INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS EINLEITUNG Kapitel I – SICHERHEIT Ein- und Aussteigen aus dem Rollstuhl: 1.2 Überwinden von Stufen oder Treppen: 1.3 Steigungen hinauf- oder hinabfahren: 1.4 – Transport des Rollstuhls im Auto: Kapitel II – INBETRIEBNAHME 2.1 – Auspacken 2.2 – Montage der Rückenlehne 2.3 –...
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6.3.1 – Konfiguration 6.3.2 – Betrieb 6.3.2.1 – Anzeige des Vorgangs 6.3.2.2 – Bewegung des Cursors 6.3.2.3 – Links- und Rechtsklick 6.4 – Konfigurations- und Bedienungssteuerungstasten 6.4.1 – Konfiguration 6.4.1.1 – Zuweisen von Aktionen zu Schaltflächen – iOS-Geräte 6.4.1.2 – Tastensteuerung aktivieren 6.4.1.3 –...
EINLEITUNG Sie haben einen P-Access-Rollstuhl der Marke PowerStand erworben, und wir hoffen, dass Sie damit vollkommen zufrieden sein werden. Bevor Sie den Rollstuhl benutzen, ist es unbedingt erforderlich, diese Anleitung bis ins kleinste Detail zu lesen. Sie enthält zahlreiche Tipps zur Nutzung und Wartung, um Ihnen maximale Sicherheit zu gewährleisten.
Kapitel I – SICHERHEIT EIN- UND AUSSTEIGEN AUS DEM ROLLSTUHL: Ihr Arzt und/oder Therapeut wird Ihnen je nach Ihrem Lebensstil und Gesundheitszustand die geeignete Transfermethode empfehlen. 1.2 ÜBERWINDEN VON STUFEN ODER TREPPEN: Unabhängig vom Hindernis sollten Sie es stets langsam und möglichst in Anwesenheit einer weiteren Person passieren.
Kapitel II – INBETRIEBNAHME 2.1 – AUSPACKEN Um eine zu schwere Hebelast zu vermeiden, sollte der Karton an der Vorderseite und nicht von oben geöffnet werden. Rollen Sie den Rollstuhl anschließend vorsichtig nach vorne aus der Verpackung, ohne ihn anzuheben.. 2.2 –...
2.3 – EIN- UND AUSKUPPELN DER MOTOREN Ihr Rollstuhl kann sowohl im Elektromodus als auch im „Freilaufmodus“ betrieben werden, um einer dritten Person das Schieben des Rollstuhls ohne Motorunterstützung zu ermöglichen. 2.3.1 – Motorschutzabdeckung Der Verriegelungshebel befindet sich vorne am Motor, auf beiden Seiten der Batterie.
2.3.2 - Auswahl: „Freilaufmodus“ oder „Elektroantrieb“. Drehen Sie den Kupplungs-/Entkupplungshebel des Motors eine Stufe, um in den „Freilaufmodus“ oder in den „Elektroantriebsmodus“ zu wechseln. ⚠ Achtung: Im „Freilaufmodus“ sind die Räder frei beweglich, um den Rollstuhl manuell zu schieben, aber die elektromagnetischen Bremsen sind ebenfalls deaktiviert.
Kapitel III – EINSTELLUNGEN Einstellungen, die vom Händler entsprechend der Morphologie des Benutzers vorgenommen werden müssen, um die bestmögliche Aufrichtung zu gewährleisten 3.1 IN SITZENDER POSITION. 3.1.1 – Sitztiefe Einstellbereich: 36 bis 54 cm. Für optimalen Sitzkomfort und eine ergonomische Aufrichtung wird die Sitztiefe an die Oberschenkellänge des Benutzers angepasst.
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c – Rückklappfunktion Zur Erleichterung seitlicher Transfers sind die Armlehnen hochklappbar und nach hinten schwenkbar. Page 10...
3.1.4 – Fußstützen a – Höhenverstellung (mehrere Positionen möglich): Die Höhe der Fußplatten kann an die Beinlänge des Benutzers angepasst werden. Die zweiteilige Aluminium-Fußstütze ist höhenverstellbar. Hierzu die Befestigungsschrauben der Halterung lösen, die gewünschte Höhe einstellen und die Schrauben wieder anbringen.
3.1.5 – Kniepolster Das Kniepolstersystem besteht aus einer zentralen Stütze, die von einer Hülse getragen wird Die Einstellschraube kann ein- oder ausgeschraubt werden, um die gewünschte Tiefe einzustellen. Zwischen dem Knie des Benutzers und dem Kniepolster sollte ein Abstand von 3 bis 4 cm bestehen..
Die Befestigungsschrauben der Kniepolster lösen und die Neigung entsprechend der Körperform des Benutzers anpassen. Nach der Einstellung die Schrauben wieder festziehen. d – Einstellung der Breite Die Befestigungsschrauben der Kniepolster lösen und die Breite (von links nach rechts) innerhalb der Begrenzung des Rohres anpassen.
3.2 – IN STEHENDER POSITION Vorbereitung zur Aufrichtung: Stellen Sie sicher, dass Sie sich auf einer ebenen Fläche befinden. Aus Sicherheitsgründen ist es verboten, sich auf Hängen oder in der Nähe von erheblichen Höhenunterschieden (z. B. Treppen, Rampen usw.) aufzurichten. ⚠...
⚠ ACHTUNG! Ob Ihr Rollstuhl im Elektromodus oder im Freilaufmodus ist, eine Aufrichtung ist möglich. Falls Sie sich jedoch im Freilaufmodus befinden, wird dringend empfohlen, die Feststellbremsen anzuziehen, bevor Sie sich aufrichten. Um die Bewegung zu stoppen, einfach den Joystick loslassen.
3.2.3 – Anlegen des Brustgurts und des DOPPELKNOTENS Den Gurt oberhalb der Armlehne befestigen. ⚠ ACHTUNG: Diese Gurte dürfen unter keinen Umständen als Sicherheitsgurte in einem Fahrzeug verwendet werden! Zur Sicherheit muss die durch den Gurt gebildete Schlaufe immer am Rückenrohr oberhalb der Armlehne befestigt werden, entsprechend der folgenden Abbildung: ...
Kapitel IV – INBETRIEBNAHME Je nach Land kann der P-Advance entweder mit LinX A200 oder A400 Dynamic Control Elektronik ausgestattet werden. 4. 1 – BEDIENEINHEIT LINX REM-A400 Artikel Zweck Verwenden Sie diese Option, um das System ein- und auszuschalten. Enthält eine...
4.2 – EIN- UND AUSSCHALTEN Drücken Sie die Einschalttaste: die Dioden der Bedieneinheit werden angezeigt. Anmerkung In dem unwahrscheinlichen Fall, dass sich der Rollstuhl in einer unkontrollierten Situation befindet, kann der Benutzer die Einschalttaste am Fernbedienungsmodul drücken, um einen NOT-AUS durchzuführen.
4.3 – DEN TOUCHSCREEN VERSTEHEN Die REM400-Remote-Module ermöglichen es dem Benutzer, über den Touchscreen mit dem Rollstuhl zu interagieren. Der Touchscreen bietet dem Benutzer nützliche Echtzeitinformationen über das System sowie die Möglichkeit, bestimmte Aspekte des Rollstuhls für das Fahren mithilfe von Sitzfunktionen und Beleuchtung zu steuern.
4.3.2 – Den Touchscreen verstehen: Typischerweise interagiert der Anwender über eine Funktionsplatine mit dem REM400 (siehe Abbildung 45). Bei einer aktiven Funktionsplatine enthält der Touchscreen folgende Komponenten: • Anzeige des Akkustands • Statusleiste • Funktionskarte (mit Header) • Schaltfläche "Navigation" •...
4.3.3 – Batterieanzeige: Die Batterieleiste bietet eine grafische Anzeige des aktuellen Ladezustands der Batterie und des Ladezustands, wenn ein Batterieladegerät angeschlossen ist. Die Batteriezustände sind in Tabelle 4 dargestellt. Tabelle 4: Ladezustand des Akkus Batterieanzeige Ladestatus Wird grün angezeigt, wenn der Ladezustand zwischen 60 und 100 % liegt.
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Batteriespannung Beschreibung – Wird angezeigt, wenn die Batteriespannung Niederspannung unter den Sollwert der Batterieanzeige für Niederspannungswarnungen fällt. – Dies wird angezeigt, wenn die Abschaltspannung Batteriespannung unter die durch die Abschaltspannung eingestellte Spannung fällt. Dies zeigt an, dass der Akku leer ist und der Akku beschädigt wird, wenn der Akku weiter entladen wird.
• Ein langer Druck zeigt das Status- und Einstellungsmenü an. Anmerkung Das Menü STATUS und Einstellungen des REM400 ist nicht zugänglich, wenn es an ein Programmierwerkzeug (PC oder iOS) angeschlossen ist, d.h. das Status- und Einstellungsmenü wird nicht mit einem langen Druck auf die Navigationstaste angezeigt.
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Ikone Beschreibung Ikone Beschreibung Eingangsmodul oder Schnittstelle eines Haupttabelle Drittanbieters Steuergerät für Benutzerbefehl Begleitperson Essen & Trinken Page 24...
4.3.7 – Funktionskarte Funktionskarten sind die Hauptbenutzeroberfläche des LiNX-Systems. Es gibt vier Typen, die einem Profil hinzugefügt werden können: Fahrkarte (siehe Abbildung 52). (siehe Abbildung 53). Anschlusskarte (siehe Abbildung 54). Utility Card. Abbildung 52 - Beispiel Fahrkarte Abbildung 53: Muster der Abbildung 54: Beispiel für eine Sitzplatzkarte Konnektivitätskarte...
4.3.8 – Informationen über Funktionen Um dem Benutzer zusätzliche funktionsspezifische Informationen zur Verfügung zu stellen, können im Bereich unten links auf der Funktionskarte Indikatoren angezeigt werden, die sich auf Folgendes beziehen: Gyroskopstatus / Gesperrter Fahrzustand / Fahrsperre ignorieren - Gyroskop-Zustand Der Gyroskopstatus gibt an, ob das Gyroskopmodul für die aktuelle Funktion ein- oder ausgeschaltet ist.
die neutrale Position zurück. Dieser Vorgang funktioniert jedoch nicht für gesperrte Fahrmodi. Informationen zu einem verriegelten Rohr finden Sie im Installationshandbuch für LiNX-Systeme. Warnung Wenn der Joystick gekippt wird, verkleinert sich der Abstand zwischen der Joystick-Schürze und dem oberen Teil des Moduls. Dies kann eine Gefahr des Einklemmens darstellen. Der Benutzer muss den Joystick loslassen, wenn ein Körperteil eingeklemmt wird.
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Der grüne Bereich ( in 4.5) zeigt den Geschwindigkeitsbereich der Antriebsfunktion, der vom Benutzer mit der Position des Geschwindigkeitsreglers eingestellt wird - siehe den nächsten Abschnitt Der Geschwindigkeitsregler. Der gelbe Bereich ( in 4.5) zeigt die maximal mögliche Reichweite an, die dem Benutzer bei dieser Trainingsfunktion zur Verfügung steht.
Abbildung 60: Einstellen des Geschwindigkeitsreglers im Abbildung 61: Einstellen des Geschwindigkeitsschiebereglers Drag-and-Touch-Modus im Nur-Tipp-Modus Tacho und Kilometerzähler (Kilometerzähler) Tacho und Kilometerzähler auf der Fahrkarte (siehe Abbildung 62) während der Fahrt. Der Tacho zeigt die aktuelle Geschwindigkeit des Rollstuhls an und der Kilometerzähler zeigt die Strecke an, die der Rollstuhl zurückgelegt hat, seit er zuletzt zurückgesetzt oder auf Null umgekehrt...
Bild 63: Trainingskarte mit und ohne Beleuchtung Um die Rollstuhlbeleuchtung zu steuern, drücken Sie die Lichtsteuerungstaste, um das Beleuchtungsbedienfeld anzuzeigen. Drücken Sie eine beliebige Beleuchtungstaste, um das Licht ein- oder auszuschalten. Drücken Sie die Lichtsteuerungstaste, um das Beleuchtungsbedienfeld zu schließen. Die aktivierten Lampen werden über die Kontrollleuchten (linke und rechte Blinker, Gefahren- und Positionsleuchten) auf dem Beleuchtungs-Armaturenbrett angezeigt (siehe Abbildung 64).
Kapitel V – POSITIONEN & VERTIKALISIERUNG Warnung Egal, ob sich Ihr Stuhl im Fahr- oder Freilaufmodus befindet, es ist möglich, Sie zu vertikalisieren. Wenn Sie sich jedoch im Freilaufmodus befinden, wird dringend empfohlen, die Feststellbremsen zu betätigen, bevor Sie eine Vertikalisierung vornehmen Warnung Denken Sie immer daran, die Rückenlehne vor dem Vertikalisieren in eine aufrechte Position zu bringen.
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Für jede Sitzfunktion stehen eine Reihe von Bewegungen zur Verfügung, die der Benutzer auswählen und steuern kann. Die Uhrwerke werden als Pfeile auf oder in der Nähe des kreisförmigen Zifferblatts angezeigt (Abbildung 69): Ein nach oben zeigender Pfeil bedeutet "ausfahrend"; ein nach unten zeigender Pfeil bedeutet "zurückziehen". Ein Pfeil mit einem Balken zeigt an, dass die Bewegung blockiert.
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Beide Beine ziehen sich ein (Zifferblatt umgekehrt); Zurückziehen der Neigung (linkes Zifferblatt); Verlängern Sie die Sperre (rechtes Zifferblatt); In diesem Beispiel muss der Benutzer zur Bedienung der Elevations- und Sperrbewegung die Benutzereingabe aktivieren, die für einen korrekten Vorgang konfiguriert ist, z. B. das Ablenken des Joysticks nach rechts.
5.2 – AUFSTEHEN Aufstehen - vertikalisiert Wählen Sie die Karte "Aufstehen" Symbol "Vertikalisierung" Drücken Sie den Joystick in Richtung des Pfeils, der die Vertikalisierung anzeigt (nach oben) hinsetzen Wählen Sie die Karte "Aufstehen" Symbol "Vertikalisierung" Drücken Sie den Joystick in Richtung des Pfeils, der die Sitzposition anzeigt (nach unten) Hinweis Wenn der Joystick losgelassen wird stoppt die Bewegung und die aktuelle Position ist fixiert.
Drücken Sie den Joystick in Richtung des Abwärtspfeils, um die Rückenlehne nach hinten zu neigen 5.4 – NEIGUNG NACH HINTEN So passen Sie die Neigung der Rückenlehne an Rückenlehnen karte auswählen Symbol für die Neigung der Rückenlehne Drücken Sie den Joystick in Richtung des Pfeils nach oben, um die Rückenlehne nach vorne zu neigen Drücken Sie den Joystick in Richtung des...
Kapitel VI – VERBINDUNG 6.1 – VERBINDUNG Verbindungskarten ermöglichen es dem Benutzer, drahtlos mit externen Geräten zu interagieren. Zwei Konnektivitätsfunktionen stehen zur Verfügung: Mausbewegung und Schaltersteuerung. Mausbewegung Schaltersteuerung Abbildung 73: Sauris-Bewegung Bild 74 : Schaltersteuerung Abbildung 73: Sauris-Bewegung Bild 74 : Schaltersteuerung Durch Bewegen der Maus kann der Die Bouton-Steuerung ist eine Benutzer den Cursor auf dem Bildschirm...
6.1.1 – Konfigurieren einer Verbindungskarte Bei der folgenden Konfigurationsprozedur wird davon ausgegangen, dass ein Konnektivitätsadapter verfügbar und in einem oder mehreren Profilen auswählbar ist. Es wird auch davon ausgegangen, dass das Gerät des Benutzers (PC, Laptop, iOS oder Android), mit dem das LiNX-System verbunden ist, über eine aktive Bluetooth-Verbindung verfügt.
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Das Menü mit den Verbindungseinstellungen wird angezeigt. Dieses Menü ist in zwei Abschnitte unterteilt (siehe Abbildung 77): Funktionen (Top) Zugehörige Geräte (unterer Teil) Klicken Sie unten in diesem Menü auf die Schaltfläche "Neues Gerät koppeln". Das Pairing-Passwort wird auf dem Touchscreen mit dem Namen Ihres LiNX- Geräts angezeigt, das gekoppelt werden soll - zum Beispiel: REM-J16130951.
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Mit einem iOS-Gerät koppeln Gehen Sie auf Ihrem iOS-Gerät zum Bluetooth-Menü: Einstellungen| Bluetooth Wenn Bluetooth nicht aktiviert ist, schalten Sie es jetzt ein. Abbildung 80 : Koppeln eines neuen Abbildung 81 : Auswählen eines hinzuzufügenden Geräts Geräts Warten Sie, bis das Gerät eine Verbindung hergestellt hat.
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Suchen Sie in der Liste der Bluetooth- Geräte, die auf Ihrem iOS-Gerät angezeigt werden, und tippen Sie auf den Namen des LiNX-Geräts, mit dem Sie koppeln möchten (z. B. REM-J16130951). — Der Bluetooth-Status des ausgewählten LiNX-Geräts ändert sich während des Versuchs in "Verbindung".
6.1.1.2 – Verknüpfen der Verbindungskarte mit dem Benutzergerät Verbindungskarten müssen mit einem gekoppelten Gerät verknüpft sein. Um eine Verbindungskarte mit einem Gerät zu verknüpfen, öffnen Sie das Menü "Verbindungseinstellungen" und tippen Sie darauf: Schaltfläche "Navigation" Tippen Sie dann auf: Einstellungen| Verbindungsparameter Das Menü...
6.2 – PERIPHERIEANSCHLUSS Um eine Verbindung zu einem Gerät herzustellen, wählen Sie die entsprechende Verbindungsfunktion aus einem Profil aus. Wenn die Verbindungsfunktion mit einem Gerät verknüpft ist und das Gerät mit der Funktion verknüpft ist, wird versucht, sich über Bluetooth mit dem Gerät zu verbinden.
6.3 – KONFIGURATION UND BEDIENUNG DER MAUSBEWEGUNG 6.3.1 – Konfiguration Die Einstellungen für die Cursorgeschwindigkeit werden nach individuellen Bedürfnissen konfiguriert. (Siehe Abbildung 92). Diese Einstellungen finden Sie im Menü der Konnektivitätsfunktion. Tippen und halten Sie die folgenden Einstellungen gedrückt, um diese Einstellungen anzuzeigen: Schaltfläche "Navigation"...
6.3.2 – Betrieb In der folgenden Vorgangsbeschreibung wird davon ausgegangen, dass eine Konnektivitätskarte mit einer Mausbewegfunktion wie in den vorherigen Abschnitten beschrieben konfiguriert wurde. 6.3.2.1 – Anzeige des Vorgangs Die Mausbewegung ermöglicht es dem Benutzer, einen Mauszeiger auf einem PC oder Laptop zu steuern, der mit Bluetooth verbunden ist.
6.3.2.3 – Links- und Rechtsklick So klicken Sie nach links oder rechts: • Drücken Sie die entsprechende Taste auf dem Touchscreen oder • Verwenden Sie externe Tasten, die über Steuereingaben für Rechts- und Linksklicks konfiguriert wurden. Wenn eine Schaltfläche ausgewählt ist, ändert sie ihre Farbe von grau zu blau (siehe Abbildung 95).
Abbildung 98 : Benennen der externen Schaltfläche Abbildung 97: Aktivieren der externen Taste Weisen Sie der Schaltfläche eine Aktion zu. Wählen Menü Aktionen eine Schaltflächenaktion aus, z. B die Schaltfläche Start oder Element auswählen. Wiederholen Bedarf obigen Anweisungen, weitere Schalter Abbildung 99: Zuweisen von Aktionen zu Schaltflächen hinzuzufügen.
Tippen Sie auf Einstellungen (obere rechte Ecke). Anmerkung Die folgenden Anweisungen dienen nur der Veranschaulichung. Switches können vielen Aktionen zugeordnet werden, deren Umfang den Rahmen dieses Handbuchs sprengen würde. Tippen Sie auf "Schalter zuweisen" zum Scannen oder auf "Schaltflächen zuweisen" zu Aktionen Wählen Sie eine der Aktionen aus der Liste aus.
Nachdem Sie Switches Aktionen zugewiesen haben, aktivieren Sie den Schalterzugriff. Eine Benachrichtigung wird angezeigt: "Button-Zugriff verwenden? " — Drücken Sie OK Abbildung 103 : Aktivieren der Tastensteuerung 6.4.2 – Betrieb In der folgenden Vorgangsbeschreibung wird davon ausgegangen, dass ein Konnektivitätsadapter mit einer Schaltersteuerungsfunktion wie in den vorherigen Abschnitten beschrieben konfiguriert wurde.
Anzeige der Tastensteuerung — Dies wird angezeigt, wenn eine aktiv. Tastensteuerungskarte ausgewählt, ein Benutzergerät angeschlossen ist und eine Taste aktiv ist. 6.5 – TRENNEN EINES GERÄTS Um die Verwendung einer Konnektivitätskarte zu beenden, wählen Sie eine andere Funktionskarte aus einem Profil aus. Wenn die Konnektivitätskarte deaktiviert ist, wird die Bluetooth-Verbindung getrennt 6.6 –...
Kapitel VII – MAINTENANCE Wenn der Rollstuhl mit einem Hauptschalter (Not-Aus-Schalter) ausgestattet ist, diesen vor jeder Wartung auf die Position „OFF“ stellen. Der Hauptschalter ist am Gehäuse durch folgendes Symbol gekennzeichnet: 7.1 – IDENTIFIKATION Die Seriennummer Ihres Stuhls befindet sich an der linken Vorderseite des Rahmens, in der Nähe des Hebels für das Ein- und Auskuppeln des Motors.
Tipp Halten Sie die Batterie zwischen 20 % und 80 % geladen, um eine optimale Nutzung so lange wie möglich zu gewährleisten 7.2.2: Eigenschaften der AGM-Gel-Batterien Ihr Stuhl kann mit zwei AGM-Gel-Batterien für den Antrieb ausgestattet sein, die wasserdicht und wartungsfrei sind, und die den Lufttransportnormen DOT und IATA, den Straßenverkehrsvorschriften ADR und den maritimen Vorschriften IMDG-Code entsprechen.
Akkuladung — grün, wenn die Ladung zwischen 60 und Abbildung 111 : Akku 60–100 % geladen 100% liegt Anmerkung Das LiNX-System muss beim Laden des Akkus nicht eingeschaltet werden. Wenn es jedoch nicht eingeschaltet ist, zeigt die Batterieanzeige den Ladezustand nicht an. 7.2.3: Recommandations usages batteries Die Akkulaufzeit hängt von mehreren Faktoren ab: Fertigungsqualität...
Dichtungsmittel zu installieren. Überprüfen Sie außerdem den Zustand Ihrer Reifen und achten Sie darauf, diese bei Bedarf zu ersetzen, um Pannen zu vermeiden. Im Falle einer Panne können Sie den Reifen von Ihrem PowerStand-Händler oder einem Fahrradgeschäft reparieren lassen.
Alle Eingriffe an den Komponenten des Stuhls durch nicht autorisierte Personen führen zum Verlust der Garantie. Alle nicht autorisierten Modifikationen durch PowerStand stellen eine Änderung des Rollstuhls dar. Die Person oder Gruppe, die Änderungen vorgenommen hat, ist vollständig für den Rollstuhl gemäß...
7.4.4 – Lebensdauer Der P-Advance ist ein Elektrorollstuhl, der für eine Lebensdauer von 6 bis 10 Jahren konzipiert wurde, bei normaler Nutzung und unter Einhaltung der Wartungs- und Reinigungshinweise. Die Lebensdauer der Batterien hängt von der Anzahl der Ladezyklen ab (siehe oben).
Chapitre VIII – Transport 8.1 - TRANSPORT DES ROLLSTUHLS IM AUTO 8.1 1 - Transport des Rollstuhls ohne Fahrer/Passagier Um den Rollstuhl in einem Fahrzeug zu transportieren, kann das Platzmaß reduziert werden, indem die Rückenlehne und die Fußstütze umgeklappt werden. Ohne Passagier kann der Rollstuhl mit geeigneten Gurten am Fahrzeug befestigt werden, die vorne und hinten an den Schienen des Fahrzeugs angebracht werden.
Kapitel IX – Technische Merkmale Gesamtlänge mit angehobenem Fußrest: 91 cm Gesamtlänge mit ausgeklapptem Fußrest: 110 cm Breite des Rahmens: 62 cm Minimale Breite der Armlehnen: 63 cm Standardbreite: 66 cm Sitzhöhe: 50 cm vorne, dann 3° Neigung nach hinten. Lift: +30 cm Rückenlehnenhöhe: 103 cm Drehdurchmesser im Antriebsmodus: 69 cm...
9.1 – VERKABELUNG UND ELEKTRISCHES SCHEMA 9.2 – SCHNELLE FEHLERBEHEBUNG Manipulator im "Aus"-Modus, überprüfen Sie die folgenden Punkte vor jeder Diagnose: - Sind die Batterien gut geladen? - Sind die Kabel und ihre Verbindungen richtig angeschlossen? - Sind die Sicherung(en) funktionsfähig? Schalten Sie nach diesen Überprüfungen den Manipulator ein und zählen Sie die Anzahl der Blitze: Weitere Informationen zur LinX-Version finden Sie auf der Website www.dynamiccontrols.com.
Kapitel X : Normen und Zulassungen 10.1 - CE-KENNZEICHNUNG Die Konformität des Geräts mit Anhang I der Richtlinie MDR 2017/745 der Europäischen Union wird durch das CE-Zeichen bestätigt. 10.2 - ELEKTROMAGNETISCHE VERTRÄGLICHKEIT Dieser Stuhl wurde gemäß den europäischen und internationalen Normen ISO 7176-21 und ANSI/RESNA WC vol 2 getestet.
Prüfung und Genehmigung durch uns als defekt anerkannt werden. §II: Bedingungen für die Inanspruchnahme der Garantie: Die gewährte Garantie gilt nur, wenn das Gerät von einem autorisierten PowerStand-Händler geliefert wurde und unter normalen Betriebsbedingungen genutzt wird. Die Garantie gilt nicht für Vorfälle, die auf folgende Ursachen zurückzuführen sind: •...
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106 Rue De Caraute 1410 Waterloo Belgien www.4power4-powerstand.com info@powerstand.eu Page 61...