INLEITUNG LLGEMEINE NGABEN EINLEITUNG Allgemeine Angaben Lesen Sie zuerst diese Betriebsanleitung, um Störungen und dadurch bedingte Folgeschäden zu vermeiden! In dieser Betriebsanleitung erhalten Sie alle notwendigen Informationen und Anleitungen für – Aufstellung – Betrieb – Funktionsweise – Störfälle – Fehlerbehebung •...
INLEITUNG EPARATE ETRIEBSANLEITUNGEN 1.2.2 Gefahrenhinweise Hinweise in dieser Betriebsanleitung werden durch Text und nebenste- hende Symbole erklärt. GEFAHR wird verwendet, wenn das Nichtbefolgen von Anweisungen zu ei- ner Gefährdung von Mensch, sonstigen Lebewesen und Umwelt führen kann. ACHTUNG wird verwendet, wenn das Nichtbefolgen von Anweisungen zu ei- nem Schaden am Prüfschrank oder Prüfgut führen kann.
INLEITUNG EWÄHRLEISTUNG Gewährleistung – Der Prüfschrank darf in der Ausführung, wie von uns geliefert, nicht verändert werden. – Die Gewährleistung ist ausgeschlossen, wenn Sie entgegen den An- weisungen in dieser Betriebsanleitung handeln. – Der Prüfschrank wurde mit aller Sorgfalt und entsprechend den EG-Richtlinien gemäß...
ß INLEITUNG ESTIMMUNGSGEMÄ EBRAUCH Bestimmungsgemäßer Gebrauch Der Prüfschrank ist ausschließlich für Temperatur- und Klimaprüfungen konstruiert und gebaut. Sie können Prüfungen durchführen, durch die Temperatur- und Feuch- teeinflüsse auf Materialeigenschaften und Funktionssicherheit des Prüfguts untersucht werden können. Unzulässige und GEFAHR sachwidrige Verwen- Eine unzulässige und sachwidrige Verwendung des Prüf- dung schranks liegt vor, wenn Sie:...
INLEITUNG ICHERHEIT 1.6.2 Anforderungen an den Betreiber – Der Prüfschrank darf nur von eingewiesenem Personal bedient wer- den. – Der Betreiber muß anhand der vorliegenden Betriebsanleitung eine entsprechende Betriebsanweisung erstellen. Diese Betriebsanwei- sung muß die jeweiligen örtlichen und betrieblichen Verhältnisse und die Sprache des Bedienungspersonals berücksichtigen.
INLEITUNG ICHERHEIT 1.6.4 Sicherheitssymbole Am Prüfschrank sind Sicherheitssymbole angebracht, die Sie beachten müssen. WARNUNG VOR EINER GEFAHRENSTELLE • Beachten Sie die Gefahrenhinweise in der Betriebsanleitung. WARNUNG VOR GEFÄHRLICHER ELEKTRISCHER SPANNUNG Arbeiten an diesen Einrichtungen dürfen nur von einer Elektro- fachkraft vorgenommen werden. •...
INLEITUNG ICHERHEIT 1.6.5 Sicherheitshinweise Um den Prüfschrank bedienen zu können, müssen Sie diese Betriebs- anleitung und die Betriebsanleitung für das Bedienteil »Touchpanel« le- sen. • Beachten Sie folgende Punkte: – Die Betriebsanleitungen sind beim Prüfschrank aufzubewahren. – Für die Aufstellung und den Betrieb des Prüfschranks müssen Sie außer den Angaben in dieser Betriebsanleitung die jeweils national gültigen Gesetze, Vorschriften und Richtlinien beachten.
INLEITUNG ICHERHEIT 1.6.6 Sicherheitseinrichtungen Die Prüfschränke sind mit folgenden Sicherheitseinrichtungen ausgerü- stet: – Notöffnung zum Öffnen der Prüfraumtür von innen An der Innenseite des Prüfraums befindet sich eine Notöffnung Abb 1-1 Notöffnung Bei Arbeiten im Prüfraum beachten Sie: • Prüfraumtür immer offen halten, gegen unbeabsichtigtes Schließen sichern •...
ESCHREIBUNG DES RÜFSCHRANKS ESTANDTEILE UND IHRE UNKTION Bestandteile und ihre Funktion 2.2.1 Prüfraum Prüfraum Der Prüfraum besteht aus hochglänzendem Edelstahl Werkstoff-Nr. 1.4301. Das Prüfgut kann auf dem mitgelieferten Einlegerost oder auf →= den Prüfraumboden gelegt werden. Abb 2-1 Prüfschrank (Seite 9) 2.2.2 Prüfraumtür Prüfraumtür...
ESCHREIBUNG DES RÜFSCHRANKS ESTANDTEILE UND IHRE UNKTION 2.2.8 Hauptschalterfeld Hauptschalterfeld Abb 2-2 Hauptschalterfeld Im Hauptschalterfeld befinden sich: 1 einstellbarer Temperaturbegrenzer zum Schutz des Prüfguts vor Über- und Untertemperatur 2 Hauptschalter 3 Steckdose für optional anschließbaren Computer oder Meß- und Registriereinrichtung Buchsen für : →= 4 Digital I/O...
ESCHREIBUNG DES RÜFSCHRANKS ESTANDTEILE UND IHRE UNKTION 2.2.9 Steckerfeld Steckerfeld Auf dem Steckerfeld befinden sich weitere Anschlüsse für: Abb 2-3 Steckerfeld 1 Steckdose für optional anschließbaren Computer oder Meß- und Registriereinrichtung →= 2 Stecker für Schnittstelle RS 232 Anhang: Anschlüsse für Schnitt- stellen, 1.1 Schnittstelle RS 232 (Seite 1) 3 Buchse für Bedienteil »Touchpanel«...
ESCHREIBUNG DES RÜFSCHRANKS ESTANDTEILE UND IHRE UNKTION 2.2.10 Temperatur- und Feuchtefühler Die zur Temperatur- und Feuchtemessung eingesetzten Meßfühler be- Temperatur- und Feuchtefühler finden sich im Prüfraum vorne unter dem Einlegeboden. 2.2.11 Frontklappe Bei Klimaprüfschränken befindet sich hinter der Frontklappe ein Wasserbehälter für das Befeuchtungs- und Psychrometerwasser.
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ESCHREIBUNG DES RÜFSCHRANKS ESTANDTEILE UND IHRE UNKTION 1) Option 14 – 82 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...
ECHNISCHE ATEN ENNWERTE FÜR LIMAPRÜFUNGEN 3.7.1 Feuchtediagramm Je nach Ausstattung der Be- und Entfeuchtungseinrichtung können Sie folgende Feuchtebereiche nutzen: – Standardbereich (fett umrandet) bei Grundausstattung – Bereich 1: erweiterter Feuchtebereich bei zusätzlicher Ausstattung Drucklufttrockner , Taupunkt bis –12°C geregelt – Bereich 2: nur für diskontinuierlichen Betrieb im Taupunktbereich +4°C bis –3°C möglich –...
ECHNISCHE ATEN ETAUUNGSSCHUTZ Betauungsschutz Zur Vermeidung von Betauung am Prüfgut kann eine Entfeuchtung in der Aufheizphase akiviert werden. Diese Entfeuchtung ist nur im Tem- peraturbereich von -40°C bis +60°C in Betrieb. Bei Erreichen des ein- gestellten Sollwertes oder bei Einsetzen der Kühlphase wird die Entfeuchtung mit einer Verzögerung von 5 Minuten ausgeschaltet.
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ECHNISCHE ATEN IEFENTFEUCHTUNG 1) Option 26 – 82 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...
ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME UFSTELLORT VORBEREITEN VORBEREITUNG ZUR INBETRIEBNAHME Aufstellort vorbereiten 4.1.1 Aufstellbedingungen Für den Aufstellort des Prüfschranks müssen Sie nachstehende Bedin- gungen erfüllen: – nur in trockenen und belüfteten Räumen aufstellen – maximaler Verschmutzungsgrad 2 nach DIN EN 50178 – Höhenlage <1000 m über mittleren Meeresspiegel –...
ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME UFSTELLORT VORBEREITEN 4.1.2 Anfordernungen an den Fußboden Den Fußboden müssen Sie so vorbereiten, daß dieser: – hinsichtlich der Bodenbelastung das Gewicht des Prüfschranks und des Prüfguts aufnehmen kann. – eben und waagrecht ist (Geringe Unebenheiten lassen sich durch die Stellfüße ausgleichen.).
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ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME UFSTELLORT VORBEREITEN VT / VC 4018 / 7018 Durchführung in Grundausstattung eingebaut R1: NW 125 mm L1: NW 50 mm ..weitere Einbauposition rechts ..weitere Einbaupostion links Einbauposition in Decke 1) Hauptschalterfeld 2) Bedienteil »Touchpanel« 3) Steckerfeld 4) Anschluß...
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ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME UFSTELLORT VORBEREITEN VT / VC 4034 / 7034 Durchführung in Grundausstattung eingebaut R1: NW 125 mm L1: NW 50 mm ..weitere Einbauposition rechts ..weitere Einbaupostion links Einbauposition in Decke 1) Hauptschalterfeld 2) Bedienteil »Touchpanel« 3) Steckerfeld 4) Anschluß...
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ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME UFSTELLORT VORBEREITEN VT / VC 4060 / 7060 Durchführung in Grundausstattung eingebaut R1: NW 125 mm L1: NW 50 mm ..weitere Einbauposition rechts ..weitere Einbaupostion links Einbauposition in Decke 1) Hauptschalterfeld 2) Bedienteil »Touchpanel« 3) Steckerfeld 4) Anschluß...
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ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME UFSTELLORT VORBEREITEN VT / VC 4100 / 7100 Durchführung in Grundausstattung eingebaut R1: NW 125 mm L1: NW 50 mm ..weitere Einbauposition rechts ..weitere Einbaupostion links Einbauposition in Decke 1) Hauptschalterfeld 2) Bedienteil »Touchpanel« 3) Steckerfeld 4) Anschluß...
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ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME UFSTELLORT VORBEREITEN VT / VC 4150 / 7150 Durchführung in Grundausstattung eingebaut R1: NW 125 mm L1: NW 50 mm ..weitere Einbauposition rechts ..weitere Einbaupostion links Einbauposition in Decke 1) Hauptschalterfeld 2) Bedienteil »Touchpanel« 3) Steckerfeld 4) Anschluß...
ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME RÜFSCHRANK TRANSPORTIEREN Prüfschrank transportieren Für den Transport des Prüfschranks benötigen Sie einen Gabelstapler oder ein vergleichbares Hubfahrzeug mit verstellbarer Gabelbreite. ACHTUNG • Verwenden Sie keine Hebegurte. – Sie können den Prüfschrank von vorne oder von hinten anheben, wenn die Gabellänge (Y) mindestens 500 mm länger als die halbe Prüfschranktiefe (X) gemäß...
ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME RÜFSCHRANK AUFSTELLEN Prüfschrank aufstellen • Prüfschrank mit Wasserwaage ausrichten Abb 4-8 Prüfschrank ausrichten HINWEIS Durch geringes Anheben des Prüfschranks mit dem Hubfahr- zeug lassen sich die Stellfüße leicht drehen und ermöglichen ein einfaches waagrechtes Ausrichten des Prüfschranks. ACHTUNG Der Prüfschrank darf nur mit montierten Stellfüßen oder Rollen betrieben werden, da sonst keine Belüftung des Maschinenteils...
ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME AGE DER ERSORGUNGSANSCHLÜSSE Lage der Versorgungsanschlüsse Alle Versorgungsanschlüsse befinden sich hinter der Frontklappe. 4.4.1 Versorgungsanschlüsse für Temperaturprüfschränke Abb 4-9 Versorgungsanschlüsse Temperaturprüfschrank 1 Anschluß für Überlauf und Kondensatablauf, Schlauchanschlußstutzen NW 12 mm 2 Druckausgleich 1) Option 36 – 82 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...
ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME AGE DER ERSORGUNGSANSCHLÜSSE 4.4.2 Versorgungsanschlüsse für Klimaprüfschränke Abb 4-10 Versorgungsanschlüsse Wasserbehälter 1 Einfüllöffnung für Befeuchtungswasser 2 Schlauchklemme für Behälterentleerung 3 Anschluß für Überlauf und Kondensatablauf, Schlauchanschlußstutzen 3/4“ 4 Anschluß für automatische Wassernachspeisung, Außengewinde R 3/4” 5 Füllstandsanzeige 1) Option 37 –...
ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME AGE DER ERSORGUNGSANSCHLÜSSE 4.4.3 Kühlwasseranschlüsse Abb 4-11 Kühlwassereinrichtung 1 Kühlwasserzulauf, Außengewinde R 3/4“ 2 Kühlwasserrücklauf, Außengewinde R 3/4“ 3 Kühlwasserregler 4 Schmutzsieb 1) Option 38 – 82 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...
ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME ERSORGUNGSANSCHLÜSSE HERSTELLEN Versorgungsanschlüsse herstellen 4.5.1 Versorgungsanschlüsse für Temperaturprüfschränke herstellen Schließen Sie die Versorgungsleitung wie folgt an: Überlauf und Konden- satablauf anschließen →= • Schlauch am Anschlußstutzen (1) anschließen 4.4.1 Versor- gungsanschlüsse für Temperaturprüfschränke (Seite 36) • Schlauch mit Schlauchschelle befestigen •...
ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME ERSORGUNGSANSCHLÜSSE HERSTELLEN 4.5.3 Kühlwasseranschlüsse herstellen Kühlwasseran- schlüsse herstellen • Kühlwasserzu- und rücklauf an Anschlußgewinde (1) und (2) an- →= schließen 4.4.3 Kühlwasseranschlüsse (Seite 38) ACHTUNG Unbedingt temperatur- und druckbeständigen Schlauch oder eine feste Rohrverbindung verwenden. ACHTUNG Zum Schutz gegen unbeabsichtigtes Austreten von Kühl- und Befeuchtungswasser empfehlen wir bauseits eine Wasserstop- oder Wassersensoreinrichtung in die Zuleitung einzubauen.
ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME RANSPORTSICHERUNG Transportsicherung Je nach Ausstattung und Größe der Prüfschränke sind unterschiedliche Transportsicherungen für die Prüfraumtür und an den Kompressoren eingebaut. • Öffnen Sie die Prüfraumtür und die Frontklappe →= Abb 2-1 Prüfschrank (Seite 9). • Entfernen Sie die seitlichen Abdeckbleche →= Abb 2-1 Prüfschrank (Seite 9).
ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME RANSPORTSICHERUNG 4.6.2 Transportsicherung der Prüfraumtür bei Prüfschränken ab 600 l Transportsicherung • Schrauben (1) lösen Prüfraumtür ab 600 l • Transportsicherung entfernen Abb 4-13 Transportsicherung Prüfraumtür ab 600 l 1) Option 42 – 82 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...
ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME RANSPORTSICHERUNG 4.6.3 Transportsicherung für Halbhermetik-Kompressoren Transportsicherung HINWEIS der Halbhermetik- Prüfschränke mit Temperaturbereich bis -70°C, haben 2 Kälte- Kompressoren kompressoren. Bei Prüfschränken mit diesem Kompressortyp sind Transportsicherun- gen eingebaut. Je nach Prüfschrankgröße sind unterschiedliche Vari- anten von Transportsicherungen möglich. Abb 4-14 Transportsicherung Halbhermetik-Kompressor A = Betriebsstellung Kompressortyp 2...
ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME RANSPORTSICHERUNG Die Transportsicherungen müssen Sie für den Betrieb wie folgt lösen: • je Kompressor 4 Schwingungselemente (3) entlasten • Sechskantmutter (1) so weit lösen, bis ein Spalt zwischen Sechs- kantmutter (1) und Gummiring (2) entsteht • bei Kompressortyp 2 Transportklammern (4) entfernen HINWEIS Bei einem späteren Transport müssen Sie die Schwingungsele- mente wieder arretieren.
ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME TROMVERSORGUNG HERSTELLEN Stromversorgung herstellen Überprüfen Sie ob: Stromversorgung • Netzspannung und Frequenz den Typenschildangaben entspre- chen. • Netzsicherung ausreichend dimensioniert ist. Sonderspannung ACHTUNG Falls die bauseitige Netzspannung/Frequenz nicht mit den Anga- ben im Kap. 3 Technische Daten (Seite 15) übereinstimmt, ist der Prüfschrank von einer Fachkraft gemäß...
ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME HECKLISTE FÜR RSTINBETRIEBNAHME Checkliste für Erstinbetriebnahme Vergewissern Sie sich, ob alle notwendigen Schritte durchgeführt sind: – Entspricht der Aufstellort den vorgegebenen Bedingungen? – Sind die erforderlichen Wandabstände eingehalten? – Steht der Prüfschrank waagrecht? – Ist der Radstopp der Rollen betätigt? –...
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ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME HECKLISTE FÜR RSTINBETRIEBNAHME 1) Option 48 – 82 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...
NBETRIEBNAHME EFEUCHTUNGSWASSER EINFÜLLEN INBETRIEBNAHME Befeuchtungswasser einfüllen Befeuchtungs- wasser Sie können den Wasserbehälter von Hand füllen oder an ein Netz mit demineralisiertem Wasser anschließen. 5.1.1 Automatische Wassernachspeisung aus einem Netz automatische Wassernach- • Frontklappe öffnen speisung • Schlauch in druckbeständiger Ausführung anschließen •...
NBETRIEBNAHME EFEUCHTUNGSWASSER EINFÜLLEN 5.1.2 Wasserbefüllung von Hand Befüllung von Hand • Frontklappe öffnen • Deckel (1) der Einfüllöffnung vorziehen • Demineralisiertes Wasser mit Gießkanne (2) oder dergleichen ein- füllen Abb 5-1 Wasserbehälter Deckel offen HINWEIS Fassungsvermögen des Wasserbehälters ca. 20 l Richtwert für den Wasserverbrauch ca.
NBETRIEBNAHME EUCHTEFÜHLER VORBEREITEN Feuchtefühler vorbereiten Feuchtefühler Der Prüfschrank ist mit einem Feuchtefühler ausgestattet, der sich vor- ne unter dem Einlegeboden befindet. Abb 5-2 Feuchtefühler 1 Befeuchtungsdocht 2 Ablaufrohr 3 Feuchtefühler 4 Wasserzufuhrrohr Durch eine Pumpe wird der Befeuchtungsdocht des Feuchtefühlers zwangsbenetzt.
NBETRIEBNAHME IEDERVERWENDUNG DES ONDENSATWASSERS Wiederverwendung des Kondensatwassers Kondensatwasser Der Wasserbehälter des Prüfschranks ist so eingestellt, daß das Kon- densatwasser über den Überlauf und Kondensatablauf abgeführt wird. Für Prüfungen mit Prüfgut, welches keine Schadstoffe an das Kondensatwasser abgibt, können Sie den Wasserbehälter auf Was- serrücklauf umstellen.
NBETRIEBNAHME RÜFGUT VORBEREITEN Prüfgut vorbereiten 5.4.1 Prüfgut auswählen Sie können das Prüfgut auf den Prüfraumboden oder auf den mitgelie- Prüfgut gleichmäßig verteilen ferten Einlegerost stellen. Stellen Sie das Prüfgut möglichst gleichmä- ßig über die gesamte Fläche verteilt auf. • Beachten Sie, daß das Prüfgut hinsichtlich –...
NBETRIEBNAHME RÜFGUTSCHUTZ EINSTELLEN 5.4.3 Prüfgutgewicht Prüfgutgewicht Das zulässige Prüfgutgewicht hängt von der Größe des Prüfschranks →= 3.3 Daten für mechanische Beanspruchung (Seite 16) 5.4.4 Wärmeabgebendes Prüfgut Wärmeabgebendes Prüfgut Bei Temperatur- und Klimaprüfschränken können Sie Prüftests mit wär- meabgebendem Prüfgut durchführen. Die zulässige Wärmemenge ist von der Prüfschrankgröße und den jeweiligen Prüfraumtemperaturen →= abhängig.
NBETRIEBNAHME RÜFGUTSCHUTZ EINSTELLEN 5.5.2 Prüfgutabsicherung mit einstellbarem Temperaturbegrenzer Zum Schutz des Prüfguts kann der Prüfschrank mit einem von der Steuerung unabhängigen Temperaturbegrenzer ausgestattet werden. Dieser Prüfgutschutz schützt Ihr Prüfgut vor thermischer Über bzw. Un- terbeanspruchung. Durch einen beweglichen Meßfühler können Sie Ihr Prüfgut an beliebiger Stelle im Prüfraum absichern.
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NBETRIEBNAHME RÜFGUTSCHUTZ EINSTELLEN Maximalen Temperaturwert eingeben: Mit »P« Anzeige »AH« anwählen »AH« (Alarmgrenze High) >3s Maximalwert editieren oder gewünschten Temperaturwert eingeben 2 x P Temperaturwert speichern, zurück zur Grundstellung Tabelle 5-1 Minimalen Temperaturwert eingeben: Mit »P« Anzeige »AH« anwählen >3s Minimalwert »AL«...
ß NBETRIEBNAHME URCHFÜHRUNGEN VERSCHLIE Durchführungen verschließen • Verschließen Sie die Durchführungen durch die mitgelieferten Ver- schlußstopfen. HINWEIS Offene Durchführungen bewirken einen hohen Wasserverbrauch bei Klimabetrieb. Extreme Klimawerte kön- nen nicht erreicht werden. Bei niedrigen Prüfraumtemperaturen kann es zum Vereisen des Verdampfers kommen. Prüfschrank einschalten Hauptschalter in Position »I«...
NBETRIEBNAHME LIMAPRÜFUNG ANDBETRIEB 5.11 Klimaprüfung im Handbetrieb → Betriebsanleitung »Touchpanel«, Kap. 4ff Nehmen Sie die Einstellungen für eine Klimaprüfung wie folgt vor: • Sollwert für Temperatur am Bedienteil einstellen • Sollwert für Feuchte am Bedienteil einstellen • Digitalkanal 2 »Feuchte« einschalten •...
NBETRIEBNAHME ESPEICHERTE ORMPROGRAMME 5.14 Gespeicherte Normprogramme Für den Automatikbetrieb stehen fest gespeicherte Normprogramme zur Verfügung. Bei Temperatur- und Klimaprüfschränken sind dies: Temperaturpro- gramme Programm- Prüfnorm Identisch mit Prüfnorm Beispiel platz DIN 40046 Teil 3 IEC 60068-2-1, Test A, Meth. 502.2 BS 2011 Part 3 t = -25°C, 96 h MIL STD 810...
NBETRIEBNAHME HECKLISTE FÜR NBETRIEBNAHME 5.15 Checkliste für Inbetriebnahme Vergewissern Sie sich, ob alle notwendigen Schritte durchgeführt sind: – Befeuchtungswasser eingefüllt bzw. automatische Wassernachspeisung angeschlossen? – Befeuchtungsdocht richtig vorbereitet bzw. bei Temperaturen > +100°C wurde der Befeuchtungsdocht entfernt? – Ist das Prüfgut für vorgesehene Prüfung geeignet? –...
ß ERBETRIEBNAHME ACH JEDER RÜFUNG AUßERBETRIEBNAHME Je nach Art und Dauer der Außerbetriebnahme müssen Sie nachste- hende Punkte beachten. Nach jeder Prüfung Wenn Sie eine Prüfung abgeschlossen haben, müssen Sie vor der Prüf- nach jeder Prüfung gutentnahme sicherstellen, daß im Prüfschrank Raumtemperatur vor- liegt.
ß ERBETRIEBNAHME ÜR LÄNGERE TILLSTANDSZEITEN Für längere Stillstandszeiten längere Stillstands- Wenn Sie den Prüfschrank für längere Zeit außer Betrieb nehmen, oder zeiten in einen Raum mit Frostgefahr stellen, müssen Sie zusätzlich zu den →= im Kapitel 6.1 Nach jeder Prüfung (Seite 61) aufgeführten Punkten, weitere Punkte beachten.
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ß ERBETRIEBNAHME ÜR LÄNGERE TILLSTANDSZEITEN Bei wassergekühlten Prüfschränken: • bauseitigen Kühlwasserzu- und rücklauf vom Prüfschrank trennen • Gefäß für Restkühlwasser unter Anschluß »Kühlwasser-Rücklauf« stellen • Schraubendreher in seitlichen Schlitz des Kühlwasserreglers stek- • Schraubendreher nach unten drücken • Druckluft am Kühlwasserzulauf ansetzen und Kühlwasserkreislauf entleeren Abb 6-2 Kühlwasserregler...
ß ERBETRIEBNAHME NDGÜLTIGE NTSORGUNG Endgültige Entsorgung Wenn Sie den Prüfschrank nicht mehr benötigen oder ihn durch einen neuen ersetzen, müssen Sie den alten Prüfschrank fachgerecht entsor- gen. Sondermaterialen GEFAHR Im Prüfschrank befinden sich einige Materialien, die als Sonder- müll entsorgt werden müssen. Es sind dies: –...
ERHALTEN IM TÖRFALL LLGEMEINE TÖRUNGEN VERHALTEN IM STÖRFALL Je nach Art der Störungsmeldung darf die Beseitigung vom – Bediener – Fachkraft oder von unserer – Service-Organisation behoben werden. Allgemeine Störungen Störung Ursache Maßnahme Temperatur- und Feuchtewerte 1) Ventilatorflügel dreht in fal- Drehrichtung gemäß...
ERHALTEN IM TÖRFALL EHLERMELDUNGEN Fehlermeldungen Fehlermeldungen Störungen des Betriebsablaufs werden durch den roten Leuchtmelder, ein akustisches Signal sowie durch den blinkenden Fehlertext am Be- dienteil angezeigt. Eine Störung ist wie folgt zu beheben: • Fehlermeldung anhand nachfolgender Fehlerübersicht beheben. → •...
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ERHALTEN IM TÖRFALL EHLERMELDUNGEN Kenn Meldung Ursache Maßnahme -Nr. Thermoschutz Ventilator Thermoschutz des Prüfraum- Prüfschrank ausschalten, Motor ventilators hat ausgelöst auf Leichtgängigkeit, Verschmut- zung und Kühlluftversorgung prü- fen. Ggf. reinigen, evtl. Fremdkörper beseitigen STB Prüfraum Temperatursicherung im Prüf- Prüfschrank ausschalten, raum hat ausgelöst Service-Organisation verständi- Temperaturbegrenzer einstellbar...
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ERHALTEN IM TÖRFALL EHLERMELDUNGEN Kenn Meldung Ursache Maßnahme -Nr. TW Feuchtesystem Thermosatat in der Befeuch- Prüfraumboden anheben, Was- tungsschale hat ausgelöst serstand in der Befeuchtungs- schale prüfen. Wenn kein Wasser vorhanden, ist Pumpe defekt, Feuchte außerhalb Bereich Istwert der Feuchte über- bzw. Eingabe am Bedienteil überprü- unterhalb der Prüfschrank- fen, Sollwert auf zulässigen...
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ERHALTEN IM TÖRFALL EHLERMELDUNGEN • Sollten Sie mit den genannten Maßnahmen die Störung nicht besei- tigen können, benachrichtigen Sie unsere Service-Organisation. Dies gilt ebenso bei wiederholtem Auftreten von gleichen Fehlern. →= Anschriften Anhang: Servicestellen Serviceanschriften erforderliche Daten HINWEIS für Störungsmeldung Zur schnellen Bearbeitung und Störungsbeseitigung sind immer folgende Angaben notwendig: –...
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ERHALTEN IM TÖRFALL EHLERMELDUNGEN 1) Option 70 – 82 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...
ARTUNG LLGEMEINE NGABEN WARTUNG Allgemeine Angaben Regelmäßige Pflege und Wartung sind mitentscheidend für einen stö- rungsfreien Betrieb und die Lebensdauer des Prüfschranks. →= Im Wartungsplan 8.3 Wartungsplan (Seite 72) sind grundlegende und eigenständig durchführbare Wartungs- und Reinigungsarbeiten aufgeführt. Diese dürfen nur von eingewiesenem Personal durchgeführt werden.
ARTUNG ERBRAUCHSMATERIALIEN Verbrauchsmaterialien Verbrauchsmaterial Für Wartungsarbeiten werden folgende Verbrauchsmaterialien verwen- det. Bestell-Nr. Bezeichnung 64444158 Befeuchtungsdocht, Länge 10 m 63992001 Halogenbirne 24V, 50W 63640241 Patrone für Entsalzungseinrichtung 64609919 Stopfen für Kerbdruchführung 63651008 Filterelement für Vorfilter Typ 1030Z 63651009 Filterelement für Vorfilter Typ 1030X Tabelle 8-1 Verbrauchsmaterialien •...
ARTUNG ARTUNGSARBEITEN Wartungsarbeiten GEFAHR Bevor Sie mit Wartungsarbeiten beginnen, stellen Sie sicher, daß der Prüfschrank gegen Wiedereinschalten gesichert ist. • Hauptschalter in Stellung 0 drehen Hauptschalter gegen →= Wiedereinschalten 2.2.8 Hauptschalterfeld (Seite 11) sichern • Hauptschalter mit Vorhängeschloß gegen Wiedereinschalten sper- Prüfraum und Klima- ACHTUNG system keine scharf-...
ARTUNG ARTUNGSARBEITEN 8.4.1 Prüfraum reinigen Korrosion vorbeugen Um Korrosion zu vermeiden, müssen Sie nach jeder Prüfung – die Innenwände, – den Einlegeboden, – und die Befeuchtungsschale reinigen. • Verwenden Sie klares Wasser und handelsübliche Spülmittel. GEFAHR In der Befeuchtungsschale sind Bauteile eingebaut, an denen Sie sich verletzen können.
ARTUNG ARTUNGSARBEITEN Einlegeboden heraus- HINWEIS nehmen Das Schmutzwasser aus dem Prüfraum wird über den Überlauf →= bzw. Kondensatablauf abgeführt Abb 4-9 Versorgungsan- →= schlüsse Temperaturprüfschrank (Seite 36) und Abb 4-10 Ver- sorgungsanschlüsse Wasserbehälter (Seite 37). Das Schmutzwasser aus der Befeuchtungsschale wird durch Öffnen →= der Schlauchklemme abgeleitet Abb 6-1 Schlauchklemme (Seite 62).
ARTUNG ARTUNGSARBEITEN 8.4.3 Prüfraumdichtung auf Dichtheit prüfen Die Prüfraumdichtung muß den Prüfraum dicht verschließen. Prüfen Sie die einwandfreie Abdichtung der Tür wie folgt mit einem Papierstrei- fen: • Papierstreifen zwischen Prüfraumtür und Dichtung einklemmen • Papierstreifen herausziehen, hierbei muß ein merklicher Widerstand spürbar sein.
ARTUNG ARTUNGSARBEITEN 8.4.5 Schmutzsieb reinigen Bei wassergekühlten Prüfschränken befindet sich anstelle des luftge- Schmutzsieb reinigen kühlten Kondensators ein wassergekühlter Kondensator. Diesem Kon- →= densator ist ein Schmutzsieb vorgeschaltet Abb 8-2 Schmutzsieb (Seite 77). Dieses Schmutzsieb ist entsprechend der Wasserqualität auf Verschmutzung zu prüfen und wie folgt zu reinigen: •...
ARTUNG ARTUNGSARBEITEN 8.4.6 Filter des Schaltschranklüfters reinigen Filter reinigen Die Steuerungs- und Elektrokomponenten im Schaltschrank werden durch einen Lüfter gekühlt. In der Zu- und Abluft des Schaltschranks sind Staubfilter eingebaut. • Reinigen Sie die Filter alle 3 Monate, bei starkem Staubanfall in kür- zeren Abständen.
ARTUNG ARTUNGSARBEITEN 8.4.7 Halogenbirne wechseln Die Beleuchtung befindet sich links hinter der Prüfraumdecke. Wenn Halogenbirne wechseln Sie die Halogenbirne austauschen, müssen Sie zuerst die Prüfraum- decke entfernen. Abb 8-4 Prüfraumbeleuchtung • Prüfraumdecke (1) hinten (unmittelbar vor der Rückwand) nach oben drücken, s. Pfeilkennzeichnung (3). •...
ARTUNG ARTUNGSARBEITEN 8.4.9 Wasserbehälter reinigen Wasserbehälter reini- ACHTUNG Im Wasserbehälter befinden sich hinten links Schwimmerschal- ter. Diese dürfen nicht beschädigt werden. Den Wasserbehälter reinigen Sie wie folgt: • Automatische Wassernachspeisung absperren →= • Gefäß unter Ablauf (2) stellen 4.4.2 Versorgungsanschlüsse für Klimaprüfschränke (Seite 37) •...
ARTUNG ARTUNGSARBEITEN 8.4.10 Befeuchtungsdocht wechseln Wenn der Befeuchtungsdocht des Feuchtefühlers verschmutzt oder be- Befeuchtungsdocht wechseln schädigt ist, müssen Sie diesen austauschen. Abb 8-5 Feuchtefühler • alten Befeuchtungsdocht (1) nach rechts abziehen • Neuen Befeuchtungsdocht auf eine Länge von ca. 100 mm ab- schneiden.
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ARTUNG ARTUNGSARBEITEN 1) Option 82 – 82 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...
RS 232 NSCHLÜSSE FÜR CHNITTSTELLEN CHNITTSTELLE ANHANG: ANSCHLÜSSE FÜR SCHNITTSTELLEN Schnittstelle RS 232 Schnittstelle RS 232 Die Schnittstelle RS 232 dient z.B. der externen Steuerung über Com- puter. Je nach Pol-Zahl des Anschlusses ist folgende Pin-Belegung zu beachten: Prüfschrank 25pol. D-SUB 9pol.
RS 485 / RS 422 NSCHLÜSSE FÜR CHNITTSTELLEN CHNITTSTELLE Schnittstelle RS 485 / RS 422 Schnittstelle RS 485 / RS 422 Die Schnittstellen Network RS 485/RS 422 in Verbindung mit der Mini- Combox 2 dienen der Vernetzung mehrerer Prüfschränke. Die 15poligen D-Sub-Buchsen befinden sich im Schaltschrank uns sind wie folgt belegt: PC-Belegung nur gültig in Verbindung mit Schnittstellenwandler RS 232 / RS 485, Bestell-Nr.
ß NSCHLÜSSE FÜR CHNITTSTELLEN FÜHLER EMPERATUR EUCHTEMESSUNG Meßfühler zur Temperatur- und Feuchtemessung Meßfühler zur Tem- peratur- und Feuchte- messung →= Der Steckeranschluß (Buchse 5) 2.2.8 Hauptschalterfeld (Seite 11) ist für den unabhänigen kapazitiven Feuchtemeßfühler und den Pt 100 Temperaturmeßfühler vorgesehen. Der Feuchtebereich oberhalb + 60°C wird hierdurch geringfügig einge- →= schränkt...
NSCHLÜSSE FÜR CHNITTSTELLEN IGITAL Digital I/O Digital I/O Der Anschluß Digital I/0 umfaßt die digitalen Ein/Ausgänge, die inner- halb eines Programmes oder als Zusatzfunktion bei Hand-Betrieb frei programmiert werden können (maximale Belastung der Ausgänge 24 V, 0,5 A und der Eingänge 24 V-DC, ca. 30 mA). Die maximale Iso- lationsspannung gegen Masse beträgt 1 kV-DC.
B10DN NTSALZUNGSEINRICHTUNG INLEITUNG ANHANG: ENTSALZUNGSEINRICHTUNG TYP B10DN Einleitung Dieser Anhang beinhaltet im wesentlichen die Installations- und Be- triebsanleitung für die Entsalzungseinrichtung. Beschreibung 1.2.1 Aufbau Die Entsalzungseinrichtung kann an einem beliebigen Ort in der Nähe des Prüfschranks aufgestellt werden. Der Anschluß an die bauseitige Wasserzufuhr und an den Prüfschrank erfolgt über flexible Schläuche.
B10DN NTSALZUNGSEINRICHTUNG ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME Vorbereitung zur Inbetriebnahme 1.4.1 Wasseranschluß herstellen Schließen Sie die Versorgungsleitungen wie folgt an: • gerade Verschraubung des Rohwasserschlauches (2) an bauseiti- gen Wasserhahn (3), Größe R “ anschließen • Winkelverschraubung des Rohwasserschlauches (2) an den Ein- gangsstutzen (4) der Entsalzungspatrone (1) anschließen •...
B10DN NTSALZUNGSEINRICHTUNG NBETRIEBNAHME Inbetriebnahme ACHTUNG Vor dem Einschalten sind folgende Punkte grundsätzlich zu be- achten: →= – Inbetriebnahme gemäß 5 Inbetriebnahme (Seite 49) durchführen – Prüfraumtür schließen Reionisierung kann nach längeren Betriebspausen und bei geringem Durchfluß ein Ansteigen des Leitwertes bewirken. In diesem Fall lassen µ...
B10DN ß NTSALZUNGSEINRICHTUNG ERBETRIEBNAHME Außerbetriebnahme Je nach Dauer der Außerbetriebnahme müssen Sie nachstehende Punkte beachten. • bauseitige Wasserzufuhr absperren • Verschraubungen der Wasserschläuche lösen • Wasser entleeren Verhalten in Störfall 1.7.1 Störungen und deren Beseitigung Störung Ursache Maßnahme Leitwert des Leitwert- 1.Harz der Patrone ist Patrone austauschen →...
B10DN NTSALZUNGSEINRICHTUNG ARTUNG Wartung 1.8.1 Allgemeine Angaben GEFAHR Bevor Sie mit Wartungsarbeiten an der Entsalzungseinrichtung beginnen, beachten Sie folgende Punkte: • Prüfschrank auf Raumtemperatur fahren • Hauptschalter in Pos. »0« drehen • Hauptschalter mit Vorhängeschloß gegen Wiedereinschalten sperren • Netzstecker des Leitwertmessers ziehen 1.8.2 Patronenaustausch µ...
RUCKLUFTTROCKNER INLEITUNG ANHANG: DRUCKLUFTTROCKNER Einleitung Dieser Anhang beinhaltet die Installations- und Betriebsanleitung für die Taupunkterweiterung und die Entfeuchtung in der Aufheizphase. Beschreibung 1.2.1 Aufbau Der Drucklufttrockner ist an der linken Prüfschrankseite zu montieren →= Drucklufttrockner montieren (Seite 3). Abb 1-1 Drucklufttrockner 1 Netzstecker Drucklufttrockner 2 Ein/Aus-Schalter...
RUCKLUFTTROCKNER ECHNISCHE ATEN 1.2.2 Funktion In einem Drucklufttrockner wird bauseitige Druckluft entfeuchtet und über ein Magnetventil in den Prüfraum geleitet, wo sie sich mit der dort vorhandenen Luft vermischt. In dem Luftgemisch stellt sich eine aus beiden Luftmengen resultierende Luftfeuchtigkeit ein. Je nach Art der Taupunkterweiterung läßt sich die Luftfeuchtigkeit in be- stimmten Temperaturbereichen regeln oder es wird die getrocknete Luft stetig eingeblasen.
RUCKLUFTTROCKNER ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME 1.3.2 Taupunkte bis –20 °C Taupunkte bis –20 °C geregelt, mit kapaziven Feuchtesensor, Nr. 64609924 Bei Klimaprüfschränken können im Klimabetrieb Taupunkte bis –20 °C eingestellt werden. Der eingestellte Taupunktwert wird durch Takten des Magnetventils am Drucklufttrockner in Verbindung mit dem kapazi- tiven Feuchtesensor geregelt.
RUCKLUFTTROCKNER NBETRIEBNAHME Inbetriebnahme 1.5.1 Erstinbetriebnahme HINWEIS Durch steuerungsbedingtes Abfragen wird bei Start des Prüf- schranks der Drucklufttrockner erst nach ca. 90 Sekunden ange- steuert. Bei der Erstinbetriebnahme oder bei längeren Stillstandzeiten müssen Sie die Trockenmittelbehälter des Drucklufttrockner regenerieren. Die- se Regeneration muß mindestens 3 Stunden dauern und ist wie folgt durchzuführen: •...
ß RUCKLUFTTROCKNER ERBETRIEBNAHME HINWEIS Die eingegebenen Temperatur- und Feuchtewerte müssen im →= Bereich 1 bis 3 3.7.1 Feuchtediagramm (Seite 20) liegen. Liegt der Klimawert unterhalb +3 °C Nasstemperatur, wird der Di- gitalkanal 4 automatisch eingeschaltet. Außerbetriebnahme Nehmen Sie den Drucklufttrockner wie folgt außer Betrieb: →= Abb 1-1 Drucklufttrockner (Seite 1) •...
RUCKLUFTTROCKNER ARTUNG Wartung GEFAHR Bevor Sie mit Wartungsarbeiten beginnen, führen Sie folgende Schritte aus: • Prüfschrank auf Raumtemperatur fahren • Hauptschalter des Prüfschrankes Pos. »0« drehen und mit Vorhän- geschloß gegen Wiedereinschalten sperren • Netzstecker des Prüfschrankes ziehen • Schlauch der Druckluftversorgung abkuppeln 1.8.1 Wöchentliche Wartung •...
ANDLOCHDURCHFÜHRUNGEN INLEITUNG ANHANG: HANDLOCHDURCHFÜHRUNGEN Einleitung Dieser Anhang beinhaltet die Betriebsanleitung für die Handlochdurch- führungen. Beschreibung 1.2.1 Aufbau In der Prüfraumtür sind Handlochdurchführungen eingebaut, in die Ver- schlußstopfen mit Schutzhandschuhen eingesetzt werden, um den Zu- gang zum Prüfgut zu ermöglichen. 1.2.2 Funktion Durch die Handlochdurchführungen wird der Zugriff auf das Prüfgut im Prüfschrank bei geschlossener Tür und während eines Prüfvorgang er-...
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ANDLOCHDURCHFÜHRUNGEN ECHNISCHE ATEN 1) Option 2 – 2 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...
ß EMPERATURME FÜHLER INLEITUNG ANHANG: TEMPERATURMEßFÜHLER Einleitung Dieser Anhang beinhaltet im wesentlichen die Installations- und Be- triebsanleitung für die Temperaturmessung am Prüfgut. Beschreibung 1.2.1 Aufbau Zur Temperaturmessung am Prüfgut oder an einer beliebigen Stelle im Prüfraum wird ein beweglicher Pt 100 Meßfühler verwendet. 1.2.2 Funktion Der bewegliche Temperaturmeßfühler wird in die am Hauptschalterfeld...
ß EMPERATURME FÜHLER NBETRIEBNAHME • Meßfühler durch die Durchführung in den Prüfraum führen • Meßfühler an beliebiger Stelle im Prüfraum oder am Prüfgut anbrin- gen. Inbetriebnahme Neben der vorliegenden Betriebsanleitung ist auch die Betriebsanlei- tung »Touchpanel« zu beachten. Erst dann ist die Temperaturmessung am Prüfgut anzuwenden.
REHZAHLREGELBARER RÜFRAUMVENTILATOR INLEITUNG ANHANG: DREHZAHLREGELBARER PRÜFRAUMVENTILATOR Einleitung Dieser Anhang beinhaltet im wesentlichen nur die Installations- und Be- triebsanleitung für den Prüfraumventilator mit stufenlos einstellbarer Drehzahl. Beschreibung 1.2.1 Aufbau Zur Drehzahlregelung des Prüfraumventilators ist im Prüfschrank ein pulsierendes Gleichstrom-Steuergerät eingebaut. Hierdurch entspricht der Prüfschrank den Anforderungen für leitungsgeführte und abge- strahlte Störaussendung der Klasse A nach EN 55011.
REHZAHLREGELBARER RÜFRAUMVENTILATOR ORBEREITUNG ZUR NBETRIEBNAHME Vorbereitung zur Inbetriebnahme Der Prüfschrank wird mit einem Anschlußkabel für einen bauseitigen Festanschluß geliefert. • Anschlußkabel an Festanschluß anschließen • separaten Schutzleiter an der Rückseite des Prüfschranks mit bau- seitigem Schutzleiteranschluß verbinden, beachten Sie hierzu die VDE 0160, Abschnitt 6.5 und EN 50178 GEFAHR Der Anschluß...
BSCHLÄMMVORRICHTUNG FÜR EFEUCHTUNGSSCHALE INLEITUNG ANHANG: ABSCHLÄMMVORRICHTUNG FÜR BEFEUCHTUNGSSCHALE Einleitung Dieser Anhang beinhaltet im wesentlichen die Installations- und Be- triebsanleitung für die Abschlämmvorrichtung der Befeuchtungsschale. Beschreibung Zur Klimatisierung des Prüfraums ist im Prüfraumboden eine Befeuch- tungsschale eingebaut. 1.2.1 Aufbau Mit der Abschlämmvorrichtung kann verschmutztes Befeuchtungswas- ser aus dieser Befeuchtungsschale über ein Magnetventil in einen bau- seitigen Bodenablauf abgelassen werden.
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BSCHLÄMMVORRICHTUNG FÜR EFEUCHTUNGSSCHALE NBETRIEBNAHME 1) Option 2 – 2 2) nur Klimaprüfschränke 3) nur Prüfschränke ab 600 l...