Für die Mindestabsicherung in Häusern mit nicht offenen Verbindungen
zwischen den Etagen (z.B. Treppenhaus mit Türen zwischen den
Etagen) wird die Installation eines Rauchwarnmelders auf der
obersten Ebene jeder Etage empfohlen.
Wichtige Sicherheitsinformationen
1- Die Prüftaste dient speziell für die Prüfung der Alarmfunktion des
Rauchwarnmelders. Auf keinen Fall mit anderen Prüfmitteln den
Rauchwarnmelder prüfen. Um zu gewährleisten, dass der
Rauchwarnmelder richtig arbeitet, prüfen Sie den
Rauchwarnmelder jede Woche.
2- Zu Ihrer Sicherheit: Zum Stoppen des Alarms den Rauchwarn-
melder auf keinen Fall deaktivieren.
öffnen oder einen Ventilator einschalten, um den Rauch abziehen
zu lassen und dann den Alarm stoppen.
3- Zur Montage des Rauchwarnmelders einen Elektriker zu Rate
ziehen. Bei der Montage muss der Elektriker lokalen und überregionalen Anforderungen sowie der
Bauverordnung folgen.
4- Dieser Rauchwarnmelder ist besonders für Familien geeignet. Bei Wohngebäuden mit mehreren
Familien werden pro Familie individuelle Rauchwarnmelder benötigt. Auf keinen Fall
Rauchwarnmelder in leeren Wohngebäuden montieren. Rauchwarnmelder dürfen außerdem nicht
als Alarmersatzsysteme benutzt werden.
5- In jedem Zimmer sollte ein Rauchwarnmelder montiert werden.
6- In folgenden Situationen kann der Rauchwarnmelder keinen Alarm auslösen:
a) das Feuer liegt zu weit vom Wohnbereich entfernt,
b) das Feuer befindet sich in einer anderen Etage,
c) das Feuer befindet sich in einem Gaskanal,
d) das Feuer befindet sich in einer Mauer (der Rauch kann den Rauchwarnmelder nicht erreichen),
e) das Feuer befindet sich auf dem Dach oder an einer luftdichten Stelle,
In den oben erwähnten Situationen kann der Rauchwarnmelder keinen Alarm auslösen.
Außerhalb des Erkennungsbereichs bzw. außerhalb des Zimmers kann der Rauchwarnmelder
keine Rauchentwicklung/Feuer erkennen und somit nicht davor warnen.
7. Der Rauchwarnmelder ertönt, um die Hausbewohner vor einem Brand zu warnen. Es gibt jedoch
Situationen, in welchen einzelne Hausbewohner den Alarm nicht hören können. Beispiele:
Der/Die Hausbewohner sind nicht in dem Zimmer, in dem ein Rauchwarnmelder installiert ist,
schlafen oder schnarchen geräuschvoll, stehen unter Einfluss von Medikamenten oder Alkohol,
haben Gehörschäden, usw. Wenn Sie entdecken, dass der Rauchwarnmelder nicht ertönt, zuerst
den Rauchwarnmelder prüfen. Es muss auf jeden Fall sicher sein, dass jeder Hausbewohner
den Alarm hören und schnell reagieren kann, um Personenschäden zu vermeiden. Wenn einzelne
Hausbewohner ein schlechtes Gehör haben sollten, installieren Sie einen Rauchwarnmelder mit
Anzeige oder Vibrationsanlage.
8. Der Rauchwarnmelder kann nur ertönen, wenn er das Vorhandensein von Rauch feststellt.
Es gibt allerdings Feuer, die plötzlich entfacht werden, explosiv sind oder wegen ungenügender
Sicherheitsmaßnahmen entstehen. In solchen Situationen kann der Rauchwarnmelder die
Hausbewohner nicht schnell genug vor dem Feuer warnen.
9. Die Funktionstüchtigkeit des Rauchwarnmelders kann auch an Grenzen stoßen. Der
Rauchwarnmelder darf nicht als einziger Schutz vor Feuer betrachtet werden. Wenn der
Rauchwarnmelder montiert ist, bedeutet es nicht, dass Sie auf jeden Fall sicher sind.
Eigentümer und Mietshausbewohner sind selbst verantwortlich für ihr Leben und Eigentum.
Darüber hinaus gibt es auch Situationen, in welchen der Rauchwarnmelder nicht funktionstüchtig
sein könnte. Deswegen müssen Sie den Rauchwarnmelder jede Woche prüfen.
Sie können das Fenster
(2)
Abb. 4
(1)
Schlafzimmer
Kinderzimmer
(1)
(1)
Wohnzimmer
(2)
(1)
Arbeits-und
Keller
Gästezimmer
(2)
(1)- Mindestausstattung
(2)- Optimaler Ausstattung
(3)- Mit Einschränkungen
(1)
*
Küche
(3)
(1)
S3