Sehr geehrte Kunden, vielen Dank für den Kauf dieses UMTS/EDGE-Routers. Mit dieser innovativen Lösung aus dem Hause 7Links haben Sie nun auch als Privatanwender die Möglichkeit Ihr WLAN- Netz über UMTS/EDGE mit dem Internet zu verbinden. Dabei müssen Sie keine Rücksicht mehr auf DSL- oder Breitbandkabel-Versorgung nehmen.
HINWEISE ZUR NUTZUNG DIESER BEDIENUNGSANLEITUNG Um diese Bedienungsanleitung möglichst effektiv nutzen zu können, ist es notwendig, vorab einige Begriffe und Symbole zu erläutern, die Ihnen im Verlauf dieser Anleitung begegnen werden. Verwendete Symbole Dieses Symbol steht für mögliche Gefahren und wichtige Informationen im Umgang mit diesem Produkt.
Gliederung Diese Anleitung ist untergliedert in vier grundlegende Bestandteile: Erläuterungen zur Nutzung dieser Anleitung, Wichtige Einleitung Hinweise zur Sicherheit im Umgang mit dem Produkt, Übersicht über das Produkt Detaillierte Anleitung zur Installation und Inbetriebnahme Installationsanleitung des Routers in einem bestehenden WLAN-Netzwerk, oder für Einsteiger als allein stehender Router.
SICHERHEITSHINWEISE & GEWÄHRLEISTUNG • Diese Bedienungsanleitung dient dazu, Sie mit der Funktionsweise dieses Produktes vertraut zu machen. Bewahren Sie diese Anleitung daher stets gut auf, damit Sie jederzeit darauf zugreifen können. • Sie erhalten bei Kauf dieses Produktes zwei Jahre Gewährleistung auf Defekt bei sach- gemäßem Gebrauch.
PRODUKTDETAILS Router-Anschlüsse USB-Stromversorgung Reset-Taste Modus-Schalter LAN/WAN-Port Strom-Anschluss LAN-Port Verriegelung für Stecker USB-Ports WPS-Taste Status-LEDs Status-LEDs (10) WAN-LED: zeigt den Status der Hauptverbindung an. LAN-LEDs: zeigen den Status der Nebenverbindungen an. Wireless-LED: zeigt den Status des WLANs an. POWER-LED: zeigt den Betriebszustand an. STATUS-LED: zeigt die Betriebsbereitschaft an.
PRODUKTINFORMATIONEN Der WLAN-Router wurde speziell für den Office-Bereich entwickelt und bietet neben reinen Routingaufgaben auch die Möglichkeit als Bridge oder WLAN-Repeater zu fungieren. Dadurch lässt sich dieses Produkt äußerst vielseitig einsetzen und bietet sowohl dem Heimanwender, als auch professionellen Nutzern eine Vielzahl an Anwendungsgebieten. Die integrierte UMTS/EDGE-Stick-Unterstützung bietet auch in Gebieten, die nicht mit DSL oder schnellen Kabelanschlüssen versorgt sind, eine optimale Anbindungsmöglichkeit.
VORBEREITUNG HINWEIS: Viele der Fachbegriffe werden im Anhang der Bedienungsanleitung unter „Basiswissen Netzwerke“ erläutert. Sollten dennoch Fragen bezüglich der Installation bestehen, können Sie sich gerne an unsere Service-Hotline wenden. HINWEIS: Sollten Sie sich bei den folgenden Fragen nicht sicher sein, empfehlen wir Ihnen sich an einen Fachmann zu wenden.
Produktempfehlungen Zusätzlich zu den unbedingt notwendigen Zubehörteilen empfehlen wir Ihnen für die Erweiterung Ihres Netzwerkes folgende Artikel aus dem Sortiment unter www.pearl.de: PE-8419-675 Netzwerkkabel Twisted Pair 2 x RJ45 Stecker-Stecker 20m PE-219-675 Netzwerkkabel Twisted Pair 2 x RJ45 Stecker-Stecker 10m PE-218-675 Netzwerkkabel Twisted Pair 2 x RJ45 Stecker-Stecker 5m PE-217-675...
DIE INSTALLATION Den Computer vorbereiten Im Auslieferungszustand ist der DHCP-Server des Routers aktiviert. Daher sollte der Konfigurationscomputer ebenfalls auf DHCP-Zuweisung umgestellt werden, sofern dies nicht bereits der Fall ist. • Vorgehensweise unter Windows 2000 und Windows XP Klicken Sie auf den Start-Button. Klicken Sie auf Systemsteuerung.
Der erste Zugriff auf den Router HINWEIS: Um die Konfigurationsseite des Routers korrekt darzustellen, muss in Ihrem Browser die Darstellung von JavaScript erlaubt sein. Ziehen Sie gegebenenfalls die Hilfefunktion Ihres Browsers zu Rate. Starten Sie auf dem Computer einen Browser (wie etwa den Internet Explorer, Firefox, oder ähnliche).
Die Konfiguration als einzelner Router mit UMTS/EDGE-Verbindung ACHTUNG: In diesem Kapitel wird davon ausgegangen, dass Sie den Router als alleinigen Router verwenden und direkt eine Verbindung zum Internet mit diesem Router herstellen. Sollten Sie den Router jedoch als zweiten Router im Netzwerk verwenden, lesen Sie bitte im Kapitel Die Konfiguration als Zweitrouter in der Bedienungsanleitung weiter.
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ACHTUNG: Sollte an Ihrem aktuellen Standort kein UMTS verfügbar sein, können Sie auch nacheinander die beiden anderen Auswahlmöglichkeiten versuchen. Warten Sie jeweils eine Weile, um dem Router die Möglichkeit zum Verbindungsaufbau zu geben (nach jeder Einstellung etwa 4-5 Minuten). • SIM-PIN muss eingegeben werden, wenn die verwendete SIM-Karte durch einen PIN geschützt ist.
Einbindung des vorkonfigurierten Routers ins Netzwerk Nachdem Sie den Router vorbereitet haben, können Sie nun andere Netzwerkgeräte an den Router anschließen. Wenn Sie mehrere Geräte per Kabel mit dem Router verbinden wollen, empfiehlt sich der Einsatz eines Netzwerk-Switches. Lesen Sie hierzu näheres im Glossar. Zur Endkonfiguration sollte der Computer, von dem aus konfiguriert wird, per LAN-Kabel an das Netzwerk mit Ihrem neuen WLAN-Router angeschlossen sein.
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Geben Sie nun in Ihrem Browser die IP-Adresse des Routers ein (in diesem Fall die 192.168.1.1). Melden Sie sich wie bei der ersten Konfiguration als admin an. Im Menübereich Router können Sie anschließend überprüfen, ob die Verbindung zu Ihrem Internetanbieter erfolgreich war. Die Daten über die Verbindung mit Ihrem Internetanbieter werden im Bereich WAN angezeigt.
Die Konfiguration als Zweitrouter ACHTUNG: In diesem Kapitel wird davon ausgegangen, dass Sie den Router als Zweitrouter im WLAN verwenden und nicht direkt eine Verbindung zum Internet mit diesem Router herstellen. Sollten Sie den Router jedoch als einzigen Router im Netzwerk verwenden, lesen Sie bitte im Kapitel Die Konfiguration als einzelner Router auf S.16 weiter.
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• Ändern der Standard-IP-Adresse Um ein zweites oder erweitertes Netzwerk verwenden zu können, muss zuerst der LAN-Zugang zum Router neu geregelt werden. Hierzu wird zuerst die LAN-Schnittstelle mit einer neuen IP-Adresse versehen: Wählen Sie in der Routerkonfiguration den Punkt TCP/IP-Einstellungen und dann LAN.
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Konfiguration zu Beispiel 1 Wählen Sie in der Routerkonfiguration den Punkt TCP/IP-Einstellungen und dann WAN. Stellen Sie WAN-Interface auf Wireless. Klicken Sie auf Aktualisieren, um eine Liste der verfügbaren WLANs anzeigen zu lassen. Wählen Sie in der Übersicht das WLAN aus, mit dem Sie sich verbinden wollen. Wählen Sie bei Verschlüsselung die Verschlüsselungsvariante, die Ihr bestehendes WLAN-Netzwerk verwendet und geben Sie anschließend die benötigten Daten (Format, Passwort) ein.
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Wählen Sie in der Routerkonfiguration den Punkt WLAN und dann Grundeinstellung. Wählen Sie als Band 2.4 GHz (B+G+N). Wählen Sie als Mode Client. Geben Sie bei SSID die SSID Ihres bestehenden WLAN-Netzwerks ein. Wählen Sie bei Kanalnummer Auto. Aktivieren Sie den Haken bei Universal-Repeater-Modus aktivieren. Geben Sie bei SSID des Enhanced Interfaces den Namen an, den Ihr erweitertes Netzwerk verwenden soll.
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Konfiguration zu Beispiel 2 Wählen Sie in der Routerkonfiguration den Punkt TCP/IP-Einstellungen und dann WAN. Stellen Sie WAN-Interface auf Ethernet-Anschluss. Wählen Sie bei WAN-Access-Typ den Punkt DHCP-Client. Geben Sie dann bei Host-Name den Namen ein, der für den Router verwendet werden soll.
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Wählen Sie in der Routerkonfiguration den Punkt WLAN und dann Grundeinstellung. Wählen Sie als Band 2.4 GHz (B+G+N). Wählen Sie als Mode Client. Geben Sie bei SSID die SSID Ihres bestehenden WLAN-Netzwerks ein. Wählen Sie bei Kanalnummer Auto. Aktivieren Sie den Haken bei Universal Repeater-Modus aktivieren. Geben Sie bei SSID des Enhanced Interfaces den Namen an, den Ihr erweitertes Netzwerk verwenden soll.
SICHERHEITSEINSTELLUNGEN VORNEHMEN Um den unberechtigten Zugriff auf Ihr Netzwerk zu verhindern, ist es notwendig, entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Fremde Nutzer könnten sonst ungehindert auf Ihre Computer zugreifen, die sich im Netzwerk befinden. Der sicherste Weg, Ihr WLAN-Netzwerk zu schützen, ist die Verwendung der WPA2- Verschlüsselung und die Zugangsbeschränkung nur für erlaubte MAC-Adressen.
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Nun wird noch ein Passwort für die Verbindung der Geräte benötigt. Stellen Sie hierzu bei Pre-Shared Key Format den Wert Passwort ein. Im Feld Pre-Shared Key geben Sie anschließend das Passwort ein, mit dem Sie den Zugang zu Ihrem Netzwerk sicher wollen. HINWEIS: Ein Passwort sollte möglichst aus mehr als 6 Zeichen und einigen Sonderzeichen ( z.B.
Verwenden der MAC-Filterfunktion Whitelist HINWEIS: Der nächste Schritt kann nur ausgeführt werden, wenn der Router im Access-Point Modus eingestellt ist. Die Whitelist-Filterfunktion für MAC-Adressen erlaubt nur ganz bestimmten, von Ihnen zugelassenen Geräten den Zugriff auf Ihr Netzwerk. Bevor Sie jedoch damit beginnen, diese Zugriffseinschränkung zu verwenden, sollten Sie zuerst einmal die MAC-Adressen aller Ihrer WLAN-Geräte zu notieren.
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Schließen Sie das Fenster der Clientübersicht wieder. Wählen Sie im Hauptmenü WLAN und den Unterpunkt Zugriffskontrolle. Stellen Sie nun den Wireless Access Control-Modus auf den Wert Whitelist ein. Geben Sie nacheinander im Feld MAC-Adresse die MAC-Adresse Ihrer Geräte ein (ohne Doppelpunkte) und versehen Sie diese jeweils im Kommentarfeld mit einer sinnvollen Gerätebezeichnung (z.B.
Den Router mit einem Passwort sichern Um Ihren Router gegen unbefugten Zugriff auf die Konfigurationseinstellungen zu sichern, ist es notwendig, diesen mit einem Passwortschutz abzusichern. Klicken Sie dazu im Hauptmenü der Routerkonfiguration auf Management und den Unterpunkt Passwort ändern. Geben Sie nun ein neues Passwort für den Administratorzugang ein und bestätigen Sie dieses.
ABSCHLIESSENDE WORTE Sie haben Ihren neuen WLAN-Router nun in Ihr Netzwerk eingebunden und nach gängigen Sicherheitsmaßstäben gegen unbefugten Zugriff gesichert. Vielleicht sind Ihnen jedoch noch immer einige Begriffe oder Zusammenhänge aus dieser Anleitung unklar, oder nur in Ansätzen bekannt. Daher empfehlen wir Ihnen zur weiteren Lektüre über die Themen Netzwerke, WLAN und deren Sicherheit folgende Titel aus dem Sortiment unter www.pearl.de: CL-945-675...
SCHNELLKONFIGURATION Schließen Sie den Router zur Vorbereitung per Kabel an einen einzelnen Rechner an. Rufen Sie dann über einen Webbrowser die Konfigurationsseite des Routers auf. Geben Sie dazu die werkseitige IP-Adresse des Routers ein (192.168.1.1). Melden Sie sich als Administrator an, um zur Konfigurationsseite zu gelangen. Benutzer: admin Passwort: admin Verwenden Sie den Sofortsetup-Assistenten, um die grundlegenden Einstellungen...
SCHNELLREFERENZ DER KONFIGURATIONS- EINSTELLUNGEN MIT BEISPIELEN Diese Referenz soll dem fortgeschrittenen Nutzer als Nachschlagewerk zu den einzelnen Menüpunkten und Einstellungsmöglichkeiten des WLAN-Routers dienen. Anwendungs- und Einsatzbeispiele geben dabei Aufschluss über mögliche Verwendungszwecke und veranschaulichen die einzelnen Vorgehensweisen. SOFORT-SETUP Sofort-Setup Option Werte Funktion Die Zeitzone einstellen in der der...
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Keine Anpassen an die Verschlüsselung, Verschlüsselung die der ISP verwendet. WPA2 64-Bit Schlüssellänge für WEP- Key Länge 128-Bit Verschlüsselung. Format des WEP-Schlüssels als ASCII Key Format (Klartext) oder in Hexadezimalen ASCII Ziffern. <text> Schlüssel, der für die WEP- Key Eingabe <hexcode>...
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Einstellen, ob der angeschlossene USB-Datenträger USB-Datenträger formatiert werden formatieren Nein soll. Einstellen in welchem Dateisystem NTFS der USB-Datenträger formatiert EXT3 werden soll. Festlegen eines Nutzers mit diesem Benutzername <text> Namen. Festlegen des Passworts für den Passwort <text> Nutzer. FTP-Verwendung durch den Nutzer FTP-Server Nein erlauben.
SCHNELLEINSTIEG Grundeinstellung Option Werte Funktion Zeitzonen- Festlegen der Zeitzone und des <parameter> Einstellung NTP-Servers. Siehe auch S.65. Festlegen der LAN-IP-Adresse und LAN Interface Setup <parameter> der Samba-Bezeichnung. Festlegen der Verbindung zum WAN Interface Setup <parameter> Internet. Siehe auch S.39. Wireless Festlegen der SSID und der <parameter>...
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Anwendungen Option Werte Funktion Verwalten von angeschlossenen Anwendungs-Setup <parameter> USB-Speichern. Siehe auch S.67. User Account Verwalten von FTP-Freigaben. Siehe <parameter> Management auch S.66. Einstellungen zum FTP-Server. Siehe FTP-Server <parameter> auch S.61 Einstellungen zum Print-Server. Print Server <parameter> Siehe auch S.62. Samba-Server- Einstellungen zur Samba-Server <parameter>...
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TCP/IP EINSTELLUNGEN WAN Schnittst. Option Werte Funktion Ethernet-Anschluss Einstellen des Verbindungstyps der WAN-Interface Wireless WAN-Schnittstelle. 3.5G-USB-Dongle Keine Verschlüsselung Verschlüsselungstyp des ISP. WPA2 64-Bit Key Length Länge des WEP-Schlüssels. 128-Bit Key Format Verwendetes Schlüsselformat. ASCII <text> Key Setting Eingabe des ISP-Schlüssels. <hexcode>...
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<text> Eingabe des ISP-Passworts/ Pre-Shared Key <hexcode> Schlüssels. Statische IP DHCP Client Einstellen der IP-Bezugsquelle der WAN-Access-Typ PPPoE WAN-Schnittstelle. PPTP IP-Adresse, mit der der Router IP-Adresse <text> über die WAN-Schnittstelle angesprochen werden kann. Subnetzmaske <text> Zu verwendende Subnetzmaske. Zu verwendendes Gateway. IP- Standard Gateway <text>...
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DNS automatisch Beziehen der DNS-IPs vom Gateway. beziehen DNS manuell Manuelle Angabe der DNS-IPs. einstellen IP-Adressen der zu verwendenden DNS 1-3 <text> DNS-Server. MAC-Adresse, die für das „cloning“ Clone MAC Adresse <text> extern verwendet werden soll. Immer Ständige Verbindung zum ISP. Zeit nach der die Verbindung Idle <text>...
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LAN Schnittst. Option Werte Funktion Einstellen des Namens innerhalb Domain Name <text> der Domäne. IP-Adresse, mit der der Router über IP-Adresse <text> die LAN-Schnittstelle angesprochen werden kann. Subnetzmaske <text> Zu verwendende Subnetzmaske. Zu verwendendes Gateway. Standard Gateway <text> Entweder IP-Adresse des ISP oder des Hauptrouters.
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DDNS Option Werte Funktion DDNS verwenden Dynamisches DNS verwenden. DynDNS Changeip Eurodns Auswahl des DDNS- Service Provider Serviceanbieters. No-ip regfish Zu verwendende Domain Name <text> Domainbezeichnung. Benutzer Name/ Benutzerkennung beim DDNS- <text> E-Mail Anbieter. Benutzerpasswort beim DDNS- Passwort/Key <text> Anbieter. Beispiel...
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WIRELESS Grundeinstellungen Option Werte Funktion Wireless LAN- Aktiviert oder deaktiviert die Schnittstelle WLAN-Funktion des Routers. deaktivieren 2,4 GHz (B) 2,4 GHz (G) 2,4 GHz (N) Einstellung der verwendeten Band 2,4 GHz (B+G) WLAN-Bänder. 2,4 GHZ (G+N) 2,4 GHZ (B+G+N) Konfigurieren der Verwendungsart Client der WLAN-Schnittstelle.
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Zu verwendene Datenrate Datenrate <parameter> (Standard: Auto). Vergleichbar mit NAT, werden im Mac Clone Netzwerk befindliche Geräte nach verwenden „außen“ mit der gleichen MAC- Adresse dargestellt. Wenn dieser Punkt aktiv ist, agiert die WLAN-Schnittstelle gleichzeitig Universal Repeater im AP und Client Modus. Diese Modus verwenden Einstellung ist spezielle für den Einsatz als im Wireless ISP-Modus...
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Fortgeschr. Einst. Option Werte Funktion Fragmentierungsschwellwert der verwendeten Datenpakete. Fragement 256-2346 Bei schlechter Verbindung Threshold kann ein niedrigerer Wert die Übertragungsqualität verbessern. Schwellwert für Handshake- RTS Schwelle 0-2347 Anfragen zur Kollisionsvermeidung. Synchronisationsintervall der Beacon Intervall 20-1024 WLAN-Schnittstelle. Lang Präambel Typ Größe der CRC-Datenpakete.
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Sicherheit Option Werte Funktion Auswahl des Netzwerks für das die SSID auswählen <parameter> Sicherheitseinstellungen angepasst werden sollen. Keine Einstellen der verschiedenen Ver- schlüsselungsmethoden. Verschlüsselung Wird WEP verwendet, können WPA2 unter Set WEP Key die Schlüssel WPA Mixed eingestellt werden. 802.1x Einstellen der Schlüssellänge bei Authentifizierung der Verwendung von WEP mit...
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Einstellen ob der Pre-Shared-Key Pre-Shared Key Passphrase im Klartext oder als Hex-Wert Format abgefragt wird. <text> Einstellen des verwendeten Pre-Shared Key <hexcode> Schlüssels. RADIUS-Server IP- Verbindungsdaten des <text> Adresse verwendeten RADIUS-Servers. Port auf dem der RADIUS-Server RADIUS Server-Port <text> erreicht wird. RADIUS-Server- Eingabe des Passworts für den <text>...
Zugriffskontrolle Option Werte Funktion Deaktivieren Wireless Access Einstellen der verwendeten White List Control-Modus Zugangskontrolle. Black List MAC-Adresse <text> Die betreffende MAC-Adresse. Kommentar <text> Kommentar. Beispiele...
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WDS Einstellungen Option Werte Funktion Aktivieren des Wireless Distribution WDS verwenden Systems (verteilte Access-Points). MAC-Adresse <text> MAC-Adresse eines Access-Points. Einstellen der zu verwendenden Auto Datenrate Datenübertragungsrate <parameter> (Bandbreite). Kommentar <text> Kommentar. Beispiel...
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Option Werte Funktion Aktivieren des WiFI Protected WPS deaktivieren Setups zur einfachen Integration von Wireless Geräten. Client PIN <text> PIN, die von Clients verwendet wird.
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Port Forwarding Option Werte Funktion Port Forwarding Forwarding aktivieren. aktivieren Adresse <text> Für diese IP-Adresse anwenden. Beide Protokoll Auf diese/s Protokoll/e anwenden. <text> Port-Bereich Für diese Ports anwenden. <text> Kommentar <text> Kommentar. Beispiel...
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Option Werte Funktion DMZ aktivieren Virtuelle DMZ konfigurieren. IP-Adresse des zu verwendenden DMZ Host IP-Adresse <text> virtuellen DMZ-Servers. Beispiel...
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FIREWALL Port Filter Option Werte Funktion Port Filtering Filter aktivieren. aktivieren <text> Port-Bereich Auf diese Ports anwenden. <text> Beide Protokoll Auf diese/s Protokoll/e anwenden. Kommentar <text> Kommentar. Beispiel...
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IP Filter Option Werte Funktion IP-Filter aktivieren Filter aktivieren. Lokale IP-Adresse <text> Für diese IP-Adresse anwenden. Beide Protokoll Auf diese/s Protokoll/e anwenden. Kommentar <text> Kommentar. Beispiel...
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MAC Filter Option Werte Funktion MAC-Filter Filter aktivieren. aktivieren MAC-Adresse <text> Für diese MAC-Adresse anwenden. Kommentar <text> Kommentar. Beispiel...
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URL-Filter Option Werte Funktion URL-Filter Filter aktivieren. verwenden URL-Adresse <text> Diese URL sperren. Beispiel...
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SERVER Samba-Server Option Werte Funktion Samba-Server (Windows Enabled Samba-Server Netzwerkfreigabe) aktivieren oder Disabled deaktivieren. Arbeitsgruppen- Bezeichnung der Windows- <text> Name Arbeitsgruppe. Server Name <text> Bezeichnung der Freigabe. Server Beschreibung <text> Beschreibung für die Freigabe. Beispiel...
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FTP-Server Option Werte Funktion Aktiviert FTP-Server aktivieren oder FTP-Server Deaktiviert deaktivieren. Anonymous Login Aktiviert Erlaubt den Zugriff auf den FTP zulassen Deaktiviert ohne Benutzeranmeldung. FTP-Zugriff vom Aktiviert Erlaubt den Zugriff auf den FTP- WAN erlauben Deaktiviert Server über das Internet. Port, der für den FTP-Server FTP-Server-Port <text>...
Print-Server Option Werte Funktion Print-Server Aktiviert Print-Server aktivieren oder aktivieren Deaktiviert deaktivieren. Drucker-Zugriff vom Aktiviert Erlaubt den Zugriff auf den Drucker WAN erlauben Deaktiviert über das Internet. Bezeichnung des Druckers bei Druckername <text> Zugriff über das Netzwerk. Drucker <text> Kommentar. Beschreibung Beispiel HINWEIS:...
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MANAGEMENT Passwort ändern Option Werte Funktion Verwenden Sie unbedingt sichere Neues Passwort <text> Passwörter . Siehe Hinweise S. 63. Passwort bestätigen <text> Passwort nochmals wiederholen. Firmware Update Wählen Sie eine lokale Datei, um ein Firmware-Update durchzuführen. VERWENDEN SIE NUR VOM HERSTELLER AUTHORISIERTE UPDATES!
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Profile speichern Einstellungen in Speichert die Routereinstellungen <datei> Datei speichern in einer lokalen Datei. Einstellungen aus Lädt Routereinstellungen aus einer <datei> Datei laden lokalen Datei. Werkseinstellungen Router in den Auslieferungszustand wieder herstellen zurücksetzen. Dieser Menüpunkt erlaubt Ihnen die Nutzung mehrerer Einstellungsprofile, die Sie in lokalen Dateien speichern oder aus diesen wieder laden können.
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NTP-Einstellungen Option Werte Funktion Aktuelle Zeit <parameter> Zeit für den Router einstellen. Die Zeitzone einstellen in der der Zeitzone wählen <parameter> Router steht. NTP-Client-Update Zeitsynchronisation für Clients aktivieren aktivieren. Automatische Automatisch auf Sommerzeit Sommerzeit- umstellen. Umstellung North America 1-3 Europa 1-2 Externe Zeitserver zur NTP Server Australia...
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UPnP einstellen Option Werte Funktion uPNP verwenden uPNP-Verwendung erlauben. Sprache ändern Einstellen der Verwendeten Sprache für die Routerkonfiguration. User Accounts Option Werte Funktion Neuen Benutzernamen für den Benutzername <text> Zugriff auf die Serverdienste anlegen. Passwort <text> Passwort für den Useraccount. Zugriff...
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Ordner Option Werte Funktion FAT16/32 Dateisystem mit dem der NTFS angeschlossene USB-Datenträger EXT3 formatiert werden soll.
STATUS Netzwerk-Status Zeigt alle relevanten Konfigurations- und Verbindungsdaten des Routers an.
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Ereignisprotokoll Option Werte Funktion Logs aktivieren Betriebslog für den Router erstellen. Alle Operationen des Routers Alle aufzeichnen. Die Wireless-Verbindungen Wireless aufzeichnen. DoS-Attacken aufzeichnen. Remote Log Logs auf einer externen Quelle aktivieren ablegen. Log Server IP- <text> IP-Adresse der externen Quelle. Adresse...
BASISWISSEN NETZWERKE Da bei Netzwerken häufig Unklarheiten und missverständliche Begriffe auftreten, soll dieses Glossar dabei helfen, Licht ins Dunkel mancher Fachbegriffe zu bringen. Im Folgenden werden die grundlegenden Hardwarekomponenten eines herkömmlichen Heimnetzwerks ebenso dargestellt, als auch die verwendeten Anwendungen und Dienste. Hardware •...
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• Netzwerkswitch Switches werden als „Knotenpunkt“ von Netzwerken eingesetzt. Sie dienen dazu, mehrere Netzwerkgeräte „auf ein Kabel“ im Netzwerk zusammenzuführen. Switches sind häufig zu logischen Verbünden zusammengestellt und verbinden z.B. alle Computer aus einem Büro. Koppelt man mehrere Switches, erhält man ein komplexeres Netzwerk, welches einer Baumstruktur ähnelt.
Grundlegende Netzwerkbegriffe • Adressbereich Ein Adressbereich ist eine festgelegte Gruppe von IP- oder MAC- Adressen und fasst diese zu einer „Verwaltungseinheit“ zusammen. • Blacklist Mit einer Blacklist bezeichnet man bei Netzwerken eine Liste von Geräten denen die Verbindung zu einem Gerät (z.B. Router) explizit nicht erlaubt ist. Alle anderen Geräte werden von dem Gerät akzeptiert, das den Zugang über die Blacklist regelt.
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• ISP ist die Abkürzung für „Internet Service Provider“. Dieser Begriff wird für Stellen verwendet, die einem Netzwerk oder Einzelcomputer den Zugang zum Internet anbieten. In Deutschland ist der wohl bekannteste ISP T-Online, aber auch Anbieter wie Freenet, Arcor, 1&1 oder KabelDeutschland gehören zu den ISPs. •...
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• Pre-Shared Key Mit Pre-Shared Key („vorher vereinbarter Schlüssel“) oder kurz PSK bezeichnet man ein Verschlüsselungsverfahren , bei denen die verwendeten Schlüssel vor der Verbindung beiden Teilnehmern bekannt sein muss (siehe auch WPA/WPA2 ). • Sichere Passwörter Unter sicheren Passwörtern versteht man Passwörter, die bestimmte Bedingungen erfüllen, um von Angreifern nicht mit einfachsten Mitteln entschlüsselt werden zu können.
• uPNP Mit diesem Begriff wird das „universal Plug and Play“-Protokoll bezeichnet. Dieses Protokoll wird hauptsächlich dazu verwendet, Drucker und ähnliche Peripheriegeräte über ein Netzwerk ansteuern zu können. • Verschlüsselung Verschlüsselungsmechanismen werden in Netzwerken dazu eingesetzt, Ihre Daten vor fremdem Zugriff abzusichern. Diese Verschlüsselungsme-chanismen funktionieren ähnlich wie bei einer EC-Karte.
Dienste in Netzwerken • DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) Mit DHCP wird die dynamische Verteilung von IP-Adressen in Netzwerken bezeichnet. Dynamisch sind diese Adressen deshalb, weil Sie jederzeit ohne größeren Aufwand neu vergeben werden können. Man kann dynamische IP-Adressen auch als geliehene IP- Adressen bezeichnen.
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• HTTP/Webserver (Hypertext Transfer Protocol) Dieser Dienst ist das, was in der Öffentlichkeit als „Das Internet“ bezeichnet wird. Jedoch handelt es sich hier bei nur um eine Vereinfachung, da das Internet an sich eine übergeordnete Struktur ist, welche nahezu alle Serverdienste beinhaltet. HTTP wird zum Transfer und der Darstellung von Webseiten verwendet.
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• Server/Serverdienst Ein Server ist immer als Anbieter von Netzwerkdiensten zu sehen. Einzelne Anwendungen werden auch als Serverdienst bezeichnet. Die bekanntesten Serverdienste sind unter anderem Webserver , DHCP oder E-Mail Server. Mehrere solche Dienste können auf einem Computer oder anderen Geräten (z.B. Routern ) gleichzeitig verfügbar sein.
SICHERHEITSMASSNAHMEN IN WLAN-NETZWERKEN An erster Stelle sollten der Verzicht von WEP und der Einsatz von WPA oder WPA2 stehen. Dieses Ziel lässt sich in vielen Fällen bereits durch ein Treiber- oder Firmwareupdate erreichen. Lässt sich der Einsatz von WEP nicht vermeiden, sollten folgende grundlegende Behelfsmaßnahmen beachtet werden, um das Risiko von Angriffen fremder Personen auf das WLAN zu minimieren: •...
INFORMATIONEN ZUR ENTSORGUNG VON ELEKTRONISCHEN GERÄTEN Ihr neues Produkt wurde mit größter Sorgfalt entwickelt und aus hochwertigen Komponenten gefertigt. Trotzdem muss das Produkt eines Tages entsorgt werden. Die durchgestrichene Mülltonne bedeutet, dass Ihr Produkt am Ende seiner Lebensdauer getrennt vom Hausmüll entsorgt werden muss. Bitte bringen Sie in Zukunft alle elektrischen oder elektronischen Geräte zu den eingerichteten kommunalen Sammelstellen in Ihrer Gemeinde.
TECHNISCHE DATEN Antenne 2 dBi bei 2,45GHz Standard IEEE 802.11g/b/n Frequenzband 2,400GHz bis 2,450GHz Service FTP, WINS, Printserver, DHCP, DNS, DDNS, WDS, WPS WAN Protokolle PPPoE / PPTP / Statische IP/ Dynamische IP/ HSDPA/UMTS Arbeitstemperatur 0°C bis 40°C Betriebsluftfeuchtigkeit 10% ~ 90% (nicht kondensierend) 1 x RJ-45 Port für WAN/LAN 10/100 MBit Anschlüsse 1 x RJ-45 Port LAN 10/100 MBit...
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG Hiermit erklärt Pearl Agency, dass sich dieses Produkt PX-8569-675 in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen der Richtlinie 1999/5/EG befindet. Pearl Agency Pearl-Str. 1-3 79426 Buggingen Deutschland 10.3.2010 Die ausführliche Konformitätserklärung finden Sie unter www.pearl.de.