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CIAT CONNECT TOUCH Bedienungsanleitung
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Inhaltsverzeichnis
30619
10 - 2024
Bedienungsanleitung
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Inhaltszusammenfassung für CIAT CONNECT TOUCH

  • Seite 1 30619 10 - 2024 Bedienungsanleitung...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    3 - BESCHREIBUNG DER HARDWARE ............................. 7 3.1 - Steuerplatinen ..................................7 3.2 - Stromversorgung der Platinen............................. 7 3.3 - Leuchtdioden ..................................7 3.4 - Anschlüsse am Connect Touch ............................7 3.5 - Drucktransmitter .................................. 8 3.6 - Temperaturfühler ................................. 8 3.7 - Stellmotoren ..................................8 3.8 - Anschlüsse der Klemmleiste ...............................
  • Seite 3 INHALTSVERZEICHNIS 8 - DIAGNOSE .................................... 49 8.1 - Diagnosefunktionen der Regelung ............................ 49 8.2 - Anzeige der aktiven Alarme ............................... 49 8.3 - E-Mail-Mitteilungen................................49 8.4 - Rücksetzen von Alarmen..............................49 8.5 - Alarmprotokoll..................................49 8.6 - Beschreibung der Alarme ..............................50 9 - WARTUNG .....................................
  • Seite 4 Fühler-Bus (interner Kommunikationsbus, der die Seiten sowohl auf dem Touchscreen als auch auf der Hauptplatine mit den Slave-Platinen verbindet) Internet-Benutzeroberfläche identisch. Wasseraustrittstemperatur Der Touchscreen Connect Touch 2.0 ist mit einer neuen Internet-Benutzeroberfläche ausgestattet, die eine Außenlufttemperatur einfache Navigation durch die verschiedenen Funktionen Verflüssigungstemperatur der Regelung ermöglicht.
  • Seite 5: Sicherheitshinweise

    1 - SICHERHEITSHINWEISE 1.1 - Sicherheitsregeln Die Installation, Inbetriebnahme und Wartung des Geräts kann gefährlich sein, insbesondere, wenn bei der Installation bestimmte Gesichtspunkte außer Acht gelassen werden: Betriebsdrücke, elektrische Komponenten, Spannungen und der Installationsort (Sockel und Aufbauten). Nur  ordnungsgemäß  qualifizierte  Installateure  und  umfassend  geschulte Installateure und Techniker dürfen die Anlage installieren und in Betrieb nehmen.
  • Seite 6: Übersicht Über Die Regelung

    2 - ÜBERSICHT ÜBER DIE REGELUNG 2.1 - Regelung 2.3 - Bedienpult Die Navigation durch die Connect-Touch-Regelung erfolgt entweder Die Geräte der Dynaciat-Baureihe werden mit einer Connect Touch- direkt an der Touchscreen-Schnittstelle oder über die Internet- Regelung geliefert, die als Benutzerschnittstelle und Einstellwerkzeug Benutzeroberfläche.
  • Seite 7: Beschreibung Der Hardware

    ■ Ein Ethernet-Port ermöglicht die TCP/IP-Kommunikation oder  die Verbindung mit der GLT (Gebäudeleittechnik). Das bisherige Touchscreen-Bedienpult Connect Touch wurde durch den Touchscreen Connect Touch 2.0 ersetzt. Die Position der Anschlüsse variiert je nach Touchscreenmodell. Zum Beispiel sind die Anschlüsse J8 und J10 in umgekehrter Reihenfolge angeordnet (linke/rechte Position).
  • Seite 8: Drucktransmitter

    3 - BESCHREIBUNG DER HARDWARE 3.5 - Drucktransmitter 3.7 - Stellmotoren Die Regelung arbeitet mit drei Arten von Drucktransmittern. Zwei ■ Elektronisches Expansionsventil Drucktransmitter (Hoch- und Niederdruck) messen den Sauggas- Mit dem elektronischen Expansionsventil (EXV) wird der und Heißgasdruck in jedem Kreis und der dritte Transmittertyp misst Kältemittelstrom an die veränderten Betriebsbedingungen des bei Geräten, die mit dem optionalen Hydraulikmodul ausgerüstet Gerätes angepasst.
  • Seite 9: Anschlüsse Der Klemmleiste

    3 - BESCHREIBUNG DER HARDWARE 3.8 - Anschlüsse der Klemmleiste Die verfügbaren Anschlüsse an der Benutzerklemmleiste können  je nach den ausgewählten Optionen variieren. Die folgende Tabelle fasst die Anschlüsse der Benutzerklemmleiste zusammen. WICHTIG: Einige Anschlüsse können nur angesprochen werden, wenn das Gerät im ferngesteuerten Betrieb arbeitet. Beschreibung Platine Anschluss...
  • Seite 10: Rs485-Verdrahtung (Bewährte Methode)

    3 - BESCHREIBUNG DER HARDWARE 3.9 - RS485-Verdrahtung (bewährte Methode) 3.9.2 - RS485: Konfiguration der Verkettung Für RS485-Schnittstellen kann eines der folgenden Kabel Die nachstehende Abbildung zeigt ein ordnungsgemäßes 3-adriges verwendet werden: Kabel mit Schirmung bei einer verketteten Konfiguration. ■ Im Fall eines proprietären Protokolls, einer Modbus- Kommunikation über 300 m Kabellänge oder in einer stark gestörten ...
  • Seite 11: Benutzeroberfläche: Übersicht

    4.1 - Touchscreen 4.4 - Connect Touch 2.0 CONNECT TOUCH ist eine Benutzerschnittstelle mit einem 4.3-Zoll- Der Startbildschirm des Touchscreens Connect Touch ™ 2.0 wurde Farb-Touchscreen mit einer übersichtlichen Anzeige von Alarmen, neu gestaltet. Der Touchscreen kann mit dem bloßen Finger oder dem aktuellen Betriebsstatus des Gerätes und weiteren...
  • Seite 12: Benutzeroberfläche: Überblick

    4 - BENUTZEROBERFLÄCHE: ÜBERBLICK 4.5 - Bildschirm-Kalibrierung ■ Sollwert Der Sollwert wird für die Festlegung der gewünschten Der Zweck der Bildschirmkalibrierung besteht darin, sicherzustellen, Vorlaufwassertemperatur (Verdampfer LWT) verwendet. dass die Software beim Drücken von Symbolen auf der Benutzeroberfläche korrekt reagiert. 6.7C Kalibrierung des Bildschirms: Angemeldete Benutzer können die Sollwerteinstellungen des ...
  • Seite 13: Tasten In Der Kopfleiste

    Aufwärtstaste: Scrollt nach oben. Gerät Start/Stopp: Zur Steuerung des Gerätebetriebs. Abwärtstaste: Scrollt nach unten. Auf dem Touchscreen Connect Touch 2.0: Vom unteren Rand des Bildschirms nach oben oder vom oberen Rand des Das Gerät wurde angehalten. Bildschirms nach unten wischen, um andere Elemente anzuzeigen und aufzurufen.
  • Seite 14: Hauptmenü

    5 - BENUTZEROBERFLÄCHE: MENÜSTRUKTUR 5.1 - Hauptmenü Vorheriger Menü Benutzer- Hauptmenü Systemmenü Start/Stopp Alarmmenü Hauptbildschirm Bildschirm anmeldung Hauptmenü Allgemeine Parameter Temperatur Druck Sollwert Eingänge Ausgänge Pumpenstatus Betriebsstunden Status Luftverflüssiger Status Freie Kühlung Andere Status Betriebsarten mit Trockenkühler Konfigurationsmenü 1 - Schnelltest Trends Software-Optionen Konfigurationsmenü...
  • Seite 15: Benutzeroberfläche: Menüstruktur

    5 - BENUTZEROBERFLÄCHE: MENÜSTRUKTUR Das  Hauptmenü  ermöglicht  den  Zugriff  auf  die  Haupt- ANMERKUNG: Das Trendmenü wird in Form eines Diagramms Regelungsparameter einschließlich allgemeiner Parameter wie dargestellt. Weitere Informationen zu Trends siehe Abschnitt Status der Ein- und Ausgänge usw. 6.20. Um das Menü aufzurufen, drücken Sie auf die Schaltfläche V O R S I C H T: D a b e s t i m m t e G e r ä...
  • Seite 16: Inputs - Eingänge

    5 - BENUTZEROBERFLÄCHE: MENÜSTRUKTUR TEMP – Temperatur (Forts.) Bezeichnung Status Einheit Anzeigetext* Beschreibung DGT_A °C/°F Heissgastemperatur A Heißgastemperatur, Kreis A DGT_B °C/°F Heissgastemperatur B Heißgastemperatur, Kreis B CHWSTEMP °C/°F Systemtemp.Kaltwasser Kaltwasser-Systemtemperatur (für die Master/Slave-Steuerung im Kühlbetrieb) HTWSTEMP °C/°F Systemtemp.Heizwasser Warmwasser-Systemtemperatur (für die Master/Slave-Steuerung im Heizbetrieb) * Von der ausgewählten Sprache abhängig (Standardeinstellung Französisch).
  • Seite 17 5 - BENUTZEROBERFLÄCHE: MENÜSTRUKTUR OUTPUTS – Ausgänge Bezeichnung Status Einheit Anzeigetext* Beschreibung CP_A1 aus/ein Ausgang Kompressor A1 Befehl Verdichter A1 CP_A2 aus/ein Ausgang Kompressor A2 Befehl Verdichter A2 CP_A3 aus/ein Ausgang Kompressor A3 Befehl Verdichter A3 EXVPosA 0 bis 100 % EXV-Position Kreislauf A Stellung des elektronischen Expansionsventils, Kreis A LLS_A...
  • Seite 18 5 - BENUTZEROBERFLÄCHE: MENÜSTRUKTUR RUNTIME – Betriebszeit Bezeichnung Status Einheit Anzeigetext* Beschreibung hr_mach Stunde Maschinenbetriebsstund. Betriebsstunden des Gerätes chr_mach Stunde Betriebsstunden Kuehlung Betriebsstunden im Kühlbetrieb hhr_mach Stunde Betriebsstunden Heizung Betriebsstunden im Heizbetrieb st_mach Anzahl Maschinenstarts Anzahl der Gerätestarts hr_cp_a1 Stunde Betriebsstd.
  • Seite 19 5 - BENUTZEROBERFLÄCHE: MENÜSTRUKTUR DCFC_STA – DC Status Freikühlung Bezeichnung Status Einheit Anzeigetext* Beschreibung °C/°F Aussentemp. Freikühlung DCFC / Trockenkühler: OAT °C/°F Austr.wassertemp. Freik. DCFC / Trockenkühler: Wasseraustrittstemperatur wloop °C/°F Temp. Freikühlwasserkr. DCFC / Trockenkühler: Wasserkreistemperatur m_dcfc nein/ja Freikühlmodus aktiv Freikühlmodus mit Trockenkühler aktiv dcfc_cap 0 bis 100...
  • Seite 20 °C/°F Wassertemperatur am Austritt des Verflüssigers TEMP_SCT_A °C/°F Gesättigte Verflüssigungstemperatur, Kreis A * Von der ausgewählten Sprache abhängig (Standardeinstellung Französisch). **Die Liste der Trendpunkte kann nicht verändert werden. Trendpunkte können nur aktiviert oder deaktiviert werden. Die Liste der Trendpunkte kann je nach Art der  Regelung (Connect Touch oder Connect Touch 2.0) unterschiedlich sein OPT_STA – Softwareoptionen Bezeichnung Status Einheit Anzeigetext* Beschreibung Wenn der Parameter auf „ja“ eingestellt ist, wird die Option...
  • Seite 21 5 - BENUTZEROBERFLÄCHE: MENÜSTRUKTUR QCK_TST1 – Schnelltest 1 (Forts.) Nr. Bezeichnung Status Werkseinstellung Einheit Anzeigetext* Beschreibung Stufen Verflüssigerventilator, Kreis B FAN_B 0 bis 8 Verfl.luefterstufen B 0 = alle Ventilatoren sind aus 1 bis 8 = dienen dazu, die Ventilatorstufenrelais einzuschalten Wird zum Testen eines drehzahlgeregelten Ventilators, Kreis A FANSP_A 0 bis 100...
  • Seite 22: Konfigurationsmenü

    5 - BENUTZEROBERFLÄCHE: MENÜSTRUKTUR 5.2 - Konfigurationsmenü Vorheriger Menü Benutzer- Hauptmenü Systemmenü Start/Stopp Alarmmenü Hauptbildschirm Bildschirm anmeldung Konfiguration Konfigurationsmenü Generelle Konfiguration Pumpenkonfiguration Heiz-/Kühl-Konfiguration Korrekturkonfiguration Zeitplan Ferientag Datum/Uhrzeit Netzwerk-Menü Regelungsidentifikation Optionen hinzufügen Verschiedenes Wartung Menü Netzwerk Zeitplan-Menü Ferien-Menü Modbus-RTU-Konfiguration OCCPC01S HOLDY_01 Modbus-TCP-/IP-Konfiguration OCCPC02S Siehe Abschnitt 5.4...
  • Seite 23 5 - BENUTZEROBERFLÄCHE: MENÜSTRUKTUR Übersteuerung der Systemkonfiguration: In einigen Fällen kann Das Konfigurationsmenü ermöglicht den Zugriff auf eine Reihe vom  Benutzer  änderbarer  Werte,  z.B.  die  Pumpenkonfiguration,  das  die Konfiguration des Systems übersteuert werden. Beachten Sie  Zeitplanmenü usw. Das Konfigurationsmenü ist passwortgeschützt. bitte, dass nicht alle Parameter übersteuert werden können. Um  das  Konfigurationsmenü  aufzurufen,  drücken  Sie  auf  die  V O R S I C H T: D a b e s t i m m t e G e r ä t e n i c h t ü b e r a l l e Schaltfläche Hauptmenü...
  • Seite 24 5 - BENUTZEROBERFLÄCHE: MENÜSTRUKTUR PUMPCONF – Pumpenkonfiguration (Forts.) Nr. Bezeichnung Status Werkseinstellung Einheit Anzeigetext* Beschreibung ol_pump nein/ja nein Regel.off.Kreisl.pmp. Steuerung Pumpe offener Kreis Kaltw.kreisl.regelung Regelung des Kühlerwasserkreises cl_w_ct 0 bis 2 KW-Stroemungsregel.meth. Wasservolumenstrom-Regelmethode (Kühler) 0 = keine 1 = Regelung des Volumenstroms auf Basis der 0=Fix, 1=^T, 2=^P Temperaturdifferenz 2 = Regelung des Volumenstroms auf Basis der...
  • Seite 25 Connect Touch 2.0 Sommerzeit Zweipunkt Sommer/Winterzeit-Aktivierung Zeitzone Standort Standort (Connect Touch 2.0: Einstellung der Zeitzone mit Regelung der Sommerzeit) Datum/Uhrzeit Datum/Uhrzeit JJJJ/MM/TT, HH:MM:SS Aktuelles Datum und Uhrzeit (muss manuell eingestellt werden) Informationen über Ferientage (nur Lesen). Hinweis: Ferientage werden im Heute Ferientag...
  • Seite 26 Gerätebeschreibung Gerätebeschreibung (Gerätebaureihe) Beschreibung Ort Standortbeschreibung Versionsnummer der Software: ECG-SR-20V45100 Softwareversion Connect Touch: ECG-SR-20V45100 Connect Touch 2.0: ECG-SR-20Z45010 MAC-Adresse Seriennummer Seriennummer (MAC-Adresse) * Von der ausgewählten Sprache abhängig (Standardeinstellung Französisch). ADD_OPT – Optionen hinzufügen Nr. Anzeigetext* Beschreibung MAC-Adresse der Regelung: Diese MAC-Adresse wird von Ihrer örtlichen Carrier-Vertretung bei Bestellung MAC Adresse von softwareunterstützten Optionen von ERCD abgefragt (siehe auch Abschnitt 6.17)
  • Seite 27: Zeitplan-Menü

    5 - BENUTZEROBERFLÄCHE: MENÜSTRUKTUR 5.3 - Zeitplan-Menü Das Zeitplan-Menü verfügt über drei Zeitpläne. Mit dem ersten (OCCPC01S) wird das Ein- und Ausschalten des Gerätes gesteuert, mit dem zweiten (OCCPC02S) die Wahl zwischen zwei Sollwerten und mit dem dritten (OCCPC03S) der Zeitplan für die Brauchwassererhitzung (Gilt nicht für die Serie LGN).
  • Seite 28: Menü Netzwerk

    5 - BENUTZEROBERFLÄCHE: MENÜSTRUKTUR 5.5 - Menü Netzwerk Im Menü Netzwerk können die Netzwerkeinstellungen für BACnet/ Modbus geändert und E-Mail-Konten für Alarmmeldungen festgelegt werden (siehe Abschnitt 8.3). NETWORK – Menü Netzwerk Symbol Bezeichnung Anzeigetext* Beschreibung MODBUSRS ModbusRTU-Konfig. Modbus-RTU-Konfiguration ModbusTCP/IP-Konfig. Modbus-TCP/IP-Konfiguration MODBUSIP BACnet Standardkonf. BACnet-Konfiguration BACNET E-Mail-Konfiguration E-Mail-Konfiguration EMAILCFG * Von der ausgewählten Sprache abhängig (Standardeinstellung Französisch).
  • Seite 29 5 - BENUTZEROBERFLÄCHE: MENÜSTRUKTUR MODBUSIP – Modbus-TCP-/IP-Konfiguration (Forts.) Nr. Bezeichnung Status Werkseinstellung Einheit Anzeigetext* Beschreibung 0 = Float X10 0 = Float X10 1 = IEEE 754 1 = IEEE 754 reg32bit 0 bis 1 Aktivierung 32 bits Register 32-Bit-Register aktiviert 1 = IR/HR in 16 bit mode 0 = IR/HR im 16-Bit-Modus 2 = IR/HR in 32 bit mode...
  • Seite 30: Systemmenü

    0 bis 100 CPU Leistung CPU-Auslastung 0 bis 100 RAM Speicher Nutzung RAM-Auslastung 0 bis 100 FLASH Speicherauslastung Flash-Speicher-Auslastung * Von der ausgewählten Sprache abhängig (Standardeinstellung Französisch). EOLRES – EOL-Widerstand(nicht verwendet beim Touchscreen Connect Touch 2.0) Nr. Status Werkseinstellung Einheit Anzeigetext* Beschreibung deaktiviert/aktiviert deaktiviert EOL-Widerstand J6(LEN) Leitungsendwiderstand J6 (LEN-Bus)
  • Seite 31: Sprache & Einheit

    Connect Touch Connect Touch 2.0 Sommer-Winter-Zeit on/off Sommer/Winterzeit-Aktivierung Zeitzone (Connect Touch 2.0: Einstellung der Zeitzone mit Regelung der Sommerzeit) Datum/Zeit Datum/Zeit JJJJ/MM/TT, HH:MM:SS Aktuelles Datum und Uhrzeit (muss manuell eingestellt werden) Informationen über Ferientage (nur Lesen). Hinweis: Ferientage werden im...
  • Seite 32: Helligkeit

    Softwaredaten Anzeigetext* Status Beschreibung Connect Touch Connect Touch 2.0 Versionsnummer der Software: Softwareversion Softwareversion ECG-SR-..Connect Touch: ECG-SR-20V45100 Connect Touch 2.0: ECG-SR-20Z45010 SDK Version SDK Version N.NNN.N SDK Versionsnummer App version N.NN Anwendungssoftwareversion UI Version UI Version Version Benutzeroberfläche Hersteller...
  • Seite 33: Menü Benutzeranmeldung

    5 - BENUTZEROBERFLÄCHE: MENÜSTRUKTUR 5.7 - Menü Benutzeranmeldung Vorheriger Bild- Menü Benutzer- Hauptmenü Systemmenü Start/Stopp Alarmmenü Hauptbildschirm schirm anmeldung Menü Benutzeranmeldung Benutzeranmeldung Wartungs-Anmeldung Werks-Anmeldung Legende: Allgemeiner Zugang (kein Passwort) Anwenderpasswort erforderlich 5.7.3 - Benutzerkennwort 5.7.1 - Zugriffssteuerung Das Benutzerpasswort kann über das Benutzerkonfigurationsmenü  ■ Das Menü Benutzeranmeldung bietet Zugriff auf drei verschiedene  geändert werden.
  • Seite 34: Start / Stopp-Menü

    5 - BENUTZEROBERFLÄCHE: MENÜSTRUKTUR 5.8 - Start / Stopp-Menü Vorheriger Bild- Menü Benutzer- Hauptmenü Systemmenü Start/Stopp Alarmmenü Hauptbildschirm schirm anmeldung 5.8.2 - Gerätestart 5.8.1 - Betriebsart des Gerätes Um das Gerät zu starten Wenn das Gerät im Modus „Lokal ausgeschaltet“ ist: Drücken Sie 1. ...
  • Seite 35: Alarmmenü

    5 - BENUTZEROBERFLÄCHE: MENÜSTRUKTUR 5.9 - Alarmmenü Vorheriger Menü Benutzer- Hauptmenü Systemmenü Start/Stopp Alarmmenü Hauptbildschirm Bildschirm anmeldung Alarmmenü Aktuelle Alarme Alarmprotokoll Protokoll kritischer Alarme Alarme zurücksetzen Legende: Allgemeiner Zugang (kein Passwort) Anwenderpasswort erforderlich Im Alarmmenü kann überwacht werden, wenn Alarme am Gerät auftreten, und Alarme, die manuell zurückgesetzt werden müssen, können hier zurückgesetzt werden.
  • Seite 36 5 - BENUTZEROBERFLÄCHE: MENÜSTRUKTUR ALMHIST2 – Protokoll kritischer Alarme Nr. Bezeichnung Datum Uhrzeit Alarmtext Alarm JJJJJ/MM/TT HH:MM Alarmtext (siehe Abschnitt 8.6) Alarm JJJJJ/MM/TT HH:MM Alarmtext (siehe Abschnitt 8.6) Alarm JJJJJ/MM/TT HH:MM Alarmtext (siehe Abschnitt 8.6) * Von der ausgewählten Sprache abhängig (Standardeinstellung Französisch). ALARMRST – Alarmrücksetzung Nr. Bezeichnung Status Anzeigetext* Beschreibung...
  • Seite 37: Standard-Regelfunktionen Und Optionen

    6 - STANDARD-REGELFUNKTIONEN UND OPTIONEN 6.1 - Gerätestart/-stopp Der Status des Gerätes ist von einer Reihe von Faktoren abhängig. ■ •Start/Stopp-Übersteuerbefehl [CHIL_S_S]: Mit dem Start/ Hierzu gehören der Betriebstyp, aktive Übersteuerungen, offene  Stopp-Übersteuerbefehl kann der Status des Flüssigkeitskühlers Kontakte, die Master/Slave-Konfiguration und durch die im Netzwerkmodus gesteuert werden. Betriebsbedingungen ausgelöste Alarme.
  • Seite 38: Heizen/Kühlen

    6 - STANDARD-REGELFUNKTIONEN UND -OPTIONEN 6.4 - Heizen/Kühlen Einstellung des Außenlufttemperatur-Grenzwerts für den Heizkesselbetrieb Die Regelung kann durch eine Vielzahl von Steuerungsmöglichkeiten  1.  Öffnen Sie das Konfigurationsmenü. sicherstellen, dass das Klimagerät ordnungsgemäß arbeitet: 2. Wählen Sie Heiz/Kühl-Konfig. (HCCONFIG) aus. ■ Je nach Art der hydraulischen Verbindungen können Geräte der  3. Bestimmen Sie den Außentemp.sollw.Heizk. [boil_th]. Baureihe Dynaciat LG entweder für den Kühl- oder Heizbetrieb verwendet werden.
  • Seite 39: Aktiver Sollwert

    6 - STANDARD-REGELFUNKTIONEN UND -OPTIONEN 6.6.1 - Aktiver Sollwert Kühlbetrieb (Dynaciat LG/LGN) Mit der Korrektur des Regelungssollwerts im Kühlbetrieb wird die Es können drei „aktive Sollwerte“ für den Kühlbetrieb und zwei für  Regelung der Wassertemperatur im Verdampfer korrigiert. Mit der den Heizbetrieb festgelegt werden. Korrektur des Regelungssollwerts im Heizbetrieb wird NICHT die Der erste Kühl-/Heiz-Sollwert wird während belegter Zeiten Temperatur im Wasserkreis des Verflüssigers geregelt. ...
  • Seite 40: Steuerung Der Wasserpumpe Des Wärmetauschers

    6 - STANDARD-REGELFUNKTIONEN UND -OPTIONEN 6.7 - Steuerung der Wasserpumpe des 6.7.3 - Regelung der Pumpendrehzahl Wärmetauschers Wenn für die Pumpe ein variabler Volumenstrom gewählt wurde Das Gerät kann pro Wärmetauscher eine oder zwei Wasserpumpen (werkseitige Einstellung), kann der Volumenstrom auf drei Weisen steuern.
  • Seite 41: Leistungsregelung

    6 - STANDARD-REGELFUNKTIONEN UND -OPTIONEN 6.8 - Leistungsregelung Festlegung der Priorität 1.  Öffnen Sie das Konfigurationsmenü. Die Regelung passt die Anzahl aktiver Verdichter so an, dass die 2. Wählen Sie Allgemeine Konfiguration(GENCONF). Temperatur im Wärmetauscher stets dem Sollwert entspricht. Wie genau dies erreicht wird, hängt vom Volumen des Wasserkreises, 3.
  • Seite 42: Verflüssigungsdruckregelung (Option)

    6 - STANDARD-REGELFUNKTIONEN UND -OPTIONEN 6.10 - Verflüssigungsdruckregelung (Option) 6.11 - Freie Kühlung mit Trockenkühler (DCFC) Die  Geräte  der  Baureihe  Dynaciat  LG  können  zur  Kühlung  des  Verflüssigerwasserkreises einen Trockenkühler steuern, die Geräte  Bei Geräten mit Trockenkühler ist der „Free Cooling“-Betrieb der Baureihe LGN können einen Luftverflüssiger steuern. In diesen  möglich, bei dem das Wasserkühlsystem die Wärme direkt im Luft/ Luftwärmetauschern sind alle erforderlichen elektronischen Wasser-Wärmetauscher („Trockenkühler“) abgibt.
  • Seite 43: Master-/Slave-Konfiguration

    6 - STANDARD-REGELFUNKTIONEN UND -OPTIONEN 6.12 - Master-/Slave-Konfiguration 6.14 - Glykolwasser (Option 5, Option 6) Das  Regelsystem  ermöglicht  eine  Master-/Slave-Regelung  von  Die Modelle Dynaciat LG werden mit verschiedenen zwei über das Netzwerk verbundenen Geräten. Das Mastergerät Kühlflüssigkeiten, normales Wasser und Glykolwasser, zum Beispiel  für mittlere (Option 5) oder tiefe Temperaturen (6), angeboten. Die kann lokal, aus Ferne oder über Netzwerkbefehle (herstellereigenes Glykolwasser-Option wird in der Regel für Anwendungen bei tiefen Protokoll) gesteuert werden, das Slavegerät ist immer im...
  • Seite 44: Software-Aktivierungsschlüssel

    6 - STANDARD-REGELFUNKTIONEN UND -OPTIONEN 6.17 - Software-Aktivierungsschlüssel WICHTIG: Nur Optionen, die vor dem Austausch des Dynaciat-Geräte mit Connect Touch bieten einige zusätzliche Regelgerätes installiert waren, sind im Austauschmodus aktiv. Optionen, die Software-Aktivierungsschlüssel erfordern: ■ Flüssigkeitstyp des Kühlers: 6.17.3 - Installation des Softwareschlüssels - Glykolwasser für mittlere Temperaturen, Option 5 (Dynaciat...
  • Seite 45: Einstellung Der Zeitschaltung

    Abbrechen, um die Änderungen zu verwerfen und den P3: Periode 3 7:00 21:00 Mittwoch Bildschirm zu verlassen. P4: Periode 4 7:00 17:00 Donnerstag + Freitag Beispiel: Zeitplan 1 (Connect Touch 2.0) P5: Periode 5 7:00 12:00 Samstag P6: Periode 6 20:00 21:00 Ferientage P7: Periode 7...
  • Seite 46: Trends

    Schnelltestaktivierung 1.  Öffnen Sie das Hauptmenü. 2. Wählen Sie Schnelltest 1 (QCK_TST1). Für den Zugriff auf das  - Am Touchscreen Connect Touch 2.0: Nach oben oder unten Menü ist eine Anmeldung als Benutzer erforderlich. wischen, um weitere Trendpunkte anzuzeigen. 3. Setzen Sie Schnelltest aktivieren [QCK_TEST] auf „ja“. 4. Drücken Sie die Trend-Schaltfläche ...
  • Seite 47: Internetverbindung

    Zugang zur Connect Touch Internet-Benutzeroberfläche Der Touchscreen Connect Touch wurde durch den Touchscreen 1.  Öffnen Sie den Webbrowser. Connect Touch 2.0 abgelöst und das Aussehen der Internet- 2. Geben Sie die IP-Adresse des Gerätes in der Adressleiste des Benutzeroberfläche unterscheidet sich je nach der auf dem Gerät  Webbrowsers ein. Beginnen Sie mit https://, gefolgt von der installierten Version des Touchscreens (Connect Touch / Connect IP-Adresse des Geräts.
  • Seite 48: Connect Touch 2.0 Internet-Benutzeroberfläche

    7 - INTERNETVERBINDUNG 7.4 - Connect Touch 2.0 Internet-Benutzeroberfläche Connect Touch Internet-Benutzeroberfläche (Hauptbildschirm) Bereiche der Internet-Benutzeroberfläche Übersicht Adressleiste: Geben Sie hier die IP-Adresse des Geräts ein. Die Übersicht ist die erste Ansicht, die bei der Verbindung mit der Internet-Benutzeroberfläche angezeigt wird. Sie gibt einen klaren  Der Navigationsbereich auf der linken Seite dient dazu, um und umfassenden Überblick über die aktuellen Aktivitäten des...
  • Seite 49: Diagnose

    8 - DIAGNOSE 8.1 - Diagnosefunktionen der Regelung 8.4 - Rücksetzen von Alarmen Das Regelungssystem verfügt über eine Vielzahl von Fehlersuch- Alarme  können  entweder  automatisch  durch  die  Regelung  oder  Hilfsfunktionen,  die  das  Gerät  vor  Risiken  schützen  können.  manuell über den Touchscreen oder die Internet-Benutzeroberfläche  Die lokale Schnittstelle bietet schnellen Zugriff auf Funktionen zum  zurückgesetzt werden. Überwachen der Betriebsbedingungen. Wenn eine Betriebsstörung ...
  • Seite 50: Beschreibung Der Alarme

    8 - DIAGNOSE 8.6 - Beschreibung der Alarme Jbus- Alarmcode Beschreibung Mögliche Ursache Auswirkung Rücksetzungstyp Temperaturfühler Fehler Automatisch, sobald der Fühler 15001 Wasserwärmetauscher Eintrittstemperaturfühlerfehler Temperaturfühler defekt Gerät schaltet ab Messwerte im Normalbereich erfasst 15002 Wasserwärmetauscher Austrittstemperaturfühlerfehler Wie vor Wie vor Wie vor 15006 Thermistorfehler, Verflüssiger Wassereintritt...
  • Seite 51 8 - DIAGNOSE Jbus- Alarmcode Beschreibung Mögliche Ursache Auswirkung Rücksetzungstyp 10009 Zu hohe Überhitzung Kreislauf B Wie vor Kreis B wird abgeschaltet Manuell 10011 Niedrige Überhitzung Kreislauf A Wie vor Kreis A wird abgeschaltet Manuell 10012 Niedrige Überhitzung Kreislauf B Wie vor Kreis B wird abgeschaltet Manuell...
  • Seite 52 8 - DIAGNOSE Jbus- Alarmcode Beschreibung Mögliche Ursache Auswirkung Rücksetzungstyp Wartung und Werkseinstellungen Das Gerät kann nicht gestartet Automatisch, nachdem die 7001 Unzulässige Konfiguration Herstellerkonfiguration werden Konfiguration vorgenommen wurde Die Gerätegröße wurde Das Gerät kann nicht gestartet Automatisch, nachdem die 8000 Wiederherstellung der Werkseinstellungen erforderlich nicht konfiguriert...
  • Seite 53: Wartung

    9 - WARTUNG Um einen optimalen Betrieb der Anlage sowie eine optimierte Nutzung  aller  Funktionen  zu  gewährleisten,  empfiehlt  sich  der  Abschluss eines Wartungsvertrags mit Ihrem örtlichen Kundendienst.  Mit einem solchen Vertrag kann gewährleistet werden, dass die Ausrüstung regelmäßig von Fachleuten überprüft wird und dass mögliche Fehler schnell erkannt und behoben werden, sodass die  Gefahr von ernsthaften Schäden an Ihrer Anlage ausgeschlossen werden kann.
  • Seite 54: Appendix 1: Smart Grid Ready Installationsanleitung

    10 - APPENDIX 1: SMART GRID READY INSTALLATIONSANLEITUNG 10.1 - Vorwort 10.2 - Konfiguration der Option Smart Grid Ready Die zunehmende Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien führt immer  häufiger  zu  Lastschwankungen.  Diese  Schwankungen  Die Option Smart Grid Ready kann am lokalen Touchscreen können durch Smart-Grid-Systeme intelligent ausgeglichen werden, ...
  • Seite 55: Dabei Handelt Es Sich Nicht Um Einen Definitiven

    10 - APPENDIX 1: SMART GRID READY INSTALLATIONSANLEITUNG 10.3 - „Smart Grid Ready“-Betriebsarten 10.3.1 - „Smart Grid“-Status Für Wärmepumpen mit aktiviertem Smart Grid stehen vier Der „Smart Grid“-Status wird im Menü Generelle Parameter Steuerungszustände („Energieverbrauchs-Steuerungsmodi“) zur (GENUNIT) oder am unteren Rand des Touchscreens angezeigt. Verfügung.
  • Seite 56: Smart Grid Ready"-Betriebsarten

    10 - APPENDIX 1: SMART GRID READY INSTALLATIONSANLEITUNG 10.3.2 - Betriebsart LOCK (gesperrt) 10.3.3 - Betriebsart BOOST/FORCED (verstärkt/ Zwangsbetrieb) Im LOCK-Modus (gesperrt) ist die Wärmepumpe abgeschaltet. Im BOOST/FORCED-Modus kann für den Sollwert der Bei Geräten mit Heizkessel kann der Heizkessel während des Wassertemperatur ein Verschiebungswert eingegeben werden.
  • Seite 57: Verdrahtung: Smart Grid-Anschlüsse

    10 - APPENDIX 1: SMART GRID READY INSTALLATIONSANLEITUNG 10.4 - Verdrahtung: Smart Grid-Anschlüsse „Smart NORMAL (2) BOOST (3) LOCK (1) FORCED (4) Grid“-Status Die „Smart Grid Ready“-Kontakte (SGR0_BST und SGR_LOCK)  Leistungs- 100 % lim_sp1 lim_sp2* lim_sp3 werden verwendet, um die Leistung der Kühlmaschine/Wärmepumpe begrenzung zu begrenzen. Der Sollwert für die Leistungsbegrenzung (lim_sp),  SGR0_BST offen geschlossen offen...
  • Seite 58: Schaltplan

    10 - APPENDIX 1: SMART GRID READY INSTALLATIONSANLEITUNG 10.5 - Schaltplan Das „SG Ready“-Modul muss an DI-03 und DI-07 der A1A-I/O-Platine angeschlossen werden. Bauseitige Steuerungsanschlüsse: A1A-Platine FERNSTEUERUNG EIN/AUS FERNSTEUERUNG HEIZEN - KÜHLEN LASTBEGRENZUNG 1 (LIM_SW1) SMART GRID ZUGRIFF (SGR0_BST) EXTERNER SOLLWERTUMSCHALTER EXTERNER SOLLWERTUMSCHALTER SMART GRID ZUGRIFF (SGR1_LCK) FLÜSSIGKEITSKÜHLER IN BETRIEB...
  • Seite 59 10 - APPENDIX 1: SMART GRID READY INSTALLATIONSANLEITUNG A1A- Platine HINWEIS: Die Anzahl der auf der Platine verfügbaren elektrischen Komponenten kann je nach Größe des Geräts variieren. DE-59 DYNACIAT LG/LGN...
  • Seite 60 Das Qualitätsmanagementsystem des Herstellungsbetriebs dieses Produkts wurde nach einer Bewertung durch eine zugelassenen unabhängige Stelle gemäß den Anforderungen der Norm ISO 9001 (neueste Fassung) zertifiziert. Das Umweltmanagementsystem des Herstellungsbetriebs des Produkts wurde nach einer Bewertung durch eine zugelassene, unabhängige Stelle gemäß den Anforderungen der Norm ISO 14001 (neueste Version) zertifiziert.

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