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BETRIEBSANLEITUNG PROZESSORSYSTEM DAVID 2001 FUNKTIONSÜBERSICHT INBETRIEBNAHME...
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Prozessorsystem bestimmt. Vereinzelte beschriebene Funktionen sind im Stadium der Realisierung. Es besteht daher kein Anspruch auf Erfüllung. Die KW Aufzugstechnik GmbH haftet nicht für Schäden in Folge von Fehlgebrauch sowie Reparaturen und Änderungen, die von Dritter, nicht autorisierter Seite vorgenommen wurden. Dieses Handbuch wurde mit großer Sorgfalt erstellt.
Bedienungsanleitung. Verwendungszweck des Mikroprozessorsystems DAVID-2001 Das Mikroprozessorsystem DAVID-2001 ist ein Steuersystem, das für den Einsatz in Aufzugsanlagen vorgesehen sind. Andere Einsatzmöglichkeiten sind mit der Firma KW Aufzugstechnik GmbH abzustimmen. Folgende gesetzlichen Vereinbarungen sind beim Einbau und Betrieb zu beachten: EG-Richtlinie 89/392/EWG (Maschinenrichtlinie) .
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 1.3 EG-Konformitätserklärung Produkt Steuergerät für Aufzugsanlagen Mikroprozessorsystem DAVID-2001 Hiermit erklären wir, dass das oben genannte Produkt die unten genannten einschlägigen EG-Richtlinien erfüllen gemäß folgenden Normen konzeptioniert und produziert wurde. Die Betriebsanleitung liegt den Geräten bei. Die Sicherheitshinweise sind vor Einsatz des Gerätes genau zu lesen...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 1.4 Beschreibung Prozessorabfrage-Sicherheitskreis Funktionsbeschreibung Mit der im Zentralrechner integrierten Schaltung werden die Spannungszustände im Sicherheitskreis von Aufzugsanlagen erfasst. Die Sicherheitskreisspannung wird mit Hilfe von X2-Kondensatoren und Widerständen geteilt und an die Eingänge der Optokoppler geleitet. Die Weiterverarbeitung dieser Signale erfolgt potentialgetrennt durch die nachfolgenden Elektronikschaltungen.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 2 Leistungsbeschreibung Leistungsspektrum des Mikroprozessorsystems DAVID-2001 Hoch flexible Aufzugssteuerung für Seil- und Hydraulikanlagen bis zu 32 Haltestellen. Wählbar sind Führer- Sendesteuerungen, Ein- Zweiknopf-Sammelsteuerungen, sowie eine Vorauswahlsteuerung. Die Zusatzkarte GR im Zentralrechner ermöglicht ein Gruppenkonzept mit bis zu 8 Aufzugsanlagen.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Anzahl Art der Schnittstelle Verwendung Steuerspannungsausgänge max.4,0A Zur Versorgung der Schachtschrankgeräte, eventuell des Schachtes. Notstromgeräteausgänge Es sind alle Ein- und Ausgänge des Notstromgerätes vorhanden, wie Alarmhupe und Taster, Bündiganzeige und Notlicht. 230V AC Eingänge Exakte Diagnose bei Sicherheitskreisunterberechnung.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 RS232 HPG60 FW /Freig. Regelung RS232 HPG60 Halt Regelung Störung Regelung RS232 HPG60 Sicherheitsschaltung Überlast Rückholsteuerung E/A Rückholsteuerung Auf +24V DC Steuerspannung Rückholsteuerung Ab 0V DCSteuermasse Impulsgeber Kanal A Schützüberwachung Impulsgeber Kanal B Außensteuerung Aus Schirm Steuerung &...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Sicherh.-Kreis U1 Anzeige Fahrkorbstand 11A Verzögerung. Auf Sicherh.-Kreis U2 11B Verzögerung. Ab Sicherh.-Kreis U3 12A Bündig Auf Sicherh.-Kreis U4 12B Bündig Ab Sicherh.-Kreis U5 13A Vorendschalter Unten Sicherh.-Kreis U6 13B Vorendschalter Oben Sicherh.-Kreis U7 Zone 1 Sicherh.-Kreis U8...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 2.3 Gerätebeschreibung Vorsteuergruppe Seil-Frequenzgeregelt SSF60 Die Vorsteuergruppe SSF60 dient zur Ansteuerung der Fahrschütze, sowie des Bremsschützes bei frequenzgeregelten Anlagen. Die Temperaturüberwachung des Antriebsmotors ist auf dieser Leiterplatte integriert. Die Versorgungsspannung, Motortemperatur und die Ansteuerung der Schütze wird über eine LED Balkenanzeige visualisiert.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 wird über eine LED Balkenanzeige visualisiert. Die Ansteuerung erfolgt von der Zentraleinheit über eine 16-polige Flachbandverbindung. Gerätebeschreibung Vorsteuergruppe Hydraulik-Ungeregelt SHU60 Die Vorsteuergruppe SHU60 ist für die Vorsteuerung von ungeregelten Hydraulikaufzugsanlagen in Verwendung. Die Temperaturüberwachung des Antriebsmotors ist auf dieser Leiterplatte integriert.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Gerätebeschreibung Vorsteuergruppe Hydraulik-Geregelt SHG60 Die Vorsteuergruppe SHG60 dient zur Vorsteuerung von geregelten Hydraulikaufzugsanlagen der Firma Beringer und Giehl. Die Temperaturüberwachung des Antriebsmotors ist auf dieser Leiterplatte integriert. Die Versorgungsspannung, Motortemperatur und die Ansteuerung der Ventile wird über eine LED Balkenanzeige visualisiert.
Verwendung Zur Versorgung mit +24V DC der Geräte auf dem Steuerspannungsausgänge max. Fahrkorb, 2,0A Gongausgänge Zum Anschluss von zwei Lautsprechern für die türseitenabhängige Funktion des Kabinengongs. Vorbereitet zum Anschluss des KW-Lastsensors. Lastsensoreingang Teil freibelegbar Türsteuereingänge, +24V DC Eingänge Sonderfunktionen. Inkrementalgebereingänge Zum Anschluss eines Inkrementalgebers für die...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 H02- Klemmenbeschreibung Fahrkorbrechner Eingang Überlast FEA0 Verzögerg.Pkt. AUF Eingang Volllast FEA1 Verzögerg.Pkt. AB Freier Ein/Ausgang 2 FEA2 Bündig AUF Freier Ein/Ausgang 3 FEA3 Bündig AB Freier Ein/Ausgang 4 FEA4 Korrektur Oben Freier Ein/Ausgang 5 FEA5...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Technische Maße der Fahrkorbrechners ( FKR ) DAVID-V111-D 05.03.2003 Seite - 18 -...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 2.11 Gerätebeschreibung Einheitshängekabel EHK 40 Das Hängekabel EHK40 stellt die Verbindung zwischen dem Zentralrechner und dem Fahrkorbrechner dar. Von der physikalischen Struktur des Hängekabels sind Aufzugsanlagen mit einer Haltestellenanzahl von bis zu 32 Haltestellen realisierbar.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Weiße Hängekabeladern mit schwarzer Beschriftung Pin-Stecker Bennenn. Ader Funktion Ziel Schirm=Erde Schirm=Erde Schirm=Erde Schirm=Erde LT2 - P1 1 Datenleitung B Intern LT1 - P1 2 Datenleitung A Intern 80 - P2 3 Schachtkopierung Spur A Intern, Relaistrenn.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 2.12 Gerätebeschreibung Handprogrammiergerät HPG60 Das Handprogrammiergerät HPG60 ist das universelle Ein- und Ausgabegerät für das komplette Steuerungs- und Regelsystem. Es weist 6 Tasten, ein vierzeiliges LCD-Display, eine rote Leuchtdiode, sowie eine 9-polige RS232-Schnittstelle auf. Mit dem HPG60 können sämtliche Parameter betrachtet und verändert werden. Permanente Zustandsmeldungen auf dem Display zeigen die aktuellen Aktionen des Steuerungssystems an.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 3. Menübeschreibung 3.1 Menü- und Parameterstruktur A-ANLAGENPARAMETER A1 Anlagenbezeichnung Werkseinstellung Anlageneinstellung A1.1 Fabrikat XXXXXXXXXX A1.2 Fabriknummer XXXXXXXXXX A1.3 Steuerungsnummer XXXXXXXXXX A1.4 Ort XXXXXXXXXX A1.5 Zeit / Datum xx:xx:xx xx.xx.xxxx A1.6 Sprache Deutsch, Englisch Deutsch A1.7 Displayzeile-1 XXXXXXXXXX A1.8 Displayzeile-2...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Weiterfahrtszeit Außenruf Selektiv, Generell 1,0 bis 20 9 Sek. Weiterfahrtszeit triggern Nein / Ja Nein Türumsteuerpause Selektiv, Generell 50 bis 1000 ms 500 ms Türmotor in Ruhe aus Selektiv, Generell ab 1 bis 60 Sek.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 B2-Rufbearbeitung B21 Innenrufe Türreversierung Innenuf Aus, Ein Selektive Innenrufe Nein / Ja Nein Ruf Grenzwert Gruppe 2 bis max. HS. max-2 Ruflöschung nach Fehler Sofort, 1 bis 10 Sek. 4 Sek. B22 Aussenrufe Türreversierung Außenuf...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 B34 Seil-Frequenzgeregelt Fremdbelüftung Nein, Ja-1 bis 600 sek. Nein Fremdbelüftungsausgang ZR, Ausgang ZC7 ZR-ZC7 V0 verzögert aus Nein, Ja-10 bis 3000 ms. Nein Richtung verzögert Aus Nein, Ja-10 bis 3000 ms. 2500 ms Fahrschütz verzögert aus Nein, Ja-10 bis 3000 ms.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Absenken Absenken & Sperren Bei Hydraulik Motortemperaturüberwachung Halt nächste Ebene Bei Seil Absenken & Sperren Bei Hydraulik Bremsverschleißüberwachung Aus / Ein Bremslüftüberwachung Aus / Ein Bremslüftüberwachung Reaktion Nothalt+Verriegeln Nothalt+Rufe löschen Bremslüftüberwachung Eingang Schliesser / Öffner Öffner...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Offene Türseite 1, 2, 1+2 Brandfallebene erreicht ZR-ZC7 ZR-ZC7 Piezosummer Deaktiv / Aktiv Deaktiv Eingänge Schliesser / Öffner Schliesser B611 Feuerwehrbetrieb Feuerwehrsteuerung Nein / Ja 1,2,3 Ebenen Nein,1,2,3 Anholungsebene 1 1 bis max. Eingang ZR Offene Türseite...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 4. Funktionsbeschreibung 4.1 Grundlagen der Bedienung / HPG 60 Das Handprogrammiergerät HPG60 weist 6 Tasten, ein vierzeiliges LCD-Display, eine rote Leuchtdiode, sowie eine 9-polige RS232-Schnittstelle auf. Das mitgelieferte serielle Kabel ist in die 9polige Schnittstellenbuchse am HPG60, sowie an dem...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 A- Anlagenparameter A1- Anlagenbezeichnung Parameter: A1.1 Fabrikat Es steht der Platz für 20 Zeichen zur Verfügung, um eine Fabrikatsbezeichnung einzutragen. Als Zeichensatz stehen 95 Zeichen ( Buchstaben, Ziffern, Satzzeichen & Sonderzeichen ) zur Verfügung. Parameter: A1.2 Fabriknummer Es steht der Platz für 20 Zeichen zur Verfügung, um eine Fabriknummer einzutragen.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Parameter: A2.2 Steuerungsart Bei diesem Parameter kann man folgende Grundtypen von Steuerungen festlegen: Vorauswahlsteuerung Sammelsteuerung 2 Knopf-Sammel Sammelsteuerung 1 Knopf-Sammel-ab und aufwärts Sammelsteuerung 1 Knopf-Sammel-abwärts Nicht-Sammelnd Führersteuerung Sendesteuerung Die Vorauswahlsteuerung, die Sammelsteuerung 1 Knopf-Sammel-ab-und aufwärts, sowie die Führersteuerung sind zur Zeit noch nicht implementiert.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 B1- Türparameter 1.0 Beschreibung der Ein-und Ausgänge der Türsteuerung Klemme Lage Hard- Funktion ware Freie Wahl FKR, Relais- Türbefehlsleitung Tür 1 Auf – Dieser Ausgang dient zum Ansteuern des Relais- bzw. ausgang der Türantriebsregelung auf dem Fahrkorb, bzw. bei 400V AC Antrieben ausganges zum Ansteuern des Wendeschützes K40A.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 FKR 24V DC Türendschalter Zu Eingang Tür 1 bzw. Tür 2 0V DC an diesem bzw. Eingang Eingang bedeuten, dass sich die Tür in der Endstellung Zu befindet, d.h. sie ist komplett geschlossen. ( Funktionsmodell Öffnerkontakt NC) Reaktion: Abschalten der Türbefehlsleitung Tür 1 Zu bzw.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Parameter: Türmotor aktiv Bei diesem Parameter kann man zwischen zwei Einstellungen wählen, nämlich „Immer“ und „In Ruhe aus“. Bei Türantrieben mit Endschaltern, bzw. Türmotoren mit 100% Einschaltdauer ist die Option „Immer“ zu wählen. Parameter: Türsteuerung Bei dieser Parametereinstellung geht es darum, an welcher Prozessoreinheit die Ausgabe der Türansteuerung erfolgen soll.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Parameter: Türüberwachung Schliessen Innerhalb der Überwachungszeit muß die Tür geschlossen sein. Erfolgt dies nicht, so wird die Tür reversiert und öffnet wieder. Abhängig von der eingegebenen Anzahl der Türversuche wird der Vorgang wiederholt. Die Standardzeit für die Überwachung beträgt 13,0 Sekunden.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Parameter: Türstellung Bereitstellung Liegen in der Aufzugssteuerung keine Innen- und Außenrufe vor, so befindet sich die Aufzugsanlage in der Bereitstellung für zukünftige Rufe. In diesem Zustand kann für die Türstellung ebenfalls zwischen „Offen“ und „Geschlossen“ gewählt werden, wobei „Offen“ den Standardwert darstellt.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 B11- Türverteilung Das Menü B11 ist nur aktiv, d.h. man kann darin Einstellungen treffen, wenn im Menü „A Anlagen- parameter / A3 Schacht / A3.4 Türseiten“ als Einstellung 2 Türseiten gewählt wurde. Für jede Ebene sind zwei Türseiten vorbereitet. Nun kann für jede Ebene entschieden werden, welche Tür vorhanden ist.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Parameter: Riegel verzögert EIN Dieser Parameter ermöglicht es, den Riegelmagnet verzögert einzuschalten. Bei der Werkseinstellung ist keine Verzögerung eingestellt. Parameter: Riegel verzögert AUS Bei diesem Parameter lässt sich eine Ausschaltverzögerung des Riegelmagneten realisieren. Dies ist z.B.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Parameter: Anzahl der Versuche Bei diesem Parameter kann die Anzahl der Versuche bei der Nachregulierung begrenzt werden, um so z.B. das Hydraulikaggregat vor Überhitzung zu schützen. Der Wert der Werkseinstellung beträgt 20 Versuche. Parameter: Absenkebene...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Parameter: Modulwahl Bei diesem Parameter ist anzugeben, ob die Aussenrufe an der Zentraleinheit ZR oder am Etagenrechner ER empfangen werden. Der Wert der Werkseinstellung ist die Zentralrecheneinheit Parameter: Gegenruflöschung 2KS Bei der Einstellung 2KS kann durch Fehlbedienungen beide Rufe, d.h. Auf- und Ab-Ruf gegeben werden, obwohl nur ein Fahrtwunsch vorhanden ist.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 H04- Klemmenbeschreibung Etagenrechner für den Gruppenbetrieb 1. Aufzugsanlage=A1; 2.Aufzugsanlage=A2 Die Ausgabe des Fahrkorbstandes erfolgt bei Gruppenanlagen codiert. Eine Ausgabe im „1 aus N“- Format ist nicht möglich, aber der Binär-Code und der Gray-Code stehen zur Verfügung. Die Pfeilausgabe ist wählbar zwischen Weiterfahrts- und Fahrtrichtungspfeilen.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Gruppenverkabelung bei einer 2er-Gruppe Gruppenverkabelung bei einer 4er-Gruppe DAVID-V111-D 05.03.2003 Seite - 45 -...
230V AC. Nur in Ausnahmefällen, bzw. Altanlagen werden Ventilspannungen mit 205V DC benutzt. Zu 95% kommen Vierventilköpfe zum Einsatz mit folgenden Ventilen – Schnell-Auf – Schnell-Ab – Langsam-Auf – Langsam-Ab. Bei KW kommen nur Softstartgeräte zum Einsatz. Der Direktanlauf wird in der Software nicht berücksichtigt.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Der zeitliche Ablauf einer Normalfahrt: 1) Die Tür läuft zu und ist verriegelt. Die Steuerung gibt auf die Vorsteuergruppe Auf und Schnell heraus. Zeitlichverzögert wird ebenfalls der Fahrbefehl Auf herausgegeben, so dass erst jetzt die Thyristoren des Softstartgerätes aktiviert werden, um ein leistungsloses Schalten des Schützes zu gewährleisten.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Die Sicherheitsschaltung wird durch folgende Kriterien aktiv geschalten: Die beiden Zonensignale S71 und S72 liegen an B) Die Steuerung gibt ein +24V DC Signal aus (Ausgang ZC0), wenn die Ziel-Zone erreicht wird (Einfahrt mit offener Tür), bzw. in der Haltestelle Nachholen wollen(Eingang Rekoba S). Bei geregelten Seilaufzugsanlagen befindet sich im Signalweg Klemme ZC0 und Rekoba (Klemme S) das Freigaberelais der Frequenzregelung für die Einfahrt mit offener Tür.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 B34- Seil Spannungsgeregelt 1.0 Schützansteuerung Grundsätzlich benötigt der spannungsgeregelte Seilaufzug vier Vorsteuersignale Bez Vorsteuerung Seil Frequenz Geregelt Seil Spannungsgeregelt K3 Fahrtschütz K1 Auf-Schütz K3 Fahrtschütz K2 Ab-Schütz K5 Netzschütz K5 Netzschütz K7-Bremsschütz K7-Bremsschütz Tabelle: Vergleich der Vorsteuerung bei verschiedenen Antriebsarten Die Fahrbefehle sind ähnlich zu denen bei frequenzgeregelten Anlagen...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Parameter Störungseingang Durch die Menüeinstellung kann gewählt werden, wie die Steuerung auf Fehlermeldungen der Regelung zu reagieren hat. A) „Abbruch“ – Tritt ein Fehler in der Regelung auf, werden die Fahrbefehle zurück genommen und die Rufe gelöscht. Werden neue Rufe gesetzt, wird die Regelung wieder angesteuert.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 B35- Seil Frequenzgeregelt 1.0 Schützansteuerung Grundsätzlich benötigt der frequenzgeregelte Seilaufzug vier Vorsteuersignale. Bez. Vorsteuerung Seil Frequenz Geregelt Seil Spannungsgeregelt K1 Auf-Schütz K3 Fahrtschütz K3 Fahrtschütz K2 Ab-Schütz K5 Netzschütz K5 Netzschütz K7-Bremsschütz K7-Bremsschütz Tabelle: Vergleich der Vorsteuerung bei verschiedenen Antriebsarten Die Fahrbefehle sind ähnlich zu denen bei spannungsgeregelten Anlagen.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Parameter Störungseingang Durch die Menüeinstellung kann gewählt werden, wie die Steuerung auf Fehlermeldungen der Regelung zu reagieren hat. E) „Abbruch“ – Tritt ein Fehler in der Regelung auf, werden die Fahrbefehle zurück genommen und die Rufe gelöscht. Werden neue Rufe gesetzt, wird die Regelung wieder angesteuert.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 B4 – Schachtkopierung B41 – Standardkopierung Allgemein Grundsätzlich sind bei der Standardkopierung 6 Magnetschalter nötig. Falls die Anlage eine Nachregulierfunktion oder die Einfahrt mit offener Tür hat, sind zusätzlich zwei weitere Magnetschalter, für Zonen erforderlich.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Parameter: Impulsentprellzeit Abhängig von den eingesetzten Magnetschaltern und dem Schaltabstand muß die Impulsentprellzeit gewählt werden. Die Werkseinstellung in Höhe von 30 Millisekunden, stellt einen guten Mittelwert dar. Parameter: Korrekturfahrt nach Falls es in der Schachtkopierung zu Fehlzählungen kommt, wird eine Korrekturfahrt durch geführt. In diesem Parameter kann eingestellt werden, ob die Korrekturfahrt nach Unten oder nach Oben durchgeführt wird.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 B42 - Relativkopierung 1.0 Allgemein Die Relativkopierung stellt eine digitale Schachtkopierung dar, die maximal 4 Magnetschalter erforderlich macht. Zone 1 Zone 2 (Nur erforderlich bei Nachregulieren oder Einfahrt mit offener Tür) S13A Vorendschalter Oben S13B Vorendschalter Unten Alle Magnetschalter sind bistabile Blockschalter mit den entsprechenden Rundmagneten.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 4.0 Einheitsschachtkopierungssystem DAVID-V111-D 05.03.2003 Seite - 58 -...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Parameter: Impulsentprellzeit Abhängig von den eingesetzten Magnetschaltern und dem Schaltabstand muß die Impulsentprellzeit gewählt werden. Die Werkseinstellung in Höhe von 30 Millisekunden, stellt einen guten Mittelwert dar. Parameter: Korrekturfahrt nach Falls es in der Schachtkopierung zu Fehlzählungen kommt, wird eine Korrekturfahrt durch geführt. In diesem Parameter kann eingestellt werden, ob die Korrekturfahrt nach Unten oder nach Oben durchgeführt wird.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Der Impulsgeber für die Schachtkopierung kann auf dem Fahrkorb (FKR) oder in der Steuerung (ZR) angeschlossen werden. Der Standort ist in diesem Parameter einzutragen. Als Standardwert ist FKR hinterlegt. Parameter: Lernfahrt aktivieren Wenn die elektrische Installation abgeschlossen wurde und die Softwareparameter angepasst wurden, kann die Lernfahrt durchgeführt werden.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 B43 – Absolutkopierung Allgemein Die Absolutkopierung stellt eine digitale Schachtkopierung dar, die nur einen Magnetschalter erforderlich macht. Damit lässt sich die Nachregulieren oder die Einfahrt mit offener Tür realisieren. S71 Zone 1 Als Absolutwertgeber kommt das System der Firma Schmersal zum Einsatz.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 B44 - Motorkopierung 1.0 Allgemein Die Motorkopierung stellt eine digitale Schachtkopierung dar, die maximal 4 Magnetschalter erforderlich macht. Zone 1 Zone 2 (Nur erforderlich bei Nachregulieren oder Einfahrt mit offener Tür) S13A Vorendschalter Oben S13B Vorendschalter Unten Alle Magnetschalter sind bistabile Blockschalter mit den entsprechenden Rundmagneten.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 4.0 Einheitsschachtkopierungssystem DAVID-V111-D 05.03.2003 Seite - 63 -...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Parameter: Impulsentprellzeit Abhängig von den eingesetzten Magnetschaltern und dem Schaltabstand muß die Impulsentprellzeit gewählt werden. Die Werkseinstellung in Höhe von 30 Millisekunden, stellt einen guten Mittelwert dar. Parameter: Korrekturfahrt nach Falls es in der Schachtkopierung zu Fehlzählungen kommt, wird eine Korrekturfahrt durch geführt. In diesem Parameter kann eingestellt werden, ob die Korrekturfahrt nach Unten oder nach Oben durchgeführt wird.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 B45 – Minimale Kopierung Allgemein Grundsätzlich sind bei der Minimalen Kopierung 6 Magnetschalter nötig. Falls die Anlage keine Nachregulierfunktion oder keine Einfahrt mit offener Tür hat, kann ein Magnetschalter, nämlich S72 weggelassen werden. Die Bündigstellung erfolgt richtungsabhängig. Alle Magnetschalter sind bistabile Blockschalter mit den entsprechenden Rundmagneten.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Parameter: Korrekturfahrt nach Falls es in der Schachtkopierung zu Fehlzählungen kommt, wird eine Korrekturfahrt durch geführt. In diesem Parameter kann eingestellt werden, ob die Korrekturfahrt nach Unten oder nach Oben durchgeführt wird. Der Standardwert ist die Fahrt nach Unten.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 B46 – R&S Kopierung 1.0 Allgemein Grundsätzlich sind bei der R&S Kopierung 5 Magnetschalter nötig. Falls die Anlage keine Nachregulierfunktion oder die Einfahrt mit offener Tür hat, können die Magnetschalter, S71 und S72 weggelassen werden. Die Bündigstellung erfolgt richtungsabhängig. Alle Magnetschalter sind bistabile Blockschalter mit den entsprechenden Rundmagneten.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 B501- Standanzeige 1.0 Allgemein Der Kabinenstand der Aufzugsanlage kann grundsätzlich auf drei Ausgabegeräten visualisiert werden: A) Zentralrechner ZR Steuerungsschrank B) Innentableaurechner ITR Fahrkorb C) Etagenrechner ER Zugangsebene Auf jeder dieser Recheneinheiten stehen jeweils 8 Ausgabekanäle zur Verfügung, wobei der Fahrkorbstand als 1 aus N-Darstellung, Binär-Code, Graycode, 7-Segmentanzeige und als selbst...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 3.0 Binärcode Bei der Binärcode Darstellung wird der Haltestellenstand als Kombination von mehreren aktiven Ausgängen dargestellt. „1“ entspricht der Ausgabe von +24V DC. Haltestelle 24h 23h 22h 21h 1.Ebene 2.Ebene 3.Ebene 4.Ebene 5.Ebene 6.Ebene 7.Ebene 8.Ebene...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 5.0 7-Segmentanzeige Auf den Ausgabekanälen 21h bis 27h kann auch eine 7-Segmentanzeige angesteuert werden. Die Anordnung der Ausgabekanäle gestaltet sich folgendermaßen: Ausgabe Segment a Segment b Segment c Segment Segment e Segment f Segment g Für jede Haltestelle kann eine Bezeichnung gewählt werden.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 2.0 Abschaltung der Weiterfahrtspfeile Die Weiterfahrtspfeile können durch zwei Kriterien in der Haltstelle abgeschalten werden: A) Abschaltung durch Ablauf einer eingestellten Zeit. B) Abschaltung durch Schliessen der Türen. 3.0 Darstellung der Pfeilanzeige im Sonderbetrieb Bei den Betriebsarten Inspektion & Rückholsteuerung und Sonderfahrt, kann entschieden werden, ob die Kabinenpfeile permanent, blinkend oder gar nicht ausgegeben werden.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 B600- Überwachungsfunktionen Parameter: Schützüberwachung Ist die Schützüberwachung aktiviert ( Defaultwert), werden die Haupt- und Bremsschütze in zweierlei Hinsicht überwacht: a) Durch Kommandogabe und damit verbundenem Fahrtbeginn werden die Haupt- und Bremsschütze angesteuert. Schalten diese aber nach Verstreichen einer Toleranzzeit, die im Parameter „Laufzeitüberwachung –...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Sind die Sonderfahrtmodi „Inspektionsfahrt“ oder „Rückholfahrt“ aktiv, so ist die „Laufzeitüberwachung – Verzögerung“ deaktiviert. Parameter: Laufzeitüberwachung - Halt Die eingestellte Zeitdauer für die Laufzeitüberwachung des Anhalte-Vorganges, d.h. die Zeitdauer zwischen dem Einfahren beim Bündigsignal, bzw. der Zone bis zum Stillstand der Anlage, wurde überschritten und die Anlage stillgesetzt.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Der Eingang der Bremslüftüberwachung ist umschaltbar zwischen der Funktion eines Schliessers (High aktiv) oder der eines Öffners ( low aktiv). Parameter: Überlastschalter Die Eingänge der Überlastmeldung sind umschaltbar zwischen der Funktion eines Schliessers (High aktiv) oder der eines Öffners ( low aktiv).
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 War der Fahrkorb in Bewegung, so wird er gestoppt. Alle Innen- und Außenkommandos werden gelöscht. Waren die Türen des Fahrkorbes offen, und im Inspektionsmenü, Unterpunkt Türansteuerung aktiv, werden Türen geschlossen. Fotozelle, Vorraumüberwachung, Ladezeitfunktion und Türauftaster werden missachtet.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Zum Erreichen des Zustands Rückholsteuerung EIN ist folgendes nötig: A) Schaltpegel am Eingang 61 geht auf Low (0V), aber Eingang 60 muss auf High sein. B) Sicherheitskreiseingang U9 ( und damit alle folgenden!) wird spannungslos.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Wird dieser Parameter aktiviert, so setzt sich die Aufzugsanlage nach Abschalten der Inspektionssteuerung still. Eine Inbetriebnahme der Steuerung kann entweder durch Aktivierung der Inspektionssteuerung erlogen oder durch RESET der Steuerung. DAVID-V111-D 05.03.2003 Seite - 77 -...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 B602- Notstromgerät 1.0 Allgemein Das Notstromgerät ist in dem Zentralrecheneinheit bereits integriert und stellt bei 12V einen maximalen Strom von 1,2A zur Verfügung. Dieser Strom dient zum Laden des 12V 2,2 AH Akkus, sowie zur Versorgung Der Sprechanlage, des Alarmtasters, des Alarmhorns, der Bündiganzeige und des Notlichtes.
B604- Lastmesssensor 1.0 Allgemein Grundsätzlich kann zwischen zwei Lastgebersystemen gewählt werden. Zum einen kann der Lastsensor der Firma KW eingesetzt werden, zum anderen sind freibelegbare Eingänge vorhanden, an denen andere Fabrikate von Lastmesssensoren angeschlossen werden können. 2.0 Lastmeßsensor Typ KW01 Der KW-Lastmeßsensor besitzt ein rotes Gehäuse und hat drei farblich markierten Anschlußleitungen.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 B606 - Parkfahrt 1.0 Allgemein Die Einrichtung von Parkebenen an einer Aufzugsanlage dient dazu, die oder den Fahrkorb so zu positionieren, dass auf einen örtlich oder zeitlich veränderten Verkehrsfluß besser reagiert werden kann, und so die Förderleistung gesteigert werden kann.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 B607 – Etagensperrung 1.0 Allgemein Um den Verkehrsfluß zu regeln, bzw. eine Zugangskontrolle zu gewährleisten, ist es möglich, bestimmte Ebenen zu sperren. A) Sperrung von Etagen durch Parametereinstellung Die dauerhafte Sperrung von Ebenen, kann durch die Parametereinstellungen getroffen werden, in denen bestimmte Etagen gesperrt werden.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 B609-614 – Sonderfunktionen 1.0 Allgemeine Hierarchie der Sonderfunktionen Kapitel Rang Funktion Beschreibung Die Feuerwehrsteuerung gliedert sich in zwei B611 Feuerwehrsteuerung Funktionsblöcke: a) Feuerwehranholung in der 1. oder 2. Feuerwehrebene b) Feuerwehrfahrt in der Kabine mit Totmann- Türsteuerung...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 B609 - Notstromevakuierung A) Notstromevakuierung bei Einzelfahrern Ist die Notstromevakuierung für Einzelfahrer aktiviert, so wird nur das 230V-Signal am Eingang 401 ausgewertet. 230V AC Pegel bedeutet Normalbetrieb, 0V AC ist der Notstrombetrieb, wobei der Fahrkorb in die eingestellte Notstromebene fährt und die Tür der eingestellten Türseite öffnet. Außen und Innensteuerung ist deaktiviert.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 B611 Feuerwehrbetrieb 1. Feuerwehr-Steuerungsfunktion In Übereinstimmung mit den Anforderungen der TRA200, Abschnitt F266.5, Steuerung von Feuerwehraufzügen. 2. Hauptzugangsstelle Durch Betätigen des FW-Schlüsselschalters in die Stellung EIN wird der FW-Aufzug unverzüglich in die Hauptzugangsstelle gerufen. Die Feuerwehrebene ist in der Software frei wählbar.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Bei der Rückstellung des FW.-Schlüsselschalters in die Stellung „AUS“ fährt der Fahrkorb automatisch in die Hauptzugangsstelle. Der Eingang IE0 kann mit „Schließer“ oder „ Öffner“-Charakteristik eingestellt werden Britisches Feuerwehrmodel Abweichend zum deutschen Modell, hat das britische Modell nur den Tür Taster „Auf“ in Benutzung.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 B7 Ein- / Ausgänge B71- Ausgangsfunktionen Die Ausgangsrelais der ZR-Einheit und der FKR-Einheit können grundsätzlich mit den unten aufgeführten Funktionen belegt werden: Display-Darstellung Funktion A00-KEINE FUNKTION Dem Relais wird keine Funktion zugeordnet. A01-TÜRSCHLIESSEN Das Relais zieht beim Türschliessen an.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 4.0 Inbetriebnahme der Aufzugsanlage I01-Inbetriebnahme der digitalen Kopierung mit Inkrementalgeber 1.0 Allgemein Der grundsätzliche Ablauf der Inbetriebnahme der digitalen Kopierung läuft in folgenden Schritten ab: Überprüfung der elektrischen Installationen und Einstellung der Vorendschalter. Überprüfung der Softwareeinstellungen und Eingabe des Bremsweges des unteren Vorendschalters.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Der Vorendschalter Unten 13B muß allerdings zwischen der 1. und 2. Haltestelle liegen. Äquivalent ist der Vorendschalter Oben 13A zwischen der vorletzten und letzten Etage zu platzieren. Diese Regel ist auch bei Kurzfahrthaltestelle einzuhalten! 1.0 Überprüfung der Softwareeinstellungen und Eingabe des Bremsweges des unteren Vorendschalters Bevor mit der Lernfahrt begonnen wird, sollten Sie die Angaben in den Anlageparametern überprüfen...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Die Lernfahrt läuft in drei Phasen ab: 1.Phase: Der Aufzug fährt nun abwärts mit langsamer Geschwindigkeit-V0 zum unteren Vorendschalter und fährt dann in die Türzone der untersten Haltestelle ein. Beim Erreichen der Zone wird der Aufzug elektrisch angehalten. Gleichzeitig wird der benötigte Weg für die Endverzögerung V0...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 6.0 Messen der Unbündigkeiten und Korrektur der Bündigwerte Nachdem Sie von der Steuerung aus überprüft haben, dass der Fahrkorb die Haltestellen nicht überfährt und eine Fahrt von der Kabine aus möglich ist, nehmen Sie bitte Ihr HPG60 mit und verbinden es mit dem Innentableaurechner im Fahrkorb.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 5.0 Diagnose und Fehlerbeschreibung 5.1 Fehlerdiagnose durch das Display des Zentralrechners Auf der Oberseite des Zentralrechners befindet sich eine Multifunktionsdisplay, das folgende Funktionen aufweist: Die zweistellige Matrixanzeige stellt den aktuellen Haltestellenstand dar. Als Nomenklatur wurde mit der Ebene 1 begonnen, die sich bis zur Ebene n fortsetzt.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 5.2 Fehlerspeicher Im Untermenü C3 ist der Fehlerspeicher bei C31 untergebracht. Der Fehlerspeicher besitzt eine Tiefe von 100 möglichen Fehlereinträgen. Der aktuellste Eintrag steht immer auf Position Eins und verdrängt den vorletzten Eintrag auf eine tiefere Position. Nach Rückkehr zur obersten Fehlerposition besteht die Möglichkeit im Menü...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 F01 Fehlerbeschreibung Fehlernr Fehlereintrag Fehlerbeschreibung Phase Kabinenlicht/Notstromgerät Die Phase für die Kabinelichtversorgung, bzw. das Notstromgerät fehlt. Entweder ist die Sicherung F5 gefallen oder bei der Einspeisung fehlt die Phase Die Sicherheitskreisspannung fehlt. Entweder ist die Sikr.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Nachregulierung-Versuche Bei der Nachregulierung wurde die maximale Anzahl der Versuche überschritten Reglerstörung Die Regelung meldet eine Störung. Der Kaltleiter des Hubmotors hat ausgelöst. Motortemperaturüberwachung Laufzeitüberwachung – Start Die eingestellte Zeitdauer für die Laufzeitüber- wachung des Startvorganges wurde überschritten.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-2001 Korrekturfahrt wurde ausgelöst durch DSK Korrekturfahrt Zählerabweichung ZONE DSK Vorend-unten Korrekturfahrt wurde ausgelöst durch Zählerabweichung Vorendschalter unten DSK Vorend-oben Korrekturfahrt wurde ausgelöst durch Zählerabweichung Vorendschalter oben Interner Reset durch Watchdog Watchdog-Reset Interner Reset durch Fehler auf dem Gruppenbus...