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Motrona DX342 Bedienungsanleitung

Multifunktions-zähler
Bedienungsanleitung
2 Relaisausgängen und serieller RS232 / RS485 Schnittstelle
Betriebsarten:
 Schneller Zähler für Positionen und Ereignisse (100 kHz)
 Tachometer, Frequenzmesser
 Backzeit- bzw. Durchlaufzeit- Anzeige (reziproke Drehzahl)
 Timer, Stoppuhr
 Geschwindigkeitsmesser aus Laufzeit
 Zahlreiche Zusatzfunktionen wie Linearisierung, Helligkeitsregelung, Digitalfilter
motrona GmbH, Zeppelinstraße 16, DE - 78244 Gottmadingen, Tel. +49 (0) 7731 9332-0, Fax +49 (0) 7731 9332-30, info@motrona.de, www.motrona.de
DX342
Multifunktions-Zähler mit 2 Grenzwerten,
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Motrona DX342

  • Seite 1  Backzeit- bzw. Durchlaufzeit- Anzeige (reziproke Drehzahl)  Timer, Stoppuhr  Geschwindigkeitsmesser aus Laufzeit  Zahlreiche Zusatzfunktionen wie Linearisierung, Helligkeitsregelung, Digitalfilter motrona GmbH, Zeppelinstraße 16, DE - 78244 Gottmadingen, Tel. +49 (0) 7731 9332-0, Fax +49 (0) 7731 9332-30, info@motrona.de, www.motrona.de...
  • Seite 2 Sämtliche Inhalte dieser Gerätebeschreibung unterliegen den Nutzungs- und Urheberrechten der motrona GmbH. Jegliche Vervielfältigung, Veränderung, Weiterverwendung und Publikation in anderen elektronischen oder gedruckten Medien, sowie deren Veröffentlichung im Internet, bedarf der vorherigen schriftlichen Genehmigung durch die motrona GmbH. Dx342_09b_oi_d.doc / Mrz-16...
  • Seite 3: Sicherheit Und Verantwortung

    Sicherheit und Verantwortung Allgemeine Sicherheitshinweise Diese Beschreibung ist wesentlicher Bestandteil des Gerätes und enthält wichtige Hinweise bezüglich Installation, Funktion und Bedienung. Nichtbeachtung kann zur Beschädigung oder zur Beeinträchtigung der Sicherheit von Menschen und Anlagen führen! Bitte lesen Sie vor der ersten Inbetriebnahme des Geräts diese Beschreibung sorgfältig durch, und beachten Sie alle Sicherheits- und Warnhinweise! Bewahren Sie diese Beschreibung für eine spätere Verwendung auf.
  • Seite 4: Reinigungs-, Pflege- Und Wartungshinweise

    Bezüglich Einbausituation, Verdrahtung, Umgebungsbedingungen sowie Abschirmung und Erdung von Zuleitungen gelten die allgemeinen Standards für den Schaltschrankbau in der Maschinenindustrie sowie die spezifischen Abschirmvorschriften des Herstellers. Diese finden Sie unter www.motrona.de/download.html --> [Allgemeine EMV-Vorschriften für Verkabelung, Abschirmung, Erdung] Reinigungs-, Pflege- und Wartungshinweise Zur Reinigung der Frontseite verwenden Sie bitte ausschließlich ein weiches, leicht...
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Elektrische Anschlüsse .......................... 6 1.1. Stromversorgung .......................... 6 1.2. Hilfsspannungsausgang ....................... 7 1.3. Eingänge A, B und Reset ......................7 1.4. Relais-Ausgänge ........................... 8 1.5. Serielle RS232 / RS485-Schnittstelle ..................8 Funktion der Programmiertasten ......................9 2.1. Normalbetrieb ..........................9 2.2.
  • Seite 6: Elektrische Anschlüsse

    1. Elektrische Anschlüsse Klemmenbelegung und Anschlussbeispiel 1 2 3 Rel. 2 C NO NC 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 1 2 3 Rel. 1 C NO NC Bei Sonderausführungen mit TTL-Eingang (Option TTLIN1) liegt an Klemme 7 eine Hilfsspannung von 5V anstelle von 24V an Rel.
  • Seite 7: Hilfsspannungsausgang

    1.2. Hilfsspannungsausgang An Klemme 7 steht eine Hilfsspannung von 24 VDC +/-15%, max. 120 mA zur Versorgung von Gebern und Sensoren zur Verfügung. Bei Geräten mit TTL-Eingängen (Option TTLIN1) ist die Hilfsspannung entsprechend 5 VDC/ max. 120 mA. 1.3. Eingänge A, B und Reset Die Eingänge können im Grund- Setup für PNP- Betrieb (gegen + schaltend) oder für NPN- Betrieb (gegen –...
  • Seite 8: Relais-Ausgänge

    1.4. Relais-Ausgänge Das Schaltverhalten der beiden Relais ist individuell programmierbar. Beim Schalten induktiver Lasten wird eine zusätzliche, externe Bedämpfung der Spule empfohlen. Die Belastbarkeit der potentialfreien Wechselkontakte beträgt 250 VAC / 1 A / 250 VA oder 100 VDC / 1 A / 100 W Die Reaktionszeit der Relais beträgt ca.
  • Seite 9: Funktion Der Programmiertasten

    2. Funktion der Programmiertasten Das Gerät wird über 3 frontseitige Tasten bedient, die im weiteren Verlauf dieser Beschreibung wie folgt benannt werden: ENTER (Eingabe) (Einstellung) (Command) Die Tastenfunktion hängt von dem jeweiligen Betriebszustand des Gerätes ab. Es werden drei Betriebszustände unterschieden. ...
  • Seite 10: Auswahl Und Eingabe Von Parametern

    2.2. Auswahl und Eingabe von Parametern 2.2.1. Parameter-Auswahl Die Taste ENTER rollt die einzelnen Menüpunkte durch. Mit der Taste SET wird ein entsprechender Menüpunkt angewählt, und die gewünschte Auswahl getroffen bzw. der zugehörige Zahlenwert verändert. Wiederum mit ENTER wird die Auswahl oder der Wert bestätigt und zum nächsten Menüpunkt weitergeschaltet.
  • Seite 11: Teach-Funktion

    2.3. TEACH-Funktion Beim Teachen ist die Time-Out-Funktion abgeschaltet. Taste Verwendung ENTER dient zur Beendigung oder zum Abbruch eines Teach-Vorgangs SET arbeitet identisch zur normalen Parametrierung Cmd dient zur Übernahme des momentan angezeigten Wertes in den Teach- Speicher und automatischer Weiterschaltung auf den nächsten Eingabewert Eine genaue Beschreibung des Teach-Vorgangs erfolgt in Abschnitt 5.2.
  • Seite 12: Das Einstell-Menü

    3. Das Einstell-Menü Das Einstell-Menü besteht aus einem Grundmenü für die Basiswerte des Gerätes und einem Menü für die Betriebsparameter. Im letzteren Menü erscheinen nur diejenigen Betriebsparameter, die per Grundmenü auch freigegeben wurden. Wenn z.B. im Grundmenü die Linearisierungsfunktion ausgeschaltet wurde, dann werden im Parametermenü die Linearisierungsparameter auch nicht angezeigt.
  • Seite 13: Übersicht Über Die Betriebsparameter

    3.2. Übersicht über die Betriebsparameter Betriebsart Betriebsart Betriebsart Betriebsart Betriebsart "RPM" "Time" "Timer" "Count" "Speed" (Tachometer) (Backzeit) (Stoppuhr) (Zähler) (Geschwindigkeit) Grenzwerte Preselection 1 Preselection 2 Anzeige und Frequenz Display Format Zeitauflösung Zähler-Mode Referenzzeit Skalierung Anzeigewert Frequenz Start/Stopp Impulsbewertung Anzeigewert Dezimalpunkt Anzeigewert Auto Reset Setzwert...
  • Seite 14: Die Parameter

    4. Die Parameter Zur besseren Übersicht wird in Abschnitt 4,1 und Abschnitt 4.2 die Parametrierung der reinen Anzeige beschrieben. Die zusätzlichen Einstellungen für Grenzwerte und serielle Schnittstelle werden später separat erklärt. 4.1. Grundeinstellungen Die nachfolgend beschriebenen Einstellungen sind in der Regel einmaliger Art und sind nur bei der erstmaligen Inbetriebnahme notwendig.
  • Seite 15 Menüpunkt Einstellbereich Default Zugriffssperre für die Tastatur (siehe Abschnitt 2.5) Tastatur immer freigeschaltet Tastatur für alle Funktionen gesperrt Tastatur gesperrt mit Ausnahme der Vorwahlwerte Pres 1 und Pres 2 Linearisierungsmode: *) (siehe Abschnitte 5.1 und 5.2.) Die Linearisierung ist ausgeschaltet. Die Linearisierung wird nur im positiven Wertebereich durchgeführt.
  • Seite 16: Einstellung Der Betriebsparameter

    4.2. Einstellung der Betriebsparameter 4.2.1. RPM, Betrieb als Tachometer und Frequenzzähler (Input A = aktiver Eingang, Input B = unbenutzt) Menüpunkt Einstellbereich Default Frequenz: 1 bis 1000 25 000 Hz Stellen Sie hier einen für ihre Anwendung typischen Frequenzwert ein. Displaywert: 1 ...
  • Seite 17: Time, Betrieb Als Backzeit- Und Durchlaufzeit- Anzeige (Reziproke Drehzahl)

    4.2.2. Time, Betrieb als Backzeit- und Durchlaufzeit- Anzeige (reziproke Drehzahl) (Input A = Frequenzeingang, Input B = unbenutzt) Menüpunkt Einstellbereich Default Display-Format: Auswahl des gewünschten Anzeigeformates. Der Dezimalpunkt stellt sich durch die Formatwahl automatisch ein. Anzeige in Sekunden Anzeige in Minuten Anzeige in Minuten : Sekunden Anzeige in Minuten mit 2 Nachkommastellen Frequenz:...
  • Seite 18: Timer, Betrieb Als Stoppuhr

    4.2.3. Timer, Betrieb als Stoppuhr Bitte beachten Sie bei dieser Betriebsart, dass offene NPN- Eingänge grundsätzlich „HIGH“ und offene PNP- Eingänge grundsätzlich „LOW“ sind! Menüpunkt Einstellbereich Default Base: Auswahl der zur Messung gewünschte Zeitbasis bzw. Auflösung Millisekunden 1/100 Sekunden 1/10 Sekunden volle Sekunden Minuten mit 2 Dezimalstellen Minuten mit einer Dezimalstelle...
  • Seite 19: Count, Betriebsart Als Zähler

    4.2.4. Count, Betriebsart als Zähler Menüpunkt Einstellbereich Default Count Mode: Eingang A ist der Zähleingang. Eingang B bestimmt die Zählrichtung: LOW = vorwärts HIGH = rückwärts Summe: zählt Impulse A + Impulse an B Differenz: zählt Impulse an A – Impulse an B Vor/Rückwärtszähler für Impulse mit 2x90°...
  • Seite 20  Der Zähler kann nur Werte zwischen -199999 und 999999 darstellen. Liegen die Werte außerhalb dieses Bereiches, so wird angezeigt.  Der Zählerstand bleibt bei Abschaltung der Versorgungsspannung erhalten (Nullspannungssicherung 10 Jahre)  Bei Summenzählung (A+B) und Differenzzählung (A-B) wirkt der Impulsbewertungs-Faktor jeweils nur auf Kanal A.
  • Seite 21: Speed, Geschwindigkeitsanzeige Aus Laufzeitmessung

    4.2.5. Speed, Geschwindigkeitsanzeige aus Laufzeitmessung Bei dieser Betriebsart dient Eingang A als Starteingang und Eingang B als Stoppeingang für eine Laufzeitmessung. Das Gerät ermittelt daraus die Geschwindigkeit eines passierenden Objekts. Menüpunkt Einstellbereich Default Time: 000.001 … 1.000 s 999.999 s Geben Sie hier eine typische Laufzeit ein.
  • Seite 22: Parameter Zur Grenzwertvorgabe

    4.3. Parameter zur Grenzwertvorgabe Im Basis-Menü werden folgende Grundeinstellungen für die Schaltausgänge getroffen: Menüpunkt Default Schalt-Charakteristik des Ausgangs 1. Greater/Equal. Ausgang wird statisch aktiv, wenn ≥ Anzeigewert Vorwahlwert Lower/Equal. Ausgang wird statisch aktiv, wenn ≤ Anzeigewert Vorwahlwert. Greater/Equal. Ausgang wird dynamisch aktiv, wenn Anzeigewert ≥...
  • Seite 23 Die folgenden Betriebsparameter dienen zur Vorgabe der Grenzwerte selbst: Menüpunkt Einstellbereich Default Vorwahlwert 1: -199999.. 10000 999999 Vorwahlwert 2: -199999.. 5000 999999 Die Arbeitsrichtung der Schalthysterese hängt von der Vorgabe der Schaltcharakteristik ab. Entsprechend der Einstellung „GE“ oder „LE“ ergeben sich folgende Schaltpunkte: Schaltverhalten bei Einstellung "Greater / Equal"...
  • Seite 24: Parameter Zur Konfiguration Der Seriellen Schnittstelle

    4.4. Parameter zur Konfiguration der seriellen Schnittstelle Im Basis-Menü werden folgende Grundeinstellungen für die Schnittstelle getroffen: Menüpunkt Einstellbereich Default Geräte-Adresse: 0..99 Den Geräten können Adressen zwischen 11 und 99 zugeordnet werden. Adressen die eine “0“ enthalten sind nicht erlaubt, da diese als Gruppen- bzw. Sammeladressen verwendet werden.
  • Seite 25 Die folgenden Betriebsparameter dienen zur Konfiguration der Schnittstelle: Menüpunkt Einstellbereich Default Serieller Timer: 0,000 0,100 sec Bei Einstellung 0,000 kann eine serielle Übertragung 0,010 sec manuell ausgelöst werden. Die anderen Einstellungen … dienen zur Einstellung der Zykluszeit für den seriellen 9.999 sec Printer-Mode.
  • Seite 26: Pc-Mode

    4.4.1. PC-Mode Im PC-Mode können beliebige Register direkt via serielle Schnittstelle ausgelesen werden. Das folgende Beispiel zeigt den Ablauf der Kommunikation zur Abfrage des aktuellen Anzeigewertes. Der Abfragestring allgemein hat das nebenstehend gezeigte Format: EOT = Steuerzeichen (Hex 04) AD1 = Geräteadresse, High Byte AD2 = Geräteadresse, Low Byte C1 = auszulesende Codestelle, High Byte C2 = auszulesende Codestelle, Low Byte...
  • Seite 27 Geräte mit serieller Schnittstelle verfügen auch über einen seriellen Set/Reset-Befehl (identisch zur Funktion der frontseitigen Reset-Taste und dem externen Reset-Eingang) Um Reset zu aktivieren, muss die Zahl “1” in die Code-Stelle “60” geschrieben werden. Das Schreiben von “0” in dieselbe Codestelle hebt den Reset-Zustand wieder auf. Die nachfolgende Zeichenfolge erklärt, wie der serielle Set/Reset-Befehl bei einem Gerät mit der seriellen Adresse 11 funktioniert: Reset ON :...
  • Seite 28: Printer-Mode

    4.4.2. Printer-Mode Der Printer-Mode ermöglicht die zyklische oder manuelle Auslösung der Übertragung eines Registerwertes. Das Register wird mittels des Parameters „S-Code“ spezifiziert. Parameter „S-mod“ erlaubt die Auswahl zwischen zwei verschiedenen Sendestrings. „S-mod“ Sendestring „Print1“ Leerzeichen Vorzeichen Daten Line Carriage feed return „Print2“...
  • Seite 29: Sonderfunktionen

    5. Sonderfunktionen 5.1. Linearisierung Mit Hilfe dieser Funktion kann auf einfache Weise ein lineares Eingangssignal in eine nichtlineare Darstellung umgewandelt werden (oder umgekehrt). Es stehen 16 Linearisierungs- Punkte zur Verfügung, die über den gesamten Wandlungsbereich in beliebigen Abständen verteilt werden können. Zwischen 2 vorgegebenen Koordinaten findet automatisch eine lineare Interpolation statt.
  • Seite 30 Anwendungsbeispiel: Das untenstehende Bild zeigt eine Wasserschleuse, bei der die Öffnungsweite über einen inkrementalen Drehgeber erfasst und zur Anzeige gebracht werden soll. Der Geber erzeugt in dieser Anordnung ein Signal proportional zum Drehwinkel φ, gewünscht ist jedoch die direkte Anzeige der Öffnungsweite "d" Anzeigewert φ...
  • Seite 31: Manuelle Eingabe Oder „Teachen" Der Linearisierungspunkte

    5.2. Manuelle Eingabe oder „Teachen“ der Linearisierungspunkte Die Punkte zur Bildung einer Linearisierungskurve können wie alle Parameter mit dem normalen Tastatur-Dialog vorgegeben werden. In diesem Falle werden alle Werte P01_x bis P16_x und die zugeordneten Ersatzwerte P01_y bis P16_y einzeln eingegeben. Der Benutzer muss bei manueller Eingabe die Konsistenz der Werte P01_x bis P16_x gewährleisten ( P01_X <...
  • Seite 32  Wenn Sie den letzten Punkt P16_x programmiert haben, beginnt die Routine erneut beim ersten Stützpunkt P01_X. Sie haben damit Gelegenheit, die Eingaben nochmals zu kontrollieren und bei Bedarf nochmals zu korrigieren.  Beenden Sie den Teach-Vorgang, indem Sie für 2 Sekunden die Taste „ENTER“ drücken. Das Display zeigt dann für 2 Sekunden „StoP“...
  • Seite 33: Technischer Anhang

    6. Technischer Anhang 6.1. Maßbilder 110,0 (4.331’’) 96,0 (3.780’’) Schalttafel-Ausschnitt: 91 x 44 mm (3.583 x 1.732’’) Dx342_09b_oi_d.doc / Mrz-16 Seite 33 / 39...
  • Seite 34: Technische Daten

    6.2. Technische Daten Spannungsversorgung: Eingangsspannung (DC): 17 … 30 VDC Restwelligkeit: ≤ 10 % bei 24 VDC Schutzschaltung: Verpolungsschutz Stromaufnahme: 17 V : 190 mA, 24 V : 150 mA, 30 V : 120 mA (unbelastet) Anschlussart: Schraubklemmen, 1,5 mm² Geberversorgung: Ausgangsspannung: 24 VDC +/- 15 %...
  • Seite 35: Parameter-Liste

    6.3. Parameter-Liste 6.3.1. Allgemein Bezeichnung Text Min - Wert Max - Wert Default Stellen Zeichen Ser. Code Type tYPE Charakteristik CHAr Brightness briGht Code CodE Frequency (Hz) FrEqu 25000 1000 Display Value diSPL 99999 1000 Decimal point dPoint Wait Time (s) L(Ait Average Filter FiLtEr...
  • Seite 36: Linearisierung

    6.3.2. Linearisierung Bezeichnung Text Min - Wert Max - Wert Default Stellen Zeichen Ser. Code L_Mode LrnodE P1(x) P01_H -199999 999999 999999 P1(y) P01_Y -199999 999999 999999 P2(x) P02_H -199999 999999 999999 P2(y) P02_Y -199999 999999 999999 P3(x) P03_H -199999 999999 999999 P3(y)
  • Seite 37: Grenzwertvorgaben

    6.3.3. Grenzwertvorgaben Bezeichnung Text Min - Wert Max - Wert Default Stellen Zeichen Ser. Code Preselection Value 1 PrES1 -199999 999999 10000 Preselection Value 2 PrES2 -199999 999999 5000 Preselection Mode 1 CHAr1 Preselection Mode 2 CHAr2 Hysteresis 1 HYSt1 99999 Hysteresis 2 HYSt2...
  • Seite 38: Inbetriebnahmeformular

    6.4. Inbetriebnahmeformular Datum: Software: Operator: Seriennummer: Grundeinstellungen: Unit Type: Charakteristik: Brightness: Code: Linearisierungsmode(*): Vorwahl Mode 1 Vorwahl Mode 2: Hysterese 1 Hysterese 2: Serial Unit Nr.: Serial Format: Serial Baudrate: (*) Wird nur in dem Mode RPM und Count angezeigt. Betriebsart (Type) Drehzahl (RPM) Frequenz (Hz):...
  • Seite 39 Linearisierung P1(x): P1(y): P9(x): P9(y): P2(x): P2(y): P10(x): P10(y): P3(x): P3(y): P11(x): P11(y): P4(x): P4(y): P12(x): P12(y): P5(x): P5(y): P13(x): P13(y): P6(x): P6(y): P14(x): P14(y): P7(x): P7(y): P15(x): P15(y): P8(x): P8(y): P16(x): P16(y): (*) Parameter werden nur in den Betriebsarten RPM und Count bei aktivierter Linearisierung angezeigt Dx342_09b_oi_d.doc / Mrz-16 Seite 39 / 39...

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