Start des Gerätes Bei einem DMX-Merger handelt es sich in der Regel um ein „Dauerbetriebsgerät“, welches z.B. fest in einer Datenverteilungseinheit installiert wird. Daher verfügt das Gerät über keinen separaten Netzschalter. Nach Anlegen der Netz-Versorgungsspannung (über den powerCON Anschluss an der Geräte-Rückseite, 100-240V AC, 50/60 Hz) führt es einen kurzen Selbsttest durch und ist anschließend betriebsbereit.
Anzeige(n) im Standard-Betriebsmodus Zur Visualisierung der Haupt-Gerätefunktion verfügt jeder Eingang über zwei LED ’s an der Frontseite. An jedem Eingang, an dem ein gültiges DMX - Signal anliegt, wird durch langsames Blinken der ihm zugeordneten, grünen DMX-LED (unten) dieser Zustand angezeigt.
Abschlusschalter TERMINATION Ebenfalls ist für jeden Eingang ein Schalter vorhanden („TERMINATION“), welcher es dem Anwender erlaubt, den am Ende einer DMX - Leitung notwendigen Abschlusswiderstand (120 Ohm in Stellung I rechts) einfach hinzuzuschalten. Verläuft die jeweilige Signalleitung jedoch von der „THRU“ - Ausgangsbuchse noch weiter zu nachfolgenden Geräten, so muss der Schalter in Stellung 0 (links) gebracht werden.
Konfigurations-Schalter MODE Über diesen Hexadezimalschalter (16 Stellungen, 0-9, A-F) lässt sich die Grund-Betriebsart (MERGE.MODE) des Gerätes einstellen. Derzeit sind 4 verschiedene Funktionsarten (MODI) wählbar: MODE 0: HTP - HIGHEST TAKES PRECEDENCE („Höchster Wert hat Vorrang“) Dies ist der in der Praxis am häufigsten verwendete Modus. Jeder Ausgangskanal erhält den Wert, der von allen drei Eingängen der höchste ist.
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Erst wenn Quelle A nicht mehr aktiv ist, wird vollständig auf Eingang B umgeschaltet. Es handelt sich bei diesem Modus also nicht um ein MERGE - Verfahren, sondern um eine havarieähnliche Kopplung zweier Quellen mit Vorrangschaltung für Eingang A. Somit kann z.B. ein kleines Stellpult im Foyer oder Betriebsmeisterbüro angeschlossen bleiben, während bei Veranstaltungen das Haupt-Bühnenpult die Beleuchtungssteuerung ausschließlich übernimmt.
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erfahrungsgemäß auch innerhalb des Datenstromes längere Pausen- und Signalzeiten benötigen, wie z.B.: • ein längeres BREAK - Signal, • eine längere Wartezeit danach (MAB - MARK AFTER BREAK), • eine Pause zwischen den Datenworten (MBS - MARK BETWEEN SLOTS), sowie •...
Adressschalter-Kombination „FIRST CHANNEL B“ Mit diesen drei BCD - Kodierschaltern lässt sich die Startadresse einstellen ab der die Werte von Input B in das Ausgangssignal gemäß des aktuell gewählten Betriebsmodus eingefügt werden. Hinweis: Wird hierüber im Modus 2 bzw. 6 bzw. A, also LTP = LATEST TAKES PRECEDENCE, die Einfügeadresse geändert, wird die interne Verwaltung über den Eingang A bzw.
Verkehr gebrachten Ausführungen der unten genannten einschlägigen EG-Richtlinien entsprechen. Durch nicht mit uns abgestimmte Änderungen verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit. Beschreibung: Major DMX-Merger (Signalkonverter), 2-fach oder 3-fach, 19“-Gerät zur logischen Verbindung von 2- oder 3 DMX-Sendern. Signalkonverter zum Zusammenfügen von 2 oder 3 DMX-Quellen (Eingang A+B(+C)) auf eine gemeinsame DMX-Leitung.