4. Vorbereitung zum Betrieb, Montage
Hinweis:
Bevor Sie den KombiSensor endgültig an seinem Standort montieren, testen Sie, ob über
den ganzen Tag eine korrekte Funkverbindung zwischen KombiSensor und Basisstation
besteht. Vermeiden Sie den Einfluss von Gebäuden, Bäumen etc., z. B. durch deren eigene
Temperaturabstrahlung (Abstand von Wänden, Dächern usw. mind. 1,52 m), Abschattung
oder Lage in wind oder regengeschützten Bereichen sowie von Beregnungsanlagen etc.
Als Faustregel für den Abstand zu Gebäuden kann in diesem Fall gelten: Abstand = 4x
(Gebäudehöhe minus Montagehöhe des Sensors).
Freifeld-Entfernung (Sichtverbindung) 100 m max.!
Zur ersten Inbetriebnahme platzieren Sie den KombiSensor und die Basisstation in einem Raum
im Abstand von mindestens 3 m, um eine erste sichere Synchronisierung zu erreichen. Halten Sie
beim Einlegen der Batterien bzw. beim Anschluss des Netzteils folgende Reihenfolge ein: zuerst
die Batterien in den KombiSensor einlegen, dann das Netzteil an die Basisstation anschließen.
Beachten Sie die Hinweise zum Blitzschutz und zur Arbeitssicherheit im Kapitel 2!
Mastschellen montieren
•
Setzen Sie die mitgelieferten Mastschellen in die Trägerplatte auf der SensorUnterseite ein
und fixieren Sie die Mastschellen mit den Bolzen. Führen Sie diesen Schritt zu Beginn der
Montage aus, um später Probleme und Beschädigungen zu vermeiden, wenn Sie den kom
plett montierten Sensor dazu auf Windfahne und Anemometer legen müssten.
Windfahne und Anemometer montieren
•
Setzen Sie die Windfahne auf den Ausleger auf und ziehen Sie die Feststellschraube an.
Hier sind die vier Hauptwindrichtungen gekennzeichnet. Setzen Sie die Windfahne ent
sprechend diesen Kennzeichnungen so auf, dass die Spitze in Richtung der eingeprägten
Nordmarkierung zeigt, um eine entsprechende Windrichtungsanzeige zu erhalten.
Setzen Sie die Windfahne nicht mit Gewalt auf, die Achse enthält
eine Abflachung, die mit der Abflachung in der Bohrung der Windfahne korrespondieren muss.
Ziehen Sie dann die Feststellschraube an
•
Testen Sie die freie Beweglichkeit der Windfahne.
Hinweis:
Die Achse der Windrose
dreht sich etwas schwerer, als
die des Anemometers. Dies
dient dazu, die Messwerte
stabiler zu machen und die
Streuung zu minimieren.
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