Betriebsanweisungen
Vor Beginn der Bohrarbeiten prüfen, ob das Werkzeug ausreichend scharf ist
und fest in der Spindel oder fest im Kegel der "Klemmbacken" sitzt.
Sich nicht dem Arbeitsbereich des Werkzeugs mit flatternden Kleidern oder
Handschuhen nähern: Gefahr der Einziehung (die Handschuhe werden
benötigt, wenn man scharfkantige Teile greifen muss oder wenn die Maschine
stillsteht, weil sie umgerüstet werden soll).
Das Auswechseln des Werkzeugs und die masslichen Prüfungen des
Werkstücks müssen bei stillstehender Maschine durchgeführt werden.
Während ihres Einsatzes die Maschine nicht unbeaufsichtigt lassen.
Falls der Kegel "Klemmbacken" direkt für die Unterbringung der Bohrspitze
verwendet wird, auf eine mögliche Bewegung der Maschine achten, in dem
man den gerändelten Stellring (oder das Werkzeug selbst) beobachtet - - alle
Vorgänge, die nicht direkt mit den mechanischen Arbeiten des Bohrens,
Gewindeschneidens,
Schutzvorrichtungen oder bei stillstehender Maschine durchführen.
Am Spannkegel "Spannkloben" kann direkt ein Werkzeug (z.B. Spiralboh-
rer) oder ein Werkzeughalter eingesetzt werden.
6.4.1.
BEIM BOHREN.
Um das Werkzeug aus seinem Sitz zu entfernen, ist die Maschine anzuhalten.
Die Spindel 1 senken und mittels Schraube 2 blockieren (Abbildung 10
a).Stufentrommel 1 senken und dann das Handrad 3 blockieren.
Die Spitze mittels Keiltreiber abnehmen (Abbildung 10 b).
Abbildung 10
2
4
3
- - a - -
1
a1
6.4.2.
BEIM FRÄSEN. (NUT FÜR R 40 TC).
Um den Fräsenhalter an der Spindel zu befestigen, die Maschine anhalten
und Schutzring 5 abnehmen.
Rev. 11- - 2013
R32 - R40
usw.,
- - b - -
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verbunden
sind,
6
5
- - c - -
nur
bei
offenen
- - d - -