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Votsch VT 4018 Installations- Und Betriebsanleitung

Temperatur- und klimaprüfschränke
Inhaltsverzeichnis
INSTALLATIONS- UND BETRIEBSANLEITUNG
Temperatur- und Klimaprüfschränke
VT 4018 / VT 7018
VT 4034 / VT 7034
VT 4060 / VT 7060
VT 4100 / VT 7100
VT 4150 / VT 7150
Mit S!MCON / 32-Steuerung
VC 4018 / VC 7018
VC 4034 / VC 7034
VC 4060 / VC 7060
VC 4100 / VC 7100
VC 4150 / VC 7150
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Inhaltszusammenfassung für Votsch VT 4018

  • Seite 1 INSTALLATIONS- UND BETRIEBSANLEITUNG Temperatur- und Klimaprüfschränke VT 4018 / VT 7018 VC 4018 / VC 7018 VT 4034 / VT 7034 VC 4034 / VC 7034 VT 4060 / VT 7060 VC 4060 / VC 7060 VT 4100 / VT 7100...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    NHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 INLEITUNG Allgemeine Angaben ..........1 Zu Ihrer Orientierung .
  • Seite 3 NHALTSVERZEICHNIS KAPITEL 3 ECHNISCHE ATEN Allgemeine Daten ........... 15 Daten für Kühlwasser .
  • Seite 4 NHALTSVERZEICHNIS KAPITEL 5 NBETRIEBNAHME Befeuchtungswasser einfüllen ......... 49 5.1.1 Automatische Wassernachspeisung aus einem Netz .
  • Seite 5 NHALTSVERZEICHNIS KAPITEL 8 ARTUNG Allgemeine Angaben ..........71 Verbrauchsmaterialien.
  • Seite 6 NHALTSVERZEICHNIS ANHANG NTSALZUNGSEINRICHTUNG B10DN Einleitung ............1 Beschreibung .
  • Seite 7 NHALTSVERZEICHNIS ANHANG ANDLOCHDURCHFÜHRUNGEN Einleitung............1 Beschreibung.
  • Seite 8 NHALTSVERZEICHNIS ANHANG BSCHLÄMMVORRICHTUNG FÜR EFEUCHTERWANNE Einleitung ............1 Beschreibung .
  • Seite 9 NHALTSVERZEICHNIS 1) Option VIII – VIII VIII 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...
  • Seite 10: Allgemeine Angaben

    INLEITUNG LLGEMEINE NGABEN EINLEITUNG Allgemeine Angaben Lesen Sie zuerst diese Betriebsanleitung, um Störungen und dadurch bedingte Folgeschäden zu vermeiden! In dieser Betriebsanleitung erhalten Sie alle notwendigen Informationen und Anleitungen für – Aufstellung – Betrieb – Funktionsweise – Störfälle – Fehlerbehebung •...
  • Seite 11: Gefahrenhinweise

    INLEITUNG EPARATE ETRIEBSANLEITUNGEN 1.2.2 Gefahrenhinweise Hinweise in dieser Betriebsanleitung werden durch Text und nebenste- hende Symbole erklärt. GEFAHR wird verwendet, wenn das Nichtbefolgen von Anweisungen zu ei- ner Gefährdung von Mensch, sonstigen Lebewesen und Umwelt führen kann. ACHTUNG wird verwendet, wenn das Nichtbefolgen von Anweisungen zu ei- nem Schaden am Prüfschrank oder Prüfgut führen kann.
  • Seite 12: Gewährleistung

    INLEITUNG EWÄHRLEISTUNG Gewährleistung – Der Prüfschrank darf in der Ausführung, wie von uns geliefert, nicht verändert werden. – Die Gewährleistung ist ausgeschlossen, wenn Sie entgegen den An- weisungen in dieser Betriebsanleitung handeln. – Der Prüfschrank wurde mit aller Sorgfalt und entsprechend den EG-Richtlinien gemäß...
  • Seite 13: Bestimmungsgemäßer Gebrauch

    ß INLEITUNG ESTIMMUNGSGEMÄ EBRAUCH Bestimmungsgemäßer Gebrauch Der Prüfschrank ist ausschließlich für Temperatur- und Klimaprüfungen konstruiert und gebaut. Sie können Prüfungen durchführen, durch die Temperatur- und Feuch- teeinflüsse auf Materialeigenschaften und Funktionssicherheit des Prüfguts untersucht werden können. Unzulässige und GEFAHR sachwidrige Verwen- Eine unzulässige und sachwidrige Verwendung des Prüf- dung schranks liegt vor, wenn Sie:...
  • Seite 14: Anforderungen An Den Betreiber

    INLEITUNG ICHERHEIT 1.6.2 Anforderungen an den Betreiber – Der Prüfschrank darf nur von eingewiesenem Personal bedient wer- den. – Der Betreiber muß anhand der vorliegenden Betriebsanleitung eine entsprechende Betriebsanweisung erstellen. Diese Betriebsanwei- sung muß die jeweiligen örtlichen und betrieblichen Verhältnisse und die Sprache des Bedienungspersonals berücksichtigen.
  • Seite 15: Sicherheitssymbole

    INLEITUNG ICHERHEIT 1.6.4 Sicherheitssymbole Am Prüfschrank sind Sicherheitssymbole angebracht, die Sie beachten müssen. WARNUNG VOR EINER GEFAHRENSTELLE • Beachten Sie die Gefahrenhinweise in der Betriebsanleitung. WARNUNG VOR GEFÄHRLICHER ELEKTRISCHER SPANNUNG Arbeiten an diesen Einrichtungen dürfen nur von einer Elektro- fachkraft vorgenommen werden. •...
  • Seite 16: Sicherheitshinweise

    INLEITUNG ICHERHEIT 1.6.5 Sicherheitshinweise Um den Prüfschrank bedienen zu können, müssen Sie diese Betriebs- anleitung und die Betriebsanleitung für das Bedienteil »Touchpanel« le- sen. • Beachten Sie folgende Punkte: – Die Betriebsanleitungen sind beim Prüfschrank aufzubewahren. – Für die Aufstellung und den Betrieb des Prüfschranks müssen Sie außer den Angaben in dieser Betriebsanleitung die jeweils national gültigen Gesetze, Vorschriften und Richtlinien beachten.
  • Seite 17: Sicherheitseinrichtungen

    INLEITUNG ICHERHEIT 1.6.6 Sicherheitseinrichtungen Die Prüfschränke sind mit folgenden Sicherheitseinrichtungen ausgerü- stet: – Notöffnung zum Öffnen der Prüfraumtür von innen An der Innenseite des Prüfraums befindet sich eine Notöffnung Abb 1-1 Notöffnung Bei Arbeiten im Prüfraum beachten Sie: • Prüfraumtür immer offen halten, gegen unbeabsichtigtes Schließen sichern •...
  • Seite 18: Kapitel 2 Beschreibung Des Prüfschranks

    ESCHREIBUNG DES RÜFSCHRANKS UFBAU BESCHREIBUNG DES PRÜFSCHRANKS Aufbau Abb 2-1 Prüfschrank 1 Prüfraum 2 Prüfraumtür 3 Bedienteil »Touchpanel« 4 Maschinenteil 5 Stellfüße 6 Durchführung 7 Schaltschrank 8 Hauptschalterfeld 9 Steckerfeld 10 Temperatur- und Feuchtefühler 11 Frontklappe 12 Wasserbehälter 1) Option 9 –...
  • Seite 19: Bestandteile Und Ihre Funktion

    ESCHREIBUNG DES RÜFSCHRANKS ESTANDTEILE UND IHRE UNKTION Bestandteile und ihre Funktion 2.2.1 Prüfraum Prüfraum Der Prüfraum besteht aus hochglänzendem Edelstahl Werkstoff-Nr. 1.4301. Das Prüfgut kann auf dem mitgelieferten Einlegerost oder auf →= den Prüfraumboden gelegt werden. Abb 2-1 Prüfschrank (Seite 9) 2.2.2 Prüfraumtür Prüfraumtür...
  • Seite 20: Hauptschalterfeld

    ESCHREIBUNG DES RÜFSCHRANKS ESTANDTEILE UND IHRE UNKTION 2.2.8 Hauptschalterfeld Hauptschalterfeld Abb 2-2 Hauptschalterfeld Im Hauptschalterfeld befinden sich: 1 einstellbarer Temperaturbegrenzer zum Schutz des Prüfguts vor Über- und Untertemperatur 2 Hauptschalter 3 Steckdose für optional anschließbaren Computer oder Meß- und Registriereinrichtung Buchsen für : →= 4 Digital I/O...
  • Seite 21: Steckerfeld

    ESCHREIBUNG DES RÜFSCHRANKS ESTANDTEILE UND IHRE UNKTION 2.2.9 Steckerfeld Steckerfeld Auf dem Steckerfeld befinden sich weitere Anschlüsse für: Abb 2-3 Steckerfeld 1 Steckdose für optional anschließbaren Computer oder Meß- und Registriereinrichtung →= 2 Stecker für Schnittstelle RS 232 Anhang: Anschlüsse für Schnitt- stellen, 1.1 Schnittstelle RS 232 (Seite 1) 3 Buchse für Bedienteil »Touchpanel«...
  • Seite 22: Temperatur- Und Feuchtefühler

    ESCHREIBUNG DES RÜFSCHRANKS ESTANDTEILE UND IHRE UNKTION 2.2.10 Temperatur- und Feuchtefühler Die zur Temperatur- und Feuchtemessung eingesetzten Meßfühler be- Temperatur- und Feuchtefühler finden sich im Prüfraum vorne unter dem Einlegeboden. 2.2.11 Frontklappe Bei Klimaprüfschränken befindet sich hinter der Frontklappe ein Wasserbehälter für das Befeuchtungs- und Psychrometerwasser.
  • Seite 23 ESCHREIBUNG DES RÜFSCHRANKS ESTANDTEILE UND IHRE UNKTION 1) Option 14 – 82 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...
  • Seite 24: Kapitel 3 Technische Daten

    Nennspannung von 400V /50Hz oder 440 V/60 Hz. HINWEIS Die Abmessungen finden Sie in den Aufstellplänen. →= 4.1 Aufstellort vorbereiten (Seite 27) Allgemeine Daten Temperaturprüfschrank VT 4018 VT 7018 VT 4034 VT 7034 VT 4060 VT 7060 VT 4100 VT 7100...
  • Seite 25: Daten Für Mechanische Beanspruchung

    Temperaturprüfschrank VT 4018 VT 7018 VT 4034 VT 7034 VT 4060 VT 7060 VT 4100 VT 7100 VT 4150 VT 7150 VC 4018 VC 7018 VC 4034 VC 7034 VC 4060 VC 7060 VC 4100 VC 7100 VC 4150 VC 7150 Klimaprüfschrank...
  • Seite 26: Daten Für Den Betrieb

    Betriebsanleitung für Temperatur- und Klimaprüfschränke Kap3.fm - 64609815 - 08.99 Daten für den Betrieb Temperaturprüfschrank VT 4018 VT 7018 VT 4034 VT 7034 VT 4060 VT 7060 VT 4100 VT 7100 VT 4150 VT 7150 VC 4018 VC 7018 VC 4034...
  • Seite 27: Geräuschmessung

    Geräuschmessung Die Geräuschmessung nach DIN 45635 (Teil1 Genauigkeitsklasse 2) Temperaturprüfschrank VT 4018 VT 7018 VT 4034 VT 7034 VT 4060 VT 7060 VT 4100 VT 7100 VT 4150 VT 7150 VC 4018 VC 7018 VC 4034 VC 7034 VC 4060...
  • Seite 28 Betriebsanleitung für Temperatur- und Klimaprüfschränke Kap3.fm - 64609815 - 08.99 Kennwerte für Klimaprüfungen →= • 3.7.1 Feuchtediagramm (Seite 20) . Klimaprüfschrank VC 4018 VC 7018 VC 4034 VC 7034 VC 4060 VC 7060 VC 4100 VC 7100 VC 4150 VC 7150 Einheit Daten für Befeuchtungssystem Inhalt der Vorratsbehälters...
  • Seite 29: Kennwerte Für Klimaprüfungen

    ECHNISCHE ATEN ENNWERTE FÜR LIMAPRÜFUNGEN 3.7.1 Feuchtediagramm Je nach Ausstattung der Be- und Entfeuchtungseinrichtung können Sie folgende Feuchtebereiche nutzen: – Standardbereich (fett umrandet) bei Grundausstattung – Bereich 1: erweiterter Feuchtebereich bei zusätzlicher Ausstattung Drucklufttrockner , Taupunkt bis –12°C geregelt – Bereich 2: nur für diskontinuierlichen Betrieb im Taupunktbereich +4°C bis –3°C möglich –...
  • Seite 30: Leistungsdiagramme

    ECHNISCHE ATEN EISTUNGSDIAGRAMME Leistungsdiagramme 3.8.1 Temperaturänderungsgeschwindigkeit Siehe hierzu auch Angaben nach DIN 50011 Teil 12 →= 3.6 Kennwerte für Temperaturprüfungen (Seite 18) Abb 3-2 Temperaturänderungsgeschwindigkeit ohne Prüfgut VT / VC 4018 Abb 3-3 Temperaturänderungsgeschwindigkeit ohne Prüfgut VT / VC 7018 1) Option 21 –...
  • Seite 31 ECHNISCHE ATEN EISTUNGSDIAGRAMME Abb 3-4 Temperaturänderungsgeschwindigkeit ohne Prüfgut VT / VC 4034 Abb 3-5 Temperaturänderungsgeschwindigkeit ohne Prüfgut VT / VC 7034 1) Option 22 – 82 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...
  • Seite 32 ECHNISCHE ATEN EISTUNGSDIAGRAMME Abb 3-6 Temperaturänderungsgeschwindigkeit ohne Prüfgut VT / VC 4060 / 4100 / 4150 Abb 3-7 Temperaturänderungsgeschwindigkeit ohne Prüfgut VT / VC 7060 / 7100 / 7150 1) Option 23 – 82 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...
  • Seite 33: Wärmekompensation

    ECHNISCHE ATEN EISTUNGSDIAGRAMME 3.8.2 Wärmekompensation Abb 3-8 Wärmekompensation für: 1 VT / VC 4018 / 4034 2 VT / VC 4060 3 VT / VC 4100 4 VT / VC 4150 Abb 3-9 Wärmekompensation für: 1 VT / VC 7018 / 7034 2 VT / VC 7060 3 VT / VC 7100 4 VT / VC 7150...
  • Seite 34: Betauungsschutz

    ECHNISCHE ATEN ETAUUNGSSCHUTZ Betauungsschutz Zur Vermeidung von Betauung am Prüfgut kann eine Entfeuchtung in der Aufheizphase akiviert werden. Diese Entfeuchtung ist nur im Tem- peraturbereich von -40°C bis +60°C in Betrieb. Bei Erreichen des ein- gestellten Sollwertes oder bei Einsetzen der Kühlphase wird die Entfeuchtung mit einer Verzögerung von 5 Minuten ausgeschaltet.
  • Seite 35 ECHNISCHE ATEN IEFENTFEUCHTUNG 1) Option 26 – 82 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...
  • Seite 36: Kapitel 4 Vorbereitung Zur Inbetriebnahme

    ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME UFSTELLORT VORBEREITEN VORBEREITUNG ZUR INBETRIEBNAHME Aufstellort vorbereiten 4.1.1 Aufstellbedingungen Für den Aufstellort des Prüfschranks müssen Sie nachstehende Bedin- gungen erfüllen: – nur in trockenen und belüfteten Räumen aufstellen – maximaler Verschmutzungsgrad 2 nach DIN EN 50178 – Höhenlage <1000 m über mittleren Meeresspiegel –...
  • Seite 37: Anfordernungen An Den Fußboden

    ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME UFSTELLORT VORBEREITEN 4.1.2 Anfordernungen an den Fußboden Den Fußboden müssen Sie so vorbereiten, daß dieser: – hinsichtlich der Bodenbelastung das Gewicht des Prüfschranks und des Prüfguts aufnehmen kann. – eben und waagrecht ist (Geringe Unebenheiten lassen sich durch die Stellfüße ausgleichen.).
  • Seite 38 ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME UFSTELLORT VORBEREITEN VT / VC 4018 / 7018 Durchführung in Grundausstattung eingebaut R1: NW 125 mm L1: NW 50 mm ..weitere Einbauposition rechts ..weitere Einbaupostion links Einbauposition in Decke 1) Hauptschalterfeld 2) Bedienteil »Touchpanel« 3) Steckerfeld 4) Anschluß...
  • Seite 39 ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME UFSTELLORT VORBEREITEN VT / VC 4034 / 7034 Durchführung in Grundausstattung eingebaut R1: NW 125 mm L1: NW 50 mm ..weitere Einbauposition rechts ..weitere Einbaupostion links Einbauposition in Decke 1) Hauptschalterfeld 2) Bedienteil »Touchpanel« 3) Steckerfeld 4) Anschluß...
  • Seite 40 ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME UFSTELLORT VORBEREITEN VT / VC 4060 / 7060 Durchführung in Grundausstattung eingebaut R1: NW 125 mm L1: NW 50 mm ..weitere Einbauposition rechts ..weitere Einbaupostion links Einbauposition in Decke 1) Hauptschalterfeld 2) Bedienteil »Touchpanel« 3) Steckerfeld 4) Anschluß...
  • Seite 41 ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME UFSTELLORT VORBEREITEN VT / VC 4100 / 7100 Durchführung in Grundausstattung eingebaut R1: NW 125 mm L1: NW 50 mm ..weitere Einbauposition rechts ..weitere Einbaupostion links Einbauposition in Decke 1) Hauptschalterfeld 2) Bedienteil »Touchpanel« 3) Steckerfeld 4) Anschluß...
  • Seite 42 ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME UFSTELLORT VORBEREITEN VT / VC 4150 / 7150 Durchführung in Grundausstattung eingebaut R1: NW 125 mm L1: NW 50 mm ..weitere Einbauposition rechts ..weitere Einbaupostion links Einbauposition in Decke 1) Hauptschalterfeld 2) Bedienteil »Touchpanel« 3) Steckerfeld 4) Anschluß...
  • Seite 43: Prüfschrank Transportieren

    ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME RÜFSCHRANK TRANSPORTIEREN Prüfschrank transportieren Für den Transport des Prüfschranks benötigen Sie einen Gabelstapler oder ein vergleichbares Hubfahrzeug mit verstellbarer Gabelbreite. ACHTUNG • Verwenden Sie keine Hebegurte. – Sie können den Prüfschrank von vorne oder von hinten anheben, wenn die Gabellänge (Y) mindestens 500 mm länger als die halbe Prüfschranktiefe (X) gemäß...
  • Seite 44: Prüfschrank Aufstellen

    ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME RÜFSCHRANK AUFSTELLEN Prüfschrank aufstellen • Prüfschrank mit Wasserwaage ausrichten Abb 4-8 Prüfschrank ausrichten HINWEIS Durch geringes Anheben des Prüfschranks mit dem Hubfahr- zeug lassen sich die Stellfüße leicht drehen und ermöglichen ein einfaches waagrechtes Ausrichten des Prüfschranks. ACHTUNG Der Prüfschrank darf nur mit montierten Stellfüßen oder Rollen betrieben werden, da sonst keine Belüftung des Maschinenteils...
  • Seite 45: Lage Der Versorgungsanschlüsse

    ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME AGE DER ERSORGUNGSANSCHLÜSSE Lage der Versorgungsanschlüsse Alle Versorgungsanschlüsse befinden sich hinter der Frontklappe. 4.4.1 Versorgungsanschlüsse für Temperaturprüfschränke Abb 4-9 Versorgungsanschlüsse Temperaturprüfschrank 1 Anschluß für Überlauf und Kondensatablauf, Schlauchanschlußstutzen NW 12 mm 2 Druckausgleich 1) Option 36 – 82 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...
  • Seite 46: Versorgungsanschlüsse Für Klimaprüfschränke

    ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME AGE DER ERSORGUNGSANSCHLÜSSE 4.4.2 Versorgungsanschlüsse für Klimaprüfschränke Abb 4-10 Versorgungsanschlüsse Wasserbehälter 1 Einfüllöffnung für Befeuchtungswasser 2 Schlauchklemme für Behälterentleerung 3 Anschluß für Überlauf und Kondensatablauf, Schlauchanschlußstutzen 3/4“ 4 Anschluß für automatische Wassernachspeisung, Außengewinde R 3/4” 5 Füllstandsanzeige 1) Option 37 –...
  • Seite 47: Kühlwasseranschlüsse 1)

    ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME AGE DER ERSORGUNGSANSCHLÜSSE 4.4.3 Kühlwasseranschlüsse Abb 4-11 Kühlwassereinrichtung 1 Kühlwasserzulauf, Außengewinde R 3/4“ 2 Kühlwasserrücklauf, Außengewinde R 3/4“ 3 Kühlwasserregler 4 Schmutzsieb 1) Option 38 – 82 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...
  • Seite 48: Versorgungsanschlüsse Für Klimaprüfschränke 2)

    ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME ERSORGUNGSANSCHLÜSSE HERSTELLEN Versorgungsanschlüsse herstellen 4.5.1 Versorgungsanschlüsse für Temperaturprüfschränke herstellen Schließen Sie die Versorgungsleitung wie folgt an: Überlauf und Konden- satablauf anschließen →= • Schlauch am Anschlußstutzen (1) anschließen 4.4.1 Versor- gungsanschlüsse für Temperaturprüfschränke (Seite 36) • Schlauch mit Schlauchschelle befestigen •...
  • Seite 49: Kühlwasseranschlüsse 1) Herstellen

    ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME ERSORGUNGSANSCHLÜSSE HERSTELLEN 4.5.3 Kühlwasseranschlüsse herstellen Kühlwasseran- schlüsse herstellen • Kühlwasserzu- und rücklauf an Anschlußgewinde (1) und (2) an- →= schließen 4.4.3 Kühlwasseranschlüsse (Seite 38) ACHTUNG Unbedingt temperatur- und druckbeständigen Schlauch oder eine feste Rohrverbindung verwenden. ACHTUNG Zum Schutz gegen unbeabsichtigtes Austreten von Kühl- und Befeuchtungswasser empfehlen wir bauseits eine Wasserstop- oder Wassersensoreinrichtung in die Zuleitung einzubauen.
  • Seite 50: Transportsicherung

    ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME RANSPORTSICHERUNG Transportsicherung Je nach Ausstattung und Größe der Prüfschränke sind unterschiedliche Transportsicherungen für die Prüfraumtür und an den Kompressoren eingebaut. • Öffnen Sie die Prüfraumtür und die Frontklappe →= Abb 2-1 Prüfschrank (Seite 9). • Entfernen Sie die seitlichen Abdeckbleche →= Abb 2-1 Prüfschrank (Seite 9).
  • Seite 51: Transportsicherung Der Prüfraumtür Bei Prüfschränken Ab 600 L

    ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME RANSPORTSICHERUNG 4.6.2 Transportsicherung der Prüfraumtür bei Prüfschränken ab 600 l Transportsicherung • Schrauben (1) lösen Prüfraumtür ab 600 l • Transportsicherung entfernen Abb 4-13 Transportsicherung Prüfraumtür ab 600 l 1) Option 42 – 82 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...
  • Seite 52: Transportsicherung Für Halbhermetik-Kompressoren

    ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME RANSPORTSICHERUNG 4.6.3 Transportsicherung für Halbhermetik-Kompressoren Transportsicherung HINWEIS der Halbhermetik- Prüfschränke mit Temperaturbereich bis -70°C, haben 2 Kälte- Kompressoren kompressoren. Bei Prüfschränken mit diesem Kompressortyp sind Transportsicherun- gen eingebaut. Je nach Prüfschrankgröße sind unterschiedliche Vari- anten von Transportsicherungen möglich. Abb 4-14 Transportsicherung Halbhermetik-Kompressor A = Betriebsstellung Kompressortyp 2...
  • Seite 53: Transportsicherung Für Vollhermetik-Kompressoren

    ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME RANSPORTSICHERUNG Die Transportsicherungen müssen Sie für den Betrieb wie folgt lösen: • je Kompressor 4 Schwingungselemente (3) entlasten • Sechskantmutter (1) so weit lösen, bis ein Spalt zwischen Sechs- kantmutter (1) und Gummiring (2) entsteht • bei Kompressortyp 2 Transportklammern (4) entfernen HINWEIS Bei einem späteren Transport müssen Sie die Schwingungsele- mente wieder arretieren.
  • Seite 54: Stromversorgung Herstellen

    ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME TROMVERSORGUNG HERSTELLEN Stromversorgung herstellen Überprüfen Sie ob: Stromversorgung • Netzspannung und Frequenz den Typenschildangaben entspre- chen. • Netzsicherung ausreichend dimensioniert ist. Sonderspannung ACHTUNG Falls die bauseitige Netzspannung/Frequenz nicht mit den Anga- ben im Kap. 3 Technische Daten (Seite 15) übereinstimmt, ist der Prüfschrank von einer Fachkraft gemäß...
  • Seite 55: Bedienteil »Touchpanel« Montieren

    »T « ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME EDIENTEIL OUCHPANEL MONTIEREN Bedienteil »Touchpanel« montieren Bedienteil montieren Montieren Sie das Bedienteil wie folgt. Abb 4-16 Bedienteil • Bedienteil (3) aus Karton nehmen und auspacken • Klemmhebel (1) lösen • Schwenkarm (2) in gewünschte Position bringen •...
  • Seite 56: Checkliste Für Erstinbetriebnahme

    ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME HECKLISTE FÜR RSTINBETRIEBNAHME Checkliste für Erstinbetriebnahme Vergewissern Sie sich, ob alle notwendigen Schritte durchgeführt sind: – Entspricht der Aufstellort den vorgegebenen Bedingungen? – Sind die erforderlichen Wandabstände eingehalten? – Steht der Prüfschrank waagrecht? – Ist der Radstopp der Rollen betätigt? –...
  • Seite 57 ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME HECKLISTE FÜR RSTINBETRIEBNAHME 1) Option 48 – 82 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...
  • Seite 58: Kapitel 5 Inbetriebnahme

    NBETRIEBNAHME EFEUCHTUNGSWASSER EINFÜLLEN INBETRIEBNAHME Befeuchtungswasser einfüllen Befeuchtungs- wasser Sie können den Wasserbehälter von Hand füllen oder an ein Netz mit demineralisiertem Wasser anschließen. 5.1.1 Automatische Wassernachspeisung aus einem Netz automatische Wassernach- • Frontklappe öffnen speisung • Schlauch in druckbeständiger Ausführung anschließen •...
  • Seite 59: Wasserbefüllung Von Hand

    NBETRIEBNAHME EFEUCHTUNGSWASSER EINFÜLLEN 5.1.2 Wasserbefüllung von Hand Befüllung von Hand • Frontklappe öffnen • Deckel (1) der Einfüllöffnung vorziehen • Demineralisiertes Wasser mit Gießkanne (2) oder dergleichen ein- füllen Abb 5-1 Wasserbehälter Deckel offen HINWEIS Fassungsvermögen des Wasserbehälters ca. 20 l Richtwert für den Wasserverbrauch ca.
  • Seite 60: Feuchtefühler 2) Vorbereiten

    NBETRIEBNAHME EUCHTEFÜHLER VORBEREITEN Feuchtefühler vorbereiten Feuchtefühler Der Prüfschrank ist mit einem Feuchtefühler ausgestattet, der sich vor- ne unter dem Einlegeboden befindet. Abb 5-2 Feuchtefühler 1 Befeuchtungsdocht 2 Ablaufrohr 3 Feuchtefühler 4 Wasserzufuhrrohr Durch eine Pumpe wird der Befeuchtungsdocht des Feuchtefühlers zwangsbenetzt.
  • Seite 61: Wiederverwendung Des Kondensatwassers

    NBETRIEBNAHME IEDERVERWENDUNG DES ONDENSATWASSERS Wiederverwendung des Kondensatwassers Kondensatwasser Der Wasserbehälter des Prüfschranks ist so eingestellt, daß das Kon- densatwasser über den Überlauf und Kondensatablauf abgeführt wird. Für Prüfungen mit Prüfgut, welches keine Schadstoffe an das Kondensatwasser abgibt, können Sie den Wasserbehälter auf Was- serrücklauf umstellen.
  • Seite 62: Prüfgut Vorbereiten

    NBETRIEBNAHME RÜFGUT VORBEREITEN Prüfgut vorbereiten 5.4.1 Prüfgut auswählen Sie können das Prüfgut auf den Prüfraumboden oder auf den mitgelie- Prüfgut gleichmäßig verteilen ferten Einlegerost stellen. Stellen Sie das Prüfgut möglichst gleichmä- ßig über die gesamte Fläche verteilt auf. • Beachten Sie, daß das Prüfgut hinsichtlich –...
  • Seite 63: Prüfgutgewicht

    NBETRIEBNAHME RÜFGUTSCHUTZ EINSTELLEN 5.4.3 Prüfgutgewicht Prüfgutgewicht Das zulässige Prüfgutgewicht hängt von der Größe des Prüfschranks →= 3.3 Daten für mechanische Beanspruchung (Seite 16) 5.4.4 Wärmeabgebendes Prüfgut Wärmeabgebendes Prüfgut Bei Temperatur- und Klimaprüfschränken können Sie Prüftests mit wär- meabgebendem Prüfgut durchführen. Die zulässige Wärmemenge ist von der Prüfschrankgröße und den jeweiligen Prüfraumtemperaturen →= abhängig.
  • Seite 64: Prüfgutabsicherung Mit Einstellbarem Temperaturbegrenzer

    NBETRIEBNAHME RÜFGUTSCHUTZ EINSTELLEN 5.5.2 Prüfgutabsicherung mit einstellbarem Temperaturbegrenzer Zum Schutz des Prüfguts kann der Prüfschrank mit einem von der Steuerung unabhängigen Temperaturbegrenzer ausgestattet werden. Dieser Prüfgutschutz schützt Ihr Prüfgut vor thermischer Über bzw. Un- terbeanspruchung. Durch einen beweglichen Meßfühler können Sie Ihr Prüfgut an beliebiger Stelle im Prüfraum absichern.
  • Seite 65 NBETRIEBNAHME RÜFGUTSCHUTZ EINSTELLEN Maximalen Temperaturwert eingeben: Mit »P« Anzeige »AH« anwählen »AH« (Alarmgrenze High) >3s Maximalwert editieren oder gewünschten Temperaturwert eingeben 2 x P Temperaturwert speichern, zurück zur Grundstellung Tabelle 5-1 Minimalen Temperaturwert eingeben: Mit »P« Anzeige »AH« anwählen >3s Minimalwert »AL«...
  • Seite 66: Durchführungen Verschließen

    ß NBETRIEBNAHME URCHFÜHRUNGEN VERSCHLIE Durchführungen verschließen • Verschließen Sie die Durchführungen durch die mitgelieferten Ver- schlußstopfen. HINWEIS Offene Durchführungen bewirken einen hohen Wasserverbrauch bei Klimabetrieb. Extreme Klimawerte kön- nen nicht erreicht werden. Bei niedrigen Prüfraumtemperaturen kann es zum Vereisen des Verdampfers kommen. Prüfschrank einschalten Hauptschalter in Position »I«...
  • Seite 67: Klimaprüfung 2) Im Handbetrieb

    NBETRIEBNAHME LIMAPRÜFUNG ANDBETRIEB 5.11 Klimaprüfung im Handbetrieb → Betriebsanleitung »Touchpanel«, Kap. 4ff Nehmen Sie die Einstellungen für eine Klimaprüfung wie folgt vor: • Sollwert für Temperatur am Bedienteil einstellen • Sollwert für Feuchte am Bedienteil einstellen • Digitalkanal 2 »Feuchte« einschalten •...
  • Seite 68: Gespeicherte Normprogramme

    NBETRIEBNAHME ESPEICHERTE ORMPROGRAMME 5.14 Gespeicherte Normprogramme Für den Automatikbetrieb stehen fest gespeicherte Normprogramme zur Verfügung. Bei Temperatur- und Klimaprüfschränken sind dies: Temperaturpro- gramme Programm- Prüfnorm Identisch mit Prüfnorm Beispiel platz DIN 40046 Teil 3 IEC 60068-2-1, Test A, Meth. 502.2 BS 2011 Part 3 t = -25°C, 96 h MIL STD 810...
  • Seite 69: Checkliste Für Inbetriebnahme

    NBETRIEBNAHME HECKLISTE FÜR NBETRIEBNAHME 5.15 Checkliste für Inbetriebnahme Vergewissern Sie sich, ob alle notwendigen Schritte durchgeführt sind: – Befeuchtungswasser eingefüllt bzw. automatische Wassernachspeisung angeschlossen? – Befeuchtungsdocht richtig vorbereitet bzw. bei Temperaturen > +100°C wurde der Befeuchtungsdocht entfernt? – Ist das Prüfgut für vorgesehene Prüfung geeignet? –...
  • Seite 70: Kapitel 6 A U Ss Erbetriebnahme

    ß ERBETRIEBNAHME ACH JEDER RÜFUNG AUßERBETRIEBNAHME Je nach Art und Dauer der Außerbetriebnahme müssen Sie nachste- hende Punkte beachten. Nach jeder Prüfung Wenn Sie eine Prüfung abgeschlossen haben, müssen Sie vor der Prüf- nach jeder Prüfung gutentnahme sicherstellen, daß im Prüfschrank Raumtemperatur vor- liegt.
  • Seite 71: Für Längere Stillstandszeiten

    ß ERBETRIEBNAHME ÜR LÄNGERE TILLSTANDSZEITEN Für längere Stillstandszeiten längere Stillstands- Wenn Sie den Prüfschrank für längere Zeit außer Betrieb nehmen, oder zeiten in einen Raum mit Frostgefahr stellen, müssen Sie zusätzlich zu den →= im Kapitel 6.1 Nach jeder Prüfung (Seite 61) aufgeführten Punkten, weitere Punkte beachten.
  • Seite 72 ß ERBETRIEBNAHME ÜR LÄNGERE TILLSTANDSZEITEN Bei wassergekühlten Prüfschränken: • bauseitigen Kühlwasserzu- und rücklauf vom Prüfschrank trennen • Gefäß für Restkühlwasser unter Anschluß »Kühlwasser-Rücklauf« stellen • Schraubendreher in seitlichen Schlitz des Kühlwasserreglers stek- • Schraubendreher nach unten drücken • Druckluft am Kühlwasserzulauf ansetzen und Kühlwasserkreislauf entleeren Abb 6-2 Kühlwasserregler...
  • Seite 73: Endgültige Entsorgung

    ß ERBETRIEBNAHME NDGÜLTIGE NTSORGUNG Endgültige Entsorgung Wenn Sie den Prüfschrank nicht mehr benötigen oder ihn durch einen neuen ersetzen, müssen Sie den alten Prüfschrank fachgerecht entsor- gen. Sondermaterialen GEFAHR Im Prüfschrank befinden sich einige Materialien, die als Sonder- müll entsorgt werden müssen. Es sind dies: –...
  • Seite 74: Kapitel 7 Verhalten Im Störfall

    ERHALTEN IM TÖRFALL LLGEMEINE TÖRUNGEN VERHALTEN IM STÖRFALL Je nach Art der Störungsmeldung darf die Beseitigung vom – Bediener – Fachkraft oder von unserer – Service-Organisation behoben werden. Allgemeine Störungen Störung Ursache Maßnahme Temperatur- und Feuchtewerte 1) Ventilatorflügel dreht in fal- Drehrichtung gemäß...
  • Seite 75: Fehlermeldungen

    ERHALTEN IM TÖRFALL EHLERMELDUNGEN Fehlermeldungen Fehlermeldungen Störungen des Betriebsablaufs werden durch den roten Leuchtmelder, ein akustisches Signal sowie durch den blinkenden Fehlertext am Be- dienteil angezeigt. Eine Störung ist wie folgt zu beheben: • Fehlermeldung anhand nachfolgender Fehlerübersicht beheben. → •...
  • Seite 76 ERHALTEN IM TÖRFALL EHLERMELDUNGEN Kenn Meldung Ursache Maßnahme -Nr. Thermoschutz Ventilator Thermoschutz des Prüfraum- Prüfschrank ausschalten, Motor ventilators hat ausgelöst auf Leichtgängigkeit, Verschmut- zung und Kühlluftversorgung prü- fen. Ggf. reinigen, evtl. Fremdkörper beseitigen STB Prüfraum Temperatursicherung im Prüf- Prüfschrank ausschalten, raum hat ausgelöst Service-Organisation verständi- Temperaturbegrenzer einstellbar...
  • Seite 77 ERHALTEN IM TÖRFALL EHLERMELDUNGEN Kenn Meldung Ursache Maßnahme -Nr. TW Feuchtesystem Thermosatat in der Befeuch- Prüfraumboden anheben, Was- tungsschale hat ausgelöst serstand in der Befeuchtungs- schale prüfen. Wenn kein Wasser vorhanden, ist Pumpe defekt, Feuchte außerhalb Bereich Istwert der Feuchte über- bzw. Eingabe am Bedienteil überprü- unterhalb der Prüfschrank- fen, Sollwert auf zulässigen...
  • Seite 78 ERHALTEN IM TÖRFALL EHLERMELDUNGEN • Sollten Sie mit den genannten Maßnahmen die Störung nicht besei- tigen können, benachrichtigen Sie unsere Service-Organisation. Dies gilt ebenso bei wiederholtem Auftreten von gleichen Fehlern. →= Anschriften Anhang: Servicestellen Serviceanschriften erforderliche Daten HINWEIS für Störungsmeldung Zur schnellen Bearbeitung und Störungsbeseitigung sind immer folgende Angaben notwendig: –...
  • Seite 79 ERHALTEN IM TÖRFALL EHLERMELDUNGEN 1) Option 70 – 82 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...
  • Seite 80: Kapitel 8 Wartung

    ARTUNG LLGEMEINE NGABEN WARTUNG Allgemeine Angaben Regelmäßige Pflege und Wartung sind mitentscheidend für einen stö- rungsfreien Betrieb und die Lebensdauer des Prüfschranks. →= Im Wartungsplan 8.3 Wartungsplan (Seite 72) sind grundlegende und eigenständig durchführbare Wartungs- und Reinigungsarbeiten aufgeführt. Diese dürfen nur von eingewiesenem Personal durchgeführt werden.
  • Seite 81: Verbrauchsmaterialien

    ARTUNG ERBRAUCHSMATERIALIEN Verbrauchsmaterialien Verbrauchsmaterial Für Wartungsarbeiten werden folgende Verbrauchsmaterialien verwen- det. Bestell-Nr. Bezeichnung 64444158 Befeuchtungsdocht, Länge 10 m 63992001 Halogenbirne 24V, 50W 63640241 Patrone für Entsalzungseinrichtung 64609919 Stopfen für Kerbdruchführung 63651008 Filterelement für Vorfilter Typ 1030Z 63651009 Filterelement für Vorfilter Typ 1030X Tabelle 8-1 Verbrauchsmaterialien •...
  • Seite 82: Wartungsarbeiten

    ARTUNG ARTUNGSARBEITEN Wartungsarbeiten GEFAHR Bevor Sie mit Wartungsarbeiten beginnen, stellen Sie sicher, daß der Prüfschrank gegen Wiedereinschalten gesichert ist. • Hauptschalter in Stellung 0 drehen Hauptschalter gegen →= Wiedereinschalten 2.2.8 Hauptschalterfeld (Seite 11) sichern • Hauptschalter mit Vorhängeschloß gegen Wiedereinschalten sper- Prüfraum und Klima- ACHTUNG system keine scharf-...
  • Seite 83: Prüfraum Reinigen

    ARTUNG ARTUNGSARBEITEN 8.4.1 Prüfraum reinigen Korrosion vorbeugen Um Korrosion zu vermeiden, müssen Sie nach jeder Prüfung – die Innenwände, – den Einlegeboden, – und die Befeuchtungsschale reinigen. • Verwenden Sie klares Wasser und handelsübliche Spülmittel. GEFAHR In der Befeuchtungsschale sind Bauteile eingebaut, an denen Sie sich verletzen können.
  • Seite 84: Prüfraumdichtung Reinigen

    ARTUNG ARTUNGSARBEITEN Einlegeboden heraus- HINWEIS nehmen Das Schmutzwasser aus dem Prüfraum wird über den Überlauf →= bzw. Kondensatablauf abgeführt Abb 4-9 Versorgungsan- →= schlüsse Temperaturprüfschrank (Seite 36) und Abb 4-10 Ver- sorgungsanschlüsse Wasserbehälter (Seite 37). Das Schmutzwasser aus der Befeuchtungsschale wird durch Öffnen →= der Schlauchklemme abgeleitet Abb 6-1 Schlauchklemme (Seite 62).
  • Seite 85: Prüfraumdichtung Auf Dichtheit Prüfen

    ARTUNG ARTUNGSARBEITEN 8.4.3 Prüfraumdichtung auf Dichtheit prüfen Die Prüfraumdichtung muß den Prüfraum dicht verschließen. Prüfen Sie die einwandfreie Abdichtung der Tür wie folgt mit einem Papierstrei- fen: • Papierstreifen zwischen Prüfraumtür und Dichtung einklemmen • Papierstreifen herausziehen, hierbei muß ein merklicher Widerstand spürbar sein.
  • Seite 86: Schmutzsieb 1) Reinigen

    ARTUNG ARTUNGSARBEITEN 8.4.5 Schmutzsieb reinigen Bei wassergekühlten Prüfschränken befindet sich anstelle des luftge- Schmutzsieb reinigen kühlten Kondensators ein wassergekühlter Kondensator. Diesem Kon- →= densator ist ein Schmutzsieb vorgeschaltet Abb 8-2 Schmutzsieb (Seite 77). Dieses Schmutzsieb ist entsprechend der Wasserqualität auf Verschmutzung zu prüfen und wie folgt zu reinigen: •...
  • Seite 87: Filter Des Schaltschranklüfters Reinigen

    ARTUNG ARTUNGSARBEITEN 8.4.6 Filter des Schaltschranklüfters reinigen Filter reinigen Die Steuerungs- und Elektrokomponenten im Schaltschrank werden durch einen Lüfter gekühlt. In der Zu- und Abluft des Schaltschranks sind Staubfilter eingebaut. • Reinigen Sie die Filter alle 3 Monate, bei starkem Staubanfall in kür- zeren Abständen.
  • Seite 88: Halogenbirne Wechseln

    ARTUNG ARTUNGSARBEITEN 8.4.7 Halogenbirne wechseln Die Beleuchtung befindet sich links hinter der Prüfraumdecke. Wenn Halogenbirne wechseln Sie die Halogenbirne austauschen, müssen Sie zuerst die Prüfraum- decke entfernen. Abb 8-4 Prüfraumbeleuchtung • Prüfraumdecke (1) hinten (unmittelbar vor der Rückwand) nach oben drücken, s. Pfeilkennzeichnung (3). •...
  • Seite 89: Wasserbehälter 2) Reinigen

    ARTUNG ARTUNGSARBEITEN 8.4.9 Wasserbehälter reinigen Wasserbehälter reini- ACHTUNG Im Wasserbehälter befinden sich hinten links Schwimmerschal- ter. Diese dürfen nicht beschädigt werden. Den Wasserbehälter reinigen Sie wie folgt: • Automatische Wassernachspeisung absperren →= • Gefäß unter Ablauf (2) stellen 4.4.2 Versorgungsanschlüsse für Klimaprüfschränke (Seite 37) •...
  • Seite 90: Befeuchtungsdocht Wechseln

    ARTUNG ARTUNGSARBEITEN 8.4.10 Befeuchtungsdocht wechseln Wenn der Befeuchtungsdocht des Feuchtefühlers verschmutzt oder be- Befeuchtungsdocht wechseln schädigt ist, müssen Sie diesen austauschen. Abb 8-5 Feuchtefühler • alten Befeuchtungsdocht (1) nach rechts abziehen • Neuen Befeuchtungsdocht auf eine Länge von ca. 100 mm ab- schneiden.
  • Seite 91 ARTUNG ARTUNGSARBEITEN 1) Option 82 – 82 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...
  • Seite 92: Anhang Anschlüsse Für Schnittstellen

    RS 232 NSCHLÜSSE FÜR CHNITTSTELLEN CHNITTSTELLE ANHANG: ANSCHLÜSSE FÜR SCHNITTSTELLEN Schnittstelle RS 232 Schnittstelle RS 232 Die Schnittstelle RS 232 dient z.B. der externen Steuerung über Com- puter. Je nach Pol-Zahl des Anschlusses ist folgende Pin-Belegung zu beachten: Prüfschrank 25pol. D-SUB 9pol.
  • Seite 93: Schnittstelle Rs 485 / Rs 422

    RS 485 / RS 422 NSCHLÜSSE FÜR CHNITTSTELLEN CHNITTSTELLE Schnittstelle RS 485 / RS 422 Schnittstelle RS 485 / RS 422 Die Schnittstellen Network RS 485/RS 422 in Verbindung mit der Mini- Combox 2 dienen der Vernetzung mehrerer Prüfschränke. Die 15poligen D-Sub-Buchsen befinden sich im Schaltschrank uns sind wie folgt belegt: PC-Belegung nur gültig in Verbindung mit Schnittstellenwandler RS 232 / RS 485, Bestell-Nr.
  • Seite 94: Meßfühler 1) Zur Temperatur- Und Feuchtemessung

    ß NSCHLÜSSE FÜR CHNITTSTELLEN FÜHLER EMPERATUR EUCHTEMESSUNG Meßfühler zur Temperatur- und Feuchtemessung Meßfühler zur Tem- peratur- und Feuchte- messung →= Der Steckeranschluß (Buchse 5) 2.2.8 Hauptschalterfeld (Seite 11) ist für den unabhänigen kapazitiven Feuchtemeßfühler und den Pt 100 Temperaturmeßfühler vorgesehen. Der Feuchtebereich oberhalb + 60°C wird hierdurch geringfügig einge- →= schränkt...
  • Seite 95: Digital I/O

    NSCHLÜSSE FÜR CHNITTSTELLEN IGITAL Digital I/O Digital I/O Der Anschluß Digital I/0 umfaßt die digitalen Ein/Ausgänge, die inner- halb eines Programmes oder als Zusatzfunktion bei Hand-Betrieb frei programmiert werden können (maximale Belastung der Ausgänge 24 V, 0,5 A und der Eingänge 24 V-DC, ca. 30 mA). Die maximale Iso- lationsspannung gegen Masse beträgt 1 kV-DC.
  • Seite 96: Anhang: Entsalzungseinrichtung Typ B10Dn

    B10DN NTSALZUNGSEINRICHTUNG INLEITUNG ANHANG: ENTSALZUNGSEINRICHTUNG TYP B10DN Einleitung Dieser Anhang beinhaltet im wesentlichen die Installations- und Be- triebsanleitung für die Entsalzungseinrichtung. Beschreibung 1.2.1 Aufbau Die Entsalzungseinrichtung kann an einem beliebigen Ort in der Nähe des Prüfschranks aufgestellt werden. Der Anschluß an die bauseitige Wasserzufuhr und an den Prüfschrank erfolgt über flexible Schläuche.
  • Seite 97: Technische Daten

    B10DN NTSALZUNGSEINRICHTUNG ECHNISCHE ATEN Technische Daten 1.3.1 Abmessungen Ø [mm] Höhe incl. LF Höhe nur [mm] Patrone [mm] B 10 dN 1.3.2 Daten für Anschluß zulässiger Eingangs- Ausgangs- Betriebsdruck stutzen stutzen B 10 dN 8 bar “ “ 1.3.3 Leistungsdaten Leistung bei max.Durchlauf 10°...
  • Seite 98: Vorbereitung Zur Inbetriebnahme

    B10DN NTSALZUNGSEINRICHTUNG ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME Vorbereitung zur Inbetriebnahme 1.4.1 Wasseranschluß herstellen Schließen Sie die Versorgungsleitungen wie folgt an: • gerade Verschraubung des Rohwasserschlauches (2) an bauseiti- gen Wasserhahn (3), Größe R “ anschließen • Winkelverschraubung des Rohwasserschlauches (2) an den Ein- gangsstutzen (4) der Entsalzungspatrone (1) anschließen •...
  • Seite 99: Inbetriebnahme

    B10DN NTSALZUNGSEINRICHTUNG NBETRIEBNAHME Inbetriebnahme ACHTUNG Vor dem Einschalten sind folgende Punkte grundsätzlich zu be- achten: →= – Inbetriebnahme gemäß 5 Inbetriebnahme (Seite 49) durchführen – Prüfraumtür schließen Reionisierung kann nach längeren Betriebspausen und bei geringem Durchfluß ein Ansteigen des Leitwertes bewirken. In diesem Fall lassen µ...
  • Seite 100: Außerbetriebnahme

    B10DN ß NTSALZUNGSEINRICHTUNG ERBETRIEBNAHME Außerbetriebnahme Je nach Dauer der Außerbetriebnahme müssen Sie nachstehende Punkte beachten. • bauseitige Wasserzufuhr absperren • Verschraubungen der Wasserschläuche lösen • Wasser entleeren Verhalten in Störfall 1.7.1 Störungen und deren Beseitigung Störung Ursache Maßnahme Leitwert des Leitwert- 1.Harz der Patrone ist Patrone austauschen →...
  • Seite 101: Wartung

    B10DN NTSALZUNGSEINRICHTUNG ARTUNG Wartung 1.8.1 Allgemeine Angaben GEFAHR Bevor Sie mit Wartungsarbeiten an der Entsalzungseinrichtung beginnen, beachten Sie folgende Punkte: • Prüfschrank auf Raumtemperatur fahren • Hauptschalter in Pos. »0« drehen • Hauptschalter mit Vorhängeschloß gegen Wiedereinschalten sperren • Netzstecker des Leitwertmessers ziehen 1.8.2 Patronenaustausch µ...
  • Seite 102: Behropur - Stationen

    B10DN NTSALZUNGSEINRICHTUNG ARTUNG 1.8.3 behropur - Stationen Deutschland: Hersteller. BEHR Labor - Technik Spangerstraße 8 40599 Düsseldorf Tel.: (0211) 7 48 47 - 0 Fax: (0211) 7 48 97 72 1) Option 7 – 8 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...
  • Seite 103 B10DN NTSALZUNGSEINRICHTUNG ARTUNG 1) Option 8 – 8 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...
  • Seite 104: Anhang: Drucklufttrockner

    RUCKLUFTTROCKNER INLEITUNG ANHANG: DRUCKLUFTTROCKNER Einleitung Dieser Anhang beinhaltet die Installations- und Betriebsanleitung für die Taupunkterweiterung und die Entfeuchtung in der Aufheizphase. Beschreibung 1.2.1 Aufbau Der Drucklufttrockner ist an der linken Prüfschrankseite zu montieren →= Drucklufttrockner montieren (Seite 3). Abb 1-1 Drucklufttrockner 1 Netzstecker Drucklufttrockner 2 Ein/Aus-Schalter...
  • Seite 105: Funktion

    RUCKLUFTTROCKNER ECHNISCHE ATEN 1.2.2 Funktion In einem Drucklufttrockner wird bauseitige Druckluft entfeuchtet und über ein Magnetventil in den Prüfraum geleitet, wo sie sich mit der dort vorhandenen Luft vermischt. In dem Luftgemisch stellt sich eine aus beiden Luftmengen resultierende Luftfeuchtigkeit ein. Je nach Art der Taupunkterweiterung läßt sich die Luftfeuchtigkeit in be- stimmten Temperaturbereichen regeln oder es wird die getrocknete Luft stetig eingeblasen.
  • Seite 106: Taupunkte Bis -20 °C

    RUCKLUFTTROCKNER ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME 1.3.2 Taupunkte bis –20 °C Taupunkte bis –20 °C geregelt, mit kapaziven Feuchtesensor, Nr. 64609924 Bei Klimaprüfschränken können im Klimabetrieb Taupunkte bis –20 °C eingestellt werden. Der eingestellte Taupunktwert wird durch Takten des Magnetventils am Drucklufttrockner in Verbindung mit dem kapazi- tiven Feuchtesensor geregelt.
  • Seite 107: Inbetriebnahme

    RUCKLUFTTROCKNER NBETRIEBNAHME Inbetriebnahme 1.5.1 Erstinbetriebnahme HINWEIS Durch steuerungsbedingtes Abfragen wird bei Start des Prüf- schranks der Drucklufttrockner erst nach ca. 90 Sekunden ange- steuert. Bei der Erstinbetriebnahme oder bei längeren Stillstandzeiten müssen Sie die Trockenmittelbehälter des Drucklufttrockner regenerieren. Die- se Regeneration muß mindestens 3 Stunden dauern und ist wie folgt durchzuführen: •...
  • Seite 108: Außerbetriebnahme

    ß RUCKLUFTTROCKNER ERBETRIEBNAHME HINWEIS Die eingegebenen Temperatur- und Feuchtewerte müssen im →= Bereich 1 bis 3 3.7.1 Feuchtediagramm (Seite 20) liegen. Liegt der Klimawert unterhalb +3 °C Nasstemperatur, wird der Di- gitalkanal 4 automatisch eingeschaltet. Außerbetriebnahme Nehmen Sie den Drucklufttrockner wie folgt außer Betrieb: →= Abb 1-1 Drucklufttrockner (Seite 1) •...
  • Seite 109: Wartung

    RUCKLUFTTROCKNER ARTUNG Wartung GEFAHR Bevor Sie mit Wartungsarbeiten beginnen, führen Sie folgende Schritte aus: • Prüfschrank auf Raumtemperatur fahren • Hauptschalter des Prüfschrankes Pos. »0« drehen und mit Vorhän- geschloß gegen Wiedereinschalten sperren • Netzstecker des Prüfschrankes ziehen • Schlauch der Druckluftversorgung abkuppeln 1.8.1 Wöchentliche Wartung •...
  • Seite 110: Anhang Handlochdurchführungen

    ANDLOCHDURCHFÜHRUNGEN INLEITUNG ANHANG: HANDLOCHDURCHFÜHRUNGEN Einleitung Dieser Anhang beinhaltet die Betriebsanleitung für die Handlochdurch- führungen. Beschreibung 1.2.1 Aufbau In der Prüfraumtür sind Handlochdurchführungen eingebaut, in die Ver- schlußstopfen mit Schutzhandschuhen eingesetzt werden, um den Zu- gang zum Prüfgut zu ermöglichen. 1.2.2 Funktion Durch die Handlochdurchführungen wird der Zugriff auf das Prüfgut im Prüfschrank bei geschlossener Tür und während eines Prüfvorgang er-...
  • Seite 111 ANDLOCHDURCHFÜHRUNGEN ECHNISCHE ATEN 1) Option 2 – 2 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...
  • Seite 112: Anhang: Temperaturmeßfühler 1)

    ß EMPERATURME FÜHLER INLEITUNG ANHANG: TEMPERATURMEßFÜHLER Einleitung Dieser Anhang beinhaltet im wesentlichen die Installations- und Be- triebsanleitung für die Temperaturmessung am Prüfgut. Beschreibung 1.2.1 Aufbau Zur Temperaturmessung am Prüfgut oder an einer beliebigen Stelle im Prüfraum wird ein beweglicher Pt 100 Meßfühler verwendet. 1.2.2 Funktion Der bewegliche Temperaturmeßfühler wird in die am Hauptschalterfeld...
  • Seite 113: Inbetriebnahme

    ß EMPERATURME FÜHLER NBETRIEBNAHME • Meßfühler durch die Durchführung in den Prüfraum führen • Meßfühler an beliebiger Stelle im Prüfraum oder am Prüfgut anbrin- gen. Inbetriebnahme Neben der vorliegenden Betriebsanleitung ist auch die Betriebsanlei- tung »Touchpanel« zu beachten. Erst dann ist die Temperaturmessung am Prüfgut anzuwenden.
  • Seite 114: Anhang Drehzahlregelbarer Prüfraumventilator 1)

    REHZAHLREGELBARER RÜFRAUMVENTILATOR INLEITUNG ANHANG: DREHZAHLREGELBARER PRÜFRAUMVENTILATOR Einleitung Dieser Anhang beinhaltet im wesentlichen nur die Installations- und Be- triebsanleitung für den Prüfraumventilator mit stufenlos einstellbarer Drehzahl. Beschreibung 1.2.1 Aufbau Zur Drehzahlregelung des Prüfraumventilators ist im Prüfschrank ein pulsierendes Gleichstrom-Steuergerät eingebaut. Hierdurch entspricht der Prüfschrank den Anforderungen für leitungsgeführte und abge- strahlte Störaussendung der Klasse A nach EN 55011.
  • Seite 115: Vorbereitung Zur Inbetriebnahme

    REHZAHLREGELBARER RÜFRAUMVENTILATOR ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME Vorbereitung zur Inbetriebnahme Der Prüfschrank wird mit einem Anschlußkabel für einen bauseitigen Festanschluß geliefert. • Anschlußkabel an Festanschluß anschließen • separaten Schutzleiter an der Rückseite des Prüfschranks mit bau- seitigem Schutzleiteranschluß verbinden, beachten Sie hierzu die VDE 0160, Abschnitt 6.5 und EN 50178 GEFAHR Der Anschluß...
  • Seite 116: Einleitung

    BSCHLÄMMVORRICHTUNG FÜR EFEUCHTUNGSSCHALE INLEITUNG ANHANG: ABSCHLÄMMVORRICHTUNG FÜR BEFEUCHTUNGSSCHALE Einleitung Dieser Anhang beinhaltet im wesentlichen die Installations- und Be- triebsanleitung für die Abschlämmvorrichtung der Befeuchtungsschale. Beschreibung Zur Klimatisierung des Prüfraums ist im Prüfraumboden eine Befeuch- tungsschale eingebaut. 1.2.1 Aufbau Mit der Abschlämmvorrichtung kann verschmutztes Befeuchtungswas- ser aus dieser Befeuchtungsschale über ein Magnetventil in einen bau- seitigen Bodenablauf abgelassen werden.
  • Seite 117 BSCHLÄMMVORRICHTUNG FÜR EFEUCHTUNGSSCHALE NBETRIEBNAHME 1) Option 2 – 2 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...
  • Seite 118: Anhang Servicestellen

    ERVICESTELLEN UROPA ANHANG: SERVICESTELLEN Europa Vötsch Industrietechnik GmbH Diplom Ing. Houm AS Service-Leitstelle Postboks 83 Grefsen D-35447 Reiskirchen-Lindenstruth N - 0409 Oslo 06408 - 84-0 22 15 92 50 Fax: 06408 - 84 87 18 (Inland) Fax: 22 22 67 54 Fax: 06408 - 84 87 31 (Ausland) oder: Vötsch Industrietechnik GmbH...
  • Seite 119 ERVICESTELLEN UROPA Weiss Enet B.V. Foss Electric (Ireland) Morsestraat 8 Sandyford Industrial Estate NL - 4004 JP Tiel Corrig Road, Foxrock 0344 - 67 04 00 IRL - Dublin 18 Fax: 0344 - 67 04 05 1 - 2 95 33 01 Fax: 1 - 2 95 58 08 Weiss Umwelttechnik Ges.m.b.H.
  • Seite 120: Osteuropa

    ERVICESTELLEN STEUROPA Osteuropa Kendro Spolka z.o.o. ul. Duchnicka 3 PL - 01 - 796 Warszawa 22 - 6 63 43 23 Fax: 22 - 6 63 43 25 eMail: kendro.warshawa@kendro.pl Comedis spol. s.r.o. Winterova 24 SK - 921 01 Piestany 838 - 7 72 55 72 oder 7 62 28 72 Fax: 838 - 7 62 28 72...
  • Seite 121: Außereuropa

    ß ERVICESTELLEN EREUROPA Außereuropa - Head Office - Postanschrift: Radiometer Pacific Pty. Ltd. T-Group Korea Ltd. 212 Whitehorse Road # 1204 Cheongho Bldg. 51-2 Blackburn 3130 Bangyi-dong, Songpa-ku Seoul 138-050 3 - 98 94 87 22 Fax: 3 - 98 94 83 62 ROK - Korea eMail: sales@rpac.aust.com oder 2 - 5 61 79 97...
  • Seite 122 ß ERVICESTELLEN EREUROPA Premier Technologies Unit 10 & 11, 79-84 Kyalami Crescent Kyalami Boulevard Kya Lami Buisness Park, Midrand P.O. Box 173 Northriding, 2162 11 - 4 66 14 10 Fax: 11 - 4 66 14 08 eMail: mateng@ilink.nis.za KIMPSION 4 F, No.
  • Seite 123 Betriebsanleitung für Temperatur- und Klimaprüfschränke A-servic.fm - 64609815 - 08.99...
  • Seite 124: Anhang: Index

    NDEX ANHANG: INDEX ............51 Ablaufrohr Abschlämmvorrichtung .
  • Seite 125 NDEX ........... . 72 Halogenbirne .
  • Seite 126 NDEX ............3 Reinigung .
  • Seite 127 NDEX ..........8, 11 Untertemperatur .

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