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Inhaltsverzeichnis
LoRaWAN
®
Heizkörperthermostat
dnt-LW-eTRV
INSTALLATIONS- UND BEDIENUNGSANLEITUNG
Heizkörperthermostat
dnt Innovation GmbH Maiburger Str. 29 26789 Leer - Germany
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Inhaltszusammenfassung für DNT LoRaWAN dnt-LW-eTRV

  • Seite 1 LoRaWAN ® Heizkörperthermostat dnt-LW-eTRV INSTALLATIONS- UND BEDIENUNGSANLEITUNG Heizkörperthermostat dnt Innovation GmbH Maiburger Str. 29 26789 Leer - Germany...
  • Seite 2: Lieferumfang

    AA / Mignon / LR6 Batterien QR-Code Sticker Montage- und Kurzanleitung Dokumentation © 2024 dnt Innovation GmbH, Deutschland Alle Rechte vorbehalten. Ohne schriftliche Zustimmung des Herausgebers darf diese Anleitung auch nicht auszugsweise in irgendeiner Form reproduziert werden oder unter Verwendung elektronischer, mechanischer oder chemischer Verfahren vervielfältigt oder verarbeitet werden.
  • Seite 7: Inhaltsverzeichnis

    INHALTSVERZEICHNIS Hinweise zur Anleitung ..............10 Gefahrenhinweise ................11 Funktion und Geräteübersicht............12 Inbetriebnahme ................13 Provisionierung ................. 13 Montage ..................14 4.2.1 Heizkörperthermostat anbringen ........14 4.2.2 Stützring ................15 4.2.3 Adapter für Danfoss ............15 Adaptierfahrt ................19 Demontageschutz ..............
  • Seite 8 6.2.1.2 Set Status Interval ............. 37 6.2.1.3 Get Status Parameter TX Enable Register ......38 6.2.1.4 Set Status Parameter TX Enable Register ......38 6.2.1.5 Get Status ................. 38 6.2.1.6 Get Battery Voltage ............39 6.2.1.7 Get Battery Cover Lock Status .......... 40 6.2.1.8 Get Error Code ..............
  • Seite 9 6.2.1.45 Get Heating Controller Input Gains ......... 60 6.2.1.46 Reset Heating Controller Adaptive Gains ....... 61 6.2.1.47 Get Window Open Status ..........61 6.2.1.48 Set Window Open Status ..........61 6.2.1.49 Get Window Open Detection Config ....... 62 6.2.1.50 Set Window Open Detection Config ....... 62 6.2.1.51 Get Decalcification Config ..........63 6.2.1.52 Set Decalcification Config ..........
  • Seite 10: Hinweise Zur Anleitung

    Hinweise zur Anleitung HINWEISE ZUR ANLEITUNG Lesen Sie diese Anleitung sorgfältig, bevor Sie Ihre dnt Geräte in Betrieb nehmen. Bewahren Sie die Anleitung zum späteren Nachschlagen auf! Wenn Sie das Gerät anderen Personen zur Nutzung überlassen, überge- ben Sie auch diese Anleitung.
  • Seite 11: Gefahrenhinweise

    Gefahrenhinweise GEFAHRENHINWEISE Öffnen Sie das Gerät nicht. Es enthält keine durch den Anwender zu wartenden Teile. Lassen Sie das Gerät im Fehlerfall von einer Fach- kraft prüfen. Aus Sicherheits- und Zulassungsgründen (CE) ist das eigenmächti- ge Umbauen und/oder Verändern des Gerätes nicht gestattet. Verwenden Sie das Gerät nicht, wenn es von außen erkennbare Schäden, z.
  • Seite 12: Funktion Und Geräteübersicht

    Funktion und Geräteübersicht FUNKTION UND GERÄTEÜBERSICHT Mit Hilfe des dnt LoRaWAN® Heizkörperthermostats können Sie die Raumtemperatur aus der Ferne zeitgesteuert regulieren und an die Be- dürfnisse der Raumnutzer anpassen. Der interne Regelalgorithmus sorgt für eine genaue und konstante Solltemperatur im Raum. Individuelle Tem- peraturverläufe können einfach per LoRaWAN®...
  • Seite 13: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme INBETRIEBNAHME 4.1 PROVISIONIERUNG Für eine erfolgreiche Aktivierung muss sich mindestens ein Gateway des gewählten LoRaWAN® Netzwerkes in Reichweite des Gerätes befinden. Nach dem Erhalt des Gerätes muss dieses zunächst bei einem entspre- chenden LoRaWAN® Netzwerk angemeldet werden (bspw. TheThings- Network).
  • Seite 14: Montage

    4.2 MONTAGE Bitte lesen Sie diesen Abschnitt erst vollständig, bevor Sie mit der Montage bgeinnen. Die Montage des dnt Heizkörperthermostats ist einfach und erfolgt ohne Ablassen von Heizungswasser oder Eingriff in das Heizungssystem. Spe- zialwerkzeug oder ein Abschalten der Heizung sind nicht erforderlich. Die am Heizkörperthermostat angebrachte Metallmutter (A) ist univer- sell einsetzbar und ohne Zubehör passend für alle Ventile mit dem Ge-...
  • Seite 15: Stützring

    Ventil ab. • Verschraubung mit Madenschrauben: Lösen Sie die Madenschraube und nehmen Sie den Thermostatkopf ab. Nach der Demontage des alten Thermostatkopfes können Sie den dnt Heizkörperthermostat mit der Metallmutter (A) auf das Heizkörperventil aufsetzen und anschrauben (s. Abbildung 5).
  • Seite 16 Inbetriebnahme Danfoss RA Die Ventilkörper von Danfoss weisen umlaufend längliche Einkerbungen (1) auf, die auch einen besseren Sitz des Adapters nach dem Aufrasten gewährleisten. Achten Sie bei der Montage darauf, dass die Zapfen im Inneren des Adapters (2) eine deckungsgleiche Position zu den Einkerbungen (1) am Ventil haben.
  • Seite 17 Inbetriebnahme Danfoss RAV Die Ventilkörper von Danfoss weisen umlaufend längliche Einkerbungen (1) auf, die auch einen besseren Sitz des Adapters nach dem Aufrasten gewährleisten. Achten Sie bei der Montage darauf, dass die Zapfen im Inneren des Adapters (2) eine deckungsgleiche Position zu den Einkerbungen (1) am Ventil haben.
  • Seite 18 Inbetriebnahme Danfoss RAVL Die Ventilkörper von Danfoss weisen umlaufend längliche Einkerbungen (1) auf, die auch einen besseren Sitz des Adapters nach dem Aufrasten gewährleisten. Achten Sie bei der Montage darauf, dass die Zapfen im Inneren des Adapters (2) eine deckungsgleiche Position zu den Einkerbungen (1) am Ventil haben.
  • Seite 19: Adaptierfahrt

    Inbetriebnahme 4.3 ADAPTIERFAHRT Nach dem Einlegen der Batterien fährt der Motor den Ventilstift zu- nächst zurück, um die Montage zu erleichtern. Nachdem der Ventilstift vollständig zurückgefahren wurde (Motor fährt nicht mehr), kann das Heizkörperthermostat montiert werden (s. Abbil- dung 5). Zur Anpassung an das Ventil muss eine Adaptierfahrt durchge- führt werden.
  • Seite 20: Geräteverhalten

    Geräteverhalten GERÄTEVERHALTEN 5.1 ZYKLISCHE STATUSMELDUNG Das Gerät sendet automatisch in einem zeitlich festgelegten Abstand sei- nen Status in Form des Antwortframes des Befehls Get Status (0x04). Der zeitliche Abstand zwischen zwei Statusmeldungen kann mithilfe des Befehls Get Status Interval (0x00) ausgelesen und mithilfe des Befehls Set Status Interval (0x01) angepasst werden.
  • Seite 21: Rejoin Und Datenrate Einstellen

    Geräteverhalten 5.2 REJOIN UND DATENRATE EINSTELLEN Neben des initialen Joinings beim Start des Gerätes, ist es möglich ein zy- klisches oder einmaliges Rejoining mit dem Befehl Set Rejoin Behavior (0x7B) zu initiieren. Dies kann z. B. hilfreich sein, wenn der LoRaWAN®- Netzwerkserver ausgetauscht und damit der Kontext der aktuellen Sit- zung verloren geht oder das Gerät an einem anderen Netzwerkserver provisioniert werden soll.
  • Seite 22: Betriebsmodi

    Geräteverhalten 5.4 BETRIEBSMODI Das dnt LoRaWAN® Heizkörperthermostat bietet verschiedene Modi, in denen das Gerät je nach gewünschtem Einsatzzweck betrieben werden kann. Ein Wechsel des Betriebsmodus wird entweder vom Nutzer initiiert oder auch durch das Gerät, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
  • Seite 23: Manueller Temperaturmodus

    Mode (0x0D) aktiviert. In diesem Modus wird die Soll-Temperatur durch den Befehl Set Set-Point Temperature(0x22) vorgegeben. Das dnt LoRaWAN® Heizkörperthermostat reguliert nun die Raumtempera- tur auf diese Soll-Temperatur. Dieser Zustand wird so lange beibehalten, bis eine andere Soll-Temperatur vorgegeben wird. Die aktuell eingestellte Soll-Temperatur kann mit dem Befehl Get Set-Point Temperature (0x21) ausgelesen werden.
  • Seite 24: Manueller Positioniermodus

    Regelung eine zentrale Regelung auf einem Server ausgeführt werden soll oder wenn mehrere Heizkörper in einem Raum ge- regelt werden sollen. In diesem Fall, kann ein dnt LoRaWAN® Heizköper- thermostat als Regler fungieren (z.B. im manuellen Temperaturmodus), dieser gibt dann die Soll-Ventilposition an alle anderen Heizkörperthermo-...
  • Seite 25: Urlaubsmodus

    Dies kann mit dem Parameter ID_WINDOW_OPEN_DETECTION_ SOURCE mit dem Befehl Set Window Open Detection Config (0x30) festgelegt werden. Soll ein externer Sensor die Aufgabe der Fenster Offen Erkennung über- nehmen, kann dem dnt LoRaWAN® Heizkörperthermostat mithilfe des Befehls Set Window Open Status (0x2F) der Öffnungszustand des Fensters/der Tür übermittelt werden.
  • Seite 26: Boost Modus

    Geräteverhalten Wird der interne Algorithmus verwendet, kann dieser mit den Parametern ID_TEMPERATUREFALL_WIDNOW_OPEN_DURATION und ID_TEM- PERATUREFALL_TEMPERATURE_DELTA konfiguriert werden. In welchen Modis die Fenster-Offen-Erkennung aktiv sein soll, lässt sich über den Parameter ID_WINDOW_OPEN_DETECTION_ENABLE_ MODE_CONFIG festlegen. Zum Auslesen der aktuellen Konfiguration kann der Befehl Get Window Open Detection Config (0x30) verwendet werden und zum Auslesen des Status der Befehl Get Window Open Status (0x2E).
  • Seite 27: Notbetrieb

    Über den Befehl Reset Heating Controller Adaptive Gains (0x2D) Lassen sich die Regelparameter wieder zurück- setzen. Dies ist z.B. nützlich, wenn das dnt LoRaWAN® Heizkörperther- mostat in einem anderen Raum montiert wird. Alternativ lässt sich der Ad- aptionsprozess auch deaktivieren und die Regelparameter fest einstellen.
  • Seite 28: Ventil-Entkalkungsfahrt

    Raumtemperatur dann mit dem Befehl Set External Room Temperature (0x23) zyklisch an das Gerät übertragen werden. 5.6 VENTIL-ENTKALKUNGSFAHRT Einmal monatlich führt das dnt LoRaWAN® Heizkörperthermostat zu ei- nem definierten Zeitpunkt eine Ventil-Entkalkungsfahrt durch, um Verkal- kungen vorzubeugen. Wann dies geschehen soll, kann mit dem Befehl...
  • Seite 29: Batteriefachschloss

    Geräteverhalten 5.7 BATTERIEFACHSCHLOSS Zum Schutz vor unbefugtem Entfernen der Batterien, lässt sich das Bat- teriefach mit dem beiliegenden Vierkantschlüssel verriegeln. Der Verrie- gelungszustand des Batteriefachs, lässt sich mit dem Befehl Get Battery Cover Lock Status (0x06) abfragen. Sobald sich der Verriegelungszu- stand ändert, sendet das Gerät selbstständig den aktuellen Zustand, um den Nutzer zu informieren, dass der Verriegelungszustand verändert wur- 5.8 SYSTEMTASTE...
  • Seite 30: Wiederherstellung Der Werkseinstellungen

    Fehlschlagen des Join-Prozesses automatisch zurückgesetzt, um auch einen Werksreset bei nicht provisionierten Geräten durchfüh- ren zu können. Um die Werkseinstellungen des dnt LoRaWAN® Heizkörperthermostats wiederherzustellen, gibt es zwei Möglichkeiten. Zum Wiederherstellen der Werkseinstellungen per LoRaWAN®, muss der Befehl Perform Factory Reset (0x7E) an das Gerät gesendet werden.
  • Seite 31 Geräteverhalten Gehen Sie danach wie folgt vor: • Öffnen Sie das Schloss (F) des Batteriefachs (C) mit dem mitgelie- ferten Vierkantschlüssel (s. Abbildung 7). • Nehmen Sie den Batteriefachdeckel (B) ab, indem Sie ihn im ersten Schritt nach hinten und im zweiten Schritt nach oben abziehen (s. Abbildung 2).
  • Seite 32: Fehlercodes Und Blinkverhalten

    Geräteverhalten 5.10 FEHLERCODES UND BLINKVERHALTEN 5.10.1 BLINKVERHALTEN Blinkcode Bedeutung Kommentar LoRaWAN® Warten Sie, bis der Joining-Prozess Vorgang bestätigt wurde (grünes Leuchten). Leuchtet die LED rot auf, ist der Vorgang fehlgeschlagen Joining Bestätigt Sie können das Gerät jetzt via LoRaWAN® bedienen. Joining Fehlge- Stellen Sie sicher, dass schlagen...
  • Seite 33: Fehlercodes

    Geräteverhalten Warten auf Starten Sie das Geräte- Update Update oder warten Übertragung Sie bis das Gerät den normalen Betrieb wieder aufnimmt. Update wird Warten Sie, bis das übertragen Geräte-Update beendet ist. Verbindungs- Warten Sie bis das problem bei Geräte-Update weiter Updateüber- übertragen oder das (1x rotes Leuchten bis...
  • Seite 34: Firmware Update

    Geräteverhalten 5.11 FIRMWARE UPDATE Während der Dauer des Updates ist das Gerät nicht betriebsbereit. Sobald ein Firmware Update für das Gerät bereitgestellt wird, wer- den weitere Informationen zum Updateprozess in diesem Kapitel fol- gen. Es besteht die Möglichkeit das Gerät via LoRa® zu aktualisieren, sofern ein Firmware Update vom Hersteller bereitgestellt wird.
  • Seite 35 Geräteverhalten Um den Update Modus direkt am Gerät zu aktivieren, gehen Sie wie folgt vor: • Öffnen Sie das Schloss (F) des Batteriefachs (C) mit dem mitgelie- ferten Vierkantschlüssel (s. Abbildung 7). • Nehmen Sie den Batteriefachdeckel (B) ab, indem Sie ihn im ersten Schritt nach hinten und im zweiten Schritt nach oben abziehen (s.
  • Seite 36: Lorawan® Kommunkationsprotokoll

    • Verwendete LoRaWAN® MAC Ports: 10,100 • Maximale Payload-Länge: 51 Byte Um das dnt Heizkörperthermostat zu parametrieren, zu steuern und zu überwachen, steht ein Satz an Befehlen (s. „6.2 LoRaWAN® Befehle“ auf 37) zur Verfügung. Jeder Uplink/Downlink kann aus einem oder Seite mehreren Befehlen bestehen, d.h.
  • Seite 37: Lorawan® Befehle

    6.2 LORAWAN® BEFEHLE Das Heizkörperthermostat verwendet zwei LoRaWAN® F-Ports. Der F- Port 10 wird für die reguläre Steuerung und Parametrierung des Gerätes verwendet, wohingegen der F-Port 100 zur Konfiguration eines Firmware Updates reserviert ist. 6.2.1 F-PORT = 10 6.2.1.1 GET STATUS INTERVAL Abfrage des Sendeintervalls, in dem die zyklische Statusmeldung (Get Status (0x04)) gesendet wird.
  • Seite 38: Get Status Parameter Tx Enable Register

    6.2.1.3 GET STATUS PARAMETER TX ENABLE REGISTER Abfrage des Parameters ID_STATUS_PARAM_TX_EN_REG. Downlink Byte 0 0x02 (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x02 (Command ID) Byte 1 ID_STATUS_PARAM_TX_EN_REG 6.2.1.4 SET STATUS PARAMETER TX ENABLE REGISTER Setzen des Parameters ID_STATUS_PARAM_TX_EN_REG. Byte 0 Res.
  • Seite 39: Get Battery Voltage

    Uplink Byte 0 Res. 0x04 (Command ID) Byte 1 ID_STATUS_PARAM_TX_ENABLE_REG Byte 2 ID_BATTERY_VOLTAGE Byte 3 ID_CONTROLLER_INPUT_ROOM_TEMPERATURE Byte 4 ID_CONTROLLER_INPUT_SET_POINT_TEMPERATURE Byte 5 ID_VALVE_POSITION Byte 6 ID_CONTROLLER_INPUT_P_GAIN[15:8] Byte 7 ID_CONTROLLER_INPUT_P_GAIN[7:0] Byte 8 ID_CONTROLLER_INPUT_I_GAIN Byte 9 ID_ACTIVE_ ID_HO- ID_WIN- ID_BAT- Res. MODE LIDAY_ DOW_ TERY_CO- MODE_...
  • Seite 40: Get Battery Cover Lock Status

    6.2.1.7 GET BATTERY COVER LOCK STATUS Abfrage der Position des Batteriefachschlosses. Downlink Byte 0 0x06 (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x06 (Command ID) Byte 1 Res. ID_BATTERY_ COVER_LOCK _STATUS 6.2.1.8 GET ERROR CODE Abfrage des Fehlercodes. Wird automatisch vom Gerät gesendet, wenn ein Fehler auftritt.
  • Seite 41: Get Device Time

    6.2.1.9 GET DEVICE TIME Abfrage der lokalen Gerätezeit. Downlink Byte 0 0x08 (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x08 (Command ID) Byte 1 Res. ID_LOCAL_TIME_SECOND Byte 2 ID_LOCAL_TIME_MINUTE ID_LOCAL_ TIME_HOUR Byte 3 ID_LOCAL_TIME_HOUR ID_LOCAL_TIME_DAY Byte 4 ID_LOCAL_ ID_LOCAL_TIME_ ID_LOCAL_TIME_MONTH TIME_DST WEEKDAY Byte 5 ID_LOCAL_TIME_YEAR...
  • Seite 42: Get Device Time Config

    6.2.1.11 GET DEVICE TIME CONFIG Abfrage der Gerätezeitkonfiguration. Downlink Byte 0 0x0A (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x0A (Command ID) Byte 1 ID_AUTO_ ID_UTC_OFFSET TIME_SYNC_ Byte 2 Res. ID_UTC_DST_ ID_UTC_DST_START_ START_WEEK_ MONTH OF_MONTH Byte 3 ID_UTC_DST_START_ ID_UTC_DST_START_HOUR WEEKDAY Byte 4 Res. ID_UTC_DST_OFFSET Byte 5 Res.
  • Seite 43: Set Device Time Config

    6.2.1.12 SET DEVICE TIME CONFIG Setzen der Gerätezeitkonfiguration Byte 0 Res. 0x0B (Command ID) Byte 1 ID_AUTO_ ID_UTC_OFFSET TIME_SYNC_ Byte 2 Res. ID_UTC_DST_ ID_UTC_DST_ START_WEEK_OF_ START_MONTH MONTH Byte 3 ID_UTC_DST_START_ ID_UTC_DST_START_HOUR WEEKDAY Byte 4 Res. ID_UTC_DST_OFFSET Byte 5 Res. ID_UTC_DST_ ID_UTC_DST_STOP_ STOP_WEEK_OF_ MONTH MONTH Byte 6 ID_UTC_DST_STOP_WEEK-...
  • Seite 44: Get Mode Status

    6.2.1.13 GET MODE STATUS Abfrage der aktiven Gerätemodi und des ausgewählten Wochenpro- gramms. Es können mehrere Modi gleichzeitig aktiv sein. Welcher Modus davon vom Gerät ausgeführt wird hängt von der Priorität der einzelnen Modi ab (s. „5.4 Betriebsmodi“ auf Seite 22).
  • Seite 45: Set Manual Temperature Mode

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.14 SET MANUAL TEMPERATURE MODE Aktivierung des manuellen Temperaturmodus des Gerätes. In diesem Mo- dus, kann die Soll-Temperatur, manuell vom Nutzer durch senden des Befehls Set Set-Point Temperature (0x22) vorgegeben werden. Dieser Modus ist einer der drei Hauptmodi, wovon immer nur einer gleich- zeitig aktiv sein kann.
  • Seite 46: Set Auto Mode

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.16 SET AUTO MODE Aktivierung des Automatikmodus, in dem das Gerät die Raumtemperatur nach dem konfigurierten Wochenprogramm regelt. Durch den Befehl Set Set-Point Temperature (0x22) wird die aktuelle Soll-Temperatur bis zum nächsten Schaltzeitpunkt mit der gesetzten Soll-Temperatur übersteuert. Anschließend wird das Wochenprogramm regulär weiter ausgeführt. Dieser Modus ist einer der drei Hauptmodi, wovon immer nur einer gleich- zeitig aktiv sein kann.
  • Seite 47: Set Holiday Mode

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.17 SET HOLIDAY MODE Aktivierung des Urlaubsmodus. Mithilfe dieses Modus, kann die Raum- temperatur in einem bestimmten Zeitraum auf einen konstanten Wert ge- regelt werden. Dazu werden eine Start- und Endzeit und eine Soll-Tem- peratur an das Gerät gesendet. Zum Endzeitpunkt wechselt das Gerät automatisch wieder in den vorher aktiven Hauptmodus.
  • Seite 48: Get Holiday Mode Config

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.19 GET HOLIDAY MODE CONFIG Abfrage der Urlaubsmodus Konfiguration. Downlink Byte 0 0x12 (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x12 (Command ID) Byte 1 Res. ID_HOLIDAY_MODE_ ID_HOLIDAY_ START_MINUTE MODE_START_ HOUR Byte 2 ID_HOLIDAY_ ID_HOLIDAY_MODE_START_DAY MODE_START_ HOUR Byte 3 Res. ID_HOLIDAY_MODE_ ID_HOLIDAY_ STOP_MINUTE MODE_STOP_ HOUR...
  • Seite 49: Get Boost Config

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.21 GET BOOST CONFIG Abfrage der Dauer und des Ventilöffnungsgrades des Boost-Modus. Downlink Byte 0 0x14 (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x14 (Command ID) Byte 1 ID_BOOST_DURATION Byte 2 ID_VALVE_BOOST_POS 6.2.1.22 SET BOOST CONFIG Konfiguration der Dauer und des Ventilöffnungsgrades des Boost-Modus. Byte 0 Res. 0x15 (Command ID) Byte 1 ID_BOOST_DURATION Byte 2 ID_VALVE_BOOST_POS...
  • Seite 50: Get Week Program

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.23 GET WEEK PROGRAM Abfrage eines der Wochenprogramme des Automatikmodus. Downlink Byte 0 0x16 (Command ID) Byte 1 Res. ID_SELECTED_ WEEK_PROGRAM Uplink Byte 0 Res. 0x16 (Command ID) Byte 1 ID_SELECTED_ Number of Time WEEK_PRO- Switching Points GRAM Byte 2 ID_P[J]_MINUTE_1 ID_P[J]_HOUR_1...
  • Seite 51: Set Week Program

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.24 SET WEEK PROGRAM Konfiguration eines der Wochenprogramme des Automatikmodus. Byte 0 Res. 0x17 (Command ID) Byte 1 ID_SELECTED_ Number of Time WEEK_PROGRAM Switching Points Byte 2 ID_P[J]_MINUTE_1 ID_P[J]_ HOUR_1 Byte 3 ID_P[J]_ ID_P[J]_WEEKDAYS_1 HOUR_1 Byte 3 ID_P[J]_TEMPERATURE_1 … … Byte N ID_P[J]_MINUTE_N ID_P[J]_ HOUR_N Byte N+1...
  • Seite 52: Get Valve Set-Point Position

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.26 GET VALVE SET-POINT POSITION Abfrage der Soll-Ventilposition, wenn sich das Gerät im manuellen Positi- oniermodus befindet. Downlink Byte 0 0x19 (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x19 (Command ID) Byte 1 ID_SET_POINT_VALVE_POSITION 6.2.1.27 SET VALVE SET-POINT POSITION Konfiguration der Soll-Ventilposition, wenn sich das Gerät im manuellen Positioniermodus befindet.
  • Seite 53: Get Valve Offset

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.28 GET VALVE OFFSET Abfrage des Ventiloffsets, um das das Ventil weiter geöffnet wird, als von der Regelung vorgegeben. Downlink Byte 0 0x1B (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x1B (Command ID) Byte 1 ID_VALVE_OFFSET 6.2.1.29 SET VALVE OFFSET Konfiguration des Ventiloffsets, um das das Ventil weiter geöffnet wird, als von der Regelung vorgegeben. Byte 0 Res. 0x1C (Command ID) Byte 1 ID_VALVE_OFFSET...
  • Seite 54: Get Valve Maximum Position

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.30 GET VALVE MAXIMUM POSITION Abfrage der maximalen Ventilposition, um die das Heizkörperventil geöff- net werden darf. Downlink Byte 0 0x1D (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x1D (Command ID) Byte 1 ID_VALVE_POSITION_MAX 6.2.1.31 SET VALVE MAXIMUM POSITION Setzen der maximalen Ventilposition, um die das Heizkörperventil geöff- net werden darf. Byte 0 Res. 0x1E (Command ID) Byte 1 ID_VALVE_POSITION_MAX...
  • Seite 55: Get Valve Emergency Position

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.32 GET VALVE EMERGENCY POSITION Abfrage der Ventilposition, die im Notbetrieb angefahren wird. Downlink Byte 0 0x1F (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x1F (Command ID) Byte 1 ID_VALVE _POSITION_EMERGENCY 6.2.1.33 SET VALVE EMERGENCY POSITION Setzen der Ventilposition, die im Notbetrieb angefahren wird. Byte 0 Res.
  • Seite 56: Set Set-Point Temperature

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.35 SET SET-POINT TEMPERATURE Konfiguration der Soll-Temperatur. Byte 0 Res. 0x22 (Command ID) Byte 1 ID_TEMPERATURE_SET_POINT 6.2.1.36 SET EXTERNAL ROOM TEMPERATURE Setzen der Raumtemperatur, wenn die Raumtemperatur von einem ex- ternen Gerät gemessen werden soll. Damit die externe Raumtemperatur verwendet wird, muss der Parameter ID_CONTROLLER_ROOM_TEM- PERATURE_INPUT_SEL = 1 sein Byte 0...
  • Seite 57: Set Temperature Offset

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.38 SET TEMPERATURE OFFSET Konfiguration des Temperaturoffsets. Byte 0 Res. 0x25 (Command ID) Byte 1 ID_TEMPERATURE_OFFSET 6.2.1.39 GET HEATING CONTROLLER INPUT ROOM TEMPERATURE Abfrage der Raumtemperatur, die von der Regelung verwendet wird. Downlink Byte 0 0x26 (Command ID) Uplink Byte 0 Res.
  • Seite 58: Get Heating Controller Input Set-Point Temperature

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.40 GET HEATING CONTROLLER INPUT SET-POINT TEMPERATURE Abfrage der Soll-Temperatur, die von der Regelung verwendet wird. Downlink Byte 0 0x27 (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x27 (Command ID) Byte 1 ID_CONTROLLER_INPUT_SET_POINT_TEMPERATURE 6.2.1.41 GET HEATING CONTROLLER CONFIG Abfrage der Konfiguration der Raumtemperaturregelung Downlink Byte 0 0x28 (Command ID)
  • Seite 59: Set Heating Controller Config

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.42 SET HEATING CONTROLLER CONFIG Konfiguration der Raumtemperaturregelung. Byte 0 Res. 0x29 (Command ID) Byte 1 ID_CONT- ID_CONT- Res. ROLLER_AD- ROLLER_ APTIVE_ ROOM_TEM- GAIN_AD- PERATURE_ JUSTMENT_ INPUT_SEL 6.2.1.43 GET HEATING CONTROLLER STATIC GAINS Abfrage der statischen Verstärkung des Reglers die angewendet wird, wenn die adaptive Regelung deaktiviert ist.
  • Seite 60: Set Heating Controller Static Gains

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.44 SET HEATING CONTROLLER STATIC GAINS Konfiguration der statischen Verstärkung des Reglers die angewendet wird, wenn die adaptive Regelung deaktiviert ist. Byte 0 Res. 0x2B (Command ID) Byte 1 ID_STATIC_P_GAIN [15:8] Byte 2 ID_STATIC_P_GAIN [7:0] Byte 3 ID_STATIC_I_GAIN 6.2.1.45 GET HEATING CONTROLLER INPUT GAINS Abfrage der Verstärkungsfaktoren die von der Regelung verwendet wer- den.
  • Seite 61: Reset Heating Controller Adaptive Gains

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.46 RESET HEATING CONTROLLER ADAPTIVE GAINS Zurücksetzen der adaptiven Verstärkungsfaktoren auf den Standartwert, wenn die adaptive Regelung aktiviert ist. Byte 0 0x2D (Command ID) 6.2.1.47 GET WINDOW OPEN STATUS Abfrage des Fenster-Offen-Status. Downlink Byte 0 0x2E (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x2E (Command ID) Byte 1 ID_WINDOW_...
  • Seite 62: Get Window Open Detection Config

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.49 GET WINDOW OPEN DETECTION CONFIG Abfrage der Konfiguration der Fenster-Offen-Erkennung. Downlink Byte 0 0x30 (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x30 (Command ID) Byte 1 Res. ID_WINDOW_ ID_WINDOW_ OPEN_DE- OPEN_DETECTION_ TECTION_ ENABLE_MODE_ SOURCE CONFIG Byte 2 ID_TEMPERATU- ID_TEMPERATUREFALL_TEMPERA- REFALL_WINDOW_ TURE_DELTA OPEN_DURATION Byte 3 ID_TEMPERATURE_WINDOW_OPEN 6.2.1.50 SET WINDOW OPEN DETECTION CONFIG...
  • Seite 63: Get Decalcification Config

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.51 GET DECALCIFICATION CONFIG Abfrage des Zeitpunkts der monatlichen Entkalkungsfahrt. Downlink Byte 0 0x32 (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x32 (Command ID) Byte 1 Res. ID_DECALCIFICA- ID_DECALCIFI- ID_DE- TION_TIME_WEEK- CATION_TIME_ CALCIFI- WEEK_OF_ CATION_ MONTH TIME_ HOUR[4] Byte 2 ID_DECALCIFICATION_TIME_ ID_DECALCIFICATION_ HOUR[3:0] TIME_MINUTE...
  • Seite 64: Perform Adaption Run

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.53 PERFORM ADAPTION RUN Starten einer Adaptionsfahrt. Byte 0 Res. 0x34 (Command ID) 6.2.1.54 PERFORM DECALCIFICATION Starten einer Entkalkungsfahrt. Byte 0 Res. 0x35 (Command ID) 6.2.1.55 COMMAND FAILED Befehl fehlgeschlagen Meldung. Wird vom Gerät gesendet, wenn ein oder mehrere Befehle fehlschlagen.
  • Seite 65: Get Button Action

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.57 GET BUTTON ACTION Abfrage, welcher Befehl auf Tastendruck ausgeführt wird. Downlink Byte 0 0x38 (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x38 (Command ID) Byte 1 ID_BUTTON_ACTION_SINGLE_TAP Byte 2 ID_BUTTON_ACTION_DOUBLE_TAP 6.2.1.58 SET HARDWARE FACTORY RESET LOCK Aktivieren/Deaktivieren der Hardware-Werksreset-Sperre. Sperrt/Ent- sperrt das Durchführen des Werksreset per Taste.
  • Seite 66: Get Hardware Factory Reset Lock

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.59 GET HARDWARE FACTORY RESET LOCK Abfrage der Hardware-Werksreset Sperre. Downlink Byte 0 0x3A (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x3A (Command ID) Byte 1 Res. ID_FAC- TORY_ RESET_ LOCK 6.2.1.60 GET TIME UNTIL NEXT REJOIN Abfrage, wann der nächste Rejoin stattfindet. Ist der Wert 0, dann ist kein Rejoin ausstehend. Downlink Byte 0 0x77 (Command ID)
  • Seite 67: Get Data Rate

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.61 GET DATA RATE Abfrage der eingestellten Datenrate. Downlink Byte 0 0x78 (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x78 (Command ID) Byte 1 Res. ID_DATA_RATE 6.2.1.62 SET DATA RATE Konfiguration der Datenrate. Byte 0 Res. 0x79 (Command ID) Byte 1 Res.
  • Seite 68: Get Rejoin Behavior

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.63 GET REJOIN BEHAVIOR Abfrage der Rejoin-Konfiguration. Downlink Byte 0 0x7A (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x7A (Command ID) Byte 1 ID_SIN- ID_REJOIN_INTERVAL[15:8] GLE_RE- JOIN_EN Byte 2 ID_REJOIN_INTERVAL[7:0] 6.2.1.64 SET REJOIN BEHAVIOR Konfiguration des Rejoin-Verhaltens. Byte 0 Res. 0x7B (Command ID) Byte 1 ID_SIN- ID_REJOIN_INTERVAL[15:8]...
  • Seite 69: Get All Config

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.65 GET ALL CONFIG Abfrage der gesamten Konfiguration. Das Gerät sendet alle Antworten auf alle Get-Befehle. Downlink Byte 0 0x7C (Command ID) Uplink Byte 0 Config Command ID 1 Byte 1 Config Data 1 … … Byte N-1 Config Command ID M Byte N Config Data N 6.2.1.66 PERFORM FACTORY RESET Durchführung des Werksreset. Dabei werden alle Parameter auf ihre Standartwerte zurückgesetzt.
  • Seite 70: Get Version

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.68 GET VERSION Abfrage der Hardware-, App-, Bootloader- und LoRaMAC-Version. Downlink Byte 0 Res. 0x7F (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x7F (Command ID) Byte 1 ID_VERSION_HW_REVISION Byte 2 ID_VERSION_FW_MAIN Byte 3 ID_VERSION_FW_SUB_1 Byte 4 ID_VERSION_FW_SUB_2 Byte 5 ID_VERSION_BL_MAIN Byte 6 ID_VERSION_BL_SUB_1...
  • Seite 71: F-Port = 100

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.2 F-PORT = 100 6.2.2.1 PUT DEVICE IN UPDATE MODE Konfiguriert das Gerät, sodass sich dieses zu einer festgelegten Zeit in den Update-Modus begibt. Anschließend kann ein Multicast-Firmware Update Over The Air durchgeführt werden. Uplink Byte 0 COMMAND_ID (0x01) Byte 1 ID_FUOTA_MC_GROUP_ID[15:8] Byte 2...
  • Seite 72: Geräteparameter

    LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll...
  • Seite 73 LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll...
  • Seite 74 LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll...
  • Seite 75 LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll...
  • Seite 76 LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll...
  • Seite 77 LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll...
  • Seite 78 LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll...
  • Seite 79 LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll...
  • Seite 80 LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll...
  • Seite 81 LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll...
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  • Seite 85 LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll...
  • Seite 86 LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll...
  • Seite 87 LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll...
  • Seite 88 LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll...
  • Seite 89: Wartung Und Reinigung

    Wartung und Reinigung WARTUNG UND REINIGUNG Das Gerät ist wartungsfrei. Überlassen Sie eine Reparatur einer Fachkraft. Gerät mit einem weichen, sauberen, trockenen und fusselfreien Tuch rei- nigen. Keine lösemittelhaltigen Reinigungsmittel verwenden. Kunststoff- gehäuse und Beschriftung können dadurch angegriffen werden.
  • Seite 90: Technische Daten

    Technische Daten TECHNISCHE DATEN Geräte-Kurzbezeichnung dnt-LW-eTRV Versorgungsspannung 2x 1,5V LR6 / Mignon / AA Batterie Stromaufnahme (max.) 100 mA Batterielebensdauer < 5 Jahre (Batterielebensdauer variiert nach Nutzung) Maße (B x H x T) Ca. 50 x 98 x 48 mm Gewicht (inkl.
  • Seite 91: Entsorgung

    Entsorgung ENTSORGUNG Entsorgungshinweis Dieses Zeichen bedeutet, dass das Gerät und die Batterien bzw. Ak- kumulatoren nicht mit dem Hausmüll, der Restmülltonne oder der gelben Tonne bzw. dem gelben Sack entsorgt werden dürfen. Sie sind verpflichtet, zum Schutz der Gesundheit und der Umwelt das Pro- dukt, alle im Lieferumfang enthaltenen Elektronikteile und die Batterien zur ordnungsgemäßen Entsorgung bei einer kommunalen Sammelstel- le für Elektro- und Elektronik-Altgeräte bzw.
  • Seite 92: Abkürzungsverzeichnis

    Abkürzungsverzeichnis 10 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS Extended unique identifier LoRaWAN® Long range wide area network ® Spreading factor OTAA Over the air activation Data Rate koordinierte Weltzeit (engl. Universal time coordinated)
  • Seite 93 Innovation GmbH Maiburger Str. 29 26789 Leer - Germany...

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