INHALTSVERZEICHNIS Hinweise zur Anleitung ..............15 Gefahrenhinweise ................16 Funktion und Geräteübersicht............17 Inbetriebnahme ................19 Provisionierung ................. 19 Montage ..................20 4.2.1 Klebestreifenmontage ............20 4.2.2 Schraubmontage ............... 21 4.2.3 Montage auf einer unterputzdose ........21 Geräteverhalten ................23 Zyklische Statusmeldung ............
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6.2.1.15 Set Auto Mode ..............42 6.2.1.16 Get Week Program ............43 6.2.1.17 Set Week Program ............44 6.2.1.18 Get Set-Point Temperature ..........44 6.2.1.19 Set Set-Point Temperature ..........45 6.2.1.20 Get Temperature Offset ..........45 6.2.1.21 Set Temperature Offset ........... 45 6.2.1.22 Get Room Temperature ..........46 6.2.1.23 Get Window Open Status ..........
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Technische Daten ................77 Entsorgung ..................78 10 Abkürzungsverzeichnis ..............79...
Hinweise zur Anleitung HINWEISE ZUR ANLEITUNG Lesen Sie diese Anleitung sorgfältig, bevor Sie Ihre dnt Geräte in Betrieb nehmen. Bewahren Sie die Anleitung zum späteren Nachschlagen auf! Wenn Sie das Gerät anderen Personen zur Nutzung überlassen, überge- ben Sie auch diese Anleitung.
Gefahrenhinweise GEFAHRENHINWEISE Öffnen Sie das Gerät nicht. Es enthält keine durch den Anwender zu wartenden Teile. Lassen Sie das Gerät im Fehlerfall von einer Fach- kraft prüfen. Aus Sicherheits- und Zulassungsgründen (CE) ist das eigenmächti- ge Umbauen und/oder Verändern des Gerätes nicht gestattet. Verwenden Sie das Gerät nicht, wenn es von außen erkennbare Schäden, z.
® tur oder auch der Modus für entsprechende LoRaWAN fähige Heizkör- ® perthermostate, wie den dnt-LW-eTRV, vorgegeben werden. Ergänzend zur manuellen Einstellung an den Gerätetasten, können auch bis zu drei Heizprofile mit jeweils maximal zehn Zeitschaltpunkten für einen automa- tischen Betrieb hinterlegt werden. Zusätzlich werden die aktuelle Raumtemperatur und die relative Luft- feuchtigkeit gemessen und sowohl per LoRaWAN übertragen, als auch...
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Funktion und Geräteübersicht Displayübersicht: (s. Abbildung 2) Soll-/Ist-Temperatur Fenster-auf-Symbol Batteriesymbol Funkübertragung Manueller Betrieb Automatikmodus Urlaubsmodus Bediensperre Soll-Temperatur...
Inbetriebnahme INBETRIEBNAHME 4.1 PROVISIONIERUNG Für eine erfolgreiche Aktivierung muss sich mindestens ein Gateway des gewählten LoRaWAN Netzwerkes in Reichweite des Gerätes ® befinden. Nach dem Erhalt des Gerätes muss dieses zunächst bei einem entspre- chenden LoRaWAN Netzwerk angemeldet werden (bspw. TheThings- ®...
Inbetriebnahme 4.2 MONTAGE Bitte lesen Sie diesen Abschnitt erst vollständig, bevor Sie mit der Montage bgeinnen. Sie haben die Möglichkeit den Wandthermostat • mit den mitgelieferten doppelseitigen Klebestreifen oder • mit den mitgelieferten Schrauben an der Wand zu befestigen. Alternativ können Sie den Wandthermostat auf einer Unterputzdose mon- tieren.
Inbetriebnahme 4.2.2 SCHRAUBMONTAGE Um den Wandthermostat mithilfe der Schrauben zu montieren, gehen Sie wie folgt vor: • Wählen Sie einen geeigneten Montageort aus. Stellen Sie sicher, dass an der ausgewählten Position in der Wand keine Leitungen verlaufen! • Halten Sie die Wandhalterung an die gewünschte Montagepositi- on.
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Inbetriebnahme Hinweis! Installation nur durch Personen mit einschlägigen elektrotechnischen Kenntnissen und Erfahrungen!* Durch eine unsachgemäße Installation gefährden Sie • Ihr eigenes Leben; • das Leben der Nutzer der elektrischen Anlage. Mit einer unsachgemäßen Installation riskieren Sie schwere Sachschä- den, z. B. durch Brand. Es droht für Sie die persönliche Haftung bei Per- sonen- und Sachschäden.
Geräteverhalten GERÄTEVERHALTEN 5.1 ZYKLISCHE STATUSMELDUNG Das Gerät sendet automatisch in einem zeitlich festgelegten Abstand sei- nen Status in Form des Antwortframes des Befehls Get Status (0x04). Der zeitliche Abstand zwischen zwei Statusmeldungen kann mithilfe des Befehls Get Status Interval (0x00) ausgelesen und mithilfe des Befehls Set Status Interval (0x01) angepasst werden.
Geräteverhalten 5.2 REJOIN UND DATENRATE EINSTELLEN Neben des initialen Joinings beim Start des Gerätes, ist es möglich ein zy- klisches oder einmaliges Rejoining mit dem Befehl Set Rejoin Behavior (0xFB) zu initiieren. Dies kann z. B. hilfreich sein, wenn der LoRaWAN ®...
Geräteverhalten 5.4 BETRIEBSMODI Das dnt LoRaWAN Wandthermostat bietet verschiedene Modi, in denen ® das Gerät je nach gewünschtem Einsatzzweck betrieben werden kann. Ein Wechsel des Betriebsmodus wird entweder vom Nutzer initiiert oder auch durch das Gerät, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Dabei stehen die drei Hauptmodi: •...
Geräteverhalten Welcher Modus zurzeit ausgeführt wird, kann in der Statusmeldung im Feld ACTIVE_MODE eingesehen werden. Um den Status jedes einzelnen Modus auszulesen, kann der Befehl Get Mode Status (0x0C) gesendet werden. Bei jedem Wechsel des Modus wird ausserdem automatisch die Nachricht Get active mode (0x06) übertragen.
Dies kann mit dem Parameter ID_WINDOW_OPEN_DETECTION_ SOURCE mit dem Befehl Set Window Open Detection Config (0x30) festgelegt werden. Soll ein externer Sensor die Aufgabe der Fenster Offen Erkennung über- nehmen, kann dem dnt LoRaWAN Heizkörperthermostat mithilfe des Be- ® fehls Set Window Open Status (0x2F) der Öffnungszustand des Fens- ters/der Tür übermittelt werden.
Geräteverhalten 5.4.4 BATTERIEWARNUNG Wird eine Batteriespannung von 2,2V unterschritten, aktiviert das Gerät automatisch die Batteriespannung innerhalb der Statusmeldung (0x04), um den Nutzer frühzeitig zu warnen, dass die Batterien schwach sind. Zu diesem Zeitpunkt wird auch das Batteriesymbol (s. „Displayübersicht:“ auf im Display aktiviert.
Parameter ID_HARDWARE_LOCK nach dreimaligem Fehlschlagen des Join-Prozesses automatisch zurückgesetzt, um auch einen Werksreset bei nicht provisionierten Geräten durchführen zu kön- nen. Um die Werkseinstellungen des dnt LoRaWAN Wandthermostats wieder- ® herzustellen, gibt es zwei Möglichkeiten. Zum Wiederherstellen der Werkseinstellungen per LoRaWAN , muss der ®...
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Geräteverhalten Gehen Sie danach wie folgt vor: • Halten Sie die Systemtaste für 5 s gedrückt, bis das Display rES anzeigt. • Lassen Sie die Modustaste wieder los. • Halten Sie die Systemtaste erneut für 5s gedrückt, bis der angezeig- te rES Schriftzug anfängt zu blinken.
Geräteverhalten 5.7 FIRMWARE UPDATE Während der Dauer des Updates ist das Gerät nicht betriebsbereit. Sobald ein Firmware Update für das Gerät bereitgestellt wird, wer- den weitere Informationen zum Updateprozess in diesem Kapitel fol- gen. Es besteht die Möglichkeit das Gerät via LoRa® zu aktualisieren, sofern ein Firmware Update vom Hersteller bereitgestellt wird.
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Geräteverhalten Um den Update Modus direkt am Gerät zu aktivieren, gehen Sie wie folgt vor: • Entnehmen Sie die Batterien aus dem Batteriefach (F). • Drücken und halten Sie die Modustaste (D). • Legen Sie die Batterien bei gedrückter Modustaste (D) wieder in das Batteriefach (F).
MAC Ports: 10,100 ® • Maximale Payload-Länge: 51 Byte Um das dnt Wandthermostat zu parametrieren, zu steuern und zu über- wachen, steht ein Satz an Befehlen (s. „6.2 LoRaWAN® Befehle“ auf 34) zur Verfügung. Jeder Uplink/Downlink kann aus einem oder Seite mehreren Befehlen bestehen, d.h.
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2 LORAWAN BEFEHLE ® Das Wandthermostat verwendet zwei LoRaWAN® F-Ports. Der F-Port 10 wird für die reguläre Steuerung und Parametrierung des Gerätes ver- wendet, wohingegen der F-Port 100 zur Konfiguration eines Firmware Up- dates reserviert ist. 6.2.1 F-PORT = 10 6.2.1.1 GET STATUS INTERVAL Abfrage des Sendeintervalls, in dem die zyklische Statusmeldung (Get Status (0x04)) gesendet wird.
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.7 GET ACTIVE MODE Abfrage der Position des Batteriefachschlosses. Downlink Byte 0 0x06 (Command ID) Uplink Byte 0 0x06 (Command ID) Byte 1 Res. ID_ACTIVE_MODE 6.2.1.8 GET ERROR CODE Abfrage des Fehlercodes. Wird automatisch vom Gerät gesendet, wenn ein Fehler auftritt.
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.13 GET MODE STATUS Abfrage der aktiven Gerätemodi und des ausgewählten Wochenpro- gramms. Es können mehrere Modi gleichzeitig aktiv sein. Welcher Modus davon vom Gerät ausgeführt wird hängt von der Priorität der einzelnen Modi ab (s. „5.4 Betriebsmodi“ auf Seite 25).
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.14 SET MANUAL TEMPERATURE MODE Aktivierung des manuellen Temperaturmodus des Gerätes. In diesem Mo- dus, kann die Soll-Temperatur, manuell vom Nutzer durch senden des Befehls Set Set-Point Temperature (0x22) vorgegeben werden. Dieser Modus ist einer der drei Hauptmodi, wovon immer nur einer gleich- zeitig aktiv sein kann.
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.22 GET ROOM TEMPERATURE Abfrage der Raumtemperatur, die von der Regelung verwendet wird. Downlink Byte 0 0x26 (Command ID) Uplink Byte 0 0x26 (Command ID) Byte 1 ID_ROOM_TEMPERATURE 6.2.1.23 GET WINDOW OPEN STATUS Abfrage des Fenster-Offen-Status. Downlink Byte 0 0x2E (Command ID) Uplink Byte 0 0x2E (Command ID)
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.27 COMMAND FAILED Befehl fehlgeschlagen Meldung. Wird vom Gerät gesendet, wenn ein oder mehrere Befehle fehlschlagen. Es wird die Anzahl der fehlgeschlagenen Befehle und die Command IDs der fehlgeschlagenen Befehle gesendet. Ein gesendeter Befehl schlägt fehl, wenn ein Feld des Befehl-Frames au- ßerhalb des Wertebereichs liegt oder wenn die länge des Frames falsch ist.
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.29 SET DISPLAY MODE Konfiguration des Anzeigemodus. Es kann nur die Temperatur oder ab- wechseln die Temperatur und die relative Luftfeuchtigkeit angezeigt wer- den. Byte 0 0x38 (Command ID) Byte 1 ID_DISPLAY MODE 6.2.1.30 GET MINIMUM-SET-POINT-TEMPERATURE Abfrage der minimalen Set-Point Temperatur. Downlink Byte 0 0x39 (Command ID)
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.35 SET MINIMUM-HOLIDAY-SET-POINT-TEMPERATURE Konfiguration der minimalen Set-Point Temperatur im Urlaubsmodus. Byte 0 0x3E (Command ID) Byte 1 ID_MINIMUM_HOLIDAY_SETPOINT 6.2.1.36 GET MAXIMUM HOLIDAY SET-POINT TEMPERATURE Abfrage der maximalen Set-Point Temperatur im Urlaubsmodus. Downlink Byte 0 0x3F (Command ID) Uplink Byte 0 0x3F (Command ID) Byte 1 ID_MAXIMUM_HOLIDAY_SETPOINT...
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.37 SET MAXIMUM HOLIDAY SET-POINT TEMPERATURE Konfiguration der maximalen Set-Point Temperatur im Urlaubsmodus. Byte 0 0x40 (Command ID) Byte 1 ID_MAXIMUM_HOLIDAY_SETPOINT 6.2.1.38 GET HOLIDAY SET-POINT TEMPERATURE Abfrage der Set-Point Temperatur im Urlaubsmodus. Downlink Byte 0 0x41 (Command ID) Uplink Byte 0 0x41 (Command ID) Byte 1 ID_HOLIDAY_SET_POINT_TEMPERATURE...
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.43 SET HARDWARE LOCK Aktivieren/Deaktivieren der Hardware Sperre. Sperrt/Entsperrt das Durch- führen des Werksreset per Taste und/oder die allgemeine Bedienbarkeit der Tasten. Byte 0 0xF6 (Command ID) Byte 1 ID_HARDWARE_LOCK 6.2.1.44 GET TIME UNTIL NEXT REJOIN Abfrage, wann der nächste Rejoin stattfindet. Ist der Wert 0, dann ist kein Rejoin ausstehend. Downlink Byte 0 0xF7 (Command ID)
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.49 GET ALL CONFIG Abfrage der gesamten Konfiguration. Das Gerät sendet alle Antworten auf alle Get-Befehle. Downlink Byte 0 0xFC (Command ID) Uplink Byte 0 Config Command ID 1 Byte 1 Config Data 1 … … Byte N-1 Config Command ID M Byte N Config Data N 6.2.1.50 PERFORM FACTORY RESET Durchführung des Werksreset. Dabei werden alle Parameter auf ihre Standartwerte zurückgesetzt.
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.2 F-PORT = 100 6.2.2.1 PUT DEVICE IN UPDATE MODE Konfiguriert das Gerät, sodass sich dieses zu einer festgelegten Zeit in den Update-Modus begibt. Anschließend kann ein Multicast-Firmware Update Over The Air durchgeführt werden. Downlink Byte 0 COMMAND_ID (0x01) Byte 1 ID_FUOTA_MC_GROUP_ID[15:8] Byte 2...
Wartung und Reinigung WARTUNG UND REINIGUNG Das Gerät ist wartungsfrei. Überlassen Sie eine Reparatur einer Fachkraft. Gerät mit einem weichen, sauberen, trockenen und fusselfreien Tuch rei- nigen. Keine lösemittelhaltigen Reinigungsmittel verwenden. Kunststoff- gehäuse und Beschriftung können dadurch angegriffen werden.
Technische Daten TECHNISCHE DATEN Geräte-Kurzbezeichnung dnt-LW-WTH // dnt-LW-WTH-A Versorgungsspannung 2x 1,5V LR6 / Mignon / AA Batterie Stromaufnahme (max.) 40 mA Batterielebensdauer < 5 Jahre (Batterielebensdauer variiert nach Nutzung) Maße (B x H x T) Ca. 85 x 85 x 25 mm Gewicht (inkl.
Entsorgung ENTSORGUNG Entsorgungshinweis Dieses Zeichen bedeutet, dass das Gerät und die Batterien bzw. Ak- kumulatoren nicht mit dem Hausmüll, der Restmülltonne oder der gelben Tonne bzw. dem gelben Sack entsorgt werden dürfen. Sie sind verpflichtet, zum Schutz der Gesundheit und der Umwelt das Pro- dukt, alle im Lieferumfang enthaltenen Elektronikteile und die Batterien zur ordnungsgemäßen Entsorgung bei einer kommunalen Sammelstel- le für Elektro- und Elektronik-Altgeräte bzw.
Abkürzungsverzeichnis 10 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS Extended unique identifier LoRaWAN® Long range wide area network ® Spreading factor OTAA Over the air activation Data Rate koordinierte Weltzeit (engl. Universal time coordinated)
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Innovation GmbH Maiburger Str. 29 26789 Leer - Germany...