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6.2.1.2 Set Status Interval ............. 37 6.2.1.3 Get Status Parameter TX Enable Register ......38 6.2.1.4 Set Status Parameter TX Enable Register ......38 6.2.1.5 Get Status ................. 38 6.2.1.6 Get Battery Voltage ............39 6.2.1.7 Get Battery Cover Lock Status .......... 40 6.2.1.8 Get Error Code ..............
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6.2.1.45 Get Heating Controller Input Gains ......... 60 6.2.1.46 Reset Heating Controller Adaptive Gains ....... 61 6.2.1.47 Get Window Open Status ..........61 6.2.1.48 Set Window Open Status ..........61 6.2.1.49 Get Window Open Detection Config ....... 62 6.2.1.50 Set Window Open Detection Config ....... 62 6.2.1.51 Get Decalcification Config ..........63 6.2.1.52 Set Decalcification Config ..........
Hinweise zur Anleitung HINWEISE ZUR ANLEITUNG Lesen Sie diese Anleitung sorgfältig, bevor Sie Ihre dnt Geräte in Betrieb nehmen. Bewahren Sie die Anleitung zum späteren Nachschlagen auf! Wenn Sie das Gerät anderen Personen zur Nutzung überlassen, überge- ben Sie auch diese Anleitung.
Gefahrenhinweise GEFAHRENHINWEISE Öffnen Sie das Gerät nicht. Es enthält keine durch den Anwender zu wartenden Teile. Lassen Sie das Gerät im Fehlerfall von einer Fach- kraft prüfen. Aus Sicherheits- und Zulassungsgründen (CE) ist das eigenmächti- ge Umbauen und/oder Verändern des Gerätes nicht gestattet. Verwenden Sie das Gerät nicht, wenn es von außen erkennbare Schäden, z.
Funktion und Geräteübersicht FUNKTION UND GERÄTEÜBERSICHT Mit Hilfe des dnt LoRaWAN® Heizkörperthermostats können Sie die Raumtemperatur aus der Ferne zeitgesteuert regulieren und an die Be- dürfnisse der Raumnutzer anpassen. Der interne Regelalgorithmus sorgt für eine genaue und konstante Solltemperatur im Raum. Individuelle Tem- peraturverläufe können einfach per LoRaWAN®...
Inbetriebnahme INBETRIEBNAHME 4.1 PROVISIONIERUNG Für eine erfolgreiche Aktivierung muss sich mindestens ein Gateway des gewählten LoRaWAN® Netzwerkes in Reichweite des Gerätes befinden. Nach dem Erhalt des Gerätes muss dieses zunächst bei einem entspre- chenden LoRaWAN® Netzwerk angemeldet werden (bspw. TheThings- Network).
4.2 MONTAGE Bitte lesen Sie diesen Abschnitt erst vollständig, bevor Sie mit der Montage bgeinnen. Die Montage des dnt Heizkörperthermostats ist einfach und erfolgt ohne Ablassen von Heizungswasser oder Eingriff in das Heizungssystem. Spe- zialwerkzeug oder ein Abschalten der Heizung sind nicht erforderlich. Die am Heizkörperthermostat angebrachte Metallmutter (A) ist univer- sell einsetzbar und ohne Zubehör passend für alle Ventile mit dem Ge-...
Ventil ab. • Verschraubung mit Madenschrauben: Lösen Sie die Madenschraube und nehmen Sie den Thermostatkopf ab. Nach der Demontage des alten Thermostatkopfes können Sie den dnt Heizkörperthermostat mit der Metallmutter (A) auf das Heizkörperventil aufsetzen und anschrauben (s. Abbildung 5).
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Inbetriebnahme Danfoss RA Die Ventilkörper von Danfoss weisen umlaufend längliche Einkerbungen (1) auf, die auch einen besseren Sitz des Adapters nach dem Aufrasten gewährleisten. Achten Sie bei der Montage darauf, dass die Zapfen im Inneren des Adapters (2) eine deckungsgleiche Position zu den Einkerbungen (1) am Ventil haben.
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Inbetriebnahme Danfoss RAV Die Ventilkörper von Danfoss weisen umlaufend längliche Einkerbungen (1) auf, die auch einen besseren Sitz des Adapters nach dem Aufrasten gewährleisten. Achten Sie bei der Montage darauf, dass die Zapfen im Inneren des Adapters (2) eine deckungsgleiche Position zu den Einkerbungen (1) am Ventil haben.
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Inbetriebnahme Danfoss RAVL Die Ventilkörper von Danfoss weisen umlaufend längliche Einkerbungen (1) auf, die auch einen besseren Sitz des Adapters nach dem Aufrasten gewährleisten. Achten Sie bei der Montage darauf, dass die Zapfen im Inneren des Adapters (2) eine deckungsgleiche Position zu den Einkerbungen (1) am Ventil haben.
Inbetriebnahme 4.3 ADAPTIERFAHRT Nach dem Einlegen der Batterien fährt der Motor den Ventilstift zu- nächst zurück, um die Montage zu erleichtern. Nachdem der Ventilstift vollständig zurückgefahren wurde (Motor fährt nicht mehr), kann das Heizkörperthermostat montiert werden (s. Abbil- dung 5). Zur Anpassung an das Ventil muss eine Adaptierfahrt durchge- führt werden.
Geräteverhalten GERÄTEVERHALTEN 5.1 ZYKLISCHE STATUSMELDUNG Das Gerät sendet automatisch in einem zeitlich festgelegten Abstand sei- nen Status in Form des Antwortframes des Befehls Get Status (0x04). Der zeitliche Abstand zwischen zwei Statusmeldungen kann mithilfe des Befehls Get Status Interval (0x00) ausgelesen und mithilfe des Befehls Set Status Interval (0x01) angepasst werden.
Geräteverhalten 5.2 REJOIN UND DATENRATE EINSTELLEN Neben des initialen Joinings beim Start des Gerätes, ist es möglich ein zy- klisches oder einmaliges Rejoining mit dem Befehl Set Rejoin Behavior (0x7B) zu initiieren. Dies kann z. B. hilfreich sein, wenn der LoRaWAN®- Netzwerkserver ausgetauscht und damit der Kontext der aktuellen Sit- zung verloren geht oder das Gerät an einem anderen Netzwerkserver provisioniert werden soll.
Geräteverhalten 5.4 BETRIEBSMODI Das dnt LoRaWAN® Heizkörperthermostat bietet verschiedene Modi, in denen das Gerät je nach gewünschtem Einsatzzweck betrieben werden kann. Ein Wechsel des Betriebsmodus wird entweder vom Nutzer initiiert oder auch durch das Gerät, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
Mode (0x0D) aktiviert. In diesem Modus wird die Soll-Temperatur durch den Befehl Set Set-Point Temperature(0x22) vorgegeben. Das dnt LoRaWAN® Heizkörperthermostat reguliert nun die Raumtempera- tur auf diese Soll-Temperatur. Dieser Zustand wird so lange beibehalten, bis eine andere Soll-Temperatur vorgegeben wird. Die aktuell eingestellte Soll-Temperatur kann mit dem Befehl Get Set-Point Temperature (0x21) ausgelesen werden.
Regelung eine zentrale Regelung auf einem Server ausgeführt werden soll oder wenn mehrere Heizkörper in einem Raum ge- regelt werden sollen. In diesem Fall, kann ein dnt LoRaWAN® Heizköper- thermostat als Regler fungieren (z.B. im manuellen Temperaturmodus), dieser gibt dann die Soll-Ventilposition an alle anderen Heizkörperthermo-...
Dies kann mit dem Parameter ID_WINDOW_OPEN_DETECTION_ SOURCE mit dem Befehl Set Window Open Detection Config (0x30) festgelegt werden. Soll ein externer Sensor die Aufgabe der Fenster Offen Erkennung über- nehmen, kann dem dnt LoRaWAN® Heizkörperthermostat mithilfe des Befehls Set Window Open Status (0x2F) der Öffnungszustand des Fensters/der Tür übermittelt werden.
Geräteverhalten Wird der interne Algorithmus verwendet, kann dieser mit den Parametern ID_TEMPERATUREFALL_WIDNOW_OPEN_DURATION und ID_TEM- PERATUREFALL_TEMPERATURE_DELTA konfiguriert werden. In welchen Modis die Fenster-Offen-Erkennung aktiv sein soll, lässt sich über den Parameter ID_WINDOW_OPEN_DETECTION_ENABLE_ MODE_CONFIG festlegen. Zum Auslesen der aktuellen Konfiguration kann der Befehl Get Window Open Detection Config (0x30) verwendet werden und zum Auslesen des Status der Befehl Get Window Open Status (0x2E).
Über den Befehl Reset Heating Controller Adaptive Gains (0x2D) Lassen sich die Regelparameter wieder zurück- setzen. Dies ist z.B. nützlich, wenn das dnt LoRaWAN® Heizkörperther- mostat in einem anderen Raum montiert wird. Alternativ lässt sich der Ad- aptionsprozess auch deaktivieren und die Regelparameter fest einstellen.
Raumtemperatur dann mit dem Befehl Set External Room Temperature (0x23) zyklisch an das Gerät übertragen werden. 5.6 VENTIL-ENTKALKUNGSFAHRT Einmal monatlich führt das dnt LoRaWAN® Heizkörperthermostat zu ei- nem definierten Zeitpunkt eine Ventil-Entkalkungsfahrt durch, um Verkal- kungen vorzubeugen. Wann dies geschehen soll, kann mit dem Befehl...
Geräteverhalten 5.7 BATTERIEFACHSCHLOSS Zum Schutz vor unbefugtem Entfernen der Batterien, lässt sich das Bat- teriefach mit dem beiliegenden Vierkantschlüssel verriegeln. Der Verrie- gelungszustand des Batteriefachs, lässt sich mit dem Befehl Get Battery Cover Lock Status (0x06) abfragen. Sobald sich der Verriegelungszu- stand ändert, sendet das Gerät selbstständig den aktuellen Zustand, um den Nutzer zu informieren, dass der Verriegelungszustand verändert wur- 5.8 SYSTEMTASTE...
Fehlschlagen des Join-Prozesses automatisch zurückgesetzt, um auch einen Werksreset bei nicht provisionierten Geräten durchfüh- ren zu können. Um die Werkseinstellungen des dnt LoRaWAN® Heizkörperthermostats wiederherzustellen, gibt es zwei Möglichkeiten. Zum Wiederherstellen der Werkseinstellungen per LoRaWAN®, muss der Befehl Perform Factory Reset (0x7E) an das Gerät gesendet werden.
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Geräteverhalten Gehen Sie danach wie folgt vor: • Öffnen Sie das Schloss (F) des Batteriefachs (C) mit dem mitgelie- ferten Vierkantschlüssel (s. Abbildung 7). • Nehmen Sie den Batteriefachdeckel (B) ab, indem Sie ihn im ersten Schritt nach hinten und im zweiten Schritt nach oben abziehen (s. Abbildung 2).
Geräteverhalten 5.10 FEHLERCODES UND BLINKVERHALTEN 5.10.1 BLINKVERHALTEN Blinkcode Bedeutung Kommentar LoRaWAN® Warten Sie, bis der Joining-Prozess Vorgang bestätigt wurde (grünes Leuchten). Leuchtet die LED rot auf, ist der Vorgang fehlgeschlagen Joining Bestätigt Sie können das Gerät jetzt via LoRaWAN® bedienen. Joining Fehlge- Stellen Sie sicher, dass schlagen...
Geräteverhalten Warten auf Starten Sie das Geräte- Update Update oder warten Übertragung Sie bis das Gerät den normalen Betrieb wieder aufnimmt. Update wird Warten Sie, bis das übertragen Geräte-Update beendet ist. Verbindungs- Warten Sie bis das problem bei Geräte-Update weiter Updateüber- übertragen oder das (1x rotes Leuchten bis...
Geräteverhalten 5.11 FIRMWARE UPDATE Während der Dauer des Updates ist das Gerät nicht betriebsbereit. Sobald ein Firmware Update für das Gerät bereitgestellt wird, wer- den weitere Informationen zum Updateprozess in diesem Kapitel fol- gen. Es besteht die Möglichkeit das Gerät via LoRa® zu aktualisieren, sofern ein Firmware Update vom Hersteller bereitgestellt wird.
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Geräteverhalten Um den Update Modus direkt am Gerät zu aktivieren, gehen Sie wie folgt vor: • Öffnen Sie das Schloss (F) des Batteriefachs (C) mit dem mitgelie- ferten Vierkantschlüssel (s. Abbildung 7). • Nehmen Sie den Batteriefachdeckel (B) ab, indem Sie ihn im ersten Schritt nach hinten und im zweiten Schritt nach oben abziehen (s.
• Verwendete LoRaWAN® MAC Ports: 10,100 • Maximale Payload-Länge: 51 Byte Um das dnt Heizkörperthermostat zu parametrieren, zu steuern und zu überwachen, steht ein Satz an Befehlen (s. „6.2 LoRaWAN® Befehle“ auf 37) zur Verfügung. Jeder Uplink/Downlink kann aus einem oder Seite mehreren Befehlen bestehen, d.h.
6.2 LORAWAN® BEFEHLE Das Heizkörperthermostat verwendet zwei LoRaWAN® F-Ports. Der F- Port 10 wird für die reguläre Steuerung und Parametrierung des Gerätes verwendet, wohingegen der F-Port 100 zur Konfiguration eines Firmware Updates reserviert ist. 6.2.1 F-PORT = 10 6.2.1.1 GET STATUS INTERVAL Abfrage des Sendeintervalls, in dem die zyklische Statusmeldung (Get Status (0x04)) gesendet wird.
6.2.1.7 GET BATTERY COVER LOCK STATUS Abfrage der Position des Batteriefachschlosses. Downlink Byte 0 0x06 (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x06 (Command ID) Byte 1 Res. ID_BATTERY_ COVER_LOCK _STATUS 6.2.1.8 GET ERROR CODE Abfrage des Fehlercodes. Wird automatisch vom Gerät gesendet, wenn ein Fehler auftritt.
6.2.1.13 GET MODE STATUS Abfrage der aktiven Gerätemodi und des ausgewählten Wochenpro- gramms. Es können mehrere Modi gleichzeitig aktiv sein. Welcher Modus davon vom Gerät ausgeführt wird hängt von der Priorität der einzelnen Modi ab (s. „5.4 Betriebsmodi“ auf Seite 22).
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.14 SET MANUAL TEMPERATURE MODE Aktivierung des manuellen Temperaturmodus des Gerätes. In diesem Mo- dus, kann die Soll-Temperatur, manuell vom Nutzer durch senden des Befehls Set Set-Point Temperature (0x22) vorgegeben werden. Dieser Modus ist einer der drei Hauptmodi, wovon immer nur einer gleich- zeitig aktiv sein kann.
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.16 SET AUTO MODE Aktivierung des Automatikmodus, in dem das Gerät die Raumtemperatur nach dem konfigurierten Wochenprogramm regelt. Durch den Befehl Set Set-Point Temperature (0x22) wird die aktuelle Soll-Temperatur bis zum nächsten Schaltzeitpunkt mit der gesetzten Soll-Temperatur übersteuert. Anschließend wird das Wochenprogramm regulär weiter ausgeführt. Dieser Modus ist einer der drei Hauptmodi, wovon immer nur einer gleich- zeitig aktiv sein kann.
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.17 SET HOLIDAY MODE Aktivierung des Urlaubsmodus. Mithilfe dieses Modus, kann die Raum- temperatur in einem bestimmten Zeitraum auf einen konstanten Wert ge- regelt werden. Dazu werden eine Start- und Endzeit und eine Soll-Tem- peratur an das Gerät gesendet. Zum Endzeitpunkt wechselt das Gerät automatisch wieder in den vorher aktiven Hauptmodus.
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.26 GET VALVE SET-POINT POSITION Abfrage der Soll-Ventilposition, wenn sich das Gerät im manuellen Positi- oniermodus befindet. Downlink Byte 0 0x19 (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x19 (Command ID) Byte 1 ID_SET_POINT_VALVE_POSITION 6.2.1.27 SET VALVE SET-POINT POSITION Konfiguration der Soll-Ventilposition, wenn sich das Gerät im manuellen Positioniermodus befindet.
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.28 GET VALVE OFFSET Abfrage des Ventiloffsets, um das das Ventil weiter geöffnet wird, als von der Regelung vorgegeben. Downlink Byte 0 0x1B (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x1B (Command ID) Byte 1 ID_VALVE_OFFSET 6.2.1.29 SET VALVE OFFSET Konfiguration des Ventiloffsets, um das das Ventil weiter geöffnet wird, als von der Regelung vorgegeben. Byte 0 Res. 0x1C (Command ID) Byte 1 ID_VALVE_OFFSET...
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.30 GET VALVE MAXIMUM POSITION Abfrage der maximalen Ventilposition, um die das Heizkörperventil geöff- net werden darf. Downlink Byte 0 0x1D (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x1D (Command ID) Byte 1 ID_VALVE_POSITION_MAX 6.2.1.31 SET VALVE MAXIMUM POSITION Setzen der maximalen Ventilposition, um die das Heizkörperventil geöff- net werden darf. Byte 0 Res. 0x1E (Command ID) Byte 1 ID_VALVE_POSITION_MAX...
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.32 GET VALVE EMERGENCY POSITION Abfrage der Ventilposition, die im Notbetrieb angefahren wird. Downlink Byte 0 0x1F (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x1F (Command ID) Byte 1 ID_VALVE _POSITION_EMERGENCY 6.2.1.33 SET VALVE EMERGENCY POSITION Setzen der Ventilposition, die im Notbetrieb angefahren wird. Byte 0 Res.
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.35 SET SET-POINT TEMPERATURE Konfiguration der Soll-Temperatur. Byte 0 Res. 0x22 (Command ID) Byte 1 ID_TEMPERATURE_SET_POINT 6.2.1.36 SET EXTERNAL ROOM TEMPERATURE Setzen der Raumtemperatur, wenn die Raumtemperatur von einem ex- ternen Gerät gemessen werden soll. Damit die externe Raumtemperatur verwendet wird, muss der Parameter ID_CONTROLLER_ROOM_TEM- PERATURE_INPUT_SEL = 1 sein Byte 0...
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.38 SET TEMPERATURE OFFSET Konfiguration des Temperaturoffsets. Byte 0 Res. 0x25 (Command ID) Byte 1 ID_TEMPERATURE_OFFSET 6.2.1.39 GET HEATING CONTROLLER INPUT ROOM TEMPERATURE Abfrage der Raumtemperatur, die von der Regelung verwendet wird. Downlink Byte 0 0x26 (Command ID) Uplink Byte 0 Res.
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.40 GET HEATING CONTROLLER INPUT SET-POINT TEMPERATURE Abfrage der Soll-Temperatur, die von der Regelung verwendet wird. Downlink Byte 0 0x27 (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x27 (Command ID) Byte 1 ID_CONTROLLER_INPUT_SET_POINT_TEMPERATURE 6.2.1.41 GET HEATING CONTROLLER CONFIG Abfrage der Konfiguration der Raumtemperaturregelung Downlink Byte 0 0x28 (Command ID)
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.42 SET HEATING CONTROLLER CONFIG Konfiguration der Raumtemperaturregelung. Byte 0 Res. 0x29 (Command ID) Byte 1 ID_CONT- ID_CONT- Res. ROLLER_AD- ROLLER_ APTIVE_ ROOM_TEM- GAIN_AD- PERATURE_ JUSTMENT_ INPUT_SEL 6.2.1.43 GET HEATING CONTROLLER STATIC GAINS Abfrage der statischen Verstärkung des Reglers die angewendet wird, wenn die adaptive Regelung deaktiviert ist.
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.44 SET HEATING CONTROLLER STATIC GAINS Konfiguration der statischen Verstärkung des Reglers die angewendet wird, wenn die adaptive Regelung deaktiviert ist. Byte 0 Res. 0x2B (Command ID) Byte 1 ID_STATIC_P_GAIN [15:8] Byte 2 ID_STATIC_P_GAIN [7:0] Byte 3 ID_STATIC_I_GAIN 6.2.1.45 GET HEATING CONTROLLER INPUT GAINS Abfrage der Verstärkungsfaktoren die von der Regelung verwendet wer- den.
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.46 RESET HEATING CONTROLLER ADAPTIVE GAINS Zurücksetzen der adaptiven Verstärkungsfaktoren auf den Standartwert, wenn die adaptive Regelung aktiviert ist. Byte 0 0x2D (Command ID) 6.2.1.47 GET WINDOW OPEN STATUS Abfrage des Fenster-Offen-Status. Downlink Byte 0 0x2E (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x2E (Command ID) Byte 1 ID_WINDOW_...
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.53 PERFORM ADAPTION RUN Starten einer Adaptionsfahrt. Byte 0 Res. 0x34 (Command ID) 6.2.1.54 PERFORM DECALCIFICATION Starten einer Entkalkungsfahrt. Byte 0 Res. 0x35 (Command ID) 6.2.1.55 COMMAND FAILED Befehl fehlgeschlagen Meldung. Wird vom Gerät gesendet, wenn ein oder mehrere Befehle fehlschlagen.
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.59 GET HARDWARE FACTORY RESET LOCK Abfrage der Hardware-Werksreset Sperre. Downlink Byte 0 0x3A (Command ID) Uplink Byte 0 Res. 0x3A (Command ID) Byte 1 Res. ID_FAC- TORY_ RESET_ LOCK 6.2.1.60 GET TIME UNTIL NEXT REJOIN Abfrage, wann der nächste Rejoin stattfindet. Ist der Wert 0, dann ist kein Rejoin ausstehend. Downlink Byte 0 0x77 (Command ID)
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.1.65 GET ALL CONFIG Abfrage der gesamten Konfiguration. Das Gerät sendet alle Antworten auf alle Get-Befehle. Downlink Byte 0 0x7C (Command ID) Uplink Byte 0 Config Command ID 1 Byte 1 Config Data 1 … … Byte N-1 Config Command ID M Byte N Config Data N 6.2.1.66 PERFORM FACTORY RESET Durchführung des Werksreset. Dabei werden alle Parameter auf ihre Standartwerte zurückgesetzt.
LoRaWAN® Kommunkationsprotokoll 6.2.2 F-PORT = 100 6.2.2.1 PUT DEVICE IN UPDATE MODE Konfiguriert das Gerät, sodass sich dieses zu einer festgelegten Zeit in den Update-Modus begibt. Anschließend kann ein Multicast-Firmware Update Over The Air durchgeführt werden. Uplink Byte 0 COMMAND_ID (0x01) Byte 1 ID_FUOTA_MC_GROUP_ID[15:8] Byte 2...
Wartung und Reinigung WARTUNG UND REINIGUNG Das Gerät ist wartungsfrei. Überlassen Sie eine Reparatur einer Fachkraft. Gerät mit einem weichen, sauberen, trockenen und fusselfreien Tuch rei- nigen. Keine lösemittelhaltigen Reinigungsmittel verwenden. Kunststoff- gehäuse und Beschriftung können dadurch angegriffen werden.
Technische Daten TECHNISCHE DATEN Geräte-Kurzbezeichnung dnt-LW-eTRV Versorgungsspannung 2x 1,5V LR6 / Mignon / AA Batterie Stromaufnahme (max.) 100 mA Batterielebensdauer < 5 Jahre (Batterielebensdauer variiert nach Nutzung) Maße (B x H x T) Ca. 50 x 98 x 48 mm Gewicht (inkl.
Entsorgung ENTSORGUNG Entsorgungshinweis Dieses Zeichen bedeutet, dass das Gerät und die Batterien bzw. Ak- kumulatoren nicht mit dem Hausmüll, der Restmülltonne oder der gelben Tonne bzw. dem gelben Sack entsorgt werden dürfen. Sie sind verpflichtet, zum Schutz der Gesundheit und der Umwelt das Pro- dukt, alle im Lieferumfang enthaltenen Elektronikteile und die Batterien zur ordnungsgemäßen Entsorgung bei einer kommunalen Sammelstel- le für Elektro- und Elektronik-Altgeräte bzw.
Abkürzungsverzeichnis 10 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS Extended unique identifier LoRaWAN® Long range wide area network ® Spreading factor OTAA Over the air activation Data Rate koordinierte Weltzeit (engl. Universal time coordinated)
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Innovation GmbH Maiburger Str. 29 26789 Leer - Germany...