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HPM-28CH84AENA R290-1
HPM-34CH100AENA R290-1
HPM-41CH120AENA R290-3
HPM-48CH140AENA R290-3
HPM-53CH155AENA R290-3
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Bedienungsanleitung
Simply good.
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Inhaltszusammenfassung für Vivax HPM-28CH84AENA R290-1

  • Seite 1 Simply good. HPM-28CH84AENA R290-1 HPM-34CH100AENA R290-1 HPM-41CH120AENA R290-3 HPM-48CH140AENA R290-3 HPM-53CH155AENA R290-3 Bedienungsanleitung...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    INHALT 1 ÜBER DIE DOKUMENTATION ..................01 1.1 ÜBER DIE DOKUMENTATION..................01 2 SICHERHEITSVORKEHRUNGEN ................01 2.1 Sicherheitsschilder ......................01 2.2 Symbole ...........................01 2.3 Transport, Kennzeichnung und Lagerung von Geräten, die entflammbare Kältemittel enthalten...........................02 3 SICHERHEITSVORKEHRUNGEN FÜR GERÄTE MIT ENTFLAMMBAREM KÄLTEMITTEL ..............02 Allgemeines........................02 Installation ........................02 Informationen zur Wartung.....................03 Versiegelte elektrische Komponenten................03 Verkabelung ........................03...
  • Seite 3 7.5 Isolierung der Wasserleitungen..................21 7.6 Einfrierschutz ........................21 7.7 Wasser ..........................23 8 ELEKTROINSTALLATION ...................24 8.1 Öffnen der Schaltkastenabdeckung .................24 8.2 Rückwand-Layout für die Verkabelung ................24 8.3 Elektroverkabelung ......................24 8.4 Anschluss an die Stromversorgung .................25 8.5 Anschluss anderer Komponenten ..................26 8.6 Kaskadensystem......................32 8.7 Anschluss anderer optionaler Komponenten ..............32 9 INSTALLATION DER KABELGEBUNDENEN FERNBEDIENUNG ..33...
  • Seite 4: Über Die Dokumentation

    1 ÜBER DIE DOKUMENTATION HINWEIS 1.1 Über dieses Dokument Weist auf ein Risiko hin, das, wenn es nicht vermieden wird, zu einer Leistungsverringerung, HINWEIS abnormalen Funktionen oder Schäden am Gerät oder Eigentum führen kann. Stellen Sie sicher, dass der Benutzer über die gedruckte Dokumentation verfügt, und bitten Sie ihn, sie zum späteren Nachschlagen aufzubewahren.
  • Seite 5: Transport, Kennzeichnung Und Lagerung Von Geräten, Die Entflammbare Kältemittel Enthalten

    GEFAHR 2.3.4 Entsorgung von Geräten mit entflammbaren Kältemitteln Diese Anleitung ist ausschließlich für qualifizierte Siehe die bundesstaatlichen Richtlinien. Fachunternehmer und autorisierte Installateure 2.3.5 Lagerung der Geräte bestimmt. Arbeiten Kältemittelkreislauf Die Lagerung des Geräts muss den geltenden Richtlinien bzw. brennbarem Kältemittel der Sicherheitsgruppe A3 Anweisungen entsprechen, je nachdem welche strenger sind.
  • Seite 6: Informationen Zur Wartung

    3.3 Informationen zur Wartung 3.3.9 Kontrolle der Kühlgeräte Wenn elektrische Komponenten ausgetauscht werden, 3.3.1 Allgemeines müssen sie für den Zweck geeignet sein und über die VORSICHT korrekte Spezifikation verfügen. Die Wartungs- und Instandhaltungsrichtlinien des Herstellers müssen jederzeit Instandhaltung darf gemäß befolgt werden.
  • Seite 7: Erkennung Von Brennbaren Kältemitteln

    3.6 Erkennung von brennbaren Kältemitteln Potenzielle Zündquellen dürfen keinesfalls bei der Suche oder Erkennung von Kältemittelleckagen eingesetzt werden. Ein Halogenbrenner oder ein anderer Detektor mit offener Flamme ist nicht zulässig. Die folgenden Lecksuchmethoden gelten für alle Kältemittelsysteme als akzeptabel. Elektronische Lecksucher können zum Aufspüren von Kältemittellecks verwendet werden, aber bei entflammbaren Kältemitteln ist die Empfindlichkeit möglicherweise nicht ausreichend oder muss neu kalibriert werden.
  • Seite 8: Etikettierung

    1) Machen Sie sich mit dem Gerät und seiner Bedienung vertraut. 2) Isolieren Sie das System elektrisch. 3) Vor der Durchführung des Verfahrens Folgendes sicherstellen: a) Bei Bedarf muss eine Transportvorrichtung für die Handhabung von Kältemittelflaschen zur Verfügung stehen. b) Die gesamte persönliche Schutzausrüstung muss vorhanden sein und korrekt verwendet werden. c) Der Rückgewinnungsvorgang muss konstant von einer autorisierten Fachkraft überwacht werden.
  • Seite 9: Zu Beachtende Vorschriften

    Die bestimmungsgemäße Verwendung umfasst auch die Installation gemäß dem IP-Code. ● Zündquellen fernhalten, offene Flammen, Steckdosen, heiße Oberflächen, Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und älter, Lichtschalter, Lampen, elektrische Geräte, die sowie von Personen mit verringerten physischen, nicht frei von Zündquellen sind, mobile Geräte sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel mit integrierten Batterien (z.
  • Seite 10: Arbeiten Am Kältemittelkreislauf

    GEFAHR ● Den Kältemittelkreislauf auf Undichtigkeiten prüfen. ● Für eine sehr gute Belüftung sorgen, insbesondere im Bodenbereich, und diese während der gesamten Der Kontakt mit stromführenden Bauteilen kann Dauer der Arbeiten aufrechterhalten. zu schweren Verletzungen führen. Einige ● Den Bereich um den Arbeitsbereich sichern. Bauteile auf Platinen stehen auch nach dem Abschalten der Stromversorgung noch unter ●...
  • Seite 11: Installation Allgemein

    GEFAHR Installationen Freien müssen zwei Situationen berücksichtigt werden, um Schäden an Heiße oder kalte metallische Oberflächen des der Anlage, Freisetzungen und unerwünschte Kältemittelkreislaufs können Hautkontakt Folgen zu vermeiden: Verbrennungen oder Erfrierungen verursachen. ● Wenn sich das Gerät in einem für die Persönliche Schutzausrüstung tragen, um sich vor Öffentlichkeit zugänglichen Bereich befindet, oder Verbrennungen oder Erfrierungen zu schützen.
  • Seite 12: Sicherheitshinweise Für Den Betrieb Des Systems

    Was ist zu tun, wenn das Außengerät Sicherheitshinweise für den Betrieb vereist ist? des Systems VORSICHT Was ist zu tun, wenn Kältemittel austritt? WARNUNG Eine Eisbildung in der Kondensatwanne und im Gebläsebereich des Außengeräts kann zu Immer einen Abstand von 2 Metern zum Gerät Schäden an den Geräten führen.
  • Seite 13: Entsorgung

    Entsorgung Dieses Gerät nutzt entflammbare Kältemittel. Die Entsorgung der Geräte muss den nationalen Vorschriften entsprechen. Dieses Produkt darf nicht als unsortierter Hausmüllabfall entsorgt werden. Dieses Gerät muss als Altgeräte getrennt entsorgt und dem Recycling zugeführt werden. Entsorgen Sie Elektrogeräte nicht als unsortierten Hausmüll, sondern nutzen Sie getrennte Sammelstellen. Wenden Sie sich an Ihre Gemeindeverwaltung, um Informationen über die verfügbaren Sammelsysteme zu erhalten.
  • Seite 14: Entpacken

    4.3 Entpacken ① ② Zubehör-Box ③ ④ Hohlplatte (zum Schutz, nach der Installation des Geräts entfernen) Zubehör-Box Weitere Informationen zum Zubehörkasten sind unter 4.4 Zubehör des Geräts zu finden. 4.4 Zubehör des geräts Zubehör des Geräts Name Abbildung Menge Spezifikationen Installationsanleitung (dieses Handbuch) Handbuch der...
  • Seite 15: Transport

    Kasten von kabelgebundener Fernbedienung Thermistor 10 m (T5, Tw2 oder Tbt) Ø Ablassverbindung Energie-Kennzeichnung Kabelbinder Kartonkantenschutz Netzanpassungs- widerstand Rohrschelle (zur Befestigung des Sicherheitsventilrohrs) Dichtungsplatte Schrauben für ST 3,9 * 10 Dichtungsplatte Magnetring (optional) Weitere Informationen zu den vom Hersteller angebotenen Optionen sind im HANDBUCH FÜR INSTALLATION, BETRIEB UND WARTUNG zu finden.
  • Seite 16: Manueller Transport

    (mm) Modell 1051 1330 1-phasig 8–10 kW 1330 3-phasig 8–10 kW 1051 1051 1330 1-phasig 12–16 kW 1051 170 1330 538 3-phasig 12–16 kW 4.5.2 Manueller Transport VORSICHT Der Schwerpunkt des Geräts und der Haken WARNUNG müssen in vertikaler Richtung auf einer geraden Linie liegen, um ein übermäßiges Kippen zu Verletzungsgefahr beim Heben eines schweren Gewichts.
  • Seite 17: Betriebsbereich

    Betriebsbereich durch Wärmepumpe mit möglicher Begrenzung und Schutz. TW_out Wasseraustrittstemperatur Außenumgebungstemperatur Im Heizmodus arbeitet das Gerät bei einer Außentemperatur von -25 bis 35 °C °C - 10 - 15 - 20 - 25 10 15 20 25 30 35 40 55 60 65 70 75 80 Wenn die IBH/AHS-Einstellung gültig ist, wird nur IBH/AHS eingeschaltet.
  • Seite 18: Hydraulikmodul

    Wenn die IBH/AHS-Einstellung gültig ist, wird nur IBH/AHS eingeschaltet. Wenn die IBH/AHS-Einstellung ungültig ist, schaltet sich nur die Wärmepumpe ein, Begrenzung und Schutz können während des Wärmepumpenbetriebs aktiviert werden. Betriebsbereich durch Wärmepumpe mit möglicher Begrenzung und Schutz. Wärmepumpe schaltet sich aus, nur IBH/AHS schaltet sich ein. Maximale Eintrittswassertemperaturleitung für den Betrieb der Wärmepumpe.
  • Seite 19: Sicherheitszone

    5 SICHERHEITSZONE A Sicherheitszone Aufstellen des Außengeräts vor einer Außenwand Der Kältemittelkreislauf im Außengerät enthält leicht entflammbares Kältemittel der Sicherheitsgruppe A3, wie in ISO 817 und ANSI/ASHRAE Standard 34 2 400 mm beschrieben. Daher wird in unmittelbarer Nähe des Außengeräts eine Sicherheitszone definiert, in der besondere Anforderungen gelten.
  • Seite 20: Geräteinstallation

    6 GERÄTEINSTALLATION Allgemein Hindernis über dem Gerät Kein Hindernis über dem Gerät 8–16 kW (mm) Gerätehöhe + B ≥ 500 ≥ 500 ≥ 100* ≤ 500 ≥ 500 ≥ 1500 ≥ 300 ≥ 500 * Bei kalter Witterung ist mit Schnee auf dem Boden zu rechnen. Weitere Informationen sind unter 4.4 In kalten Klimazonen zu finden.
  • Seite 21: Bedingungen Für Die Installation

    6.1 Bedingungen für die Installation Dieses Ablaufloch ist mit Das Gerät ist für die Installation auf dem Boden oder auf einem Gummistopfen einem Flachdach geeignet. Installation verschlossen. Wenn die Schrägdächern ist nicht zulässig. kleine Ablassöffnung die Details zur Installation auf einem Flachdach siehe das Anforderungen an die HANDBUCH FÜR...
  • Seite 22: Installation Auf Weichem Untergrund Ableitung Des Kondensats In Ein Kiesbett

    Installation auf weichem Untergrund Ableitung des Kondensats in ein Kiesbett Bei der Aufstellung auf dem Boden muss das Kondensat über ein Fallrohr in ein Kiesbett abgeleitet werden, das sich in einem frostfreien Bereich befindet. 100 mm Das Fallrohr muss in ein ausreichend großes Kiesbett münden, damit das Kondensat ungehindert versickern kann. Weitere Methoden sind im HANDBUCH FÜR INSTALLATION, BETRIEB UND WARTUNG zu finden.
  • Seite 23: Hydraulikinstallation

    7 HYDRAULIKINSTALLATION 7.1 Vorbereitungen für die Installation HINWEIS ● Bei Kunststoffrohren ist darauf zu achten, dass diese nach DIN 4726 vollständig sauerstoffdicht sind. ● Die Diffusion von Sauerstoff in die Rohrleitungen kann zu übermäßiger Korrosion führen. Systemwasservolumen Die Gesamtwassermenge in der Anlage entsprechend dem Ausdehnungsgefäß messen. Für die Auswahl des Ausdehnungsgefäßes siehe HANDBUCH FÜR INSTALLATION, BETRIEB UND WARTUNG.
  • Seite 24: Füllen Des Wasserkreislaufs Mit Wasser

    7.4 Auffüllen des Warmwassertanks HINWEIS mit Wasser Probleme, die durch die fehlende Installation eines Filters verursacht werden, fallen nicht unter die Garantie. Siehe spezifische Bedienungsanleitung Warmwassertanks. Warmwasserbereitung 7.5 Isolierung der Wasserleitungen Details zur Installation des Warmwassertanks (der bauseits Der gesamte Wasserkreislauf einschließlich aller Leitungen geliefert wird) siehe das spezifische Handbuch des muss isoliert werden, um Kondensation im Kühlmodus, eine Warmwassertanks.
  • Seite 25: Geschützt Durch Glykol

    VORSICHT Glykolarten Welche Arten von Glykol verwendet werden können, hängt ● Bei einem Stromausfall würden oben davon ab, ob das System einen Warmwassertank enthält: genannten Maßnahmen das Gerät nicht vor dem Einfrieren schützen. Daher muss das Gerät immer eingeschaltet bleiben. Wenn Dann ●...
  • Seite 26: Wasser

    HINWEIS Besondere Aufmerksamkeit muss auch den „toten Winkeln“ gewidmet werden, in denen sich aufgrund des reduzierten Wasserflusses viel Schmutz ansammeln kann. Das System Die Zugabe von Glykol in den Wasserkreislauf verringert die maximal zulässige Wassermenge des Systems. muss dann mit sauberem, hochwertigem Leitungswasser gefüllt Weitere Informationen sind im HANDBUCH FÜR werden.
  • Seite 27: Elektroinstallation

    8 ELEKTROINSTALLATION GEFAHR Stromschlag-Risiko. WARNUNG ● Das Gerät muss in Übereinstimmung mit den nationalen Verkabelungsvorschriften installiert werden. ● Dem SCHALTPLAN für die elektrische Verkabelung folgen, sich Rückseite Schaltkastenabdeckung befindet. ● Dieses Gerät verfügt über einen Erdungsanschluss, der nur zu Funktionszwecken dient. ●...
  • Seite 28: Anschluss An Die Stromversorgung

    8.4 Anschluss an die Stromversorgung 8.4.1 Verkabelung der Hauptstromversorgung VORSICHT L1 L2 L3 N ● Zum Anschluss an die Stromversorgungs- klemmleiste eine Ring-Aderendhülse verwenden. Sollte dies nicht der Fall sein, sind weitere Informa- tionen im HANDBUCH FÜR INSTALLATION, BETRIEB UND WARTUNG zu finden. ●...
  • Seite 29: Anschluss Anderer Komponenten

    VORSICHT Die Verkabelung zwischen dem Schaltkasten und der Rückwand ist in 8.4.1 Verkabelung der Hauptstromversorgung dargestellt. ● Damit die vollständige Erdung des Geräts gewährleistet ist, ist immer die Stromversorgung L-N-Spannung 220-240VAC Reserveheizers Erdungskabel anzuschließen. Maximaler Betriebsstrom (A) ● Dieses Gerät, 1-phasiger Minimaler Kabelquerschnitt (mm 0,75...
  • Seite 30 SV1: SV2: 2AN 2AUS CN11 CN11 SV3: SV2: 3AN 3AUS CN11 CN11 Die nachstehende Abbildung bezieht sich auf diesen SV-Typ: Neutral Phasen Phase (geschlossen)
  • Seite 31: Verkabelung Von Zusätzlichen Pumpen

    SV3: Zusätzliche Umwälzpumpe P_o: CN11 CN11 Stromversorgung 7 5 3 1 HINWEIS C1 steht für den Neutralleiter. Spannung 220–240 V AC Maximaler Betriebsstrom (A) Solarenergiepumpe P_s: Minimaler Kabelquerschnitt (mm 0,75 Signaltyp des Steueranschlusses Typ 2 8.5.3 Verkabelung von zusätzlichen Pumpen CN11 Zone-2-Pumpe P_c: CN11...
  • Seite 32: Verkabelung Von Tankzuheizer (Tbh)

    WW-Rohrpumpe P_d: Spannung 220–240 V AC Maximaler Betriebsstrom (A) Minimaler Kabelquerschnitt (mm 0,75 Signaltyp des Steueranschlusses Typ 2 CN11 8.5.5 Verkabelung von Tankzuheizer (TBH) CN11 Stromversorgung 7 5 3 1 Stromversorgung Spannung 220–240 V AC 7 5 3 1 Maximaler Betriebsstrom (A) Minimaler Kabelquerschnitt (mm 0,75 Signaltyp des Steueranschlusses...
  • Seite 33: Verkabelung Des Raumthermostats (Rt)

    Für einstufig gesteuerten IBH: Spannung 220–240 V AC Maximaler Betriebsstrom (A) Minimaler Kabelquerschnitt (mm 0,75 CN11 IBH1 Signaltyp des Steueranschlusses Typ 2 HINWEIS Das Gerät sendet nur ein AN/AUS-Signal an die Heizung. IBH2 kann nicht unabhängig verdrahtet werden. 8.5.7 Verkabelung des Raumthermostats (RT) Raumthermostat (Niederspannung): "Stromversorgung"...
  • Seite 34: Stromversorgung

    A.3 Wenn "HT" des Thermostats 15 s lang geöffnet bleibt und "CL" offen ist, schaltet sich das System aus. (Modus-Einstell-Regelung) A.4 Wenn "CL" des Thermostats 15 s lang geöffnet bleibt und "HT" offen ist, schaltet sich das System aus. Die Anschluss-Schließspannung beträgt 12 V DC und die Anschluss-Trennspannung beträgt 0 V DC.
  • Seite 35: Verkabelung Von Fernabschaltung

    8.5.9 Verkabelung von Fernabschaltung 1) SG=AN, EVU= AN. Die Wärmepumpe wird zunächst im WW-Modus betrieben. Wenn der TBH als verfügbar eingestellt ist und T5 unter 69 °C liegt, wird der TBH zwangsweise eingeschaltet (Die Wärmepumpe und der TBH können gleichzeitig in Betrieb sein.).
  • Seite 36: Installation Der Kabelgebundenen Fernbedienung

    9 INSTALLATION DER KABELGEBUNDENEN FERNBEDIENUNG VORSICHT ● Die allgemeinen Hinweise zur Verkabelung in den vorangegangenen Kapiteln sind zu beachten. ● Die kabelgebundene Fernbedienung muss in Innenräumen installiert werden und darf nicht dem direkten Sonnenlicht ausgesetzt sein. ● Die kabelgebundene Fernbedienung von Zündquellen, entflammbaren Gasen, Öl, Wasserdampf und Sulfidgas fernhalten. ●...
  • Seite 37: Verlegung

    Eingangsspannung (HA/HB) 18VDC Kabelquerschnitt 0,75 mm Drahttyp 2-adriges, abgeschirmtes Twisted-Pair-Kabel Kabellänge L1≤50 m Die maximale Länge der Kommunikationskabel zwischen Gerät und Fernbedienung beträgt 50 m. Verlegung Kabelausgang auf der Unterseite Kabelausgang Position von Kabelausgang unten unten DETAIL A SKALIERUNG 2:1 Innere Wandverkabelung (mit Verteilerdose) Innere Wandverkabelung (ohne Verteilerdose) Schaltkasten...
  • Seite 38: Montage An Der Wand (Mit Einer Verteilerdose)

    Signalschaltkabel Montage an der Wand (mit einer Verteilerdose) Die hintere Abdeckung mit zwei Schrauben M4 x 25 an einer Verteilerdose installieren und die Verteilerdose mit zwei Schrauben ST4 x 20 an der Wand befestigen. Wenn die Verteilerdose nicht vollständig in die Wand eingebettet ist, können je nach Situation zwei Schrauben ST4 x 20 eingespart werden.
  • Seite 39: Abschluss Der Installation

    Stecker Stecker Herabhängende Schlinge Herabhängende Schlinge HINWEIS Ein zu starkes Anziehen der Schraube kann zu einer Verformung der hinteren Abdeckung führen. 10 ABSCHLUSS DER INSTALLATION GEFAHR Stromschlag-Risiko. Verbrennungsrisiko. Anzugsmoment 4,1 N·m...
  • Seite 40: Konfiguration

    11 KONFIGURATION Das Gerät muss vom autorisierten Installateur entsprechend der Installationsumgebung (Außenklima, installierte Optionen usw.) und dem Fachwissen des Benutzers konfiguriert werden. Folgen Sie den nachstehenden Anweisungen für den nächsten Schritt. 11.1 Überprüfungen vor der Konfiguration Bevor Sie mit der Installation des Geräts fortfahren, folgende Elemente überprüfen: Verdrahtung vor Ort: sicherstellen, dass alle Kabelanschlüsse den Anweisungen im HANDBUCH FÜR INSTALLATION, BETRIEB UND WARTUNG entsprechen.
  • Seite 41: Konfiguration

    11.2 Konfiguration Bei der Initialisierung des Geräts muss der Installateur eine Gruppe von erweiterten Einstellungen vornehmen. Die erweiterten Einstellungen sind im Modus FÜR TECHNIKER zugänglich. Die Liste der Gesamtparameter für die erweiterten Einstellungen ist in Anhang B. Betriebseinstellungen zu finden. Weitere Informationen sind im HANDBUCH FÜR INSTALLATION, BETRIEB UND WARTUNG zu finden.
  • Seite 42: Inbetriebnahme

    12 INBETRIEBNAHME Der Testlauf dient zur Überprüfung der korrekten Funktion der Ventile, der Entlüftung, des Betriebs der Umwälzpumpe, der Kühlung, der Heizung und der Warmwassererwärmung. Checkliste für die Inbetriebnahme Testlauf für den Aktuator Luftspülung Testlauf für Betrieb Überprüfung der Mindestdurchflussmenge 12.1 Testlauf für den Aktuator HINWEIS Während der Inbetriebnahme des Aktuators ist die Schutzfunktion des Geräts deaktiviert.
  • Seite 43: Testlauf

    Was? So stellen Sie den Ausgang von "pump_i" ein. Je höher der Wert ist, desto mehr Leistung erbringt die Pumpe. "Luftspülpumpe Ausgang" Zum Einstellen der Luftspüldauer. Wenn die eingestellte Zeit abgelaufen ist, wird die Luftspülung deaktiviert. "Luftspülung Laufzeit" "Statusprüfung" Weitere Betriebsparameter sind zu finden. 12.3 Testlauf Warum? Überprüfen, ob das Gerät in einwandfreiem Status ist.
  • Seite 44: Wartung

    14 WARTUNG Regelmäßige Kontrollen und Inspektionen in bestimmten Abständen sind erforderlich, um die optimale Leistung des Geräts zu gewährleisten. 14.1 Sicherheitsvorkehrungen für Wartung GEFAHR Stromschlag-Risiko. WARNUNG ● Bitte beachten, dass einige Teile des Elektroschaltkastens heiß werden. ● Das Gerät nicht mit Wasser abspülen. Andernfalls kann es zu einem elektrischen Schlag oder einem Brand kommen. ●...
  • Seite 45: Technische Daten

    15 TECHNISCHE DATEN 15.1 Allgemeines 1-phasig 1-phasig 3-phasig 3-phasig Modell 8 kW 10 kW 8 kW 10 kW 12 kW 14 kW 16 kW 12 kW 14 kW 16 kW Nennleistung Siehe Handbuch der technischen Daten Abmessungen H×B×T 1051 x 1330 x 501 mm Verpackungsabmes 1235 x 1390 x 570 mm sungen H×B×T...
  • Seite 46: Rohrleitungsdiagramm

    15.2 Rohrleitungsdiagramm 8–16-kW-Geräte Austritt Einlass Kühlen Heizen 11 12 Beschreibung Beschreibung Element Element Temperatursensor (T2: plattenwärmetauschereinlass Verdichter Kältemittel: kühlen) Temperatursensor (Tp: verdichterauslass) Flüssigkeitsbehälter Temperatursensor (Th: verdichteransaugung) Temperatursensor (Tw_in: wassereinlass) Hochdruckschalter Durchflussschalter (Standard) oder Durchflusssensor (optional) Hochdrucksensor Heizband (Plattenwärmetauscher) Temperatursensor (T2B: plattenwärmetauscheraustritt 4-Wege-Ventil Kältemittel: kühlen)
  • Seite 47: Anhang

    ANHANG Anhang A. Menüstruktur (kabelgebundene Fernbedienung) Wochenplan Zeitplan 1 Menü Mod. (2) Zeitplan 2 Mod. Heizen Zeitplan 3 Zeitplan Kühlen Zeitplan 4 Wettertemp-Einstellung Auto WW-Einstellungen (1) Urlaub weg Einstellungen Akt. Zustand Status der Einheit Fehlerinfo Zeitplan Häufig gestellte Fragen Heizmodus (1) Zone 1 Tages-Timer WW-Modus (1) Zone 2 Tages-Timer (1)
  • Seite 48 Für Techniker 7 Andere Heizquelle Für Techniker 1 WW-Einstellung 7.1 IBH-Funktion 1 WW-Einstellung 1.1 WW-Modus 7.2 dT1_IBH_ON 2 Kühleinstellung 1.2 Desinfektion 7.3 t_IBH_Delay 3 Heizeinstellung 1.3 WW-Priorität 7.4 T4_IBH_ON 4 Auto-Moduseinstellung 1.4 Pump_D 7.5 P_IBH1 5 Temp-Typeinstellung 1.5 WW-Prio.Zeit einst. 7.6 P_IBH2 7.7 AHS-Funktion 1.6 dT5_ON...
  • Seite 49: Anhang B. Betriebseinstellungen

    Anhang B. Betriebseinstellungen Intervall Titel Code Zust. Standard Minimum Maximum Einheit einstellen Aktivieren oder Deaktivieren von WW-Modus: WW-Modus 0=NEIN; 1=JA Aktivieren oder Deaktivieren von Desinfektion Desinfektionsmodus: 0=NEIN; 1=JA Aktivieren oder Deaktivieren von WW-Priorität WW-Prioritätsmodus: 0=NEIN; 1=JA Aktivieren oder Deaktivieren von Pump_D WW-Pumpenmodus: 0=NEIN;...
  • Seite 50 Die Aktualisierungszeit der Klimakurven für den t_T4_Fresh_H Heizmodus Die maximale Betriebsumgebungstempera- T4HMAX °C tur für den Heizmodus Die minimale Betriebsumgebungstempera- T4HMIN °C tur für den Heizmodus Die Temperaturdifferenz für den Start des dT1SH °C Gerätes (T1) Heiz- Die Temperaturdifferenz für den Start des einstellung dTSH °C...
  • Seite 51 Maximale Einstelltemperatur der zusätzlichen MAX-SETHEATER °C Heizquelle Minimale Einstelltemperatur der zusätzlichen MIN-SETHEATER °C Heizquelle Die Spannung, die der maximalen MAX-SIGHEATER Einstelltemperatur der zusätzlichen Heizquelle entspricht Die Spannung, die der minimalen MIN-SIGHEATER Einstelltemperatur der zusätzlichen Heizquelle entspricht Aktivieren oder Deaktivieren der TBH-FUNKTION Funktion TBH (Tankzuheizer): Andere...
  • Seite 52: Anhang C. Begriffe Und Abkürzungen

    HMI Adr. für BMS Den HMI-Adresscode für BMS festlegen Oberes Computer-Stoppbit: Adr.Einst. Stop-BIT 1=STOPP-BIT1, 2=STOPP-BIT2 Die Zeit, die der Verdichter vor dem Einschalten t_DELAY PUMP 20,0 der Pumpe gelaufen ist t1_ANTILOCK PUMP Intervallzeit von Pumpen-Antisperre t2_ANTILOCK Betriebszeit von Pumpen-Antisperr-Ventil PUMP RUN Intervallzeit von Antisperr-Ventil t1-ANTILOCK SV Stunden...
  • Seite 54 www.VIVAX.com...

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