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Seav BeWeather 330 Handbuch

Elektronische steuereinheit beweather
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Elektronische Steuereinheit BeWeather
Die elektronische Steuereinheit, die in dem für die Wind-,
Sonnen-
und
Regensensoren
untergebracht ist, dient der Automatisierung von Markisen und
Rollläden und kann in Verbindung mit Funksteuerungen zur
individuellen und/oder zentralisierten Steuerung eingesetzt
werden.
- Mod. (BeWeather 306) :
- Mod. (BeWeather 330) :
- Mod. (BeWeather 418) :
- Mod. BeWeather 433 :
- Mod. BeWeather 433 SET:
- Mod. BeWeather 868 :
( ) Das Produkt ist für die Länder bestimmt, in denen sein
Einsatz zulässig ist.
T
M
ECHNISCHE
ERKMALE
- Stromversorgung:
- Ausgang Motor:
- Betriebstemperatur:
- Funkempfänger:
- Kompatible Funksteuerungen:
- Empfindlichkeit Windmesser:
- Empfindlichkeit Sonnensensor:
- Anzahl einlernbarer Funksteuerungen:
- Abmessungen Verpackung:
- Gehäuse:
A
K
NSCHLÜSSE DER
LEMMLEISTE
1: Erdleiter
2: Eingang Leitung 230 V~ (Phase)
3: Eingang Leitung 230 V~ (Nullleiter)
4: Ausgang Motor Heben
5: Ausgang Motor Gemeinsam
6: Ausgang Motor Senken
B
ETRIEBSVORAUSSETZUNG
Das Gerät kann nur in Verbindung mit einer oder mehreren
Funksteuerungen betrieben werden. Bei der werkseitigen
Konfiguration sind keine Funksteuerungen in der Steuereinheit
eingelernt.
B
ETRIEB MIT UNTERSCHIEDLICHEN
Es
können
unterschiedliche
programmiert werden; durch Speicherung eines einzigen
Codes ( 1 Taste ) wird eine zyklische schrittweise Steuerung
(AUFWÄRTS
-
STOP
Speicherung von zwei unterschiedlichen Codes ( 2 Tasten )
dagegen getrennte Steuerungen, die erste AUFWÄRTS und
die
zweite
ABWÄRTS,
unterschiedlichen Codes ( 3 Tasten "Serie BeFree" ) drei
getrennte Steuerungen, die erste AUFWÄRTS, die zweite
STOP und die dritte ABWÄRTS.
Betrieb mit 1-Tasten-Funksteuerung:
Bei Anwendung der Funksteuerung mit nur einer Taste erfolgt
der Betrieb folgendermaßen: Mit dem ersten Impuls wird der
Aufwärtslauf bis zum Ablauf der Betriebszeit gesteuert. Der
zweite Impuls steuert den Abwärtslauf der Rolllade bzw. der
Markise. Wird vor Ablauf der Motorzeit ein Impuls erfasst,
unterbricht die Steuereinheit den Lauf der Rolllade bzw. der
Markise, ein weiterer Impuls steuert den Lauf dann in
entgegengesetzter Richtung.
Betrieb mit 2 Tasten-Funksteuerung:
Bei Anwendung der Funksteuerung mit 2 Tasten erfolgt der
Betrieb folgendermaßen: Die erste Taste („Up" = Aufwärtslauf)
steuert den Aufwärtslauf bis zum Ablauf der Motorzeit, und die
zweite Taste („Down" = Abwärtslauf) steuert den Abwärtslauf
vorgesehenen
306
330
418
433,92 MHz
„Narrow Band" 433,92 MHz
„Narrow Band" 868.3
:
230 V~ 50/60 Hz 600 W max.
230 V~ 500 W max.
-10  55°C
siehe Modell
12-18 Bit - Rolling Code
5  40 km/h
5  40 kLux
10 max.
240x185x110 mm.
PC UL94V-0 (IP54)
CN1
F
-M
UNSTEUERUNGS
Funksteuerungs-Modelle
-
ABWÄRTS
)
erwirkt,
durch
Speicherung
D
der
Rolllade
Aufwärtslaufs erneut ein „Up"-Befehl erteilt, steuert die Einheit
den Aufwärtslauf weiter, wird dagegen ein „Down"-Befehl
Gehäuse
erteilt, stoppt die Steuereinheit den Lauf.
Das gleiche gilt für die Abwärtslauf-Phase.
Betrieb mit 3-Tasten-Funksteuerung (BeFree x1):
Bei Verwendung der Funksteuerung BeFree x1 erfolgt der
Betrieb folgendermaßen: Über die Taste (Up) wird der
Aufwärtslauf gesteuert bis zum Ablauf der Motorzeit, mittels
MHz
der Taste (Stop) wird der Lauf unterbrochen und über die
MHz
Taste (Down) wird der Abwärtslauf der Markise bzw. des
MHz
Rollladens
Abwärtslaufs ein (Stop)-Befehl erteilt werden, hält die
Steuereinheit die Markise bzw. den Rollladen an. Wird
MHz
hingegen während des Auf- oder Abwärtslaufs ein der
aktuellen Bewegung entgegengesetzter Befehl erteilt, wechselt
die Steuereinheit die Betriebsrichtung.
Betrieb mit 3-Tasten-Funksteuerung (BeFree x3 - X6):
Bei Verwendung der Funksteuerung BeFree x3 – x6 erfolgt der
Betrieb wie zuvor für die Version BeFree x1 beschrieben.
Darüber hinaus kann über die seitlichen Tasten (–) und (+) der
Funksteuerung Steuerungen (UP – STOP – DOWN) für 3
unterschiedliche Anwendungen (BeFree x3) bzw. für 6
unterschiedliche
werden. Darüber hinaus dienen die gleichen seitlichen Tasten
(–) und (+) der Funksteuerung zum Ein- und Ausschalten des
Sonnensensors (die Auswahl wird durch eine kurze UP- /
DOWN-Bewegung des Motors bestätigt).
U
MKEHRUNG DER
Sollte
die
Funksteuerung den Rollladen bzw. die Markise herunterlassen
und nicht - wie vorgesehen - einrollen, ist einzig und allein der
Programmiervorgang
(DOWN) anstelle der Taste (UP) zu drücken ist. Alternativ
können auch die Drähte des Motors für Heben und Senken
vertauscht werden.
Z
ENTRALISIERUNG VON
G
RUPPENSTEUERUNGEN
Es besteht außerdem die Möglichkeit, gleiche Codes (Tasten)
einer Funksteuerung an alle Steuereinheiten bzw. an eine
Gruppe von Einheiten einzugeben, die sich in einer Entfernung
von max. 20 m zur Steuerungsstelle befinden, um so eine
ODELLEN
gleichzeitige
Markisen- bzw. Rollladen-Automatiken zu bewirken.
F
UNKTIONSWEISE DES
Die elektronische Steuereinheit wird den Befehl zum Einrollen
durch
der Markise immer dann geben, wenn der Wind den gewählten
Schwellwert übersteigt.
von
drei
F
UNKTIONSWEISE DES
Die elektronische Zentrale gibt den Befehl zum Herunterlassen
der Markise, wenn die Lichtstärke 5 Minuten lang über dem
mittels des Trimmers VR1 ausgewählten und durch das
Einschalten der LED SUN angezeigten Schwellwert liegt. Die
Markise wird heraufgezogen, wenn die Lichtstärke 5 Minuten
lang unter dem eingestellten Schwellwert liegt.
Einstellung der Sonnenempfindlichkeit (5
Die Steuereinheit gestattet die Regulierung der Empfindlichkeit
des Sonnensensors mit Hilfe des Trimmers VR1. Das
Aufleuchten der LED SUN an der Zentrale weist darauf hin,
dass die Lichtstärke der Sonne über dem ausgewählten
Schwellwert liegt. Die LED gibt also Aufschluss über die
aktuellen Lichtwerte, so dass der gewünschte Wert leichter
festgelegt werden kann.
1
bzw.
der
Markise.
gesteuert.
Sollte
während
Anwendungen
(BeFree
R
OTATIONSBEWEGUNG
Steuereinheit
auf
den
zu
wiederholen,
H
-
AUPT
ODER
oder
auch
teilweise
W
INDMESSERS
S
ONNENSENSORS
Wird
während
des
des
Auf-
oder
x6)
ausgewählt
:
Befehl
(UP)
der
wobei
die
Taste
Steuerung
mehrerer
40 kLux)
Rev. 1.2
31/01/08
loading

Inhaltszusammenfassung für Seav BeWeather 330

  • Seite 1 Aufwärtslauf gesteuert bis zum Ablauf der Motorzeit, mittels - Mod. (BeWeather 306) : der Taste (Stop) wird der Lauf unterbrochen und über die - Mod. (BeWeather 330) : Taste (Down) wird der Abwärtslauf der Markise bzw. des - Mod. (BeWeather 418) : Rollladens gesteuert.
  • Seite 2 aktiv; während dieser Zeit blinkt die LED. Nach Ablauf der Zeit UNKTIONSWEISE DES EGENSENSORS kehrt die Steuereinheit in ihren ursprünglichen Zustand zurück. Die elektronische Steuereinheit gibt den Befehl zum Taste SET: Über diese Taste wird die mittels der Taste SEL Heraufziehen der Markise, sobald der sensibile Bereich des ausgewählte Funktion programmiert.
  • Seite 3: Erweitertes Menü

    Wird eine Automatisierung mit Endanschlag verwendet, ausschaltet Deaktivierung Regensensors empfiehlt es sich, eine Zeit einzuspeichern, die um einige abgeschlossen ist. Der Vorgang kann zur Aktivierung des Sekunden größer ist als die Zeit, die der Rollladen bzw. die Regensensors wiederholt werden. Markise zum Erreichen des Endanschlags benötigt.
  • Seite 4 Taste SET. Die LED T. MOT. schaltet dabei auf Dauerlicht und die Programmierung ist abgeschlossen. Wiederholen Sie diese Schritte, wenn ursprüngliche Konfiguration wiederhergestellt werden soll. C) WIND ( Sichherheitsschaltung ) : Steuereinheit wird werkseitig ausgeschalteter Sicherheitsschaltung geliefert; soll diese Funktion (d. h. nach 12 Stunden ohne Aktivität des Windsensors führt die Steuereinheit automatisch die Sicherheits-Aufwärtsbewegung aus) aktiviert werden, ist wie folgt vorzugehen: Vergewissern...
  • Seite 5: Wichtige Hinweise Für Den Monteur

    ICHTIGE INWEISE FÜR DEN ONTEUR - Die Steuereinheit BeWeather muss dauerhaft an das ICHTIGE INWEISE FÜR DEN UTZER Stromnetz angeschlossen werden, und verfügt über keine Art von Trennvorrichtung der 230 VAC Elektroleitung. Es ist - Diese Vorrichtung darf nicht von Kindern oder von Personen daher Aufgabe des Monteurs, eine Trennvorrichtung mit eingeschränkten psychophysischen Fähigkeiten bedient vorzusehen.