Hinweise zur Entsorgung In Übereinstimmung mit den Anforderungen der Europäi- • Entsorgen Sie dieses Gerät im Recyclinghof mit schen Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und einer getrennten Sammlung für Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE) ist auf dem vorliegenden Elektronikgeräte. Produkt und der Bedienungsanleitung das Symbol einer • Die Entsorgung muss gemäß den örtlichen Bestim- durchgestrichenen Abfalltonne abgebildet: mungen zur Abfallbeseitigung erfolgen.
Sicherheitshinweise WICHTIG! Lesen Sie vor einer Inbetriebnahme des Gerätes alle Bedienhinweise aufmerksam und vollständig durch. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung sorgfältig auf, sie enthält wichtige Betriebshinweise. Die Nichtbeachtung der Bedienhinweise kann zur Folge haben, dass gegen Gesetze verstoßen wird und/oder Unfälle passieren können. Funkgerät immer ausschalten und keinesfalls senden, wenn man sich explosionsgefährdeten Orten (z.B. Tankstellen) aufhält. Ein Funkgerät nie ohne geeignete Antenne betreiben, da sonst beim Senden Schäden am Gerät auftreten können. Versuchen Sie niemals das Funkgerät zu öffnen. Service ist aus- schließlich autorisiertem Fachpersonal vorbehalten.
Wir beglückwünschen Sie zu Ihrer Entscheidung für das CRT 4CF Dualband-Amateurfunkgerät! Das Gerät ist sorgfältig entwickelt und nach modernsten Erkenntnissen konstruiert und damit ein Amateurfunkgerät, das höch- ste Leistungsfähigkeit und komfortable Bedienung kombiniert. Geräteeigenschaften und Ausstattungsmerkmale - Großer LCD-Anzeigebereich (LCD-Display)
Akkupack laden Steckernetzteil mit Steckdose verbinden, anschließend Hohl- stecker in die Anschlussbuchse der Ladeschale stecken. Die Steckdose Ladeschale führt einen Selbsttest durch, während dieser Zeit (ca. 1s) leuchtet die Kontroll-LED an der Ladeschale orange Stecker- und wechselt, sobald der Selbsttest erfolgreich war, zu Grün. netzteil Falls die Kontroll-LED rot leuchtet, liegt ein Problem vor, der Akkupack Ladevorgang kann nicht gestartet werden. Akkupack solo oder komplettes Gerät in die Ladeschale stel- len. Achten Sie auf die eine korrekte Lage, damit elektrischer Hohl- Lade- Kontakt gewährleistet ist. stecker schale Die Kontroll-LED blinkt nun rot, der Ladezustand des Akku- packs wird jetzt ermittelt. Dauer dieses Vorgangs: 5 Minuten. Anschließend leuchtet die Kontroll-LED dauerhaft rot: Anschlussbuchse Der Ladevorgang hat begonnen und wird ca. 5,5 h dauern. Sobald der Akkupack vollständig geladen ist, leuchtet die Kontroll-LED dauerhaft grün.
Ihr Gerät im Überblick DCI N MI C Antenne Taste [PTT] Taste [PF1] Drehwähler Taste [PF2] Drehregler [VOL/OFF] DCI N Anschluss Mikrofon/ Signal-LED Lautsprecher bzw. Ohrhörer MI C Ladebuchse Sende/Empfangs-Anzeige LCD-Anzeigebereich Taste [Bandwahl] Tastenfeld Taste [Memory Bank]...
Grundlegende Bedienung Das Gerät verfügt über zwei völlig unabhängige Sende- und Empfangszweige (Bereich A und Bereich B). Deren jeweiliger Status wird getrennt angezeigt. Der Anzeigebereich ist dafür in zwei Bereiche aufgeteilt. Dabei kann sowohl Bereich A und Bereich B als sog. „Main-Band“ definiert werden Anzeige [Pfeil]. Der jeweils andere Bereich fungiert dann als „Sub-Band“. Achtung: Diese Definition ist wichtig zum richtigen Verständnis der im Folgenden beschriebenen Funktionen, da sie sich in der Regel auf das „Main-Band“ beziehen. Gerät ein/ausschalten und Wiedergabelautstärke regeln - Drehregler [VOL/OFF] (3) Wählen Sie nach dem Einschalten eine für Sie angenehme Wiedergabelautstärke. Gerät einschalten: Drehregler [VOL/OFF] (3) nach rechts drehen, bis "Klick"-Geräusch vernehmbar.
Grundlegende Bedienung Rauschsperre deaktivieren / Monitor-Funktion (Wiederholte) kurze Betätigung der Taste [PF2] schaltet Rauschsperre ein bzw. aus. Taste [PF2] drücken und gedrückt halten: Rauschsperre wird geöffnet, auch sehr schwache Stationen können gehört werden. Sobald Taste [PF2] wieder losgelassen wird, ist die Rauschsperre wieder wirksam. Hinweis: Die vorstehend beschriebene Funktion ist so nur verfügbar, wenn sie mit Hilfe der Programmiersoftware entspre- chend konfiguriert wurde. Alarmfunktion 4 Alarmfunktionen können mit der Programmier-Software voreingestellt werden. Alarmfunktion auslösen: Langer Tastendruck Taste [PF1].
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Grundlegende Bedienung Taste [PF1] - Funktionen Taste [PF1] können über die Programmiersoftware folgende Sonderfunktionen zugeordnet werden: - VOLT: Die aktuelle Spannung des Akku-Packs wird angezeigt. - CALL: Selektivruf aussenden. - FHSS: Frequenz-Hopping-Funktion wird aktiviert. - ALARM: Langer Tastendruck löst voreingestellte Alarm-Aktion aus. - SUBPTT: Bei gewähltem Split-Betrieb erfolgt mit Taste [PF1] Aussendung auf Subband. - RUFTON: Taste [PTT] drücken und gedrückt halten. Zusätzlich Taste [PF1] betätigen, um Rufton (1000 / 1450 / 1750 / 2100 Hz; Standard: 1750 Hz) auszusenden.
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Grundlegende Bedienung DTMF und Tonrufverfahren Zum aktivieren eines Tonrufverfahrens drücken Sie Taste , im LCD-Anzeigebereich (2) erscheint Jetzt Taste drücken. Anzeige [DTMF] erscheint vorübergehend im LCD-Anzeigebereich (2). Zusätzlich signalisiert Anzeige den Einsatz eines Tonrufverfahrens. Vorgang so oft wiederholen, bis gewünschtes Tonrufverfahren angezeigt wird. Zum deaktivieren eines Tonrufverfahrens drücken Sie Taste , im LCD-Anzeigebereich (2) erscheint Jetzt Taste drücken. Vorgang so oft wiederholen, bis Anzeige [OFF] erscheint und Anzeige...
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Grundlegende Bedienung Speicherkanäle von Suchlauf ausschließen Im Speicherkanal-Modus können Speicherkanäle so markiert werden, dass sie von einem Speicherkanal-Suchlauf ausge- schlossen werden. Um einen Speicherkanal vom Suchlauf auszuschließen drücken Sie Taste , im LCD-Anzeigebereich (2) erscheint . Jetzt Taste drücken. Im LCD-Anzeigebereich (2) erscheint . Dies kennzeichnet den aktuell eingestellten Speicherkanal als von einem möglichen Suchlauf ausgeschlossen. Um den Suchlauf-Ausschluss aufzuheben, wiederholen Sie den Vorgang. Anzeige im LCD-Anzeigebereich (2) ver- lischt. Der aktuell eingestellte Speicherkanal wird bei einem möglichen Suchlauf (wieder) eingeschlossen. Frequenz-Umkehr Sind unterschiedliche Sende- und Empfangsfrequenzen eingestellt (z.B.
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Grundlegende Bedienung Sendeleistung einstellen Die Sendeleistung lässt sich in 2 Stufen einstellen. Beim Funkverkehr über kurze Entfernungen ist niedrige Sendeleistung zweckmäßig, weil dabei die Stromaufnahme reduziert wird. Beim Programmieren von Speicherkanälen wird die gewählte Sendeleistung mitgespeichert. Um zwischen hoher und niedrigerer Sendeleistung umzuschalten, drücken Sie Taste , im LCD-Anzeigebereich (2) . Jetzt Taste erscheint drücken.
Sondermenü Sondermenü aufrufen, Einstellungen vornehmen und abspeichern: - Gerät ausschalten. - Drücken Sie Taste [PF2] und halten Sie sie gedrückt. - Schalten Sie jetzt das Gerät wieder ein und warten Sie, bis ein Signalton ertönt. - Taste [PF2] wieder loslassen. - Wählen Sie mit oder den zu editierenden Menüpunkt. - Auswahl mit Drehwähler (2). - Speichern der Einstellung und Verlassen des Sondermenüs mit oder . Sondermenü 01 „DSP“ In diesem Menüpunkt legen Sie die Einsatzart des Gerätes fest Funktion: Frequenz- und Kanal-Modus „FREQ“...
Benutzermenü Das Benutzermenü erlaubt eine individuelle Anpassung in weiten Bereichen vieler Geräteeigenschaften an Ihre speziellen Erfordernisse. Menüpunkte 01 - 07: Hier werden vorübergehende Einstellungen zu Selektivrufverfahren vorgenommen. Bitte beachten Sie: Einstellungen können nur zu einem aktivierten Selektivrufverfahren (CTCSS/DCS/DTMF) vorgenommen werden! Nach dem Ausschalten des Gerätes oder auch bei Kanalwechsel werden diese Einstellungen wieder auf Werk- seinstellung zurückgesetzt und müssen bei Bedarf erneut vorgenommen werden.
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Benutzermenü 01 "T-CDC" Aussendung CTCSS/DCS Funktion: Einige Repeater (Umsetzer) nutzen (unhörbare) CTCSS-Subtöne und/oder DCS-Code, um versehentliche Aktivierungen zu vermeiden. Ein solcher Repeater reagiert nur, wenn das empfangene Signal sich entsprechender Selektivrufverfahren bedient. Auch die Einrichtung einer geschlossenen Benutzergruppe ist möglich. Die Rauschsperre öffnet nur dann, wenn die sendende Station das/die vereinbarten Selektivrufverfahren benutzt. CTCSS: 50 verschiedene CTCSS-Subtöne nach internationalem Standard + 1 selbst zu definierender Subton DCS: 1554 DCS-Codes, davon 105 nach internationalem Standard Voreinstellung: OFF Mögliche Werte CTCSS: Mögliche Werte DCS: 62,5 - 254,1 Hz;...
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Benutzermenü 06 "2T-DEC" Auswertung DTMF 5-Tonverfahren Funktion: Ein empfangenes Signal wird erst dann im Lautsprecher Ihres Gerätes hörbar, wenn die Gegenstation vorab eine bestimmte DTMF-Tonfolge aussendet. Voreinstellung: CALL00 Mögliche Werte: CALL00 - CALL31 (32 Gruppen 5-Ton-Folgen) 07 "MSKENC" Auswertung MSK-Tonverfahren (Minimal Shift Keying) Funktion: Ein empfangenes Signal wird erst dann im Lautsprecher Ihres Gerätes hörbar, wenn die Gegenstation vorab eine bestimmte MSK-Tonfolge aussendet.
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Benutzermenü 12 "REV" Frequenzumkehr Sind unterschiedliche Sende- und Empfangsfrequenzen eingestellt (z.B. beim Betrieb über Umsetzer), dann kann Funktion: mit dieser Funktion Sende- und Empfangsfrequenz umgekehrt werden. OFF: Keine Frequenzumkehr Sende- und Empfangsfrequenz; im LCD-Anzeigebereich (2) erscheint Anzeige [R]. ON: Frequenzumkehr Voreinstellung: OFF Mögliche Werte: OFF / ON 13 "TALKAR" Frequenzumkehr Ein evtl. eingestellter Frequenzversatz wird ignoriert, die Aussendung erfolgt auf der eingestellten Funktion: Empfangsfrequenz. Evtl. eingestellter Frequenzversatz bleibt wirksam OFF: TX=RX: Sendefrequenz entspricht Empfangsfrequenz Voreinstellung: OFF...
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Benutzermenü 17 "TX" Sendesperre allgemein Bei aktivierter Funktion ist auf gewähltem Kanal / gewählter Frequenz kein Sendebetrieb möglich. Funktion: OFF: Keine Sendesperre ON: Sender gesperrt Voreinstellung: OFF Mögliche Werte: OFF / ON 18 "BAK" Speicherbank Auswahl und Aktivierung einer von 10 möglichen Speicherbänken (0 - 9). Funktion: Voreinstellung: 0 Mögliche Werte: 0 - 9 19 "BALK" Verfügbarkeit der Speicherbank-Zuordnungsfunktionen Zur Bedienungserleichterung können die Speicherbank-Zuordnungsfunktionen (Menüpunkte 20 - 29) ausgeblen- Funktion: det werden.
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Benutzermenü 23 "BLK 1" Zuordnung Speicherbank 4 Jede Speicherbank kann der jeweils aktiven Suchlaufliste zugeordnet bzw. davon wieder entfernt werden. Funktion: Speicherbank 4 ist der aktiven Suchlaufliste nicht zugeordnet bzw. davon entfernt worden OFF: Speicherbank 4 ist der aktiven Suchlaufliste zugeordnet ON: Voreinstellung: OFF Mögliche Werte: OFF / ON 24 "BLK 2" Zuordnung Speicherbank 5 Jede Speicherbank kann der jeweils aktiven Suchlaufliste zugeordnet bzw. davon wieder entfernt werden. Funktion: Speicherbank 5 ist der aktiven Suchlaufliste nicht zugeordnet bzw. davon entfernt worden OFF: Speicherbank 5 ist der aktiven Suchlaufliste zugeordnet ON: Voreinstellung: OFF Mögliche Werte:...
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Benutzermenü 29 "BLK 0" Zuordnung Speicherbank 0 Jede Speicherbank kann der jeweils aktiven Suchlaufliste zugeordnet bzw. davon wieder entfernt werden. Funktion: Speicherbank 0 ist der aktiven Suchlaufliste nicht zugeordnet bzw. davon entfernt worden OFF: Speicherbank 0 ist der aktiven Suchlaufliste zugeordnet ON: Voreinstellung: OFF Mögliche Werte: OFF / ON 30 "PF1" Funktion Taste [PF1] Sie können Taste [PF1] eine von 6 Sonderfunktion zuordnen. Funktion: Keine Sonderfunktion OFF: Anzeige der aktuellen Spannung des Akkupacks VOLT: Rufton erzeugen CALL:...
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Benutzermenü 34 "TOT" Sendezeitbegrenzung Der Time-Out-Timer (TOT) begrenzt eine absichtliche oder versehentliche Dauersendung auf eine voreinge- Funktion: stellte Zeit. Dies verhindert, dass der Akkupack ungewollt entladen wird oder andere Stationen auf der gleichen Frequenz gestört werden. Gleichzeitig wird die Sendeendstufe vor Beschädigung durch Überhitzung geschützt. Voreinstellung: 60 s Mögliche Werte: OFF / 10 - 270 s (in Schritten zu 10 s) 35 "VOX" VOX-Funktion Die VOX-Funktion schaltet das Funkgerät automatisch auf „Senden“, sobald man in das Mikrofon spricht. Wenn Funktion: die Funktion aktiv ist, muss zum Senden Taste [PTT] nicht mehr betätigt werden. Um die VOX-Funktion nutzen zu können ist kein spezielles VOX-Headset erforderlich. Die Einstellung der VOX-Verzögerung erfolgt unter Menüpunkt 36. Voreinstellung: OFF Mögliche Werte: OFF (aus) / 01 (geringste Empfindlichkeit) - 10 (höchste Empfindlichkeit) 36 "VDELAY" VOX-Verzögerung Um zu verhindern, dass die VOX das Gerät in den Sprechpausen zu schnell wieder auf Empfang schaltet, kann Funktion:...
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Benutzermenü 40 "SCAN" Suchlaufverhalten Während eines Suchlaufs kann das Gerät bei Empfang eines Signals unterschiedlich reagieren: Funktion: 5ST - 15ST: Der Suchlauf wird für eine einstellbaren Zeitraum unterbrochen, sobald ein ausreichend kräftiges Signal empfangen wird. Anschließend wird der Suchlauf fortgesetzt, unabhängig davon, ob das Signal noch vorhanden ist. 2SP: Der Suchlauf stoppt, sobald ein ausreichend kräftiges Signal empfangen wird. 2 s nach dem Ende des Signals wird der Suchlauf fortgesetzt. Voreinstellung: 5ST Mögliche Werte: 2SP / 5ST / 10ST / 15ST 41 "SPEED" Suchlaufgeschwindigkeit 2 Suchlaufgeschwindigkeiten stehen zur Verfügung. Funktion: NORMAL: Normale Suchlaufgeschwindigkeit...
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Benutzermenü 45 "ID" Gerätespezifische Identifikationsnummer Das Gerät kann mit einer gerätespezifischen Identifikationsnummer (ID) versehen werden. Dies dient z.B. zur Funktion: Identifikation innerhalb einer geschlossenen Funkgruppe. Hinweis: Drücken der Taste [PF1] sendet ID aus (entsprechende Konfiguration notwendig). Voreinstellung: 001; Mögliche Werte: 001 - 999 (DTMF) / 00001 - 99999 (5TONE) 46 "TBST" Frequenz Rufton Legt die Frequenz für den Rufton fest. Für den Umsetzer-Betrieb muss in Europa normalerweise einlei-tend ein Funktion: 1750 Hz-Rufton gesendet werden, um den Umsetzer (Repeater / Relais) zu aktivieren. Hinweis: Um einen Rufton auszusenden, muss gleichzeitig mit der Taste [PTT] die Taste [PF1] gedrückt werden. Voreinstellung: 1750HZ; Mögliche Werte: 1000HZ / 1450HZ / 1750HZ / 2100HZ 47 "SAVE" Energiesparfunktion Funktion: Das Gerät verfügt über eine mehrstufige Energiesparfunktion. Reduziert die Stromaufnahme während des Empfangsbetriebs. Dies führt jedoch unter Umständen dazu, dass man den Beginn eines Anrufs nicht vollständig hört.
Geräteeinstellungen übertragen (clonen) Mit dieser Funktion lassen sich komplette Gerätekon- figurationen bequem von einem zum anderen Gerät übertragen. Quell- und Zielgerät müssen durch ein spezielles Clo- ning-Kabel (Zubehör, nicht im Lieferumfang) miteinander verbunden sein. Cloning-Vorgang 1) Versehen Sie Quell- und Zielgerät mit geladenen Akkus. Beide Geräte sind ausgeschaltet und mit dem Cloning-Ka- bel verbunden. 2) Schalten Sie das Zielgerät ein. 3) Drücken und halten Sie am Quellgerät die Taste [PF1] gedrückt und schalten Sie dabei das Quellgerät ein. Im LCD-Anzeigebereich (2) des Quellgerätes erscheint...
Organisation und Verwaltung der Speicherbänke 10 Speicherbänke sind verfügbar (0- 9). Speicherbank 0 enthält alle mit Namen versehenen Speicherkanäle. Den Speicherbänken 1 - 9 können bis zu 32 Speicherkanäle zugeordnet werden. Ein Speicherkanal kann mehreren Speicherbänken gleichzeitig zugeordnet werden. Speicherkanal einer Speicherbank zuordnen - Schalten Sie das Gerät auf Speicherkanalbetrieb.
Achtung: Bevor Sie das Programm installieren und zum ersten Mal aufrufen, muss das Gerät über das optionale Programmierkabel mit dem PC verbunden sein. Das Programm verfügt über ein Produkt-Identifizierungs-System. Erkennt das Programm kein angeschlossenes Gerät, ist es nicht lauffähig. 1) Doppelklick „CRT 4CF setup.exe“, um das Programm zu installieren. 2) Gehen Sie in das Verzeichnis „CRT 4CF“ und instal- lieren Sie den USB-Treiber „USB To COM“ unbedingt bevor Sie das Gerät mit dem COM-Port verbinden.
FHSS Frequency Hopping Spread Spectrum FHSS ist ein Frequenzspreizverfahren für die drahtlose Übertragung von Sprache und Daten. Dabei wechselt die Trägerfrequenz, von Pseudozufallszahlen bestimmt, in rascher Folge. Dieses Verfahren eignet sich recht gut für eine abhör- sichere Verbindung, weil ein möglicher Zuhörer nie weiß, auf welcher Trägerfrequenz sich das Signal nach dem nächsten Frequenzwechsel befindet.
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FHSS f) Wählen Sie aus 32 möglichen eine MSK-Gruppe aus („Group“). g) Wählen Sie einen Anruf-Variante („Call Type“). Mögliche Werte: Call Person: Nur ein Gerät der Gruppe wird anhand der Identifizierung („Self ID“) gerufen. Call All: Das Gerät ruft alle Geräte mit zugewiesener Identifizierung („Self ID“) oder mit der gleichen Gruppenbezeichnung („Group ID“). Call Group: Das Gerät ruft alle Geräte mit der gleichen Gruppenbezeichnung („Group ID“). Call PTT ID: Das Gerät ruft alle Geräte mit der gleichen PTT ID. g) Im Eingabefeld „Information Code“ können Sie einen Text eingeben, der im LCD-Anzeigebereich (2) aller Geräte der Gruppe angezeigt wird, sobald diese ein Signal von Ihnen empfangen. Wir empfehlen hier einen Namen einzugeben, der Sie für die anderen Gruppenmitglieder eindeutig identifiziert.