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Produktbezeichnung:
Handbuchrevision:
Freigabedatum:
ANWENDERHANDBUCH
Notebook PC
1.00 G510
April 2000
NOTEBOOK PC
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Inhaltszusammenfassung für Asus L84B

  • Seite 1 NOTEBOOK PC ANWENDERHANDBUCH Produktbezeichnung: Notebook PC Handbuchrevision: 1.00 G510 Freigabedatum: April 2000...
  • Seite 2: Hinweise Zu Sicherheitsnormen

    SAFETY STATEMENTS Federal Communications Commission Statement This device complies with FCC Rules Part 15. Operation is subject to the following two conditions: • This device may not cause harmful interference, and • This device must accept any interference received, including interference that may cause undesired operation.
  • Seite 3: Warnungshinweise (Für Notebooks Mit Lithium-Ion Batterie)

    Warnungshinweise (für Notebooks mit Lithium-Ion Batterie) CAUTION! Danger of explosion if battery is incorrectly replaced. Replace only with the same or equivalent type recommended by the manufacturer. Dispose of used batteries according to the manufacturer’s instructions. (Englisch) VORSICHT! Explosionsgetahr bei unsachgemäßen Austausch der Batterie. Ersatz nur durch denselben oder einem vom Hersteller empfohlenem ähnlichen Typ.
  • Seite 4: Zulassung Für Ctr 21 (Für Notebooks Mit Integriertem Modem)

    Zulassung für CTR 21 (für Notebooks mit integriertem Modem) Dänisch Niederländisch Englisch Finnisch Französisch Deutsch Griechisch...
  • Seite 5 Italienisch Portugiesich Spanisch Schwedisch...
  • Seite 6: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt HINWEISE ZU SICHERHEITSNORMEN Federal Communications Commission Statement ..........2 Canadian Department of Communications Statement........2 Warnungshinweise (für Notebooks mit Lithium-Ion Batterie) ......3 Produkthinweis der Macrovision Corporation ............ 3 Zulassung für CTR 21 (für Notebooks mit integriertem Modem) ....... 4 KAPITEL 1 EINFÜHRUNG Zu diesem Handbuch ....................
  • Seite 7 Die Tastatur als numerischer Tastenblock ............31 Numerischer Tastenblock als Cursor-Feld ............32 KAPITEL 4 BENUTZUNG DES NOTEBOOKS Das Diskettenlaufwerk ................... 34 Die Festplatte ......................34 Das CD/DVD-ROM-Laufwerk ................35 Das DVD-ROM-Laufwerk (optional) ............... 36 Überblick ......................36 Regionale Wiedergabeinformation ..............37 Definition der Regionen ..................
  • Seite 8 Netzwerkanschluß .................... 54 Sichern des Notebooks ..................55 Andere Sicherheitsprodukte ................55 KAPITEL 5 BIOSEINSTELLUNGEN BIOS aktualisieren ....................58 Erstellen einer BIOS-Updatediskette ............... 58 Aktualisieren des BIOS ..................59 BIOS Setup-Programm ..................60 BIOS-Menüzeile ....................61 Symbolzeile ...................... 61 Das Hauptmenü (Main Menu) ................63 IDE Primary Master ....................
  • Seite 9: Einführung

    KAPITEL 1 EINFÜHRUNG Zu diesem Handbuch Pflege des Notebooks Transport des Notebooks Öffnen des Displays...
  • Seite 10: Zu Diesem Handbuch

    Zu diesem Handbuch Sie haben das Handbuch zum Noteook PC in den Händen. Es bietet Informationen zu den diversen Komponenten des Notebooks und zu ihrer Handhabung. Das Handbuch gliedert sich in die folgenden Kapitel: 1.Einführung Einführung in das Notebook und dieses Handbuch. 2.
  • Seite 11: Pflege Des Notebooks

    Pflege des Notebooks ACHTUNG! Die hier angeführten Vorsichtsmaßnahmen werden die Betriebsdauer Ihres Notebooks verlängern. Befolgen Sie sämtliche Hinweise. Wenn in diesem Handbuch nicht anders beschrieben, überlassen Sie alle Reparaturarbeiten qualifiziertem Personal. Verwenden Sie keine defekten Stromkabel, Zusatzgeräte oder andere Peripherie. Verwenden Sie keine starken Lösungsmittel wie Verdünner, Benzol oder andere Chemikalien auf oder nahe der Notebookoberfläche.
  • Seite 12: Transport Des Notebooks

    Transport des Notebooks Bevor Sie das Notebook transportieren, sollten Sie es ausschalten und alle Peripheriegeräte entfernen, um eine Beschädigung der Anschlüsse zu vermeiden. Die Köpfe der Festplatte gehen beim Ausschalten automatisch in ihre Parkposition. Daher sollten Sie das Notebook niemals in angeschaltetem Zustand transportieren.
  • Seite 13: Komponenten

    KAPITEL 2 KOMPONENTEN Oberseite Vorderseite Linke Seite Rechte Seite Rückseite...
  • Seite 14: Oberseite

    Oberseite Anhand der Abbildung können Sie die Komponenten der Notebook-Oberseite identifizieren. Display Mikrofon Lüfter und Belüftungsritzen Sys Rq Prt Sc & Back Space Tastatur " Touchpad Touchpad- Tasten Status LEDs Ultraleichtes All-in-One-Gerät: Gewicht mit Batterie nur 2.85Kg. 2. Knowing the Parts...
  • Seite 15 Im folgenden werden die auf der vorigen Seite abgebildeten Komponenten des Notebooks beschrieben. Display Das Display arbeitet wie der Monitor eines Desktop-Computers. Seine 1024x768 14.1” Aktivmatrix mit TFT LCD-Technik bietet eine Bildschirmanzeige in Desktopqualität. Anders als bei Desktops erzeugt das LCD-Display weder Strahlung noch Flimmern und ist daher augenschonender. HINWEIS: Bei eingeschaltetem Notebook schaltet sich das Display zum Energiesparen aus, sobald es geschlossen ist, und wieder an, wenn es geöffnet wird.
  • Seite 16: Vorderseite

    Vorderseite Anhand der Abbildung können Sie die Komponenten der Notebook-Vorderseite identifizieren. Displayverriegelung “Power”-Anzeige Stereolautsprecher Ladeanzeige Ein/Aus- Stereolautsprecher Schalter 310mm Im folgenden werden die oben abgebildeten Komponenten des Notebooks beschrieben. Stereolautsprecher Die eingebauten Lautsprecher bieten Stereoklang, ohne daß Zubehör angeschlossen werden muß. Das Multimedia-Soundsystem beinhaltet einen digitalen Audiocontroller für vollen Klang in hoher 16-bit Stereoqualität.
  • Seite 17: Linke Seite

    Linke Seite Anhand der Abbildung können Sie die Komponenten der linken Notebookseite identifizieren. PC-Karten (PCMCIA)- Bel ü ftungsri t ze Infrarot-Anschluß Ausgabe PC Karten (PCMCIA)-Sockel ‘Anschluß für Gleichstrom- ® Kensington Anschluß -Schloß 256mm Im folgenden werden die oben abgebildeten Komponenten des Notebooks beschrieben. Anschluß...
  • Seite 18: Rechte Seite

    Rechte Seite Anhand der Abbildung können Sie die Komponenten der rechten Notebookseite identifizieren. CD/DVD- CD/DVD- Aktivitäts-LED Notausgabe Lautstärkeregler CD/DVD- Diskettenlaufwerk Diskettenausgabe Ausgabe 256mm Im folgenden werden die oben abgebildeten Komponenten des Notebooks beschrieben. Diskettenlaufwerk und -ausgabe Standard-1,44 MB Laufwerk mit Unterstützung des japanischen 3-Mode-Standards. Disketten-Aktivität ist anhand der LED neben dem Ein/Ausschalter ersichtlich.
  • Seite 19 Lautstärkeregler Mit dem Lautstärkeregler können Sie das Lautstärkevolumen regeln. Für maximale Lautstärke muß auch die digitale Lautstärke der Windows™ “Volume Control” auf der Taskleiste auf maximale Leistung gestellt werden. 2. Knowing the Parts...
  • Seite 20: Rückseite

    Rückseite Anhand der Abbildung können Sie die Komponenten der Notebook-Rückseite identifizieren. Audio- Serieller Externer PS/2- Docking- Monitoranschluß Anschluß eingang Anschluß Anschluß Modem/LAN- Kopfhörer Mikro Ein Paralleler 2 USB - Anschluß Anschluß Ausgang Anschlüsse 310mm Im folgenden werden die oben abgebildeten Komponenten des Notebooks beschrieben. Kopfhörer (Stecker) Der Stereo-Kopfhörereingang dient dazu, das Audio-Outputsignal des Notebooks zu Lautsprecher oder Kopfhörer zu überstragen.
  • Seite 21: Externer Monitoranschluß

    Modem/LAN-Anschluß (nur bei Modem- oder Netzwerkmodellen) Dieser Anschluß mit zwei Funktionen (erhältlich bei Modellen mit internem Modem bzw. Netzwerkkarte) unterstützt ein RJ11 Telefonkabel oder RJ45 Ethernet-Kabel. Das Modem bietet Transferraten bis zu 56K V.90, und die Netzwerkkarte unterstützt den 10Base-T oder 100Base-TX-Standard oder Duplexnetzwerke.
  • Seite 22 2. Knowing the Parts...
  • Seite 23: Inbetriebnahme

    KAPITEL 3 INBETRIEBNAHME Einsetzen/Entfernen der Batterie Arbeiten im Batteriebetrieb Betriebssysteme Netzanschluß Einschalten des Notebooks Die Save-to-Disk Partition Reset oder Warmstart Die LED-Statusanzeigen Die Tastatur...
  • Seite 24: Einsetzen Und Entfernen Der Batterie

    Einsetzen und Entfernen der Batterie Unter Umständen erhalten Sie Ihr Notebook nicht mit eingesetzter Batterie. In diesem Fall sehen Sie eine große Öffnung auf der Unterseite des Notebooks. Im folgenden lesen Sie, wie Sie die Batterie selbst einsetzen und wieder entfernen können. Einsetzen der Batterie: Entfernen der Batterie: 1.
  • Seite 25: Arbeiten Im Batteriebetrieb

    Arbeiten im Batteriebetrieb Ehe Sie Ihr Notebook unterwegs nutzen Ehe Sie unterwegs mit Ihrem Notebook arbeiten können, müssen Sie die Batterie aufladen. Der Ladevorgang beginnt, sobald das Notebook mit einer externen Stromquelle verbunden ist. Eine neue Batterie muß vor der ersten Nutzung vollständig aufgeladen sein, ehe das Notebook wieder von der Stromquelle getrennt wird.
  • Seite 26: Netzanschluß

    Netzanschluß Ihr Notebook wird mit einem Universal-Netzteiladapter für Wechselstrom ausgeliefert. So können Sie das Netzkabel an jede beliebige 110V-120V und 220V-240V-Steckdose anschließen, ohne Schalter einzustellen oder Transformatoren einzusetzen. In manchen Ländern benötigen Sie einen Steckeradapter für das mitgelieferte Wechselstromkabel . Die meisten Hotels verfügen über Universalsteckdosen, die unterschiedliche Netzkabel enbenso wie unterschiedliche ‘Spannungen unterstützen.
  • Seite 27: Einschalten Des Notebooks

    Einschalten des Notebooks Wenn Sie Ihr Notebook einschalten, erscheint zuerst die Power-ON-Anzeige auf dem Bildschirm, dann erfolgt ein kurzes Piepen. Gegebenenfalls können Sie die Helligkeit mit den Hotkeys einstellen. Wenn Sie die Systemkonfiguration im BIOS-Setup einstellen oder ändern wollen, drücken Sie [F2] während des Bootens, um in das BIOS-Setup zu gelangen.
  • Seite 28: Die Save-To-Disk Partition

    Die Save-to-Disk Partition Das Notebook unterstützt APM (Advanced Power Management) zur sparsamen Nutzung des atteriestroms und möglichst langen Nutzung bis zum nächsten Aufladen. Eine Stromsparfunktion ist “Save-to-Disk.” Save-to-Disk ist ein Suspend-Modus, im Verlauf dessen das Betriebssystem und die Daten der jeweiligen Anwendungen auf die Festplatte ausgelagert werden und beim Hochfahren des Gerätes wieder geladen werden.
  • Seite 29: Die Led-Statusanzeigen

    Die LED-Statusanzeigen Auf Ihrem Notebook befinden sich mehrere LED-Anzeigen. Diese informieren über den aktuellen Betriebs- und Tastaturzustand des Notebooks. Im folgenden werden die Funktionen der LEDs erläutert. Lade- Groß- Aktivitäts- Power-LED Anzeige schrift Lock anzeige Die LED zeigen jeweils Folgendes an: Capital Lock - Großschrift Großschrift [Caps Lock] ist aktiviert, wenn die LED leuchtet.
  • Seite 30: Die Tastatur

    Die Tastatur Hot Keys Hier werden die Funktionen der farbig markierten Hot Keys Ihres Notebooks erläutert. Die orange gedruckten Befehle können nur duch gleichzeitiges Drücken der Funktionstaste und einer Taste mit farbigem Audruck aktiviert werden. Suspend: Wechselt in Suspendmodus (Save-to-RAM oder Save-to-Disk, je nach BIOS-Einstellung).
  • Seite 31: Microsoft Windows™-Tasten

    Microsoft Windows™-Tasten Die Tastatur hat zwei spezielle Windows ™-Tasten. Die Taste mit dem Windows™-Logo aktiviert das Start-Menü links unten auf der Bildschirmanzeige. Die Taste mit dem Windows™-Menü mit Cursor aktiviert das Eigenschaften-Menü und entspricht dem Klicken der rechten Maustaste auf ein Windows-Object. Die Tastatur als numerisches Tastenfeld Der numerische Tastenblock ist Teil der eigentlichen Tastatur und besteht aus 15 Tasten, die die Eingabe von Zahlenkolumnen erleichtern.
  • Seite 32: Numerischer Tastenblock Als Cursor-Feld

    Numerischer Tastenblock als Cursor-Feld Der numerische Tastenblock kann als Cursorfeld genutzt werden, während Number Lock ein- oder ausgeschaltet ist, um Bewegung auf dem Bildschirm bei Zahleneingabe in Tabellen o.ä. zu erleichtern. Wenn Number Lock ausgeschaltet ist, drücken Sie und eine der unten angezeigten Cursortasten. Z.B.
  • Seite 33: Benutzung Des Notebooks

    KAPITEL 4 BENUTZUNG DES NOTEBOOKS Das Diskettenlaufwerk Die Festplatte Das CD/DVD-ROM-Laufwerk Das DVD-ROM-Laufwerk Das Zeigegerät Der PS/2-Anschluß Externer Monitoranschluß PC-Karten (PCMCIA) Externer Audioanschluß Der Infrarot-(IR)Anschluß Universal Serial Bus Die Stromversorgung Das Batteriesystem Stromsparmodi (Power Management) Erweiterung des System speichers Prozessorupgrades Modem- und Netzwerk- anschlüsse Absichern des Notebooks...
  • Seite 34: Das Diskettenlaufwerk

    Im folgenden werden die Hauptmerkmale und Vorgehensweisen zur Benutzung des Notebooks erläutert. Beschrieben werden unter anderem das Diskettenlaufwerk, CD/DVD-ROM-Laufwerk, Zeigegerät und weitere Geräte zur Datenein- und -ausgabe. Das Diskettenlaufwerk Im Notebook ist ein 3,5 Zoll-Diskettenlaufwerk eingebaut, das mit den üblichen 1,44 MB (oder 720 KB)- Disketten arbeitet.
  • Seite 35: Das Cd/Dvd-Rom-Laufwerk

    Das CD/DVD-ROM-Laufwerk HINWEIS: In dem Handbuch ist meistens die Rede von “CD-ROM” oder “CD”, da dies am verbreitetsten ist, obwohl für die DVD-ROM-Ausführung die Begriffe “CD/DVD-ROM” oder “CD/DVD” angemessen wären - bitte gegebenenfalls ersetzen. Das CD-ROM-Laufwerk unterstützt alle gängigen Formate: Audio/Musik-CDs, Photo-CDs, MS-DOS MSCDEX Modus 1 und 2, CD-ROM/XA, CD-I und Video-CDs.
  • Seite 36: Das Dvd-Rom-Laufwerk (Optional)

    Das DVD-ROM-Laufwerk (optional) Überblick Dieses Notebook ist wahlweise mit DVD-ROM-Laufwerk oder CD-ROM-Laufwerk ausgestattet. Wenn Sie DVD-Unterstützung wollen, müssen Sie beim Kauf das DVD-ROM-Modell wählen. Spätere Modifikationen sind nur vom authorisierten Händler durchführbar. Wenn Sie DVD-ROMs ansehen wollen, müssen Sie zuerst die auf der DVD-Treiber-CD mitgelieferte MPEG2 Videodecoder-Software und DVD-Playersoftware installieren.
  • Seite 37: Regionale Wiedergabeinformation

    Regionale Wiedergabeinformationen Die Wiedergabe von DVD-Filmtiteln beinhaltet Dekodierung von MPEG2-Video, digitaler AC3 Audiodaten und E ntschlüsseln von CSS-geschützten Inhalten. CSS (manchmal auch Copy Guard genannt) ist die Bezeichnung eines Datenschutzprogrammes, das von der Filmindustrie als Maßnahme gegen illegale Kopien aufgenommen wurde. Unter den vielen Reglementierungen für CSS-Lizenznehmern ist die wichtigste die Wiedergabeeinschränkungen bei landesspezifischen Inhalten.
  • Seite 38: Benutzung Des Cd-Rom-Laufwerks

    Benutzung des CD-ROM-Laufwerks CD-ROMs und Zubehör beruhen auf sehr präzisen Mechanismen und müssen daher sorgfältig behandelt werden. Beachten Sie die Hinweise Ihres CD-Händlers. Anders als bei Desktop-PCs verwendet das Notebook einen Klickverschluß zum Festhalten der CD. Bei Einlegen der CD ist darauf zu achten, daß sie genau auf den Klickverschluß...
  • Seite 39: Zugreifen Auf Cd

    Zugreifen auf CD Nach dem Booten sollte ein CD-Laufwerksbuchstabe erscheinen, unabhängig davon, ob eine CD einliegt oder nicht. Nach korrektem Einlegen der CD kann auf die Daten genauso zugegriffen werden wie auf die von Festplatten; es kann nur nichts modifiziert oder abgespeichert werden. Ein leichtes Vibrieren ist normal bei Hochgeschwindigkeits-CD-ROM-Laufwerken und kann entstehen, wenn die CD nicht gleichmaessig bedruckt ist oder eine Umwucht hat.
  • Seite 40: Das Touchpad-Zeigegerät

    Das Zeigegerät Das integrierte Touchpad-Zeigegerät des Notebooks ist voll kompatibel zu der PS/2-Maus mit zwei Tasten. Es reagiert auf Berührungen und hat keine beweglichen Teile; mechanische Defekte können daher kaum auftreten. Das TouchPad registriert Ihre Fingerbewegungen durch Kapazitätensensoren (es reagiert nicht auf Wärme oder Druck).
  • Seite 41 Klicken Tippen (linke Taste kurz drücken) (kurzes, leichtes Antippen des TouchPads) Doppelklick/Doppeltippen - Um ein Programm direkt vom Icon aus zu starten, gehen Sie mit dem Cursor auf das Icon, drücken zweimal kurz auf die linke Taste oder tippen zweimal kurz auf das Pad. Das entsprechende Programm wird aufgerufen.
  • Seite 42: Umgang Mit Dem Touchpad

    Umgang mit dem Touchpad Das Touchpad ist ein druckempfindliches Gerät. Bei unsachgemäßer Handhabung kann es leicht beschädigt werden. Beachten Sie folgende Vorsichtsmaßnahmen. • Schützen Sie das Touchpad vor Kontakt mit Schmutz, Flüssigkeiten oder Fett. • Berühren Sie das Touchpad nicht mit schmutzigen oder feuchten Fingern. •...
  • Seite 43: Externer Monitoranschluß(Optional)

    Externer Monitoranschluß (optional) Beispiel für Anschulß eines externen Monitors Bei Ihrem Notebook erfolgt der Anschluß eines externen Monitors genau wie bei einem Desktoprechner. Stöpseln Sie einfach das VGA-Kabel ein, und der Bildschirm kann genutzt werden. So können Sie das Notebook-Display benutzen, während andere gleichzeitig über den externen Bildschirm mitsehen können. Für ein größeres Publikum können Sie auch einen Videoprojektor für Computer anschließen.
  • Seite 44: Pc-Karten (Pcmcia)

    PC-Karten (PCMCIA) Das Notebook hat zwei Sockel für PC-Karten (manchmals auch als PCMCIA bezeichnet), die sich hinter zwei Klappen mit Federscharnier befinden und in ihrer Funktion den Erweiterungssteckplätzen eines Desktop-PCs entsprechen. Sie können so Ihren Rechner individuell für eine Vielzahl von Anwendungen erweitern.
  • Seite 45: Einlegen Einer Pc-Karte(Pcmcia)

    Einlegen einer PC-Karte (PCMCIA) 1.Führen Sie die PC-Karte mit der Anschlußseite 2.Schließen Sie eventuell benötigte Kabel und voran und der etikettierten Seite nach oben in Adapter an. Meist ist die Oberseite des den Sockel ein, bis sie auf gleicher Ebene mit Anschlusses markiert, oder der Anschluß...
  • Seite 46: Externer Audioanschluß (Optional)

    Externer Audioanschluß (optional) Am Notebook können einfach Stereokopfhörer, ein Monomikrofon und eine Stereo-Audioquelle angeschlossen werden - wie bei einem Kassettenrekorder oder Diktiergerät. Druckeranschluß (optional) Auf der Rückseite des Notebooks kann an der parallelen Schnittstelle ein herkömmlicher S/W- bzw. Farb-Tintenstrahl/Laserdrucker angeschlossen werden. Sie können auch einen oder mehrer USB- Drucker an den ebenfalls auf der Rückseite des Notebooks befindlichen USB-Schnittstellen anschließen.
  • Seite 47: Der Infrarot(Ir)-Anschluß

    Der Infrarot (IR)-Anschluß Ihr Notebook weist auf der Rückseite einen Infrarot (IR)-Kommunikationsanschluß auf. (Position siehe 2. Komponenten ). Der IR-Anschluß enspricht dem Standard IrDA Serial Infrared Data Link Version 1.1, d.h. eine drahtlose Punkt-zu-Punkt-Kommunikation ist gegeben. Sie können SIR/FIR- Applikationen nutzen, um Dateien mit anderen Geräten mit IR-Anschluß auszutauschen. Diese Modi müssen Sie im BIOS einstellen, ehe Sie IR-Treiber und Datentransfer-Anwendungen installieren.
  • Seite 48: Universal Serial Bus

    Universal Serial Bus USB (Universal Serial Bus) ist ein peripherer Busstandard, der von der PC- und Telekommunikations- Industrie entwickelt wurde und Plug & Play-Anschluß von Peripheriegeräten ermöglichen soll, so daß sich interne Erweiterungskarten und Treiber erübrigen. Ihr Notebook hat einen USB-Anschluß (bzw. mehrere, je nach Modell), an den Peripheriegeräte angeschlossen und ohne Neustart oder Neueinstellung im Setup sofort konfiguriert werden können.
  • Seite 49: Das Batteriesystem

    Das Batteriesystem Das Notebook ist für den Betrieb mit einer herausnehmbaren Batterie ausgelegt, die im Batteriefach untergebracht ist. Eine voll aufgeladene Batterie ermöglicht mehrere Stunden Rechnerbetrieb, die durch Aktivierung der Stromsparfunktionen im BIOS verlängert werden können. Das Batterie-System entspricht dem Windows “Smart Battery”-Standard, der Ihnen erlaubt, jederzeit den Ladezustand abzurufen.
  • Seite 50: Batteriebetrieb

    Batteriebetrieb Eine voll aufgeladene Li-Ion-Batterie liefert Energie für etwa 3 Betriebsstunden. Die jeweilige Betriebsdauer variiert jedoch je nach Einstellung der Stromsparfunktionen, Ihrer Arbeitsweise, dem Prozessor Ihres Notebooks, der Größe des Arbeitsspeichers und dem Displaytyp. In Windows 95/98 werden automatisch “Batterie-Warnsignale” aktiviert und ertönen ununterbrochen, wenn die Batterieladung unter 10% (einstellbar in Win98) fällt.
  • Seite 51: Stromsparmodi (Power Management)

    ACHTUNG! Entfernen Sie niemals den Akku, während das Notebook eingeschaltet ist oder wenn der Rechner noch nicht in den Suspend-Modus gewechselt ist, da dies zu Datenverlusten führen kann. Stromsparmodi (Power Management) Ihr Notebook bietet etliche automatische bzw. modifizierbare Stromsparfunktionen, die Sie zur Maximierung der Akkunutzungsdauer und Reduzierung der gesamten Betriebskosten verwenden können.
  • Seite 52: Standby-Modus

    Standby-Modus Dieser Modus verringert die CPU-Taktrate und versetzt manche Komponenten und Geräte (z.B. Bildschirmanzeige) in einen weniger energieintensiven Modus. Das Notebook tritt in diesen Modus ein, wenn es eine vorher definierte Zeit ungenutzt bleibt. Die Wartezeit bis zum Einsetzen des Standby- Modus kann im BIOS-Setup eingestellt werden.
  • Seite 53: Thermale Energiekontrolle

    Thermale Energiekontrolle Es gibt drei Energiekontrollmethoden für den Wärmezustand des Notebooks. Diese Kontrollen können nicht anwenderseitig konfiguriert werden und sollten bekannt sein für den Fall, daß das Notebook in eines dieser Stadien eintritt. Die folgenden Temperaturen stehen für die Gehäusetemperaturen, nicht die der CPU.
  • Seite 54: Modem- Und Netzwerkanschlüsse (Optional)

    Modem- und Netzwerkanschlüsse (optional) Das Modell mit eingebautem Modem und Netzwerkkarte ist mit einer RJ-45-Schnittstelle ausgestattet, in die entweder ein RJ-45-Netzwerkkabel oder ein RJ-11-Telefonkabel angeschlossen werden kann. RJ-11-Telefonkabel sind die Standardkabel, über die Telefone mit den Telefonbuchsen in Wohngebäuden und manchen Geschäftsgebäuden (die meisten Geschäftsgebäude sind für Telefonanlagen ausgelegt). verbunden werden RJ-45-Netzwerkkabel verbinden Netzwerkcomputer mit ihren Hubs oder Schalteinheiten, wie sie in Geschäftsgebäuden üblich sind.
  • Seite 55: Sichern Des Notebooks

    Sichern des Notebooks Zum Sichern von System und Festplatte siehe “Security” im BIOS-Setup. Mit einem Schloß eines ® anderen Herstellers wie z.B. einem Kensington -Schloß kann der Rechner an einen unbeweglichen Gegenstand festgeschlossen werden. Das Kabel wird um den Gegenstand geschlungen, und das T- ®...
  • Seite 56 4. Using the Notebook PC...
  • Seite 57: Bioseinstellungen

    KAPITEL 5 BIOSEINSTELLUNGEN BIOS aktualisieren BIOS Setup-Program Das Hauptmenü (Main Menu) IDE Primary Master IDE Primary Slave Advanced-Menü I/O Device Configuration Security-Menü Passwortgebrauch Power-Menü Boot-Menü Exit-Menü...
  • Seite 58: Bios Aktualisieren

    BIOS aktualisieren PHLASH.EXE st ein Flash Memory Writer-Dienstprogramm das Ihr BIOS aktualisiert, indem es eine neue BIOS-Datei in das programmierbare Flash ROM des Notebook PC lädt. Diese Datei kann nur im DOS-Modus arbeiten. Um die BIOS-Version zu überprüfen, sehen Sie nach dem Code (z.B. BIOS Ver. XXXXX), der links oben auf dem Bildschirm angezeigt wird, ehe Sie in das BIOS Setup gelangen (nach Drücken von F2).
  • Seite 59: Aktualisieren Des Bios

    Aktualisieren des BIOS ACHTUNG! Aktualisieren Sie Ihr BIOS nur dann, wenn mit Ihrem Notebook Probleme auftreten, die mit der neuen BIOS-Version gelöst werden können (siehe hierzu die Informationen zur BIOS-Freigabe in der Internet-Site, von der Sie die Datei laden). Fehler beim Aktualisieren können Ihre Notebookprobleme noch vergrößern! 1.
  • Seite 60: Bios Setup-Programm

    BIOS Setup-Programm Dieses Notebook verfügt über ein programmierbares EEPROM, in dem die BIOS-Software gespeichert ist und das wie unter “BIOS aktualisieren” beschrieben aktualisiert werden kann. Dieser Abschnitt führt Sie durch das BIOS-Setup und erklärt alle Optionen. Eine Voreinstellung ist bereits vorhanden. Wenn Sie neue Geräte einbauen, müssen Sie Ihr Notebook im BIOS Setup neu konfigurieren.
  • Seite 61: Bios-Menüzeile

    BIOS Menüzeile Am oberen Rand des Bildschirms erscheint das Hauptmenü mit folgenden Optionen: MAIN Änderungen der Basiskonfiguration ADVANCED Erweiterte Systemeinstellungen SECURITY Bestimmung eines Paßwortes zum Systemschutz POWER Einstellungen des Power Management (Stromsparfunktionen) BOOT Einstellung des Bootlaufwerkes EXIT Verlassen des aufgerufenen Menüs oder Verlassen von Setup Um zwischen den einzelnen Menüpunkten zu wechseln, benutzen Sie die Pfeiltasten der Tastatur.
  • Seite 62: General Help

    General Help Zusätzlich zu dem jeweiligen Hilfefenster (Item Specific Help) eines Unterpunktes bietet das BIOS Setup-Programm auch einen allgemeinen Hilfebildschirm (General Help). Dieser Bildschirm kann von allen Menüs mit [F1] oder [Alt] + [H] aufgerufen werden. Er listet die Funktionstasten mit Alternativen und Funktionen auf.
  • Seite 63: Das Hauptmenü (Main Menu)

    Das Hauptmenü - Main Menu Nach Aufrufen von Setup erscheint die folgende Anzeige: Item Specific Help System Time: [17:15:00] System Date: [01/19/2000] <Tab>, <Shift-Tab>, or <Enter> selects field. Diskette A: 1.44MB IDE Primary Master [IBM-DBCA-206480-(PM)] IDE Primary Slave [TOSHIBA DVD-ROM SD-C2302] Video Display Device: [AUTO] System Memory...
  • Seite 64: System Memory: (Selbsterkennung)

    Video Display Device: [AUTO] Hier können Monitore aktiviert werden, wahlweise ein LCD-Bildschirm und/oder ein externer CRT/ LCD-Monitor. Optionen sind: [AUTO] [LCD] [CRT] System Memory: (Selbsterkennung) Hier wird die Größe des Arbeitsspeichers angegeben, der vom System während des Hochfahrens erkannt wurde. Es sollten bei den meisten Computern und Notebooks 640KB angezeigt werden - eine Eingabe ist nicht möglich, da dies ein reines Anzeigefeld ist.
  • Seite 65 Type: [Auto] Mit Auto wird die IDE-Festplatte automatisch erkannt. Diese Option funktioniert nur mit den integrierten Standard-IDE-Festplatten. War die Autoerkennung erfolgreich, erscheinen die korrekten Werte in den restlichen Feldern dieses Untermenüs. Um die Festplatte selbst zu konfigurieren, gehen Sie auf User. Geben Sie die Anzahl der Zylinder, Köpfe und Sektoren an.
  • Seite 66: Transfer Mode: (Selbsterkennung Oder Benutzerdefiniert)

    32 Bit I/O: [Enabled] Diese Option erhöht die Datenflußgeschwindigkeit zwischen Prozessor und IDE-Kontroller. Unterstützt wird nur PCI-Bus, keine ISA-Busse. HINWEIS: Um in diesem Feld Eintragungen vorzunehmen, muß Type auf User stehen. Optionen sind:[Disabled] [Enabled] Transfer Mode: (Selbsterkennung oder benutzerdefiniert) Im aktivierten Zustand unterstützt diese Option schnelleren Datenfluß zwischen System und IDE-Kontroller durch erweiterte I/O-Modi (PIO-Modi).
  • Seite 67: Ide Primary Slave

    IDE Primary Slave Dieses Feld zeigt die Größe des Laufwerks bzw. den Gerätetyp (z.B. CD-ROM-Laufwerk) an. Das Pfeilicon signalisiert, daß auch hier ein Untermenü enthalten ist. Das Untermenü dient zur Konfigurierung der im System installierten IDE-Festplatte . Bewegen Sie den Cursor, so daß das Feld IDE Primary Slave hervorgehoben wird, und drücken [Enter], um in das Untermenü...
  • Seite 68: Advanced-Menü

    Advanced-Menü Wenn Sie Advanced in der Menüzeile wählen, erscheint das Advanced-Menü wie unten abgebildet. Item Specific Help Installed O/S: [Win98/2000] Select the operating I/O Device Configuration system installed on your system which Large Disk Access Mode: [Normal] you will use most TV Mode: [NTSC] commonly.
  • Seite 69 TV Mode: [NTSC] Hier wird der Bildsynchronisiermodus für Ihren Fernseher oder Videoprojektor eingestellt. Die Einstellung hängt von Land ab, für das Ihr Gerät hergestellt wurde. Optionen sind: [NTSC] [PAL] [J-NTSC] Internal Pointing Device: [Enabled] Mit diesem Feld können Sie das interne Zeigegerät aktivieren (Enabled) oder deaktivieren (Disabled). Optionen sind: [Disabled] [Enabled] Num Lock: [Auto] Die NumLock-Funktion bei eingeschaltetem Notebook wird hier festgelegt.
  • Seite 70: I/O Device Configuration

    I/O Device Configuration I/O Device Configuration Item Specific Help Seral port A: [User] Configure serial port A Base I/O address: [3F8 IRQ4] using options: IR Port [User] Base I/O address: [2F8 IRQ3] Auto Mode: [FIR] [OS configuration] DMA channel: [DMA 3] Parallel Port: [User] User...
  • Seite 71 Mode: (wenn User unter IR port gewählt wurde) Wenn User gewählt wurde, können Sie zwischen dem Standard Infrared- (SIR) oder Fast Infrared (FIR)-Kommunikationsmodul wählen. Die Optionen sind: [SIR] [FIR] DMA channel: (wenn User unter IR port gewählt wurde) Das Feld dient zur Konfigurierung des DMA-Kanals der parallelen Schnittstelle im gewählten ECP- Modus.
  • Seite 72: Security-Menü

    Security-Menü Das Sicherheitsmenü (Security-Menü) des Notebooks ermöglicht es, ein Paßwort einzustellen, um unbefugten Zugriff auf Systemressourcen, Daten und das BIOS-Setup zu verhindern. Im folgenden werden die Parameter des Security-Setups beschrieben. Wenn Sie Security aus der Menüzeile auswählen, erscheint dieses Menü: Item Specific Help System Boot Entry: Set Password:...
  • Seite 73: System Boot Entry

    System Boot Entry Set Password: Hier kann das User-Paßwort festgelegt werden. Zur Eingabe des Paßworts gehen Sie auf das Feld und drücken [Enter]. Geben Sie das Paßwort ein und drücken [Enter]. Sie können bis zu acht alphanumerische Zeichen eingeben, Symbole und andere Tasten werden ignoriert. Zur Bestätigung des Paßwortes geben Sie es nochmals ein und drücken [Enter].
  • Seite 74: Power-Menü

    Power-Menü Dieses Menü erlaubt die Aktivierung und Modifikation der Stromsparfunktionen des Notebooks, die für Systeme ohne APM oder ACPI relevant sind. In Windows 98 mit APM oder ACPI werden alle Stromsparfunktionen (außer “Suspend Mode”) vom Betriebssystem geregelt. Sind diese Funktionen aktiviert, ist eine längere Laufzeit der Batterie zwischen den Aufladevorgängen gewährleistet.
  • Seite 75 Suspend Mode: [Save to RAM] Hier kann der Ruhemodus eingestellt werden, mit dem das Notebook beginnt, Strom zu sparen, oder wenn “Standby-Modus” unter “Start - Beenden” gewählt wurde. Die Optionen sind: [Save To RAM (in Hauptspeicher geben)] [Save To Disk (auf Festplatte speichern) Standby Timeout: [Off] Diese Option ist nur verfügbar, wenn Customized im Feld Power Savings eingestellt wurde.
  • Seite 76: Boot-Menü

    Boot-Menü In dem Boot-Menü können Sie die Reihenfolge festlegen, in der das Notebook nach dem Bootlaufwerk sucht. Wählen Sie Boot aus der Menüzeile, damit folgendes Menü erscheint: Item Specific Help [Removable Devices] [Hard Drive] [ATAPI CD-ROM Drive] Use <↑> or <↓> to select a device, then press <+>...
  • Seite 77: Exit-Menü

    Exit-Menü Wenn Sie alle Änderungen im Setup-Programm vorgenommen haben, sollten Sie diese speichern und Setup verlassen. Wenn Sie Exit aus der Menüzeile wählen, erscheint folgende Anzeige: Item Specific Help Exit Saving Changes Exit Discarding Changes Load Setup Defaults Exit System Setup and Discard Changes save your changes to Save Changes...
  • Seite 78: Load Setup Defaults

    Load Setup Defaults Hiermit können Sie die Voreinstellungen für alle Parameter der Setup-Menüs laden. Wird diese Option gewählt oder [F9] gedrückt, wird um Bestätigung gebeten. Mit Yes laden Sie die Voreinstellungen, die in der BIOS-Datei vorgegeben sind (und die sich von einer BIOS-Version zur nächsten unterscheiden können).
  • Seite 79: Anhang

    ANHANG PortBar-Zubehör Netzadapter für Auto/Flugzeug Kompatibilität des internen Modems Glossar Index Informationen zum Notebook- Besitzer...
  • Seite 80: Portbar-Zubehör

    PortBar-Zubehör Hier wird das optionale PortBar-Zubehör des Notebooks beschrieben. Hauptzweck des PortBar ist es, eine einfache, preisgünstige Desktop-Anschlußmöglichkeit zu bieten, im Gegensatz zu herkömmlichen sperrigen Port-Replikatoren. Dreieckiges Icon oder Serieller Markenzeichen Anschluß zeigt nach oben. Monitoranschluß PS/2-Maus PS/2-Tastatur Anschlußkabel USB Anschluß 1 USB Anschluß...
  • Seite 81: Anschlußlösung

    Anschlußlösung Wenn Ihr Notebook langfristig wie ein Desktop-PC genutzt werden soll, ist das PortBar eine praktische Anschlußlösung. Eine Desktop-PS/2-Maus, PS/2-Tastatur, Monitor, Drucker, serielles Gerät und die Stromzufuhr des Notebooks können alle an das PortBar angeschlossen werden. USB-Geräte müssen weiterhin an das Notebook angeschlossen werden. Wenn Ihr Notebook immer am gleichen Schreibtisch genutzt wird, kann über diesen einzelnen Anschluß...
  • Seite 82: Netzadapter Für Auto/Flugzeug

    Netzadapter für Auto/Flugzeug Hier wird der optionale Netzadapter für Notebooknutzung in Fahrzeug und Fluzeug vorgestellt. Der Adapter bietet eine Stromquelle für Notebookbetrieb und/oder Batterieaufladen von einer 12V- Stromquelle, wie sie in Fahrzeugen und manchen Flugzeugen eingebaut sind. 12V-Stecker für Flugzeug 12V-Stecker für Fahrzeug oder Schiff...
  • Seite 83: Kompatibilität Des Internen Modems

    Kompatibilität des internen Modems Protokolle und Kompatibilitäten Das Notebook mit internem Modem entspricht den Standards JATE (Japan), FCC (USA, Kanada, Korea, Taiwan) und CTR21. Das interne Modem wurde in Übereinstimmung mit Ratsbeschluß 98/482/EC für pan-europäische Einzelterminalverbindungen zum öffentlichen Telefonnetz (PSTN) genehmigt. Aufgrund von Unterschieden zwischen den einzelnen Telefonnetzen der unterschiedlichen Länder kann diese Genehmigung nicht eine vorbehaltlose Garantie geben, daß...
  • Seite 84 Tabelle der Länder, die z.Zt. den CTR 21-Standard implementieren Land Implementiert Weitere Tests Österreich Nein Belgien Nein Tschechische Republik Nein nicht anwendbar Dänemark 1) Finnland Nein Frankreich Nein Deutschland Nein Griechenland Nein Ungarn Nein nicht anwendbar Island Nein Irland Nein Italien Israel Nein...
  • Seite 85: Glossar

    Glossar ACPI (Advanced Configuration and Power Management Interface) Moderner Standard für reduzierten Energieverbrauch von Computern. AUTOEXEC.BAT AUTOEXEC.BAT ist eine zielorientierte Datei, die bei jedem Einschalten oder Warmstart des Computers von DOS durchgeführt wird. In dieser Datei sind wichtige Befehle enthalten, die das System für bestimmte Software und Geräte konfigurieren.
  • Seite 86 CPU (Central Processing Unit) Die CPU, auch “Prozessor” genannt, ist das eigentliche “Gehirn” des Computers. Sie interpretiert Programmbefehle, führt sie durch, und verarbeitet gespeicherte Daten. Gerätetreiber Ein Gerätetreiber ist ein spezieller Befehlesatz, der zur Kommunikation des Betriebssystems mit angeschlossenen Geräten dient, wie z.B. Grafikkarte, Audiokarte, Netzwerkkarten, Drucker oder Modem. Hardware Hardware ist eine allgemeine Bezeichnung für die physischen Komponenten eines Computers, einschließlich Peripheriegeräte wie Drucker, Modems und Zeigegeräte.
  • Seite 87 PS/2-Anschluß PS/2-Anschlüsse basieren auf der Micro Channel Architektur von IBM. In dieser Architektur werden Daten durch einen 16-Bit oder 32-Bit Bus transferiert. Eine PS/2-Maus und/oder eine PS/2-Tastatur können auf ATX-Platinen eingesetzt werden. RAM (Random Access Memory) Es gibt unterschiedliche RAM-Typen: DRAM (Dynamic RAM), EDO DRAM (Extended Data Output DRAM und SDRAM (Synchronous DRAM).
  • Seite 88: Index

    Index Symbole Exit Discarding Changes 77 Exit-Menü 77 32 Bit I/O 66 Exit Saving Changes 77 Extended Memory 64 Externer Audioanschluß 46 Activitäts-LED 29 Externer Bildschirmanschluß 43 Advanced-Menü 68 External Monitoranschluß 21 Aktualisieren des BIOS 58 Anti-Virus-Funktion 69 APM und ACPI 51 Fast Infrared-Anschluß...
  • Seite 89 Lüfter 15 Save-to-Disk Partition 28 Sektoren 65 Security-Menü 72 Serielle Schnittstelle 20 Macrovision 3 Serielle Schnittstelle A 70 Main Menu 63 Set Password 73 Maximum Capacity 65 Sichern des Notebooks 55 Mic In (Mikrofonbuchse) 20 Standby-Modus 52 Mikrofon 15 Standby Timeout 75 Microsoft Windows™-Tasten 31 Status-LEDs 15 Modem und Netzwerkanschluß...
  • Seite 90: Informationen Zum Notebookbesitzer

    Informationen zum Notebookbesitzer Auf dieser Seite können Informationen zu Ihrem Notebook PC zu Referenzzwecken oder für technische Anfragen festgehalten werden. Verschließen Sie das Handbuch an einem sicheren Ort, falls Sie Paßwörter eintragen. Name des Besitzers:____________________________ Telefon:___________________ Hersteller:______________________________________ Modell:___________________ gekauft bei:_____________________________________ Telefon:___________________ Displaygröße:_________Kaufdatum:__________ Seriennummer:___________________ Hersteller der Festplatte:_______________________ Kapazität:__________________ Hersteller der 2.

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