bolzenenden gesteckt, wobei jeweils mindestens eine Passscheibe zwischen Mittelstück und Arm angeordnet wird;...
Skalar elektro 2. Einbau der Fernlenkanlage (Beutel SKA-9) 2.1 Montage der Servos Am Nickservohebel (1) und an die Servohebel der Rollservos (2) + (3) werden von innen je eine Messingkugel mit einer Zylinderkopfschraube M2x 10 festgeschraubt und mit einer M2-Mutter von außen gesichert, dabei sowohl zwischen Schraube und Kugel, als auch in die Mutter Schraubensicherungslack geben.
Skalar elektro Mit den zuvor angefertigten Gestängen werden die Taumelscheibenservos mit der Taumel- scheibe verbunden, so daß sich eine 120° Anlenkung ergibt. 2.2 Montage der übrigen Fernsteuerungskomponenten Zum Befestigen des Gyrosystems in der RC-Box wird zweckmässigerweise doppelseitiges Kle- beband, z. B. Best.-Nr. 742 verwendet. Bei Montage an anderer Stelle ist darauf zu achten, dass die Zuleitungen vom Empfänger zum Gyrosystem keinesfalls nahe an Motorcontroller und Motor vorbeigeführt werden dürfen.
Skalar elektro 3. Zusammenbau des Hauptrotorkopfes (Beutel SKA-10) Der Hauptrotorkopf wird entsprechend den Abbildungen zusammengesetzt, alle Kugellager sind zu fetten. 3.1 Vorbereiten der Blatthalter An den Mischhebeln 4448.132A werden zunächst die beiden Gelenkkugeln mit Schrauben M2x10 montiert, dann werden beidseitig die Kugellager eingedrückt, wobei die Messing-Di- stanzbuchse zwischengelegt werden muss.
Skalar elektro 3.2 Montage der Blatthalter In das Rotorkopfzentralstück 4682.26 werden links und rechts die beiden O-Ringe 4607.28 ein- gedrückt und die eingefettete Blattlagerwelle 4682.29 durchgesteckt, so dass sie an beiden Seiten gleich weit heraussteht. Die O-Ringe dürfen dabei nicht wieder herausgedrückt werden. Die Einheit wird nun so gehalten, dass die Blattlagerwelle senkrecht steht.
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Skalar elektro 3.3 Montage des Hilfsrotors Wippe 4618.27 entsprechend der Abbildung montieren. Die Bohrung im Lagerbolzen 4618.28 muss mit der Längsöffnung der Wippe fluchten, damit später die Paddelstange durchgesteckt werden kann, ohne zu klemmen oder zu schleifen. Die beiden Kugellager werden aussen mit jeweils einer Schraube M2x4 im Zentralstück gesichert.
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Skalar elektro Paddelstange dort, wo die Steuerbrücke 4448.37 aufgeklemmt wird, mit Sandpapier aufrauhen und beim Verschrauben der Steuerbrücke Schraubensicherungslack zwischen Paddelstange und Steuerrahmen geben, um ein Verdrehen der Paddelstange in der Steuerbrücke bei extre- men Kunstflugfiguren zu verhindern. Kugelstellringe 4607.36 beidseitig auf die Paddelstange aufschieben, bis sie an der Steuerbrük- ke anliegen.
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Skalar elektro 3.4 Montage des Hauptrotorkopfes Den Hauptrotorkopf auf die Hauptrotorwelle aufstecken. Darauf achten, daß die Bohrung im Rotorkopf mit der oberen Querbohrung in der Hauptrotor- welle fluchtet, dann den Rotorkopf mit Spezialschraube 4618.87 festschrauben. Die zuvor angefertigten Gestänge 4618.150 und 4618.151 gemäss Zeichnung montieren. Dabei beachten, dass die Mischhebel 4448.132 unterschiedlich lange Hebelarme besitzen.
Skalar elektro 4. Zusammenbau des Heckrotorgetriebes (Beutel UM-11, 11A) Auf die Heckrotorwelle 1221 das Kegelrad 4618.38 gemäss Abbildung montieren. Schraubensi- cherungslack in die Gewindebohrungen im Kegelrad geben, dann Stiftschrauben M3x3 festzie- hen; dabei muss eine der beiden Stiftschrauben auf die Fläche an der Heckrotorwelle treffen. Stiftschrauben dabei nicht so fest anziehen, dass sich das Kegelrad verspannt und später un- rund läuft.
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Skalar elektro Senkkopfschraube), damit sich die Antriebseinheit so im Heckrotorgehäuse setzt, dass sich das unter Last maximal mögliche Zahnflankenspiel der Kegelräder ergibt. Jetzt überprüfen, dass das Heckrotorgetriebe leichtgängig läuft, mit gerade spürbarem Zahnflankenspiel der Kegelräder. Falls das Zahnflankenspiel zu gering ist, die Zahnräder also schwergängig laufen, muss die Antriebseinheit noch einmal ausgebaut, die Passscheibe entfernt und wieder eingebaut werden;...
Skalar elektro 5. Montage der Steuerbrücke (Beutel UM-11B) Kugellager 4607.137 bis zum Anschlag in den Steuerring 4448.62 eindrücken. Einheit unter Zugabe von wenig Schraubensicherungslack (nicht zwischen Steuerring und Steuerhülse geraten lassen!) auf die Steuerhülse aus 4618.61 so aufschieben, daß der Lager-Innenring am Bund der Steuerhülse anliegt.
Skalar elektro 6. Montage des Heckrotorkopfes (Beutel UM-11C) Heckrotorkopf gemäss Abbildung montieren, dabei alle Lager fetten. Die beiden O-Ringe so in die Nabe 4448.22 einsetzen, dass sie in den beiden Nuten liegen. O- Ringe einölen, den Heckrotorkopf so auf die Heckrotorwelle aufstecken, dass die Querbohrung in der Welle und die Bohrung in der Nabe mit einander fluchten und mit dem Stift 4448.22 fixie- ren, der seinerseits durch die Stiftschraube M3x3 gesichert wird.
Skalar elektro 7. Heckausleger 7.1 Heckausleger-Stützstreben zusammensetzen (Beutel SKR-1) Jeweils 2 Strebenaugen 1292.11 bis zum Anschlag in die jeweils zwei Alustreben 4445.8 und 4475.8 einpressen und dabei parallel zu einander ausrichten. Die Streben im Bereich der Strebenaugen mit Bohrer 1,5 mm Ø anbohren und Blechschrauben 2,2x6,5 eindrehen. In die beiden Kabinen-Haltebolzen 4445.12 jeweils einen Gewindestift M3x25 unter Zugabe von Lagerbefestigungskleber bis zum Anschlag eindrehen und aushärten lassen.
Skalar elektro Jetzt wird die vordere Wellenkupplung vorbereitet: Die Kupplung muss sich später innerhalb des Heckrohres einwandfrei schließen lassen, ohne dass man den Vorgang beobachten oder mit Werkzeugen nachhelfen kann. Darum muss dafür gesorgt werden, dass sich die Ms - Kupp- lungshülse 4618.58 leicht über die Kupplungsgabel 4618.57 schieben läßt.
Skalar elektro 7.6 Heckausleger mit der Mechanik verbinden Heckrotor so weit aus dem Heckrohr herausziehen, dass die Wellenkupplung zugänglich wird. Die Stiftschrauben der Wellenkupplung lösen, damit die Heckwelle 4451.19 aus der Kupplung gezogen werden kann. Welle nun sorgfältig entfetten, bis zum Anschlag in die Wellenkupplung einschieben und in dieser Stellung mit den Stiftschrauben fixieren.
Skalar elektro richten und den Abstand zwischen der Höhenleitwerks-Klemmschelle und dem Heckrotorflansch auf 200 mm einstellen. Schrauben festziehen. 8. Kufenlandegestell montieren (Beutel SR-4) Die Kufenrohre 4447.7 werden durch die Kufenbügel 4447.6 gesteckt und ein Befestigungs- lochabstand von 207 mm durch Verschieben der Bügel eingestellt. Das Kufenlandegestell kann nun mit zwei M3x16 Inbusschrauben hinten und mit zwei M3x20 Inbusschrauben vorn befestigt werden;...
Skalar elektro 9. Heckrotorsteuerung (Beutel SKR-5) Die Anlenkung erfolgt über eine frei tragende CfK-Schubstange. Auf die Gewindestangen M2,5x75 jeweils ein Kugelgelenk ca. 7mm weit aufschrauben. Auf das 760 mm lange CfK-Rohr die Gestängeabstützung aufstecken und beidseitig je eine der Gewin- destangen M2,5x75 mit 2-Komponenten-Kleber, z.B.
Skalar elektro 10. Kabine (Beutel SKR-6) 10.1 Vordere Kabinenhalterung montieren An den beiden Schellen vorn am Unterbau werden die vorderen Kabinenbolzen mit je einer von hinten eingedrehten Inbusschraube M3x12 montiert. 10.2 Anbringen der Kabine In die entsprechendenden Bohrungen in Spant 4475.17 zwei Gummitüllen 3515.3 einsetzen und ggf.
Skalar elektro 11. Hauptrotorblätter Um einen optimalen Wirkungsgrad zu erreichen, ist für dieses Modell der Betrieb mit GfK- oder CfK-Rotorblättern vorgesehen. Dennoch ist natürlich (nach eigenem Ermessen) der Einsatz von Holzrotorblättern möglich. Diese werden dann gemäss Abschnitt 11.1 vorbereitet, der bei Ver- wendung von Kunststoff-Rotorblättern natürlich übersprungen werden kann.
Skalar elektro 12. Einstellarbeiten 12.1 Einstellen der zyklischen Steuerung Die Grundeinstellung von Roll-und Nicksteuerung sollte bereits korrekt sein, wenn die Gestänge gemäss Anleitung montiert wurden. Da die Einhängepunkte der Gestänge an den Servohebeln vorgegeben sind, werden die Einstellungen der Servowege später über die elektronischen Einstelloptionen am Sender vorgenommen.
Skalar elektro 12.4 Weitere Einstellungen Wenn alle Gestängeverbindungen gemäss den vorausgegangenen Bauabschnitten hergestellt worden sind, können die nachfolgenden Einstellungen am Sender vorgenommen werden: 1. Servolaufrichtungen Den Drehsinn aller Servos entsprechend den Angaben in der Anleitung einstellen. Besondere Aufmerksamkeit dabei auf den Leistungssteller richten! 2.
Skalar elektro 8. Kreiseleinstellung Kreiselsysteme dämpfen unerwünschte Drehungen um die senkrechte (Hoch-) Achse des Hubschraubers, indem sie diese selbständig erkennen und entsprechend in die Heckrotor- steuerung eingreifen. Dazu wird die Kreiselelektronik zwischen Heckrotorservo und Empfän- ger geschaltet; manche Kreiselsysteme gestatten zudem ein Einstellen oder Umschalten von zwei Werten der Kreiselwirkung vom Sender aus über einen zusätzlichen Kanal.
Skalar elektro 15. Einstellungen beim Erstflug Spurlaufeinstellung „Spurlaufeinstellung“ beschreibt einen Einstellvorgang, bei dem die Einstellwinkel der Hauptro- torblätter auf genau die gleichen Werte gebracht werden, so dass die Blätter im Betrieb exakt in der selben Ebene laufen. Ein nicht korrekter Spurlauf, bei dem die Blätter in unterschiedlichen Ebenen laufen, hat starke Vibrationen des Modells im Fluge zur Folge.
Skalar elektro 16. Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen • Eine Haftpflichtversicherung abschließen. • Nach Möglichkeit Mitglied in einem Modellflugverein und -verband werden. Auf dem Flugfeld: • Mit Modellen keine Zuschauer überfliegen. • Modelle nicht in der Nähe von Gebäuden oder Fahrzeugen betreiben. • Mit Modellen keine Landarbeiter im Gelände überfliegen. •...
Skalar elektro 17. Einige Grundbegriffe des Hubschrauberfliegens Die Bezeichnung Drehflügler sagt bereits, dass sich die auftriebserzeugenden Tragflächen beim Hubschrauber drehen; daraus ergibt sich unter anderem, dass beim Hubschrauber keine Min- destgeschwindigkeit erforderlich ist, er also in der Luft stehen kann. Zyklische Rotorblattverstellung Die zyklische Blattverstellung dient der Richtungssteuerung um die Quer- und Längsachse.
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Skalar elektro Autorotation Unter Autorotation versteht man den motorlosen Flugzustand, bei dem der Hauptrotor mit negativer Blatteinstellung durch die beim Sinkflug anströmende Luft auf hoher Drehzahl gehalten wird. Die so gespeicherte Drehenergie läßt sich beim Abfangen des Hubschraubers durch Blattverstellung (positiv) in Auftrieb umsetzen. Dies ist natürlich nur einmal möglich. Dadurch ist sowohl ein Original wie auch ein Modellhubschrauber fähig, beim Motorausfall sicher zu landen.