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Anwendungsbereich und Einschränkungen
Gute Ergebnisse können bis zu einer Ansauglänge von 10m, einer Förderhöhe von 4m und bei einem
Strahldruck von 7 bar erzielt werden. (Test mit Stahlkies mit einer Körnung bis 0,8mm)
Auch Injektorstrahler dürfen in Deutschland und vielen anderen Ländern aufgrund von
Staubentwicklung nicht im Freien genutzt werden. Aus Umweltgründen sind entspre-
chende Einhausungen (z.B. Strahlzelte mit Absaugung) vorgeschrieben.
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Beschreibung der Ausrüstung
Der Aufbau des POWER-INJEKTOR-STRAHLERS kann aus der Abbildung entnommen werden.
Durch Drücken des Handhebels am Pistolenkörper (Pos. 1) strömt Druckluft durch die Luftdüse (Pos. 2). Bei
der Expansion in der Mischkammer (Pos. 3) wird ein Unterdruck erzeugt, mit dem Strahlmittel aus einem
offenen Behälter durch den Saugschlauch (Pos. 5) und die Sauglanze (Pos. 6) ansaugt wird. Dieser Strahl-
mittelstrom wird vom Drucklufttreibstrahl erfasst und in der Strahldüse (Pos. 4) auf Arbeitsgeschwindigkeit
beschleunigt.
Die Sauglanze (Pos. 6) ist so konzipiert, dass ein gleichmäßiges Ansaugen des Strahlmittels möglich ist.
Mit dem Regulierknopf (Pos.9) kann der maximale Hub des Handhebels begrenzt werden, um bei empfindli-
chen Bauteilen die Luftmenge und damit die Strahlmittelmenge und –Energie zu begrenzen.
Nr.:
Bezeichnung
1
Pistolenkörper
2
Luftdüse
3
Mischkammer
4
Strahldüse
5
Strahlmittelschlauch
6
Sauglanze
Nr.:
Bezeichnung
7
Luftschlauch
8
Schlauchkupplung SKG 19
9
Regulierknopf
-
Behälter (nicht dargestellt)
-
Fahrgestell (nicht dargestellt)
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