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Inhaltsverzeichnis
BETRIEBSANLEITUNG
PROZESSORSYSTEM DAVID 2003
FUNKTIONSÜBERSICHT
INBETRIEBNAHME
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Inhaltszusammenfassung für KW DAVID 2003

  • Seite 1 BETRIEBSANLEITUNG PROZESSORSYSTEM DAVID 2003 FUNKTIONSÜBERSICHT INBETRIEBNAHME...
  • Seite 2 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 DAVID-V114-D 23.09.2004 Seite - 2 -...
  • Seite 3: Kw Aufzugstechnik Gmbh

    Prozessorsystem bestimmt. Vereinzelte beschriebene Funktionen sind im Stadium der Realisierung. Es besteht daher kein Anspruch auf Erfüllung. Die KW Aufzugstechnik GmbH haftet nicht für Schäden in Folge von Fehlgebrauch sowie Reparaturen und Änderungen, die von Dritter, nicht autorisierter Seite vorgenommen wurden. Dieses Handbuch wurde mit großer Sorgfalt erstellt.
  • Seite 4: Inhaltsverzeichnis

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Inhalt Systembeschreibung Produkthaftung und Gewährleistung ..............Sicherheitshinweise ..................... EG-Konformitätserklärung ................... Beschreibung Abfragesicherheitskreis..............Beschreibung Temperaturüberwachung ZR ............Leistungs- und Gerätebeschreibung Leistungsspektrum des Mikroprozessorsystems DAVID-2003..Gerätebeschreibung Zentralrechner ZR ...... ZG24....15 Gerätebeschreibung Zusatzgruppe für den Zentralrechner Gerätebeschreibung Motortemperaturüberwachung MOTEM....
  • Seite 5 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Visualisierung B501 Standanzeige ....................B502 Kabinenpfeile ....................B503 Etagenpfeile ....................B504 Kabinengong ..................…..... B505 Etagengong ....................B506 LED-Matrix ...................... Sonderfunktionen B600 Überwachungsfunktionen ................B601 Inspektionsfahrt & Rückholfahrt ..............B602 Notstromgerät....................B603 Kabinenlüfter ....................B604 Lastmessung ....................
  • Seite 6: Systembeschreibung

    Verwendungszweck des Mikroprozessorsystems DAVID-2003 Das Mikroprozessorsystem DAVID-2003 ist ein Steuersystem, das für den Einsatz in Aufzugsanlagen vorgesehen sind. Andere Einsatzmöglichkeiten sind mit der Firma KW Aufzugstechnik GmbH abzustimmen. Folgende gesetzlichen Vereinbarungen sind beim Einbau und Betrieb zu beachten: EG-Richtlinie 89/392/EWG (Maschinenrichtlinie) .
  • Seite 7: Eg-Konformitätserklärung

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 1.3 EG-Konformitätserklärung Produkt Steuergerät für Aufzugsanlagen Mikroprozessorsystem DAVID-2003 Hiermit erklären wir, dass das oben genannte Produkt die unten genannten einschlägigen EG-Richtlinien erfüllen gemäß folgenden Normen konzeptioniert und produziert wurde. Die Betriebsanleitung liegt den Geräten bei. Die Sicherheitshinweise sind vor Einsatz des Gerätes genau zu lesen...
  • Seite 8 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 1.4 Beschreibung Prozessorabfrage-Sicherheitskreis Funktionsbeschreibung Mit der im Zentralrechner integrierten Schaltung werden die Spannungszustände im Sicherheitskreis von Aufzugsanlagen erfasst. Die Sicherheitskreisspannung wird mit Hilfe von X2-Kondensatoren und Widerständen geteilt und an die Eingänge der Optokoppler geleitet. Die Weiterverarbeitung dieser Signale erfolgt potentialgetrennt durch die nachfolgenden Elektronikschaltungen.
  • Seite 9: Beschreibung Temperaturüberwachung Zr

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 1.5 Beschreibung Temperaturüberwachung Produkt Steuerungssystem für Aufzugsanlagen Mikroprozessorsystem DAVID-2001/2003 – Zentraleinheit ZR Die Zentraleinheit ZR besitzt eine elektronische Schaltung zur Erfassung der Temperatur innerhalb des Gerätes. In der Software kann die Temperaturschwelle zur Stillsetzung der Anlage kann zwischen 30 Grad Celsius und 100 Grad Celsius eingestellt werden.
  • Seite 10: Leistungsspektrum Des Mikroprozessorsystems

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 2. Leistungsbeschreibung 2.1 Leistungsspektrum des Mikroprozessorsystems DAVID-2003 Hoch flexible Aufzugssteuerung für Seil- und Hydraulikanlagen bis zu 32 Haltestellen. Wählbar sind Führer- Sendesteuerungen, Ein- Zweiknopf-Sammelsteuerungen, sowie eine Vorauswahlsteuerung. Die Zusatzkarte GR im Zentralrechner ermöglicht ein Gruppenkonzept mit bis zu 8 Aufzugsanlagen.
  • Seite 11: Verwendung

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Anzahl Art der Schnittstelle Verwendung Steuerspannungsausgänge max.4,0A Zur Versorgung der Schachtschrankgeräte, eventuell des Schachtes. Notstromgeräteausgänge Es sind alle Ein- und Ausgänge des Notstromgerätes vorhanden, wie Alarmhupe und Taster, Bündiganzeige und Notlicht. 230V AC Eingänge Exakte Diagnose bei Sicherheitskreisunterberechnung.
  • Seite 12: David-2003

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 H01- Klemmenbeschreibung Zentralrechner Notlicht +12V DC Steuerspannung +24V DC DAVID-2003 Steuermasse 0V DC Steuerspannung +24V DC ZR Ebene 1 Sprechanlage +12V DC 100 Steuerspannung +24V DC Bündiganzeige +12V DC Steuerspannung +24V DC Steuerspannung +24V DC...
  • Seite 13 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 ZF-7 Freier Ein- und Ausgang 0V DC Steuermasse ZF-6 Freier Ein- und Ausgang ZF-5 Freier Ein- und Ausgang Schnell / K5 ZF-4 Freier Ein- und Ausgang ZF-3 Freier Ein- und Ausgang Langsam/Bremse ZF-2 Freier Ein- und Ausgang...
  • Seite 14 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Sicherh.-Kreis U1 Anzeige Fahrkorbstand 11A Verzögerung. Auf Sicherh.-Kreis U2 11B Verzögerung. Ab Sicherh.-Kreis U3 12A Bündig Auf Sicherh.-Kreis U4 12B Bündig Ab Sicherh.-Kreis U5 13A Vorendschalter Unten Sicherh.-Kreis U6 13B Vorendschalter Oben Sicherh.-Kreis U7 Zone 1 Sicherh.-Kreis U8...
  • Seite 15: Gerätebeschreibung Zusatzgruppe David-Zg

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 2.3 Gerätebeschreibung Zusatzgruppe DAVID-ZG-24 Die Erweiterungseinheit ZG-24 bietet 24 zusätzliche Ein- und Ausgänge. Verbunden wird die ZG-24 mit einem Buskabel RJ45 und der Spannungsversorgung (200 und 500 ) mit der Zentraleinheit ZR oder dem Schachtbus. Die Ein- und Ausgangsbelegung ist frei wählbar. Es können bis zu 4 Zusatzgruppen in einem Steuerungssystem betrieben werden.
  • Seite 16: Motem

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 2.5 Gerätebeschreibung Vorsteuergruppe HYDRAULIK-UNGEREGELT SHU-60 Die Vorsteuergruppe SHU60 ist für die Vorsteuerung von ungeregelten Hydraulikaufzugsanlagen in Verwendung. Die Temperaturüberwachung des Antriebsmotors ist auf dieser Leiterplatte integriert. Die Versorgungsspannung, Motortemperatur und die Ansteuerung der Ventile wird über eine LED Balkenanzeige visualisiert.
  • Seite 17: Shg-60

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 2.6 Gerätebeschreibung Vorsteuergruppe HYDRAULIK- Geregelt SHG60 Die Vorsteuergruppe SHG60 dient zur Vorsteuerung von geregelten Hydraulik- aufzugsanlagen der Firma Beringer und Giehl. Die Temperatur-überwachung des Antriebsmotors ist auf dieser Leiterplatte integriert. Die Versorgungsspannung, Motortemperatur und die Ansteuerung der Ventile wird über eine LED Balkenanzeige...
  • Seite 18: Gerätebeschreibung Fahrkorbrechner

    Zur Versorgung mit +24V DC der Geräte auf dem Fahrkorb, 2,0A Zum Anschluss von zwei Lautsprechern für die Gongausgänge türseitenabhängige Funktion des Kabinengongs. Lastsensoreingang Vorbereitet zum Anschluss des KW-Lastsensors. +24V DC Eingänge Teil freibelegbar Türsteuereingänge, Sonderfunktionen. Zum Anschluss eines Inkrementalgebers für die Inkrementalgebereingänge...
  • Seite 19 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 direkt mit der Prozessoreinheit verbunden. H02- Klemmenbeschreibung Fahrkorbrechner Eingang Überlast FEA0 Verzögerg.Pkt. AUF Eingang Volllast FEA1 Verzögerg.Pkt. AB Freier Ein/Ausgang 2 FEA2 Bündig AUF Freier Ein/Ausgang 3 FEA3 Bündig AB Freier Ein/Ausgang 4 FEA4 Korrektur Oben...
  • Seite 20: Gerätebeschreibung Innentableaurechner Itr

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 2.10 Gerätebeschreibung Innentableaurechner ITR DAVID-V114-D 23.09.2004 Seite - 20 -...
  • Seite 21 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Der Innentableaurechner ITR befindet sich hinter dem Kabinentableau oder im Inspektionskasten auf dem Fahrkorb und ist zuständig für die Innenrufe, Türtaster-Befehle, Visualisierung des Fahrt- und Kabinenstandes,.. . Es sind eine 8- und eine 16- Haltestellenversion erhältlich.
  • Seite 22: Gerätebeschreibung Etagenrechner Er-2001

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 2.11 Gerätebeschreibung Etagenrechner ER-2001 Der Etagenrechner ER-2001 stellt alle Ein- und Ausgänge in einer Etage für eine 2er Gruppe (Aufzugsanlage A1 und A2) zur Verfügung. Es sind Rufeingänge für zweimal Selektivität), und je zwei Zwangsanholungseingänge bereitgestellt.
  • Seite 23 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 DAVID-V114-D 23.09.2004 Seite - 23 -...
  • Seite 24: Gerätebeschreibung Etagenrechner

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 2.12 Gerätebeschreibung Etagenrechner ER-2004 Der Etagenrechner ER-2004 bietet 8 Ein- Ausgänge, wovon Ein- Ausgänge freibelegbar sind. Alle nötigen Rufeingaben, sowie Pfeilausgaben, sogar für selektive Türansteuerungen sind vorhanden. Zusätzlich können über die beiden 10 poligen Flachbandbuchsen...
  • Seite 25: Gerätebeschreibung Einheitshängekabel Ehk-40

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 2.13 Gerätebeschreibung Einheitshängekabel EHK 40 Das Hängekabel EHK40 stellt die Verbindung zwischen dem Zentralrechner und dem Fahrkorbrechner dar. Von der physikalischen Struktur des Hängekabels sind Aufzugsanlagen mit einer Haltestellenanzahl von bis zu 32 Haltestellen realisierbar.
  • Seite 26 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Weiße Hängekabeladern mit schwarzer Beschriftung Pin-Stecker Bennenn. Ader Funktion Ziel Schirm=Erde Schirm=Erde Schirm=Erde Schirm=Erde LT2 - P1 1 Datenleitung B Intern LT1 - P1 2 Datenleitung A Intern 80 - P2 3 Schachtkopierung Spur A Intern, Relaistrenn.
  • Seite 27: Hpg60

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 2.14 Gerätebeschreibung Handprogrammiergerät HPG60 Das Handprogrammiergerät HPG60 ist das universelle Ein- und Ausgabegerät für das komplette Steuerungs- und Regelsystem. Es weist 6 Tasten, ein vierzeiliges LCD-Display, eine rote Leuchtdiode, sowie eine 9-polige RS232-Schnittstelle auf. Mit dem HPG60 können sämtliche Parameter betrachtet und verändert werden. Permanente Zustandsmeldungen auf dem Display zeigen die aktuellen Aktionen des Steuerungssystems an.
  • Seite 28: Menübeschreibung

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 3. Menübeschreibung 3.1 Menü- und Parameterstruktur A-ANLAGENPARAMETER A1 Anlagenbezeichnung Werkseinstellung Anlageneinstellung A1.1 Fabrikat XXXXXXXXXX A1.2 Fabriknummer XXXXXXXXXX A1.3 Steuerungsnummer XXXXXXXXXX A1.4 Ort XXXXXXXXXX A1.5 Zeit / Datum xx:xx:xx xx.xx.xxxx A1.6 Sprache Deutsch, Englisch Deutsch A1.7 Displayzeile-1 XXXXXXXXXX A1.8 Displayzeile-2...
  • Seite 29 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Kabinentürentprellung 0,1 bis 2,0 Sek. 0,3 Sek. Tür verzögert Öffnen 0,0 bis 2,0 Sek. 0,5 Sek. Tür begrenzt Öffnen Nein, Ja 1,0 bis 10 Sek. 6 Sek. Türüberwachung Öffnen Nein, Ja 1,0 bis 60 Sek.
  • Seite 30 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Sofort Sperren Nächste Ebene & Sperren B2-Rufbearbeitung B21 Innenrufe Türreversierung Innenuf Aus, Ein Selektive Innenrufe Nein / Ja Nein Ruflöschung nach Fehler Sofort, 1 bis 10 Sek. 4 Sek. Innentableaurechner ITR-1 aktiv / ITR-1 & ITR-2 aktiv...
  • Seite 31 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 B34 Seil-Spannungsgeregelt Fremdbelüftung Nein, Ja-1 bis 600 sek. Nein Richtungsschütz verzögert ein Nein, Ja-10 bis 300 ms. 100 ms Netz-&Richtungsschütze verzögert aus Nein, Ja-10 bis 2000 ms. 600 ms Bremsschütz verzögert ein Nein, Ja-10 bis 2000 ms.
  • Seite 32 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 B45 Minimale Kopierung Impulsentprellzeit 2 bis 50 ms 50 ms Korrekturfahrt nach unten, oben Unten B46 R&S Kopierung Impulsentprellzeit 2 bis 50 ms 50 ms Korrekturfahrt nach unten, oben Unten B5-Visualisierung B501 Standanzeige Kabine Gray-Code / 1ausN / Binär/ 7-Seg...
  • Seite 33 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Kabine Pfeilanzeige Nein / Ja / Scroll Scroll Kabine Segmente 2 / 3 Ziffern 3 Ziffern Etagenrechner Pfeilanzeige Nein / Ja / Scroll Scroll Etagenrechner Segmente 2 / 3 Ziffern 2 Ziffern Etagenrechner Leuchtfeld Nein / Außerbetrieb / Sonderfahrt...
  • Seite 34 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Offene Türseite 1, 2, 1+2 Folgeschaltung Nein / Ja nein Piezosummer Deaktiv / Aktiv Deaktiv Folgeschaltung Totzeit 10 bis 360 Sekunden 360 Sek. B610 Brandfallevakuierung Nein,1 Prio., 2 Prio., 3 Brandfallevakuierungsbetrieb Nein 1. Priorität Ebene: 1 bis max.
  • Seite 35 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 FKR-Relais-406 A24 Kabinenlüfter ZR-Ausgang ZC0 A43 Nachholung ZR-Ausgang ZC1 A00 Keine Funktion ZR-Ausgang ZC2 A00 Keine Funktion ZR-Ausgang ZC3 A00 Keine Funktion ZR-Ausgang ZC4 A00 Keine Funktion ZR-Ausgang ZC5 A00 Keine Funktion ZR-Ausgang ZC6 A00 Keine Funktion...
  • Seite 36 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 A60 Fahrkorbstand ITR-4 ITR-Ausgang IA3 A61 Fahrkorbstand ITR-5 ITR-Ausgang IA4 A62 Fahrkorbstand ITR-6 ITR-Ausgang IA5 A63 Fahrkorbstand ITR-7 ITR-Ausgang IA6 ITR-Ausgang IA7 A64 Fahrkorbstand ITR-8 A127 Kabinenpfeil-AUF ITR-Ausgang IB0 A128 Kabinenpfeil-AB ITR-Ausgang IB1 ITR-Ausgang IB2 A18 Überlastanzeige...
  • Seite 37 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Etagenrechner A00 Keine Funktion ER-Ausgang ExC A00 Keine Funktion ER-Ausgang ExD A00 Keine Funktion ER-Ausgang 97A A00 Keine Funktion ER-Ausgang 98A A00 Keine Funktion ER-Ausgang 97B A00 Keine Funktion ER-Ausgang 98B B72 Belegung Eingänge Zentralrechner ZR...
  • Seite 38 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 E36-Taster Tür 2 zu ITR-Eingang IE3 /E16-Steuerung & Licht Aus/ ITR-Eingang IE4 /E186 Innenvorzug/ ITR-Eingang IE5 E24-Taster Lüfter ITR-Eingang IE6 ITR-Eingang IE7 E22-Rampenfahrt ITR-Eingang IB4 E00-Keine Funktion ITR-Eingang IB5 E00-Keine Funktion ITR-Eingang IB6 E00-Keine Funktion...
  • Seite 39 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 ZG-Eingang ZK7 E00 Keine Funktion ZG-Eingang ZL0 E00 Keine Funktion ZG-Eingang ZL1 E00 Keine Funktion ZG-Eingang ZL2 E00 Keine Funktion ZG-Eingang ZL3 E00 Keine Funktion ZG-Eingang ZL4 E00 Keine Funktion ZG-Eingang ZL5 E00 Keine Funktion...
  • Seite 40 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Betriebsstundenzähler Betriebsstundenzähler löschen Betriebsstunden löschen D4-Türbewegungszähler Türbewegungen Türseite 1 Türbewegungen Türseite 2 Anzeige Türwartung bei 100..100.000 Ausgabe einer Meldung über A126 Wartungszähler Türen Die beschrieben Funktionen sind zum größten Teil realisiert, bzw. werden im Laufe der Zeit weiterent-wickelt.
  • Seite 41: Funktionsbeschreibung

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 4.Funktionsbeschreibung 4.1 Grundlagen der Bedienung / HPG 60 Das Handprogrammiergerät HPG60 weist 6 Tasten, ein vierzeiliges LCD-Display, eine rote Leuchtdiode, sowie eine 9-polige RS232-Schnittstelle auf. Das mitgelieferte serielle Kabel ist in die 9polige Schnittstellenbuchse am HPG60, sowie an dem...
  • Seite 42: Steuerung

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 1.0 Anlagenparameter A1- Anlagenbezeichnung Parameter: A1.1 Fabrikat Es steht der Platz für 20 Zeichen zur Verfügung, um eine Fabrikatsbezeichnung einzutragen. Als Zeichensatz stehen 95 Zeichen ( Buchstaben, Ziffern, Satzzeichen & Sonderzeichen ) zur Verfügung. Parameter: A1.2 Fabriknummer Es steht der Platz für 20 Zeichen zur Verfügung, um eine Fabriknummer einzutragen.
  • Seite 43: Schacht

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Parameter: A2.2 Steuerungsart Bei diesem Parameter kann man folgende Grundtypen von Steuerungen festlegen: Vorauswahlsteuerung Sammelsteuerung 2 Knopf-Sammel Sammelsteuerung 1 Knopf-Sammel-ab und aufwärts Sammelsteuerung 1 Knopf-Sammel-abwärts Nicht-Sammelnd Führersteuerung Sendesteuerung Die Vorauswahlsteuerung, die Sammelsteuerung 1 Knopf-Sammel-ab-und aufwärts, sowie die Führersteuerung sind zur Zeit noch nicht implementiert.
  • Seite 44 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 B1- Türparameter 1.0 Beschreibung der Ein-und Ausgänge der Türsteuerung Klemme Lage Hardware Funktion Freie Wahl FKR, Relais- Türbefehlsleitung Tür 1 Auf – Dieser Ausgang dient zum Ansteuern des Relais- bzw. ausgang der Türantriebsregelung auf dem Fahrkorb, bzw. bei 400V AC Antrieben ausganges zum Ansteuern des Wendeschützes K40A.
  • Seite 45 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 24V DC Türendschalter Zu Eingang Tür 1 bzw. Tür 2 0V DC an diesem bzw. Eingang Eingang bedeuten, dass sich die Tür in der Endstellung Zu befindet, d.h. sie ist komplett geschlossen. ( Funktionsmodell Öffnerkontakt NC) Reaktion: Abschalten der Türbefehlsleitung Tür 1 Zu bzw.
  • Seite 46 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Parameter: Türendschalter Bei diesem Parameter kann man zwischen zwei Einstellungen wählen, nämlich „Öffner“ und „Schließer“. Dieser Parameter erscheint nur, wenn eine Türart mit Türendschalter gewählt wurde. Der Defaultwert ist „Öffner“. Parameter: Türmotor aktiv Bei diesem Parameter kann man zwischen zwei Einstellungen wählen, nämlich „Immer“ und „In Ruhe aus“.
  • Seite 47 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Parameter: Weiterfahrtszeit triggern Nach Ablauf der Weiterfahrtszeit wird die Tür geschlossen. Wird hierbei die Tür blockiert, bzw. tritt eine Türreversierung ein, so kann in diesem Parameter entschieden werden, ob nach der Türreversierung nochmals die Weiterfahrtszeit gestartet wird. Die Standardeinstellung ist hier auf Nein.
  • Seite 48: B11 Türverteilung

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Parameter: Taster Tür Zu Zeit Die einstellbare Zeit ist eine Verzögerungszeit für den Tür Zu Taster. Erst nach Ablauf der Zeit wird der Tür zu Befehl weitergeleitet. Der Wert der Werkseinstellung beträgt 1,0 Sekunden. Parameter: Türüberwachung Versuche Bei diesem Parameter ist einstellbar wie viele Versuche erlaubt sind, die Tür zu schliessen, bevor ein...
  • Seite 49: B13 Drängelfunktion

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 B13- Drängelfunktion Parameter: Drängeln Bei diesem Parameter kann eine Zeit eingestellt werden, die zur Anwendung kommt, wenn die Photozelle dauerhaft blockiert ist. Ähnlich der Funktion „Photozellenüberwachung“ ist diese Funktion aber für den Normalbetrieb gedacht. Nach verstreichen der eingestellten Zeit wird die Photozelle missachtet und die Tür kann geschlossen werden, falls ein Innen- oder Aussenruf vorliegt.
  • Seite 50: Nachregulierung

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 werden und nachdem der Sicherheitskreis geschlossen ist kann ohne Zeitverzug gestartet werden. Damit lässt sich die Haltestellenverlustzeit weiter reduzieren. Parameter: Typ Si-Schaltung In diesem Parameter kann der Typ der Sicherheitsschaltung gewählt werde. Der zur Zeit verwendete Typ SIS-60 (Rekoba) stellt noch den Defaultwert dar.
  • Seite 51: B2 Rufbearbeitung

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Bei Diesem Parameter kann eineingestellt werden, ob bei Überlast die Funktion der Nachholung aktiv ist. Der Wert der Werkseinstellung ist die aktive Nachholung, wie sie auch dem derzeitigen Stand der EN81 entspricht. Parameter: Störungsverhalten Tritt bei der Nachregulierung ein Fehler auf, so sind folgende Reaktionen einstellbar: Absenken + Sperren;...
  • Seite 52: Vorzugsfahrt Innen

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 In diesem Parameter kann die selektive Türsteuerung mit einem zweiten Außenruf-Strang aktiviert werden. An den Durchladehaltestellen sind jeweils an den beiden Außenrufseiten 2 Rufknöpfe vorhanden. Je nachdem an welcher von den beiden Türseiten die Außenrufdrücker betätigt werden, wird dort die Tür geöffnet.
  • Seite 53 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Es existiert ein Gruppenalgorithmus, der all diese Daten bewertet. Unter Berücksichtigung all dieser Informationen, Anzahl Entfernung Außenrufe, Vorzugsfahrtrichtungen Gruppenmitglieder, Zahl der vorhandenen Innenrufe,... , wird eine aktuelle Gewichtung des Zielalgorithmus errechnet, die dann den Aufzug zu einer bestimmten Zielebene sendet, der diesen Ruf in der kürzesten Zeit bearbeiten kann.
  • Seite 54 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Ein-Ausgang Aufzug-6 Freie Funktionswahl bei Aufzug 6 Ein-Ausgang Aufzug-7 Freie Funktionswahl bei Aufzug 7 Ein-Ausgang Aufzug-8 Freie Funktionswahl bei Aufzug 8 H01- Klemmenbeschreibung Etagenrechner ER-2001 für den Gruppenbetrieb 21h Fahrkorbstand A1 binär/cray Freibel.: Pfeil A1 AUF 97A 22h Fahrkorbstand A1 binär/cray...
  • Seite 55 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Adresseinstellung Etagenrechner 1. Grupppenbus ( Für jeweils 2 Aufzugsanlagen ) Etage Nummer / Einstellung an den Dippschaltern Etage Nummer / Einstellung an den Dippschaltern 000000 001000 000001 001001 000010 001010 000011 001011 000100 001100 000101...
  • Seite 56 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Gruppenverkabelung bei einer 3er-Gruppe Gruppenverkabelung bei einer 4er-Gruppe DAVID-V114-D 23.09.2004 Seite - 56 -...
  • Seite 57: B3 Antrieb

    230V AC. Nur in Ausnahmefällen, bzw. Altanlagen werden Ventilspannungen mit 205V DC benutzt. Zu 95% kommen Vierventilköpfe zum Einsatz mit folgenden Ventilen – Schnell-Auf – Schnell-Ab – Langsam-Auf – Langsam-Ab. Bei KW kommen nur Softstartgeräte zum Einsatz. Der Direktanlauf wird in der Software nicht berücksichtigt.
  • Seite 58 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Der zeitliche Ablauf einer Normalfahrt: 1) Die Tür läuft zu und ist verriegelt. Die Steuerung gibt auf die Vorsteuergruppe Auf und Schnell heraus. Zeitlichverzögert wird ebenfalls der Fahrbefehl Auf herausgegeben, so dass erst jetzt die Thyristoren des Softstartgerätes aktiviert werden, um ein leistungsloses Schalten des Schützes zu gewährleisten.
  • Seite 59: Schützansteuerung

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 B33- Seil Ungeregelt 1.0 Schützansteuerung Grundsätzlich benötigt der ungeregelte Seilaufzug vier Vorsteuersignale. Bez. Seil Frequenz Geregelt Vorsteuerun Seil Ungeregelt K3 Fahrtschütz K1 Auf-Schütz K3 Fahrtschütz K2 Ab-Schütz K5 Netzschütz K3 Schnell-Schütz K7-Bremsschütz K4 Langsam-Schütz Tabelle: Vergleich der Vorsteuerung bei verschiedenen Antriebsarten 2.0 Fahrtablauf...
  • Seite 60: Seil-Spannungsgeregelt

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 B34- Seil Spannungsgeregelt 1.0 Schützansteuerung Grundsätzlich benötigt der spannungsgeregelte Seilaufzug vier Vorsteuersignale Bez Vorsteuerung Seil Frequenz Geregelt Seil Spannungsgeregelt K3 Fahrtschütz K1 Auf-Schütz K3 Fahrtschütz K2 Ab-Schütz K5 Netzschütz K5 Netzschütz K7-Bremsschütz K7-Bremsschütz Tabelle: Vergleich der Vorsteuerung bei verschiedenen Antriebsarten Die Fahrbefehle sind ähnlich zu denen bei frequenzgeregelten Anlagen...
  • Seite 61 Umrichters und der Steuerung erfolgt über eine Tastenkombination am HPG60: Die linke Taste muß gedrückt bleiben und dann wird die unterste Taste gedrückt. Als wählbare Softwareprotokolle stehen der KW-Liftbus und DCP-3 zur Verfügung. Parameter V0 verzögert aus Es kann ein freibelegbarer Ausgang der Zentralrecheneinheit für die Motorfremdbelüftung gewählt werden.
  • Seite 62 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Parameter Nachregulierung Manche Regelungsfabrikate können keine Geschwindigkeit Vn zur Nachregulierung ausgeben. Durch die Menüeinstellung kann gewählt werden, ob die Nachregulierfahrt mit der Geschwindigkeit Vn oder V0 durchgeführt wird. Parameter Störungseingang Durch die Menüeinstellung kann gewählt werden, wie die Steuerung auf Fehlermeldungen der Regelung zu reagieren hat.
  • Seite 63: B4 Schachtkopierung

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 B4 – Schachtkopierung B41 – Standardkopierung Allgemein Grundsätzlich sind bei der Standardkopierung 6 Magnetschalter nötig. Falls die Anlage eine Nachregulierfunktion oder die Einfahrt mit offener Tür hat, sind zusätzlich zwei weitere Magnetschalter, für Zonen erforderlich.
  • Seite 64 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 DAVID-V114-D 23.09.2004 Seite - 64 -...
  • Seite 65: Einheitsschachtkopierungssystem

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Parameter: Impulsentprellzeit Abhängig von den eingesetzten Magnetschaltern und dem Schaltabstand muß die Impulsentprellzeit gewählt werden. Die Werkseinstellung in Höhe von 30 Millisekunden, stellt einen guten Mittelwert dar. Parameter: Korrekturfahrt nach Falls es in der Schachtkopierung zu Fehlzählungen kommt, wird eine Korrekturfahrt durch geführt. In diesem Parameter kann eingestellt werden, ob die Korrekturfahrt nach Unten oder nach Oben durchgeführt wird.
  • Seite 66: Relativ-Kopierung

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 B42 – Relativkopierung 1.0 Allgemein Die Relativkopierung stellt eine digitale Schachtkopierung dar, die maximal 4 Magnetschalter erforderlich macht. Zone 1 Zone 2 (Nur erforderlich bei Nachregulieren oder Einfahrt mit offener Tür) S13A Vorendschalter Oben S13B Vorendschalter Unten Alle Magnetschalter sind bistabile Blockschalter mit den entsprechenden Rundmagneten.
  • Seite 67 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 4.0 Einheitsschachtkopierungssystem DAVID-V114-D 23.09.2004 Seite - 67 -...
  • Seite 68 Parameter: Impulsentprellzeit Abhängig von den eingesetzten Magnetschaltern und dem Schaltabstand muß die Impulsentprellzeit gewählt werden. Die Werkseinstellung in Höhe von 2 Millisekunden ist für KW-Magnetschalter . Parameter: 2.Vorendschalter Unten Es gibt eine goldene Regel, dass der Vorendschalter Unten sich zwischen der 1. und 2.Haltestelle sich befinden muß.
  • Seite 69: Absolut-Kopierung

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 B43 – Absolutkopierung Allgemein Die Absolutkopierung stellt eine digitale Schachtkopierung dar, die nur einen Magnetschalter erforderlich macht. Damit lässt sich die Nachregulieren oder die Einfahrt mit offener Tür realisieren. S71 Zone 1 Als Absolutwertgeber kommt das System der Firma Schmersal zum Einsatz.
  • Seite 70: Motorkopierung

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 B44 – Motorkopierung Allgemein Die Motorkopierung stellt eine digitale Schachtkopierung dar, die maximal 4 Magnetschalter erforderlich macht. Zone 1 Zone 2 (Nur erforderlich bei Nachregulieren oder Einfahrt mit offener Tür) S13A Vorendschalter Oben S13B Vorendschalter Unten Alle Magnetschalter sind bistabile Blockschalter mit den entsprechenden Rundmagneten.
  • Seite 71 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 4.0 Einheitsschachtkopierungssystem DAVID-V114-D 23.09.2004 Seite - 71 -...
  • Seite 72 Parameter: Impulsentprellzeit Abhängig von den eingesetzten Magnetschaltern und dem Schaltabstand muß die Impulsentprellzeit gewählt werden. Die Werkseinstellung in Höhe von 2 Millisekunden ist für KW-Magnetschalter. Parameter: 2.Vorendschalter Unten Es gibt eine goldene Regel, dass der Vorendschalter Unten sich zwischen der 1. und 2.Haltestelle sich befinden muß.
  • Seite 73 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Seilschlupfeffekte für alle Etagen kompensiert. Für alle anderen Etagen ist eine Bündigkorrektur nur von einer Richtung erforderlich. Parameter: Bündig-Ebene-XX Nach erfolgreicher Lernfahrt sind in diesem Parameter die Bündigstände in Millimeter für die einzelnen Ebenen hinterlegt.
  • Seite 74: Minimale Kopierung

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 B45 – Minimale Kopierung Allgemein Grundsätzlich sind bei der Minimalen Kopierung 6 Magnetschalter nötig. Falls die Anlage keine Nachregulierfunktion oder keine Einfahrt mit offener Tür hat, kann ein Magnetschalter, nämlich S72 weggelassen werden. Die Bündigstellung erfolgt richtungsabhängig. Alle Magnetschalter sind bistabile Blockschalter mit den entsprechenden Rundmagneten.
  • Seite 75 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Parameter: Korrekturfahrt nach Falls es in der Schachtkopierung zu Fehlzählungen kommt, wird eine Korrekturfahrt durch geführt. In diesem Parameter kann eingestellt werden, ob die Korrekturfahrt nach Unten oder nach Oben durchgeführt wird. Der Standardwert ist die Fahrt nach Unten.
  • Seite 76: R&S Kopierung

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 B46 – R&S Kopierung Allgemein Grundsätzlich sind bei der R&S Kopierung 5 Magnetschalter nötig. Falls die Anlage keine Nachregulierfunktion oder die Einfahrt mit offener Tür hat, können die Magnetschalter, S71 und S72 weggelassen werden. Die Bündigstellung erfolgt richtungsabhängig. Alle Magnetschalter sind bistabile Blockschalter mit den entsprechenden Rundmagneten.
  • Seite 77: B5 Visualisierung

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 B5 Visualisierung B501- Standanzeige Allgemein Der Kabinenstand der Aufzugsanlage kann grundsätzlich auf drei Ausgabegeräten visualisiert werden: A) Zentralrechner ZR Steuerungsschrank B) Innentableaurechner ITR Fahrkorb C) Etagenrechner ER Zugangsebene Auf jeder dieser Recheneinheiten stehen jeweils 8 Ausgabekanäle zur Verfügung, wobei der Fahrkorbstand als 1 aus N-Darstellung, Binär-Code, Graycode, 7-Segmentanzeige und als selbst...
  • Seite 78 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Binärcode Bei der Binärcode Darstellung wird der Haltestellenstand als Kombination von mehreren aktiven Ausgängen dargestellt. „1“ entspricht der Ausgabe von +24V DC. Haltestelle 24h 23h 22h 21h 1.Ebene 2.Ebene 3.Ebene 4.Ebene 5.Ebene 6.Ebene 7.Ebene 8.Ebene 9.Ebene...
  • Seite 79: Kabinenpfeile

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 7-Segmentanzeige Auf den Ausgabekanälen 21h bis 27h kann auch eine 7-Segmentanzeige angesteuert werden. Die Anordnung der Ausgabekanäle gestaltet sich folgendermaßen: Ausgabe Segment a Segment b Segment c Segment d Segment e Segment f Segment g Für jede Haltestelle kann eine Bezeichnung gewählt werden.
  • Seite 80: Kabinengong

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Darstellung der Pfeilanzeige im Sonderbetrieb Bei den Betriebsarten Inspektion & Rückholsteuerung und Sonderfahrt, kann entschieden werden, ob die Kabinenpfeile permanent, blinkend oder gar nicht ausgegeben werden. B504- Kabinengong Im ersten Parameter dieses Menüs kann die Kabinengongfunktion aktiviert werden. An den Klemmen 330 und 331 für die Türseite 1, sowie an den Klemmen 332 und 333 für die Türseite 2 der FKR-...
  • Seite 81 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Nein ( keine Pfeilausgabe) ( Stehender Pfeil) Scroll ( Laufender Pfeil) Segmente Kabine Je nach gewählter Matrixeinheit kann gewählt werden, ob eine 2 oder 3 segmentige Matrixanzeige angesteuert werden soll. Pfeilanzeige Etagenrechner Für die Anzeige in der Kabine kann zwischen folgenden Darstellungsmodi gewählt werden:...
  • Seite 82: B600 Überwachungsfunktionen

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 B600- Überwachungsfunktionen Parameter: Schützüberwachung Start Ist die Schützüberwachung aktiviert ( Defaultwert), werden die Haupt- und Bremsschütze in zweierlei Hinsicht überwacht: Durch Kommandogabe und damit verbundenem Fahrtbeginn werden die Haupt- und Bremsschütze angesteuert. Schalten diese aber nach Verstreichen einer Toleranzzeit, die im Parameter „Laufzeitüberwachung –...
  • Seite 83 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Parameter: Laufzeitüberwachung – Verzögerung Die eingestellte Zeitdauer für die Laufzeitüberwachung des Verzögerungsvorganges, d.h. die Zeitdauer zwischen dem Verzögerungspunkt und der Einfahrt in die Zone bzw. des Bündigsignals, wurde überschritten und die Anlage stillgesetzt. Sind die Sonderfahrtmodi „Inspektionsfahrt“ oder „Rückholfahrt“ aktiv, so ist die „Laufzeitüberwachung –...
  • Seite 84: B601- Beschreibung Der Inspektions- Und Rückholsteuerung

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Parameter: Bremslüftüberwachung Eingang Der Eingang der Bremslüftüberwachung ist umschaltbar zwischen der Funktion eines Schliessers (High aktiv) oder der eines Öffners ( low aktiv). Parameter: Schaltschranktemperatur Die Zentraleinheit ZR besitzt eine elektronische Schaltung zur Erfassung der Temperatur. Die Temperaturschwelle zur Stillsetzung der Anlage kann zwischen 30 Grad Celsius und 100 Grad Celsius ein gestellt werden.
  • Seite 85 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Der Zustand Inspektionssteuerung EIN und Kommando Auf oder Ab hat zur Folge: Im Display des HPG60 wird Inspektionsbetrieb angezeigt. Dieser Betrieb hat die höchste Priorität und stoppt daher alle anderen Funktionen und Sonderfahrten. War der Fahrkorb in Bewegung, so wird er gestoppt. Alle Innen- und Außenkommandos werden gelöscht.
  • Seite 86 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 e IRS60 Funktionsbeschreibung der Rückholsteuerung Zum Erreichen des Zustands Rückholsteuerung EIN ist folgendes nötig: A) Schaltpegel am Eingang 61 geht auf Low (0V), aber Eingang 60 muss auf High sein. B) Sicherheitskreiseingang U9 ( und damit alle folgenden!) wird spannungslos.
  • Seite 87: B602 Notstromgerät

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 B602- Notstromgerät Allgemein Das Notstromgerät ist in dem Zentralrecheneinheit bereits integriert und stellt bei 12V einen maximalen Strom von 1,2A zur Verfügung. Dieser Strom dient zum Laden des 12V 2,2 AH Akkus, sowie zur Versorgung Der Sprechanlage, des Alarmtasters, des Alarmhorns, der Bündiganzeige und des Notlichtes.
  • Seite 88: Ruhefahrt

    B604- Lastmesssensor Allgemein Grundsätzlich kann zwischen zwei Lastgebersystemen gewählt werden. Zum einen kann der Lastsensor der Firma KW eingesetzt werden, zum anderen sind freibelegbare Eingänge vorhanden, an denen andere Fabrikate von Lastmesssensoren angeschlossen werden können. Parameter: Eingang Überlastschalter Die Eingänge der Überlastmeldung sind umschaltbar zwischen der Funktion eines Schliessers (High aktiv) oder der eines Öffners ( low aktiv).
  • Seite 89: Parkfahrt

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Parameter: Ebene Bei Seilaufzugsanlagen kann eine Ruheebene frei gewählt werden. Als Standartwert ist hier die „Nächste Ebene“ eingestellt. Das heißt, dass wenn während der Fahrt der +24V DC Eingang für die Steuerungs- und Lichtabschaltung aktiv wird, der Fahrkorb an der nächst möglichen Haltestelle anhält und die Türen öffnet und nach einer gewissen Zeit das Licht ausschaltet.
  • Seite 90: Etagensperrung

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 B607 – Etagensperrung 6.0 Allgemein Um den Verkehrsfluß zu regeln, bzw. eine Zugangskontrolle zu gewährleisten, ist es möglich, bestimmte Ebenen zu sperren. 7.0 Sperrung von Etagen durch Parametereinstellung Die dauerhafte Sperrung von Ebenen, kann durch die Parametereinstellungen getroffen werden, in denen bestimmte Etagen gesperrt werden.
  • Seite 91: B609

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 B609-614 – Sonderfunktionen Allgemeine Hierarchie der Sonderfunktionen Kapitel Rang Funktion Beschreibung Die Feuerwehrsteuerung gliedert sich in zwei B611 Feuerwehrsteuerung Funktionsblöcke: a) Feuerwehranholung in der 1. oder 2. Feuerwehrebene b) Feuerwehrfahrt in der Kabine mit Totmann- Türsteuerung...
  • Seite 92 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 B609 – Notstromevakuierung Notstromevakuierung bei Einzelfahrern Ist die Notstromevakuierung für Einzelfahrer aktiviert, so wird nur das 230V-Signal am Eingang 401 ausgewertet. 230V AC Pegel bedeutet Normalbetrieb, 0V AC ist der Notstrombetrieb, wobei der Fahrkorb in die eingestellte Notstromebene fährt und die Tür der eingestellten Türseite öffnet. Außen und Innensteuerung ist deaktiviert.
  • Seite 93 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 B610 – Brandfallevakuierung Brandfallevakuierungsbetrieb Im Parameter Brandfallevakuierungsbetrieb sind folgende Betriebsarten hinterlegt: A) Brandfallevakuierung mit einer Brandfallebene (Priorität-1) B) Brandfallevakuierung mit zwei Brandfallebenen (Priorität-2) C) Brandfallevakuierung mit drei Brandfallebenen (Priorität-3) D) Dynamische Brandfallevakuierung mit Durchfahrt des BrandHerdes E) Dynamische Brandfallevakuierung ohne Durchfahrt des BrandHerdes Ein bis drei Brandfallebenen mit unterschiedlicher Priorität.
  • Seite 94 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Hauptzugangsstelle Durch Betätigen des FW-Schlüsselschalters in die Stellung EIN wird der FW-Aufzug unverzüglich in die Hauptzugangsstelle gerufen. Die Feuerwehrebene ist in der Software frei wählbar. Steht der Aufzug in einer Etage in Ruhe (mit geschlossenen Türen) wird automatisch eine Direktfahrt zur Hauptzugangsstelle eingeleitet.
  • Seite 95 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Australisches Feuerwehrmodel Abweichend zum britischen Modell, besitzt das australische Modell ein Feuerwehrschloß mit drei Stellungen in der Aufzugskabine. Die dritte Stellung des Schlosses muß mit einem Eingang verbunden werden, der mit der Funktion E21- „Feuerwehr Befehl“ belegt ist.
  • Seite 96: B613 Führerbetrieb

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 B612 Rettungsfahrt (noch nicht realisiert) B613 Führerbetrieb Parameter Führerbetrieb Ist diese Funktion aktiviert, wird die Funktion des Führerbetriebs durch Betätigung des Innenvorzugsschlüsselschalter im Fahrkorb eingeschalten. Die Außensteuerung ist abgeschalten, d.h. die Steuerung reagiert nicht automatisch auf anliegende Außenrufe.
  • Seite 97: Zeitrelais

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 B615 Zeitrelais Parameter Zeitrelais-1 Durch Einstellung der Betriebart des Zeitrelais 1 und Festlegung des Aktivierungseinganges Eingang- Zeitrelais-1 und Schaltausganges Ausgang-Zeiterlais-1 in den Freiprogrammierbaren Ein- und Ausgängen des Menüs B7, ist es möglich, weitere Zusatzfunktionen an Aufzügen elegant zu lösen.
  • Seite 98: Ein- / Ausgänge

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 B7 Ein- / Ausgänge Allgemein Ab sofort sind die meisten der Ein- und Ausgabekanäle am Steuerungsystem DAVID-2003 freiprogrammierbar, d.h. die Ein- und Ausgänge der Rechnereinheiten ZR, ZG, FKR und ITR können frei mit den unterschiedlichsten Ein- und Ausgangsfunktionen belegt werden. Um bei diesem Steuerungssystem mit über 150 Ein- und Ausgänge nicht jeden Kanal einzeln belegen zu müssen,...
  • Seite 99 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 A33-TÜRANSTEUERUNG 2 Auf Ausgabe des Türantriebes Tür 2 Auf. A34-TÜRANSTEUERUNG 2 ZU Ausgabe des Türantriebes Tür 2 Zu. A35-SONDERFAHRT Ausgabe der Meldung der Sonderfahrt. A36-RETTUNGSFAHRT Ausgabe der Meldung der Rettungsfahrt. A37-FÜHRERBETRIEB Ausgabe der Meldung des Führerbetriebs.
  • Seite 100 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 A99 Quittung Aruf Auf HS05 Ausgabe der Quittung für den Außenruf Auf für Haltestelle 05 A100 A100 Quittung Aruf Auf HS06 Ausgabe der Quittung für den Außenruf Auf für Haltestelle 06 A101 A101 Quittung Aruf Auf HS07 Ausgabe der Quittung für den Außenruf Auf für Haltestelle 07...
  • Seite 101 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 A165 A166 Ausgang Zeitrelais-1 Schaltausgang des Zeitrelais-1 A166 A166 Ausgang Zeitrelais-2 Schaltausgang des Zeitrelais-2 A167 A167 Quittierung Ladezeittaster 1 Quittung des Ladezeittaster 1 während der aktiven Phase A168 A168 Quittierung Ladezeittaster 2 Quittung des Ladezeittaster 2 während der aktiven Phase...
  • Seite 102: Belegung Eingänge

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 B72- Belegung Eingänge Die Ausgänge der ZR-, ZG-, FKR-, und ITR-Einheit können grundsätzlich mit den unten aufgeführten Funktionen belegt werden: Display-Darstellung Funktion E00-KEINE FUNKTION Dem Eingang wird keine Funktion zugeordnet. E01-NOTSTOMBETRIEB Eingang für die Meldung des Notstrombetriebes E02-NOTSTROMFAHRT Eingang für den Beginn der Notstromfahrt...
  • Seite 103 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 E59-Brandmelder HS17 Eingang für Etagenbrandmelder der Haltestelle 17 E60-Brandmelder HS18 Eingang für Etagenbrandmelder der Haltestelle 18 E61-Brandmelder HS19 Eingang für Etagenbrandmelder der Haltestelle 19 E62-Brandmelder HS20 Eingang für Etagenbrandmelder der Haltestelle 20 E63-Brandmelder HS21 Eingang für Etagenbrandmelder der Haltestelle 21 E64-Brandmelder HS22 Eingang für Etagenbrandmelder der Haltestelle 22...
  • Seite 104 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 E125 E125-Parkhaltestelle HS19 Eingang für die Anfahrt zur Parkhaltestelle 19 E126 E126-Parkhaltestelle HS20 Eingang für die Anfahrt zur Parkhaltestelle 20 E127 E127-Parkhaltestelle HS21 Eingang für die Anfahrt zur Parkhaltestelle 21 E128 E128-Parkhaltestelle HS22 Eingang für die Anfahrt zur Parkhaltestelle 22...
  • Seite 105 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 E191 E191-Zwangsanholung T2 HS04 Eingang Zwangsanholung an der selektiven Tür 2 in der Haltestelle 04 E192 E192-Zwangsanholung T2 HS05 Eingang Zwangsanholung an der selektiven Tür 2 in der Haltestelle 05 E193 E193-Zwangsanholung T2 HS06 Eingang Zwangsanholung an der selektiven Tür 2 in der Haltestelle 06...
  • Seite 106 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 E250 E250-Zwangsanholung Türseite 1 Eingangsfunktion am Etagenrechner; Zwangsanholung an der Türseite 1 E251 E251-Zwangsanholung Türseite 2 Eingangsfunktion am Etagenrechner, Zwangsanholung an der Türseite 2 E252 E252 Sperrung Türseite 1 Bei Aktivierung des Eingangs -> Türseite 1 nicht geöffnet. (Brandfalltor) E253 E253 Sperrung Türseite 2...
  • Seite 107 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 ZF-6 A-Fahrkorbstand-7 A-Fahrkorbstand-7 A-Weiterf.-Ab-HS-06 EA-ARuf-AB-HS12 E-Etagensperr.-HS11 A-Fahrkorbstand-8 A-Fahrkorbstand-8 A-Weiterf.-Ab-HS-07 EA-ARuf-AB-HS13 E-Etagensperr.-HS12 ZF-7 Rahmen-1 Rahmen-2 Rahmen-3 Rahmen-4 Rahmen-5 1KS-8HS 1KS-16HS 2KS-07HS 2KS-13HS 2KS-ER-BV ZR401 EING E-Notstombetrieb E-Notstombetrieb E-Notstombetrieb E-Notstombetrieb E-Notstombetrieb ZR402 EING E-Notstromfahrt E-Notstromfahrt E-Notstromfahrt E-Notstromfahrt...
  • Seite 108: Diagnose Und Fehlerbeschreibung

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 5.0Diagnose und Fehlerbeschreibung C0 Steuerungsreset über das Handprogrammiergerät Im Untermenü C0 RESET ist es möglich die Steuerungsrechner zurückzusetzen. Falles es während des Montagebetriebes oder Fehlersuche zu einem Zustand kommen sollte in der sich die Steuerung verriegelt, kann über das HÜG60 ein Steuerungsreset ausgelöst werden.
  • Seite 109: Fehlerspeicher

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 ZB02 Eingang-ZR Steuerung- und Licht Aus ZU05 Ausgang-ZR Geschwindigkeit V0 ZB03 Eingang-ZR Bremslüftüberwachung ZU06 Ausgang-ZR Geschwindigkeit V1 ZB04 Eingang-ZR Bremsverschleißüberwachung ZU07 Ausgang-ZR Geschwindigkeit V2 ZB05 Eingang-ZR Brandfallevakuierung Prio.1 ZU08 Ausgang-ZR Geschwindigkeit V3 ZB06 Eingang-ZR Brandfallevakuierung Prio.2 ZB07 Eingang-ZR Brandfallevakuierung Prio.3...
  • Seite 110 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 U2 Spannung anliegt. Wir die Rückholsteuerung ausgeschalten, ist dieser Parameter automatisch deaktiviert. DAVID-V114-D 23.09.2004 Seite - 110 -...
  • Seite 111: Fehlerbeschreibung

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 F01 Fehlerbeschreibung Fehlernr Fehlereintrag Fehlerbeschreibung Die Phase für die Kabinelichtversorgung, bzw. das Phase Notstrom Notstromgerät fehlt. Entweder ist die Sicherung F5 gefallen oder bei der Einspeisung fehlt die Phase Sikr. U1 Sicherheitskreisspannung Die Sicherheitskreisspannung fehlt. Entweder ist die Sicherung F7 für den Sicherheitskreis gefallen oder...
  • Seite 112 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 2.Vorendschalter Oben und Unten Der 2.Vorendschalter Oben S15A und Unten S15B schalten nicht. defekt Bei der Nachregulierung wurde der Nachregulierung-Bereich Nachregulierbereich verlassen Bei der Nachregulierung wurde die maximale Nachregulierung-Zeitüberschreitung Nachregulierzeit überschritten Nachregulierung-Versuche Bei der Nachregulierung wurde die maximale Anzahl der Versuche überschritten...
  • Seite 113 KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Adern beschädigt ? Die Kommunikation zum Innentableaurechner 2 ist Kommunikation I/O ITR 2 gestört. Ist das Hängekabel richtig gesteckt oder Adern beschädigt ? Aus dem Impulsgeber der digitalen Schacht- DSK Keine Impulse kopierung kommen keine Impulse. Ist der Geber und...
  • Seite 114: Information

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 6.0 Information D1 Zustandsmeldungen Das Untermenü D1 ist noch nicht realisiert. D2 Fahrtenzähler Im Untermenü D2 ist der Fahrtenzähler realisiert. Es stehen zwei Fahrtenzähler zur Verfügung: Gesamtfahrtenzähler nicht löschbar Gesamtfahrtenzähler löschbar, für die Statistikauswertung Gesamtfahrtenzähler Auf löschbar, für die Statistikauswertung...
  • Seite 115: Inbetriebnahme

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 7.0 Inbetriebnahme der Aufzugsanlage I00 Montagefahrt Im Untermenü C7 Montagefahrt kann bei aktiver Rückholsteuerung dieser Parameter aktiviert werden. Bei der Montage einer Aufzugsanlage sind am Anfang die Schalter des Sicherheitskreises noch nicht gesetzt. Diese Funktion ermöglicht, obwohl die Sicherheitseingänge U3 bis U12 ohne Spannung sind, eine Fahrbewegung mit der Rückholsteuerung.
  • Seite 116: Überprüfung Der Softwareeinstellungen Und Eingabe Des Bremsweges Des Unteren Vorendschalters

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Ungefährer Bremsweg bei 0,8 m/s Verzögerung Maximale Fahrgeschwindigkeit 800 mm 0,50 m/s 1000 mm 0,63 m/s 1200 mm 1,00 m/s 1800 mm 1,20 m/s 2300 mm 1,60 m/s 3000 mm 2,00 m/s Der Einfahrweg darf länger sein, als im Normalbetrieb, da dort die Vorendschalter überbrückt werden und der Bremspunkt durch die digitale Kopierung ausgegeben wird.
  • Seite 117: Wahl Der Fahrgeschwindigkeiten Durch Einstellen Der Bremswege

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 A) Als erstes stellen Sie die Lernfahrtgeschwindigkeit im Menü Lernfahrt mit ein. Es stehen Ihnen die drei Geschwindigkeiten V1, V2, und V3 zur Verfügung. Denken Sie daran, dass nicht jeder Antriebsmotor für eine Fahrt mit langsamer Geschwindigkeit über die komplette Förderhöhe geeignet ist.
  • Seite 118: Messen Der Unbündigkeiten Und Korrektur Der Bündigwerte

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 Ist der Etagenabstand kleiner als der eingegebene Wert „B42 Verzögerung bei V1“, wird bei dieser Fahrt automatisch die Geschwindigkeit V0 ausgewählt (extreme Kurzfahrthaltestelle, wenige cm). Die Parameter Verzögerung V0=>0 und Verzögerung V3 müssen immer einen Wert aufweisen! 6.0 Messen der Unbündigkeiten und Korrektur der Bündigwerte...
  • Seite 119: I03 Tüv-Abnahme

    KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2003 I03 TüV-Abnahme Im Untermenü C40 Laufzeittest ist es möglich, alle Laufzeiten für die nächste Fahrt auf 1,0 Sekunden zu begrenzen. Im Untermenü C41 Pufferfahrt ist es möglich, mit der Rückholsteuerung abwärts ohne Zwangsverzögerung durch den Vorendschalter 13B auf den Kabinen-Puffen zu fahren, wenn der Endschalter Unten durch Fachpersonal an der Klemmleiste X1 vorübergehend gebrückt wurde.

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