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BEDIENERHANDBUCH
EA-PSBE 10000 3U
Programmierbare bidirektionale DC-Netzgeräte
Bedienung, Fernsteuerung
© EA Elektro-Automatik 2025 / Irrtümer und Änderungen vorbehalten
Ihr Ansprechpartner /
Your Partner:
dataTec AG
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Inhaltszusammenfassung für DATATEC EA-PSBE 10000 3U

  • Seite 1 Ihr Ansprechpartner / Your Partner: dataTec AG E-Mail: info@datatec.eu >>> www.datatec.eu BEDIENERHANDBUCH EA-PSBE 10000 3U Programmierbare bidirektionale DC-Netzgeräte Bedienung, Fernsteuerung © EA Elektro-Automatik 2025 / Irrtümer und Änderungen vorbehalten Revision: 01...
  • Seite 2 INHALTSVERZEICHNIS Allgemeines Zu diesem Dokument 3.2.1 Einschränkungen 1.1.1 Vorwort 3.2.2 Einstellmöglichkeiten 1.1.2 Urheberschutz (Copyright) 3.2.3 Anwendung 1.1.3 Geltungsbereich Instandhaltung und Wartung (2) 1.1.4 Symbole und Hinweise in diesem Dokument Firmware-Aktualisierungen Bedienung und Verwendung (2) Begriffe Regelungsarten 2.2.1 Spannungsregelung / Konstantspannung 2.2.2 Stromregelung / Konstantstrom / Strombegrenzung 6 2.2.3...
  • Seite 3 © EA Elektro-Automatik 2025 / Irrtümer und Änderungen vorbehalten Revision: 01...
  • Seite 4 Allgemeines Zu diesem Dokument 1.1.1 Vorwort Dieses Dokument bildet zusammen mit einer separaten Installationsanleitung die Gebrauchsdokumentation für die in «1.1.3 Geltungsbereich» gelisteten Gerätemodelle. Es erläutert manuelle Bedienung und andere Funktionalitäten. 1.1.2 Urheberschutz (Copyright) Nachdruck, Vervielfältigung oder auszugsweise, zweckentfremdete Verwendung dieses Dokuments sind nicht gestattet und können bei Nichtbeachtung rechtliche Schritte nach sich ziehen.
  • Seite 5 Bedienung und Verwendung (2) Begriffe Das Gerät ist eine Kombination aus Netzgerät und elektronischer Last. Es kann abwechselnd in einer von zwei übergeordneten Betriebsarten arbeiten, die nachfolgend stellenweise unterschieden werden müssen: Quelle / Quelle-Betrieb / Quelle-Modus • • das Gerät erzeugt als Netzgerät DC-Spannung für eine externe DC-Last in dieser Betriebsart wird der DC-Anschluss als DC-Ausgang betrachtet •...
  • Seite 6 2.2.1.2 Minimale Eingangsspannung für maximalen Strom (Senke-Betrieb) Aufgrund technischer Gegebenheiten hat jedes Modell der Serie einen U(V) anderen minimalen Innenwiderstand (R ), der bedingt, dass man eine bestimmte Eingangsspannung (U ) mindestens anlegen muss, damit das Gerät im Senke-Betrieb den max. Strom (I ) aufnehmen kann.
  • Seite 7 2.2.3.1 Leistungsreduktion (Derating) Die Modelle in dieser Serie sind in erster Linie für 400 V AC-Versorgung konzipiert, können aber auch an 208 V Drehspan- nung (USA, Japan) betrieben werden. Das bedingt jedoch eine automatische Reduktion der verfügbaren DC-Leistung, damit der AC-Strom bei niedriger Versorgungsspannung nicht zu hoch wird. Konkret reduziert ein 5 kW-Modell dann auf 3 kW, ein 10 kW-Modell auf 6 kW und ein 15 kW-Modell auf 9 kW.
  • Seite 8 2.2.6 Umschaltung der Betriebsart Quelle <-> Senke Die beiden Betriebsarten Quelle-Betrieb und Senke-Betrieb wechseln untereinander automatisch und in Abhängigkeit vom Verhältnis zwischen dem Istwert der Spannung am DC-Anschluss bzw. am Fernfühlungseingang (wenn verwendet) und dem Sollwert der Spannung. Das bedeutet, dass wenn eine externe Spannungsquelle anliegt, z. B. eine Batterie, der Spannungs- sollwert bestimmt, welche Betriebsart sich einstellt.
  • Seite 9 2.2.9 Schnellentladung Die Modelle dieser Serie sind alle bidirektional und können dank der eingebauten Senke-Funktionalität die Ausgangsspannung im Quelle-Betrieb selbst sehr schnell abbauen, indem die Kapazitäten am Ausgang und eventuell an einer angeschlossenen, externen Quelle vorhanden durch einen hohen Senkestrom (bis zum eingestellten Sollwert) entladen werden. Auf diese Weise erfolgt das jedoch nur solange der DC-Anschluss eingeschaltet ist.
  • Seite 10 Manuelle Bedienung (2) Bei manueller Bedienung und falls das Gerät über mindesten eine der vorhandenen Schnittstellen zu einer steuernden Einheit (z. B. PC) verbunden ist, könnte jederzeit ohne Vorwarnung oder eine Bestä- tigungsabfrage die steuernde Einheit die Kontrolle übernehmen. Aus Sicherheitsgründen wird emp- fohlen die Fernsteuerung zu sperren, indem Modus ‚Lokal‘...
  • Seite 11 2.3.1.1 Untermenü „Einstellungen“ Das Untermenü kann man auch direkt erreichen, wenn man in der Hauptanzeige „Einstell.“ antippt. Gruppe Einstellung & Beschreibung Sollwerte U, I, P, R Einstellung aller Sollwerte über Zehnertastatur Schutz OVP, OCP, OPP Schutzgrenzen setzen Limits U-min, U-max usw. Einstellgrenzen setzen (mehr dazu in «2.3.2 Einstellgrenzen (Limits)»...
  • Seite 12 Gruppe Einstellung & Beschreibung Allgemein Schnellentladespannung Gehört zu Schnellentladung. Definiert die Spannungsschwelle in Volt, bis zu der die Schnellentladung aktiv sein soll. Einstellbereich: 0V...102% U Nenn Schnellentladestrom Gehört zu Schnellentladung. Definiert den maximalen Senkestrom in Ampere, der bei der Schnell- entladung aktiv sein soll.
  • Seite 13 Gruppe Einstellung & Beschreibung Analogschnittstelle Pin 15 Pin 15 der Analogschnittstelle (siehe Abschnitt 2.4.4.3 ) signalisiert standardmäßig nur die Regelungsart CV. Dieser Parameter erlaubt es, einen anderen Gerätestatus auf dem Pin 15 auszugeben (2 Optionen): • Regelungsart = Pin 15 signalisiert die Regelungsart CV DC-Status = Pin 15 signalisiert den Zustand des DC-Anschlusses •...
  • Seite 14 Gruppe Einstellung & Beschreibung Master-Slave Abschlusswiderstand Aktiviert/deaktiviert den sog. Busabschluss (Terminierung) des digitalen Master-Slave-Busses über einen schaltbaren Widerstand. Terminierung sollte auf Bedarf erfolgen, z. b. wenn Probleme mit dem Bus auftreten. Biaswiderstände Zusätzlich zum Abschlusswiderstand (TERM) können noch Biaswiderstände eingeschaltet werden, die helfen den Bus zusätzlich zu stabilisieren, falls nötig.
  • Seite 15 2.3.1.2 Untermenü „Profile“ Siehe «2.3.6 Nutzerprofile laden und speichern». 2.3.1.3 Untermenü „Übersicht“ Dieses Untermenü zeigt eine Übersicht der aktuellen Sollwerte (U, I, P bzw. U, I, P, R), Gerätealarmschwellen, Einstellgrenzen, sowie eine Alarmhistorie (Anzahl aufgetretener Gerätealarme seit Einschalten des Gerätes) an. 2.3.1.4 Untermenü...
  • Seite 16 IF Einstellung Beschreibung Hostname Beliebig wählbarer Hostname (Standard: Client) Domäne Beliebig wählbare Domäne (Standard: Workgroup) Funktionsbe- Texteingabefeld zur Eingabe eines beliebigen Textes zum Profinet-Tag „Funktionsbeschreibung“ schreibung (Function tag). Max. Länge: 32 Zeichen Standortbeschrei- Texteingabefeld zur Eingabe eines beliebigen Textes zum Profinet-Tag „Standortbeschreibung“ bung (Location tag).
  • Seite 17 IF Einstellung Beschreibung Baudrate Einstellung der CAN-Busgeschwindigkeit in den typischen Werten zwischen 10 kbps und 1Mbps. Standardwert: 500 kbps ID-Format Wahl des CAN-ID-Formates zwischen Standard (11 Bit IDs, 0h...7ffh) oder Extended (29 Bit IDs, 0h...1fffffffh) Busabschluss Ein- oder Ausschalten des elektronisch geschalteten, im Modul befindlichen Busabschluss-Widerstandes.
  • Seite 18 Weitere, allgemeine Kommunikations-Einstellungen Gruppe Einstellung & Beschreibung Timeouts TCP Keep-Alive (intern) / TCP Keep-Alive (Slot) Aktiviert/deaktiviert die Netzwerkfunktionalität TCP keep-alive für den eingebauten Ethernet-Port und/oder einem im Slot installierten Ethernetmodul (IF-AB-ETHxx) und nutzt diese zur Aufrecht- erhaltung der Socketverbindung. Sofern keep-alive im Netzwerk unterstützt wird, deaktiviert das Gerät das einstellbare Ethernet-Timeout (siehe unten bei Timeout ETH).
  • Seite 19 2.3.2 Einstellgrenzen (Limits) Die Einstellgrenzen gelten nur für die zugehörigen Sollwerte, gleichermaßen bei manueller Bedienung wie bei Fernsteuerung. Standardmäßig sind alle Sollwerte (U, I, P, R) von 0...102% einstell- bar, mit Ausnahme der Spannung bei den 60 V-Modellen, die bis 100% einzustellen gehen.
  • Seite 20 2.3.4 Datenaufzeichnung auf USB-Stick (Logging) Mittels eines handelsüblichen USB-Sticks (USB 3.0 geht, aber nicht alle Speichergrößen) können Daten vom Gerät aufgezeichnet werden. Für nähere Spezifikationen zum Stick und zu den Dateien lesen Sie bitte Abschnitt «1.9.6.5 USB-Port (Vorderseite)» im Installationshandbuch. Durch das Logging erzeugte CSV-Dateien haben das gleiche Format wie jene, die von der App „Logging“...
  • Seite 21 2.3.4.4 Besondere Hinweise und Einschränkungen • Max. Dateigröße einer Aufzeichnungsdatei, bedingt durch FAT32: 4 GB Max. Anzahl von Aufzeichnungs-Dateien im Ordner HMI_FILES: 1024 • Wenn in den Einstellungen Start/Stopp auf Bei DC ein/aus gesetzt wurde, stoppt das Logging auch bei Alarmen, weil diese •...
  • Seite 22 2.3.6 Nutzerprofile laden und speichern Das Menü Profile dient zur Auswahl eines Profils zum Laden bzw. zum Wechsel zwischen einem Standard-Profil und 5 Nutzer-Profilen. Ein Profil ist eine Sammlung aller Einstellungen und aller Sollwerte. Bei Auslieferung des Gerätes bzw. nach einem Zurücksetzungsvorgang haben alle sechs Profile dieselben Einstellungen und die meisten Sollwerte sind auf 0.
  • Seite 23 2.3.7 Der Graph Das Gerät verfügt über eine nur bei Bedienung am HMI aufrufbare, visuelle Darstellung des Verlaufs von Spannung, Strom und Leistung, genannt Graph. Dieser stellt keine Aufzeichnungsfunktion dar. Zur Datenaufzeichnung im Hintergrund dient weiterhin das „USB-Logging“ (siehe Abschnitt 2.3.4 ). Der Graph kann nur per Schnellmenü...
  • Seite 24 Fernsteuerung 2.4.1 Allgemeines Fernsteuerung ist grundsätzlich über eine der eingebauten Schnittstellen (analog, USB, Ethernet) oder über eins der optional erhältlichen digitalen Schnittstellen-Module möglich. Zu den digitalen zählt auch der Master-Slave-Bus. Das heißt für Slave- Modelle, dass sie dafür gedacht sind, immer von einem Master über den Master-Slave-Bus gesteuert zu werden. Fernsteuerung eines Slave-Gerätes über seine rückseitige USB-Buchse ist eher die Ausnahme.
  • Seite 25 2.4.3.3 Schnittstellenüberwachung Die ab Firmware KE 2.06 verfügbare und ab Firmware HMI 2.08 auch am Bedienteil konfigurierbare Funktionalität „Schnittstel- lenüberwachung“ dient zur Überwachung der digitalen Kommunikationsverbindung zwischen einer steuernden Einheit (PC, SPS usw.) und dem Gerät. Ziel der Überwachung ist es sicherzustellen, dass das Gerät bei einem Abbruch der Kommunika- tionsverbindung nicht undefiniert weiterarbeitet.
  • Seite 26 2.4.4 Fernsteuerung über Analogschnittstelle 2.4.4.1 Allgemeines Die galvanisch getrennte, 15-polige analoge Schnittstelle, ist fest eingebaut wird unten kurz als AS referenziert, befindet sich auf der Rückseite des Gerätes und bietet folgende Möglichkeiten: Fernsteuerung von Strom, Spannung, Leistung und Widerstand • •...
  • Seite 27 2.4.4.3 Spezifikation der Analogschnittstelle Pin Name Bezeichnung Standardpegel Elektrische Eigenschaften 0…10 V bzw. 0...5 V entspre- Genauigkeit 0-5 V Bereich: < 0,4% VSEL Sollwert Spannung chen 0..100% von U Nenn Genauigkeit 0-10 V Bereich: < 0,2% Sollwert Strom 0…10 V bzw. 0...5 V entspre- CSEL Eingangsimpedanz R >40 k...100 k...
  • Seite 28 2.4.4.5 Übersicht Sub-D-Buchse 2.4.4.6 Prinzipschaltbilder der Pins Analoger Eingang (AI) Digitaler Eingang (DI) Hochohmiger Eingang (Impedanz: >40 kΩ) Es ist ein möglichst niederohmiger Schalter V~0.5 einer OP-Schaltung. zu verwenden (Relaiskontakt, Schalter, Schütz o.ä.), um das Signal sauber nach DGND zu schalten.
  • Seite 29 Wird der Pin nicht beschaltet bzw. der angeschlossene Kontakt ist offen, ist der Pin auf HIGH. Bei Ein- stellung „Analogschnittstelle“ -> „REM-SB Pegel“ auf „Normal“ entspricht das der Vorgabe „DC-Anschluss einschalten“. Das heißt, sobald mit Pin REMOTE auf Fernsteuerung umgeschaltet wird, schaltet auch der DC-Anschluss ein! •...
  • Seite 30 d) Umschaltung Quelle-Betrieb<->Senke-Betrieb Auch bei Fernsteuerung über analoge Schnittstelle kann zwischen Quelle- und Senke-Betrieb umgeschaltet werden. Das geschieht über den Spannungssollwert (VSEL). Dieser darf dann, z. B. entgegen dem was in Beispiel b) gezeigt ist, nicht auf ein festes Potential gelegt werden. Grundsätzlich gilt dann: ist der Sollwert VSEL geringer als die Spannung am DC-Anschluss, schaltet das Gerät auf Senke-Betrieb um, egal ob die •...
  • Seite 31 Weitere Anwendungen (2) Parallelschaltung als Master-Slave (MS) Mehrere Geräte gleicher Art können zu einer Parallelschaltung verbunden werden, um eine höhere Gesamtleistung zu erzielen. Für die Parallelschaltung werden üblicherweise alle Einheiten an ihren DC-Anschlüssen, dem Share-Bus und dem Master- Slave-Bus verbunden. Der Geräteverbund kann dann wie ein System, wie ein größeres Gerät mit mehr Leistung betrachtet und behandelt werden.
  • Seite 32 3.1.3 Verkabelung des Share-Bus‘ Der Share-Bus wird über handelsübliche BNC-Leitungen (koaxiales Kabel, Typ 50 Ω) mit z. B. 0,5 m Länge von Gerät zu Gerät verbunden. Die beiden Anschlüsse sind durchverbunden und stellen keinen dedizierten Eingang und Ausgang dar. Die Be- schriftung dient lediglich der Orientierung.
  • Seite 33 3.1.5 Gemischte Systeme Unter gemischten Systemen wird hier folgendes verstanden: Unterschiedliche Leistungsklassen, wie z. B. 5 kW, 15 kW und 30 kW in einem Verbund (erfordert mind. Firmware KE 3.02) • Unterschiedliche Serien wie, hier konkret, PSBE 10000 mit PSB 10000 im Verbund (erfordert mind. Firmware KE 3.02) •...
  • Seite 34 3.1.7 Bedienung des Master-Slave-Systems Nach erfolgreicher Initialisierung des Masters und aller Slaves zeigen diese ihren Status in der Anzeige an. Der Master zeigt MS-Modus: Master (n Sl) im Statusfeld, die Slaves entsprechend MS-Modus: Slave, sowie Fern: Slave n, so lange wie sie vom Master ferngesteuert werden.
  • Seite 35 SEMI F47 SEMI F47, wobei das SEMI von semiconductor, dem englischen Wort für Halbleiter kommt, ist eine Spezifikation die es er- fordert, dass das Gerät bei einer bestimmten Netzspannungsschwankung von max. 1,7 s Dauer und einer Unterspannung von max. -50% Nenn-AC-Spannung ohne Unterbrechung weiterarbeiten kann. Ab Firmware KE 3.02 und HMI 3.02 ist diese Funktionalität in allen 10000er Netzgeräteserien implementiert, kann jedoch nicht durch ein Update installiert werden.
  • Seite 36 Instandhaltung und Wartung (2) Firmware-Aktualisierungen Firmware-Updates sollten nur dann durchgeführt werden, wenn damit Fehler in der bisherigen Firmwa- re des Gerätes behoben werden können! Die Firmwares der Bedieneinheit HMI, der Kommunikationseinheit KE und des digitalen Reglers DR können über die rückseitige USB-Schnittstelle aktualisiert werden.
  • Seite 37 EA Elektro-Automatik GmbH Ihr Ansprechpartner / Helmholtzstr. 31-37 Your Partner: 41747 Viersen dataTec AG Telefon: +49 (0) 2162 3785 - 0 E-Mail: info@datatec.eu Fax: +49 (0) 2162 16230 >>> www.datatec.eu ea1974@elektroautomatik.com www.elektroautomatik.com www.tek.com © EA Elektro-Automatik 2025 / Irrtümer und Änderungen vorbehalten...