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Alpha ESS STORION-G2-H30 Benutzerhandbuch
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Alpha ESS STORION-G2-H30 Benutzerhandbuch

Energiespeichersystems für installateure
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Inhaltsverzeichnis
V01
BENUTZERHANDBUCH DES
INSTALLATION MANUAL OF
ENERGIESPEICHERSYSTEMS
ENERGY STORAGE SYSTEM
STORION-G2-H30/H50 (für Installateure)
STORION-T50/T100
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Alpha ESS STORION-G2-H30

  • Seite 1 BENUTZERHANDBUCH DES INSTALLATION MANUAL OF ENERGIESPEICHERSYSTEMS ENERGY STORAGE SYSTEM STORION-G2-H30/H50 (für Installateure) STORION-T50/T100...
  • Seite 2: Urheberrechtliche Erklärung

    Urheberrechtliche Erklärung Urheberrechtliche Erklärung Das Urheberrecht dieses Handbuchs liegt bei Alpha ESS Europe GmbH und alle Rechte blei- ben vorbehalten. Ohne schriftliche Genehmigung des Unternehmens dürfen keine Teile oder der gesamte Inhalt dieses Dokuments extrahiert, kopiert, verbreitet oder verändert werden, das System zu modifizieren oder zu disassemblieren.
  • Seite 3: Hinweis

    Hinweis Hinweis Die Produkte, Dienstleistungen oder Funktionen usw. unterliegen den kommerziellen Verträgen und Bedingungen von AlphaESS, und einige der in diesem Dokument be- schriebenen Produkte, Dienstleistungen oder Funktionen sind möglicherweise nicht für Ihren Kauf oder Ihre Nutzung geeignet. AlphaESS gibt keine ausdrücklichen oder still- schweigenden Zusicherungen oder Garantien in Bezug auf den Inhalt dieses Doku- ments, es sei denn, es wurde etwas anderes vertraglich vereinbart.
  • Seite 4: Vorwort

    Vorwort Übersicht Nach jahrelanger engagierter Forschung und Entwicklung durch AlphaESS wurde das Li- thium-Ionen-Batterie-Energiespeichersystem STORION-G2-H30/H50 erfolgreich an vielen Standorten eingesetzt. Dieses Hightech-Produkt mit hervorragender Qualität und stabiler Leistung wird heute weit verbreitet in der Stromversorgungsbranche genutzt. Dieses Handbuch bietet umfassende Anleitungen zu produktbezogenen Abläufen, ein- schließlich Sicherheitsanweisungen, Produkteigenschaften und Produktwartung.
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Urheberrechtliche Erklärung ........................1 Hinweis ................................. 2 Vorwort ................................3 Inhaltsverzeichnis ............................4 1. Sicherheitsanweisungen ........................6 1.1 Anforderungen an Bedienpersonal .......................... 7 1.2 Persönliche Sicherheit ..............................7 1.3 Produktsicherheit................................8 2. Ein- und Ausschaltvorgänge ......................10 2.1 Vorbetriebsprüfung ............................... 10 2.2 Schritte zum Ein- und Ausschalten ........................
  • Seite 6 Inhaltsverzeichnis Zeitnutzungsstrategie ............................26 3.4.2 SOC-Kalibrierung ............................... 39 3.4.3 Dieselgeneratorfunktion ........................... 40 3.4.4 Dualstromfunktion .............................. 42 3.4.5 Gestufte Lastkonfiguration ..........................43 3.4.6 Externe Planung ..............................45 3.4.7 RRCR (Nur in Deutschland)........................... 45 3.4.8 3.5 Einführung in die Datenausleseschnittstelle ...................... 46 Topologiediagramm ............................
  • Seite 7: Sicherheitsanweisungen

    Sicherheitsanweisungen 1. Sicherheitsanweisungen Erklärung Dieses Handbuch enthält wichtige Informationen zur Bedienung des Produkts. Es ist zwingend erforderlich, den Inhalt sorgfältig zu lesen und zu verstehen, bevor betrieb- liche Abläufe eingeleitet werden. Bitte bewahren Sie dieses Handbuch ordnungsgemäß für Installation, Betrieb und Wartung auf.
  • Seite 8: Anforderungen An Bedienpersonal

    Sicherheitsanweisungen 1.1 Anforderungen an Bedienpersonal Das Bedienpersonal muss über eine von AlphaESS oder einer autorisierten Stelle • ausgestellte fachliche Zertifizierung verfügen. Das Bedienpersonal muss mit dem Produkt, einschließlich seiner Komponenten und • Funktionsweise, vertraut sein. Das Bedienpersonal muss die Anweisungen für das Produkt genau kennen und die •...
  • Seite 9: Produktsicherheit

    Sicherheitsanweisungen Während der Installation, des Betriebs und der Wartung sind die folgenden Installati- onswerkzeuge und Schutzausrüstungen erforderlich. Die Installationswerkzeuge sind in der folgenden Tabelle aufgeführt. Name Modell-Spezifikationen Einheit Menge Seitenschneider Stk. Schraubendreher 2/4/6/8mm Stk. Kabelbinder Stk. Multimeter DC 1000V Stk. Schlagbohrmaschine Stk.
  • Seite 10 Sicherheitsanweisungen Beschädigungen vermieden werden. Falls ein Schild beschädigt ist, muss es umgehend ersetzt werden. • Der Schlüssel muss nach der offiziellen Inbetriebnahme oder Wartung aus dem System entfernt werden. • Vermeiden Sie unnötigen Kontakt mit der Leiterplatte, um Schäden an ihr oder anderen statisch empfindlichen Komponenten durch Berührung oder unsachgemäßen Betrieb zu verhindern.
  • Seite 11: Ein- Und Ausschaltvorgänge

    Ein- und Ausschaltvorgänge 2. Ein- und Ausschaltvorgänge 2.1 Vorbetriebsprüfung Falls keine Schäden festgestellt wurden und sich alle Leistungsschalter in der Position „Aus“ befinden, überprüfen Sie das Gerät durch folgende Schritte vor der Inbetriebnahme: 1. Überprüfen Sie, ob die Batterie, die Hochspannungsbox, der Energiespeicher-Wechsel- richter und die PV-Kombinationsbox zuverlässig geerdet sind (d.
  • Seite 12: Schritte Zum Ein- Und Ausschalten

    Ein- und Ausschaltvorgänge 2.2 Schritte zum Ein- und Ausschalten Falls das System einen Fehler erkennt, drücken Sie bitte sofort den Not-Aus-Schalter (EPO) im Energiespeichersystem und folgen Sie den Schritten A bis H in Abschnitt 2.2.2 „Ausschal- ten“, um die Stromversorgung der Reihe nach auszuschalten. 2.2.1 Einschalten Befolgen Sie unbedingt die folgenden Schritte in der angegebenen Reihenfolge, um Schä- den zu vermeiden:...
  • Seite 13: Leistungsschalter Im Kunststoffgehäuse

    Ein- und Ausschaltvorgänge Falls ein Batteriespeichermodul zur Kapazitätserweiterung verfügbar ist, müssen alle Lei- stungsschalter für die Hochspannungsbox innerhalb einer Minute geschlossen werden. Das folgende Diagramm zeigt das schematische Schließen dieser Leistungsschalter. AC-Hilfsstromkreis-Leistungsschalter Leistungsschalter im Kunststoffgehäuse Nachdem die Leistungsschalter mit geformtem Gehäuse geschlossen wurden, beginnen die LED-Anzeigen an der Batterie und an der Hochspannungsbox zu blinken.
  • Seite 14: Ausschalten

    Ein- und Ausschaltvorgänge Überprüfen Sie, ob das Relais auf der Hauptrelais-Statusseite in der Systeminformationsliste des SCADA-Systems geschlossen ist. PV-Drehschalter 3 und 4 PV-Drehschalter 1 und 2 Schalten Sie den PV-Drehschalter des Wechselrichters ein. Schalten Sie den Hilfsstromschalter des Hochspannungsgehäuses ein. Wenn keine Fehler gemeldet werden, läuft das System ordnungsgemäß.
  • Seite 15 Ein- und Ausschaltvorgänge Nachdem das System ausgeschaltet wurde, verbleibt noch Restenergie. Warten Sie etwa 15 Minuten, bevor Sie elektrische Arbeiten durchführen. Verwenden Sie vor der Arbeit ein Multimeter, um sicherzustellen, dass keine Spannung im System vorhanden ist.
  • Seite 16: Einführung In Scada

    Einführung in SCADA 3. Einführung in SCADA 3.1 Systemanmeldung Nach dem Einschalten startet der AlphaCS-SCADA-FS-Monitor automatisch. Beim ersten Einschalten wird der Einrichtungsassistent bevorzugt angezeigt, der Sie zur Konfiguration der Einstellungen gemäß der Anleitung auffordert. Die folgende Abbildung zeigt die Anmel- deoberfläche für das Installationssystem.
  • Seite 17 Einführung in SCADA Die folgende Tabelle beschreibt die Verwaltungsberechtigungen von Installateuren. Erstellen von fortgeschrittenen Benutzern Benutzererstellung Erstellen von Fortgeschrittene √ Endbenutzern Benutzer (Installateure) Bearbeiten von √ fortgeschrittenen Benutzern Benutzerbearbeitung Bearbeiten von √ Endbenutzern Löschen von fortgeschrittenen Benutzern Benutzerlöschung Löschen von √...
  • Seite 18: Erstellen Eines Benutzers

    Einführung in SCADA 3.2.1 Erstellen eines Benutzers Wählen Sie „Wartung“ > „Benutzerverwaltung“. Klicken Sie im Dialogfeld für die Benut- zerverwaltung auf „Benutzer erstellen“. Legen Sie im angezeigten Fenster nacheinander „Benutzername“, „Rolle“, „Neues Pass- wort“ und „Passwortbestätigung“ fest und klicken Sie auf „Bestätigen“. Die folgende Abbildung zeigt das Fenster zur Benutzererstellung.
  • Seite 19: Löschen Eines Benutzers

    Einführung in SCADA Die folgende Abbildung zeigt das Fenster zur Benutzerbearbeitung. 3.2.3 Löschen eines Benutzers Benutzerlöschungsprozess: Wählen Sie „Wartung“ > „Benutzerverwaltung“. Wählen Sie im Dialogfeld für die Benutzerverwaltung den zu löschenden Benutzer aus und klicken Sie auf „Benutzer löschen“. Bestätigen Sie im angezeigten Dialogfeld das Löschen, indem Sie auf „Ja“...
  • Seite 20: Wechsel Zu Einem Anderen Benutzer

    Einführung in SCADA 3.2.4 Wechsel zu einem anderen Benutzer Benutzerwechselprozess: Wählen Sie „System“ > „Benutzer wechseln“. Im angezeigten Fen- ster „Benutzer wechseln“ geben Sie „Benutzername“ und „Passwort“ ein und klicken Sie auf „Bestätigen“, um zu einem anderen Benutzer zu wechseln, wie in der folgenden Abbildung dargestellt.
  • Seite 21: Benutzerfunktionale Berechtigungen

    Einführung in SCADA 3.2.5 Benutzerfunktionale Berechtigungen Die folgende Tabelle beschreibt die funktionalen Berechtigungen von fortgeschrittenen Be- nutzern (d. h. Installateuren). Menüfunktion Untermenüfunktion Fortgeschrittene Benutzer Start √ Stopp √ Echtzeit-Paketüberwachung √ System Paket speichern √ Benutzerwechsel √ Beenden √ Benutzerverwaltung √ Grundlegende √...
  • Seite 22: Konfigurationsoptionen

    Einführung in SCADA Statusleiste √ Chinesisch √ Sprachen Englisch √ Deutsch √ Hilfe Über √ Echtzeit-Alarme √ Weitere Funktionen Remote-Upgrade √ Wiederaufnahme nach √ Verbindungsabbruch 3.3 Konfigurationsoptionen 3.3.1 Modulspezifische Konfigurationsoptionen Wählen Sie „Wartung“ > „Modulspezifische Konfigurationsoptionen“. Im angezeigten Fen- ster können Sie die für Ihr Projekt erforderlichen Funktionsoptionen auswählen und nicht benötigte Funktionsoptionen deaktivieren.
  • Seite 23: Projektkonfigurationsoptionen

    Einführung in SCADA 3.3.2 Projektkonfigurationsoptionen Bevor Sie mit der Konfiguration beginnen, müssen Sie „System“ > „Stopp“ in der Menüleiste auswählen. Wählen Sie dann „Wartung“ > „Projektkonfigurationsoptionen“. Im angezeigten Fenster können Sie die Einstellungen entsprechend der Projektgröße konfi- gurieren. Das bedeutet, Sie können folgende Parameter festlegen: Klicken Sie auf „Bestätigen“, und starten Sie die SCADA-Software neu, damit die Änderungen wirksam werden.
  • Seite 24: Grundlegende Parameterkonfigurationsoptionen

    Einführung in SCADA 3.3.4 Grundlegende Parameterkonfigurationsoptionen 3.3.4.1 Grundlegende Parameterkonfiguration Die grundlegende Parameterkonfiguration umfasst die folgenden Bereiche: "Gerätebetrieb", "Systemparameter", "RRCR" (nur in Deutschland), "Klimaanlage" (nur für Außenprodukte) und "System-Sicherheitsvorschriften". "Gerätebetrieb" ermöglicht das Hinzufügen, Löschen und Bearbeiten von Geräten. Zudem können folgende Parameter eingestellt werden: "Protokoll", "Gerätekategorie", "Geräteun- terklasse", "Modell"...
  • Seite 25 Einführung in SCADA "Air conditioning" ist nur für Outdoor-Produkte vorgesehen, und solche Einstellungen sind für Indoor-Schrankprodukte nicht erforderlich. "System safety regulations" beinhaltet "Select DCAC" und "Select safety regulations". Sie können die Sicherheitsvorschriften entsprechend Ihrem Land auswählen. Konfigurationsprozess: Wählen Sie "Maintain" > "Configuration management" > "Basic pa- rameters configuration".
  • Seite 26 Einführung in SCADA Konfigurationsprozess: Wählen Sie "Maintain" > "Configuration management" > "Basic pa- rameter configuration". Im angezeigten Fenster für die grundlegende Parameterkonfigura- tion klicken Sie auf die Registerkarte "Basic maintenance configuration". Wählen Sie auf der Registerkarte die entsprechenden Einstellungen aus und klicken Sie auf "Write", wie in der folgenden Abbildung dargestellt.
  • Seite 27: Funktionskonfigurationsoptionen

    Einführung in SCADA 3.4 Funktionskonfigurationsoptionen 3.4.1 Einzel-/Parallelbetriebseinstellung Parameterkonfigurationsprozess: Wählen Sie "Maintain" > "Control strategy". Die Register- karte "Single/Parallel Setting" wird angezeigt, auf der Sie die Paralleleinstellungen aktivieren können. Falls parallele Einstellungen aktiviert sind, erkennt das System automatisch den Parallelbe- triebsmodus und zeigt Parameterkonfigurationsoptionen basierend auf dem Parallelbetrieb an.
  • Seite 28 Einführung in SCADA Außerdem können öffentliche Parameter für jede Strategie festgelegt und mit den Schaltflä- chen "Hinzufügen", "Löschen" oder "Ändern" die Daten in der Liste bearbeitet werden, wie in der folgenden Abbildung dargestellt. Im Fenster "Strategie hinzufügen"/"Richtlinie ändern" können Sie Daten in der Liste hinzu- fügen und ändern, wie in der folgenden Abbildung dargestellt.
  • Seite 29: Spontane Nutzung

    Einführung in SCADA Prozess der Datenänderung in der Liste: Wählen Sie einen Eintrag in der Liste aus und klicken Sie auf die Schaltfläche „Ändern“. Die ursprünglichen Daten werden im Änderungsfenster angezeigt. Sie können die Parameter „Startzeit“, „Endzeit“ und „Strategiemodell“ ändern (wenn der Strategie-Modus auf feste Leistungsaufladung oder feste Leistungsentladung ein- gestellt ist, können Sie die Lade-/Entladeleistung und den Lade-/Entlade-Abschalt-SOC er- neut bearbeiten).
  • Seite 30 Einführung in SCADA Wenn die PV-Stromerzeugung unzureichend ist, versorgen das PV- und das Energiespei- chersystem gemeinsam die Last mit Strom. Die folgende Abbildung zeigt das schematische Diagramm. Wenn weder die PV- noch die Batteriestromversorgung ausreicht, wird die verbleibende Lei- stung aus dem Netz bezogen. Die folgende Abbildung zeigt das schematische Diagramm.
  • Seite 31 Einführung in SCADA Konfigurationsprozess: Wählen Sie „Wartung“ > „Konfigurationsverwaltung“ > „Steuerungs- strategie“. In dem angezeigten Fenster klicken Sie auf die Registerkarte „Zeitnutzungsstra- tegie“. Auf der Registerkarte setzen Sie „Reservierter SOC für spontane Nutzung (%)“. Klicken Sie auf „Hinzufügen“. Das Fenster „Strategie hinzufügen“ wird angezeigt. Die folgenden Ab- bildungen zeigen die Konfigurationsfenster.
  • Seite 32 Einführung in SCADA...
  • Seite 33 Einführung in SCADA 3.4.2.2 Feste Leistungsaufladung und -entladung Die Funktion ist nur verfügbar, wenn das Netzstrom mit dem Stromnetz verbunden ist. Wäh- rend der Ladeperiode wird das PV-System bevorzugt zur Batterieaufladung verwendet. Falls die PV-Stromerzeugung die Anforderungen an die Ladeleistung der Batterie zu diesem Zeit- punkt nicht erfüllt, wird Strom aus dem Netz entnommen, um die Batterie aufzuladen.
  • Seite 34 Einführung in SCADA Während der Entladeperiode entlädt das System mit einer festen Leistung. Konfigurationsprozess: Wählen Sie „Wartung“ > „Konfigurationsverwaltung“ > „Steuerungs- strategie“. In dem angezeigten Fenster klicken Sie auf die Registerkarte „Zeitplanstrategie“. Klicken Sie auf der Registerkarte auf „Hinzufügen“, um eine feste Leistungsaufladung/-ent- ladung hinzuzufügen.
  • Seite 35 Einführung in SCADA 3.4.2.3 Begrenzte Leistungsunterstützung Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn das Netzstrom mit dem Stromnetz verbunden ist. Nachdem die begrenzte Leistungsunterstützung aktiviert wurde, entnimmt oder speist das System Energie ins Netz mit einer konstanten Leistung basierend auf dem von Ihnen festge- legten Leistungswert;...
  • Seite 36 Einführung in SCADA Konfigurationsprozess: Wählen Sie „Wartung“ > „Konfigurationsverwaltung“ > „Steuerstrategie“. Im angezeigten Fenster klicken Sie auf die Registerkarte „Zeitliche Steuerstrategie“. Auf der Registerkarte setzen Sie die Parameter im Bereich „Begrenzte Leistungsunterstützung“. Klicken Sie auf „Hinzufügen“, um den Modus für begrenzte Leistungsunterstützung hinzuzufügen.
  • Seite 37 Einführung in SCADA 3.4.2.4 Spitzenlastkappung und Lastverschiebung Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn das Netz mit dem System verbunden ist. Während der Spitzenlastkappung wird der Entladestrom erhöht oder der Ladestrom redu- ziert, wenn die aus dem Netz bezogene Leistung den konfigurierten oberen Leistungsgrenz- wert überschreitet.
  • Seite 38 Einführung in SCADA Während der Talfüllungsperiode, wenn die aus dem Netz bezogene elektrische Leistung un- ter dem konfigurierten unteren Leistungsgrenzwert liegt, wird die Talfüllung durchgeführt. Das bedeutet, dass das System die Entladeleistung reduziert oder die Ladeleistung erhöht. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die aus dem Netz bezogene Leistung größer als die festgelegte Mindestleistung im Talzeitraum ist.
  • Seite 39 Einführung in SCADA...
  • Seite 40: Soc-Kalibrierung

    Einführung in SCADA 3.4.3 SOC-Kalibrierung Nachdem diese Funktion aktiviert wurde, wird die Batterie bei einem netzgekoppelten Sy- stem zwangsweise geladen, sofern die Batterie aufladbar ist. Falls die PV-Stromversorgung nicht ausreicht, wird Strom aus dem Netz entnommen. Wird ein Dieselgeneratorsystem ver- wendet, starten Sie den Dieselgenerator und laden Sie die Batterie gemäß...
  • Seite 41: Dieselgeneratorfunktion

    Einführung in SCADA Die folgende Abbildung zeigt das Konfigurationsfenster. 3.4.4 Dieselgeneratorfunktion Die folgenden drei Start-/Stopp-Modi sind für Dieselgeneratoren verfügbar: SOC-Modus: In diesem Modus werden ein Start-SOC und ein Stopp-SOC festgelegt. Wenn der Batteriestand (SOC) unter den Start-SOC fällt, wird der Dieselgenerator gestartet. Wenn der Batteriestand (SOC) über den Stopp-SOC steigt, wird der Dieselgenerator abgeschaltet.
  • Seite 42 Einführung in SCADA Modus "Nennleistung des Dieselgenerators": Wenn dieser Leistungsmodus ausgewählt wird, wird die Leistung, die das PCS aus dem Dieselgenerator bezieht, auf das Produkt aus 80 % der Nennleistung des Dieselgenerators minus der Lastleistung eingestellt. Falls der erstgenannte Wert kleiner ist als die Differenz zwischen den beiden anderen, bezieht das PCS keine Energie aus dem Dieselgenerator.
  • Seite 43: Dualstromfunktion

    Einführung in SCADA Die folgende Abbildung zeigt das Konfigurationsfenster. 3.4.5 Dualstromfunktion Wenn auf der Kundenseite eine automatische Umschalteinrichtung (ATS) installiert ist, kann eine Umschaltung zwischen zwei Stromquellen durchgeführt werden. Bei vorhandener Netz- stromversorgung schaltet die ATS bevorzugt auf die Netzstromseite, um Strom aus dem Netz zu beziehen.
  • Seite 44: Gestufte Lastkonfiguration

    Einführung in SCADA Die folgende Abbildung zeigt das Konfigurationsfenster. 3.4.6 Gestufte Lastkonfiguration AlphaESS stellt nur potentialfreie Kontakte zur Verfügung, und die Nutzung dieser Funktion setzt voraus, dass der Schalter auf Kundenseite die Steuerung über potentialfreie Kontakte unterstützt. Das Installationshandbuch enthält Informationen über die Anschlussmöglichkeiten dieser potentialfreien Kontakte (einschließlich Spannung und Stromstärke).
  • Seite 45 Einführung in SCADA Laststeuerung entsprechend erfolgt. Falls kein PV-System verfügbar ist, setzt sich die Entla- dung fort, bis der SOC entweder den Start-SOC des Dieselaggregats oder den netzunabhän- gigen Abschalt-SOC erreicht. Es wird die bestehende Logik beibehalten. Hinweis: Falls das Dieselaggregat oder das Netz angeschlossen ist, wird die Stromversor- gung für alle Lasten wiederhergestellt.
  • Seite 46: Externe Planung

    Einführung in SCADA 3.4.7 Externe Planung 3.4.7.1 Modbus TCP-Planung (Standalone-Modus) Diese Planungsfunktion ermöglicht die Kommunikation mit unserem EMS über TCP-Kom- munikation und MODBUS/TCP. Sie unterstützt die Einstellung der PCS-AC-Wirkleistung, PCS-AC-Blindleistung, PCS-Ein-/Ausschaltfunktionen, die Fehlerbeseitigung von PCS sowie den Steuerungsmodus (Lokaler Modus und Fernmodus, der externe Steuerung unterstützt), sowie die Datenabfrage.
  • Seite 47: Einführung In Die Datenausleseschnittstelle

    Einführung in SCADA Konfigurationsprozess: Wählen Sie „Wartung“ > „Konfigurationsverwaltung“ > „Grundpara- meterkonfiguration“. Auf der angezeigten Registerkarte „Grundparameterkonfiguration“ setzen Sie die entspre- chenden Parameter im Bereich „RRCR“ und klicken Sie auf „Schreiben“, um die Einstellungen zu speichern. Die folgende Abbildung zeigt das Konfigurationsfenster. 3.5 Einführung in die Datenausleseschnittstelle 3.5.1 Topologiediagramm Die Topologieseite ermöglicht es Ihnen, den Betriebsstatus jedes Geräts sowie die gesamte...
  • Seite 48: Historische Kurve

    Einführung in SCADA 3.5.2 Historische Kurve Die Seite für historische Kurven ermöglicht Ihnen die Anzeige historischer Daten, wie z. B. der Geräteleistung, die in Form von Kurven dargestellt wird. Klicken Sie in der Menüleiste auf „Monitor“, wählen Sie „Historische Kurve“ aus dem Dropdown-Menü...
  • Seite 49: Stromstatistik

    Einführung in SCADA 3.5.3 Stromstatistik Die Seite für die Stromstatistik ermöglicht es Ihnen, die Leistungsstatistik des Geräts inner- halb eines bestimmten Zeitraums abzufragen. Diese wird in Form eines Balkendiagramms dargestellt. Klicken Sie in der Menüleiste auf „Monitor“, wählen Sie „Stromstatistik“ aus dem Dropdown- Menü...
  • Seite 50: Klimaanlage (Nur Für Outdoor-Produkte)

    Einführung in SCADA 3.5.4 Klimaanlage (Nur für Outdoor-Produkte) Die Klimaanlagenseite ermöglicht es Ihnen, relevante Informationen über die Klimaanlage anzuzeigen, darunter: „Maschinenstatus“ • „Kompressorstatus“ • „Status der elektrischen Heizung“ • „Innentemperatur (°C)“ • „Innenraumluftfeuchtigkeit (%)“ • „Kühlstopp-Punkt (°C)“ • „Kühlrücklauf-Differenz (°C)“ •...
  • Seite 51: Berichtsanfrage

    Einführung in SCADA 3.5.5 Berichtsanfrage Klicken Sie auf „Abfrage“ in der Menüleiste, wählen Sie „Berichtsanfrage“ im Dropdown- Menü oder klicken Sie auf das „Berichtsanfrage“-Symbol in der Symbolleiste. Anschließend wird die „Berichtsanfrage“-Seite angezeigt. Filtern Sie die gerätebezogenen Daten nach Gerätetyp, Berichtstyp und ob kumulierte Werte angezeigt werden sollen.
  • Seite 52: Alarmabfrage

    Einführung in SCADA Abrufprozess für verschiedene Gerätedaten basierend auf Tagesberichten 1. Wählen Sie auf der Berichtsanfrageseite den Gerätetyp aus. 2. Wählen Sie „Tagesbericht“, das Datum und das Zeitintervall aus. (Mögliche Optionen: 5 Minuten, 10 Minuten, 30 Minuten, 1 Stunde.) 3. Klicken Sie auf „Abfrage“. 4.
  • Seite 53 Einführung in SCADA In der Systeminformationsliste am unteren Rand der Seite können bis zu 400 Einträge ange- zeigt werden. Die Liste zeigt alle Informationen des aktuellen Systems an, darunter drei Arten von Alarmen: Ereignisinformationen, Warninformationen und Fehlerinformationen. Unter- schiedliche Hintergrundfarben in der Liste stehen für verschiedene Alarmstufen. Ein norma- ler schwarzer Hintergrund in der Liste zeigt allgemeine Informationen an, ein grüner Hinter- grund steht für kritische Informationen und ein gelber Hintergrund weist auf Notfallinfor- mationen hin.
  • Seite 54: Protokollabfrage

    Einführung in SCADA 3.5.7 Protokollabfrage Die Protokollabfragefunktion ermöglicht es Ihnen, verschiedene Betriebs- und Systempro- tokollinformationen in SCADA abzufragen. Klicken Sie auf „Abfrage“ in der Menüleiste, wäh- len Sie „Protokollabfrage“ aus dem Dropdown-Menü oder klicken Sie auf das „Protokollab- frage“-Symbol in der Symbolleiste, um die Protokollabfrageseite im unteren Bereich anzu- zeigen.
  • Seite 55: Equipment List

    Einführung in SCADA 3.5.8 Equipment List The equipment list page displays all device information in the current energy storage system. Click "Monitor" in the menu bar, select "equipment list" in the drop-down menu or click the "Equipment list" icon in the toolbar. If communication is normal, the device list data is dis- played in the customer area below, as shown in the following figure.
  • Seite 56: Geräteliste

    Geräteliste 4. Geräteliste Das folgende Flussdiagramm zeigt, wie die Kommunikationsadresse oder die Baudrate am Zähler eingestellt wird. Basierend auf dem Flussdiagramm können Sie die Baudrate überprüfen oder die Kommuni- kationsadresse einstellen. Die folgende Tabelle beschreibt die entsprechenden Kommunika- tionsadressen und Baudraten für jeden Zähler. Adresse des Netzstromzählers Adresse des PV-Zählers Adresse des Dieselaggregat-...
  • Seite 57: Wechselrichter-Ip-Einstellungen (Nur Parallelbetrieb)

    Wechselrichter-IP-Einstellungen (nur Parallelbetrieb) 5. Wechselrichter-IP-Einstellungen (nur Parallelbetrieb) Im Parallelsystem muss der Slave die IP-Adresse des Wechselrichters einstellen. Die Schritte sind wie folgt: Die Anweisungen zur Schnittstellenbedienung lauten wie folgt: Klicken: In der Seite ohne Einstellungen zur nächsten Seite wechseln; in der •...
  • Seite 58 Wechselrichter-IP-Einstellungen (nur Parallelbetrieb) Maschine 1 192.168.200.204 Maschine 2 192.168.200.205 Maschine 3 192.168.200.206 Maschine 4 192.168.200.207...
  • Seite 59: Industrie- Und Gewerbe-Cloud-Plattform

    Industrie- und Gewerbe-Cloud-Plattform 6. Industrie- und Gewerbe-Cloud-Plattform Sie müssen ein Konto auf unserem Webserver für die Systemüberwachung erstellen. Führen Sie dazu die folgenden Schritte unter http://cni.alphaess.com aus: Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein und klicken Sie auf „Anmelden“. Die Startseite wird angezeigt.
  • Seite 60 Industrie- und Gewerbe-Cloud-Plattform zerkategorien zur Verfügung: Endbenutzer und Installateur. Wählen Sie die Benutzerkate- gorie entsprechend Ihrer tatsächlichen Situation aus. Geben Sie die Seriennummer (SN) ein und überprüfen Sie den SN-Verifizierungscode, das Datum, den Namen und die Kontaktte- lefonnummer, um die Registrierung abzuschließen (der Verifizierungscode kann auf dem Geräteschild abgefragt werden).
  • Seite 61: App

    7. App Wählen Sie die Option „Installateur-Registrierung“ als gewünschten Typ aus. Um die Regi- strierung abzuschließen, geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse an und legen Sie ein Pass- wort fest. Bitte beachten Sie, dass die Registrierung nicht fortgesetzt werden kann, wenn die angegebene E-Mail-Adresse nicht verfügbar ist.
  • Seite 62 Nachdem Sie die erforderlichen Felder ausgefüllt haben, klicken Sie auf „Absenden“. An- schließend wird eine Aktivierungs-E-Mail an Ihr Postfach gesendet. Dann erhalten Sie eine E-Mail zur Kontoaktivierung, wie in der folgenden Abbildung auf der linken Seite dargestellt. Klicken Sie auf „Verifizieren“, um die Aktivierung Ihres Kontos zu bestätigen.
  • Seite 63 Schließlich wird nach Abschluss der Registrierung eine Bestätigungs-E-Mail über die erfolg- reiche Registrierung an Ihr Postfach gesendet.
  • Seite 64 Nach erfolgreicher Registrierung können Sie sich mit Ihrem Konto und Passwort anmelden. Die folgende Abbildung zeigt das Anmeldefenster. (Für die detaillierten Schritte siehe das Benutzerhandbuch der App)
  • Seite 65: Systemwartung

    Systemwartung 8. Systemwartung 8.1 Liste der Anforderungen für Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien 8.1.1 Anforderungen an Werkzeuge und Ausrüstungen Modellspezifikationen Name Einheit Menge Bemerkungen (Genauigkeit) Schraubendreher 2/4 /6/8 Zoll Stk. Philips- 24/6/8 Zoll Stk. Schraubendreher Schraubenschlüssel Stk. Multimeterr Stk. Klemmdurchflussmesser Stk. Isolationsprüfgerät Stk.
  • Seite 66: Inspektion Und Wartung

    Systemwartung 8.2 Inspektion und Wartung 8.2.1 Regelmäßige Inspektion 8.2.1.1 Einschaltinspektion Führen Sie eine tägliche Inspektion des Systems durch und überprüfen Sie den Status der Geräteanzeigen sowie die Software-Überwachungsinformationen. Inspektionspunkt Inspektionsinhalt Intervall Bemerkungen 1. SCADA-Bildschirm SCADA- Überprüfen, ob der SCADA-Bildschirm Alle sechs Bildschirmanzeige ordnungsgemäß...
  • Seite 67: Stromausfallinspektion

    Systemwartung Lüfter Prüfen, ob der Lüfter ordnungsgemäß Alle sechs funktioniert, indem Fehlerprotokolle Monate eingesehen werden. Überprüfen, ob das Starten/Stoppen des Energiespeicher-Wechselrichters und die Ein- Alle zwei Funktionstest /Ausschaltfunktion der Schutzschalter normal Jahre funktionieren 8.2.1.2 Stromausfallinspektion Nach einer bestimmten Betriebszeit der Anlage ist es erforderlich, eine Stromausfallinspek- tion am Gerät durchzuführen.
  • Seite 68 Systemwartung Verbindung Überprüfen Sie, ob das Verbindungsterminal Alle sechs zwischen Batterie der Hochspannungsbox-Leitung beschädigt Monate oder verformt ist. Hochspannungsbox Verbindung Überprüfen Sie, ob der Kabelbaum zwischen Alle sechs zwischen der Hochspannungsbox und der Monate Hochspannungsbox Kombinationsbox sicher befestigt ist und ob die Anschlüsse beschädigt oder verformt sind.
  • Seite 69: Tägliche Wartung

    Systemwartung 8.2.2 Tägliche Wartung 8.2.2.1 Startwartung Wartungspunkt Wartungsinhalt Intervall 1. Batterien Kalibrierung der Vollständiger Lade- und Entladezyklus. Alle drei Monate Batteriekapazität Analyse der Analyse der BMS-Daten (durchgeführt von AlphaESS- Alle sechs Monate Batteriedaten Ingenieuren). Schaltfunktion der Zusammenarbeit mit AlphaESS-Ingenieuren zur lokalen Alle sechs Monate Leistungsschalter für Inspektion.
  • Seite 70 Systemwartung Stromverkabelung Wechselrichters ordnungsgemäß verbunden sind und ob keine Blockierungen, Lockerungen oder losen Anschlüsse Kommunikationsverk vorhanden sind. abelung des Energiespeicher- Wechselrichters Reinigung und Reinigen Sie den Energiespeicher-Wechselrichter und Alle sechs Monate Rostschutz des überprüfen Sie, ob die Kabelverbindungen korrodiert Energiespeicher- sind.
  • Seite 71: Produktlagerung

    Systemwartung 8.2.3 Produktlagerung System Lagerumgebung Kategorie Name Lagerumgebung Die Batterie wird in einem Karton in Innenräumen gelagert, und die Batterie Luftfeuchtigkeit wird unter 65 % kontrolliert. Bei hoher äußerer Luftfeuchtigkeit sollten Türen und Fenster fest geschlossen sein, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. ①...
  • Seite 72 Systemwartung durch. 6. Küstengebiete: In Küstenregionen mit hoher Salzkonzentration und feuchter Luft sollte die Lagerumgebung strikt isoliert und geschützt werden. Korrosionsbeständige Materialien mit beschichteten Oberflächen sollten verwendet werden. Ein trockener Lagerbereich mit Nebelauslassrohren sollte sichergestellt werden, um Korrosionsbildung zu vermeiden. 1.
  • Seite 73: Fehlerbehebung

    Fehlerbehebung 9. Fehlerbehebung EMS Fehlerbehebung Code Fehler Beschreibung Status Lösung 1. Überprüfen Sie die Verdrahtung der ATS-Rückmeldesignale. 2. Überprüfen Sie den Start-/Stopp-Status ATS_Schalterf und die Steuerleitung des 5008 ATS Schalterfehler Warnung ehler Dieselgenerators. Wenn das Problem weiterhin besteht, kontaktieren Sie den Installateur oder einen AlphaESS-Techniker.
  • Seite 74 Fehlerbehebung Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Installateur oder einen AlphaESS-Ingenieur. 1. Wenn das System getrennt ist und der tatsächliche SOC unter dem Fehler bei niedrigem konfigurierten Off-Grid Cut-Off SOC oder BatEnergyLow Fehler Batteriestand unter dem Zugriffs-SOC im Cut-Off- Zustand liegt, wird der Fehler nach der Akkuaufladung automatisch eliminiert.
  • Seite 75 Fehlerbehebung ungewöhnliche Wärmequellen in der Umgebung befinden und ob die Klimaanlagen ordnungsgemäß funktionieren. 2.Falls kein Umwelttemperatur- Erfassungsmodul im System installiert ist, überprüfen Sie, ob der potentialfreie Kontakt für die Umwelttemperatur- Übertemperatur-Eingabe versehentlich aktiviert wurde. Sollte das Problem weiterhin bestehen, wenden Sie sich bitte an den Installateur oder einen AlphaESS-Techniker.
  • Seite 76 Fehlerbehebung 1. Überprüfen Sie, ob die Kommunikationsverkabelung der Batterie normal ist (Verkabelungsposition und Verkabelungsreihenfolge). Batteriekommunikati 2. Prüfen Sie, ob das im SCADA-System battery_lost Fehler onsverlust konfigurierte Batteriemodell mit dem tatsächlich installierten übereinstimmt. Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Installateur oder einen AlphaESS-Techniker.
  • Seite 77 Fehlerbehebung PCS Fehlerbehebung Code Fehler Beschreibung Status Lösung 1. Prüfen Sie, ob die Netzstromversorgung ausgefallen ist. 2. Prüfen Sie, ob die AC-Verkabelung 100117 Mains Lost Netzverlust Fehler korrekt ist. Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Installateur oder einen AlphaESS-Ingenieur.
  • Seite 78 Fehlerbehebung wenden Sie sich an den Installateur oder einen AlphaESS-Ingenieur. 1. Starten Sie den Wechselrichter neu. 2. Überprüfen Sie auf Wasseraufnahme Fehler bei der oder Schäden an Komponenten, Kabeln 100008 GFCI Fault Fehlerstromschutzsc Fehler und Steckverbindern. Wenn das Problem haltung weiterhin besteht, kontaktieren Sie den Installateur oder einen AlphaESS- Ingenieur.
  • Seite 79 Fehlerbehebung fehlerhaft. 2. Starten Sie den Wechselrichter neu. Wenn das Problem weiterhin besteht, kontaktieren Sie den Installateur oder einen AlphaESS-Ingenieur. 1. Starten Sie den Wechselrichter neu. Internal Fan Wenn das Problem weiterhin besteht, 100128 Interner Lüfterfehler Fehler Fault kontaktieren Sie den Installateur oder einen AlphaESS-Ingenieur.
  • Seite 80 Fehlerbehebung 1. Starten Sie den Wechselrichter neu. Sys Hardware Hardwarefehler im Wenn das Problem weiterhin besteht, 100478 Fehler Fault System kontaktieren Sie den Installateur oder einen AlphaESS-Ingenieur. 1. Überprüfen Sie, ob die Lastleistung auf der Backup-Seite die maximale Ausgangsleistung des Wechselrichters Lastleistung BAK Over überschreitet und reduzieren Sie die...
  • Seite 81 Fehlerbehebung BMS Fehlerbehebung Code Fehler Beschreibung Status Lösung Der Fehler wird nach dem Einschalten des Systems gemeldet. Der Fehler wird nach 2 Minuten bei normaler Betriebsführung behoben. Wenn das Problem weiterhin besteht, prüfen Sie den Fehlercode für die BMU_parallel_f Parallelfehlererkennu 20006 Warnung einzelne Cluster-Schaltung und...
  • Seite 82 Fehlerbehebung Chag_over_cur 1. Überprüfen Sie, ob die PCS- 40000 Ladeüberstrom Fehler Ausgangsleistung den Anforderungen für rent die Lade-/Entladeleistung der Batterie entspricht. 2. Überprüfen Sie, ob der Hall-Sensor und der Verbindungskabelbaum für die Dchg_over_cur Überstrom bei der 40001 Fehler Hochspannungsbox normal sind. Falls das rent Entladung Problem weiterhin besteht, wenden Sie...
  • Seite 83 Fehlerbehebung 1. Überprüfen Sie die gesamte Cluster- Fehler bei der Spannung und die Verkabelung der Spannungsmessung Stromleitung. Wenn das Problem 40014 Total_volt_err Fehler des gesamten weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Systems Installateur oder einen AlphaESS- Ingenieur. 1. Überprüfen Sie, ob die von LMU gemeldete Seriennummer korrekt ist.
  • Seite 84 Fehlerbehebung 1. Überprüfen Sie, ob die Kommunikationsverkabelung zwischen Fehler im dem BMU-Board und dem Schutzschalter 40023 MCCB_fault Gehäuseschutzschalt Fehler im Hochspannungsbereich normal ist. Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Installateur oder einen AlphaESS-Ingenieur. 1. Nach der SOC-Kalibrierung führen Sie das Laden und Entladen durch, um den Spannungszustand der Batteriezellen im Lade- und Entladeprozess zu bestätigen...
  • Seite 85 Fehlerbehebung Abnormal Inkonstante voltage Spannung an der 40065 difference Vorder- und Fault between front Rückseite der and rear ends Hochspannungsbox 1. Überprüfen Sie, ob die Verdrahtung der Hochspannungsbox normal ist. Wenn die BCMU High- Hardware abnorm ist, ersetzen Sie das Gebrochene BCMU voltage box 40074...
  • Seite 86: Technischer Kontakt

    Technischer Kontakt 10. Technischer Kontakt Falls Sie technische Fragen zu unseren Produkten haben, kontaktieren Sie uns bitte. Die Kontaktinformationen finden Sie auf der Titelseite dieses Handbuchs. Bitte stellen Sie die folgenden Informationen bereit, um das Problem schnell zu lösen: A. Systemkonfiguration B.

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Storion-g2-h50

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