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Inhaltsverzeichnis
TECHNISCHES HANDBUCH CSW
V1.1 - 12.11
I
K
NDUSTRIELLE
ÜHLERGRUPPEN
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Marksa CSW 65

  • Seite 1 TECHNISCHES HANDBUCH CSW V1.1 - 12.11 NDUSTRIELLE ÜHLERGRUPPEN...
  • Seite 2: Änderungen

    Die Vervielfältigung dieses Dokuments ist auch auszugsweise nicht gestattet. Ohne die schriftliche Genehmigung der Marksa SA dürfen keine Teile daraus in jeglicher Weise kopiert oder mit elektronischen Mitteln (Fotokopien, Fo- tografien, magnetischen Hilfsmitteln oder sonstigen Aufzeichnungsverfahren) verwendet, bearbeitet oder übermitt- elt werden.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Einführung........................7 Vorwort .............................. 7 Typografische Konventionen ......................8 1.2.1 Beschreibung ........................8 1.2.2 Befehl ..........................8 1.2.3 Vorgehensweise......................... 8 1.2.4 Querverweis ........................8 1.2.5 Artikelliste ........................... 8 1.2.6 Störungsbeseitigung......................9 1.2.7 Warnungen......................... 9 1.2.8 Tipp und Hinweis......................10 Allgemeines........................
  • Seite 4 Inhaltsverzeichnis Modelle CSW 200/300 ....................29 Beschreibung........................... 29 5.1.1 Übersichtszeichnung ......................29 5.1.2 Technische Spezifikationen....................30 Transport ............................32 Installation............................32 5.3.1 Hydraulikanschlüsse......................32 5.3.2 Elektrische Anschlüsse..................... 32 5.3.3 Füllen des Tanks ......................33 Inbetriebnahme..........................34 Spezifische Einstellungen........................ 34 5.5.1 Entleeren des Tanks ......................34 Modelle CSW 400 ......................35 Beschreibung...........................
  • Seite 5 Inhaltsverzeichnis Modelle CSW 2000/2400 ....................53 Beschreibung........................... 53 9.1.1 Ansicht vorne........................53 9.1.2 Ansicht hinten........................54 9.1.3 Technische Spezifikationen....................55 Transport ............................57 Installation ............................57 9.3.1 Hydraulikanschlüsse ......................57 9.3.2 Elektrische Anschlüsse ....................57 9.3.3 Füllen des Tanks ......................57 Inbetriebnahme..........................
  • Seite 6 Inhaltsverzeichnis 12 Optionen ........................69 12.1 Liste der Optionen ........................... 69 12.1.1 Luftfilter (A) ........................71 12.1.2 Bypass (J) ........................72 12.1.3 Verteiler (D) ........................73 12.1.4 400 V-Stromversorgung (E)....................73 12.1.5 Durchflusswächter (F) ...................... 74 12.1.6 Heißgasbypass (G)......................75 12.1.7 Vorheizbausatz (H)......................
  • Seite 7: Einführung 1

    Informationen für die Installation, die Inbetriebnahme, regelmäßige Instandhaltung und Pannen- beseitigung. Die Firma Marksa SA hat dieses Handbuch mit der gleichen Sorgfalt wie Ihr Kühlaggregat, für das es ein untrennbares Element ist, verfasst. Sollten Sie Fragen haben oder bestimmte Punkte nicht ver- stehen, wenden Sie sich bitte sofort an Ihren Händler oder direkt an uns.
  • Seite 8: Typografische Konventionen

    1 Einführung Typografische Konventionen Die folgenden Schriftarten werden in diesem Handbuch verwendet: 1.2.1 Beschreibung Diese Schriftart wird mit Abbildungsnummern verwendet und ihr gehen die entsprechenden Nummern voraus: Beispiel: Erstes Element Zweites Element … usw. 1.2.2 Befehl Alle Softwarebefehle, Schaltfelder, Tasten, Funktionstasten, Fenster, Symbole, Optionen, Tabulation, Kontrollkästchen, Auswahlkästchen, Artikel, Menüs, Toolsleisten, Felder und Abschnitte die in diesem Dokument verwendet werden, werden fett gedruckt und kursiv geschrieben.
  • Seite 9: Störungsbeseitigung

    Einführung 1 1.2.6 Störungsbeseitigung Die vollständige Beschreibung mit Fehlermeldung, Erläuterung und Abhilfe erscheint wie folgt : Problem Beschreibung, mögliche Ursache ✔ Abhilfe 1.2.7 Warnungen 5 Schriftarten sind als Warnungen in Abhängigkeit von der Relevanz der Warnung und der mit ihr ver- bundenen Gefahren wurden definiert.
  • Seite 10: Tipp Und Hinweis

    1.2.8.1 Tipp Die Empfehlung wird verwendet, um eine bevorzugte Vorgehensweise oder empfohlene Praxis anzu- geben. Marksa SA lehnt bei der Missachtung von Empfehlungen jede Haftung ab. Beispiel: Wir empfehlen, den Behälter bis über die Sichtanzeige zu füllen. 1.2.8.2 Hinweis Wird verwendet, um eine allgemeine Bemerkung oder eine Anmerkung mit rein informativem Inhalt zu begleiten.
  • Seite 11: Allgemeines 2

    Allgemeines 2 Inhalt des Kapitels Dieses Kapitel enthält allgemein für alle Modelle der Kühlaggregate geltende Informationen. Insbe- sondere enthält es die Anweisungen für Ihre Sicherheit sowie praktische und theoretische Informa- tionen. Sachgemäßer Gebrauch Das Kühlaggregat ist zum Aufrechterhalten der Umgebungstemperatur einer Werkzeugmaschine bes- timmt.
  • Seite 12: Graphische Symbole

    2 Allgemeines 2.2.3 Graphische Symbole Die folgenden Symbole können auf dem Kühlaggregat stehen: Symbol Beschreibung  Elektrische Gefahren (Elektroschock)  Verbrennungsgefahren Table 2-1: Symbole Seite 12 / 94 Technisches Handbuch CSW V1.1 / 12.11...
  • Seite 13: Betriebsweise - Wirkbild

    Allgemeines 2 Betriebsweise - Wirkbild 2.3.1 Direktkühlung des Behälters Funktionsweise Die Wasserkühler-Produktreihe liefert ununterbrochen frisches Wasser (9) mit einer konstanten Tempe- ratur. Das Kühlen wird wie folgt durchgeführt: Ein HFC-Kühlmittel des Typs R134A (Tetrafluorethan) oder R407C wird komprimiert (4) und dann in einem Luftkondensator (7) abgekühlt. Ein Druckminderer (12) bewirkt einen Druckabfall, der zu einem Sinken der Temperatur führt.
  • Seite 14: Behälter Und Kühlen Getrennt

    2 Allgemeines 2.3.2 Behälter und Kühlen getrennt Bei den Kühlaggregaten mit höherer Leistung wird die rücklaufende Kühlflüssigkeit in einem Tank (10) gelagert und dann vor der Weitergabe in den Kreislauf (8) gepumpt (1) und gekühlt (11). (11) (12) (13) (14) (10) Fig.
  • Seite 15: Modelle Und Verfügbare Optionen

    Die folgenden Modelle sind derzeit erhältlich: Modell Leistung Kühlgas Modell Leistung Kühlgas CSW 50 0.5 kW 134A CSW 900 9.3 kW 407C CSW 65 0.65 kW 134A CSW 1000 9.7 kW 407C CSW 80 0.8 kW 134A CSW 1300 12 kW 407C CSW 100...
  • Seite 16: Verfügbare Optionen

    2 Allgemeines 2.4.2 Verfügbare Optionen Unterschiedliche Optionen sind verfügbar.  Abschnitt “12.1 Liste der Optionen” auf Seite 69. Die Optionen sind in dem Namen des Aggregats nach der Angabe seines Typs enthalten. Beispiel CSW 100 NR Mit: N: Füllstandskontrolle R: Verstärkte Pumpe Seite 16 / 94 Technisches Handbuch CSW V1.1 / 12.11...
  • Seite 17: Modelle Csw 50/65/80

    Modelle CSW 50/65/80 3 Inhalt des Kapitels Dieses Kapitel enthält die für die Modelle CSW 50, CSW 65 und CSW 80 spezifischen Informationen. Es befasst sich mit allen Aspekten der Installation, Inbetriebnahme, Einstellungen und Wartung dieser Modelle. Im Sinne einer klaren Darlegung wird im vorliegenden Kapitel nur das Modell CSW 80 beschrie- ben.
  • Seite 18: Ansicht Hinten

    3 Modelle CSW 50/65/80 3.1.2 Ansicht hinten Fig. 3-2 : Kühler Typ CSW 1000 (Ansicht hinten) Ausgang der Kühlflüssigkeit Sichtanzeige des Füllstands Rücklauf der Kühlflüssigkeit Steckverbindung der Stromversorgung Füllstelle Seite 18 / 94 Technisches Handbuch CSW V1.1 / 12.11...
  • Seite 19: Technische Spezifikationen

    Modelle CSW 50/65/80 3 3.1.3 Technische Spezifikationen 3.1.3.1 Standard-Nennbedingungen Bezeichnung Einheit CSW 50 CSW 65/80 Kühlmittel R134A R134A Kühlleistung Aufgenommene Leistung 0.23 0.41 Heizleistung 0.75 Eingangstemperatur °C Ausgangstemperatur °C Durchsatz l/min Max. Eingangstempera- °C tur. 3.1.3.2 Elektrische Daten Bezeichnung Einheit...
  • Seite 20: Abmessungen

    3 Modelle CSW 50/65/80 3.1.3.4 Verdampfer Bezeichnung Einheit CSW 50 CSW 65/80 Ausführungsform CUIVRE CUIVRE Durchsatz l/min 3.1.3.5 Hydraulikkreislauf Bezeichnung Einheit CSW 50 CSW 65/80 Durchsatz l/min Gesamtdruck Nennleistung 0.16 0.16 Stromstärke 0.70 0.70 Drehzahl t/min 2900 2900 Stromversorgung V x ph x Hz...
  • Seite 21: Transport

    Ein Gemisch aus Wasser und 30 % Ethylenglykol vorbereiten. Kein für Kraftfahrzeuge bestimmtes Frost- schutzmittel verwenden. Marksa empfiehlt das Frostschutzmittel ANTI- FROGEN N. Den Stopfen (1) abschrauben. Fig. 3-3 : Einfüllstopfen Den Behälter mindestens bis zum Maximum der Füllstandsanzeige (2) füllen.
  • Seite 22: Inbetriebnahme

    3 Modelle CSW 50/65/80 Inbetriebnahme Das Aggregat wurde werkseitig geprüft, ein- gestellt und getestet. Die hydraulischen und elektrischen Anschlüsse vornehmen. Den Tank mit Flüssigkeit füllen. Das Aggregat (1) einschalten. Die Drehrichtung der Pumpe und des Gebläses prüfen. Fig. 3-4 : Inbetriebnahme Seite 22 / 94 Technisches Handbuch CSW V1.1 / 12.11...
  • Seite 23: Modelle Csw 100/150

    Modelle CSW 100/150 4 Inhalt des Kapitels Dieses Kapitel enthält die für die Modelle CSW 100 und CSW 150 spezifischen Informationen. Es be- fasst sich mit allen Aspekten der Installation, Inbetriebnahme, Einstellungen und Wartung dieser Model- Im Sinne einer klaren Darlegung wird im vorliegenden Kapitel nur das Modell CSW 100 beschrie- ben.
  • Seite 24: Technische Spezifikationen

    4 Modelle CSW 100/150 4.1.2 Technische Spezifikationen 4.1.2.1 Standard-Nennbedingungen Bezeichnung Einheit CSW 100 CSW 150 Kühlmittel R134A R134A Kühlleistung 1.20 1.50 Aufgenommene Leistung 0.53 0.53 Heizleistung 1.73 1.73 Eingangstemperatur °C Ausgangstemperatur °C Durchsatz l/min Max. Eingangstemperatur. °C 4.1.2.2 Elektrische Daten Bezeichnung Einheit CSW 100...
  • Seite 25 Modelle CSW 100/150 4 4.1.2.5 Hydraulikkreislauf Bezeichnung Einheit CSW 100 CSW 150 Durchsatz l/min Gesamtdruck Nennleistung 0.16 0.16 Stromstärke 0.70 0.70 Drehzahl t/min 2900 2900 Stromversorgung V x ph x Hz 230 x 1 x 50 230 x 1 x 50 Tank aus nichtrostendem Stahl Eingangs-/Ausgangsan-...
  • Seite 26: Transport

    4 Modelle CSW 100/150 Transport Das Aggregat muss flach transportiert werden und darf keinen Stößen ausgesetzt werden. Installation Das Aggregat wird normalerweise in Maschinennähe installiert, wie auf den Fundamentzeichnungen der Maschine angegeben. Bei der Installation muss um das Kühlaggregat einer freier Platz von etwa 0,5 m gelassen werden. Vor dem Gebläse muss diese Entfernung 1 m betragen.
  • Seite 27: Füllen Des Tanks

    Ein Gemisch aus Wasser und 30 % Ethylenglykol vorbereiten. Kein für Kraftfahrzeuge bestimmtes Frost- schutzmittel verwenden. Marksa empfiehlt das Frostschutzmittel ANTI- FROGEN N. Den Stopfen (1) abschrauben. Abb. 4-2 : Einfüllstopfen Den Behälter mindestens bis zum Maximum der Füllstandsanzeige (2) füllen.
  • Seite 28: Inbetriebnahme

    4 Modelle CSW 100/150 Inbetriebnahme Das Aggregat wurde werkseitig geprüft, ein- gestellt und getestet. Die hydraulischen und elektrischen Anschlüsse vornehmen. Den Tank mit Flüssigkeit füllen. Das Aggregat (1) einschalten. Die Drehrichtung der Pumpe und des Gebläses prüfen. Abb. 4-3 : Inbetriebnahme Spezifische Einstellungen 4.5.1 Entleeren des Tanks...
  • Seite 29: Modelle Csw 200/300

    Modelle CSW 200/300 5 Inhalt des Kapitels Dieses Kapitel enthält die für die Modelle CSW 200 und CSW 300 spezifischen Informationen. Es be- fasst sich mit allen Aspekten der Installation, Inbetriebnahme, Einstellungen und Wartung dieser Model- Im Sinne einer klaren Darlegung wird im vorliegenden Kapitel nur das Modell CSW 200 beschrie- ben.
  • Seite 30: Technische Spezifikationen

    5 Modelle CSW 200/300 5.1.2 Technische Spezifikationen 5.1.2.1 Standard-Nennbedingungen Bezeichnung Einheit CSW 200/300 CSW200E/300E Kühlmittel R134A R134A Kühlleistung 3000 3000 Aufgenommene Leistung 1355 1355 Heizleistung 4355 4355 Eingangstemperatur °C Ausgangstemperatur °C Durchsatz l/min Max. Eingangstemperatur. °C 5.1.2.2 Elektrische Daten Bezeichnung Einheit CSW 200/300 CSW200E/300E...
  • Seite 31 Modelle CSW 200/300 5 5.1.2.5 Hydraulikkreislauf Bezeichnung Einheit CSW 200/300 CSW200E/300E Durchsatz l/min Gesamtdruck 0.40 0.50 Nennleistung 0.16 0.25 Stromstärke 0.70 0.80 Drehzahl t/min 2900 2900 Stromversorgung V x ph x Hz 230 x 1 x 50 400 x 3 x 50 Tank aus nichtrostendem Stahl 5.1.2.6 Abmessungen...
  • Seite 32: Transport

    5 Modelle CSW 200/300 Transport Das Aggregat muss flach transportiert werden und darf keinen Stößen ausgesetzt werden. Installation Das Aggregat wird normalerweise in Maschinennähe installiert, wie auf den Fundamentzeichnungen der Maschine angegeben. Bei der Installation muss um das Kühlaggregat einer freier Platz von etwa 0,5 m gelassen werden. Vor dem Gebläse muss diese Entfernung 1 m betragen.
  • Seite 33: Füllen Des Tanks

    Ein Gemisch aus Wasser und 30 % Ethylenglykol vorbereiten. Kein für Kraftfahrzeuge bestimmtes Frosts- chutzmittel verwenden. Marksa empfiehlt das Frostschutzmittel ANTI- FROGEN N. Den Stopfen (1) abschrauben. Abb. 5-2 : Einfüllstopfen Den Behälter mindestens bis zum Maximum der Füllstandsanzeige (2) füllen.
  • Seite 34: Inbetriebnahme

    5 Modelle CSW 200/300 Inbetriebnahme Das Aggregat wurde werkseitig geprüft, ein- gestellt und getestet. Die hydraulischen und elektrischen Anschlüsse vornehmen. Den Tank mit Flüssigkeit füllen. Das Aggregat (1) einschalten. Die Drehrichtung der Pumpe und des Gebläses prüfen. Nehmen Sie die Einstellungen im Folgenden. Abb.
  • Seite 35: Modelle Csw 400

    Modelle CSW 400 6 Inhalt des Kapitels Dieses Kapitel enthält die für dem Modell CSW 400 spezifischen Informationen. Es befasst sich mit allen Aspekten der Installation, Inbetriebnahme, Einstellungen und Wartung dieser Modelle. Beschreibung 6.1.1 Übersichtszeichnung Fig. 6-1 : Kühler Typ CSW 400 Anzeige des programmierbaren Automaten Hauptein-/-ausschalter (optional)
  • Seite 36: Technische Spezifikationen

    6 Modelle CSW 400 6.1.2 Technische Spezifikationen 6.1.2.1 Standard-Nennbedingungen Bezeichnung Einheit CSW 400 Kühlmittel R407C Kühlleistung 4000 Aufgenommene Leistung 1200 Heizleistung 5200 Eingangstemperatur °C Ausgangstemperatur °C Durchsatz l/min Max. Eingangstemperatur. °C 6.1.2.2 Elektrische Daten Bezeichnung Einheit CSW 400 Nennleistung Maximale Stromstärke Stromstärke beim Starten Leitungssicherung Stromversorgung...
  • Seite 37 Modelle CSW 400 6 6.1.2.5 Hydraulikkreislauf Bezeichnung Unité CSW 400 Durchsatz l/min Gesamtdruck Nennleistung 0.37 Stromstärke 1.80 Drehzahl t/min 2900 Stromversorgung V x ph x Hz 400 x 3 x 50 Tank aus nichtrostendem Stahl 3/4’’ Eingangs/ Ausgangsanschluss 6.1.2.6 Abmessungen Bezeichnung Einheit CSW 400...
  • Seite 38: Transport

    6 Modelle CSW 400 Transport Das Aggregat muss flach transportiert werden und darf keinen Stößen ausgesetzt werden. Installation Das Aggregat wird normalerweise in Maschinennähe installiert, wie auf den Fundamentzeichnungen der Maschine angegeben. Bei der Installation muss um das Kühlaggregat einer freier Platz von etwa 0,5 m gelassen werden. Vor dem Gebläse muss diese Entfernung 1 m betragen.
  • Seite 39: Elektrische Anschlüsse

    Ein Gemisch aus Wasser und 30 % Ethylenglykol vorbereiten. Kein für Kraftfahrzeuge bestimmtes Frost- schutzmittel verwenden. Marksa empfiehlt das Frostschutzmittel ANTI- FROGEN N. Den Stopfen (1) abschrauben. Fig. 6-2 : Einfüllstopfen Den Behälter mindestens bis zum Maximum der Füllstandsanzeige (2) füllen.
  • Seite 40: Inbetriebnahme

    6 Modelle CSW 400 Inbetriebnahme Das Aggregat wurde werkseitig geprüft, ein- gestellt und getestet. Die hydraulischen und elektrischen Anschlüsse vornehmen. Den Tank mit Flüssigkeit füllen. Das Aggregat (1) einschalten. Die Drehrichtung der Pumpe und des Gebläses prüfen. Nehmen Sie die Einstellungen im Folgenden. Fig.
  • Seite 41: Modelle Csw 600/800

    Modelle CSW 600/800 7 Inhalt des Kapitels Dieses Kapitel enthält die für die Modelle CSW 600 und CSW 800 spezifischen Informationen. Es be- fasst sich mit allen Aspekten der Installation, Inbetriebnahme, Einstellungen und Wartung dieser Model- Im Sinne einer klaren Darlegung wird im vorliegenden Kapitel nur das Modell CSW 800 beschrie- ben.
  • Seite 42: Ansicht Hinten

    7 Modelle CSW 600/800 7.1.2 Ansicht hinten (11) (10) Fig. 7-2 : Kühler Typ CSW 600 (Ansicht hinten) Druckeichmaß des Ausgangskreislaufs (auf Füllstelle Anfrage) (10) Entleerungshahn Steckverbindung der Stromversorgung (auf (11) Sichtanzeige des Füllstands Anfrage) Rücklauf der Kühlflüssigkeit Rücklauf der Kühlflüssigkeit Seite 42 / 94 Technisches Handbuch CSW V1.1 / 12.11...
  • Seite 43: Technische Spezifikationen

    Modelle CSW 600/800 7 7.1.3 Technische Spezifikationen 7.1.3.1 Standard-Nennbedingungen Bezeichnung Einheit CSW 600/800 Kühlmittel R407C Kühlleistung 7900 Aufgenommene Leistung 1500 Heizleistung 9400 Eingangstemperatur °C Ausgangstemperatur °C Durchsatz l/min Max. Eingangstemperatur. °C 7.1.3.2 Elektrische Daten Bezeichnung Einheit CSW 600/800 Nennleistung Maximale Stromstärke Stromstärke beim Starten Leitungssicherung Stromversorgung...
  • Seite 44 7 Modelle CSW 600/800 7.1.3.5 Hydraulikkreislauf Bezeichnung Einheit CSW 600/800 Durchsatz l/min Gesamtdruck Nennleistung 0,37 Stromstärke Drehzahl t/min 2900 Stromversorgung V x ph x Hz 400 x 3 x50 Tank aus nichtrostendem Stahl 3/4 ‘’ Eingangs/ Ausgangsanschluss 7.1.3.6 Abmessungen Bezeichnung Einheit CSW 600/800 Breite...
  • Seite 45: Transport

    Ein Gemisch aus Wasser und 30 % Ethylenglykol vorbereiten. Kein für Kraftfahrzeuge bestimmtes Frost- schutzmittel verwenden. Marksa empfiehlt das Frostschutzmittel ANTI- FROGEN N. Den Stopfen (1) abschrauben. Abb. 7-3 : Einfüllstopfen Den Behälter mindestens bis zum Maximum der Füllstandsanzeige (2) füllen.
  • Seite 46: Inbetriebnahme

    7 Modelle CSW 600/800 Inbetriebnahme Das Aggregat wurde werkseitig geprüft, ein- gestellt und getestet. Die hydraulischen und elektrischen Anschlüsse vornehmen. Den Tank mit Flüssigkeit füllen. Das Aggregat (1) einschalten. Die Drehrichtung der Pumpe und des Gebläses prüfen. Nehmen Sie die Einstellungen im Folgenden. Abb.
  • Seite 47: Modelle Csw 900/1000/1300/1700 8

    Modelle CSW 900/1000/1300/1700 8 Inhalt des Kapitels Dieses Kapitel enthält die für die Modelle CSW 900, CSW 1000, CSW 1300 und CSW 1700 spezifischen Informationen. Es befasst sich mit allen Aspekten der Installation, Inbetriebnahme, Einstellungen und Wartung dieser Modelle. Im Sinne einer klaren Darlegung wird im vorliegenden Kapitel nur das Modell CSW 1000 beschrie- ben.
  • Seite 48: Ansicht Hinten

    8 Modelle CSW 900/1000/1300/1700 8.1.2 Ansicht hinten Fig. 8-2 : Kühler Typ CSW 1000 (Ansicht hinten) Steckverbindung der Stromversorgung Manometer des Ausgangskreislaufes (Op- tion "Druckkreislauf") Ausgang der Kühlflüssigkeit Entleerungshahn Rücklauf der Kühlflüssigkeit Seite 48 / 94 Technisches Handbuch CSW V1.1 / 12.11...
  • Seite 49: Technische Spezifikationen

    Modelle CSW 900/1000/1300/1700 8 8.1.3 Technische Spezifikationen 8.1.3.1 Standard-Nennbedingungen Bezeichnung Einheit CSW 900/1000 CSW 1300 CSW 1700 Kühlmittel R407C R407C R407C Kühlleistung 16,4 Aufgenommene Leistung Heizleistung 11,9 15,5 20.9 Eingangstemperatur °C Ausgangstemperatur °C Durchsatz l/min Max. Eingangstempera- °C tur. 8.1.3.2 Elektrische Daten Bezeichnung Einheit CSW 900/1000...
  • Seite 50 8 Modelle CSW 900/1000/1300/1700 8.1.3.4 Verdampfer Bezeichnung Einheit CSW 900/1000 CSW 1300 CSW 1700 Ausführungsform AISI 316 AISI 316 AISI 316 Durchsatz l/min Druckverlust 0,25 0,25 8.1.3.5 Hydraulikkreislauf Bezeichnung Einheit CSW 900/1000 CSW 1300 CSW 1700 Durchsatz l/min Gesamtdruck Nennleistung 0,37 0,37 0,37...
  • Seite 51: Transport

    Ein Gemisch aus Wasser und 30 % Ethylenglykol vorbereiten. Kein für Kraftfahrzeuge bestimmtes Frost- schutzmittel verwenden. Marksa empfiehlt das Frostschutzmittel ANTI- FROGEN N. Abb. 8-3 : Einfüllstopfen Den Stopfen (1) abschrauben. Den Behälter mindestens bis zum Maximum der Füllstandsanzeige füllen.
  • Seite 52: Inbetriebnahme

    8 Modelle CSW 900/1000/1300/1700 Inbetriebnahme Das Aggregat wurde werkseitig geprüft, ein- gestellt und getestet. Die hydraulischen und elektrischen Anschlüsse vornehmen. Den Tank mit Flüssigkeit füllen. Das Aggregat (1) einschalten. Die Drehrichtung der Pumpe und des Gebläses prüfen. Nehmen Sie die Einstellungen im Folgenden. Abb.
  • Seite 53: Modelle Csw 2000/2400 9

    Modelle CSW 2000/2400 9 Inhalt des Kapitels Dieses Kapitel enthält die für die Modelle CSW 2000 und CSW 2400 spezifischen Informationen. Es be- fasst sich mit allen Aspekten der Installation, Inbetriebnahme, Einstellungen und Wartung dieser Model- Im Sinne einer klaren Darlegung wird im vorliegenden Kapitel nur das Modell CSW 2000 beschrie- ben.
  • Seite 54: Ansicht Hinten

    9 Modelle CSW 2000/2400 9.1.2 Ansicht hinten Fig. 9-2 : Kühler Typ CSW 2000 (Ansicht hinten) Steckverbindung der Stromversorgung (op- Rücklauf der Kühlflüssigkeit tional) Entleerungshahn Druckeichmaß des Ausgangskreislaufs Ausgang der Kühlflüssigkeit Seite 54 / 94 Technisches Handbuch CSW V1.1 / 12.11...
  • Seite 55: Technische Spezifikationen

    Modelle CSW 2000/2400 9 9.1.3 Technische Spezifikationen 9.1.3.1 Standard-Nennbedingungen Bezeichnung Einheit CSW 2000 CSW 2400 Kühlmittel R407C R407C Kühlleistung 20,0 24,0 Aufgenommene Leistung Heizleistung 26,7 31,4 Eingangstemperatur °C Ausgangstemperatur °C Durchsatz l/min Max. Eingangstemperatur. °C 9.1.3.2 Elektrische Daten Bezeichnung Einheit CSW 2000 CSW 2400 Nennleistung...
  • Seite 56 9 Modelle CSW 2000/2400 9.1.3.5 Hydraulikkreislauf Bezeichnung Einheit CSW 2000 CSW 2400 Durchsatz l/min Gesamtdruck Nennleistung 0,37 0,37 Stromstärke Drehzahl t/min 2900 2900 Stromversorgung V x ph x Hz 400 x 3 x 50 400 x 3 x 50 Tank aus nichtrostendem Stahl 1’’...
  • Seite 57: Transport

    Ein Gemisch aus Wasser und 30 % Ethylenglykol vorbereiten. Kein für Kraftfahrzeuge bestimmtes Frosts- chutzmittel verwenden. Marksa empfiehlt das Frostschutzmittel ANTI- FROGEN N. Den Stopfen (1) abschrauben. Abb. 9-3 : Einfüllstopfen Den Behälter mindestens bis zum Maximum der Füllstandsanzeige (2) füllen.
  • Seite 58: Inbetriebnahme

    9 Modelle CSW 2000/2400 Inbetriebnahme Das Aggregat wurde werkseitig geprüft, ein- gestellt und getestet. Die hydraulischen und elektrischen Anschlüsse vornehmen. Den Tank mit Flüssigkeit füllen. Das Aggregat (1) einschalten. Die Drehrichtung der Pumpe und des Gebläses prüfen. Nehmen Sie die Einstellungen im Folgenden. Abb.
  • Seite 59: Modelle Csw 3000/3500/4700 10

    Modelle CSW 3000/3500/4700 10 Inhalt des Kapitels Dieses Kapitel enthält die für die Modelle CSW 3000, CSW 3500 und CSW 4700 spezifischen Informa- tionen. Es befasst sich mit allen Aspekten der Installation, Inbetriebnahme, Einstellungen und Wartung dieser Modelle. Im Sinne einer klaren Darlegung wird im vorliegenden Kapitel nur das Modell CSW 3000 beschrie- ben.
  • Seite 60: Ansicht Hinten

    10 Modelle CSW 3000/3500/4700 Anzeige des programmierbaren Automaten Hauptein-/-ausschalter (optional, nach dem Öffnen des Gehäuses Manometer des Ausgangskreislaufes (Op- sichtbar) tion "Druckkreislauf") Pannenanzeigelampe (rot) Entleerungshahn Anzeige des Thermostats 10.1.2 Ansicht hinten Fig. 10-2 : Kühler Typ CSW 3000 (Ansicht hinten) Ausgang der Kühlflüssigkeit Rücklauf der Kühlflüssigkeit Seite 60 / 94...
  • Seite 61: Technische Spezifikationen

    Modelle CSW 3000/3500/4700 10 10.1.3 Technische Spezifikationen 10.1.3.1 Standard-Nennbedingungen Bezeichnung Einheit CSW 3000 CSW 3500 CSW 4700 Kühlmittel R407C R407C R407C Kühlleistung 30,0 35,0 47,0 Aufgenommene Leistung 10,7 9,55 Heizleistung 38,4 45,7 56,55 Eingangstemperatur °C Ausgangstemperatur °C Durchsatz l/min Max. Eingangstemperatur. °C 10.1.3.2 Elektrische Daten Bezeichnung...
  • Seite 62 10 Modelle CSW 3000/3500/4700 10.1.3.5 Hydraulikkreislauf Bezeichnung Einheit CSW 3000 CSW 3500 CSW 4700 Durchsatz l/min Gesamtdruck Nennleistung 0,55 0,55 Stromstärke Drehzahl t/min 2800 2800 2900 Stromversorgung V x ph x Hz 400 x 3 x 50 400 x 3 x 50 400 x 3 x 50 Tank aus nichtrostendem Stahl...
  • Seite 63: Transport

    Ein Gemisch aus Wasser und 30 % Ethylenglykol vorbereiten. Kein für Kraftfahrzeuge bestimmtes Frost- schutzmittel verwenden. Marksa empfiehlt das Frostschutzmittel ANTI- FROGEN N. Den Stopfen (1) abschrauben. Abb. 10-3 : Einfüllstopfen Den Behälter mindestens bis zum Maximum der Füllstandsanzeige (2) füllen.
  • Seite 64: Inbetriebnahme

    10 Modelle CSW 3000/3500/4700 10.4 Inbetriebnahme Das Aggregat wurde werkseitig geprüft, ein- gestellt und getestet. Die hydraulischen und elektrischen Anschlüsse vornehmen. Den Tank mit Flüssigkeit füllen. Das Aggregat (1) einschalten. Die Drehrichtung der Pumpe und des Gebläses prüfen. Nehmen Sie die Einstellungen im Folgenden. Abb.
  • Seite 65: Beschreibung Der Knöpfe

    Einstellungen und Wartung 11 Inhalt des Kapitels In diesem Kapitel werden die verschiedenen möglichen Einstellungen sowie die Wartungsoperationen beschrieben, die bei der ganzen Kühlaggregatreihe CSW verfügbar sind. 11.1 Einstellungen 11.1.1 Thermostat Bei Maschinen, die mit der Bypassoption für Heißgas versehen sind, ist der Thermostat un- mute terschiedlich.
  • Seite 66: Ändern Der Parameter

    Der einzige Parameter, den der Benutzer überhaupt ändern darf, ist das Differenzial des Reglers. Das Ändern irgendeines anderen Parameters kann das Funktionieren des Kühlaggregats un- zulässig ändern. Marksa SA lehnt bei nicht genehmigten Änderungen an Parametern jede Haftung ab. Seite 66 / 94 Technisches Handbuch CSW V1.1 / 12.11...
  • Seite 67: Wartung

    Einstellungen und Wartung 11 11.2 Wartung 11.2.1 Regelmäßige Wartung Eine regelmäßige Wartung, die von kompetentem Personal vorgenommen wird, erlaubt ein zuverläss- iges und effizientes Funktionieren des Kühlaggregats. 11.2.2 Sicherheit LEKTROSCHOCK UND SCHWERE VERLETZUNGEN Das Kühlaggregat vor Wartungseingriffen immer abstecken. Verbrennungsgefahr bei Berührung mit den Kupferleitungen. 11.2.3 Wartungstabelle Häufigkeit...
  • Seite 68: Jährliche Wartung

    11 Einstellungen und Wartung 11.2.6 Jährliche Wartung Die Stromversorgung auf dem Niveau des Maschinenschaltschranks abschalten. Das Lager des Gebläsemotors kontrollieren. Das Lager bei Bedarf ersetzen. Reinigen der Schraube des Gebläses. Eine Sichtprüfung aller Elemente vornehmen (Verkabelung und Kapillare inbegriffen), um sicherzus- tellen, dass keines der Elemente gebrochen, beschädigt, mit Eis gesättigt oder verschmutzt ist (Ge- bläse, Kondensator).
  • Seite 69: Optionen 12

    Optionen 12 Inhalt des Kapitels In diesem Kapitel werden die verschiedenen Optionen und ihre Verfügbarkeit in Abhängigkeit von den Modellen der Kühlaggregate beschrieben. 12.1 Liste der Optionen Bildtext : Option X Standard 900 - 3000 - 2000 Abb. Option 50-65 600 &...
  • Seite 70 12 Optionen 900 - 3000 - 2000 Abb. Option 50-65 600 & 1000 - 3500 & & 80 & 150 & 300 1300 - & 2400 1700 4700 Automat pro- grammierbare Pannenbeseiti- gungshilfe Alarm erhöhte Temperatur Table 12-1: Liste der Optionen Seite 70 / 94 Technisches Handbuch CSW V1.1 / 12.11...
  • Seite 71: Luftfilter (A)

    Optionen 12 12.1.1 Luftfilter (A) 12.1.1.1 Beschreibung der Option Fig. 12-1 : Luftfilter (metallisch) Luftfilter (metallisch oder Kunststoff) Die Luftfilter erlauben es, den Kondensator vor in der Luft enthaltenen Verunreinigungen zu schützen. Die Filter können metallisch oder aus Kunststoff sein. 12.1.1.2 Wartung Metallische Filter Die metallischen Filter müssen jeden Monat bei der monatlichen Wartung gereinigt werden.
  • Seite 72: Bypass (J)

    12 Optionen 12.1.2 Bypass (J) 12.1.2.1 Beschreibung der Option BP - HP Fig. 12-2 : Wirkbild Bypass Bei einem Überdruck am Ausgang des Kühlaggregats, wird der Bypass (1) ausgelöst und spritzt die Flüssigkeit wieder in den Tank ein, um Schäden am externen Kreislauf zu vermeiden. 12.1.2.2 Wartung Der Bypass wird werkseitig eingestellt.
  • Seite 73: Verteiler (D)

    Optionen 12 12.1.3 Verteiler (D) 12.1.3.1 Beschreibung der Option Der Verteiler erlaubt das Verteilen der Kühlflüssigkeit in mehrere Kreisläufe. 12.1.3.2 Wartung Keine besondere Wartung. 12.1.3.3 Störungsbeseitigung Keine besondere Störungsbeseitigung. 12.1.4 400 V-Stromversorgung (E) 12.1.4.1 Beschreibung der Option Eine 400 V-Stromversorgung erlaubt den Einsatz hoch zuverlässiger elektrischer Bauteile. 12.1.4.2 Wartung Keine besondere Wartung.
  • Seite 74: Durchflusswächter (F)

    12 Optionen 12.1.5 Durchflusswächter (F) 12.1.5.1 Beschreibung der Option Fig. 12-3 : Wirkbild Durchflusswächter Die Durchsatzkontrolle (1) erlaubt das Erkennen einer Anomalie in dem externen Kühlkreislauf (Mas- chine des Kunden). Ihr Betrieb ist verzögert, um das Anzeigen ungelegener Fehler bei der Inbetrieb- nahme des Kühlaggregats zu vermeiden.
  • Seite 75: Heißgasbypass (G)

    Optionen 12 12.1.6 Heißgasbypass (G) 12.1.6.1 Beschreibung der Option BP - HP Fig. 12-4 : Wirkbild Heißgasbypass Die Option Heißgasbypass (1) erlaubt es, die Flüssigkeit auf einer präzisen Temperatur zu halten und ungelegene Ein- und Abschaltungen des Verdichters zu vermeiden. Eine Präzision in der Größenordnung von ±...
  • Seite 76 12 Optionen 12.1.6.2 Thermostat Beschreibung Anzeige Nr. 1 (PV) Zeigt den Wert Temperaturwert/laufender Pro- zess. Der angezeigte Wert entspricht dem Wert, der mit dem Temperatursensor ermittelt wurde. Anzeige Nr. 2 (SV) Zeigt den Zu haltender voreingestellter Wert. Der angezeigte Wert entspricht dem Wert, der mit dem Temperatursensor ermittelt wurde.
  • Seite 77 Optionen 12 Parameter Die unten aufgeführten Werte sind nur ein Beispiel. Symbol Wert Kontrolle Proport. Band Gesamtzeit Zeitabweichung AI-1 AI-2 CN-T °C CNTL S-HC Stnd PtRN Orew OR-d ALt2 Alarm Zu Heiß ALH2 Hysterese AMoV Änderung des Wertes von 0 -169 Sb2N At-H...
  • Seite 78: Vorheizbausatz (H)

    12 Optionen 12.1.7 Vorheizbausatz (H) 12.1.7.1 Beschreibung der Option BP - HP Fig. 12-6 : Wirkbild Heizung Sicherheitsthermostat Die Heizung (1) erlaubt es, das Wasser, das zu kalt wäre, vorzuwärmen, insbesondere, wenn es darum geht, die Maschine vorzuwärmen oder wenn die Kühlaggregate außerhalb des Gebäudes liegen. Ein Sicherheitsthermostat (2) schützt den Behälter vor einem Schaden des Heizsystems.
  • Seite 79: Isolierung Des Behälters (I)

    Optionen 12 12.1.8 Isolierung des Behälters (I) 12.1.8.1 Beschreibung der Option Die Isolierung des Kühlbehälters erlaubt es, Kondensatbildung zu vermeiden. Wir empfehlen diese Option ganz besonders bei Kühlaggregaten, die Wasser mit einer Temperatur unter 15 °C (59 °F) liefern. 12.1.8.2 Wartung Keine besondere Wartung 12.1.8.3 Störungsbeseitigung Keine besondere Störungsbeseitigung.
  • Seite 80: Füllstandskontrolle (N)

    12 Optionen 12.1.11 Füllstandskontrolle (N) 12.1.11.1Beschreibung der Option Fig. 12-7 : Wirkbild Füllstandskontrolle Ein Schwimmer in dem Tank erlaubt das Kontrollieren des Flüssigkeitsfüllstands (1). Bei einem zu nie- drigen Niveau und um Schäden zu vermeiden, stoppt das Kühlaggregat und ein Alarm wird auf dem Automaten und/oder auf der Anzeigelampe auf der Vorderseite angezeigt.
  • Seite 81: Wasserkreislauf Unter Druck (P)

    Optionen 12 12.1.12 Wasserkreislauf unter Druck (P) 12.1.12.1Beschreibung der Option Fig. 12-8 : Wirkbild Wasserkreislauf unter Druck Der Kreislauf auf der Kundenseite wird mit Druck beaufschlagt (einige bar). 12.1.12.2Wartung Die Wartung und die Kontrollen sind geringfügig. Der Kreislauf ist mit Druck beaufschlagt. Den Druck vor einem Eingriff auf dem Kühlkreislauf der Kundenseite auf Null ablassen: Den Entleerungshahn (1) öffnen und auf dem Druckmesser mitverfolgen, bis der Druck auf Null gesunken ist.
  • Seite 82: Verstärkte Pumpe (R)

    12 Optionen 12.1.13 Verstärkte Pumpe (R) 12.1.13.1Beschreibung der Option Eine verstärkte Pumpe erlaubt es, eine bessere Zirkulation der Flüssigkeit bei hohen Lastverlusten si- cherzustellen (zum Beispiel Kühlen von Spindeln). 12.1.13.2Wartung Keine besondere Wartung 12.1.13.3Störungsbeseitigung Keine besondere Störungsbeseitigung. Seite 82 / 94 Technisches Handbuch CSW V1.1 / 12.11...
  • Seite 83: Druckregler Nd/Hd (S)

    Optionen 12 12.1.14 Druckregler ND/HD (S) 12.1.14.1Beschreibung der Option BP - HP Fig. 12-9 : Wirkbild Druckregler ND/HD (BP-HP) Der Druckregler (1) erlaubt es, den Verdichter vor einem eventuellen Gasverlust in dem Kühlkreislauf (ND) zu schützen und schützt den Verdichter nach dem Auftreten eines zu hohen Kühlgasdrucks (HD). 12.1.14.2Wartung Keine besondere Wartung Technisches Handbuch CSW V1.1 / 12.11...
  • Seite 84 12 Optionen 12.1.14.3Störungsbeseitigung Aktivieren des ND-Teils Gasleck, unzureichende Gasmenge ✔ Den Ursprung der Panne erforschen. Den Kreislauf komplett auffüllen. Aktivieren des HD-Teils Verschmutzter Wärmaustauscher ✔ Den Wärmeaustauscher und die Luftfilter (falls vorhanden) reinigen. Umgebungstemperatur zu hoch (größer als die Herstellerdaten). Freiraum um das Kühlaggregat unzureichend.
  • Seite 85: Uhr (T)

    Optionen 12 12.1.15 Uhr (T) 12.1.15.1Beschreibung der Option Die Uhr erlaubt das Spannungsfreischalten der Einheit außerhalb der Nutzungszeiten und ein Neuakti- vieren nach Bedarf. 12.1.15.2Wartung Keine besondere Wartung 12.1.15.3Störungsbeseitigung Keine besondere Störungsbeseitigung. 12.1.16 Klappe und Magnetventil (W) 12.1.16.1Beschreibung der Option Die von dem Magnetventil gesteuerte Klappe erlaubt es zu vermeiden, dass der Tank bei einem Stillstand der Maschine überfließt.
  • Seite 86: Programmierbarer Automat Pannenbeseitigungshilfe (Y)

    12 Optionen 12.1.17 Programmierbarer Automat Pannenbeseitigungshilfe (Y) 12.1.17.1Beschreibung der Option Der programmierbare Automat zur Pannenbeseitigungshilfe erlaubt es, den Fehler, der das Stoppen des Aggregats verursacht hat, in 3 Sprachen anzuzeigen. Er befindet sich auf dem Bedienungsfeld an der Vorderseite oder im Schaltschrank. 12.1.17.2Wartung Keine besondere Wartung 12.1.17.3Störungsbeseitigung...
  • Seite 87: Störungsbeseitigung 13

    Störungsbeseitigung 13 Inhalt des Kapitels In diesem Kapitel werden die Anweisungen für die Störungsbeseitigung am Kühlaggregat präsentiert. 13.1 Warnungen Bei Eingriffen von nicht qualifiziertem Personal an dem Aggregat lehnen wir jede Haftung ab. Bevor eine Störungsbeseitigung am eigentlichen Kühlkreislauf in Betracht gezogen wird, müssen zuerst das gute Funktionieren und die richtige Einstellung des Regelsystems geprüft werden.
  • Seite 88: Pannen

    13 Störungsbeseitigung 13.3 Pannen Vor einem Eingriff an dem Gerät die Stromversorgung unterbrechen. Vorsichtig vorgehen, denn bestimmte Teile des Kühlkreislaufs können sehr heiß sein. Betriebsstörungen kann man an Folgendem erkennen: • ein Stoppen des Kühlaggregats (die Pumpe(n) und/oder der Verdichter drehen nicht) •...
  • Seite 89 Störungsbeseitigung 13 Der Motor dreht nicht Die Drehrichtung kontrollieren Bei ausgelöstem Überlastschalter ✔ Den Flüssigkeitsfüllstand prüfen. ✔ Den Überlastschalter wieder einschalten. Defekte Lager ✔ Die Lager ersetzen. Fluidmangel ✔ Fluid hinzufügen. Fluidqualität nicht konform ✔ Das Fluid ersetzen. Motor außer Betrieb ✔...
  • Seite 90 13 Störungsbeseitigung Kontakt HD offen (auf CSW 50 bis 150 optional) Umgebungstemperatur zu hoch ✔ Durch Betätigen des RESET- Knopfes des Druckreglers(1) die Stromversorgung ausschalten. Stromversorgung wieder einschalten. Filter (Option) verschmutzt ✔ Die Filter reinigen oder ersetzen ✔ Gebläse defekt. Das Gebläse reinigen oder ersetzen.
  • Seite 91: Anhang 14

    Anhang 14 Inhalt des Kapitels Dieses Kapitel präsentiert die verschiedenen Informationen, die für die ganze Produktreihe der Kühlagg- regate mit Wasser CSW gelten. Spezifische Informationen für Ihr Modell finden Sie in den Skizzen und in den anliegenden technischen Unterlagen. 14.1 Konformität 14.1.1 Richtlinien...
  • Seite 92: Entsorgung Des Produkts

    14 Anhang 14.2 Entsorgung des Produkts 14.2.1 Allgemeine Bemerkungen Zum Schutz der Personen und Umwelt, muss jedes Gerät mit seinem Zubehör vorschriftsmäßig entsorgt werden. Lokale Gesetze und Vorschriften in Zusammenhang mit der Abfallentsorgung müssen dabei zwingend eingehalten werden. Ein Gerät kann nur von einem qualifizierten Techniker demontiert werden. Die Teile und Unterbaugruppen, die der Techniker ausbaut, können nicht wiederverwendet werden, außer wenn der in Betracht gezogene Gebrauch vom Hersteller schriftlich genehmigt wurde.
  • Seite 93: Wartungsdatenblatt

    Anhang 14 14.4 Wartungsdatenblatt Das leere Original-Instandhaltungsdatenblatt muss im vorliegenden Handbuch verbleiben. Wenn ein Instandhaltungsbericht erforderlich ist, eine Kopie anfertigen und ausfüllen.. Instandhaltung/Ereignis/Mangel Aktion Bediener Datum Technisches Handbuch CSW V1.1 / 12.11 Page 93 / 94...
  • Seite 94: Konformitätsunterlagen

    14 Anhang 14.5 Konformitätsunterlagen Page 94 / 94 Technisches Handbuch CSW V1.1 / 12.11...

Inhaltsverzeichnis