Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
Vorschau ausblenden Andere Handbücher für K Serie:
Inhaltsverzeichnis
Domino K-Series
Benutzerdokumentation
K630i
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für DOMINO K Serie

  • Seite 1 Domino K-Series Benutzerdokumentation K630i...
  • Seite 2 DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH LEER GELASSEN EPT033420 Ausgabe 1 Januar 2017...
  • Seite 3: Einleitung

    Form übertragen werden, sei es elektronisch, mechanisch, durch Fotokopie, Aufnahme oder in anderer Form. Domino Printing Sciences plc. arbeitet laufend an der Verbesserung seiner Produkte und behält sich daher das Recht vor, die in diesem Handbuch enthaltenen Spezifikationen ohne vorherige Ankündigung zu ändern.
  • Seite 4: Inhalt Der Eg-Konformitätserklärung

    INHALT DER EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG _____________________________________________________________________________________ Konformitätserklärung Gemäß der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG vom 17. Mai 2006 Hersteller: Graph-Tech AG Aeschwuhrstrasse 5 CH-4665 Oftringen Schweiz/ Switzerland Produkt: K630i Digitaler Tintenstrahldrucker Seriennummer: Von K630i-0001 bis K630i-0100 Der Unterzeichnete erklärt hiermit im Namen der Graph-Tech AG, dass das oben genannte Produkt, auf das sich diese Erklärung bezieht, den folgenden Bestimmungen genügt: 2006/42/EG Maschinenrichtlinie...
  • Seite 5: Eg-Konformitätserklärung

    EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG EPT033420 Ausgabe 1 Januar 2017...
  • Seite 6: Fcc-Hinweis

    FCC-Hinweis Dieses Gerät wurde geprüft und entspricht gemäß Abschnitt 15 der Vorschriften der Federal Communication Commission (FCC) den Grenzwerten eines digitalen Geräts der Klasse A. Diese Grenzwerte garantieren einen angemessenen Schutz vor Störstrahlungen in Geschäftsräumen. Diese Anlage erzeugt und verwendet Radiofrequenzenergie und strahlt diese u. U. aus. Wenn sie nicht in Übereinstimmung mit den Anweisungen installiert und benutzt wird, kann dies zu Störungen des Funkverkehrs führen.
  • Seite 7 INHALT TEIL 1 GESUNDHEITS- UND ARBEITSSCHUTZ Grundvoraussetzungen und Erklärung der Symbole. TEIL 2 BESCHREIBUNG Grundlegende Beschreibung und technische Daten des Druckers. TEIL 3 BETRIEB Einschalten, Ausschalten und Fehlerkorrektur. Deckt unabhängige PDF/Offline RIP- und EditorGT-Schnittstellen ab. TEIL 4 GT-PRINT Beschreibung der Bedienoberfläche von GT Print (inklusive Menüs, Symbolleiste, Registerkarten des Hauptfensters und Statusleiste).
  • Seite 8 Änderungsprotokoll Geändert Datum Ausgabe 1 Januar 2017 EPT033420 Ausgabe 1 Januar 2017...
  • Seite 9: Inhaltsverzeichnis

    GESUNDHEITS- UND ARBEITSSCHUTZ TEIL 1: GESUNDHEITS- UND ARBEITSSCHUTZ INHALT Seite ÜBERSICHT ..........................1-3 Risikobeurteilung ........................1-3 Sicherheitsdatenblätter ......................1-3 Symbole ..........................1-4 Signalabschnitte ........................1-5 Informationen – Warn-, Achtungs- und allgemeine Hinweise ......... 1-5 ALLGEMEINE HINWEISE ......................1-6 Brandgefahr .......................... 1-6 Weitere Bauteile ........................
  • Seite 10 GESUNDHEITS- UND ARBEITSSCHUTZ DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH LEER GELASSEN EPT033420 Ausgabe 1 Januar 2017...
  • Seite 11: Übersicht

    Dem Kunden wird empfohlen, dafür zu sorgen, dass während und nach der Installation des Drucksystems Risikobeurteilungen vorgenommen werden. Sicherheitsdatenblätter Domino stellt für alle Drucktinten, Spülflüssigkeiten, anderen Flüssigkeiten sowie sonstigen Materialien, die im System verwendet werden, Sicherheitsdatenblätter (SDB) mit speziellen Sicherheitsinformationen bereit. Stellen Sie sicher, dass die Bediener mit dem Inhalt der Sicherheitsdatenblätter vertraut sind.
  • Seite 12: Symbole

    GESUNDHEITS- UND ARBEITSSCHUTZ Symbole In diesem Handbuch werden die nachfolgend aufgeführten Symbole verwendet. Wenn diese Symbole neben einem Verfahren oder einer Anweisung angeführt sind, haben sie die Bedeutung eines schriftlichen Warnhinweises. Quetschgefahr für Finger oder Hände. Das System muss vor dem Zugang zu diesem Bereich während eines Wartungsvorgangs ausgeschaltet werden.
  • Seite 13: Signalabschnitte

    GESUNDHEITS- UND ARBEITSSCHUTZ Signalabschnitte Informationen – Warn-, Achtungs- und allgemeine Hinweise WARNUNGEN, VORSICHTSHINWEISE und sonstige Hinweise in diesem Handbuch werden durch international anerkannte Gefahrensymbole gekennzeichnet. Die folgenden Definitionen der drei Arten von Hinweisen sind so dargestellt, wie sie auch im Handbuch verwendet werden. WARNUNG: Eine WARNUNG macht den Leser auf mögliche Gefahren aufmerksam, die Todesfälle, Verletzungen oder jegliche Form von gesundheitlichen...
  • Seite 14: Allgemeine Hinweise

    Bediener noch ihre Kleidung in der Anlage verfangen können. Hinweis: Es obliegt der Verantwortung des Kunden, eine Risikobeurteilung des installierten Drucksystems vorzunehmen. Domino bietet auf Anfrage Unterstützung. Druckerkonfiguration Beim Einschätzen von Quetschgefahren muss die Druckerkonfiguration in Betracht gezogen werden. Die Warnhinweise in diesem Handbuch beziehen sich allgemein auf den üblichen Betrieb des Druckers.
  • Seite 15: Betriebshygiene Und Arbeitsschutz

    GESUNDHEITS- UND ARBEITSSCHUTZ Betriebshygiene und Arbeitsschutz Die folgenden Hinweise dienen nur als allgemeine Richtlinie. Bei richtiger Verwendung bringen Drucktinten und Spülflüssigkeiten (Flush) keine untragbaren Gefahren oder Probleme mit sich. Trotzdem müssen alle Personen, die Drucktinten verwenden, mit den einschlägigen Sicherheitsnormen vertraut sein und die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen kennen.
  • Seite 16: Druckflüssigkeiten

    GESUNDHEITS- UND ARBEITSSCHUTZ Druckflüssigkeiten Auf jedem Behälter für Tinten und Spülflüssigkeiten sind Warnhinweise angebracht. Siehe Sicherheitsdatenblätter für detaillierte Informationen. Vorgehensweise bei ausgelaufener Tinte und Entsorgung Tinten und zugehörige Flüssigkeiten sind elektrisch leitende Materialien. Deshalb muss die Stromversorgung des Druckers ausgeschaltet werden, wenn ausgelaufene Tinte aus dem Druckergehäuse entfernt wird.
  • Seite 17: Notfälle

    GESUNDHEITS- UND ARBEITSSCHUTZ NOTFÄLLE Not-Aus Not-Aus-Schalter befinden sich an den folgenden Stellen: Vorderseite Drucksystem, innerhalb der Tür: Hinterseite Drucksystem, innerhalb der Tür: Funktion der Not-Aus-Schalter Bei Betätigung eines der Not-Aus-Schalter: • Das System wird unverzüglich angehalten. • Die IR-Lampe wird ausgeschaltet. •...
  • Seite 18: Warnhinweise

    (2) Wartungsarbeiten dürfen nur von geschultem und autorisiertem Personal ausgeführt werden. (3) Alle Ersatzteil-, Ersatztinten- und -flüssigkeitstypen müssen von Domino genehmigt sein. (4) Vergewissern Sie sich, dass die Bahn stillsteht, bevor Sie in der Nähe der Bahn arbeiten. (5) Trennen Sie die Stromversorgung zum Drucker, bevor Sie Wartungsar- beiten durchführen.
  • Seite 19: Betriebswarnungen

    GESUNDHEITS- UND ARBEITSSCHUTZ Betriebswarnungen WARNHINWEISE: (1) Der Drucker muss in einer gut belüfteten Umgebung unter stabilen Bedingungen (zwischen 20 ºC und 25 ºC bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 40 % bis 60 %) betrieben werden. (2) Sorgen Sie für ausreichende Belüftung, wenn Sie Tinten oder andere Flüssigkeiten auswechseln oder wenn Sie den K630i Drucker reinigen.
  • Seite 20: Elektrische Gefahren

    GESUNDHEITS- UND ARBEITSSCHUTZ ELEKTRISCHE GEFAHREN Elektrischer Steuerschrank Die Türen des elektrischen Steuerschranks sind im Normalfall geschlossen, können jedoch zur Wartung geöffnet werden. WARNUNG: Isolieren Sie die Stromzufuhr mithilfe des Haupt-Isolierschalters VOR dem Öffnen der Türen. WARNHINWEISE: (1) Lebensgefahr durch Stromschlag. Der elektrische Steuerschrank enthält unter Hochspannung stehende Geräte.
  • Seite 21: Allgemeine Gefahren

    GESUNDHEITS- UND ARBEITSSCHUTZ ALLGEMEINE GEFAHREN Kleidung Alle im Umfeld des K630i Druckers befindlichen Mitarbeiter müssen – unabhängig davon, ob sie den Drucker bedienen oder nicht – Folgendes beachten: (1) Geeignete Kleidung tragen, um sicherzustellen, dass keine Gefahr besteht, an einem Maschinenteil hängen zu bleiben oder eingezogen zu werden (ob beweglich oder stillstehend).
  • Seite 22: Bahnlenkung

    GESUNDHEITS- UND ARBEITSSCHUTZ Bahnlenkung Die folgenden Bereiche in der Bahnlenkungseinheit stellen Einzugs- und Quetschgefahren dar. Hinweis: Der Bahnlenkungskopf führt schnelle Bewegungen aus, wenn die Bahn erstmalig ausgerichtet wird. WARNHINWEISE: (1) Einzugs- und Quetschgefahr. Alle Mitarbeiter müssen sich von dem durch die Pfeile markierten Bereich fernhalten.
  • Seite 23: Bahnreiniger

    GESUNDHEITS- UND ARBEITSSCHUTZ Bahnreiniger Stellen Sie sicher, dass beim Bedienen des Bahnreinigers keine Hände, Haare oder Kleidungsstücke zwischen die zwei Einheiten gelangen. Der Bahnreiniger birgt Gefahren durch Quetschung, Einzug und Stromschlag. WARNHINWEISE: (1) Einzugs- und Quetschgefahr. Alle Mitarbeiter müssen sich von den durch die Pfeile markierten Bereiche fernhalten, da dort Einzugs- und Quetschgefahr besteht.
  • Seite 24: Andruckwalzen

    GESUNDHEITS- UND ARBEITSSCHUTZ Andruckwalzen Wenn die Andruckwalze aktiviert ist, bewegt sie sich und drückt mit erheblicher Kraft auf die Medientransportwalze. Stellen Sie sicher, dass sich keine Finger, Haare oder Kleidung in diesem Bereich befinden. Hinweis: Die Schutzbleche wurden nur zur Veranschaulichung entfernt. ACHTUNG: Bei der Reinigung der Andruckwalze ist zuerst das Drucksystem auszuschalten.
  • Seite 25: Druckschlitten

    GESUNDHEITS- UND ARBEITSSCHUTZ Druckschlitten Es besteht ein Quetschungsrisiko innerhalb des unten abgebildeten Bereichs, wenn sich der Druckschlitten bewegt. WARNHINWEISE: (1) Einzugs- und Quetschgefahr. Alle Mitarbeiter müssen sich von den rot markierten Bereichen fernhalten, da dort Einzugs- und Quetschgefahr besteht. (2) Das System ist mit einem Standard-Timeout von zwei Minuten konfiguriert.
  • Seite 26: Absenken Des Druckschlittens

    GESUNDHEITS- UND ARBEITSSCHUTZ Absenken des Druckschlittens Sobald sich der Druckschlitten in Druckposition befindet, senkt er sich in die durch die Pfeile angegebene Richtung (siehe nachfolgende Abbildung). WARNHINWEISE: (1) Einzugs- und Quetschgefahr. Alle Mitarbeiter müssen sich von den durch die Pfeile markierten Bereiche fernhalten, da dort Einzugs- und Quetschgefahr besteht.
  • Seite 27: Betrieb Der Reinigungsstation

    GESUNDHEITS- UND ARBEITSSCHUTZ Betrieb der Reinigungsstation Die Reinigungsstation wird während der folgenden Vorgänge angehoben und abgesenkt: • Während eines Reinigungsbefehls. • Beim Fahren des Schlittens in die Druckposition. • Bei der Rückkehr in die Parkposition Die Reinigungsstation wird im normalen Maschinenbetrieb angehoben und abgesenkt wie oben beschrieben.
  • Seite 28: Infrarot-(Ir)-Trockensystem

    GESUNDHEITS- UND ARBEITSSCHUTZ Infrarot-(IR)-Trockensystem Die folgenden Warnhinweise und Anweisungen beziehen sich auf das IR-Trocknungssystem (siehe nachfolgende Abbildungen). WARNHINWEISE: (1) Wenn eine Inspektion der Einheit während des Betriebs erforderlich ist, müssen Schutzhandschuhe und -brille getragen werden. (2) Der Trockner erzeugt Hitze. Es besteht die Gefahr von Bränden und Hautverbrennungen.
  • Seite 29: Teil 2: Beschreibung

    BESCHREIBUNG TEIL 2: BESCHREIBUNG INHALT Seite TECHNISCHE DATEN ....................... 2-3 Strom- und Energieanforderungen ..................2-4 Positive Luftversorgung ......................2-4 Luftabzug ..........................2-4 SYSTEMÜBERSICHT ........................ 2-5 Bahnvorbereitungsmodul ..................... 2-6 Bahnführung ......................... 2-6 Bahnführung: Bahnvorbereitungsmodul ................2-6 Bahnführung: Simplex-Druck ..................2-7 Bahnführung: Duplex-Drucker ..................2-7 EPT033420 Ausgabe 1 Januar 2017...
  • Seite 30 BESCHREIBUNG DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH LEER GELASSEN EPT033420 Ausgabe 1 Januar 2017...
  • Seite 31: Technische Daten

    BESCHREIBUNG TECHNISCHE DATEN Technologie Piezo-Drop-on-Demand-Tintenstrahl Druckgeschwindigkeit Normalgeschwindigkeit: Bis zu 75 m/min. High-Speed: Bis zu 150 m/min. Simplex oder Duplex Druckauflösung 600 x 600 dpi (nativ) Tinten Wasserbasiertes Pigment UV-härtbares Pigment Druckbreite 333 mm 445 mm 558 mm Druckformat Normalgeschwindigkeit: Druck auf 4 Ebenen zu 50 m/min, auf 3 Ebenen zu 75 m/mm High-Speed: Druck auf 4 Ebenen zu 100 m/min, auf 3 Ebenen zu 150 m/mm Simplex oder Duplex...
  • Seite 32: Strom- Und Energieanforderungen

    BESCHREIBUNG Strom- und Energieanforderungen K630i Drucker: Simplex 1 x 400 V 3-phasig N+E 63 A K630i Drucker: Duplex 1 x 400 V 3-phasig N+E 128 A Positive Luftversorgung 6-8 bar, öl- und wasserfrei Luftabzug 2 x 150 mm (ein Frischlufteingang, ein Heißluftausgang) 1500 m EPT033420 Ausgabe 1 Januar 2017...
  • Seite 33: Systemübersicht

    BESCHREIBUNG SYSTEMÜBERSICHT EPT033420 Ausgabe 1 Januar 2017...
  • Seite 34: Bahnvorbereitungsmodul

    BESCHREIBUNG Bahnvorbereitungsmodul Dieses Modul ist mit der Zufuhr aller Varianten des K630i Druckers verbunden. Er umfasst: • Bahnführung. • Bahnreiniger (optional). • Corona-Einheit (optional). ACHTUNG: Beim Auswechseln der Bahn sind die folgenden Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten: • Die Bahnlenkung muss zentriert werden. •...
  • Seite 35: Bahnführung: Simplex-Druck

    BESCHREIBUNG Bahnführung: Simplex-Druck Bahnführung: Duplex-Drucker EPT033420 Ausgabe 1 Januar 2017...
  • Seite 36 BESCHREIBUNG DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH LEER GELASSEN EPT033420 Ausgabe 1 Januar 2017...
  • Seite 37 BETRIEB TEIL 3: BETRIEB INHALT Seite EINSCHALTEN .......................... 3-3 Vor dem Einschalten des K630i Druckers ................3-3 Einschalten des Systems ..................... 3-3 GT-BENUTZEROBERFLÄCHE ....................3-4 Während der Produktion ...................... 3-5 Produktionsmodi / Datenquelle .................... 3-6 1 Druckaufträge oder Druckauftragswiederholung ............3-6 2 GT Streams ........................
  • Seite 38 BETRIEB DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH LEER GELASSEN EPT033420 Ausgabe 1 Januar 2017...
  • Seite 39: Einschalten

    BETRIEB EINSCHALTEN Vor dem Einschalten des K630i Druckers Führen Sie tägliche Überprüfungen des Systems durch. Siehe „Wartung“ auf Seite 5-3. Einschalten des Systems Schalten Sie das System über den Ein-/Ausschalter ein. Die Pcs und ALLE angeschlossenen Komponenten werden automatisch eingeschaltet. Das Starten sämtlicher Systemgeräte nimmt ungefähr zwei Minuten in Anspruch.
  • Seite 40: Gt-Benutzeroberfläche

    BETRIEB GT-BENUTZEROBERFLÄCHE Das Symbol Referenz wählen. Daraufhin referenziert der K630i Drucker die Einbaulage der Motorpositionssensoren für die Position des Druckkopfs und der Reinigungsstation. Hinweis: Wird das Referenzsymbol nicht angezeigt, weist dies auf mögliche Fehler hin, die auf der Registerkarte „Errors“ identifiziert und behoben werden müssen. Etwaige Fehler beheben und anschließend das Ampelsymbol wählen, um alle Fehler zu löschen.
  • Seite 41: Während Der Produktion

    BETRIEB Während der Produktion Es liegt in der Verantwortung des Bedieners, während des Betriebs sämtliche Aspekte des Drucksystems zu überwachen. Diese Aspekte umfassen: • Überwachung der Druckqualität. • Überwachung der Druckplatzierung auf der Bahn. • Regelmäßige Überprüfung der Flüssigkeitsstände. • Vergewissern Sie sich, dass die Köpfe sicher geparkt sind, während die Spleiße den Druckbereich durchqueren.
  • Seite 42: Produktionsmodi / Datenquelle

    BETRIEB Produktionsmodi / Datenquelle Für die Produktionsdatenquelle stehen eine Reihe von Optionen zur Verfügung. Je nach verwendetem Arbeitsablauf für das System ist eine der folgenden Datenquellen auszuwählen: 1 Druckaufträge oder Druckauftragswiederholung Für im Vorfeld vorbereitete Daten und offline mittels EditorRIP extrahierte Dateien: (1) Wählen Sie die Registerkarte Konfiguration.
  • Seite 43: Laden Und Drucken Des Testbilds

    BETRIEB Laden und Drucken des Testbilds Dies sollte im Rahmen regelmäßiger Tests erfolgen, um die Systemleistung zu überprüfen. Die Datenquelle sollte auf Print Queue Repeat (Druckauftragswiederholung) gesetzt werden. (1) Wählen Sie das Symbol Datei öffnen. (2) Begeben Sie sich zum Speicherort der Testbilddatei (normalerweise unter D:\Bitmaps) und wählen Sie die Druckdatei für den Nozzle Test (Düsentest).
  • Seite 44: Austauschen Von Tinte/Spülflaschen

    BETRIEB Austauschen von Tinte/Spülflaschen Die Tinten- und Spülflaschen befinden sich im Flüssigkeitsschrank (siehe weiter unten): WARNUNG: Beim Ersetzen leerer Flaschen ist geeignete Schutzkleidung (PSA) zu tragen. Öffnen Sie die Tür mithilfe der beiden Riegel an der Oberseite. (1) Bringen Sie auf der Innenseite der Tür zum Schutz vor Tintenverschmutzungen ein Stück Karton an.
  • Seite 45: Entsorgen Von Abfallflüssigkeit Des K630I Druckers

    BETRIEB Entsorgen von Abfallflüssigkeit des K630i Druckers Die Abfallbehälter sollten mindestens einmal wöchentlich in einen geeigneten Behälter entleert werden. Die Abfalltanks befinden sich auf der Rückseite der Maschine unterhalb der Druckeinheit. Es sollte ein Schlauchstück angebracht werden, damit Flüssigkeit vollständig in den Abfallbehälter abfließen kann.
  • Seite 46: Abschalten Des Drucksystems

    BETRIEB ABSCHALTEN DES DRUCKSYSTEMS Wenn sich der Druckkopf beim Klicken auf das Symbol Parken an der WARNUNG: Druckposition befindet, wird er automatisch angehoben und kehrt zur Reinigungsstation zurück. (1) Wählen Sie das Symbol Druck stoppen um die Produktion anzuhalten (2) Klicken Sie auf das Symbol Parken, um die Druckköpfe in den Reinigungsstationen zu parken. (3) Wählen Sie das Symbol für Reinigen aus.
  • Seite 47: Druckaufträge

    BETRIEB DRUCKAUFTRÄGE Zum Arbeiten im Offline-Modus mit EditorRIP und Druckaufträgen stehen zwei Methoden zur Auswahl: • Bei Methode 1 verwenden Sie im Pull-down-Menü von Druckaufträge (Print Queue) die Optionen Öffnen (Open), Speichern (Save), Speichern unter (Save as). • Bei Methode 2 verwenden Sie im Pull-down-Menü von Druckaufträge (Print Queue) die Optionen Druckaufträge importieren (Import Print Queue) und Druckaufträge exportieren (Export Print Queue).
  • Seite 48: Methode 1: Öffnen/Speichern/Speichern Unter

    BETRIEB Methode 1: Öffnen/Speichern/Speichern unter Laden eines Druckauftrags Verwenden Sie diese Methode, wenn die Datei mit den erforderlichen Druckaufträgen bereits existiert. (1) Wählen Sie die Registerkarte Druckaufträge (Print Queue). (2) Wählen Sie aus dem Pull-down-Menü für Druckaufträge (Print Queue) die Option Öffnen (Open). Dadurch wird eine Windows-Registerkarte mit dem Speicherort D:\GT-Print\User geöffnet, an dem alle Druckaufträge in der Wartschlange gespeichert sind.
  • Seite 49 BETRIEB (5) Die Aufträge in der Warteschlange können jetzt gelöscht werden. Zum Ausführen dieser Aufgabe haben Sie verschiedene Möglichkeiten: • Wählen Sie den Auftrag aus und drücken Sie auf die Taste Löschen. Dadurch wird nur der ausgewählte Auftrag gelöscht. • Wählen Sie bei gedrückter Steuerungs-Taste die zu löschenden Aufträge aus. •...
  • Seite 50 BETRIEB (10) Wählen Sie im Pull-down-Menü Druckaufträge die Option Speichern, um den Druckauftrag als PQ-Datei mit dem oben festgelegten Namen zu speichern, oder wählen Sie Speichern unter, um sie als neue Datei zu speichern. Der Name der aktuellen Druckwarteschlange wird oben auf dem Bildschirm angezeigt.
  • Seite 51: Methode 2: Importieren Und Exportieren Von Druckaufträgen

    BETRIEB Methode 2: Importieren und Exportieren von Druckaufträgen Laden eines Druckauftrags (1) Wählen Sie die Registerkarte Druckaufträge (Print Queue). Hinweis: Der Name sollte „Leer.pq“ / „Produktion Leer.pq“ lauten oder durch den Kunden worden sein. festgelegt (2) Wählen Sie aus dem Pull-down-Menü Druckaufträge die Option Druckaufträge importieren. (3) Navigieren Sie über das Fenster Öffnen zu D:\GT-Print\User.
  • Seite 52: Konfigurationsdateien

    BETRIEB KONFIGURATIONSDATEIEN Verschiedene Konfigurationsdateien können mit unterschiedlichen Einstellungen für variierende Druckanforderungen wie Materialstärke, Trockentemperatureinstellungen, Spannung, Linienge- schwindigkeit usw. erstellt werden. Laden/Speichern von Konfigurationsdateien So laden Sie eine gespeicherte Konfigurationsdatei: (1) Wählen Sie die Registerkarte Konfiguration. Der Name der aktuell aktiven Konfigurationsdatei wird oben im Bildschirm angezeigt.
  • Seite 53 GT-PRINT TEIL 4: GT-PRINT INHALT Seite BENUTZEROBERFLÄCHE ......................4-3 Symbole in der Symbolleiste ....................4-3 Universelle Symbole ......................4-3 Fehlerprotokollsymbole ....................4-5 Registerkarte „Druckaufträge“ ..................... 4-6 Warteschlange ......................... 4-6 Drucker ..........................4-8 Fehler ..........................4-8 Registerkarte „Control“ ......................4-9 Maschine ......................... 4-9 Spannung ........................
  • Seite 54 GT-PRINT DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH LEER GELASSEN EPT033420 Ausgabe 1 Januar 2017...
  • Seite 55: Benutzeroberfläche

    GT-PRINT BENUTZEROBERFLÄCHE Symbole in der Symbolleiste Universelle Symbole Die GT-Print Symbolleiste beinhaltet eine Reihe von Funktionssymbolen. die Zugriff auf jeweils unterschiedliche Druckerfunktionen bieten. Deaktivierte Symbole (grau) bedeuten, dass die betreffende Funktion auf Ausführung wartet, momentan ausgeführt wird oder bereits abgeschlossen ist. Die Symbole der GT-Print-Symbolleiste sind nachstehend beschrieben: Datei öffnen Öffnet ein Fenster, in dem Sie gespeicherte Druckdateien aufrufen können.
  • Seite 56 GT-PRINT Druck starten Verschiebt den Druckschlitten von der Parkposition in die Druckposition. Daten werden in den Systempuffer geladen. Zugspannung wird auf die Bahn ausgeübt und der Aufwickler beschleunigt auf die in der Registerkarte „Configuration“ (Konfiguration) festgelegte Geschwindigkeit. Pause Die Pausenfunktion bewirkt im Betrieb mit Finishing-Linie Verbesserungen, indem sie ermöglicht, dass die Lücke zwischen dem letzten Druck vor dem Stoppen und dem ersten Druck nach dem Neustart durch eine vollständige Anzahl von Drucken teilbar ist.
  • Seite 57: Fehlerprotokollsymbole

    GT-PRINT Reinigen Leitet eine Standardreinigung mit einem Druck von 300 mbar ein. Reinigungsstation senken Senkt die Reinigungsstation zur Wartung ab. Parken Bewegt den Schlitten in die Parkposition. Drucken Bringt den Druckschlitten in die Druckposition. Stopp Hält die Reinigungsstation bzw. den Schlitten an. Nach der Betätigung dieser Taste wird eine Referenz benötigt.
  • Seite 58: Registerkarte „Druckaufträge

    GT-PRINT Registerkarte „Druckaufträge“ Warteschlange Normalerweise als Blank.pq oder Production blank.pq definiert. Name der Hiermit können Benutzer Jobs in der Druckwarteschlange importieren Warteschlange: und exportieren. Zeigt an, welche Jobs in der Druckwarteschlange geladen sind – Warteschlange: Hinweis: Der Job am Ende der Warteschlange wird als Erster gedruckt. In diese Sektion geladene Jobs können entfernt oder, falls erforderlich, neu geordnet werden.
  • Seite 59 GT-PRINT Legen Sie fest, welche Mengen dieser Datei gedruckt werden sollen. Exemplare: • 50 = Exemplare dieses Jobs werden gedruckt. • 25m = 25 Meter dieses Jobs werden gedruckt. Verbunden mit mehrseitigen PDF-Dateien und definiert Startseitenzahl. Seite: Zeigt die Etiketten, die gedruckt werden. Gedruckt: Hinweis: Kunden, die mehrseitige GTJ-Dateien verwenden, können...
  • Seite 60: Drucker

    Öffnen Sie die Registerkarte „Fehler“, um eine detailliertere Ansicht Ereignisse: zu erhalten. Zeit, in der der Fehler oder das Ereignis auftrat. Bezieht sich auf die PC-Uhr. Zeit: Fehlernummer - vom Domino-Personal zur Feststellung von Fehlern Fehler: verwendet. Beschreibung der Fehlermeldung. Meldung: Nur vom Domino-Personal verwendet.
  • Seite 61: Registerkarte „Control

    GT-PRINT Registerkarte „Control“ Maschine Enthält Informationen zu Druckgeschwindigkeit und Maschinenstatus. Spannung Enthält Informationen zur aktuellen Bahnspannung sowie einen zeitlich gemessenen Durchschnittswert zwischen Mindest- und Höchstspannung von der Lastzelle. Wenn die Bahnspannung aktiviert und die Finishing-Ausrüstung bereit ist, kann die festgelegte Geschwindigkeit mit der Jog-Funktion angesteuert werden.
  • Seite 62: Registerkarte „Fehler

    GT-PRINT Registerkarte „Fehler“ Standard-Fehleransicht Wählen Sie das Fehlerprotokoll über Errors (Fehler) und Open Log (Protokoll öffnen) aus. Fehlerprotokoll-Ansicht Gelb: Eine Warnung liegt vor. System funktioniert zwar noch, doch es liegen Fehler vor. Rot: Ein Fehler liegt vor. Das System oder der Druckvorgang wurde aufgrund eines Fehlers angehalten. 4-10 EPT033420 Ausgabe 1 Januar 2017...
  • Seite 63: Registerkarte „Konfiguration

    GT-PRINT Registerkarte „Konfiguration“ Der Name der aktuell aktiven Konfigurationsdatei wird oben in der Registerkarte „Konfiguration“ angezeigt. Die Auswahl der Konfigurationsdatei hängt vom zu verarbeitenden Medium ab. Ein Beispiel finden Sie auf „Mediendefinition“ auf Seite 5-8. Hinweis: Das Sternchen (*) bedeutet, dass Parameter geändert, aber nicht gespeichert wurden. EPT033420 Ausgabe 1 Januar 2017 4-11...
  • Seite 64: Sprache

    GT-PRINT Sprache Dies ist die Sprache für die Benutzeroberfläche. Drehgeber Konfiguriert den Drehgeber und die Print-Go-Signale. Die verfügbaren Optionen von der Konfiguration für Service Level und Einrichtung. Die Hauptaspekte für einen Bediener sind „Substrat Stärke“, „Druckstartmodus“ und „Etikettenabstand“. Substrat Stärke: Dieser Aspekt wird unter „Mediendefinition“...
  • Seite 65: Reinigung

    GT-PRINT Resolution (x) [dpi]: Auflösung in Bahnführungsrichtung. 600 oder 300 dpi. Width[mm]: Druckfenstergröße in Bahnführungsrichtung. Wenn die zu druckenden Daten diese Einstellung überschreiten, werden sie abgeschnitten. Height[mm]: Höhe der Druckdatei quer zur Bahn. Head reverse: Ausrichtung der Druckleiste zur Papierrichtung. Forward Back: Spiegelt den Druck in Führungsrichtung wider.
  • Seite 66: Maschinensteuerung Plc

    GT-PRINT Maschinensteuerung PLC ACHTUNG: Es ist ratsam, Konfiguration und Einstellungen innerhalb dieses Bildschirms zu überprüfen, bevor man mit der Systembedienung fortfährt. Tension [N]: Das ist die zwischen den Eingangs- und Ausgangswalzen angelegte Bahnspannung - kann auch auf der Registerkarte „Konfiguration“ eingestellt werden.
  • Seite 67: Registerkarte „Drucksystem

    GT-PRINT Registerkarte „Drucksystem“ Dieser Bildschirm bietet eine Diagnoseansicht für das Drucksystem. Main Temp Board: Temperatur der Hauptplatine in den Master- und Slave-PCs. Temp FPGA: Temperatur des Grafikprozessors auf der Hauptplatine in den Master- und Slave-PCs. Temp Board: Temperatur der Hub-Elektronikplatine in jeder der Druckleisten. Reinigung IN 5: Wash Bottle: Status des Reinigungsflüssigkeitsbehälter-Sensors für das System.
  • Seite 68: Pneumatics Module (Pneumatikmodul)

    GT-PRINT Pneumatics Module (Pneumatikmodul) Zustand des Pneumatikmoduls (ein Modul pro Spalte) IN 1: Fill Tank: Stand in den Fülltanks der Druckerleisten. Anzeigestand wechselt zwischen FULL (Voll) und Empty (Leer) in regelmäßigen Abständen. IN 3: Drain Tank: Stand in den Ablasstanks der Druckerleisten. Anzeigestand wechselt in unregelmäßigen Abständen, verglichen mit den Fülltanks.
  • Seite 69: Druckkopf

    GT-PRINT Purge Pressure: Für einen Reinigungsbefehl verwendeter Druck. Temperature 1: Temperatur der Fülltanks in den Druckleisten (Vorwärmen). Druckkopf Status der in der Druckleiste installierten Düsenbaugruppen. Eine Düsenbaugruppe pro Spalte. OUT 1:Valve In: Status des in der Düsenbaugruppe installierten Eingang-Magnetventils. OUT 2:Valve Out: Status des Ausgang-Magnetventils in der Düsenbaugruppe.
  • Seite 70: Zähler

    GT-PRINT Zähler Total product Counter: Gesamtanzahl der Produkte, die vom Integrationsmodul gedruckt wer- den. Job Product Counter: Gesamtanzahl der Produkte, die vom aktuell aktiven Job gedruckt werden, das ist eine rückstellbarer Wert. Total Distance Printed: Vom Drucker bedruckte Gesamtdistanz (in Metern) Distance Printed: Gesamtanzahl der Produkte, die vom aktuell aktiven Job gedruckt werden;...
  • Seite 71 WARTUNG TEIL 5: WARTUNG INHALT Seite WARTUNG ..........................5-3 Tägliche Überprüfungen ....................... 5-3 Wöchentliche Überprüfungen ....................5-3 Monatliche Überprüfungen ....................5-3 Alle 6 Monate ........................5-3 Alle 12 Monate ........................5-3 Alle 24 Monate ........................5-3 REINIGUNG ..........................5-4 Manuelle Reinigung ......................5-4 Manuelles Abwischen der Düsen ..................
  • Seite 72 WARTUNG DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH LEER GELASSEN EPT033420 Ausgabe 1 Januar 2017...
  • Seite 73: Wartung

    Staub und schmieren Sie sie bei Bedarf mit Silikonschmiermittel. Alle 6 Monate • Funktionsprüfung durch einen Techniker. Alle 12 Monate • Funktionsprüfung durch einen Techniker. Alle 24 Monate • Umfassende Funktionsprüfung durch einen Techniker von Domino. EPT033420 Ausgabe 1 Januar 2017...
  • Seite 74: Reinigung

    Achten Sie darauf das sich keine Falten oder Tuchkanten im Wischbereich befinden. ACHTUNG: Es wird NUR EINE ART von Tüchern für den K630i Drucker empfohlen. Die Tücher „Anticon Gold, Sealed Edge, Standard Weight“ sind bei Domino unter Artikelnummer 85773 erhältlich. EPT033420 Ausgabe 1 Januar 2017...
  • Seite 75 WARTUNG (4) Die Düse NUR IN EINE RICHTUNG abwischen. VORSICHTSHINWEISE: (1) IMMER ein neues befeuchtetes Tuch verwenden. (2) KEINE ÜBERMÄSSIGE KRAFT AUF DIE DÜSENFLÄCHE AUSÜBEN. (5) Schieben Sie die Reinigungsstation sicher in ihre ursprüngliche Position zurück. (6) Klicken Sie auf das Symbol Parken , um die Reinigungsstation anzuheben.
  • Seite 76: Passkreuz-Sensoren

    WARTUNG PASSKREUZ-SENSOREN Falls der K630i Drucker variable Daten zu vorbedrucktem Material hinzufügt oder beidseitig gedruckt wird, muss zur korrekten Registrierung eine Strichmarke gelesen werden. Zu diesem Zweck werden ein bzw. zwei Kontrastsensoren im K630i Drucker kurz vor der Stelle installiert, an der die Bahn über die Walzen zum Druckbereich befördert wird. Die Sensoren befinden sich auf Verriegelungsbalken und müssen so positioniert werden, dass sie sich über den gedruckten Registrierungsmarken befinden.
  • Seite 77: Einrichten Des Lichtsensors Mittels Lernmodus

    WARTUNG Einrichten des Lichtsensors mittels Lernmodus Statischer 2-Punkt-Lernmodus (1) Position bei Marke festlegen (3) Position im Hintergrund festlegen (2) Lerntaste länger als 1 s gedrückt halten. (4) Lerntaste länger als 1 s gedrückt halten. Die gelbe LED blinkt auf. Gelbe LED erlischt. Dynamischer Lernmodus Legen Sie die Position im Hintergrund fest und bewegen Sie mindestens eine Markierung am Sensor vorbei (siehe Abbildung unten):...
  • Seite 78: Mediendefinition

    WARTUNG MEDIENDEFINITION Auf Materialtyp basierende Schlüsselparameter: IR 1 IR 2 IR 1 IR 2 Sonstige Papierart Spannung max. % max. % Sollwert Sollwert Informationen Keine - Weißes Feinpapier 160 - 180 Die Anforderungen für diese Papierart 70 bis 200 g/m2 sind sehr gering.
  • Seite 79: Produktstärkeneinstellungen

    WARTUNG Produktstärkeneinstellungen Die Produktstärke ist zur Messung und Einstellung erforderlich, da sich die Produktstärke geringfügig auf die Drehgeberpulse je Meter auswirkt. Eine zu hohe Abweichung äußert sich in einer „Naht“ zwischen den Düsenbaugruppen. Bei sämtlichen K630i Druckern muss in der Registerkarte Konfiguration oder in der externen RIP- Software die korrekte Produktstärke für jeden Auftrag angegeben werden.
  • Seite 80 WARTUNG Produktstärkeneinstellungen und Druckergebnis für 7HdStitch_m.gtj Produktstärkeneinstellungen 70 μm zu niedrig Produktstärkeneinstellungen 75 μm etwas zu niedrig Kreuze ausgerichtet  80 μm Produktstärkeneinstellungen korrekt Produktstärkeneinstellungen 85 μm etwas zu hoch Produktstärkeneinstellungen 90 μm zu hoch Papierfüh- rungsrich- tung 5-10 EPT033420 Ausgabe 1 Januar 2017...
  • Seite 81: Andruckwalzendruckeinstellungen

    WARTUNG Andruckwalzendruckeinstellungen Der Druck der Andruckwalzen wird so eingestellt, dass das Papier optimal geführt wird, ohne sich zu verschieben oder zu knittern. Die üblichen Werte liegen zwischen 0,1 Mpa und 0,3 Mpa. Die Anpassung erfolgt über den Regler an der Andruckwalzeneinheit (siehe Abbildung unten). Spannungsregelung Die Spannungseinstellungen variieren je nach Art des Papiers.
  • Seite 82: Tinten Und Verbrauchsmaterialien

    WARTUNG TINTEN UND VERBRAUCHSMATERIALIEN Flüssigkeiten Wasserbasierte schwarze Tinte: IAQ90BK 19 Liter Spülflüssigkeit: WAQ90 WASH 19 Liter Isopropylalkohol: Aus lokaler Produktion Reinigungstücher für Druckkopf und Reinigungsstation Kopfreinigungstücher: 85773 Packung mit 75 Tüchern Persönliche Schutzausrüstung (PSA) Hand-Reinigungstücher: 78228 Puderfreie Handschuhe: Aus lokaler Produktion Schutzbrille: Aus lokaler Produktion Schutzhandschuhe:...

Diese Anleitung auch für:

K630i

Inhaltsverzeichnis