1. WICHTIGE HINWEISE 1.1. HEIZUNGSBAUER / INSTALLATEUR Dieser muss die Auslegung der Anlage so dimensionieren, dass ein einwandfreier Betrieb gewährleistet ist (z.B. Anschließen laut Installationsanweisung). Die angegebenen Bedingungen des Kesselherstellers in seinen jeweiligen Technikblättern müssen unbedingt eingehalten werden (z.B. max. Entfernung der Pelletbox zum Heizkessel, max. Höhenunterschied, elektrische Anschlüsse, Einstellungsparameter, usw.).
2. ALLGEMEINES 2.1. ALLGEMEINE HINWEISE Vor der Montage muss diese Einbauanleitung mit den Sicherheitshinweisen gelesen und beachtet werden. Bewahren Sie diese Anweisung griffbereit auf, damit Ihnen die hier enthaltenen Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Der Aufstellplatz des Lagersystems sollte für mögliche Wartungs- und Reparaturarbeiten gut zugänglich sein. Der Zufahrtsweg für das jeweilige Transportfahrzeug muss mindestens eine Straßenbreite von 3m und eine Durchfahrtshöhe von mindestens 4m einhalten.
3. MONTAGE / AUFSTELLFLÄCHE GEOcover EC 3.1. ALLGEMEINES • GEOcover EC vor der Montage nur auf einen geeigneten Untergrund legen bzw. aufbewahren, damit Kratzer oder Beschädigungen vermieden werden können. • Nicht bei starkem Wind oder Regen montieren - GEObox muss trocken gehalten werden. •...
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3.3.3. BAUORDNUNG / BRANDSCHUTZ Bei der Aufstellung der Pelletsbox im Freien muss darauf geachtet werden, dass die gültige Bauordnung der betreffenden Gemeinde bzw. des Landes eingehalten wird - länderspezifische Vorschriften beachten! Beispiel Österreich: Teilweise wird eine Bauanzeige benötigt und es müssen 3m Abstand zur Grundstücksgrenze eingehalten werden – bei der zuständigen Baubehörde nachfragen! Generell müssen die länderspezifischen Brandschutzverordnungen beachtet werden! z.B.: TRVB H118, ÖNORM M 7137 2012 10 01, OIB Rl2_301211, DEPV,...
Aufgrund besserer Sichtbarkeit werden alle Skizzen immer vereinfacht (ohne Mittelsteher) dargestellt! Der Bereich zwischen KG-Rohr und Fundament muss im Anschluss entsprechend abgedichtet werden (zB.: mit Beton ausgießen,...). Besteht die Gefahr einer Überschwemmung im Bereich des Fundamentes, muss sichergestellt sein, dass eventuell auftretendes Wasser wegfließen kann (z.B.
3.7. ENTNAHMEEINHEIT SILIKONIEREN MITTELS BEILIEGENDEM SILIKON DIE JEWEILIGE ENTNAHMEEINHEIT RUNDUM ABDICHTEN - ES EMPFIEHLT SICH, DIESEN SCHRITT VOR DEM VOLLSTÄNDIGEN AUFBAU DER GEObox DURCHZUFÜHREN. WICHTIG: DER BEREICH ZWISCHEN ENTNAHME UND KONUSBLECHE MUSS EBENFALLS AUF DER AUSSENSEITE MIT SILIKON ABGEDICHTET WERDEN.
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3.8. SCHLAUCHVERBINDUNG HERSTELLEN Schläuche an der Entnahmeeinheit laut jeweiliger Anleitung anschließen und durch das KG-Rohr zum Heizkessel führen Beispiel Variante Saugsonde Beispiel Variante A1/90F Luftschlauch Wichtig: Die Schläuche müssen generell immer in einem Schutzrohr (KG-Rohr) verlegt werden!
3.9. SCHLAUCHVERLEGUNG Grundsätzlich sollen die Schlauchverbindungen so kurz wie möglich und mit so wenig Kurven wie notwendig geführt werden. Der Biegeradius darf nicht kleiner als 40cm sein. Die Schläuche dürfen an keiner Stelle geknickt werden. Weiters müssen diese möglichst geradlinig und nicht in Schlaufen („auf und ab“) verlegt werden.