Inhaltszusammenfassung für TSI Instruments Airflow Instruments ProHood PH731
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™ Messhaube ProHood ™ Airflow Instruments Modell PH730/PH731 Benutzerhandbuch P/N 6006121, Revision F 2025 ProHood™ Modell PH731 Mikromanometer Modell PH730 Volumenstrom-Messhaube (mit Standard- und optionalem Zubehör) www.tsi.com...
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Service und Wartung Da wir wissen, dass funktionsunfähige oder defekte Instrumente unseren Kunden genauso schaden wie TSI, haben wir eine Wartungsvereinbarung entwickelt, um uns sofort um etwaig auftretende Probleme zu kümmern. Bei Störungen wenden Sie sich bitte an den Händler in Ihrer Nähe oder rufen Sie den TSI-Kundendienst unter Tel. (800) 680-1220 (USA) oder (1) 651- 490-2860 (international) an.
Einführung ins Benutzerhandbuch In diesem Handbuch wird die Einrichtung, Handhabung und Wartung der Modelle PH730 und PH731 von Airflow Instruments erläutert. Bitte lesen Sie es sich vor Benutzung der Geräte genau durch. Formattierung und Typographie Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind mit fettgedruckten Nummern versehen: 1, 2, 3, usw. linksbündig ◼...
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Kapitel 1. Einführung Bei den Modellen PH730 und PH731 handelt es sich um leichte und benutzerfreundliche Geräte, die mit einer Vielzahl an Zubehör zur Messung von Druck, Temperatur, Feuchtigkeit, Luftgeschwindigkeit und Luftvolumen ausgestattet sind. Das Mikromanometer verfügt über folgende Merkmale: nur eine Funktion pro Taste zwecks einfacher Bedienung ◼...
Mikromanometer Abbildung 1 und 2 zeigen die Merkmale des im PH730 und PH731 verwendeten Mikromanometers. Abbildung 1: Merkmale des Mikromanometers PH730/PH731, Vorderansicht Abbildung 2: Merkmale des Mikromanometers PH730/PH731, Rückansicht Messhauben ProHood PH730/PH731 von Airflow™ Instruments...
Abbildung 3 und 4 zeigen die Merkmale der Messhaube ProHood Abbildung 3: Merkmale des Sockels der Messhaube ProHood, Seiteansicht Abbildung 4: Merkmale des Sockels der Messhaube ProHood, Innenansicht Mikromanometer Bei diesem Mikromanometer handelt es sich um ein Multifunktionsgerät zur Messung von Luftgeschwindigkeit, Luftstrom, barometrischer und Differenzdruck, Temperatur und Luftfeuchtigkeit, das zusammen mit den unten aufgeführten Teilen verwendet wird.
Verfügbare Tools Dieser Abschnitt enthält einen kurzen Überblick über die available Komponenten des Mikromanometers. Pitot-Rohr Das Pitot-Rohr dient vornehmlich zum Messen von Luftgeschwindigkeit, Luftvolumen und Geschwindigkeitsdruck in Luftleitungen. Statische Drucksonde Die statische Drucksonde dient vornehmlich zum Messen des statischen Drucks in Luftleitungen. Weiterhin lassen sich damit Messungen des Differenzdrucks an Filtern und Registern durchführen, indem man eine Sonde in Stromrichtung und die andere gegen die Stromrichtung am Filter beziehungsweise an dem Register anbringt.
Kapitel 2. Auspacken und Einrichtung In diesem Kapitel erfahren Sie, wie man die Messhaube ProHood und das Mikromanometer auspackt und einrichtet (vorbereitet). Auspacken Kontrollieren Sie beim Auspacken des Geräts und des Zubehörs den Inhalt anhand der Verpackungsliste. Sollte ein Teil fehlen oder defekt sein, setzen Sie uns umgehend davon in Kenntnis. In Tabelle 1 und 2 finden Sie die Standardbauteile und die optionalen Bauteile.
Einzelteil Einzelteilnummer Bausatz BSC-Stoffhaube, Rahmen, Stangen und Sockel (205 mm 560 mm) 801204 Bausatz BSC-Stoffhaube, Rahmen, Stangen und Sockel (255 mm 560 mm) 801205 Die BSC-Hauben dienen zur Zertifizierung von Biosicherheitswerkbänken der Klasse II, wobei die Messung direkt im Durchfluss erfolgt, um so die Einhaltung der Normen der NSF (National Sanitation Foundation) zu untersuchen.
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Gehen Sie zur Auswahl des Batterietyps folgendermaßen vor: 1. Schalten Sie das Gerät aus und suchen Sie das Batteriefach an der Rückseite des Mikromanometers (siehe Abbildung 5). Abbildung 5: Abnehmen der Batteriefachabdeckung 2. Drücken Sie die Abdeckung herunter und schieben Sie diese nach unten. (Die Abdeckung lässt sich ganz entfernen.) 3.
3. Entfernen Sie die Batteriehalterung, indem Sie diese nach unten ziehen (um sie zu lösen) und anschließend herausnehmen. 4. Nehmen Sie die alten Batterien heraus und ersetzen Sie diese mit neuen (Alkali oder NiMH-Akkus). Achten Sie auf die korrekte Ausrichtung. 5.
Anschließen eines Pitot-Rohrs Bei Anschluss eines Pitot-Rohrs an das Mikromanometer lassen sich Messungen der Luftgeschwindigkeit und des Luftvolumens vornehmen. Dazu wird das Pitot-Rohr mit den jeweiligen Druckanschlüssen (+) und (–) auf dem Mikromanometer mit zwei gleich langen Schläuchen verbunden. Der an der Sonde befindliche Anschluss für den Gesamtdruck wird mit dem Plusanschluss (+) auf dem Messgerät verbunden und der Anschluss für den statischen Druck mit dem Minusanschluss (–).
Befestigung des Mikromanometers am Sockel der Messhaube 1. Halten Sie das Messgerät schräg nach vorn und richten Sie die Nasen am unteren Ende des Messgeräts an den zwei entsprechenden Schlitzen unten im eingesenkten Bereich auf der Vorderseite des Sockels aus (siehe Abbildung 10). 2.
Abbildung 11: Geschwindigkeitsmatrix HINWEIS Zur Korrektur der Standard- oder tatsächlichen Geschwindigkeit benötigt die Geschwindigkeitsmatrix eine gültige Temperatur. Dieser Schritt erfolgt im Menü “Aktuell/Std Einrichtung”. Ist keine Sonde angeschlossen, mit der sich die Temperatur messen lässt, muss die “Temp Quelle” auf “Eingegeben“ gestellt werden.
HINWEIS Zur Korrektur der Standard- oder tatsächlichen Geschwindigkeit benötigt die Pitot-Geschwindigkeit eine gültige Temperatur. Dieser Schritt erfolgt im Menü “Aktuell/Std Einrichtung”. Ist keine Sonde angeschlossen, mit der sich die Temperatur messen lässt, muss die “Temp Quelle” auf “Eingegeben“ gestellt werden. Anschließend muss die Lufttemperatur in der Leitung durch den Benutzer mithilfe der Einstellung “Eingeg.
HINWEIS Achten Sie darauf, dass sich bei Temperatur- und Feuchtigkeitsmessungen mindestens 7,5 cm der Sonde in der Strömung befinden, damit die Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren im Luftstrom sind. Ausfahren der Sonde Halten Sie zum Ausfahren der Sonde den Griff mit einer Hand fest und ziehen Sie gleichzeitig die Sondenspitze mit der anderen Hand.
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Kapitel 3. Erste Schritte Die in diesem Abschnitt enthaltenen Informationen helfen Ihnen, sich schnell mit den Funktionen des Mikromanometers vertraut zu machen. Tastaturfunktionen Mithilfe der Tastatur lassen sich Informationen eingeben, Funktionen einleiten und im Mikromanometer gespeicherte Werte ändern. Vor Gebrauch des Mikromanometers ist es hilfreich, sich ein Verständnis über die einzelnen Tastaturfunktionen zu verschaffen.
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Tastaturfunktion Beschreibung Taste READ (messen) Ist die Datenprotokollierung auf Manuell einstellt, wird durch Drücken der Taste READ der Messvorgang eingeleitet, welcher automatisch beendet wird, sobald die Messung erfolgt ist. Ist der Anzeigemodus auf Manuell/Mittelwert (manuell/Durchschnitt ermitteln) eingestellt, führt das Mikromanometer fortlaufend Messungen durch, wobei der Messvorgang durch Drücken der Taste READ abwechselnd unterbrochen beziehungsweise fortgesetzt wird.
Häufige Begriffe In diesem Handbuch werden an verschiedenen Stellen diverse Begriffe verwendet. Die Bedeutung dieser Begriffe wird im Folgenden kurz erläutert. Begriff Beschreibung Messwert enthält alle gleichzeitig abgespeicherten Messparameter. Test ID Eine Gruppe von Messwerten. Für jede Test-ID werden die Statistikwerte ("average", "minimum", "maximum"...
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Kapitel 4. Menüeinrichtung und Navigation Menus (Menüs) Das Menü ist so aufgebaut, dass die MENÜ Drucksensor Navigation und das Einrichten des Geräts Anzeige erleichtert werden, wobei Pfeiltasten und die V.-Strom Einst. Taste zum Einsatz kommen. Drücken Sie Aktuell/Std Einrichtung zum Beenden des Menüs oder eines Einstellungen Menüpunkts die Taste ESC.
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In Tabelle 3 ist jedes "Drucksensor" mit der jeweiligen Messeinheit aufgeführt. Tabelle 3: Auswahl von "Drucksensor" und Anzeige Display zeigt Gerät Maßeinheiten Volumenstromhaube l/s, m /hr, m /s, CFM mit Durchflusseinheiten nur Druckeinheiten Nur Druck in H O, mm H O, cm H O, Pa, hPa, kPa, mm Hg, cm Hg, in Hg...
Anzeige Im Menü Anzeige werden die Parameter eingestellt, die auf dem Display des Geräts angezeigt werden sollen. Bei einem markierten Parameter können Sie mithilfe der Pfeiltaste ON (ein) festlegen, dass ein Parameter auf dem Display angezeigt wird, oder ihn mit der Pfeiltaste OFF (aus) ausschalten. Mit der Pfeiltaste HAUPT lässt sich ein Parameter auf dem Display vergrößert darstellen.
V.-Strom Einst. [Pitot Tube, AF Probe (gerades Pitot-Rohr) oder Thermoanemometer- Sonde] Im Modus V.-Strom Einst. stehen bei Verwendung der Sonden "Staurohr", "AF Staurohr" oder "Thermoanemometer" drei Optionen zur Auswahl: Runder Kanal, Rectangular Duct (rechteckige Leitung) und Kanalfläche (Leitungsfläche). Blättern Sie mit den Tasten und durch die Optionen und bestätigen Sie Ihre Auswahl durch Drücken der Taste .
HINWEIS Die Funktion "Press/Kfact" (Druck/K-Faktor) ermöglicht die Berechnung der Durchflussrate an Diffusoren und Durchflussstationen mit Druckventilen und unter Zuhilfenahme der Druckanschlüsse und K-Faktoren des Geräts. Den K-Faktor finden Sie am Diffusor oder Sie erhalten ihn beim Hersteller der Durchflussstation. Weitere Informationen bekommen Sie unter Anwendungshinweis AF-114.
Einstellungen Im Menü Einstellungen werden die EINSTELLUNGEN allgemeinen Einstellungen festgelegt. Dazu Sprache Deutsch zählen "Sprache“, "Summer“, „Wähle Summer Ausschalten Einheiten“, „Zeitkonstante“, „Kontrast“, „Zeit Wähle Einheiten Zeitkonstante 1 Sek einstellen“, „Datum stellen“, „Zeitformat“, Kontrast „Datumsformat“, „Zahlenformat“, Zeit einstellen „Hintergrundbeleuchtung“, „Auto Aus“. Mit den Datum stellen 23/07/12 Pfeiltasten lassen sich Optionen auswählen...
Messdatenlog. Messungen Messwerte, die im Speicher gesichert werden sollen, sind unabhängig von den Messwerten auf dem Display und müssen deshalb unter MESSDATENLOG. → Messungen ausgewählt werden. Bei der Einstellung AN werden die Messwerte im Speicher gesichert. ◼ Bei der Einstellung ANZEIGE werden die Messwerte nur dann im Speicher gesichert, wenn sie ◼...
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MENÜ Drucksensor Anzeige V.-Strom Einst. Aktuell/Std Einrichtung Einstellungen Messdatenlog MESSDATENLOG Bluetooth Funktionen Messungen Anwendungen SPEICHERMODUS Speichermodus cf Auswahl Menü Log Einst. Kalibrierung Manuell Wähle Test Manuell/Mittelwert Test benennen Auto Speich Daten anz. Forts.-Taste Lösche Daten Fort.-Zeit % Speicher Im Modus Manuell werden Einzelmessungen vorgenommen, die vom Benutzer manuell gespeichert oder gelöscht werden müssen.
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uto Speich. Logging (automatisch speichern/Protokollierung des ermittelten Durchschnitts) Im Modus Auto Speich. werden die Messwerte des Benutzers am Ende der Messperiode automatisch im Speicher gesichert. Möchten Sie mit der Protokollierung beginnen, drücken Sie die Taste . Bei Verwendung der optionalen Thermoanemometersonden wird der Modus "Auto Speich." empfohlen.
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Forts.-Taste Messdatenlog. Im Modus Forts.-Taste wird die Protokollierung durch Drücken der Taste SAVE oder eingeleitet. Daraufhin speichert das Gerät so lange, bis nochmals , SAVE beziehungsweise ESC gedrückt wird. Diese Modus wird für die langfristige Datenprotokollierung verwendet. MENÜ Drucksensor Anzeige V.-Strom Einst.
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Forts.-Zeit Messdatenlog. Im Modus Forts.-Zeit wird der Messvorgang durch Drücken der Taste SAVE oder eingeleitet. Das Instrument nimmt so lange Proben, bis die unter "Testlänge" festgelegte Zeit abgelaufen ist oder die Taste ESC, SAVE oder gedrückt wird. MENÜ Drucksensor Anzeige V.-Strom Einst.
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Wähle Test Test-IDs umfassen mehrere Proben, die zur Bestimmung statistischer Werte einer Messanwendung dienen (Durchschnitt, minimum und maximum). Auf dem Gerät lassen sich mehr als 26 500 Proben und 100 Test-IDs speichern (wobei eine Probe mehrere Messparamenter enthalten kann wie beispielsweise Durchfluss und Temperatur).
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Daten anz./Wähle Test Wählen Sie zum Anzeigen gespeicherter Daten zunächst die Test-ID mit den jeweiligen Daten. Dieser Schritt erfolgt im Menü Wähle Test. MENÜ Drucksensor Anzeige MESSDATENLOG V.-Strom Einst. Messungen Aktuell/Std Einrichtung Speichermodus Manuell/Mittelwert Einstellungen Log Einst. Messdatenlog Wähle Test Bluetooth Funktionen DATEN ANZ.
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Messwerte anzeigen MENÜ Drucksensor Anzeige MESSDATENLOG V.-Strom Einst. Messungen Aktuell/Std Einrichtung Speichermodus Manuell/Mittelwert Einstellungen Log Einst. Messdatenlog Wähle Test Bluetooth Funktionen DATEN ANZ. Test benennen Anwendungen Wähle Test Test 022 Daten anz. cf Auswahl Menü Stat. anz Lösche Daten Kalibrierung Messw.
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Lösche Daten Unter diesem Menüpunkt können Sie alle Daten, einen Test oder eine Probe löschen. MENÜ Drucksensor Anzeige MESSDATENLOG V.-Strom Einst. Messungen Aktuell/Std Einrichtung Speichermodus Manuell/Mittelwert Einstellungen Log Einst. Messdatenlog Wähle Test Test 022 Bluetooth Funktionen Test benennen Anwendungen Daten anz. cf Auswahl Menü...
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Mit Lösche Test werden die gespeicherten Daten in einer einzelnen vom Benutzer ausgewählten Test-ID gelöscht. MENÜ Drucksensor Anzeige MESSDATENLOG V.-Strom Einst. Messungen Aktuell/Std Einrichtung Speichermodus Manuell/Mittelwert Einstellungen Log Einst. Messdatenlog Wähle Test Test 005 Bluetooth Funktionen Test benennen Anwendungen Daten anz. cf Auswahl Menü...
% Speicher Mit dieser Option wird der verfügbare Speicher angezeigt. Durch Auswahl von Lösche Alle unter Lösche Daten werden die gespeicherten Daten gelöscht und der verfügbare Speicher auf 100 % zurückgesetzt. MESSDATENLOG Messungen Speichermodus Manuell/Mittelwert Log Einst. Wähle Test Test 001 Test benennen Daten anz.
PIN-Code Der PIN-Code ist ein Sicherheitsschlüssel, der auf Aufforderung in den Computer einzugeben ist. Der Werkseinstellung lautet 0000. HINWEIS Damit der Drucker 8934 verwendet werden kann, muss der PIN-Code auf 0000 gestellt sein. # AutoConnects (Anzahl automatischer Verbindungsversuche) Diese Option gibt an, wie viele Versuche das Gerät nach dem Einschalten unternimmt, sich mit einem angeschlossenen Gerät zu verbinden.
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Log Tcheb Duct Traverse Die Methode "Log Tchebycheff duct traverse" dient zur Bestimmung der durchschnittlichen Luftgeschwindigkeit und des durchschnittlichen Luftvolumens in einer runden oder rechteckigen Luftleitung. Bei dieser Anwendung werden auf dem Display die runde beziehungsweise rechteckige Leitung sowie die Anzahl der Probenahmepunkte samt Einschubtiefe (Zoll oder Millimeter) angezeigt. Weitere Informationen zu dieser Anwendung und den Probenahmeorten finden Sie in Anhang B vorliegenden Handbuchs.
V O R S I C H T Beenden Sie die Anwendung NICHT während einer Traversierung, denn Sie können anschließend nicht zurückkehren und die verbleibenden Testpunkte untersuchen. In diesem Fall müssen Sie die Traversierung wiederholen. “cf Auswahl Menü” Der Korrekturfaktor ist ein Ausgleich, der bei Geschwindigkeitsmessungen verwendet werden kann, wenn die Geräte "AF Staurohr", "Staurohr tube"...
Kalibrierung Im Menü "Kalibrierung" sind eine Reihe Messparameter aufgeführt, die sich vor Ort anpassen lassen. Die entsprechenden abnehmbaren Sonden müssen am Messgerät angebracht werden, bevor die Feldkalibrierung durchgeführt wird, außer bei Kalibrierung des Drucks und barometischen Drucks. MENÜ Drucksensor Stauroh Anzeige V.-Strom Einst.
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Kapitel 5. Auswechseln von Messhauben In diesem Kapitel werden die Einzelteile der Volumenstrommesshaube vorgestellt und Anweisungen für die Montage gegeben. Einzelteile der Messhaube In Abbildung 15 sind die wichtigsten Bestandteile der Messhaube dargestellt, welche in den Folgeabschnitten beschrieben werden. Bitte machen Sie sich vor Gebrauch der Haube mit diesen vertraut.
Zusammenbau der Messhaube Beim Ausliefern aus der Fabrik ist die Messhaube teilweise montiert, wobei die Nylonhaube (610 mm 610 mm) schon am Sockel befestigt ist. Möchten Sie eine Haube mit einer anderen Größe anbringen, lesen Sie dazu Auswechseln von Messhauben.
Installationalternativer Hauben Bestimmen Sie die Rahmenteile, die Sie zur Montage der Standardrahmen benötigen, siehe Abbildung 17 bis 20. Wählen Sie die für die gewünschte Größe benötigten Bauteile aus und setzen Sie sie anhand der jeweiligen Abbildung zusammen. Damit Sie sie leichter finden, ist jedes Teil mit einer Nummer versehen. Einige Abschnitte (Nummer 1, 3 und 4) bestehen aus einem geraden Teilstück (jedes mit einer anderen Länge) und einem Eckstück.Dieses Eckstück verfügt über eine Öse und einen Schlitz, die sich in eine ähnliche Öse und einen Schlitz am Ende des geraden Stücks des Bauteils einfügen lassen (siehe...
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Abbildung 18: Haube und Rahmen (610 mm 1220 mm). Die Stützstangen überkreuzen sich immer paarweise an der Vorder- und Rückseite der Stoffhaube. Bei dieser Haube werden die Stützstangen in die Innenringe eingeführt. Die Rahmenteile 1 und 5 verfügen außerdem über eine Flügelmutter am geraden Ende, die sich in einen Winkel und Bolzen an den Enden von Nummer 2.
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Abbildung 19: Haube und Rahmen (305 mm 1525 mm). Die Stützstangen überkreuzen sich immer paarweise an der Vorder- und Rückseite der Stoffhaube. Bei dieser Haube werden die Stützstangen in die Innenringe eingeführt. Kapitel 5: Auswechseln von Messhauben...
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Abbildung 20: Haube und Rahmen (915 mm 915 mm). Die Stützstangen überkreuzen sich immer paarweise an der Vorder- und Rückseite der Stoffhaube. Bei dieser Haube werden die Stützstangen in die Außenringe eingeführt. Abbildung 21: Montage der Rahmenecken Messhauben ProHood PH730/PH731 von Airflow™ Instruments...
Abbildung 22: Montage der Seitenverbindungsstücke Jede Haube ist trapezförmig gebaut und so genäht, dass ein offenes Ende einen runden Aufsatz zum Sockel bildet; das andere bildet ein Quadrat oder ein Rechteck, das der Größe des dazugehörigen Rahmens entspricht. Um das Rahmenende der Haube ist ein Plastikkabel in die Haube eingenäht. Dieses ist so groß, dass es sich in die offene Seite der u-förmigen Rille einsetzen lässt.
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Die BSC-Haube für direkte Zuluft umfasst (siehe Abbildung 24): Bausatz für festen Rahmen mit vier abnehmbare Klappen ◼ Stoffhaube ◼ Stützstangen ◼ Montageausrüstung für Sockel (Gewindeeinsatz, Unterlegscheibe und Schraube) ◼ Stativ mit Tasche, der eine freie vertikale Aufstellung der Haube ermöglicht, wenn diese an einer ◼...
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3. Setzen Sie die Platten von der Seite des Rahmens in die Schlitze ein, wo die Stoffhaube an der U- Rille des Rahmens befestigt ist (siehe Abbildung 26). Verwenden Sie eine Plattenlänge, die zur Breite der jeweiligen Werkbank passt. Abbildung 26: Befestigen der Stoffhaube und der Stützstangen an Rahmen und Sockel 4.
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5. Passen Sie die Höhe und Position des Stativs so an, dass der untere Teil des Haubenrahmens an der Öffnung der Werkbank liegt und sich die Messhaube horizontal zur Werkbank befindet (siehe Abbildung 28). Abbildung 28: Anpassung von Höhe und Position des Teleskopständers 6.
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7. Richten Sie die Platten so aus, dass diese die Öffnung der Werkbank bedecken. Um einen festen Sitz zu gewährleisten, befestigen Sie die Enden der Platten mit Klebeband an der Trennleiste und am Rahmen. Das Gerät ist nun messbereit (siehe Abbildung 30). Abbildung 30: Gerät ist messbereit Kapitel 5: Auswechseln von Messhauben...
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Kapitel 6. Strömungsmessungen mittels Messhaube Zum Messen mittels Messhaube gibt es zwei Methoden: (1) ohne Ausgleich des Gegendrucks (2) mit Ausgleich des Gegendrucks (Unter Anhang A. Gegendruck finden Sie eine Erläuterung dazu, welche Auswirkungen der durch die Messhaube ausgelöste Gegendruck auf die zu messende Strömung hat.) Zu- und Abluftströme lassen sich mit beiden Methoden erfassen, wobei der Abluftstrom durch eine negative Zahl gekennzeichnet ist.
Schritte zum Messen in diesem Modus: 1. Wählen Sie im Menü Drucksensor die Option Volumenstromhaube oder Gegendruckkompensation. 2. Stellen Sie den Modus Messdatenlog. auf Manuell. 3. Stellen Sie die Funktion Zeitkonstante auf 5 Sekunden. Messungen mit Messhaube (ohne Ausgleich des Gegendrucks) Messungen ohne Ausgleich des Gegendrucks können nur dann erfolgen, wenn die Gegedrückklappe in der Position „OFFEN“...
Fehlermeldung „FEHLER“ Damit der Messwert mit Ausgleich des Gegendrucks aussagekräftig ist, muss der Messwert in der Klappenposition „OFFEN“ höher sein als der in der Position „GESCHLOSSEN“. Ist dies nicht der Fall, wird folgende Fehlermeldung angezeigt: " Gegendruckklappe offen > geschlossen ". Kapitel 6: Strömungsmessungen mittels Messhaube...
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Kapitel 7. Wartung und Fehlerbehebung Die Messhaube ProHood™ PH730/PH731 wurde für den langfristigen Gebrauch im Feld entwickelt. Solange Sie mit angemessener Sorgfalt behandelt wird, liefert sie genaue Messungen über einen langen Zeitraum. Einige Komponenten können in regelmäßigen Abständen gereinigt werden. Befolgen Sie dabei die unten stehenden Anweisungen.
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In Tabelle 4 sind Symptome, mögliche Ursachen und empfohlene Lösungen für allgemeine Probleme aufgeführt, die bei dem Gerät auftreten können. Sollte Ihr Problem nicht dabei sein oder sich mit keiner der Lösungen beheben lassen, setzen Sie sich bitte mit dem Werk in Verbindung. Tabelle 4: Fehlersuche am Gerät Symptom Mögliche Ursachen...
Anhang A. Gegendruck Die Luftmenge, die durch einen Diffusorzufluss oder einen Gitterabfluss fließt, verringert sich bis zu einem gewissen Grad, sobald eine Messhaube an der Öffnung angebracht wird. Der Umfamg der Verringerung hängt vom Zusammenwirken verschiedener Faktoren ab, darunter Widerstand des Diffusors bzw. Gitters, Widerstand der Messhaube, Systemdruck und Durchflussrate.
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Anhang B. Kanaltraversierung zur Bestimmung von Luftgeschwindigkeit und -volumen Folgenden Techniken eignen sich unter Verwendung einer Geschwindigkeitssonde oder eines Pitot- Rohrs zur Messung von Luftströmen in Kanälen. Bei einem Pitot-Rohr müssen die einzelnen Geschwindigkeiten für jeden Druckmesswert berechnet und anschließend der Durchschnittswert ermittelt werden.
Traversierung runder Leitungen Mithilfe der Log-Tchebycheff-Methode wird der Kanal in konzentrische Kreise aufgeteilt, von denen jeder die gleiche Fläche hat. Von jeder Kreisfläche werden gleich viele Messdaten genommen und so der beste Durchschnittswert erzielt. In der Regel werden bei Kanälen mit 25 cm Durchmesser und weniger drei konzentrische Kreise verwendet (6 Messpunkte pro Durchmesser).
Traversierung rechteckiger Leitungen Mithilfe der Log-Tchebycheff-Methode wird die Leitung in rechteckige Flächen, deren Größe zusätzlich angepasst wird, um die Auswirkungen der Leitung auf den Luftstrom auszugleichen. Um einen guten Mittelwert zu erhalten, müssen mindestens 25 Punkte gemessen werden. Die Anzahl der Messpunkte an jeder Seite der Leitung richtet sich nach der Breite der jeweiligen Seite.
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Anhang C. Strömungskonditionierer Swirl X für Messhaube ProHood™ Modell PH731 von Airflow™ Instruments Beschreibung Mit dem Strömungskonditionierer Swirl X lassen sich die negativen Auswirkungen von Verwirbelungen auf die Messgenauigkeit druckbasierter Messhauben erheblich reduzieren. Der Strömungskonditionierer Swirl X schafft in der Haube ein einheitlicheres Strömungsmuster und eignet sich deshalb hervorragend zur Messung von Wirbel- und Drallauslässen.
Leistungsdaten Die Leistungsdaten wurden in einem HLK-Testlabor ermittelt, wobei zwei hochgenaue Durchflussstationen den Messstandard lieferten. Die Durchflussstationen waren in einer abgedichteten Leitung stromaufwärts der getesteten Wirbeldiffusoren montiert. PH731 Performance Data Leistungsdaten PH731 (Wirbeldiffusor an Leitung mit 200 mm Durchmesser) (Swirl Diffuser on 200mm Dia. Duct) PH731 with Swirl-X 8380 (mit Swirl-X) PH731 (No Swirl-X)
Installation und Gebrauch 1. Setzen Sie die beiden Stücke zusammen und bringen Sie sie im Sockel an, siehe Abbildung unten. (Sie befinden sich oben auf der Flansch des Sockels.) 2. Montieren Sie die Stützstangen (610 mm x 610 mm) und Rahmen und Stoff. 3.
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Modell PH730 und PH731 von Airflow Instruments Kenndaten Reichweite Maßeinheiten Differenzdruck ..... ±15 Zoll H O (3735 pa); Druck ........in H O, pa, hPa, kPa, mm 150 Zoll H O maximaler Hg, in. Hg, cm Hg, mm sicherer Betriebsdruck O, cm H Luftdruck .....