Lenovo GCM32 Installations- Und Bedienungsanleitung

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Global Console Manager Switch
Installations- und Bedienungsanleitung

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  Verwandte Anleitungen für Lenovo GCM32

  Inhaltszusammenfassung für Lenovo GCM32

  • Seite 1 Global Console Manager Switch Installations- und Bedienungsanleitung...
  • Seite 2 Daten oder Software im Rahmen eines Rahmenvertrags für Dienstleistung („GSA“, General Services Administration) geliefert werden, unterliegen Reproduktion und Offenlegung bestimmten Einschränkungen, die im Vertrag Nr.GS-35F-05925 bestimmt sind. Lenovo and das Logo von Lenovo ist eine eingetragene Marke von Lenovo in den Vereinigten...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    INHALTSVERZEICHNIS Kapitel 1. Produktüberblick Funktionen und Vorteile Verkabelungsaufwand reduzieren KVM-Switchfunktionalität Echte serielle Funktionalität Lokale und Remote-Benutzeroberflächen Steuerung von Virtual Media- und Smart Card-fähigen Switches Zugriff auf den Switch über ein standardmäßiges TCP/IP-Netzwerk FIPS-Kryptografiemodul DSView™ Management-Software-Plug-In Beispielkonfiguration Kapitel 2. Installation GCM Konnektivität der Switches Vor der Installation Lieferumfang des Switches Zusätzlich benötigte Teile...
  • Seite 4 ..Lenovo® Global Console Manager Switch GCM Switch-Sitzungen Starten einer Sitzung Konfigurieren von Sitzungen Schließen einer Sitzung GCM Switch-Tools Neustarten des GCM-Switches Aktualisieren der GCM Switch-Firmware Speichern und Wiederherstellen von Switch-Konfigurationen und Benutzerdatenbanken Netzwerkeinstellungen DNS-Einstellungen Einstellungen der lokalen Benutzeroberfläche Benutzereinstellungen des lokalen Ports...
  • Seite 5 Inhaltsverzeichnis..Anpassen Vollbild Mini-Modus Skalierung Farbmodi Benutzerliste der Sitzung Statusleiste Makros Globale Makros Virtual Media Anforderungen Erstellen eines Images Sitzungsoptionen Allgemein Maussynchronisierung Zertifikat Automatische Monitoranpassung Manuelle Monitoranpassung Cursorbefehle Statistik Energiesteuerung Smart Cards Videoaufzeichnung Kontinuierliche Aufzeichnung Persistente Aufzeichnung Exportieren von Video Kapitel 5.
  • Seite 6 ..Lenovo® Global Console Manager Switch Pinbelegung der Kabel Technische Daten Erweiterte Tastenemulation für Sun-Zusatztasten...
  • Seite 7: Kapitel 1. Produktüberblick

    Kapitel 1. Produktüberblick Funktionen und Vorteile Die Lenovo® Global Console Manager Switch-Konsolenswitches – KVM-over-IP und seriell – kombinieren analoge und digitale Technologien für eine flexible, zentralisierte Steuerung von Servern in Rechenzentren, bieten Virtual Media und vereinfachen Betrieb, Aktivierung und Wartung von Remote-Zweigstellen, für die keine ausgebildeten Bediener zur Verfügung stehen.
  • Seite 8: Kvm-Switchfunktionalität

    2 ..Lenovo® Global Console Manager Switch Kabelaufwand im Rack deutlich, indem sie innovative Virtual Media-Konvertierungsoptionskabel und einfache UTP-Kabel nach Industriestandard verwenden. Dies erlaubt eine höhere Serverdichte und bietet dennoch erhöhten Luftdurchfluss und Kühlkapazität. KVM-Switchfunktionalität Die GCM-Switches unterstützen Konvertierungsoptionskabel (CO-Kabel), die direkt vom Zielgerät mit Strom versorgt werden und eine Keep Alive-Funktionalität bieten, wenn der Switch nicht mit...
  • Seite 9: Zugriff Auf Den Switch Über Ein Standardmäßiges Tcp/Ip-Netzwerk

    Kapitel 1. Produktüberblick..Identifizierungs- und Authentifizierungsinformationen verwendet werden, um Zugriff bzw. Zugang zu Computern, Netzwerken und gesicherten Räumen und Gebäuden zu erhalten. Virtual Media- und Smart Card-Lesegeräte können direkt über die USB-Ports an den Switch angeschlossen werden. Darüber hinaus können Virtual Media- und Smart Card-Lesegeräte an alle Remote-Workstations angeschlossen werden, auf denen die Remote-OBWI oder die Avocent®...
  • Seite 10: Dsview™ Management-Software-Plug-In

    HINWEIS: Die werkseitige Standardeinstellung des SETUP-Ports deaktiviert das FIPS-Modul automatisch. HINWEIS: Der FIPS-Modus kann nicht über das Plug-In für die DSView-Software geändert werden. Lenovo® GCM-Switches verwenden ein integriertes, nach FIPS 140-2 validiertes FIPS- Kryptografiemodul (Zertifikat-Nr. 1747) auf einer Linux PPC-Plattform gemäß den Richtlinien im FIPS 140-2-Implementierungsleitfaden, Abschnitt G.5.
  • Seite 11: Beispielkonfiguration

    Kapitel 1. Produktüberblick..Beispielkonfiguration Abbildung 1: Switch-Beispielkonfiguration Tabelle 1: Beschreibungen für Switch-Beispielkonfiguration auf Seite 5 Nummer Beschreibung Nummer Beschreibung UTP-Verbindung Telefonnetz KVM-Verbindung mit den GCM- Ethernet Switches Remote-IP-Verbindung DSView Software-Server GCM-Switches Analoger Benutzer (lokale Benutzeroberfläche) Digitaler Benutzer (Computer mit Internetbrowser, Modem Remote-OBWI)
  • Seite 12 6 ..Lenovo® Global Console Manager Switch...
  • Seite 13: Kapitel 2. Installation

    GCM-Switch auf Seite 8 erläutert eine beispielhafte Konfiguration für den Switch. Einfache Switch-Konfiguration mit dem GCM32-Switch auf Seite 8 zeigt ein Beispiel für eine einfache Switch-Konfiguration. Beschreibungen folgen in Beschreibungen für Einfache Switch- Konfiguration mit dem GCM32-Switch auf Seite 8 auf Seite 8 .
  • Seite 14 8 ..Lenovo® Global Console Manager Switch Abbildung 2: Einfache Switch-Konfiguration mit dem GCM32-Switch Tabelle 2: Beschreibungen für Einfache Switch-Konfiguration mit dem GCM32- Switch auf Seite 8 Nummer Beschreibung Nummer Beschreibung Digitaler Benutzer Netzkabel Telefonnetz Ports 1-32 Netzwerk Lokale USB-Verbindungen Modem Stromüberwachungsgerät...
  • Seite 15: Vor Der Installation

    Lieferumfang des Switches • Rackbefestigungshalterungskit • Rackbefestigungshalterungskit – Schnellinstallationsanleitung • Schnellinstallationsanleitung für Global Console Manager GCM16 und GCM32 • Leitfaden zu Sicherheits- und behördlichen Bestimmungen • Kabel und Adapter für die MODEM- und SETUP-Ports • Wechselstrom-Netzkabel Zusätzlich benötigte Teile •...
  • Seite 16: Sicherheitsvorkehrungen Bei Rackbefestigung

    10 ..Lenovo® Global Console Manager Switch einbauen. Der Switch beansprucht eine 1 HE bzw. 0 HE-Einbauhöhe im Rack. Sicherheitsvorkehrungen bei Rackbefestigung • Rackbelastung: Überladung oder ungleichmäßige Rackbestückung kann zur Beschädigung von Regalen oder des Racks führen und mögliche Personenschäden nach sich ziehen. Vor dem Bestücken müssen die Racks an ihren vorgesehenen Standorten stabilisiert werden.
  • Seite 17 Kapitel 2. Installation..GEFAHR Elektrischer Strom in Strom-, Telefon- und Kommunikationskabeln ist gefährlich. So vermeiden Sie elektrische Gefährdungen: • Während eines Gewitters dürfen Sie weder Kabel anschließen oder entfernen noch Installations-, Wartungs- und Neukonfigurationsarbeiten an diesem Produkt vornehmen. • Alle Stromkabel müssen an eine ordnungsgemäß verdrahtete und geerdete Steckdose angeschlossen werden.
  • Seite 18 12 ..Lenovo® Global Console Manager Switch 1. Schließen Sie einen VGA-Monitor und USB-Kabel für Tastatur und Maus an die entsprechenden Ports an. 2. Wählen Sie einen verfügbaren Port am Switch. Schließen Sie ein Ende eines UTP-Kabels (4- paarig, bis zu 45 m) an einen nummerierten Port an. Schließen Sie das andere Ende an einen RJ-45-Anschluss eines CO-Kabels an.
  • Seite 19: Kaskadieren Von Gcm-Switches

    Kapitel 2. Installation..So schließen Sie lokale Virtual Media oder ein Smart Card-Lesegerät an: Schließen Sie das Virtual Media-Gerät oder Smart Card-Lesegerät an einen verfügbaren USB- Port am Switch an. HINWEIS: Für alle Virtual Media-Sitzungen müssen VCO- oder VCO2-Kabel verwendet werden. Bei allen Smart Card-Lesegeräten müssen VCO2-Kabel verwendet werden.
  • Seite 20: Konfigurieren Von Gcm-Switches

    14 ..Lenovo® Global Console Manager Switch HINWEIS: Das System legt die beiden Switches automatisch zusammen. Alle Geräte, die an den kaskadierten Switch angeschlossen sind, werden in der Hauptswitch-Geräteliste in der lokalen Benutzeroberfläche angezeigt. HINWEIS: Der Switch unterstützt einen kaskadierten Switch pro Zielgeräte-Port am Hauptswitch. Sie können nicht mehr Switches an den kaskadierten Switch anschließen.
  • Seite 21 Kapitel 2. Installation..TCP- Funktion Portnummer Übertragung von KVM-Sitzungsdaten (Maus + Tastatur) oder Videoübertragung von 2068 Switches In einer typischen Konfiguration, wie in Typische Switch-Firewall-Konfiguration auf Seite 15 gezeigt, befindet sich der Computer des Benutzers außerhalb der Firewall und der Switch innerhalb der Firewall.
  • Seite 22: Überprüfen Der Verbindungen

    16 ..Lenovo® Global Console Manager Switch Überprüfen der Verbindungen Ethernet-Verbindungs-LEDs auf der Geräterückseite Die GCM-Switches verfügen auf der Geräterückseite über zwei LEDs, die den Status der Ethernet- LAN1-Verbindung anzeigen, und zwei LEDs, die den Status der Ethernet-LAN2-Verbindung anzeigen. • Die grünen LEDs leuchten, wenn eine gültige Netzwerkverbindung hergestellt ist, und blinken, um Aktivität am Port anzuzeigen.
  • Seite 23 Kapitel 2. Installation..® ® Mausbeschleunigung ausschalten. Verwenden Sie für Computer unter Microsoft Windows ® (Windows NT , 2000, XP, Server 2003) den standardmäßigen PS/2-Maustreiber. Damit die lokalen Mausbewegungen und die Anzeige des Remote-Cursors synchron bleiben, muss die Mausbeschleunigung für alle Benutzerkonten, die auf eine Remote-System über einen KVM-Switch zugreifen, auf „Keine“ eingestellt sein.
  • Seite 24 18 ..Lenovo® Global Console Manager Switch...
  • Seite 25: Kapitel 3. Lokal- Und Remote-Konfiguration

    Kapitel 3. Lokal- und Remote-Konfiguration Benutzeroberflächen Die GCM-Switches sind mit zwei mausgesteuerten Benutzeroberflächen ausgestattet: eine lokale Benutzeroberfläche (lokale UI) und eine integrierte Remote-Weboberfläche (OBWI). Mit den Konfigurationsoptionen, die Ihnen diese Benutzeroberflächen bieten, können Sie den Switch auf Ihre Anwendung zuschneiden, angeschlossene Geräte steuern und alle grundlegenden KVM- oder seriellen Switch-Anforderungen verwalten.
  • Seite 26: Integrierte Weboberfläche (Obwi)

    20 ..Lenovo® Global Console Manager Switch 3. Sofern die Authentifizierung der lokalen Benutzeroberfläche aktiviert wurde, geben Sie Ihren Benutzernamen und Kennwort ein. HINWEIS: Wenn der Switch einem DSView-Server zugeordnet wurde, wird auf diesen Server zugegriffen, um den Benutzer zu authentifizieren. Wenn der Switch keinem DSView-Server zugeordnet wurde oder wenn der Zugriff auf den DSView-Server nicht möglich ist, wird die lokale Benutzerdatenbank des Switches...
  • Seite 27: Verwenden Der Benutzeroberflächen

    Kapitel 3. Lokal- und Remote-Konfiguration..3. Wenn der Browser die Verbindung mit dem Switch hergestellt hat, geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort ein und klicken anschließend auf Anmelden . Die integrierte Weboberfläche des Switches wird angezeigt. HINWEIS: Der Standard-Benutzername ist Admin und es ist kein Kennwort erforderlich. Wiederholen Sie den obigen Vorgang, um sich von außerhalb einer Firewall an der Switch- OBWI anzumelden und geben Sie dabei die externe IP-Adresse der Firewall ein.
  • Seite 28: Verwenden Der Seitlichen Navigationsleiste

    22 ..Lenovo® Global Console Manager Switch Abbildung 4: Fenster der Benutzeroberfläche Tabelle 6: Beschreibungen der Benutzeroberfläche Nummer Beschreibung Obere Optionsleiste: Mithilfe der oberen Optionsleiste können Sie ein Fenster der Benutzeroberfläche mit einem Lesezeichen versehen, die Anzeige eines Fensters aktualisieren, eine Webseite drucken, sich von einer OBWI-Sitzung abmelden oder auf die Online-Hilfeseite zugreifen.
  • Seite 29: Einem Fenster Ein Lesezeichen Hinzufügen (Nur Microsoft Internet Explorer)

    Kapitel 3. Lokal- und Remote-Konfiguration..Einem Fenster ein Lesezeichen hinzufügen (nur Microsoft Internet Explorer) Die Benutzeroberfläche enthält ein Lesezeichensymbol und Text in der oberen Optionsleiste. Sie können ein Fenster als Lesezeichen markieren, um einen Link zum Fenster im Dropdownmenü „Favoriten“ hinzuzufügen. Diesen Link können Sie jederzeit auswählen, um schnell auf das als Lesezeichen markierte Fenster zuzugreifen.
  • Seite 30: Abmelden

    24 ..Lenovo® Global Console Manager Switch Abmelden Sie können sich jederzeit abmelden, indem Sie auf das Abmelden-Symbol in der oberen Optionsleiste klicken. Anzeigen von Systeminformationen Auf der Benutzeroberfläche können Sie sich verschiedene Einheiten- und Zielgeräteinformationen auf unterschiedlichen Bildschirmen anzeigen lassen.
  • Seite 31: Konfigurieren Von Sitzungen

    Kapitel 3. Lokal- und Remote-Konfiguration..So starten Sie eine Sitzung: 1. Wählen Sie in der seitlichen Navigationsleiste Einheiten-Ansicht > Zielgeräte aus. Eine Liste der verfügbaren Geräte wird angezeigt. 2. Klicken Sie auf den Link KVM-Sitzung oder Serielle Sitzung rechts neben dem gewünschten Zielgerät, um die Sitzung zu starten.
  • Seite 32: Schließen Einer Sitzung

    26 ..Lenovo® Global Console Manager Switch 9. Klicken Sie auf Speichern . So konfigurieren Sie KVM-Sitzungseinstellungen: 1. Wählen Sie in der seitlichen Navigationsleiste Einheiten-Ansicht > Einheit > Einheit- Einstellungen > KVM aus. Der Bildschirm mit den KVM;-Einstellungen der Einheit wird angezeigt.
  • Seite 33: Neustarten Des Gcm-Switches

    Kapitel 3. Lokal- und Remote-Konfiguration..Neustarten des GCM-Switches So starten Sie den GCM-Switch neu: 1. Klicken Sie in der seitlichen Navigationsleiste auf Einheiten-Ansicht > Einheit > Einheit- Überblick , um den Bildschirm „Einheiten-Überblick“ aufzurufen. 2. Klicken Sie auf Neustart . 3. Ein Dialogfeld weist Sie darauf hin, dass alle aktiven Sitzungen getrennt werden. Klicken Sie auf OK .
  • Seite 34: Speichern Und Wiederherstellen Von Switch-Konfigurationen Und Benutzerdatenbanken

    28 ..Lenovo® Global Console Manager Switch Sofern TFTP ausgewählt wurde, geben Sie die Server-IP-Adresse und die Firmware-Datei ein, die Sie laden möchten. – oder – Sofern FTP oder HTTP ausgewählt wurde, geben Sie die Server-IP-Adresse und die Firmware-Datei ein, die Sie laden möchten, sowie den Benutzernamen und das Benutzerkennwort.
  • Seite 35: Netzwerkeinstellungen

    Kapitel 3. Lokal- und Remote-Konfiguration..4. Klicken Sie nach der Anzeige des Bestätigungsbildschirms auf Schließen . Starten Sie die verwaltete Einheit neu, um die wiederhergestellte Konfiguration zu aktivieren. Netzwerkeinstellungen HINWEIS: Nur Switch-Administratoren könne Änderungen im Dialogfeld für die Netzwerkeinstellungen vornehmen. Andere Benutzer können sich diese Einstellungen lediglich anzeigen lassen. So konfigurieren Sie die allgemeinen Netzwerkeinstellungen: 1.
  • Seite 36: Dns-Einstellungen

    30 ..Lenovo® Global Console Manager Switch 2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Zustandsbehaftete IPv6-Konfiguration aktivieren , um den IPv6-Modus zu aktivieren oder deaktivieren. 3. Geben Sie die gewünschten Informationen in die Adress-, Gateway- und Präfix-Länge-Felder ein. 4. Wählen Sie entweder Aktiviert oder Deaktiviert im Dropdownmenü „DHCPv6“ aus.
  • Seite 37: Virtual Media

    Kapitel 3. Lokal- und Remote-Konfiguration..Benutzeroberfläche des lokalen Ports eingeschaltet ist, müssen Sie sich anmelden, damit Sie die Oberfläche verwenden können. Außerdem können Sie die Tastatursprache des lokalen Ports und die Scan-Moduszeit einstellen, das Kennwort des Setup-Ports aktivieren bzw. deaktivieren und eine Benutzertrennungsstufe auswählen.
  • Seite 38 32 ..Lenovo® Global Console Manager Switch Einstellung Beschreibung nach der Einstellung „Gesperrt“ im Dialogfeld „Virtual Media“  möglicherweise ebenfalls getrennt. Sie können den Zugriffsmodus für zugeordnete Laufwerke auf „Nur Lesezugriff“ bzw. „Lese- und Schreibzugriff“ einstellen. Im schreibgeschützten Zugriffsmodus können keine Daten auf das zugeordnete Laufwerk des Client-Servers geschrieben werden. Wenn der Zugriffsmodus „Lese- und Schreibzugriff“ ist, können Sie Daten auf...
  • Seite 39: Lokale Virtual Media-Einstellungen

    Kapitel 3. Lokal- und Remote-Konfiguration..7. Klicken Sie auf Speichern . Lokale Virtual Media-Einstellungen Lokale Benutzer können außerdem vom lokalen Sitzungsbildschirm das Verhalten von Virtual Media bestimmen. Zusätzlich zum Aktivieren und Deaktivieren einer Virtual Media-Sitzung können Sie die Einstellungen aus folgender Tabelle konfigurieren. Tabelle 9: Lokale Virtual Media-Sitzungseinstellungen Einstellung Beschreibung...
  • Seite 40: Scan-Modus

    34 ..Lenovo® Global Console Manager Switch Scan-Modus Im Scan-Modus scannt der Switch automatisch von Port zu Port (Zielgerät zu Zielgerät). Sie können mehrere Zielgeräte scannen und bestimmen, welche Geräte gescannt werden sollen. Die Scan-Reihenfolge wird von der Position des Zielgeräts in der Liste bestimmt. Sie können außerdem die Zeitspanne definieren, die verstreicht, bis das nächstfolgende Zielgerät gescannt...
  • Seite 41: Benutzerkonten

    Kapitel 3. Lokal- und Remote-Konfiguration..Benutzerkonten Verwalten lokaler Benutzerkonten Die Switch-OBWI bietet lokale und Anmeldungssicherheit durch vom Administrator definierte Benutzerkonten. Durch Auswahl von Lokale Benutzerkonten in der seitlichen Navigationsleiste können Administratoren Benutzer hinzufügen und löschen, die Benutzertrennung und Zugriffsstufen festlegen und Kennwörter ändern. Zugriffsstufen Sobald ein Benutzerkonto hinzugefügt wird, kann der Benutzer zu den folgenden Zugriffsstufen zugewiesen werden: Einheitenadministrator, Benutzeradministrator und Benutzer.
  • Seite 42: Snmp-Einstellungen

    36 ..Lenovo® Global Console Manager Switch So löschen Sie ein Benutzerkonto (nur Administratoren): 1. Klicken Sie in der seitlichen Navigationsleiste auf Einheiten-Ansicht > Einheit > Einheit- Einstellungen > Benutzerkonten > Lokale Benutzerkonten , um den Bildschirm „Lokale Benutzerkonten der Einheit“ aufzurufen.
  • Seite 43: Ereigniseinstellungen

    Kapitel 3. Lokal- und Remote-Konfiguration..Die Zeichenketten für Lesen und Schreiben gelten nur für SNMP über den UPD-Port 161 und fungieren als Kennworte, die den Zugriff auf den Switch schützen. Die Eingaben können eine maximale Länge von 64 Zeichen haben. Diese Felder dürfen nicht leer bleiben. 5.
  • Seite 44: Konfigurieren Von Co-Kabeln

    Wenn die Einheit so konfiguriert ist, dass CO-Kabel automatisch aktualisiert werden, werden CO- Kabel automatisch aktualisiert, wenn der Switch aktualisiert wird. Informationen zum Aktualisieren der Switch-Firmware finden Sie im Abschnitt zu GCM16- oder GCM32-Switch-Tools oder in der Online-Hilfe der DSView 3-Software. Wenn beim normalen Aktualisierungsvorgang Probleme...
  • Seite 45: Einstellungen Für Stromverwaltungsgeräte

    Kapitel 3. Lokal- und Remote-Konfiguration..So aktualisieren Sie die CO-Firmware : 1. Klicken Sie in der seitlichen Navigationsleiste auf Einheiten-Ansicht > Einheit > Einheit- Einstellungen > Ports > COs , um den Bildschirm „Einheiten-COs“ aufzurufen. 2. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen neben den CO-Kabeln, die Sie aktualisieren möchten, und klicken Sie auf Aktual .
  • Seite 46: Zugehörige Zielserver Und Stromausgänge

    40 ..Lenovo® Global Console Manager Switch 2. Klicken Sie auf Offline löschen . Zugehörige Zielserver und Stromausgänge Durch das Benennen von mindestens einem Stromausgang mit dem Namen des Zielgeräts werden die Ausgänge mit dem Zielserver für eine einfachere Steuerung verbunden bzw. verknüpft.
  • Seite 47: Zusammenfassen Von Stromausgängen Zu Gruppen

    Kapitel 3. Lokal- und Remote-Konfiguration..Zusammenfassen von Stromausgängen zu Gruppen Mehreren Stromausgängen kann derselbe Name zugewiesen werden, um sie zu einer Gruppe zusammenzufassen, die dann wiederum als ein Zielgerät angezeigt wird. Stromverwaltungsaktionen, die auf der Zielgeräte-Seite durchgeführt werden, werden auf die jeweiligen Ausgänge angewandt.
  • Seite 48 42 ..Lenovo® Global Console Manager Switch manuell vergeben wird und dieser nicht eindeutig ist, tritt ein Fehler auf und der Name wird nicht gespeichert. • Mit der Zuweisung von „Verbindung mit Zielgerät“ wird der Ausgang mit einem anderen Zielnamen für die Stromverwaltung des benannten Ziels verknüpft (entweder ein Ausgang oder CO).
  • Seite 49: Lokale Sitzungsseite Am Lokalen Port

    Kapitel 3. Lokal- und Remote-Konfiguration..Statuswert Zutreffend für: Status-Beschreibung Stromausgang Aktualisierung läuft CO wird aktualisiert Wird eingeschaltet Mindestens ein Ausgang wird eingeschaltet Wird ausgeschaltet Mindestens ein Ausgang wird ausgeschaltet Kein Strom CO-Adapter wird nicht mit Strom versorgt Teilweise Ziel hat ein- und ausgeschaltete Ausgänge Stromversorgung Gesperrt aus Mindestens ein Ausgang ist gesperrt (ein)
  • Seite 50 44 ..Lenovo® Global Console Manager Switch Abbildung 8: Lokale Sitzungsseite mit Stromverwaltungsgeräten...
  • Seite 51: Kapitel 4. Info Über Den Kvm Video Viewer

    Kapitel 4. Info über den KVM Video Viewer..Kapitel 4. Info über den KVM Video Viewer Der KVM Video Viewer dient zur Durchführung von Sitzungen, während mindestens ein Zielgerät mit mindestens einem GCM-Switch verbunden ist. Wahlweise können Sie das Verhalten der Sitzung auf den Zielgeräten mithilfe von KVM-Profilen steuern.
  • Seite 52: Java-Versionen

    46 ..Lenovo® Global Console Manager Switch langsamen Netzwerkverbindungen werden Einstellungen wie Grauskala/Optimale Kompression oder Niedrige Farbqualität/Hohe Kompression empfohlen. Java-Versionen Wenn der KVM Video Viewer in Mozilla Firefox gestartet wird, muss Java installiert sein. Die Java- Versionen 1.6 Update 45 und 1.7 Update 51 werden unterstützt. Wenn beim erstmaligen Starten des KVM Video Viewer oder Telnet Viewer auf dem Client-Rechner keine unterstützte JRE (Java...
  • Seite 53: Speichern Der Ansicht

    Kapitel 4. Info über den KVM Video Viewer..Speichern der Ansicht Der Bildschirm des KVM Video Viewer kann entweder in eine Datei gespeichert oder in die Zwischenablage kopiert werden und von dort in ein anderes Programm eingefügt werden. So speichern Sie das KVM Video Viewer-Fenster in einer Datei: 1.
  • Seite 54: Neu Laden

    48 ..Lenovo® Global Console Manager Switch Neu laden Mit der Einstellung „Neu laden“ kann der Neuladevorgang im Hintergrund erfolgen. Wenn Sie auf Ansicht - Neu laden klicken, wird das Video Viewer-Fenster aktualisiert. Anpassen Klicken Sie auf  Ansicht - Anpassen , um das KVM Video Viewer-Fenster auf die Größe anzupassen, die erforderlich ist, um die Auflösung der digitalen Bildschirmdarstellung vollständig...
  • Seite 55: Mini-Modus

    Kapitel 4. Info über den KVM Video Viewer..• Deaktiviert vorübergehend alle Menüeinträge des Skalierungsmenüs. Wenn die wieder aktivierte Auflösung bestätigt ist, werden die Einträge im Skalierungsmenü wieder aktiviert. • Aktiviert die Tastaturanschlag-Weitergabe wieder und führt andere Aufgaben durch, die zurzeit vom Viewer-Client im Fenstermodus erledigt werden.
  • Seite 56: Farbmodi

    50 ..Lenovo® Global Console Manager Switch Farbmodi Klicken Sie auf Ansicht - Farbmodi , um die Farbtiefe des KVM Video Viewer zu ändern. Mit dem Dambrackas Video Compression™ (DVC) Algorithmus können Sie mehr Farben anzeigen, um eine optimale Farbetreue zu erzielen, oder weniger Farben, um das über das Netzwerk übertragene Datenvolumen zu reduzieren.
  • Seite 57: Globale Makros

    Kapitel 4. Info über den KVM Video Viewer..2. Klicken Sie auf Neu . 3. Geben Sie im Dialogfeld die Tastenfolge für das Makro ein. 4. Klicken Sie auf Erstellen . So löschen Sie ein Makro: 1. Wählen Sie im KVM Video Viewer-Menü Makros - Benutzerdefinierte Makros - Verwalten . 2.
  • Seite 58 52 ..Lenovo® Global Console Manager Switch So erstellen Sie eine neue Makrogruppe: 1. Klicken Sie auf Erstellen . 2. Geben Sie den Namen der Makrogruppe im Feld „Makrogruppenname“ ein und wählen Sie mithilfe des Optionsfelds den Gruppentyp „Persönlich“ oder „Global“. 3. Wählen Sie im Feld „Verfügbare Makros“ die Makros, die zur Gruppe hinzugefügt werden sollen, und klicken Sie auf Hinzufügen .
  • Seite 59: Virtual Media

    Kapitel 4. Info über den KVM Video Viewer..So erstellen Sie ein neues Makro: 1. Klicken Sie auf Erstellen . 2. Geben Sie den Namen des Makros im Feld „Makroname“ ein und wählen Sie mithilfe des Optionsfelds den Makrotyp „Persönlich“ oder „Global“. 3.
  • Seite 60: Anforderungen

    54 ..Lenovo® Global Console Manager Switch • Ein CD-ROM-/DVD-Laufwerk oder eine Disk-Image-Datei (wie ein ISO- oder Massenspeichergerät) wird als virtuelles CD-/DVD-ROM-Laufwerk zugeordnet. • Diskettenlaufwerke, USB-Speichergeräte, Disketten-Abbilddatei oder andere Speichermedien werden als virtuelle Massenspeichergeräte zugeodnet. Anforderungen Das Zielgerät muss mit dem KVM-Switch verbunden sein, das Virtual Media mit einem IQ-Modul unterstützt, welches wiederum Virtual Media unterstützt.
  • Seite 61 Kapitel 4. Info über den KVM Video Viewer..3. So können Sie ein ISO- oder Disk-Image als Virtual Media-Laufwerk hinzufügen und zuordnen: Wählen Sie im Dialogfeld „Zuordnung“ aus dem Dropdown-Menü die gewünschte Image-Datei und klicken Sie auf Gerät zuordnen . HINWEIS: Disk-Image-Dateien, die mit .iso oder .img enden, werden angezeigt. –...
  • Seite 62: Erstellen Eines Images

    56 ..Lenovo® Global Console Manager Switch 2. Klicken Sie zum Schließen der Detailtabelle erneut auf Details . So setzen Sie alle USB-Geräte auf dem Zielgerät zurück: HINWEIS: Mit der Funktion „USB-Verbindung zurücksetzen“ werden alle USB-Geräte auf dem Zielgerät einschließlich Tastatur und Maus zurückgesetzt. Sie sollte daher nur verwendet werden, wenn das Zielgerät nicht reagiert.
  • Seite 63: Maussynchronisierung

    Kapitel 4. Info über den KVM Video Viewer..Tastenanschläge, die von einem Benutzer eingegeben werden, können je nach dem eingestellten Bildschirmmodus des KVM Video Viewer-Fensters auf zwei verschiedene Arten interpretiert werden. • Wenn sich das KVM Video Viewer-Fenster im Vollbildmodus befindet, werden Tastenanschläge und Tastenfolgen an den angezeigten Remote-Server gesendet.
  • Seite 64: Zertifikat

    58 ..Lenovo® Global Console Manager Switch So stellen Sie die Maussynchronisierung ein: 1. Wählen Sie Extras - Sitzungsoptionen . 2. Klicken Sie auf die Registerkarte Maus . 3. Wählen Sie unter der Überschrift „Lokaler Cursor“ den Cursortyp, den Sie verwenden möchten.
  • Seite 65 Kapitel 4. Info über den KVM Video Viewer..Sekunde überprüfen, die für die Unterstützung eines statischen Bildschirms erforderlich sind, indem Sie die Paketdurchsatzrate in der unteren linken Ecke des Dialogfelds beobachten. HINWEIS: Die Videoeinstellung richtet sich immer nach dem Zielgerät. Abbildung 9: Fenster „Manuelle Monitoranpassung“...
  • Seite 66: Cursorbefehle

    60 ..Lenovo® Global Console Manager Switch 3. Bewegen Sie den Schieberegler und führen Sie dann eine Feinabstimmung durch Klicken auf die Schaltflächen Min (-) oder Max (+) durch, um die Parameter für das jeweils angeklickte Symbol anzupassen. Die Einstellungen werden sofort im Video Viewer-Fenster sichtbar.
  • Seite 67: Smart Cards

    Kapitel 4. Info über den KVM Video Viewer..Smart Cards Eine Smart Card ist eine Kunststoffkarte mit eingebettetem Chip, auf den Daten geladen werden können. Der KVM Video Viewer unterstützt Smart Cards, die mit der Client-Workstation verbunden sind. Sie können eine Smart Card in ein Lesegerät einlegen und sie dem Host-Server zuordnen, als wäre sie direkt auf dem Host-Server installiert.
  • Seite 68: Persistente Aufzeichnung

    62 ..Lenovo® Global Console Manager Switch Persistente Aufzeichnung Der KVM Video Viewer kann KVM Video auch zum persistenten Speichern aufzeichnen. Sie können auswählen, wo die Videodatei gespeichert werden soll, und die Aufzeichnung wird solange fortgesetzt, bis eines der Folgenden eintritt: •...
  • Seite 69: Exportieren Von Video

    Kapitel 4. Info über den KVM Video Viewer..Symbol Steuerung Beschreibung Wiedergabe mit der Geschwindigkeit 1X weiter. Wiedergabe Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Aufzeichnung wiederzugeben. Wenn eine Datei wiedergegeben wird, ändert sich die Schaltfläche „Wiedergabe“  zu „Pause“. Klicken Sie hierauf, um die Wiedergabe anzuhalten. Wenn während Pause Pause einer Live-Sitzung die Schaltfläche...
  • Seite 70 64 ..Lenovo® Global Console Manager Switch 5. Klicken Sie auf Exportieren .
  • Seite 71: Kapitel 5. Ldap

    Kapitel 5. LDAP LDAP ist ein händlerunabhängiger Protokollstandard für den Zugriff, die Abfrage und die Aktualisierung von Verzeichnissen über TCP/IP. LDAP ist eine globale Verzeichnisstruktur, die auf dem X.500-Verzeichnis-Servicemodell basiert und Authentifizierung, Datenschutz und Integrität zu ihren stärksten Sicherheitsmerkmalen zählt. Wenn individuelle Benutzerkonten in einem LDAP-fähigen Verzeichnisdienst wie Active Directory gespeichert werden, können Sie den Verzeichnisdienst zur Authentifizierung von Benutzern verwenden.
  • Seite 72: Ldap-Suchparameter

    66 ..Lenovo® Global Console Manager Switch LDAP-Server In den Adressfeldern werden die Hostnamen oder IP-Adressen des primären und sekundären LDAP-Servers eingegeben. Der sekundäre LDAP-Server ist optional. Die Port-Felder geben die UDP-Portnummern (User Datagram Protocol) an, die mit den LDAP- Servern kommunizieren. Der Standardwert lautet 389 für ungesichertes LDAP und 636 für gesichertes LDAP (LDAPS).
  • Seite 73: Ldap-Abfrageparameter

    Kapitel 5. LDAP..Benutzer-ID-Suche auf LDAP-Zielgeräten an. Es sollte im Format name=%1 eingegeben werden. Der Standardwert ist sAMAccountName=%1 für die Verwendung mit Active Directory. Das Feld wird für LDAP- Suchen benötigt. So konfigurieren Sie LDAP-Suchparameter: 1. Wählen Sie Einheit > Einheit-Einstellungen > Benutzerkonten > LDAP-Konten > Suche aus. 2.
  • Seite 74 68 ..Lenovo® Global Console Manager Switch • Bei Gruppenobjekten handelt es sich um Active Directory-Objekte, die Benutzer, Computer, Kontakte und andere Gruppen enthalten können. Der Gruppencontainer wird verwendet, wenn der Abfragemodus auf das Gruppenattribut eingestellt wurde. Jedem Gruppenobjekt werden dann Mitglieder zugeordnet, die für bestimmte Zugriffsebenen für Mitgliedsobjekte (Benutzer, Einheiten und Zielgeräte) stehen.
  • Seite 75: Abfragemodi Für Einheit Und Zielgerät

    Kapitel 5. LDAP..3. Geben Sie die entsprechenden Informationen in die Felder für Gruppencontainer, Gruppencontainermaske, Zielgerätemaske und Attribut für Zugriffskontrolle ein. 4. Klicken Sie auf Speichern . HINWEIS: Diese Optionen können nicht geändert werden, wenn die LDAP-Priorität im Übersichtsbildschirm auf LDAP deaktiviert eingestellt ist. Abfragemodi für Einheit und Zielgerät Einer von drei verschiedenen Modi kann für den Abfragemodus (Einheit) und den Abfragemodus (Zielgerät) verwendet werden:...
  • Seite 76 70 ..Lenovo® Global Console Manager Switch Abbildung 10: Active Directory - KVM-Benutzer • Gruppenattribut - Im Abfragemodus (Einheit) wird eine Abfrage des Benutzernamens, Kennworts und der Gruppe für eine Einheit und die verbundenen Zielgeräte beim Verzeichnisdienst durchgeführt. Im Abfragemodus (Zielgerät) wird diese Abfrage für das ausgewählte Zielgerät durchgeführt.
  • Seite 77: Einrichten Von Active Directory Für Abfragen

    Kapitel 5. LDAP..Abbildung 11: Active Directory - Definerte Gruppen Einrichten von Active Directory für Abfragen Bevor Sie die Abfragemodi für Einheiten verwenden können, müssen Sie zunächst Änderungen an Active Directory vornehmen, damit der ausgewählte Abfragemodus die entsprechende Autorisierungsebene für den Benutzer zuordnen kann. So stellen Sie Gruppenabfragen ein: 1.
  • Seite 78 72 ..Lenovo® Global Console Manager Switch verwenden und keinen Namen erstellen, der ausschließlich aus Zahlen besteht. Diese Beschränkungen bestehen in Active Directory. HINWEIS: Der voreingestellte Standardname in früheren Versionen enthält ein Leerzeichen. Dieses muss entfernt werden, indem der Name des Switching-Systems im Einheiten-Übersichtsbildschirm der OBWI geändert wird.
  • Seite 79: Kapitel 6. Anhänge

    Kapitel 6. Anhänge Terminalbetrieb Jeder Switch kann über das Konsolenmenü konfiguriert werden, auf das über den SETUP-Port zugegriffen werden kann. Auf alle Terminalbefehle kann über ein Terminal oder einen PC, auf dem die Terminal-Emulationssoftware ausgeführt wird, zugegriffen werden. HINWEIS: Die bevorzugte Methode ist das Einstellen sämtlicher Konfigurationseinstellungen mit der lokalen Benutzeroberfläche.
  • Seite 80 74 ..Lenovo® Global Console Manager Switch • Debug messages: Diese Menüoption aktiviert die Statusmeldungen der Konsole. Sie sollten Debug-Meldungen nur aktivieren, wenn Sie vom technischen Kundendienst dazu angewiesen wurden, da diese Funktion die Leistung deutlich mindern kann. Dieser Modus kann durch Betätigen einer beliebigen Taste beendet werden, wenn Sie sich die Nachrichten durchgelesen haben.
  • Seite 81: Verwenden Von Sco-Kabeln

    ..Verwenden von SCO-Kabeln Ein Administrator kann für jeden SCO-Kabelport über die lokale Benutzeroberfläche oder das Remote-OBWI zwischen den Pinbelegungen für den ACS-Konsolenserver und für Cisco wählen. ACS ist der Standardwert. So ändern Sie die Pinbelegung in den Cisco-Modus: 1. Wählen Sie Einheiten-Ansicht > Einheit > Einheit-Einstellungen > Ports > COs aus. 2.
  • Seite 82 76 ..Lenovo® Global Console Manager Switch Pin-Nr. Signalname Eingang/Ausgang TXD - Transmit Data AUSGANG DTR - Data Terminal Ready AUSGANG RTS - Request to Send AUSGANG...
  • Seite 83: Utp-Kabel

    ..UTP-Kabel In diesem Anhang werden die unterschiedlichen Anschlussmöglichkeiten beschrieben. Das Switch-System verwendet UTP-Kabel. Die Leistung des Switch-Systems hängt von qualitativ hochwertigen Verbindungen ab. Schlechte Kabelqualität oder schlecht verlegte und gewartete Kabel können die Systemleistung des Switch-Systems verringern. HINWEIS: Dieser Anhang ist nur für Informationszwecke gedacht. Sprechen Sie vor der Installation mit Ihrem Elektriker und/oder Kabelfachmann vor Ort.
  • Seite 84: Kabelverlegung, Kabelwartung Und Sicherheitshinweise

    78 ..Lenovo® Global Console Manager Switch Pin EIA/TIA 568A EIA/TIA 568B weiß/braun weiß/braun braun braun Kabelverlegung, Kabelwartung und Sicherheitshinweise Im Folgenden werden die Sicherheitshinweise aufgelistet, die vor der Installation beachtet werden müssen: • Verlegen Sie alle UTP-Kabel zu KVM IQ-Modulen mit einer maximalen Länge von 50 Metern.
  • Seite 85 ..• Befolgen Sie stets die örtlichen und gesetzlichen Feuer- und Gebäudevorschriften. Stellen Sie sicher, dass alle Kabel, die durch eine Brandschutzmauer verlegt werden, die Feuerschutzbedingungen erfüllen. Verwenden Sie ggf. Plenumkabel.
  • Seite 86 80 ..Lenovo® Global Console Manager Switch...
  • Seite 87 ..Pinbelegung der Kabel HINWEIS: Alle Switches verfügen über eine 8-polige Modularsteckerbuchse und Konsolen-/Setup-Ports. Abbildung 12: Modembuchse Tabelle 18: Beschreibungen für Modembuchse auf Seite 81 Stiftnummer Beschreibung Stiftnummer Beschreibung Request to Send (RTS) Transmit Data (TXD) Data Set Ready (DSR) Signal Ground (SG) Data Carrier Detect (DCD) Data Terminal Ready (DTR)
  • Seite 88 82 ..Lenovo® Global Console Manager Switch Tabelle 19: Beschreibungen für Konsolen-/Setup-Buchse auf Seite 81 Stiftnummer Beschreibung Stiftnummer Beschreibung No Connection (N/C) Transmit Data (TXD) No Connection (N/C) Signal Ground (SG) No Connection (N/C) No Connection (N/C) Receive Data (RXD) No Connection (N/C)
  • Seite 89 Unterstützte Verkabelung UTP- oder CAT 6-Kabel mit 4 Paaren, 45 Meter Maximallänge Abmessungen Formfaktor 1-HE-Rack, montierbar Abmessungen 44 x 432 x 234 mm (Höhe x Breite x Tiefe) Gewicht (ohne Kabel) GCM16: 3,2 kg GCM32: 3,4 kg SETUP-Port Anzahl RS-232 seriell Stecker 8-polig, modular Lokaler Port...
  • Seite 90 8-polig, modular PDU-Port Anzahl RS-232 seriell Stecker 8-polig, modular Leistungsdaten Anschlüsse Intern Strom GCM16: 18 W GCM32: 24 W Wärmeabstrahlung GCM16: 45 BTU/Std. GCM32: 47 BTU/Std. Wechselstrom- 100 – 240 V Wechselstrom Eingangsleistungsbereich Wechselstromfrequenz 50/60 Hz Autosensing Wechselstrom- 1,25 A...
  • Seite 91 ..Erweiterte Tastenemulation für Sun-Zusatztasten Bestimmte Tastenfolgen auf einer standardmäßigen Sun-Tastatur Typ 5 (US) können durch Tastenfolgen auf einer am lokalen Port angeschlossenen USB-Tastatur emuliert werden. Um die erweiterte Tastenemulation für Sun-Zusatztasten zu aktivieren und diese Tasten zu verwenden, halten Sie die Tasten Strg+Umschalt+Alt gedrückt und drücken Sie die Rollen -Taste. Die LED der Rollen -Taste blinkt.
  • Seite 92 86 ..Lenovo® Global Console Manager Switch Sun-Taste (US) Taste zum Aktivieren der Sun-Tastenemulation (1)Tastatur mit 104 Tasten für Windows 95. (2)Die Command-Taste ist die Sun Meta (Diamant)-Taste.
  • Seite 94 590-1261-503C...

Diese Anleitung auch für:

Gcm16

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