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Honeywell eZtrend QXe Benutzerhandbuch

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Minitrend QX-, Multitrend SX- und eZtrend QXe-Rekorder
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  Andere Handbücher für Honeywell eZtrend QXe

  Verwandte Anleitungen für Honeywell eZtrend QXe

  Inhaltszusammenfassung für Honeywell eZtrend QXe

  • Seite 1 Minitrend QX-, Multitrend SX- und eZtrend QXe-Rekorder Sicheres Sichten, Speichern und Versenden von Daten Für das Beste in Sachen Datenerfassung und Datensicherheit wählen Sie...
  • Seite 2 Benutzerhandbuch 43-TV-25-30-DE Ausg. 6 GLO 10/07 DE...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Kapitel 1: Vorwort ................1 Vorwort ......................1 Danke, dass Sie sich für einen Honeywell X-Serie-Rekorder entschieden haben ..1 Dokumentation......................1 Hinweise ........................1 Markenrechtshinweis ....................1 Sicherheit ....................... 2 Symbole........................2 Statische Elektrizität ....................3 In diesem Handbuch verwendete Protokolle ..........
  • Seite 4 Inhaltsverzeichnis Kapitel 4: Rekorder-Setup ................45 Einschalten ....................45 1. Menüauswahl ...................... 45 2. An-/Abmelden...................... 46 3. Ortseinstellungen ....................47 4. Einstellung von Uhrzeit und Datum..............47 5. Firmware-Optionen .................... 47 Menüpfad ........................ 47 Hilfe ........................48 Menü "Konfigurieren" .................... 49 Menü...
  • Seite 5 Das Softwarepaket TrendManager Pro ..............239 Systemanforderungen ................... 240 Kapitel 10: Ersatzteilliste ................241 Minitrend-QX-Rekorder..................241 Multitrend SX-Rekorder..................245 eZtrend QXe-Rekorder..................250 Kapitel 11: Pflege und Wartung des Instruments .........255 Pflege und Wartung des Instruments ............255 Anleitung zur Reinigung ..................255 Hintergrundbeleuchtung..................
  • Seite 6 Inhaltsverzeichnis Anhang A: Qualität und Sicherheit ............... 271 CE-Zeichen ....................271 Sicherheit ....................271 Anhang B: Mathematische Ausdrücke ............273 Erweiterte Mathematikfunktionen mit Skriptverarbeitung ......273 Optionen für das mathematische Punktesystem ............ 273 Tabellen mit mathematischen Variablen und Funktionen ........274 Erweiterte Mathematikfunktionen ................. 281 Skriptfunktion –...
  • Seite 7: Kapitel 1: Vorwort

    Vorwort Danke, dass Sie sich für einen Honeywell X-Serie-Rekorder entschieden haben Mit dem Honeywell X Serie haben Sie eines unserer neuesten Geräte für die elektronische Datenerfassung erworben. Bei den papierlosen Chartrekordern Minitrend QX, Multitrend SX und eZtrend QXe handelt es sich um die neuesten Entwicklungen unter den papierlosen Rekordern, die sich hervorragend als Ersatz für konventionelle Schreiber eignen.
  • Seite 8: Sicherheit

    ™ ® • In diesem Handbuch werden die Symbole ihre Marken oder eingetragenen Marken nicht immer nachgestellt. • In diesem Handbuch verwendete Firmen- und Produktnamen sind Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Eigentümer. Sicherheit Die X-Serie Produktpalette erfüllt die Anforderungen der BS EN 61010-1:2001 Sicherheitsanforderungen für elektrische Geräte in Mess-, Steuer- und Laboranwendungen sowie optional der UL 61010C-1 und der CSA 22.2-1010.1.
  • Seite 9: Statische Elektrizität

    Statische Elektrizität Auf allen Platinen und anderen elektronischen Baugruppen dieses Rekorders befinden sich Komponenten, die durch elektrostatische Entladungen beschädigt werden können. Beachten Sie beim Umgang mit diesen Komponenten alle Vorsichtsmaßnahmen, die in der Norm ANSI/ESD S20.20 beschrieben werden. In diesem Handbuch verwendete Protokolle Sicherheits- und Symbolkennzeichnung Tabelle 1.3: Symbol...
  • Seite 10: Gefährliche Spannungen

    • Ein herausziehbarer Stecker ohne Verriegelungsmechanismus, der in eine im Gebäude installierte Steckdose eingesteckt werden kann. 2. Wenn zu vermuten ist, dass eine Schutzvorrichtung des Geräts beschädigt oder anderweitig wirkungslos wurde, ist der Rekorder sofort außer Betrieb zu setzen und gegen Wiedereinschalten zu sichern.
  • Seite 11: Kapitel 2: Installation

    Überprüfen Sie, ob der Inhalt und die Zubehörteile mit der Bestellung oder der Modellauswahlanleitung übereinstimmen. Setzen Sie sich bei Fragen sofort mit Ihrem autorisierten Honeywell Händler oder mit Honeywell in Verbindung. Der Inhalt ist abhängig von der bestellten Geräte-Modellnummer und von Gerät zu Gerät unterschiedlich.
  • Seite 12: Umgebung Und Aufstellort

    • Die relative Luftfeuchtigkeit muss zwischen 10 % und 90 % betragen. HINWEIS Der Rekorder eZtrend QXe ist ein Produkt der Emissionsklasse A. Beim Betrieb dieses Geräts in Wohngebieten können Funkstörungen auftreten. In diesem Fall ist der Benutzer verpflichtet, entsprechende Abhilfemaßnahmen durchzuführen.
  • Seite 13 Tafelausschnitt für den Minitrend QX und eZtrend QXe 138,00 (5,43") Tafel- Tafel- 138,00 ausschnitt ausschnitt (5,43") >7,00 >6,00 (0,28") (0,237") Tafel- Beachten Sie den empfohlenen ausschnitt Abstand bei nebeneinander liegendem Einbau. Minitrend QX und eZtrend QXe Abbildung 2.1 , Tafelausschnitt Tafelausschnitt für den Multitrend SX...
  • Seite 14 Die Rekorder Minitrend QX, Multitrend SX und eZtrend QXe haben Standardgrößen nach DIN und müssen in eine Tafel eingebaut werden. Minitrend QX – Abmessungen 4 Montageklemmen. Befestigen Sie bei Standardgeräten zwei Klemmen auf gegenüberliegenden Seiten – entweder oben und unten oder links und rechts. Rekorder nach NEMA 4X erfordern die Befestigung aller vier Montageklemmen.
  • Seite 15: Installationsanweisungen

    Multitrend SX – Abmessungen 4 Montageklemmen. Befestigen Sie bei Standardgeräten zwei Klemmen auf gegenüberliegenden Seiten – entweder oben und unten oder links und rechts. Rekorder nach NEMA 4X erfordern die Befestigung aller vier Montageklemmen. Multitrend SX Abbildung 2.4 , Abmessungen Installationsanweisungen •...
  • Seite 16 QXe – Abmessungen 4 Montageklemmen. Befestigen Sie bei Standardgeräten zwei Klemmen auf gegenüberliegenden Seiten – entweder oben und unten oder links und rechts. Rekorder nach NEMA 4X erfordern die Befestigung aller vier Montageklemmen. eZtrend QXe Abbildung 2.5 , Abmessungen...
  • Seite 17 Anbringen der Montageklemmen Die Rekorder Minitrend QX, Multitrend SX und eZtrend QXe gleiten in den Tafelausschnitt und werden von zwei (oder vier) Montageklemmen gehalten. Die Montageklemmen müssen diagonal an gegenüberliegenden Seiten des Geräts angebracht und mithilfe zweier Befestigungsschrauben gegen die Tafelrückseite geschraubt werden.
  • Seite 18 Zeichnung: Montageklemmen Abbildung 2.1 Minitrend QX und eZtrend QXe, Montageklemme 2 Montageklemmen an gegenüberliegenden Seiten erforderlich. Nach Nema 4X müssen alle 4 Klemmen befestigt werden. Schlitze für Montageklemme Abbildung 2.2 Multitrend SX, Montageklemme 4 Montageklemmen (2 sichtbar). 2 Klemmen an gegenüberliegenden...
  • Seite 19: Elektrische Installation

    Sicherung vom Typ 2 A träge, die vom Bediener ausgetauscht werden kann. Der Austausch von Sicherungen sollte von qualifiziertem Wartungspersonal ausgeführt werden. Falls die Sicherung erneut durchbrennt, besteht wahrscheinlich ein anderes Problem im Gerät, und der Rekorder muss zur Überprüfung an Ihren autorisierten Honeywell Händler oder an die Honeywell Kundendienst-Niederlassung geschickt werden. Kabel Um alle Anforderungen des CE-Zeichens zu erfüllen, müssen alle an der Geräterückseite...
  • Seite 20 Abbildung 2.4 auf Seite 15 für den Multitrend SX). Für den eZtrend QXe liegt der Bereich für die Stromversorgung bei 24 V- +/- 10 % (absolute Grenzwerte liegen bei 20 V- bis 30 V-). Anschluss an Wechselpannung 20 VAC bis 25 VAC möglich.
  • Seite 21 RS485 USB-Anschluss Multitrend Abbildung 2.4 SX, Geräterückseite Karten und Steckplätze Tabelle 2.1: Priorität der Kartenposition Minitrend QX Multitrend SX eZtrend QXe Karten Analogeingangskarte A, B A, B, C, D, E, F A*, B (Option) Analogausgangskarte E, F Impulseingangskarte A, B...
  • Seite 22: Analogeingangskarte

    3- oder 6-Kanal-Analogeingangskarte für den eZtrend bereits in Steckplatz A eingebaut ist. Siehe "QXe-Analogeingangskarte (Standard)" auf Seite Um diese zusätzliche Karte in den eZtrend QXe einbauen zu können, benötigen Sie eine Erweiterungskarte als Schnittstelle zum Rekorder. Siehe "QXe-Analogeingangskarte (Standard)" auf Seite 19.
  • Seite 23 Steckplatz Kartensteckplatz Kanalnummer 1 bis 8 9 bis 16 17 bis 24 25 bis 32 33 bis 40 41 bis 48 eZtrend QXe -Analogeingangskarten Tabelle 2.3: Karte 3 KA. 6 KA. 9 KA. 12 KA. 9-14 9-14 Anschlussdetails des Analogeingangs Stromeingang Ω...
  • Seite 24 Steckplatz B eingebaut und mit den Kanalnummern 9 bis 14 angezeigt. Die standardmäßige Analogeingangskarte mit bis zu 6 Kanälen befindet sich in Steckplatz A (Kanalnummern 1 bis 6). Um diese zusätzliche Karte in den eZtrend QXe einbauen zu können, benötigen Sie eine Erweiterungskarte als Schnittstelle zum Rekorder. Siehe "QXe-Analogeingangskarte (Standard)"...
  • Seite 25: Qxe-Analogeingangskarte (Standard)

    Analogeingangskarte (Option) möglich. QXe-Analogeingangskarte (Standard) Der eZtrend QXe ist mit einer Standard-Analogeingangskarte mit bis zu 6 Kanälen in Steckplatz A ausgerüstet. An der Karte befindet sich standardmäßig ein Ethernet- Anschluss. Der Anschluss erfolgt über eine 18-polige Klemmleiste, die auf der Platine an der Geräterückseite aufgesteckt wird.
  • Seite 26 QXe Abbildung 2.8 , Analogeingangskarte (Std.) in Steckplatz A 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 KA.1 KA.2 KA.3 KA.4 KA.5 KA.6 WARNUNG GEFÄHRLICHE SPANNUNGEN Isolation von Kanal zu Kanal: Gewöhnlich kann ein Kanal sicher an eine gefährliche Spannung bis zu 150 V~ Gleichtaktspannung* in Bezug auf Erde angeschlossen werden.
  • Seite 27: Analogausgangskarte

    Vorspannung angeschlossen sind (d. h., die Eingänge aller drei Kanäle sind an dieselbe Spannung angeschlossen). Die Missachtung dieser Anweisungen kann zur Beschädigung des Produkts führen. Analogausgangskarte Nicht für den eZtrend QXe verfügbar. Die Verdrahtung einer erfolgt über eine 12-polige Klemmleiste, die Analogausgangskarte auf der Platine an der Geräterückseite aufgesteckt ist.
  • Seite 28: Impulseingangskarte

    Abbildung 2.3 auf Seite 14 dargestellt, die Position für den Multitrend SX in Abbildung 2.4 auf Seite Die Impulseingangskarte ist für den eZtrend QXe optionalen, 8- nicht verfügbar. An der kanaligen Digitaleingangs-/-ausgangskarte können jedoch 4 Kanäle als Impulseingänge eingerichtet werden (Kanäle 1 bis 4). Die Betriebsfrequenz für Impulseingänge an Digitaleingangs-/Digitalausgangskarten beträgt max.
  • Seite 29 WARNUNG GEFÄHRLICHE SPANNUNGEN Isolation von Kanal zu Kanal: Gewöhnlich kann ein Kanal sicher an eine gefährliche Spannung bis zu 300 V~ Gleichtaktspannung* in Bezug auf Erde angeschlossen werden. Wenn jedoch ein Kanal an einen Niederspannungs-Sicherheitsschaltkreis angeschlossen ist, muss ein direkt angrenzender Kanal ausreichend gegen gefährliche Spannungen zwischen 150 V~ und max.
  • Seite 30: Transmitterspeisungskarte

    Anschlüssen an der Rückseite des Geräts. Abbildung 2.4 auf Seite 15. Für den eZtrend QXe ist eine Transmitterspeisungskarte mit 24 V-, 130 mA verfügbar, die als optionales Zubehör eingebaut werden kann. Der Anschluss erfolgt über einen 2-poligen Stecker an der Geräterückseite.
  • Seite 31 Die Rekorder Minitrend QX und eZtrend QXe haben einen Steckplatz (Steckplatz G) für Digitaleingänge und Relaisausgänge, in den entweder eine Alarmrelaiskarte mit 4 oder 8 Kanälen oder eine Digitaleingangskarte/-ausgangskarte mit 8 oder 16 Kanälen gesteckt werden kann. Der Steckplatz ist auf der Geräterückseite gekennzeichnet. Die 16-kanalige Digitaleingangs-/-ausgangskarte ist für Rekorder des Typs eZtrend QXe nicht verfügbar.
  • Seite 32 C = Spannung werden (C und NO verwenden). NO = Arbeitskontakt 8- und 16-kanalige Digitaleingangskarte/-ausgangskarte Die 16-kanalige Digitaleingangs-/-ausgangskarte ist für Rekorder des Typs eZtrend QXe nicht verfügbar. verfügt über Relais mit einer Nennspannung von Digitaleingangskarte/-ausgangskarte 24 V DC und einem Nennstrom von 1 A. Die Kontakte werden über zwei 16-polige Stecker (der linke für die ersten 8 Kanäle, der rechte für die nächsten 8 Kanäle) herausgeführt.
  • Seite 33 Steckplatz G 1 bis 16 Steckplatz H 17 bis 24 Steckplatz H 17 bis 32 Steckplatz I 33 bis 40 Steckplatz I 33 bis 48 Die 16-Kanal-Digitaleingangs-/-ausgangskarte ist für den eZtrend QXe nicht verfügbar. 43-TV-25-30-DE Ausg. 6 GLO 10/07 DE...
  • Seite 34: Kommunikationsanschlüsse

    An der Karte befindet sich auch ein Anschluss für 24-V-DC-Transmitterspeisung (siehe "Transmitterspeisungskarte" auf Seite 24). Um diese zusätzliche Karte in den eZtrend QXe einbauen zu können, benötigen Sie eine Erweiterungskarte als Schnittstelle zum Rekorder. Siehe "QXe-Analogeingangskarte (Standard)" auf Seite 19.
  • Seite 35: Eztrend Qxe-Erweiterungskarte

    HINWEIS: Nachdem der Rekorder eingeschaltet wurde und keine aktiven Alarme in Verbindung mit dem "festen Relais" vorhanden sind, öffnen die Kontakte. Bei einem Alarm schließen sie. eZtrend QXe-Erweiterungskarte Hierbei handelt es sich um eine Schnittstellenkarte, die für den Einbau der folgenden optionalen Karten erforderlich ist: •...
  • Seite 36 Mit dem System kompatible Drucker (hierbei handelt es sich um Beispiele) sind: • HP Deskjet 995C • HP Photosmart 7760 • HP DeskJet 895Cxi • HP Laserjet 1022n • HP Laserjet 1300 • HP Deskjet 970Cxi • HP Deskjet 450cbi •...
  • Seite 37: Kapitel 3: Übersicht

    Kapitel 3: Übersicht Funktionen und Merkmale Bis zu 16 Analogeingänge Medien für Datenspeicherung: QX – bis zu 192 Software- für den Minitrend QX, 48 Alarme, 6 pro Pen • QX/SX Compact Flash - bis für den Multitrend SX und SX – bis zu 576 Software- 4 GB Alarme, 6 pro Pen bis zu 12 für den eZtrend...
  • Seite 38 • 10/100 Ethernet (DHCP), Web, OPC-Server und E-Mail Trend Server Pro • FTP- und TCP/IP-Übertragung verschlüsselter Daten über die Software. • RS485-Modbus-Protokoll (für den eZtrend QXe sind Kommunikationsoptionskarte und Erweiterungskarte erforderlich) • USB-Anschlüsse für Tastatur, Maus und Drucker (optionaler rückseitiger Anschluss für den eZtrend QXe...
  • Seite 39 • Zulassungen: CE, CSA, UL. besitzen auch FM- Zulassung. • NEMA 4X IP66 (Option) eZtrend QXe • Aufzeichnungsgeschwindigkeit bis 50 Hz (20 ms), 10 Hz (100 ms) für Minitrend QX • Bis zu 16 Analogeingänge für den Multitrend SX • Bis zu 48 Analogeingänge für den eZtrend QXe •...
  • Seite 40: Rekorder-Merkmale

    Daten auf einem mit zahlreichen Funktionen ausgestatteten Gerät. Der Minitrend QX ist ein nach DIN konzipierter 144-mm-Format-Rekorder mit einem 5,5" QVGA-Display, und der Multitrend SX ist ein Rekorder mit einem großen Display mit einer Diagonale von 12,1". Der eZtrend QXe ist ein nach DIN konzipierter 144-mm-Format-Rekorder mit einem 5" QVGA-Display.
  • Seite 41: Merkmale

    Multitrend • 5,5" TFT-Farbdisplay beim , 12,1" TFT-Farbdisplay beim und 5" TFT-Farbdisplay beim eZtrend QXe: Mit mehr als 256.000 Farben erleichtern die intuitiven Balkendiagramme, digitalen Messwertanzeigen, Trendkurven oder benutzerdefinierbaren Bildschirme die Interpretation der Verfahrensdaten und die Einleitung entsprechender Maßnahmen. Es kann ein Bildschirmschoner von 1 bis 720 Minuten eingerichtet werden, um die Lebensdauer der Hintergrundbeleuchtung zu erhöhen.
  • Seite 42 Datenexport: Darüber hinaus können die Daten auch auf Compact Flash- und USB Flash- Speichergeräten gespeichert werden. Die Daten werden in einem sicheren, binär verschlüsselten Format zusammen mit den Einstellungen des Rekorders gespeichert, wodurch die Sicherheit der Datendateien zusätzlich erhöht wird. (Compact Flash ist für eZtrend QXe-Rekorder nicht verfügbar.) Speicherung über auswechselbare Compact-Flash- und USB-Flash-Speichergeräte...
  • Seite 43 Web und E-Mail über Ethernet-Schnittstellen (DHCP-Standard) und Modbus RTU (Master- und Slave-Modus) über einen RS485-Anschluss. USB-Anschlüsse ermöglichen den Anschluss eines ASCII-Barcodelesers. (Der RS485-Anschluss ist für den Rekorder eZtrend QXe als Option verfügbar). Senden von E-Mails, die durch einen Alarm oder ein Ereignis ausgelöst werden, an den vernetzten PC.
  • Seite 44: Optionen - Hardware

    Funktionen des Rekorders aktivieren. (Nur 8 Digital-E/A verfügbar für eZtrend QXe.) • Impulsfrequenz: Pro Platine stehen vier Frequenzeingänge zum Messen von Impulssignalen bis zu 25 kHz (max. 2 Karten) zur Verfügung. (Nicht verfügbar für den eZtrend QXe, jedoch können 4 Impulseingänge an der optionalen Digital-E/A-Karte verwendet werden).
  • Seite 45 Multitrend SX-Standardbildschirme Am Rekorder Multitrend SX können bis zu 20 Bildschirme mit verschiedenen Kombinationen von Diagrammen, Balken und Digitalanzeigen konfiguriert werden. Nachfolgend sind 4 Beispiele dargestellt Horizontales Diagramm, 8 vertikale Balken und 16 Digitalanzeigen 8 Digitalanzeigen zeigen Max/Min-Werte und Summen für jeden Pen an 16 horizontale Balken Digitalanzeigen und Balken zeigen Max/Min-Werte und...
  • Seite 46 Minitrend QX-Standardbildschirme Am Rekorder Minitrend QX können bis zu 12 Bildschirme mit verschiedenen Kombinationen von Diagrammen, Balken und Digitalanzeigen konfiguriert werden. Nachfolgend sind 6 Beispiele dargestellt. Horizontales Diagramm und Horizontales Diagramm, 4 vertikale Digitalanzeigen Balken und 4 Digitalanzeigen 8 Digitalanzeigen 8 horizontale Balken Digitalanzeigen und Skalen Vertikales Diagramm,...
  • Seite 47 QXe-Standardbildschirme Am Rekorder eZtrend QXe können bis zu 10 Bildschirme mit verschiedenen Kombinationen von Diagrammen, Skalen und Digitalanzeigen konfiguriert werden. Nachfolgend sind 6 Beispiele dargestellt. Horizontales Diagramm, 3 vertikale Horizontales Diagramm und Balken 6 Digitalanzeigen 6 Digitalanzeigen 3 horizontale Balken...
  • Seite 48 E/A-Karte Steckplatz G Ethernet RS485 USB-Anschluss Der Anschluss an die 100- bis 250-V- Wechselstromversorgung erfolgt über einen IEC- Kaltgerätestecker an der Geräterückseite. eZtrend QXe – Rückseitige Anschlüsse Drahtplombe Wechselstrom- Versorgung Erdungsschraube 100-250 V~ (Masse) Analogeingangskarte Steckplatz B (Option)
  • Seite 49 Multitrend SX – Rückseitige Anschlüsse Wechselstrom- Drahtplombe Versorgung 100-250 V~ Analogeingang/ Impulseingang Erdungsschraube Steckplatz A (Masse) Steckplatz B Steckplatz C 20 bis 55 V-/ Steckplatz D 20 bis 30 V~ Analogeingang/ 24/48-V- Impulseingang Spannungsversorgung Analogausgang (Option) Steckplatz E Steckplatz F Standardrelaisausgang Alarm- oder digitale E/A-Karte...
  • Seite 50 43-TV-25-30-DE Ausg. 6 GLO 10/07 DE...
  • Seite 51: Kapitel 4: Rekorder-Setup

    Kapitel 4: Rekorder-Setup Die Konfiguration des Rekorders erfolgt in den Menübildschirmen, und die Daten werden in den Prozessbildschirmen angezeigt. Dieses Kapitel führt Sie durch das Menüsystem und zeigt Ihnen, wie Sie Ihren Rekorder einrichten. Siehe "Kapitel 6: Bildschirmkonfiguration" auf Seite 187 für Informationen zum Einrichten von Bildschirmen, um die Daten anzuzeigen.
  • Seite 52: An-/Abmelden

    2. An-/Abmelden Falls die Kennwortsicherheit (ESS – Extended Security System, 21CFR) an Ihrem Rekorder aktiv ist, wird für den Zugriff auf das Menüsystem und die Prozessbildschirme ein Kennwort verlangt. Ein eingeschränkter Zugriff ist auch ohne Anmeldung möglich. Verwenden Sie die mit Ihrem Rekorder mitgelieferte Anleitung für die erstmalige Verwendung des Kennwortsystems –...
  • Seite 53: Ortseinstellungen

    3. Ortseinstellungen Wechseln Sie im Hauptmenü nach Konfigurieren > Setup > Bearbeiten > Allgemein > Regions-/Spracheinstellungen. Der gesamte Text wird in der aktuell ausgewählten Sprache angezeigt. Die Sprache des Hilfesystems kann unabhängig gewählt werden, zurzeit ist jedoch nur Englisch verfügbar. Konfiguration Ortseinstellungen –...
  • Seite 54: Hilfe

    Hilfe Eine kontextabhängige Hilfe steht in allen Menübildschirmen zur Verfügung. Das Hilfe- Symbol befindet sich entweder rechts oben oder rechts unten in den Menübildschirmen. Alle Hilfedateien weisen eine Home-Schaltfläche auf, über die Sie in das Haupt- Inhaltsverzeichnis gelangen. Das Navigieren in der Hilfe beendet nicht die Aufzeichnung. Hauptmenü...
  • Seite 55: Menü "Konfigurieren

    • Status: Zeigt dem Benutzer zur Verfügung stehende Bildschirme mit Statusinformationen an. Sie enthalten Informationen für Berichte und Diagnosen. Siehe "Menü "Status"" auf Seite 155. • Fertig: Wenn ein Bedienschritt abgeschlossen ist, wählen Sie zum Übernehmen, Verwerfen oder späteren Übernehmen der Einstellungen die Schaltfläche "Fertig". Siehe "Fertig"...
  • Seite 56: Menü "Setup Bearbeiten

    Der Compact-Flash-Port und der USB-Anschluss befinden sich unter der Frontklappe des Rekorders. Ein weiterer USB-Anschluss befindet sich an der Rückseite des Rekorders. Das erste angeschlossene Gerät ist "USB1", das zweite "USB2". Compact Flash ist eZtrend QXe für den nicht verfügbar. Setup laden (Hauptmenü...
  • Seite 57 Setup bearbeiten (Hauptmenü > Konfigurieren > Setup > Setup bearbeiten) Über das Menü "Setup bearbeiten" und weitere Untermenüs erhalten Sie Zugang zur Hauptkonfiguration des Rekorders: Feld-E/A, Pens, Komm., Ereignisse/Zähler, Allgemein, Bildschirm und Aufnahme. Die Schaltfläche "Bearbeiten" zeigt evtl. eine Warnmeldung an, falls die Option "Später übernehmen"...
  • Seite 58 • Analogausgang: Wählen Sie diese Schaltfläche aus, um jeden analogen Siehe "Menü Analogausgang" auf Seite 57. Ausgangskanal zu konfigurieren. eZtrend QXe (Nicht verfügbar für den Rekorder • Alarm/Digitale E/A: Wählen Sie diese Schaltfläche, um die Alarmrelais-Ausgangskarte Siehe "Alarm-/ oder die Digitaleingangskarte/-ausgangskarte zu konfigurieren.
  • Seite 59 Tabelle 4.1: Kartenpositionen und Kanalnummern Minitrend QX Steckplatz Kartentyp Kanalnummern Steckplatz A 8 Analogeingänge 1 bis 8 Impulseingänge 1 bis 4 Steckplatz B 8 Analogeingänge 9 bis 16 Impulseingänge 9 bis 12 4 Analogausgänge 9 bis 12 Steckplatz G 4 Relaisausgänge 1 bis 4 8 Relais-/2 Digitaleingänge 1 bis 8...
  • Seite 60 1 bis 4 8 Relais-/2 Digitaleingänge 1 bis 8 8 Digitalein-/-ausgänge 1 bis 8 Um die optionale Analogeingangskarte (Steckplatz B) in den eZtrend QXe einbauen zu können, benötigen Sie eine Erweiterungskarte als Schnittstelle zum Rekorder. "QXe- Analogeingangskarte (Standard)" auf Seite Menü "Analogeingang"...
  • Seite 61 • Bereich (nur Ohm, Volt und Ampere): Umschaltbar zwischen Voreinstellung und benutzerdefiniert. Die Voreinstellung stellt eine Liste mit Bereichsarten zur Verfügung, über die Benutzerdefinition können Höchst- und Mindestwerte festgelegt werden. • Bereichstyp (nur Ohm, Volt und Ampere): Nur verfügbar, wenn der voreingestellte Bereich ausgewählt wurde.
  • Seite 62 Das Thermoelement ist für die aktive und die passive Brucherkennung unterschiedlich Abbildung 2.7, "Eingangssignalverdrahtung", auf Seite 19 verdrahtet (siehe eZtrend QXe nicht verfügbar (Aktive Brucherkennung ist für den Rekorder Durch die "Aktive Brucherkennung" wird die Funktionsfähigkeit der Thermoelemente alle 30 Sekunden geprüft. Wenn die Thermoelemente für Ihren Prozess ständig auf Brüche geprüft werden müssen, sollte die passive Brucherkennung verwendet werden.
  • Seite 63 Sie "Übernehmen". Kehren Sie anschließend zum Menü zurück, wählen Sie "Aktiv" aus, und übernehmen Sie die Änderung. Menü Analogausgang (Nicht verfügbar für eZtrend QXe-Rekorder). (Hauptmenü > Konfigurieren > Setup > Setup bearbeiten > Feld-E/A > Analogausgang) Nur verfügbar, wenn eine analoge Ausgangskarte (Option) eingesteckt wurde. Pro Karte sind 2 oder 4 Ausgänge verfügbar.
  • Seite 64 • 8 Alarmrelais-Ausgänge mit 2 Digitaleingängen 2 Typen Digitaleingangskarten/-ausgangskarten • 8 digitale Ein- oder Ausgänge (Nicht verfügbar für den Rekorder eZtrend QXe). • 16 digitale Ein- oder Ausgänge Alarmrelaiskarte Karten mit 4 oder 8 Alarmrelais-Ausgängen und 2 Digitaleingängen (6 feste Eingänge und 2 konfigurierbare Digitaleingänge oder -ausgänge).
  • Seite 65 Menüpfad zum aktuellen Menü Der Bildschirm "Alarm/ Digitale E/A" zeigt alle verfügbaren Kanäle an, die als digitale Ein- oder Ausgänge eingerichtet werden können. Für jeden Kanal werden individuelle Einstellungen angezeigt. Wählen Sie eine Kanalnummer aus, um den Eingang bzw. Ausgang zu konfigurieren. Wählen Sie für alle Karten die Nummer des zu konfigurierenden Alarms/Digital-E/A, um das Konfigurationsmenü...
  • Seite 66 "Später übernehmen" der Einstellungen die Schaltfläche "Fertig". Wählen Sie die Schaltfläche "Zurück", um in das vorherige Menü zurückzukehren. Impulseingang (Nicht verfügbar für eZtrend QXe-Rekorder.) (Hauptmenü > Konfigurieren > Setup > Setup bearbeiten > Feld-E/A > Impulseingang) Nur verfügbar, wenn eine optionale Impulseingangskarte installiert wurde. Die Impulseingangskarte arbeitet bis zu einer Höchstfrequenz von 25 kHz.
  • Seite 67 Wenn die Konfiguration abgeschlossen ist, wählen Sie zum "Übernehmen", "Verwerfen" oder "Später übernehmen" der Einstellungen die Schaltfläche "Fertig". Wählen Sie die Schaltfläche "Zurück", um in das vorherige Menü zurückzukehren. Linearisierungstabellen (Hauptmenü > Konfigurieren > Setup > Setup bearbeiten > Feld-E/A > Linearisierung) Linearisierung: Linearisierungstabellen zur Verwendung mit den Analogeingangstypen Volt, Ampere oder Ohm.
  • Seite 68 Meldung bei Datenfehlern Wenn falsche Werte eingegeben wurden, wird eine Fehlermeldung mit dem Wortlaut "Datenzeile * ungültig" angezeigt. Diese Meldung wird eingeblendet, wenn Sie unten im Bildschirm die Schaltfläche mit dem Häkchen auswählen. In der Fehlermeldung wird angegeben, welche Zeile fehlerhaft ist. Die Tabelle kann mehrere Fehler enthalten.
  • Seite 69 Abbildung 4.4 Linearisierungstabelle, die nur einen Teil des Bereichs abdeckt (Techn. Einh.) -50 -40 -30 -20 -10 0 10 20 30 40 50 (Signaleingang) Die letzten beiden Punkte werden für die Steigung des restlichen Signals verwendet. Die letzten beiden Punkte unten in der Tabelle "0-10V" sind X=0, Y=0 und X=2, Y=6. Oben in der Tabelle "0-10V"...
  • Seite 70 Menü "Pens" (Hauptmenü > Konfigurieren > Setup > Setup bearbeiten > Pens) Verwenden Sie zum Anzeigen aller verfügbaren Pens die Schaltfläche "Pens". Menüpfad zum aktuellen Menü Im Bildschirm "Pens" werden alle verfügbaren Pens angezeigt. Für jeden Pen werden Skalierungseinstellungen angezeigt. Wählen Sie eine Pennummer, um die Einrichtung dieses Pens (einschl.
  • Seite 71 • Gruppe: Dieser Pen kann einer Pengruppe zugewiesen werden, um Informationen für die Chargensteuerung oder die Ausführung von Berichten für die gesamte Pengruppe anzuzeigen. Wählen Sie diese Schaltfläche zur Anzeige der Liste mit verfügbaren Pengruppen. Wenn Sie hier eine Gruppe auswählen, wird dieser Pen der Gruppe hinzugefügt.
  • Seite 72 • Erste Dekade: Nur verfügbar, wenn für "Skalentyp" "Log" gewählt wurde. Wählen Sie den Anfangswert der ersten Dekade aus, und geben Sie diesen ein. • Anz. Dekaden: Nur verfügbar, wenn für "Skalentyp" "Log" gewählt wurde. Wählen Sie die Anzahl der benötigten Dekaden aus, und geben Sie diese ein. Maximal 99 Dekaden sind zulässig (nicht alle werden im Rekorder angezeigt).
  • Seite 73 • Einheit für Rate: Legen Sie die Einheit für die angezeigte Aufzeichnungsrate fest. Wählen Sie die Einheit für die Aufzeichnungsrate im Dropdownmenü aus. • Rate: Dies ist die Geschwindigkeit, in der Daten aufgezeichnet werden müssen. Falls "Millisekunden" für "Einheit für Rate" gewählt wurde, wird ein Dropdownmenü mit Optionen angezeigt.
  • Seite 74 Menü "Alarme" (Hauptmenü > Konfigurieren > Setup > Setup bearbeiten > Pens > Alarme) Hier werden Alarme nur für diesen Pen eingerichtet. Pro Pen sind maximal 6 Alarme zulässig. Wählen Sie den ersten verfügbaren Alarm (z. B. Alarm 1), und konfigurieren Sie jeden Alarm.
  • Seite 75 • Zeitraum (Time Period): Nur verfügbar, wenn für den Typ "Anstieg" (Rate Up) oder "Abfall" (Rate Down) ausgewählt wurde. Geben Sie ein, wie viele Sekunden eine Abweichung des Signals bei einer bestimmten Abweichungsschwelle zulässig ist, bevor ein Alarm ausgelöst wird. •...
  • Seite 76 Nach der Einrichtung gehen Sie zurück in das Menü "Pens", um die Peneinrichtung abzuschließen. 100% Abbildung 4.5 Hysterese Alarm an dieser Stelle deaktiviert 10 % Hysterese Untere Alarmschwelle Alarm an dieser Stelle aktiviert Menü "Summierer" (Hauptmenü > Konfigurieren > Setup > Setup bearbeiten > Pens > Summierer) Die Option "Summen"...
  • Seite 77 • Name: Geben Sie einen Namen für diesen Pen ein. Bis zu 17 Zeichen. • Zu Mldg hinzufügen (Add to Msgs): Ein- und ausschalten. Verwenden Sie diese Schaltfläche, um dem Meldungsbildschirm einen Summierer hinzuzufügen (z. B. "Total 1"): Total 1 zurücksetzen •...
  • Seite 78 • Zahlenformat: Zeigt die Schreibweise des Zahlenformats an: "Wissenschaftlich" oder "Normal". • • Schreibweise (Notation): Wählen Sie zwischen der wissenschaftlichen und der normalen Schreibweise. • • Automatisch (Auto): Wählen Sie zwischen der automatischen und der benutzerdefinierten Zahlenformatierung. • • Nachkommastellen (After Decimal): Nur verfügbar, wenn "Benutzerdefiniert" gewählt wurde.
  • Seite 79 Menü "Komm." (Hauptmenü > Konfigurieren > Setup > Setup bearbeiten > Komm.) Dienste Modbus, Web, E-Mail, SNTP, FTP und Peers. Siehe "Menü "Komm.-Dienste"" auf Seite 75. TCP/IP (Hauptmenü > Konfigurieren > Setup > Setup bearbeiten > Komm. > TCP/IP) Transmission Control Protocol/Internet Protocol. Ein Protokoll für die Kommunikation zwischen Computern, Rekordern und anderen Geräten.
  • Seite 80 • Ports: Die Portnummern stehen in Verbindung mit dem verwendeten IT-System. Anschlussnummern sind standardmäßig vergeben, können aber vom Benutzer geändert Siehe werden, um Datenverkehr über einen angegebenen Anschluss zu ermöglichen. "Anschlüsse" auf Seite 74. DNS/WINS/MDNS (Hauptmenü > Konfigurieren > Setup > Setup bearbeiten > Komm. > TCP/IP > DNS/WINS/ MDNS) Auf "Autom."...
  • Seite 81 Netzwerk-Admin (Hauptmenü > Konfigurieren > Setup > Setup bearbeiten > Komm. > Netzwerk-Admin) Diese Option muss eingerichtet werden, um sicherzustellen, dass der Netzwerkdruck ausgeführt und E-Mails leichter gehandhabt werden können, ohne bei jedem Drucken oder E- Mail-Versenden/Abrufen aufgefordert zu werden, diese Informationen erneut einzugeben. Diese Informationen bleiben auch nach einer Firmware-Aktualisierung erhalten.
  • Seite 82 Weitere Informationen über OPC-Server finden Sie unter Process Control" auf Seite 234. Rückseitiger RS485-Anschluss (Bei eZtrend QXe-Rekordern werden eine Kommunikationsoptionskarte und eine Erweiterungskarte benötigt • RS485: Zweipolig zur Unterstützung von Modbus RTU. Der RS485-Stecker wird an der Rückseite des Rekorders angeschlossen.
  • Seite 83 Modbusprotokoll definiert eine Nachrichtenstruktur, die von Geräten unabhängig von der Art der von ihnen verwendeten Kommunikationsnetzwerke erkannt und verwendet wird. (Der eZtrend QXe als Option verfügbar.) RS485-Anschluss ist für den Rekorder Modbus-Masterkommunikation Der Rekorder kann über den RS485- und/oder den Ethernet-Anschluss mit bis zu 32 Slavegeräten bei einer Höchstrate von 1 Sekunde (Mindestrate 1 Stunde) kommunizieren.
  • Seite 84 • Aktiviert: Wird aktiviert, um diesen Rekorder als Master-Gerät festzulegen. • Abfragerate: Geben Sie ein Zeitintervall in Sekunden ein, um festzulegen, wie oft Daten angefordert werden sollen. Honeywell V5 • Legacy Ethernet: Aktivieren Sie diese Option, um die Verbindung zu Rekordern herzustellen.
  • Seite 85 Jedem Mastergerät können bis zu 32 Slaves zugewiesen sein, und jeder Slave kann bis zu 8 Transaktionen ausführen. Slave • Aktiviert: Wird aktiviert, um diesen Rekorder als Slave-Gerät festzulegen. • Port: Hier finden Sie eine Liste verfügbarer Anschlüsse (Ethernet oder RS485). Informationen "Anschlüsse"...
  • Seite 86 (Hauptmenü > Konfigurieren > Setup > Setup bearbeiten > Komm. > Komm.-Dienste > Web) In diesem Menü wird die Webbrowser-Funktion aktiviert/deaktiviert. Verwenden Sie diese Schaltfläche, um den Zugriff auf den Rekorder über eine Webseite zu ermöglichen und zuzulassen. Hierfür ist ein Internetanschluss erforderlich. Die Schaltfläche "Web" ist kennwortgeschützt, falls die Option "Kennwörter"...
  • Seite 87 Authentifizierung: Gibt an, ob der Server den Benutzernamen oder das Kennwort liest. Erkundigen Sie sich bei Ihrem IT-Administrator. Für Netzwerkdrucker und Netzlaufwerke: Wenn Sie beabsichtigen, den Rekorder an ein Microsoft-Netzwerk anzuschließen, das als Domäne verwaltet wird, müssen Sie den Rekorder ggf. als Benutzer authentifizieren, der über ausreichende Berechtigungen zur Nutzung der gewünschten Ressourcen verfügt (Netzwerkdrucker, Netzlaufwerk).
  • Seite 88 SNTP (Hauptmenü > Konfigurieren > Setup > Setup bearbeiten > Komm. > Komm.-Dienste > SNTP) Das Simple Network Time Protocol ist ein Protokoll zur Synchronisation der Uhr des Rekorders mit einem Netzwerkserver. • Server aktivieren: Ein- und ausschalten. Durch Aktivieren dieser Option wird der Rekorder zu einem Server.
  • Seite 89 FTP (File Transfer Protocol) (Hauptmenü > Konfigurieren > Setup > Setup bearbeiten > Komm. > Komm.-Dienste > FTP) Diese Funktion dient der Übertragung von Daten und Einstellungen (Setups) zwischen der TrendManager Software Suite und dem Rekorder in beide Richungen. • Aktiviert (Enabled): Aktiviert die FTP-Übertragung. TrendManager •...
  • Seite 90 Ereignisse/Zähler (Events/Counters) (Hauptmenü > Konfigurieren > Setup > Setup bearbeiten > Ereignisse/Zähler) Ereignisse: Siehe "Menü "Ereignisse"" auf Seite 84. Zähler: Siehe "Menü "Zähler"" auf Seite 98. Vorgegebene Marker: Siehe "Vorgegebene Marker" auf Seite 98. Menü "Ereignisse" (Hauptmenü > Konfigurieren > Setup > Setup bearbeiten > Ereignisse/Zähler > Ereignisse) "Ereignisse"...
  • Seite 91 Ein Ereignis setzt sich aus Ursache und Wirkung zusammen. Beispiel: Als Ursache könnte Pen 1 in einen Alarmzustand versetzt werden. Die Wirkung hiervon könnte der Start des Summierers oder die Quittierung des Alarms sein. Wählen Sie das erste verfügbare Ereignis (z. B. "Ereignis 1") aus. Aktivieren Sie im Menü "Ereignis 1"...
  • Seite 92 Tabelle 4.2: Ereignisse – Ursache und Wirkung Ursache Wirkung Alarmzustand ausgelöst (Into Alarm) Alarm Alarm verlischt Chartmarkierung Alarme quittieren Aufzeichnung Start Summierer (Totaliser) Summierer Stopp Digitalausgänge (Digital Zurücksetzen (Reset) Outputs) Ein (On) Alarmquittierung (Alarm Digitaleingänge Aus (Off) Acknowledge) Zustandsänderung E-Mail (State Change) TE-Bruch (T/C Burn Out) Analogeingang Nr.
  • Seite 93 Abbildung 4.8 Beispiel "Ereignis 1": Beispiel "Ereignis 1": Hinzufügen von "Ursache 1" Beispiel "Ereignis 1": Hinzufügen von "Wirkung 1" Wählen Sie die Pennummer und den Alarm auf dem Pen aus, für die der Alarm quittiert wird. Beispiel "Ereignis 1": Hinzufügen von "Wirkung 2" 43-TV-25-30-DE Ausg.
  • Seite 94 Ereignisursachen • Alarme (Alarms): Löst ein Ereignis aus, wenn ein Pen in den Alarmzustand übergeht (Into Alarm), aus dem Alarmzustand austritt (Out of Alarm) oder ein Alarm quittiert (Acknowledged) wird. Stellen Sie die Pennummer und den Alarm ein, der das Ereignis auslösen soll. •...
  • Seite 95 • Aktiviert (Enabled): Versehen Sie die Option mit einem Haken, um sie zu aktivieren. • Typ (Type): Geplant. • Subtyp (Sub Type): Einmal (Set Once), Intervall (Interval), bestimmte Tage (Specific Days) oder Monatsende (Month End). Einmal (Once): Dieses Ereignis tritt nur einmal auf. Intervall (Interval): Ein geplantes Ereignis kann in bestimmten Zeitintervallen eingerichtet werden, z.
  • Seite 96 • Anzahl (Count): Nur verfügbar, wenn als Subtyp "Intervall", "Bestimmte Tage" (Specific Days) oder "Monatsende" (Month End) ausgewählt ist. Diese Angabe legt die Häufigkeit des Auftretens fest. Der Rekorder wiederholt diese Planung entsprechend der angegebenen Anzahl. Bei einer Anzahl von z. B. 24 tritt das geplante Ereignis 24 Stunden lang zur angegebenen Zeit auf.
  • Seite 97 Anschließend kann ein anderes Ereignis eingerichtet werden, bei dem die Benutzerzähler- Wirkung in Ereignis 1 als Ursache für Ereignis 2 dient. In diesem Beispiel wird die Ursache dadurch ausgelöst, dass Benutzerzähler 1 (in Ereignis 1) eine Anzahl von 50 erreicht. Die Wirkung ist eine "Chartmarkierung".
  • Seite 98 Tabelle 4.3: Eingebettete Prozessvariablen Variable Beschreibung Wert Anfangswert Endwert Einheitentext (Unit Text) time.v Zeit im Format SS:MM:ss date.v Datum im Format TT:MM:JJ td.v Zeit und Datum im Format SS:MM:ss und TT:MM:JJ name.v Rekordername id.v Rekorder-ID serial.v Seriennummer Tabelle 4.4: Beispiele für Einbettungen Texteingabe Funktion Beispiele...
  • Seite 99 Der Chargenmodus lautet für jede Gruppe BATMD1 bis BATMD6. Wenn er in eingebetteten Variablen in Form von [[BATMD1.v]] verwendet wird, kann mithilfe von [[BATMD.t]] auch der aktuelle Chargenname eingebettet werden. Mathematische Variablen als eingebettete Variablen Um auf weitere Informationen zuzugreifen, wird der Pen mit folgenden Variablen ausgetauscht;...
  • Seite 100 Dadurch wird die Markierung folgendermaßen angezeigt: Furnace1 Temperatur ist 14.81 Grad C. Hierbei lautet der Name von Pen 1 "Furnace1", Kennzeichen ist "Temperatur", der aktuelle Wert ist 14.81, und der Einheitentext lautet "Grad C". Für Penberichte können eingebettete Prozessvariablen verwendet werden. Siehe "Penberichtssyntax"...
  • Seite 101 • • Bildschirmkopie hinterlegen: Mit dieser Funktion kann eine Bildschirmkopie des aktuellen Bildschirms an eine ausgehende E-Mail angehängt werden. Der Anhang liegt im Bitmapformat vor (.bmp). • • E-Mail-Text (Email Text): Nur verfügbar, wenn als Subtyp "Einzeilig" (Single Line User) ausgewählt ist. Geben Sie hier Text ein, um eine "Chartmarkierung" hinzuzufügen, wenn die E-Mail gesendet wird.
  • Seite 102 • • Benutzerzähler (User Counters): Nur verfügbar, wenn als Subtyp "Benutzer" (User) ausgewählt ist: Wählen Sie die Nummer des Benutzerzählers in der verfügbaren Liste aus. Zähler müssen erst im Menü "Benutzerzähler" (User Counters) eingerichtet werden, bevor sie verfügbar sind. • • Erhöhen um (Increment By): Nur verfügbar, wenn als Ereignisaktion "Erhöhung" (Increment) ausgewählt ist: Geben Sie die Zahl ein, um die der Zähler beim Auslösen der Ereignisursache erhöht werden soll.
  • Seite 103 Wählen Sie "Verzögertes Ereignis", und wählen Sie die betreffenden Ereignisse aus. Geben Sie die Zeitverzögerung ein. • Skript-Timer: Durch "Skript-Timer" stehen 20 unabhängige Timer zur Verfügung, die nach Bedarf verwendet werden können. In früheren Versionen waren Steuerung und Zugriff auf Skript-Timer auf mathematische Funktionen beschränkt, die in Skripten verwendet werden konnten.
  • Seite 104 Menü "Zähler" (Hauptmenü > Konfigurieren > Setup > Setup bearbeiten > Ereignisse/Zähler > Zähler) Bis zu 16 Benutzerzähler sind verfügbar und können als Teil des Ereignissystems verwendet werden. Benutzerzähler können als "Ursache" (Cause) oder "Wirkung" (Effect) eines Ereignisses eingerichtet werden. Einrichten eines Benutzerzählers Wählen Sie die nächste verfügbare Zählernummer (Counter) aus.
  • Seite 105 Menü "Allgemein" (Hauptmenü > Konfigurieren > Setup > Setup bearbeiten > Allgemein) In diesem Bildschirm wählen Sie die Schaltflächen für die allgemeine Konfiguration des Rekorders. Siehe • Identität: Eindeutige Rekorderinformationen wie "Name", "Beschreibung" und "ID". "Identität" auf Seite 99. • Fehler-Alarmmeldung: Hier werden die Informationen des Alarmfelds eingerichtet und Siehe "Fehler-Alarmmeldung"...
  • Seite 106 Fehler-Alarmmeldung (Hauptmenü > Konfigurieren > Setup > Setup bearbeiten > Allgemein > Fehler-Alarmmeldung) Um zu ermöglichen, dass bei schwer wiegenden Fehlern und zur rechtzeitigen Warnung bei potenziell gefährlichen Situationen wie Speicherproblemen Alarmmeldungen am Bildschirm angezeigt werden, wurde ein neues Alarmsystem implementiert. Wenn ein Alarm erkannt wird, wird auf dem Bildschirm ein großes Meldungsfenster mit blinkender Umrandung in den benutzerdefinierten Farben angezeigt, das aktuelle Informationen zum betreffenden Fehler enthält.
  • Seite 107 • Rahmenfarbe: Zum Ändern der Farbe des Rahmens des Meldungsfensters verwenden Sie die Farbpalette am Bildschirm. • Hintergrundfarbe: Zum Ändern der Hintergrundfarbe des Meldungsfensters verwenden Sie die Farbpalette am Bildschirm. • Automatisch löschen: Wenn diese Option aktiv ist, erkennt der Rekorder automatisch, ob Schritte zur Behebung des angezeigten Fehlers unternommen wurden, und das Meldungsfenster verschwindet.
  • Seite 108 Hersteller (Hauptmenü > Konfigurieren > Setup > Setup bearbeiten > Allgemein > Hersteller) Das Menü "Hersteller" enthält Informationen über das Punktesystem (Credits) für Firmware, die Erweiterung der Rekorder-Firmware, die Kalibrierung von CJC- und Analogeingangskarten, Demokarten, das Zurücksetzen des Setup und das Menü "Regions-/Spracheinstellungen". •...
  • Seite 109 Mithilfe der Schaltfläche "FW-Upgrade" können neue Versionen der Rekorder-Firmware über einen USB-Stick oder eine Compact-Flash-Karte auf den Rekorder geladen werden. Die für die Aktualisierung der Firmware erforderlichen Dateien tragen die Dateierweiterung ".xsu". Weitere Informationen erhalten Sie bei Honeywell. Firmware-Downloads finden Sie unter http://hpsweb.honeywell.com Stecken Sie die Compact-Flash-Karte oder den USB-Stick mit der aktuellsten Version der Firmware (Dateiformat .xsu) ein, und klicken Sie auf die Schaltfläche "FW-Upgrade".
  • Seite 110 Benutzerkalibrierung: Eine Benutzerkalibrierung kann jederzeit durchgeführt werden. Um angegebenen Genauigkeitswerte (siehe "Leistungsgenauigkeit Eingangsbereichs – Tabelle" auf Seite 266) zu erreichen, muss die Kalibrierquelle über den gesamten Bereich eine Genauigkeit von 0,01 % oder besser aufweisen. Beim ersten Einschalten sind Herstellerkalibrierung und Benutzerkalibrierung identisch. Im Menü...
  • Seite 111 • Wenn die Kalibrierung abgeschlossen ist, ändert sich das Symbol unter dem Kanal in das Symbol "Benutzerkalibrierung" und zeigt so an, dass der Kanal die Benutzerkalibrierung verwendet. Eingangsbereiche für die Kalibrierung In dieser Tabelle ist aufgeführt, welche Eingangsbereiche für die einzelnen Eingangstypen verwendet werden.
  • Seite 112 In diesem Menü ist für jeden Steckplatz eine Schaltfläche für die Vergleichsstellenkalibrierung vorhanden. Die Kalibrierung wird pro Steckplatz/Karte durchgeführt. • Wählen Sie die Schaltfläche für den gewünschten Steckplatz. Falls der Vergleichsstellenstecker nicht aufgesteckt ist, wird ein Meldungsfeld angezeigt. • Der Messwert für die Vergleichsstellentemperatur wird in der Spalte "Vergleichsstellen.Temp."...
  • Seite 113 Layout Hiermit wird das aktuelle Layout auf dem Rekorder gelöscht und das Standard-Layout verwendet. Wenn Sie diese Schaltfläche verwenden, wird das Feld "Warnung vor Zurücksetzen des Layouts" mit folgender Meldung angezeigt: "Sind Sie sicher, dass Sie die aktuellen Layouts löschen möchten? Dieser Vorgang kann nicht rückgängig gemacht werden, und der Rekorder wird neu gestartet."...
  • Seite 114 Menü "Charge" (Konfigurieren > Setup > Setup bearbeiten > Allgemein > Charge) Um die Firmware-Option "Charge" zu aktivieren, wechseln Sie zu "Credits" auf Seite 102. Die Chargenprotokollierung ermöglicht dem Nutzer das Segmentieren von Teilen der Messdaten für eine weitere Analyse. Das Einrichten einer Charge erfordert Informationen zur Erkennung und Steuerung von Datenchargen.
  • Seite 115 • Aufz. bei Ende stoppen: Diese Option wird aktiviert, wenn die Aufzeichnung beim Chargenende enden soll. Einzelheiten finden Sie unter Aufz. bei Start starten. • Direkte Eingabe zulassen: Wenn Sie diese Option aktivieren, können die Eigenschaften der Chargensteuerung (siehe unten) direkt im Chargensteuerungsbildschirm bearbeitet werden.
  • Seite 116 Gruppennummer Automatische Chargennummernzähler: Jeder Gruppe kann eigener Chargennummernzähler zugewiesen sein. Der Zähler kann mit einem beliebigen Startwert konfiguriert werden, der dann jeweils um einen angegebenen Wert erhöht wird. Der Chargennummernzähler kann Teil des Chargennamens sein, der darüber hinaus weitere Informationen enthalten kann. •...
  • Seite 117 Bildschirm "Chargenprozess" Um einen chargenbezogenen Prozessbildschirm anzuzeigen, muss der Bildschirm für die Anzeige der für die Charge verwendeten Gruppe konfiguriert sein. Unter dem Symbol für den Meldungszähler wird der aktuelle Status der der Gruppe zugeordneten Charge angezeigt. In der Statusleiste der Meldungsliste werden - abwechselnd mit Datum und Uhrzeit - auch der Chargenname, -status und -gruppenname angezeigt.
  • Seite 118 Im Menü "Drucker" (Printer) kann ein Drucker eingerichtet werden. Mit der Druckeroption wird in verschiedenen Bildschirmen die Schaltfläche "Drucken" angezeigt, über die Bildschirminhalte auf Standard-USB-Druckern mit PCL (Printer Command Language) ausgedruckt werden können. Informationen zu passenden Druckertypen finden Sie unter "Druckerunterstützung"...
  • Seite 119 Menü "Bildschirm" Bildschirm-Setup (Hauptmenü > Konfigurieren > Setup > Setup bearbeiten > Bildschirm) Richten Sie den Bildschirm des Rekorders ein. • Bildschirmschoner: In diesem Menü können Sie die Bildschirmschoner-Funktionen Siehe "Bildschirmschoner" auf Seite 113. einrichten. • Charts: In diesem Menü können Sie die Chart-Geschwindigkeit auf "Schnell", "Mittel" oder Siehe "Charts"...
  • Seite 120 • Schonerhelligkeit: Nur verfügbar, wenn die Funktion "Schoner dimmen" auf "Schoner- Helligkeit verwenden" gesetzt wurde. Verwenden Sie diese Option, um den Dimmschieber zur Reduzierung der Bildschirmhelligkeit zu verwenden. Die Standard- Bildschirmhelligkeit beträgt 80 %. Sie ist einstellbar zwischen 10 % und 100 % der maximalen Helligkeit.
  • Seite 121: Aufnahme Bearbeiten

    (Hauptmenü > Konfigurieren > Setup > Bearbeiten > Aufnahme bearbeiten > Geplant) Richten Sie geplante Datenexporte in bestimmten Zeitabständen vom internen Flash- Speicher auf externe Geräte (Compact-Flash-Karte oder USB-Stick) ein. Compact Flash ist für den eZtrend QXe nicht verfügbar. Siehe "Aufnahmemethode" auf Seite 145 "Speichermedien" auf Seite 145.
  • Seite 122 Exportgerät (Export Device): Wählen Sie das Gerät aus, zu dem Sie Daten exportieren möchten. "USB1" ist das erste, "USB2" das zweite USB-Gerät, das vorne oder hinten am Rekorder angeschlossen wird. Compact Flash ist eZtrend QXe nicht verfügbar, und für den der rückseitige USB-Anschluss nur als Option Aktualisierungsperiode: Wählen Sie in der Liste aus, wie oft Daten exportiert werden...
  • Seite 123 Der Balken "Verfügbarer Platz insgesamt" enthält auch eine Zone, in der die minimal erforderliche Speicherplatzzuweisung dargestellt ist (schraffierte Bereiche an beiden Enden des Balkens). Dieser reservierte Flash-Speicherbereich kann nicht genutzt werden. Schaltfläche "Zurücksetzen" können Schieberegler Speicherzuweisung in die ursprüngliche Position zurücksetzen, die vor dem Öffnen des Bildschirms eingestellt war.
  • Seite 124: Menü "Berichte

    Speicheralarm (Hauptmenü > Konfigurieren > Setup > Bearbeiten > Aufnahme bearbeiten > Speicheralarm) Die Speicheralarmfunktion ist mit dem Fehleralarmsystem verbunden, wenn ein Zeitintervall für Warnungen bei knapp werdendem Speicherplatz eingerichtet ist. • Interner Speicherplatz: Legen Sie den Zeitraum vor Erreichen der Speicherkapazität des internen Speichers und dem damit verbundenen Datenverlust fest, sodass zum entsprechenden Zeitpunkt eine Fehleralarmmeldung ausgegeben wird.
  • Seite 125 Stil: Um Berichte für aktuelle Chargen auszuführen, wählen Sie "Charge". Um Berichte für bestimmte Pens, Pengruppen oder alle Pens auszuführen, wählen Sie "Normal". Typauswahl: Wird auf "Gruppe" gesetzt, wenn unter "Stil" der Eintrag "Charge" ausgewählt wurde. Geben Sie an, für welche Pengruppe der Bericht ausgeführt werden soll. Wenn der Stil auf "Normal"...
  • Seite 126 E-Mail: Aktivieren Sie die Option, um die E-Mail-Funktion zu aktivieren. Siehe Abbildung 4.7, "Beispiel für E-Mail-Bericht", auf Seite 154. Mailempfänger (nur verfügbar, wenn die E-Mail-Funktion aktiviert wurde): Treffen Sie Ihre Auswahl mithilfe der Liste der Empfänger. E-Mail-Adressen und Servernamen müssen unter "E-Mail"...
  • Seite 127 Mathematikfunktionen für Penberichte In der Mathematikfunktion ist die folgende Syntax verfügbar: prmax[x,y,z] Höchstwert des Penberichts prmin[x,y,z] Tiefstwert des Penberichts prave[x,y,z] Durchschnittswert des Penberichts prtot[x,y,z] Summenwert des Penberichts Dabei gilt: x = Pennummer von 1 bis 96 y = Periode 1 = Stunde, 2 = Tag, 3 = Woche, 4 = Monat, z = Berichtsgruppe 1 = aktuell, 2 = zuvor abgeschlossene Beispiel: P1 =prmax[23,2,1] ist der bisherige Höchstwert des aktuellen Tages für Pen 23.
  • Seite 128: Layout

    Layout (Hauptmenü > Konfigurieren > Layout) Der Benutzer kann die Darstellungsweise der Daten auf dem Bildschirm konfigurieren. Wählen Sie im Menü "Layout", ob Sie Layouts bearbeiten, speichern oder in den Rekorder laden möchten. Layout bearbeiten (Hauptmenü > Konfigurieren > Layout > Bearbeiten) In dem Menü...
  • Seite 129 • • Charts und Skalen: Wählen Sie den anzuzeigenden Pen aus. Wählen und aktivieren Sie die Skalen, die angezeigt werden müssen. • • Charts, DAZ und Skalen: Wählen Sie den anzuzeigenden Pen aus. Wählen und aktivieren Sie die Skalen, die angezeigt werden müssen. •...
  • Seite 130 • Alarmbildschirm: Wählen Sie hier aus, welcher Bildschirm angezeigt wird, wenn ein Pen "Menü "Alarme"" auf in den Alarmzustand übergeht. Ändert nur die Farbe, wenn unter Seite 68 die Option "Chartmarkierung" aktiviert ist. • Name Alarmbildschirm: Nur aktiv, wenn "Alarmbildschirm" aktiviert ist. •...
  • Seite 131 Der Compact-Flash-Port und der USB-Anschluss befinden sich unter der Frontklappe des Rekorders. Ein weiterer USB-Anschluss befindet sich an der Rückseite des Rekorders. Das erste angeschlossene Gerät ist "USB1", das zweite "USB2". Compact Flash ist für den eZtrend QXe nicht verfügbar. Layout laden (Hauptmenü > Konfigurieren > Layout > Laden) Layouts können von Compact-Flash-Karten oder USB-Wechselmedien geladen werden.
  • Seite 132: Kennwörter

    Siehe "Speichermedien" auf Seite 145 für Informationen zur Formatierung von Compact-Flash-Karten und USB-Sticks. Compact Flash ist für den Rekorder eZtrend QXe nicht verfügbar. Informationen über das Laden von Layouts aus dem Screen Designer finden Sie im Abschnitt "Laden eines Layouts in einen Rekorder" auf Seite 199.
  • Seite 133 Kein ESS Wenn ESS nicht freigeschaltet ist, können Sie Benutzer nach der Kennwortaktivierung auf Administratorebene hinzufügen und dann fertig stellen/anwenden/usw. Anschließend wechseln Sie ins Menüsystem und geben die Anmeldedaten ein. Daraufhin wird eine Meldung mit dem Hinweis ausgegeben, dass das Kennwort abgelaufen ist und Sie ein neues eingeben müssen.
  • Seite 134 • UI-Wartezeit ein: Setzen Sie hier ein Häkchen, um die Wartezeit-Funktion für die Menüs zu aktivieren (beim Erweiterten Sicherheitssystem (ESS) immer aktiv). • UI-Wartezeit: Stellen Sie eine bestimmte Wartezeit (inaktive Zeit) für kennwortgeschützte Bereiche vor der Abmeldung ein (20 bis 3.600 Sekunden). •...
  • Seite 135 Benutzer hinzufügen (Hauptmenü > Konfigurieren > Kennwörter > Benutzer Admin > Benutzer hinzufügen) Der Administrator gibt jeden neuen Benutzernamen ein und weist ihm eine Berechtigungsebene zu. Der Administrator kann zwar einen neuen Benutzer einrichten, aber kein Kennwort zuweisen. Es wird ein Pseudo-Kennwort eingerichtet, und der Benutzer wird bei der ersten Anmeldung aufgefordert, dieses Kennwort zu ändern.
  • Seite 136 Kennwörter zurücksetzen (Hauptmenü > Konfigurieren > Kennwörter > User Admin > Kennwort zurücksetzen) Bei Verwendung dieser Option wird ein Textfeld angezeigt, in dem darauf hingewiesen wird, dass beim Zurücksetzen der Kennwörter alle aktuellen Einstellungen verloren gehen und das Kennwortsystem zu den Werkeinstellungen zurückkehrt. Wählen Sie, ob Sie mit dem Zurücksetzen fortfahren oder es beenden möchten.
  • Seite 137 Wenn ein Rekorder einer Kennwortgruppe angehört und die Netzwerkverbindung unterbrochen wird, gibt der Rekorder eine Benachrichtigung mit den verfügbaren Optionen in Bezug auf die zugeordnete Kennwortgruppe aus. Das geschieht, wenn Sie ein Kennwort aktualisieren müssen oder die Alarmfunktion so eingerichtet haben, dass eine entsprechende Meldung ausgegeben wird, wenn das Netzwerkkabel entfernt wurde oder das System erneut nach Rekordern durchsucht werden muss.
  • Seite 138 Peer-to-Peer-/ Kommunikationsprotokoll verwendet. Die Systeme kann zwar gründlichen Tests in verschiedenen Netzwerktopologien unterzogen, Honeywell können den störungsfreien Betrieb jedoch nicht für alle Kombinationen von Netzwerk-Switches, Hubs und anderen Ethernetgeräten und -einstellungen für die Kommunikation im Netzwerk garantieren. Benutzer der Kennwortsynchronisierungsfunktion, bei denen Rekorder nicht erkannt, Verbindungen zwischen Slaves und Mastergeräten unterbrochen werden oder...
  • Seite 139 Abbildung 4.2 Einrichtung der Kennwortsynchronisation im Netzwerk Wenn ein Master ausgewählt wurde, wird eine Tastatur angezeigt, über die Sie einen neuen Namen für die Kennwortgruppe eingeben können. Wenn "Slave" ausgewählt wurde, wird eine Liste der verfügbaren Kennwortgruppen angezeigt. Dieser Bildschirm ist für einen Master-Rekorder verfügbar, damit dessen Kennwortgruppe...
  • Seite 140 Meldungen zur Kennwortsynchronisation im Netzwerk Bei Auswahl bestimmter Optionen können am Rekorder nach einigen Eingaben oder Vorgängen Meldungen ausgegeben werden. Im Folgenden finden Sie Beispiele für Meldungen, die während der Einrichtung der Kennwortsynchronisation angezeigt werden können. Beispiele für Meldungen im Rahmen der Einrichtung der Kennwortsynchronisation Warnung wegen Änderung des Kann auftreten, wenn jemand auf Rekordertyps in der Gruppe:...
  • Seite 141: Einstellungen

    Einstellungen (Hauptmenü > Konfigurieren > Einstellungen) Zeit festlegen Richten Sie "Zeit" und "Datum" für die Echtzeituhr des Rekorders ein. Stellen Sie vor dem Einstellen der Uhrzeit fest, ob die richtige Zeitzone eingestellt ist. Siehe "Regions-/ Spracheinstellungen" auf Seite 107. Datum Verwenden Sie die Schaltflächen zur Einstellung von Tag, Monat und Jahr.
  • Seite 142: Menü "Alarme

    Menü "Alarme" (Hauptmenü > Alarme) Quittierung und Konfiguration nach Kategorien. Alarme quittieren (Hauptmenü > Alarme > Alarme quittieren) Das Quittieren von Alarmen durch den Benutzer kann in diesem Menü vorgenommen werden. Es können ausschließlich selbsterhaltende Alarme quittiert werden. Normale Alarme können nicht quittiert werden. Wenn ein selbsterhaltender Alarm im Menü...
  • Seite 143: Menü "Bildschirm

    "Layout bearbeiten" auf Seite 122 identisch. Bearbeiten der Symbolleiste Für benutzerdefinierte Bildschirme eZtrend QXe (für den Rekorder nicht verfügbar). Wenn Sie während der Anzeige eines benutzerdefinierten Bildschirms (Screen Designer- Layout) die Schaltfläche "Bearbeiten" auswählen, gelangen Sie zu Ihrem aktuellen Prozessbildschirm, auf dem oben die Symbolleiste zum Bearbeiten angezeigt wird.
  • Seite 144 Zur Auswahl eines Widgets muss die Schaltfläche "Erweitert" deaktiviert sein und ein rotes Kreuz anzeigen. Wenn Widget auswählen, werden daran grüne Vergrößerungspunkte angezeigt. Zur Auswahl eines Objekts muss die Schaltfläche "Erweitert" aktiv, d. h. ohne rotes Kreuz sein. Objekte haben blaue Vergrößerungspunkte, wenn sie ausgewählt wurden.
  • Seite 145 Wählen Sie die erforderliche Pennummer. In einem Widget können Sie "Übergeordnet" auswählen, um alle Objekte im ausgewählten Widget demselben Pen zuzuordnen. Wählen Sie Objekte am Bildschirm einzeln aus, um Objekten innerhalb des Widgets unterschiedliche Pens zuzuweisen. • Nummer: des Pens, Alarm für Pen oder Eingangskanal Auf dem Bildschirm wird "Anzeige von"...
  • Seite 146 Übergeordnete Pens Dies trifft nicht auf Charts zu, da an ihnen gewöhnlich mehr als ein Pen angezeigt wird. Der übergeordnete Kanal ist der ursprüngliche an einem Widget konfigurierte Kanal. Alle einem Widget zugewiesenen Objekte (außer Charts und Penzeiger) verwenden automatisch den übergeordneten Kanal.
  • Seite 147: Chargeneinrichtung/-Steuerung

    Chargeneinrichtung/-steuerung (Hauptmenü > Batch) Die Firmware-Option "Batch" kann im Menü "Credits" aktiviert werden; siehe "Credits" auf Seite 102. Die Chargenprotokollierung ermöglicht dem Nutzer das Segmentieren von Teilen der Messdaten für eine weitere Analyse. Der Chargenmodus wurde geändert, sodass nun eine simultane Verarbeitung von mehreren möglich ist.
  • Seite 148 Abbildung 4.5 Bildschirme für die Einrichtung von Chargen Wenn alle Chargeninformationen korrekt sind und Sie die Charge sofort starten möchten, verwenden Sie die Schaltfläche "Fertig". Über die Schaltfläche "Zurück" gelangen Sie zurück zur Chargeneinrichtung und starten die Charge nicht. Dieses Symbol ändert sich und zeigt an, dass eine Charge läuft.
  • Seite 149 Chargen-Marker auf Chart In allen Prozessbildschirmen, die einen Chart anzeigen, wird ein Chargen-Marker auf den Chart gelegt. Die Chartmarkierung zeigt mit "//S" (Chargenname) an, wo eine neue Charge gestartet wurde. Wenn Sie beim nächsten Mal die Schaltfläche "Batch" verwenden, enthält der Bildschirm die Chargen-Steuerelemente.
  • Seite 150 Chargen-Befehle • //S = Charge starten. • //E = Charge beenden oder stoppen; hiermit wird die Charge abgeschlossen. • //P = Aktuelle Charge anhalten. • //R = Charge fortsetzen. Nur verfügbar, wenn Charge angehalten wurde. • //A = Charge abbrechen. Falls eine Charge abgebrochen wird, ist sie unvollständig und wird gelöscht.
  • Seite 151: Menü "Aufnahme

    Das Formatieren von Compact-Flash-Karten und USB-Sticks kann an Ihrem PC geschehen. Die vom Rekorder akzeptierten Formatierungsarten sind FAT, FAT16, TFAT und FAT32. Compact Flash ist für den eZtrend QXe nicht verfügbar. Starten und Stoppen der Aufnahme Der Benutzer kann die Aufnahme am Rekorderbildschirm starten und stoppen.
  • Seite 152 Falls die Schaltflächen zur Geräteauswahl grau angezeigt werden, müssen Sie eine Compact-Flash-Karte oder einen USB-Stick einstecken. Nach ein paar Sekunden werden die Schaltflächen aktiviert. Compact Flash ist für den eZtrend QXe nicht verfügbar. "USB1" ist das erste, "USB2" das zweite USB-Gerät, das vorne oder hinten am Rekorder angeschlossen wird.
  • Seite 153: Menü "Meldungen

    Lampe "Export aktiv" Wenn Daten an ein Gerät exportiert werden sollen, beginnt die "Export aktiv"-Lampe zu blinken. Die blinkende LED weist darauf hin, dass der Rekorder vor dem Export von Daten an ein Medium steht. Während die LED blinkt, DARF DAS MEDIUM NICHT ENTNOMMEN WERDEN.
  • Seite 154 • Benutzer: Hierbei handelt es sich um Meldungen, die durch Eingabe einer Chartmarkierung vom Benutzer eingegeben wurden. Dieser Bildschirm zeigt den Typ der Meldung, die "Zeit" und das "Datum" der Aktivität sowie Meldungsdetails an. Bildschirme ausdrucken Alle Meldungsbildschirme enthalten die Schaltfläche "Drucken". Um Sie verwenden zu können, muss der Drucker erst unter "Netzwerk-Admin"...
  • Seite 155 Meldungsformat Tabelle 4.8: Meldungstypen Symbol Beschreibung Rote Glocke = im Alarmzustand und nicht Alarm quittiert Alarm Grüne Glocke = Alarm verlischt Grüne Glocke / schwarzer Rand = Alarmzustand Alarm beendet und quittiert Grüngelbe Glocke = Alarmzustand beendet und Alarm nicht quittiert Alarm Rotgrüne Glocke = im Alarmzustand und quittiert System/Diagnose...
  • Seite 156: Menü "Prozess

    Menü "Prozess" (Hauptmenü > Prozess) Max.-/Min.-Werte, Summen und Zähler können von diesem Bildschirm aus gesteuert werden. Steuerelemente für jeden verwendeten Prozess: • Max./Min.: Zurücksetzen von Maximum- und Minimumwerten nach Kategorien. • Summen: "Start", "Stopp", "Zurücksetzen" von Summen oder "Summen anzeigen" nach Kategorien.
  • Seite 157 Summen (Hauptmenü > Prozess > Summen) Verwenden Sie die Schaltflächen zum Starten, Stoppen, Zurücksetzen und Anzeigen von Summen. Dies kann innerhalb der folgenden Kategorien geschehen: • Alle: Verwenden Sie diese Option zum Starten, Stoppen oder Zurücksetzen aller Summen. • Nach Gruppe: Falls Pengruppen eingerichtet wurden, kann diese Option zum Starten, Stoppen oder Zurücksetzen bestimmter Pengruppen verwendet werden.
  • Seite 158 Benutzervariablen (Hauptmenü > Prozess > Benutzervariablen) Durch Benutzervariablen haben Benutzer die Möglichkeit, Werte für bis zu 32 Variablen einzurichten, die in der Mathematik- und Skriptingfunktion verwendet werden können. • Ändern: Ermöglicht Benutzern, Variablen einzurichten und zu bearbeiten. • Anzeigen: Ermöglicht Benutzern, die Variablen anzuzeigen. Durch die Funktion "Benutzervariablen"...
  • Seite 159 Vor der • Ausführen: Mit dieser Option werden die verfügbaren Berichte aufgelistet. Ausführung des Berichts müssen entsprechend "Menü "Berichte"" auf Seite 118 die Berichtsdetails eingegeben werden. Der Bericht wird erstellt, sobald er aus der Liste ausgewählt wird. • Archive anzeigen: Mit dieser Option wird eine Archivliste mit allen ausgeführten Berichten erstellt.
  • Seite 160 Dabei wird eine Meldung mit der Frage ausgegeben, ob Sie den Vorgang wirklich fortsetzen möchten. Abbildung 4.7 Beispiel für E-Mail-Bericht 43-TV-25-30-DE Ausg. 6 GLO 10/07 DE...
  • Seite 161: Menü "Status

    Menü "Status" (Hauptmenü > Status) Verwenden Sie das Menü "Status" zur einfachen Überprüfung des Rekorder-Status. Dem Benutzer stehen einige Statusinformationsbildschirme zur Verfügung. Sie enthalten Informationen zu Berichten und Diagnosen. Die folgenden Statusbildschirme sind verfügbar: • System: Enthält Informationen über das Rekorder-Setup wie Geräteinformationen, Software- und Firmwareversionen und IP-Adresse des Rekorders.
  • Seite 162 System (Hauptmenü > Status > System) Das Statusmenü "System" ist in drei weitere Unterbereiche unterteilt: "Allgemein", "Optionen" und "I/O-Karten". In jeder dieser Kategorien wird der aktuelle Status des Rekorders angezeigt. Allgemein (Hauptmenü > Status > System > Allgemein) Zeigt die Versionen der unterschiedlichen Typen an Firmware, Hardware und aktueller Rekorderinformationen an.
  • Seite 163 Funktion am Rekorder aktiviert wurde. Sie kann nicht mithilfe des Punktesystems (Credits) für Firmware aktiviert werden. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie bei Honeywell. (Hinweis 2) Für den Rekorder eZtrend QXe nicht verfügbar. Gehen Sie Zurück, um in den vorigen Bildschirm zu gelangen, oder wählen Sie Drucken, um den Bildschirm zu drucken.
  • Seite 164 I/O-Karten (Hauptmenü > Status > System > I/O-Karten) Mit dieser Option werden die Steckplätze der Karten im Rekorder angezeigt. Der Kartentyp ist als "Analogeingang", "Alarm/Digitale I/O", "Analogausgang" oder "Impulseingang" gekennzeichnet. Die Anzahl der Kanäle an einer Karte wird z. B. mit "Digital I/O 1-16" angegeben.
  • Seite 165 Wartung (Hauptmenü > Status > Wartung) Für eine verbesserte Diagnose und Hinweise für die präventive Wartung zeichnet der Rekorder wichtige Aktionen auf. Die Schaltfläche "Wartung" ist aktiviert, wenn "Health Watch/Wartung" als Firmware-Option ausgewählt ist. Diese Option kann unter "Optionen" aktiviert werden. Siehe "Optionen"...
  • Seite 166 • Relais * Zyklus: Zeigt für jedes aufgeführte Relais die Anzahl der Zyklen an. • Fest: Zeigt die Zyklen des Standard-Relaisausgangs an. Gehen Sie Zurück, um in den vorigen Bildschirm zu gelangen, oder wählen Sie Drucken, um den Bildschirm zu drucken. Aufnahme (Hauptmenü...
  • Seite 167 Diagnose (Hauptmenü > Status > Diagnose) Die Schaltfläche "Diagnose" ist aktiviert, wenn "Health Watch/Wartung" als Firmware- Option ausgewählt ist. Diese Option kann unter "Optionen" aktiviert werden. Siehe "Optionen" auf Seite 157. "Hardwarestatus" auf Seite 161. • Hardware: "Ereignisstatus" auf Seite 164. •...
  • Seite 168 Status Analogeingänge (Hauptmenü > Status > Diagnose > Hardware > Analogeingänge) • Kanal: Zeigt den Steckplatz (z. B. A, B oder C, D, E, F), die Nummer des Analogeingangs und die Systemkanal-Position an. Wenn dieser Kanal aktiviert ist, wird ein Häkchen angezeigt.
  • Seite 169 Status Analogausgänge (Hauptmenü > Status > Diagnose > Hardware > Analogausgänge) Nicht verfügbar für den Rekorder eZtrend QXe. • Kanal: Zeigt den Steckplatz (z. B. B, E oder F), die Nummer des Analogausgangs und die Systemkanal-Position an. Wenn dieser Kanal aktiviert ist, wird ein Häkchen angezeigt.
  • Seite 170 Status Impulseingänge (Hauptmenü > Status > Diagnose > Hardware > Impulseingänge) Nicht verfügbar für den Rekorder eZtrend QXe. • Kanal: Zeigt den Steckplatz (z. B. A, B, C, D, E oder F), die Nummer des Impulseingangs und die Systemkanal-Position an. Wenn dieser Kanal aktiviert ist, wird ein Häkchen angezeigt.
  • Seite 171 Wenn ein geplantes Ereignis aufgeführt ist, wird angezeigt, wann die nächste geplante Ursache fällig ist. HINWEIS Beachten Sie, dass Ursache 1, 2, 3 oder 4 die Wirkung 1, 2, 3 und 4 auslösen. Die Nummern von Ursache und Wirkung sind nicht verknüpft, d. h., Ursache 1 ist nicht mit Wirkung 1 verknüpft.
  • Seite 172 OPC-Status (Hauptmenü > Status > Diagnose > Komm. > OPC) Status der OPC-Aktivität • OPC-Serverstatus: Ein Häkchen zeigt an, dass der Server ausgeführt wird • OPCDA Mindest-Aktualisierungsrate: Unterstützte Mindestaktualisierungsrate für OPCDAServer in Millisekunden • OPCDA-Aufzeichnungsverbindungen: Empfohlene Verbindungen für OPCDAServer • OPCDA-Clients: Anzahl der verbundenen OPCDA-Clients •...
  • Seite 173 Peers-Status (Hauptmenü > Status > Diagnose > Komm. > Peers) Zeigt alle im Netzwerk verfügbaren Rekorder an. Am Bildschirm werden Rekordername, installierte Firmwareversion, ID-Nummer, Netzwerkname und IP-Adresse angezeigt. Darüber hinaus wird der Netzwerksynchronisationsstatus des Rekorders angezeigt. Daraus wird ersichtlich, ob der Rekorder zu einer Kennwortgruppe gehört. Es wird angezeigt, ob es sich bei dem Rekorder um einen Master, einen Slave oder ein eigenständiges Gerät handelt (das keiner Synchronisationsgruppe angehört).
  • Seite 174: Fertig

    Bildschirme ausdrucken Alle Statusbildschirme enthalten die Schaltfläche "Drucken". Um Sie verwenden zu können, muss der Drucker erst entsprechend "Netzwerk-Admin" auf Seite 75 "Menü "Drucker"" auf Seite 111 konfiguriert werden. Informationen zu passenden Druckertypen finden Sie unter "Druckerunterstützung" auf Seite 29. Bei der Funktion "Drucker"...
  • Seite 175: Kapitel 5: Kennwortsicherheit

    Kapitel 5: Kennwortsicherheit An-/Abmelden Falls die ESS-Kennwortsicherheit (ESS - Extended Security System) an Ihrem Rekorder aktiv ist, wird für den Zugriff auf das Menüsystem und die Prozessbildschirme ein Kennwort verlangt. Ein eingeschränkter Zugriff ist auch ohne Anmeldung möglich, siehe Tabelle 5.1 auf Seite 173.
  • Seite 176 Berechtigungen Berechtigungen können für einen einzelnen Benutzer angepasst werden. Für globale Zugriffsbeschränkungen muss der Benutzer jedoch einer Sicherheitsebene (z. B. "Entwickler", "Leiter", "Techniker" oder "Operator") zugewiesen werden, auch wenn die individuellen Berechtigungen davon abweichen. Erstmalige Einrichtung des Kennwortsystems Bei der erstmaligen Systemverwendung stehen ein Standard-Benutzername und -kennwort zur Verfügung: der Benutzername lautet "Admin"...
  • Seite 177: Kennwortstrategie

    Administrator-Kennwort 1. Drücken Sie im Bildschirm "Prozess" links oben auf die Schaltfläche "Menü" und dann rechts oben auf das Anmeldesymbol. 2. Es wird ein Textfeld angezeigt, und Sie werden aufgefordert Ihren Administrator-Benutzernamen einzugeben, den Sie gerade mithilfe der Punkte 1 bis 7 (s. oben) erstellt haben.
  • Seite 178: Anforderungen An Die Benutzeroberfläche

    Kennwortsperre Eine Kennwortsperre ist als Option verfügbar, falls ein Benutzer einer Voreinstellung entsprechend oft ein falsches Kennwort nacheinander eingibt. Das Konto wird gesperrt und kann nur von einem Administrator freigegeben werden. Das Konto kann auf zwei Arten freigegeben werden: Wiederholen und Kennwort erhalten Wiederholungen zurücksetzen (entsperren) und Kennwort erhalten, sodass der Benutzer die Anmeldung erneut versuchen kann.
  • Seite 179: Ebenen-Berechtigungen

    Ebenen-Berechtigungen Tabelle 5.1: Standard-Ebenen-Berechtigungen Standard-Benutzerebenen für den Zugriff auf Bereiche innerhalb des Menüsystems des Rekorders Keine Anmeldung Berechtigungsbereich Admin Entwickler Leiter Techniker Operator erforderlich Ber.bereich 1 Meldungen Ber.bereich 2 Bildschirm Ber.bereich 3 Status Ber.bereich 4 Summen anzeigen Ber.bereich 5 Alarme anzeigen Ber.bereich 6 Max/Min...
  • Seite 180 Tabelle 5.1: Standard-Ebenen-Berechtigungen Standard-Benutzerebenen für den Zugriff auf Bereiche innerhalb des Menüsystems des Rekorders Keine Anmeldung Berechtigungsbereich Admin Entwickler Leiter Techniker Operator erforderlich Ber.bereich 20 Allgemeines Setup-Menü Ber.bereich 21 Drucker- einrichtung Ber.bereich 22 Chargen-Setup Ber.bereich 23 Konfigurieren Einstellungen Ber.bereich 24 Konfigurieren Layout Ber.bereich 25...
  • Seite 181 Tabelle 5.1: Standard-Ebenen-Berechtigungen Standard-Benutzerebenen für den Zugriff auf Bereiche innerhalb des Menüsystems des Rekorders Keine Anmeldung Berechtigungsbereich Admin Entwickler Leiter Techniker Operator erforderlich Ber.bereich 39 Volle Steuerung über Webseite Ber.bereich 40 Bildschirm kalibrieren Ber.bereich 41 Benutzer Variablen Ber.bereich 42 Popup- Warnung löschen Ber.bereich 43...
  • Seite 182: Standard-Kennwortzugang

    Standard-Kennwortzugang Der Standard-Kennwortzugang wird am Rekorder eingerichtet und kann vom Administrator geändert werden, oder Administrator berechtigt einen anderen Benutzer, Zugriffsberechtigungen zu ändern. Standardberechtigungen • Der Administrator-Zugang ist nur für die Administratorebene bestimmt. • Der Entwickler-Zugang ist für Entwickler und höher (Administratorebene) bestimmt. •...
  • Seite 183 Abbildung 5.1 Standard-Kennwortzugang vom Hauptmenü aus Menü "Bildschirm" – keine Menü "Alarme" – keine Menü "Konfigurieren" – Anmeldung erforderlich. Anmeldung erforderlich. Operator-Zugang. Siehe Abbildung 5.7 Siehe für Abbildung 5.6 Siehe für Abbildung 5.2 für den Zugriff den Zugriff auf das Menü den Zugriff auf das Menü...
  • Seite 184 Abbildung 5.2 Standard-Kennwortzugang vom Menü "Konfigurieren" aus Menü "Layout" – Leiter-Zugang. Menü "Setup bearbeiten" – Techniker- Alle Schaltflächen erfordern Abbildung 5.3 Zugang. Siehe für Leiter-Zugang. (Berechtigungsbereich 24). den Zugriff auf das Menü "Setup". Abbildung 5.7 Layout bearbeiten, siehe (Berechtigungsbereich 18) Menü...
  • Seite 185 Abbildung 5.3 Standard-Kennwortzugang vom Menü "Setup bearbeiten" aus Menü "Setup bearbeiten" – Techniker-Zugang. (Berechtigungsbereich 18) Bearbeiten – Leiter-Zugang Speichern – Techniker-Zugang Laden – Techniker-Zugang Die Schaltflächen "Speichern" und "Laden" erfordern Techniker- Zugang. (Berechtigungsbereich 17) Menü "Bearbeiten" – Leiter-Zugang. Abbildung 5.5 Siehe für den Zugriff auf das Menü...
  • Seite 186 Abbildung 5.5 Standard-Kennwortzugang vom Menü "Setup bearbeiten" aus Menü "Komm." – Entwickler- Abbildung 5.11 Zugang. Siehe für den Zugriff auf das Menü Menü "Feld-I/O" – Entwickler- "Komm.". Alle Schaltflächen des Zugang. Alle Schaltflächen des Menü "Pens" – Menüs "Komm." erfordern Menüs "Feld-I/O"...
  • Seite 187 Abbildung 5.7 Standard-Kennwortzugang von den Menüs "Bildschirm" und "Layouts" aus Bildschirm bearbeiten/Layout bearbeiten – Leiter-Zugang. Alle Bearbeitungsfunktionen in der Statusleiste erfordern Leiter-Zugang. ("Benutzerdefinierte Bildschirme" nicht verfügbar eZtrend QXe für den Menü "Bildschirm" – keine Anmeldung erforderlich. (Berechtigungsbereich 2) Bearbeiten – Leiter-Zugang "Kalibrieren"...
  • Seite 188 Abbildung 5.8 Standard-Kennwortzugang vom Menü "Prozess" aus Menü "Prozess" – keine Anmeldung erforderlich. Max/Min – keine Anmeldung Summen – keine Anmeldung Zähler – keine Anmeldung Benutzervariablen – Operator Skript-Timer – Operator Berichte – Operator Menü "Summen" – keine Anmeldung erforderlich. Menü...
  • Seite 189 Abbildung 5.9 Standard-Kennwortzugang vom Menü "Allgemein" aus Menü "Allgemein" – Leiter-Zugang. (Berechtigungsbereich 20) "Gerätekennung", "Fehler-Alarmmeldung" und "Hersteller" erfordern Entwickler-Zugang. (Berechtigungsbereich 28) "Batch" erfordert Leiter-Zugang (Berechtigungsbereich 22). "Drucker" erfordert Leiter-Zugang (Berechtigungsbereich 21). "Gruppen" erfordert Leiter-Zugang (Berechtigungsbereich 26). Das Menü "Hersteller" erfordert Entwickler- Zugang.
  • Seite 190 Abbildung 5.11 Standard-Kennwortzugang vom Menü "Komm." aus Menü "Komm." – Entwickler-Zugang Menü "Komm." – Entwickler- (Berechtigungsbereich 29) Zugang (Berechtigungsbereich 29) Dienste – Berechtigungsbereich 29 Modbus – Berechtigungsbereich 30 TCP/IP – Berechtigungsbereich 33 Web – Berechtigungsbereich 31 Netzwerk-Admin – Berechtigungsbereich 29 E-Mail –...
  • Seite 191 Abbildung 5.13 Standardkennwort-Zugang zum Löschen einer Popup-Warnung Popup-Alarmmeldung löschen – Techniker-Zugang Zum Bestätigen oder Löschen der Fehlermeldung ist die Techniker- Berechtigungsebene erforderlich (Berechtigungsbereich 42) Abbildung 5.14 Standardkennwort-Zugang zum Verwenden des Kontextmenüs Menü "Kontext" – Techniker-Zugang Berühren Sie einen beliebigen Chart- Verarbeitungsbildschirm, damit die Schaltfläche "Einstellungen"...
  • Seite 192 43-TV-25-30-DE Ausg. 6 GLO 10/07 DE...
  • Seite 193: Kapitel 6: Bildschirmkonfiguration

    Kapitel 6: Bildschirmkonfiguration Prozessbildschirm-Übersicht Abbildung 6.1 Prozessbildschirm des Minitrend QX Beispiel für einen Standardbildschirm – Chart und Digitalanzeige Das Symbol "Meldungsliste" ermöglicht einen schnellen Zugriff auf Chargen, Details zu Chargen, Benutzermarken Das Aufnahmemenü ermöglicht: auf dem Chart und Meldungen. • Stopp/Start der Aufnahme •...
  • Seite 194: Menüleiste

    Menüleiste In jedem Prozessbildschirm befindet sich oben die Menüleiste. Rekorder-ID und -Name und Bildschirmname werden im Wechsel angezeigt. Datum und Zeit Menü Hierüber gelangen Sie zur Rekordereinrichtung in das Menüsystem. Siehe "Kapitel 4: Rekorder-Setup" auf Seite 45. Alarmglocke (1) Die zweite Schaltfläche zeigt den Alarmzustand an. Eine grüne Alarmglocke bedeutet, dass keine Alarme aktiv sind.
  • Seite 195: Menüleiste "Bildschirm

    • Meldungsdetails: Drücken Sie auf diese Schaltfläche, um schnell auf das Menü "Meldungen" zugreifen zu können, wo die Meldungen nach Kategorien oder insgesamt angezeigt werden Siehe "Menü "Meldungen"" auf Seite 147. können. • Beenden: Kehrt zum Prozessbildschirm zurück. Bildschirm Mithilfe der Schaltfläche "Bildschirm" wird die Menüleiste "Bildschirm" angezeigt. Abbildung 6.2 Menüleiste "Bildschirm"...
  • Seite 196: Abspielen

    Falls Sie benutzerdefinierte Bildschirme verwenden, können Sie am Rekorder QX nur 8 Pens, am SX nur 12 Pens abspielen, auch wenn in einem benutzerdefinierten Bildschirm mehr Pens möglich sind. (Benutzerdefinierte Bildschirme sind am Rekorder eZtrend QXe nicht verfügbar.) Abbildung 6.3 Bildschirme "Abspielen"...
  • Seite 197 Symbolleiste "Abspielen" Die Symbolleiste "Abspielen" wird am unteren Bildschirmrand angezeigt. Siehe "Aktionssymbolleiste" auf Seite 191. • Aktion: • Zurück: Diese Schaltfläche dient dem Zurückspulen zur Ansicht älterer Daten. Berühren Sie diese Schaltfläche einmal, um in Schritten zurückzublättern, oder halten Sie die Schaltfläche gedrückt, um fortlaufend weiter zurückliegende Daten anzuzeigen.
  • Seite 198 Pens ausblenden Im Abspielmodus werden anfänglich alle Pens angezeigt, um eine bessere Analyse zu ermöglichen. Pens im Abspielmodus können schnell ausgeschaltet werden, damit nur die Pens übrig bleiben, die Sie analysieren möchten. Wenn Sie auf die Digitalanzeige eines Pens drücken, wird die Kurve aus dem Chart entfernt und die Digitalanzeige wird dunkelgrau (der Pen-Name wird aber weiterhin angezeigt).
  • Seite 199 Schieberegler zur Speicherzuweisung für Chart- und Aufzeichnungsdaten Ein einstellbarer Schieberegler zeigt an, wie viel Speicherplatz den Chartdaten und den Aufzeichnungsdaten zugewiesen ist. Beim Einstellen des Schiebereglers kann der Benutzer ablesen, wie lange es mit dem aktuellen Chartvorschub dauert, bis der Speicher voll ist und der Rekorder beginnt, die ältesten Daten durch neue Daten zu überschreiben.
  • Seite 200 Abbildung 6.4 Vergrößern/Verkleinern am Abspielbildschirm Abgesp. Chart Abgesp. 1 Std./Teil. Chart 12 Std./ (größere Teil. Teilungen) Abgesp. Chart 10 Std./Teil. Abgesp. Chart 10 Min./ Teil. Abgesp. Chart Vergrößern 4 Std./Teil. Abgesp. Schneller Chart 5 Min./ Chartvorschub Verkleinern Teil. (600 mm/h) Abgesp.
  • Seite 201: Chartvorschub

    Chartvorschub Hierbei handelt es sich um die Geschwindigkeit, mit der sich ein Chart über den Bildschirm bewegt. Es sind drei einstellbare Kategorien vorhanden: "Langsam", "Mittel" und "Schnell" (Standardeinstellung); siehe "Charts" auf Seite 114. Zur Änderung des Chartvorschubs tippen Sie am Touchscreen leicht auf einen Chart, um die Schaltfläche "Einstellungen"...
  • Seite 202: Bildschirmaktivität

    Bildschirmaktivität Alarmmarker Alarmmarker werden angezeigt, wenn ein Alarm im Menü "Alarme" eingerichtet wird. "Hoch"- und "Tief"-Alarmmarker werden auf einer Digitalanzeige oder einem Balken als Dreiecke angezeigt, die bei einem "Hoch"-Alarm nach oben und bei einem "Tief"-Alarm nach unten zeigen. Siehe "Menü "Alarme"" auf Seite 68. Abweichungs-Alarmmarker Hierbei handelt es sich um rhombusförmige Marker.
  • Seite 203 Chartmarkierung Es gibt zwei unterschiedliche Chartmarkierungstypen: automatisch und durch Benutzer. Eine automatische Chartmarkierung kann eingerichtet werden für: • einen Alarm, der in Alarmzustand versetzt wird oder ihn verlässt • das Starten, Stoppen oder Zurücksetzen von Summen • die Chargensteuerung durch "Start", "Stopp", "Pause", "Fortfahren" und "Abbruch" •...
  • Seite 204 Bildschirm-Marker Tabelle 6.2, "Bildschirm-Marker", Seite 198 zeigt die unterschiedlichen Markertypen, die während der normalen Datenaktivität auf dem Bildschirm angezeigt werden können, sowie ihre Position. Je nachdem, ob das Signal "Hoch" oder "Tief" außerhalb der Pen-Skala oder außerhalb der Eingangstoleranz liegt, verändern sich die Marker. Hinweis: Es wird empfohlen, die Digitalanzeigen auf dem Chart anzuzeigen, um Bereichsüberschreitungen und -unterschreitungen erkennen zu können.
  • Seite 205 Screen-Designer-Bildschirme (Nicht verfügbar für den Rekorder eZtrend QXe Screen-Designer-Bildschirme, auch Layouts genannt (Dateiendung .lay), können mithilfe der Software "Screen Designer" auf Ihrem PC erstellt und auf den Rekorder geladen werden. Dies kann über Compact-Flash-Karten oder USB-Sticks geschehen. Auch mit Screen Designer erzeugte Vorlagen können in den Rekorder geladen, einem Rekorder- Bildschirm hinzugefügt und angezeigt werden.
  • Seite 206 Bitmaps Bitmaps können in Screen Designer in ein Layout eingefügt und anschließend wie andere Layoutdateien (".lay") in den Rekorder geladen werden. 43-TV-25-30-DE Ausg. 6 GLO 10/07 DE...
  • Seite 207: Kapitel 7: Firmware-Optionen

    Kapitel 7: Firmware-Optionen Punktesystem (Credits) für Firmware Das Punktesystem (Credits) ist eine flexible Methode, die Funktionen des Rekorders zu ändern, ohne die Firmware aufrüsten zu müssen. Kaufen Sie ganz einfach eine bestimmte Anzahl von Credits, um Ihre aktuellen und möglichen zukünftigen Anforderungen zu erfüllen, und der Rekorder wird mit diesen Credits geladen und ausgeliefert.
  • Seite 208 (2) Die benutzerdefinierten Bildschirme müssen im X-Serie Screen Designer erstellt werden (.lay). Bildschirme aus dem Screen Designer Version 5 können nicht importiert werden (.lyt). (Nicht verfügbar für den eZtrend QXe) (3) Ereignismarker sind zum automatischen Zurücksetzen der Summierer erforderlich, z. B. periodisch oder aufgrund einer äußeren Bedingung (nicht erforderlich, wenn die Summierer manuell zurückgesetzt werden).
  • Seite 209: Firmware-Optionen

    Credits können für die Firmware-Funktionen verwendet werden, bis die Gesamtzahl der erworbenen Credits aufgebraucht ist. Siehe "Verwendung von Firmware-Credits" auf Seite 203. Sie können später weitere Credits erwerben, falls Sie neue Funktionen nutzen und aktivieren möchten, die Credits auf dem Gerät dafür aber nicht mehr ausreichen. Firmware-Optionen Verwendung von Firmware-Credits Zur Aktivierung von Firmware-Optionen folgen Sie dem nachstehenden Pfad:...
  • Seite 210 43-TV-25-30-DE Ausg. 6 GLO 10/07 DE...
  • Seite 211: Kapitel 8: Kommunikation

    Siehe "Webbrowser" auf Seite 235. • Webbrowser. Rückseitiger RS485-Port Für eZtrend QXe-Rekorder steht eine Kommunikationsoptionskarte mit einem RS485- Modbus- und einem USB-Anschluss zur Verfügung. Die Karte kann jederzeit nachgekauft und eingebaut werden. Der RS485-Anschluss ist dreipolig. An der Karte befindet sich auch ein Anschluss für die 24-V-DC-Transmitterspeisung (siehe...
  • Seite 212: Protokolle

    USB-Kommunikationsports vorne und hinten Die USB-Kommunikationsports befinden sich jeweils an der Vorderseite und an der Rückseite des Rekorders. eZtrendQXe-Rekorder verfügen über einen Standard-USB-Port an der Vorderseite. Ein zusätzlicher USB-Port an der Rückseite ist nur mit der Kommunikationskartenoption verfügbar. Die USB-Anschlüsse bieten eine Schnittstelle für Folgendes: •...
  • Seite 213: Installation Der Hardware

    Installation der Hardware Ethernet-Anschlüsse an Rekorder und PC Verbinden Sie den Ethernet- Anschluss an der Rückseite des Rekorders über ein Ethernet-Kabel mit dem Ethernet-Hub. Verbinden Sie über ein zweites Ethernet-Kabel den Ethernet- Anschluss des PC mit dem Ethernet-Hub. Hubs oder Switching Hubs Hubs und Switching Hubs gibt es in vielen unterschiedlichen Formen und Größen.
  • Seite 214: Verbindung Herstellen - Ip-Adresse

    Verbindung herstellen – IP-Adresse Eigenständiges System Dieses Verfahren dient dem direkten Anschluss eines lokalen Rekorders an einen PC über ein gekreuztes Ethernet-Kabel. Über das gekreuzte Kabel kann der PC Daten empfangen, die vom Rekorder übermittelt werden. Wenden Sie sich hinsichtlich der Einrichtung dieser Verbindung an Ihren Systemadministrator.
  • Seite 215: Einrichtung Eines Lokalen Netzwerks (Lan)

    Einrichtung eines lokalen Netzwerks (LAN) Hierbei handelt es sich um eine Gruppe von Computern und/oder zugehörigen Geräten, z. B. Honeywell-Rekorder, die eine Kommunikationsverbindung gemeinsam verwenden und sich üblicherweise auch die Ressourcen eines Prozessors oder Servers in einem Lokalbereich teilen (z. B. in einem Büro).
  • Seite 216 Kommunikationsserver wird Konfiguration Datenspeicherung, Datenbankverwaltung und zur Statusüberwachung der Rekorder verwendet. Siehe "Kommunikationsserver" auf Seite 217 Compact Flash ist nicht verfügbar für eZtrend QXe-Rekorder. Abbildung 8.6 Datenaufzeichnung und -übertragung Aufzeichnung in Datenbank TrendServer 1 Daten- Daten- bank Kommunikation bank-...
  • Seite 217: Kommunikation Und Trend Manager Suite

    Transport-Protokoll des Internets. Es dient zur Steuerung der Verbindung und Übertragung von Daten in heterogenen Systemen. Bei der gesamten Honeywell-Software verbessert sich die Leistung durch größeren Arbeitsspeicher, schnellere Prozessoren sowie schnellere und größere Festplatten. Hinweis: Für die Archivierung von Daten sollten mindestens 100 MB auf der Festplatte zur Verfügung stehen.
  • Seite 218: Installation Der Software

    Hinweis: Hierbei handelt es sich um einen alphanumerischen Code, bei dessen Eingabe die Groß- und Kleinschreibung genau beachtet werden muss. Der Code für andere Honeywell Softwarekomponenten kann nicht verwendet werden. Für jede Software ist ein eindeutiger Code angegeben. Möglicherweise werden einige Anwendungen auf dem Computer automatisch aktualisiert, damit die Installation von TrendManager Suite erfolgreich abgeschlossen werden kann.
  • Seite 219: Starten Der Software

    Starten der Software Die TrendManager Suite wurde auf der Festplatte des Computers im Verzeichnis "Programmdateien" installiert, es sei denn, Sie haben während des Installationsvorgangs den Zielordner geändert. Wenn Sie die Software neu starten möchten, klicken Sie auf "Start", zeigen Sie auf "Programm", und wählen Sie TrendManager Suite und anschließend je nach installierter Softwareversion die Option TrendServer Pro, TrendManager Pro oder TrendViewer.
  • Seite 220 Abbildung 8.6 Rekorder importieren Wählen Sie im angezeigten Dialogfeld "Import externer Daten" die Option "Nur Setup" aus. Über die Schaltfläche "Ändern" können Sie dabei das Gerät suchen. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Importieren", um das Setup in TrendServer Pro zu importieren. 43-TV-25-30-DE Ausg.
  • Seite 221 Bei Ethernet-Verbindungen kann das Setup zudem über Rekorder heruntergeladen werden. Wählen Sie wie dargestellt die Option "Nur Setup" aus. Wählen Sie dazu anstelle der Option "Aus Verzeichnis" die Option "Aus Netzwerk (FTP)" aus. Nach Auswahl von "Aus Netzwerk (FTP)" wird ein anderes Dialogfeld angezeigt. Klicken Schaltfläche "Einstellung".
  • Seite 222 Klicken Sie schließlich auf "Importieren" (Import). Die Setup-Daten werden daraufhin vom Rekorder in TrendServer Pro heruntergeladen und in einem Setup-Fenster angezeigt. Klicken Sie auf OK. Das Setup des Rekorders wird dann zur Liste der Rekorder hinzugefügt. Hinweis: Der Rekorder wird unter "Rekordername" (Recorder Name) mit dem Namen in die Liste eingefügt, der im Rekorder selbst festgelegt ist.
  • Seite 223: Kommunikationsserver

    Kommunikationsserver Überblick über Kommunikationsserver und der werden automatisch aktiviert, Kommunikationsserver Datenbankserver wenn die Software TrendServer ausgeführt wird. Siehe hierzu das Handbuch TrendManager Suite Software, Installationsanweisungen. Kommunikationsserver können Sie: • den Kommunikationsstatus mit Rekordern an bis zu acht seriellen Anschlüssen und dem Ethernet-Anschluss überwachen •...
  • Seite 224 Kommunikationsstatus liefert Informationen Aktivität Rekordern, Kommunikationsanschlüssen, Datenbanken Datenbankservern. linken Bildschirmbereich werden die vom Kommunikationsserver, den Datenbankservern und den Kommunikationsanschlüssen überwachten Bereiche angezeigt. rechten Bildschirmseite werden detaillierte Informationen zu den auf der linken Seite ausgewählten Objekten angezeigt. Je nach Auswahl auf der linken Bildschirmseite ist das rechte Fenster ggf.
  • Seite 225 Verbindung zu einem neuen Datenbankserver herstellen Verwenden Sie diese Symbolschaltfläche, um eine Verbindung zu einem Datenbankserver – entweder einem oder einem – lokalen Remote-Server herzustellen, der der Liste mit Datenbankservern hinzugefügt wurde. Wählen Sie zum Verbinden im linken Fenster die Option "Database Servers" (Datenbankserver), und klicken Sie dann auf einen freien Bereich im oberen Fenster mit der Liste der Datenbankserver.
  • Seite 226 Einträge mit einem Pluszeichen (+) zeigen an, dass darin weitere Einträge vorhanden sind. Durch Klicken auf das Pluszeichen (+) wird die Liste angezeigt. • In der Liste der Datenbankserver ("Database Servers") werden die Server aufgeführt. • Unter den einzelnen Servern werden die Datenbanken aufgelistet. •...
  • Seite 227: Einrichtung Des Kommunikationsservers

    Einrichtung des Kommunikationsservers Hinzufügen eines Geräts Für das Hinzufügen von Geräten gibt es drei Möglichkeiten. Bei allen wird das gleiche Dialogfeld angezeigt. 1. Verwenden Sie das Gerätesymbol in der oberen linken Ecke des Kommunikationsserverfensters. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste im linken Fenster auf einen Kommunikationsanschluss –...
  • Seite 228 HINWEIS: Die Rekorder-ID ist NICHT mit der Slave-ID identisch. • Communications Port (Kommunikationsanschluss): Wählen Sie für die COM-Anschlüsse 1 bis 8 zwischen Ethernet und RS485. Je nachdem wie Sie das Gerät hinzugefügt haben, ist eZtrend QXe diese Feld bereits ausgefüllt. Bei -Rekordern werden eine Kommunikationsoptionskarte und eine Erweiterungskarte benötigt.
  • Seite 229 Klicken Sie auf "Fertig". Schaltfläche "Suchen von Geräten" Damit können X Series-Rekorder im Netzwerk gesucht werden. Rekorder werden anhand der jeweils eindeutigen Netzwerk-ID ermittelt und in dieser Liste angezeigt. Wählen Sie in der Liste das gewünschte Gerät aus, und klicken Sie dann auf die Schaltfläche "Auswahl verwenden", um die Rekorderdetails im Feld "Gerät hinzufügen"...
  • Seite 230 Alle neuen, auf dem Kommunikationsserver erstellten Verbindungen verwenden das beim Import von Daten auf diesen PC zuletzt erstellte Modbus-Profil. Bei vorhandenen Geräteanschlüssen wechseln Sie zum jeweiligen Gerät und klicken mit der rechten Maustaste, um das Kontextmenü anzuzeigen. Wählen Sie "Gerät bearbeiten", und klicken Sie dann auf "OK"...
  • Seite 231 Bearbeiten eines Geräts Wählen Sie den Kommunikationsanschluss, der das zu bearbeitende Gerät enthält, und klicken Sie im linken oder oberen Fenster mit der rechten Maustaste auf das Gerät. Das Dialogfeld "Edit Device Details" (Gerätedetails bearbeiten) wird mit den Einstellungen für die Kommunikation mit diesem Gerät angezeigt.
  • Seite 232 Geben IP-Adresse ein. Neuer Daraufhin wird neuer Datenbankserver Datenbankserver hinzugefügt. diesem Server können Sie wie oben Konfiguration der beschrieben Datenbanken hinzufügen. Aufzeichnung Konfiguration der Aufzeichnung Über diesen Bildschirm werden Kanäle für die Aufzeichnung von einem Gerät in eine Datenbank konfiguriert. Es gibt mehrere Möglichkeiten, auf diesen Bildschirm zuzugreifen. 1.
  • Seite 233 Abbildung 8.7 Konfiguration der Aufzeichnung Dieses Fenster zur Konfiguration der Aufzeichnung wird angezeigt, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf einen Rekorder klicken. Die Daten in einigen Bereichen wurden automatisch eingetragen. Kanäle für die Aufzeichnung hinzufügen Bei Auswahl einzelner oder aller Kanäle wird das Dialogfeld "Logging Channel Configuration"...
  • Seite 234 Summary of Logging Changes (Zusammenfassung von Aufzeichnungsänderungen): Bei Änderungen über die Schaltfläche "Edit" (Bearbeiten) wird die Schaltfläche "Summary of Logging Changes" (Zusammenfassung von Aufzeichnungsänderungen) aktiviert, über die die Änderungen an Kanälen dieser Konfiguration angezeigt werden können. Über die Schaltfläche "Delete" (Löschen) wird der markierte Kanal aus dem Fenster gelöscht und wieder in die Liste der zur Aufzeichnung verfügbaren Kanäle aufgenommen.
  • Seite 235 Statusbildschirm des Kommunikationsservers Bei einem geöffneten Diagramm sollte im Kommunikationsserver der aktive Rekorder durch blinkende grüne Anzeigen in der Spalte "Aktiv" angegeben werden. Markieren Sie den Rekorder durch Klicken. Klicken Sie auf die Registerkarte "Datenbankaufzeichnung". Im Bildschirm werden nun alle Pens, mit denen Aufzeichnungen für diesen Rekorder durchgeführt werden sowie die jeweils entsprechende Aufzeichnungsrate angezeigt.
  • Seite 236 Datenbankaufzeichnung Diese Registerkarte zeigt an, was aktuell von dem im oberen Fenster ausgewählten Gerät in eine Datenbank aufgezeichnet wird. Dazu gehören das Datenziel ("Destination"), die Datenquelle ("Source"; Kanal oder Ereignis) sowie die "Rate" und die Art der Datenabtastung ("Type"). Eine dritte Registerkarte, (Diagnose), kann über die Schaltfläche Diagnostics "Administration"...
  • Seite 237 Hinzufügen einer Datenbank Um eine Datenbank zu einem Server hinzuzufügen, klicken Sie auf einen Server (z. B. "Local Server" – Lokaler Server), wählen Sie "Add Database" (Datenbank hinzufügen), und geben Sie einen Namen und eine Beschreibung für das Gerät in das Dialogfeld ein. Hinzufügen eines Datenbankservers 1.
  • Seite 238 Weitere Informationen zur grafischen Darstellung in TrendServer Pro und zu den Optionen für die Anordnung der Pens finden Sie im Softwarehandbuch für TrendManager Pro für das jeweilige Produkt. Diese Dokumentation kann unter www.honeywell.com/ps heruntergeladen werden. 43-TV-25-30-DE Ausg. 6 GLO 10/07 DE...
  • Seite 239: Kommunikationsserver-Datenbank

    • Bei einer Ethernet-Verbindung beläuft sich die physische Beschränkung aufgrund der Anforderung, dass im Kommunikationsserver für jedes Gerät im Netzwerk eine eindeutige ID angegeben werden muss, derzeit auf 247 Rekorder über Modbus. Im Netzwerk können Honeywell V5 weitere -Rekorder mit dem Trendbus-Protokoll unterstützt werden, sofern sie über eine eindeutige Geräte-ID verfügen.
  • Seite 240: Opc-Schnittstelle - Open Process Control

    OPC-Schnittstelle – Open Process Control Die OPC-Server-Verbindung muss am Rekorder durch Auswahl der Option "OPC" aktiviert werden. "Credits" auf Seite 102. Es sind viele OPC-Server-Softwarepakete verfügbar und Siehe mit den Rekordern kompatibel. Der OPC-Server unterstützt OPC DA Version 3 und OPC AE (Alarm und Ereignisse).
  • Seite 241: Webbrowser

    OPC bietet: • Kombination unterschiedlicher Geräte verschiedener Hersteller in einem System • Zeiteinsparung bei der Installation • Hinzufügen neuer Geräte ohne Herunterfahren vorhandener Software und Systeme • Schnelles Austauschen eines Geräts durch das eines anderen Herstellers • Gemeinsame Nutzung von Daten in Netzwerken •...
  • Seite 242: Sicherheitseinstellungen Für Das Internet

    Fehlerbehebung bei Problemen mit IP-Adressen Wenn die IP-Adresse eines Rekorders mit "169.***.***.***" beginnt, bedeutet dies, dass kein DHCP-Server ( zum Erstellen einer dynamischen IP- Dynamic Host Configuration Protocol) Adresse verfügbar ist. Stellen Sie entweder einen DHCP-Server zur Verfügung, oder weisen Sie dem Rekorder eine statische IP-Adresse zu. Siehe "TCP/IP"...
  • Seite 243 Der Zugang zu den Einstellungen der Firewall hängt von der installierten Firewall ab. Abbildung 8.10 Internetsicherheit HINWEIS Stellen Sie sicher, dass alle Firewall-Einstellungen auf dem Desktop für den (Kommunikationsserver/Trend Server) zulässig sind und dass die Firewall für die in der Konfiguration eingerichteten Ports (Standardports 8955 TCP und 8956 UDP) durchlässig ist.
  • Seite 244 43-TV-25-30-DE Ausg. 6 GLO 10/07 DE...
  • Seite 245: Kapitel 9: Pc-Softwarepaket

    V3-kompatiblen OPC-Server verfügbar, um die Einbindung von HMI-Softwarepaketen von Drittanbietern, mit denen ein OPC-Client unterstützt wird, zu vereinfachen. Der Kommunikationsserver bietet Schutz beim Übertragen und Speichern von Prozessdaten. Bei eZtrend QXe-Rekordern werden eine Kommunikationsoptionskarte und eine Erweiterungskarte benötigt. Database Management Tool...
  • Seite 246: Systemanforderungen

    X Series Screen Designer Nicht verfügbar für eZtrend QXe-Rekorder. X Series Screen Designer ist ein separat erhältliches Softwarepaket, mit dem der Benutzer benutzerdefinierte Bildschirmlayouts erstellen und an den Rekorder übertragen kann. Die Bildschirmlayouts können aus einer beliebigen Kombination aus Anzeigen wie Trendcharts, Digitalanzeigen und Balkendiagrammen entwickelt werden.
  • Seite 247: Kapitel 10: Ersatzteilliste

    Kapitel 10: Ersatzteilliste Minitrend-QX-Rekorder 43-TV-25-30-DE Ausg. 6 GLO 10/07 DE...
  • Seite 248 Ethernet USB-Anschluss RS485 24 V TX- Standard- Stromversorgung Relaisausgang Analogeingang 20 bis 55 V-/20 bis oder 30 V~ Impulseingang Stromversorgung Vergleichsstellen- Analogeingang, sensor Analogausgang Alarm-/Digital-E/A RS485 43-TV-25-30-DE Ausg. 6 GLO 10/07 DE...
  • Seite 249 Tabelle 10.1: Minitrend QX – Ersatzteile 51453012-502 QX Prozessor-Platine 51453006-501 QX Analogeingangskarte, 4 Kanäle 51453006-502 QX Analogeingangskarte, 6 Kanäle 51453006-503 QX Analogeingangskarte, 8 Kanäle 51453027-501 QX Analogausgangskarte, 2 Kanäle 51453027-502 QX Analogausgangskarte, 4 Kanäle 50001017-502 QX Impulseingangskarte, 4 Kanäle 51453009-501 QX Hauptplatine 51453018-501 QX Digital-E/A-Karte, 8 Kanäle...
  • Seite 250 Tabelle 10.1: Minitrend QX – Ersatzteile 50001011-503 Compact-Flash-Karte 128 MB Nicht angezeigt 50001011-504 Compact-Flash-Karte 256 MB 50001011-505 Compact-Flash-Karte 512 MB 50001011-506 Compact-Flash-Karte 1 GB 50001011-507 Compact-Flash-Karte 2 GB 50001011-508 Compact-Flash-Karte 4 GB 51453071-502 QX Gehäuse, Griff und Nicht angezeigt Anschlussabdeckung 50005224-501 QX Abdeckung für rückseitigen Nicht angezeigt...
  • Seite 251: Multitrend Sx-Rekorder

    Multitrend SX-Rekorder 31 35 14 15 43-TV-25-30-DE Ausg. 6 GLO 10/07 DE...
  • Seite 252 33 39 Ethernet RS485 USB- Anschluss 43-TV-25-30-DE Ausg. 6 GLO 10/07 DE...
  • Seite 253 20 bis 55 V-/ 20 bis 30 V~ Standard- Leistungseingang Relaisausgang Analogein- gang oder Analogaus- gang Vergleichs- stellensensor Analogein- gang oder Impulsein- gang Alarm-/ Digital-E/A 24 V TX RS 485 Stromversorgung Ausgang 43-TV-25-30-DE Ausg. 6 GLO 10/07 DE...
  • Seite 254 Tabelle 10.2: Multitrend SX – Ersatzteile 51453012-501 SX Prozessor-Platine 51453006-501 SX Analogeingangskarte, 4 Kanäle 51453006-502 SX Analogeingangskarte, 6 Kanäle 51453006-503 SX Analogeingangskarte, 8 Kanäle 51453027-501 SX Analogausgangskarte, 2 Kanäle 51453027-502 SX Analogausgangskarte, 4 Kanäle 50001017-502 SX Impulseingangskarte, 4 Kanäle 51453024-501 SX Hauptplatine 51453018-501 SX Digital-E/A-Karte, 8 Kanäle...
  • Seite 255 Tabelle 10.2: Multitrend SX – Ersatzteile 50005458-501 SX Abdeckung für rückseitigen Nicht angezeigt Anschluss 51453095-501 SX Chassis-Satz 50000871-501 SX Tafeldichtung 50004292-501 SX Tafelklemmen (2x) Nicht angezeigt 51453038-501 Kontakte, schwarz (Satz mit 5 Kontakten) 50013947-501 Steckersatz (2 Stecker jedes Typs) Nicht angezeigt 50017180-501 SX Hintergrundbeleuchtung, 12,1 Zoll Nicht angezeigt...
  • Seite 256: Eztrend Qxe-Rekorder

    QXe-Rekorder 43-TV-25-30-DE Ausg. 6 GLO 10/07 DE...
  • Seite 257 USB- Anschluss Ethernet RS485 24 V TX Spannungs- versorgung Wechselstrom- Versorgung Drahtplombe 100-250 V~ Erdungsschraube Analogeingangskarte, (Masse) Steckplatz B (Option) 20 bis 50 V-/ Alarm- oder 20 bis 25 V~ digitale E/A-Karte Stromversorgung Steckplatz G (Option) 24 V TX Ausgangsspannung/ Bis zu 6 RS485- und USB- Analogeingänge und...
  • Seite 258 Tabelle 10.3: eZtrend QXe – Ersatzteile 50012923-501 QXe Prozessor-Platine/ Standardbenutzer Analogeingangskarte, 3 Kanäle mit 50012923-502 Ethernet QXe Prozessor-Platine/ Analogeingangskarte, 6 Kanäle mit Ethernet 51453006-502 QXe Analogeingangskarte, 6 Kanäle Erweiterungskarte (Ersatzteil 3) erforderlich 50012927-501 QXe Erweiterungsplatine Erforderlich für Ersatzteile 2, 4 und 51453018-501 QXe Digital-E/A-Karte, 8 Kanäle...
  • Seite 259 Tabelle 10.3: eZtrend QXe – Ersatzteile 50012896-502 QXe Gehäuse, Griff und Nicht angezeigt Anschlussabdeckung 50012915-501 QXe Abdeckung für rückseitigen Nicht angezeigt Anschluss 50020664-501 QXe Linker und rechter Chassis-Satz 30755050-502 QXe Befestigungsbauteilsatz Nicht angezeigt (2 Befestigungswinkel) 51453083-501 QXe Tafeldichtung 51453038-501 Kontakte, schwarz (Satz mit 5 Kontakten)
  • Seite 260 43-TV-25-30-DE Ausg. 6 GLO 10/07 DE...
  • Seite 261: Kapitel 11: Pflege Und Wartung Des Instruments

    (86.000 Stunden bei 80 % eingestellter Helligkeit). • 43.000 Stunden bei Multitrend SX-Rekordern. Maximale Leuchtkraft 400 cd/m2, (67.000 Stunden bei 80 % eingestellter Helligkeit). • 40.000 Stunden bei eZtrend QXe-Rekordern. Maximale Leuchtkraft 450 cd/m2, Bei diesen Rekordern kann die (62.500 Stunden bei 80 % eingestellter Helligkeit).
  • Seite 262: Betriebstemperatur

    Betriebstemperatur Eine Beschreibung der Betriebstemperaturen finden Sie unter "Technische Daten – Tabellen" auf Seite 261. Eine längere Verwendung bei Temperaturen über 50 °C beschleunigt den Verschleiß der Hintergrundbeleuchtung. Wenn das Gerät aus einer kalten Umgebung in eine warme gebracht wurde, achten Sie darauf, dass das Gerät eine Temperatur von mindestens 12 °C aufweist.
  • Seite 263: Kapitel 12: Technische Daten Und Bedingungen

    Karte in den oberen Steckplatz eingebaut wird). • Frequenz: 1 Hz bis 25 kHz, ein Mal pro Sekunde aktualisiert • Eingänge: 4 isolierte Eingänge Für eZtrend QXe-Rekorder ist keine separate Impulseingangskarte verfügbar, die ersten 4 Eingänge der Digitaleingangs-/Digitalausgangskarte (Option) können jedoch als Impulseingänge verwendet werden.
  • Seite 264: Analogeingang

    5 mV 9 mV Technische Daten: Relaisalarm/Digitaleingang Minitrend QX- und eZtrend QXe-Rekorder verfügen über einen Schacht für digitale Eingänge und Alarmrelaisausgänge. Alle Alarmkartenkanäle bieten eine Isolation von 240 V~ zwischen den einzelnen Kanälen sowie zwischen den Kanälen und dem Rekorder.
  • Seite 265: Digitaleingangskarten

    Minitrend QX-Rekorder bieten die Möglichkeit, für jeden Analogeingang mindestens einen Relaisausgang zu haben (z. B. 16). Multitrend SX-Rekorder bieten außerdem für jeden Analogeingang mindestens einen Relaisausgang (z. B. 48). Für Digitaleingänge bzw. Relaisausgänge stehen drei Steckplätze zur Verfügung. Bei eZtrend QXe-Rekordern sind bis zu 8 Relaisausgänge verfügbar. Standardalarmausgang (Nicht verfügbar für eZtrend QXe-Rekorder)
  • Seite 266 Benutzer jeden Kanal als Relaisausgang oder Digitaleingang einrichten. Relaisausgang mit Schaltleistung von 24 V, 1 A Belastbarkeit (ohmsche Last). 16 Digitaleingänge (Nicht verfügbar für eZtrend QXe-Rekorder) Digitaleingangs-/Digitalausgangskarte mit 16 Kanälen: Bei dieser 16-kanaligen Karte kann der Benutzer jeden Kanal als Relaisausgang oder Digitaleingang einrichten. Relaisausgang mit Schaltleistung von 24 V-, 1 A Belastbarkeit (ohmsche Last).
  • Seite 267: Technische Daten - Tabellen

    Technische Daten – Tabellen Technische Daten Ausstattungsmerkmale Digitale Anzeigen und Display QX-Rekorder Displaygröße und -typ: 5,5'' Diagonale, digitales LCD-Farbdisplay (TFT) mit Touchscreen Industrienorm mit einstellbarer Helligkeit und großem Betrachtungswinkel Auflösung: QVGA (320 x 240 Pixel) Bildschirmschoner: Einstellbar auf 1 bis 720 Minuten, auf Abblenden oder Ausschalten. Einstellung der Helligkeit: Einstellbar zwischen 10 und 100 %, Standardeinstellung 80 %.
  • Seite 268 QX- und SX-Rekorder: 20 ms bis 60 h QXe-Rekorder: 100 ms bis 60 h Datenformat: Eigenes binär kodiertes Format von Honeywell Ringpuffer: Interner Speicher arbeitet als Ringpuffer (FIFO, First In First Out), bei dem die jeweils ältesten Daten mit den neuesten Daten überschrieben werden.
  • Seite 269 Technische Daten Ausstattungsmerkmale Rekorderkennung Statuszeile: Rekorder-ID und Bildschirmname des Rekorders werden im Wechsel angezeigt. Anzeige von Uhrzeit und Datum. Genauigkeit: ±29 ppm (±1 min/Monat) @ 25 °C. Automatische oder manuelle Anpassung an Sommer-/Winterzeit oder über Datenübertragung. SNTP- Client und/oder -Server für die Synchronisation über Ethernet vorhanden. Alarmsollwerte Sechs integrale Software-Alarmsollwerte können pro Pen vom Benutzer eingerichtet werden, um Überschreitungen der gesetzten Grenzwerte zu melden.
  • Seite 270 Technische Daten Analogeingänge Brucherkennung Aktiv (Hoch oder Niedrig), Passiv und Health Watch/Wartung (Option) (Thermoelement) Vergleichsstellenkompensation Interne Kompensation mit der Fähigkeit, Werte manuell anzupassen, externer Eingang für die Kompensation, externer Vergleichsstellentemperaturwert angegeben Eingangsauflösung 0,0015 % (16 Bit-A/D-Wandler) Ω Eingangsimpedanz Stromschleifenwiderstand DC: 10 Ohm, mit ±0,1 % externem Widerstand. Volt >1 M , alle anderen Ω...
  • Seite 271 Technische Daten Physische Parameter Gehäuse/Gerätefront Gehäuse aus verzinktem Stahl mit stoßsicherem Rahmen aus Polycarbonat; kratzfeste Linse (Polyethylenterephthalat). NEMA 3/IP54 Frontschutzart mit NEMA 4X/IP66 (nur Gerätefront) Schutzart als Option. Tafeleinbau Unbegrenzter Einbauwinkel. Um eine optimale Sicht auf den Bildschirm zu gewährleisten, sollte der Betrachtungswinkel die folgenden Werte nicht überschreiten: QX: 55°...
  • Seite 272: Leistungsgenauigkeit Des Eingangsbereichs - Tabelle

    Leistungsgenauigkeit des Eingangsbereichs – Tabelle Analogeingang-Standardkarte und Analogeingang-Erweiterungskarte Eingangsart Genauigkeit Eingangsimpedanz Bereich Temp.- Stabilität +/- (linear) Millivolt DC -5 bis 5, -10 bis 10, +/-0,2 % Messspanne 0,01%/ °C >10 Megaohm -25 bis 25, -50 bis 50, -100 bis 100, +/-0,1 % Messspanne 0,01%/ °C >10 Megaohm...
  • Seite 273 α -328 bis 1562 -200 bis 850 0,01%/ °C PT100 = 0,00385 α -328 bis 1562 -200 bis 850 0,01%/ °C PT200 = 0,00385 α -328 bis 1562 -200 bis 850 0,01%/ °C PT500 = 0,00385 α -328 bis 1562 -200 bis 850 0,01%/ °C PT1000...
  • Seite 274 Technische Daten Optionen Vutronik-Anschluss (optional), nur Optionale Geräterückplatte mit 50-poligem Stecker für den direkten Anschluss an den Schreiber. QX-Rekorder TDC2000/3000-System mit Vutronik Trend Recorder, nur 24-VDC-Versorgung. Erweitertes Sicherheitssystem Entspricht in vollem Umfang 21 CFR Teil 11. Umfasst Funktionen zur Eingabe eindeutiger (Option) Benutzerkennungen und zugehöriger Kennwörter, Wartezeiten bei Inaktivität (1 bis 10 Min.), begrenzte Gültigkeit von Kennwörtern (1 bis 365 Tage), bis zu 50 Benutzer, Sperren des...
  • Seite 275 16 zusätzliche Pens für den Rekorder Minitrend QX, 12 zusätzliche Pens für den Rekorder eZtrend QXe und 48 zusätzliche Pens für den Rekorder Multitrend SX. *Spezifikationstabelle für Sterilisation: Die Definition von Fo/Po ist die Sterilisierungs-/Pasteurisierungszeit in Minuten, die erforderlich ist, um eine gegebene Anzahl von Organismen mit einem bestimmten Wert Z bei Temperatur T zu zerstören.
  • Seite 276: Led-Blinkmuster

    Technische Daten Umgebungs- und Betriebsbedingungen Montagewinkel (vertikal) Neigung nach vorne 5° 40° 40° beliebig Neigung nach hinten 5° 65° 65° beliebig Neigung zur Seite (+/-) 5° 65° 65° beliebig Stromversorgung Netzspannung (Veff) 220 bis 240 100 bis 250 90 bis 264 Nicht zutreffend Niederwechselspannung (Veff) 24 +/- 2...
  • Seite 277: Anhang A: Qualität Und Sicherheit

    Anhang A: Qualität und Sicherheit CE-Zeichen Honeywell X Serie-Rekorder entsprechen der Niederspannungs-Richtlinie 72/23/EWG mit den Nachträgen 93/68/EWG sowie der Richtlinie über elektromagnetische Verträglichkeit 89/336/EWG mit den Nachträgen 92/31/EWG und 93/68/EWG. Sicherheit Die Produktpalette der Instrumente erfüllt die Anforderungen der BS EN 61010-1:2001 Sicherheitsanforderungen für elektrische Geräte in Mess-, Steuer- und Laboranwendungen...
  • Seite 278 43-TV-25-30-DE Ausg. 6 GLO 10/07 DE...
  • Seite 279: Anhang B: Mathematische Ausdrücke

    Möglichkeiten mit mehrzeiliger Skriptverarbeitung. Die erweiterten Mathematikfunktionen und die Skriptfunktion sind Optionen, die mithilfe von Firmware-Credits aktiviert werden müssen. (Skriptfunktionen nicht verfügbar bei eZtrend QXe). Wenn ein Rekorder-Setup in die TrendManager-Software geladen wird, werden auch die Mathematikfunktionen übertragen. Wenn Sie in der TrendManager-Software eine neue Rekorder-Konfiguration zur Übertragung auf einen Rekorder erstellen, stehen die...
  • Seite 280: Tabellen Mit Mathematischen Variablen Und Funktionen

    Im Rahmen der Skriptoption werden die in Tabelle 14.3 auf Seite 278, Tabelle 14.4 auf Seite 278, Tabelle 14.5 auf Seite 279, Tabelle 14.6 auf Seite 279 Tabelle 14.7 auf Seite 280 aufgelisteten erweiterten Mathematikfunktionen sowie Skriptfunktionen bereitgestellt. Tabellen mit mathematischen Variablen und Funktionen Tabelle 14.1: Mathematische Variablen Math.
  • Seite 281 Tabelle 14.1: Mathematische Variablen Math. Variablen Syntax Beschreibung Impulseingänge (Digital-E/A- LPULn Ausgabe der Impulsfrequenz von der Steckplätze) Digitaleingangskarte im Impulsmodus. n = 1 bis 48 (max. 1 kHz) IOC1 bis IOC48 IOC1 Digitale Ein-/Ausgangszähler für digitale Relaisein- und -ausgänge Kommunikationsvariablen** Ausgabe der Kommunikationsvariablen.
  • Seite 282 RTCOMPn Ausgabe der Widerstandsthermometer- Kompensation Kompensation für Kanal n (1 bis 48). Einheit: ** Siehe Abbildung 22.1, "Kommunikationsvariablen", auf Seite 306. *Compact Flash ist für den eZtrend QXe nicht verfügbar. Tabelle 14.2: Mathematische Funktionen Math. Funktionen Syntax Beschreibung Abrunden floor[x] Rundet x auf die nächste ganze Zahl ab...
  • Seite 283 Tabelle 14.2: Mathematische Funktionen Math. Funktionen Syntax Beschreibung Dividieren Ausgabe des Ergebnisses der Division Eval eval[x] Ausgabe von 1, falls x ungleich null, anderenfalls Ausgabe von null Exponent exp[x] Ausgabe des Exponentialwerts von x Gleitkomma absolut fabs[x] Ausgabe des Gleitkomma-Absolutwerts von x Hinzufügen (Add) Ausgabe des Ergebnisses der Addition Kehrwert...
  • Seite 284 Tabelle 14.3: Vergleichen u. Syntax Beschreibung konvertieren % rel. Luftf. in °C rhc[x,y] Ausgabe der relativen Luftfeuchtigkeit in %, wobei y für die psychrometrische Trockentemperatur in °C und x für die psychrometrische Feuchttemperatur in °C steht. % rel. Luftf. in °F rhf[x,y] Ausgabe der relativen Luftfeuchtigkeit in %, wobei y für die psychrometrische Trockentemperatur in °F...
  • Seite 285 Tabelle 14.5: Zugriffsmechanismen Syntax Beschreibung Ai[x] Ausgabe des Werts von Analogeingang Nr. x Alamct Almct[x,y] Ausgabe des aktuellen Alarmzählers für Pen x, Alarm y (die Alarmnummer gemäß Alarmmeldungen) Alamrt Almrt[x,y] Ausgabe der aktuellen Alarmnummer für Pen x, Alarm y Alamsl Almsl[x,y,z] Ausgabe der aktuellen Alarmschwelleneinstellung.
  • Seite 286 Funktionen für Skripte (Die Skriptfunktion ist für den eZtrend QXe nicht verfügbar.) Mit Skripten können beliebige analoge Abtastraten ausgewertet werden. Die Anzahl der Zeichen ist bei der Skripterstellung auf 500 begrenzt. Tabelle 14.7: Funktionen für Skripte Syntax Beschreibung Else else Schritte zwischen den Klammern werden ausgeführt.
  • Seite 287: Erweiterte Mathematikfunktionen

    Erweiterte Mathematikfunktionen Die erweiterten Mathematikfunktionen bieten dem Benutzer eine einfache und intuitive Methode zum Ausführen numerischer und mathematischer Funktionen. Einige Beispiele werden unten gezeigt. Tabelle 14.8: Beispiele für erweiterte Mathematikfunktionen Beispiele für erweiterte Mathematikfunktionen P4=lo[A1,A2] Pen 4 zeigt den niedrigeren Wert von A1 und A2 an. P3=(A1+A2)*SQRT[A3] Pen 3 zeigt die Summe aus Analogeingang 1 und Analogeingang 2, multipliziert mit der Quadratwurzel...
  • Seite 288: Skriptfunktion - Anwendungsbeispiele

    Skriptfunktion – Anwendungsbeispiele (Die Skriptfunktion ist für den eZtrend QXe nicht verfügbar.) Um ein Skript für einen Pen eingeben zu können, muss "Mat.-Typen" im Menü "Pen" auf "Skripting" gesetzt sein. Beispiel 1 4 Durchflussmesser sind an den Rekorder angeschlossen, um den täglichen Durchfluss als Trend und Summe anzuzeigen und aufzuzeichnen.
  • Seite 289 else Wenn keine der Aussagen oben wahr ist, dann ist 4 der größte. GLBV1=4; Also setze Anzeige auf Durchflussmesser 4. return A4; Und gib den aktuellen Durchflusswert aus. In dieser Anwendung sind die Durchflussmesser an der Rückseite des Rekorders mit den Eingängen 1, 2, 3 und 4 verbunden und werden an Pen 1 bis 4 aufgezeichnet.
  • Seite 290 Für die Implementierung dieses Skripts wird Pen 7 verwendet. Das Skript sieht wie folgt aus: if (A3>A2) Prüft, ob A3 größer ist als A2. if(BLKV1==1) Wenn ja, dann prüfe, ob A3 im letzten Zeitraum größer als A2 war. return Wenn ja, dann Ausgabe des aktuellen BLKV2;...
  • Seite 291 if (GLBV1==1) prüfe, ob die globale Variable 1 gleich Kanal 1 ist. BLKV1=trun[1,0]; Wenn ja, dann soll der Zeitgeber ohne Zurücksetzen weiterlaufen. return tget[1]; Gib den aktuellen Zeitgeberwert aus. else Wenn nicht, dann BLKV1=tpause[1]; halte den Zeitgeber an. return tget[1]; Gib den aktuellen (angehaltenen) Zeitgeberwert aus.
  • Seite 292: Mathematische Funktionen - Fehlermeldungen

    Beispiel 4 Kommentieren in Skripten Dieses Beispiel beschreibt, wie das Kommentieren in Skripten angewendet werden kann. Sie können das Standard-Kommentieren aus C++ verwenden, bei dem Kommentare in der Zeile \\ verwenden. Beispiel: if ( A1 > 10 ) return 9; // Wenn A1 größer als 10, dann Ausgabe von 9 Oder für Blöcke (Kommentieren über eine oder mehrere Zeilen) /* zum Öffnen und */ zum Schließen.
  • Seite 293: Anhang C: Thermoelement-Anschlüsse

    Anhang C: Thermoelement-Anschlüsse So funktionieren Thermoelemente Thermoelemente erzeugen eine vom Temperaturgradienten zwischen der Kaltlötstelle und der Heißlötstelle abhängige Spannung. Die Heißlötstelle ist die messende Lötstelle des Thermoelements, die Kaltlötstelle ist der Punkt, an dem die Thermoelement-Kabel angeschlossen sind. Dies ist gewöhnlich der Anschlussblock an der Rückseite des Rekorders.
  • Seite 294: Thermoelement-Vergleichsstellenkompensation

    Thermoelement-Vergleichsstellenkompensation Nachstehend werden verschiedene Anschlussverfahren für Thermoelemente nach Referenz angezeigt. Intern automatisch Eingangsklemmen an der Geräterückseite des Rekorders Mess- Lötstelle Zusätzl. (Volt) Nachschlagtabelle Eingänge (Konvertierung von (C+D) Spannungswerten in Temperatur) Thermoelement- Vergleichsstellen- Kabel kompensationswert in Volt Thermoelement- Temperaturwert Tabelle Wert in in math.
  • Seite 295: Externe Referenz Bei 0 °C

    Externe Referenz bei 0 °C Thermoelement- Kupferdraht Kabel Nachschlagtabelle (Konvertierung von (Volt) Spannungswerten in ° 0 Volt Temperatur) Mess-Lötstelle Impulseingang Vergleichsstelle, ° Klemmen an der wird bei 0 Temperaturwert in Geräterückseite gehalten math. Ausdruck des Rekorders Indem die Vergleichsstelle bei 0 °C gehalten wird, dient der Externe Referenz bei 0 °C: negative Eingang als 0-Volt-Referenz.
  • Seite 296: Externe Eingangsreferenz

    Externe Eingangsreferenz Kupferdraht Normale Signalver- arbeitung Impuls- eingang Temperaturwert Klemmen in math. Thermoelement an der Thermoelementtabelle Ausdruck Geräte- (konvertiert rückseite Widerstandsthermometer- Temp. in Volt) Rekorders Wert in Volt Nachschlagta- (Volt) Zusätzl. belle (Konver- Eingänge PT100 tierung von (C+D) Spannungs- werten in Tem- peratur) Thermoelement- Kupferdraht...
  • Seite 297: Anhang D: Alarme

    Anhang D: Alarme Menü "Alarme" (Hauptmenü > Alarme) Alarme über dieses Menü quittieren, konfigurieren und anzeigen. Alarme quittieren Das Quittieren von Alarmen durch den Benutzer kann in diesem Menü vorgenommen werden. Es können ausschließlich selbsterhaltende Alarme quittiert werden. Falls ein selbsterhaltender Alarm im Menü "Pen" unter "Alarme" eingerichtet wurde, verbleibt ein selbsterhaltendes Relais in seinem aktiven Zustand, bis die Auslösequelle in den alarmfreien Zustand zurückgekehrt ist und der Alarm quittiert wurde.
  • Seite 298 43-TV-25-30-DE Ausg. 6 GLO 10/07 DE...
  • Seite 299: Anhang E: Ethernet

    Anhang E: Ethernet Ethernet Ethernet ist eine in einem lokalen Netzwerk (LAN) einsetzbare Technologie, mit der Informationen zwischen Computern und anderen Geräten bei Geschwindigkeiten zwischen 10 und 100 Millionen Bits pro Sekunde (Mbit/s) übertragen werden. Jedes mit Ethernet ausgestattete Gerät arbeitet unabhängig von allen anderen Geräten im Netzwerk. Alle an ein Ethernet-Netzwerk angeschlossenen Geräte sind mit einem gemeinsam genutzten Signalsystem verbunden.
  • Seite 300: E-Mail

    E-Mail Allgemeiner Betrieb des E-Mail-Systems Der Rekorder sendet Mitteilungen, die von einem E-Mail-Server weitergeleitet werden. Der E-Mail-Server wird über seine IP-Adresse oder seinen Namen lokalisiert, die bzw. der in den Kommunikationseinstellungen festgelegt ist. Wenn der Rekorder eine E-Mail versendet, sucht er den vorgegebenen E-Mail-Server und sendet die Nachricht mit dem SMTP-Protokoll (Simple Message Transfer Protocol) an diesen Server.
  • Seite 301: Anhang F: Fuzzy-Logging

    Was ist Fuzzy-Logging? ist ein Echtzeit-Verfahren zur Datenkompression. Dieses patentierte Fuzzy-Logging Verfahren mit der Patentnummer US 6,405,155 B2 wurde von Honeywell als Alternative zu konventionellen Aufzeichnungsverfahren entwickelt. Papierlose Rekorder werden in erster Linie zur Aufzeichnung von außergewöhnlichen Vorgängen eingesetzt. Die meiste Zeit verbringen sie jedoch mit der Darstellung und Aufzeichnung gerader Linien.
  • Seite 302 Zeit Time Eingangssignal Input Signal Kontinuierlich erfasste Continuously Sampled Daten: data: Fuzzy-Logging-Daten: Fuzzy Logged data: Nur 12 Punkte! 12 points only! Bei Veränderungen in der 'Steilheit' Changing ‘slope’ requires ist die Aufzeichnung von mehr more data points to be logged, Datenpunkten erforderlich, um die to capture the shape correctly.
  • Seite 303 Was passiert bei langsam driftenden Eingängen? Auch hier – kein Problem! Der Algorithmus arbeitet in ‘Echtzeit’, d. h. in dem Moment, in dem der Meßwert erfaßt wird. Da der Algorithmus den vorher aufgezeichneten Meßwert kennt, kann er berechnen, wo der nächste Punkt sein muß, wenn er auf einer bereits gebildeten Geraden liegt.
  • Seite 304 Das Diagramm veranschaulicht, wie wenige Datenpunkte ausreichen, um die gleiche Kurve wie bei der Aufzeichnung aller Punkte zu erzeugen. Aufzeichnung mit Fuzzy-Logging Messdaten-Aufzeichnung Diagramm 2. Hinweis: Dieser Datenauszug zeigt eine 56-stündige Temperaturmessung. Sie erzeugt eine Datenmenge von 1 MB bei Aufzeichnung aller einzelnen Messwerte und eine Datenmenge von ca.
  • Seite 305: Anhang G: F0-Sterilisation

    Anhang G: F0-Sterilisation Die Bedeutung von F Der Wert F wird in der Pharmaindustrie und ähnlichen Branchen bei der Sterilisation von Artikeln verwendet. Es wird eine kurze Zusammenfassung gegeben, um die Bedeutung der verwendeten Begriffe zu verstehen. Wenn Gegenstände der Sterilisation durch Erwärmung ausgesetzt werden, hängt der Grad, in dem Mikroorganismen abgetötet werden, von der Temperatur ab.
  • Seite 306 Aufgrund dieses kleinen, jedoch steigenden Beitrags zu F , sobald T 100 ºC erreicht, und der Tatsache, dass auf dieser Kurve die Temperatur 121,11 ºC überschritten wird, erreicht der Wert F den Wert 15 bei t = 20 Minuten. An diesem Punkt ist die Sterilisation abgeschlossen und der Abkühlvorgang beginnt.
  • Seite 307: Anhang H: Kalibrierung

    Anhang H: Kalibrierung AI-Kalibrierung und Vergleichsstellenkalibrierung Informationen zur Benutzer- und Herstellerkalibrierung von Analogeingängen und Vergleichsstellen finden Sie unter "Kalibrierung" auf Seite 103. Sensorkompensation Die Sensorkompensation kann für die Verbesserung der Genauigkeit eines Unterbereichs erforderlich sein. Hierbei handelt es sich um eine Einstellung des Signaleingangswerts eines Kanals anhand der eingestellten Maßeinheiten.
  • Seite 308 • Kompens.-Typ: Wählen Sie für die Kompensation zwischen "Keine", "Einzelpunkt" und "Zwei Punkte". • Tief Eng (nur verfügbar, wenn "Zweipunkt" ausgewählt ist): Stellen Sie die untere Grenze für die technischen Einheiten ein. • Tief Offset: Geben Sie einen Offset-Wert ein, der zum "Tief Eng"-Wert versetzt ist. •...
  • Seite 309: Anhang I: Batteriedaten

    Anhang I: Batteriedaten Lage: Prozessorplatine Diese Batterie befindet sich auf der Prozessor-Platine und wird hauptsächlich für Backups verwendet. 6032 CR2032 System Li/MnO /org. Elektrolyt Spannung 3,0 V Zellentyp Nennkapazität (mAh) Gewicht 6032 230 mAh Ungefährer Anteil (%) des Gesamtgewichts Aktive Stoffe Mangandioxid (MnO Propylencarbonat (PC) 1,2 Dimethoxiethan (DME)
  • Seite 310 43-TV-25-30-DE Ausg. 6 GLO 10/07 DE...
  • Seite 311: Anhang J: Funktionscodes Und Speicherbelegung

    Anhang J: Funktionscodes und Speicherbelegung Modbus-Speicherbelegung: Siehe Dokument Modbus Handbuch Serielle Kommunikation, 51-52-25-66P, 04/06. Startadresse Endadresse Siehe Anhang Beschreibung (Hex) (Hex) 51-52-25-66P 1800 185F Analoger Eingangswert (max. 48 Eingänge) 1880 18BF Kommunikationseingänge (max. 32 Kommunikationswerte)* 2400 24BF Erweiterte Kommunikationseingänge (max. 96 Kommunikationswerte)* 18C0 197F...
  • Seite 312: Analoger Eingangswert

    Analoger Eingangswert Analogmesswerte in technischen Einheiten. 4-Byte IEEE-Floats mit 2 Modbus-Registern pro Messwert. Kommunikationseingang Werte können an den Rekorder gesendet werden, um im Mathematik-Block eingebunden zu werden. Dazu wird Befehl 16 verwendet, mit dem bis zu 32 IEEE-Floats an den Rekorder gesendet werden können.
  • Seite 313: Modbus-Funktionscodes

    Modbus-Funktionscodes Diese werden im Dokument Modbus Handbuch Serielle Kommunikation, 51-52-25-66P, 4/06, beschrieben. Einschl. Seite 14 bis 25. Für X-Serie-Rekorder verwenden Sie nur die Codes 01, 02, 03/ 04, 16 und 17. 0004 kann zusätzlich zu Funktionscode 16 mit Standardadresse zum Senden verwendet werden.
  • Seite 314 43-TV-25-30-DE Ausg. 6 GLO 10/07 DE...
  • Seite 315: Index

    Index Ändern der Aufzeichnungsrate, Alarme ..69 Anhang A: Qualität und Sicherheit .... 271 Anhang B: Mathematische Ausdrücke ..273 AI-Kalibrierung ............103 Anhang C: Thermoelement-Anschlüsse ... 287 Herstellerkalibrierung ...........103 Anhang D: Alarme ..........291 Abmessungen .............8 Anhang E: Ethernet ........... 293 Abspielen ............140, 190 Anhang F: Fuzzy Logging...
  • Seite 316 Bearbeiten, Bildschirmeig. Chargen-Befehle ..........144 Benutzerdefinierte Bildschirme Chargen-Marker auf Chart ......137 ......143 Standardbildschirme ..........137 Chart markieren, Alarme ........69 Bearbeiten, Standardbildschirme ....137 Chart-Steuerung Bearbeiten, benutzerdefinierte Bildschirme Echtzeit (Realtime) ..........228 Benutzer, Kennwörter ........129 Ereigniswirkungen ...........96 Benutzerdefinierte Bildschirme Chartmarkierung ....199 ........91, 188, 197 Benutzereingriff Ereigniswirkungen...
  • Seite 317 ............244, 253 Einstellungen, Zeit und Datum .....135 Multitrend SX ............245 Elektrische Installation ........13 Multitrend SX Tragbares Gehäuse .....249 24 V Gleichstrom-Eingang eZtrend QXe ........28 ............250 Analogausgangskarte Erstmalige Einrichtung des ..........21 Analogeingangskarte ..........16 Kennwortsystems – ESS ....170 Anschlüsse der Alarmrelaiskarte ......24...
  • Seite 318 Firmware-Optionen ..........203 Punktesystem (Credits) für Firmware ....201 Firmware-Upgrade ..........103 Funktionen und Merkmale, Übersicht IP-Adresse ..31 ..............73 Funktionscodes und Speicherbelegung Identität ..305 ..............99 Fuzzy-Logging, Anhang F Impulseingangskarte .......295 ........22, 257 Anschlussdetails ............23 Diagnose ..............164 Kanalnummern ............23 Installation ..............
  • Seite 319 Karten und Steckplätze Datenbankaufzeichnung konfigurieren ....218 ........15 Diagnose ..............218 Kartenpositionen und Kanalnummern ..53 Einstellungen ............218 Kennworteinrichtung, erstmalig, ESS ..170 Herunterfahren ............218 Kennwortsicherheit ..........169 Hinzufügen einer Datenbank .......220, 231 An-/Abmelden ............169 Hinzufügen eines Datenbankservers ..220, 231 Benutzer und Gruppen ..........169 Hinzufügen eines Geräts ........
  • Seite 320 Mathematische Funktionen – Liste ................. 140 Test antippen ............140 Fehlermeldungen ........286 Menü "Charge" ............ 108 Mathematisches Punktesystem, Optionen Simultane Chargenprotokollierung ....108 Max./Min. zurücksetzen ........150 Menü "Drucker" ...........111 Ereigniswirkungen ...........96 Menü "Ereignisse" ..........84 Max./Min. zurücksetzen, Ereignisursachen ..88 Ereignisursachen .............
  • Seite 321 Menü "Meldungen" Setup speichern ............50 ..........147 Sommerzeit ............. 107 Alarmmeldungen ........... 147 Sprache ..............107 Alle Meldungen ............. 147 Summierer (Totaliser) ..........70 Benutzermeldungen ..........148 TCP/IP ............... 73 Diagnosemeldungen ..........147 Temperatureinheiten ..........107 Meldungsformat ............ 149 Vergleichsstellenkalibrierung ......
  • Seite 322 Nachschlagtabellen RS485 ..........61 Netzwerkeinstellungen Anschlüsse ..............29 Rückseitiger Anschluss ...........76 Kommunikationsserver ........218 Recording Status ..........160 Regions-/Spracheinstellungen ......107 Netzfrequenz ............107 Sommerzeit .............107 Sprache ..............107 Temperatureinheiten ..........107 Zeitzone ..............107 OPC-Clients ............235 Reinigung des Rekorders .........255 OPC-Schnittstelle ..........234 Rekorder-Merkmale, Überblick ......34 OPC-Status .............
  • Seite 323 Sicherungen ..............13 Signalverdrahtung ..........13 Simultane Chargenprotokollierung ....108 TCP/IP Allgemeine Chargeneigenschaften ................73 .....108 Gruppennummer Charge Anschlüsse ........110 ..............74 Skript-Timer DNS/WINS/MDNS ..........74 IP-Adresse ..............73 Ereigniswirkungen ...........97 TE-Bruch, Ereignisursachen Menü "Prozess" ......88 ............152 Skriptfunktion – Anwendungsbeispiele Tabellen mit mathematischen Variablen und ..282 Slave-ID Funktionen ..............79 ..........274...
  • Seite 324 Widerstandsthermometer Rekorder-Merkmale ........18 ..........34 Sicherheit ..............36 Tool zur Fernsteuerung ...........36 USB-Geräte ...............36 eZtrend QX, rückseitige Anschlüsse ....42 X, Y, Z eZtrend QXe-Standardbildschirme .......41 Übersicht, Status ..........158 USB-Geräte ..............29 xs-nnnnnn, Auto-DNS ......... 73 Barcode-Leser ............30 Zeiteinstellung ............135 Druckerunterstützung ..........29...
  • Seite 326 Telefon: 1300-36-39-36 Fax: +39 0292146377 sc-cp-apps- E-Mail Volksrepublik China – Xi'an Honeywell Kft. Gebührenfreie Faxnummer: sales@honeywell.com Honeywell China Ltd – Xi'an. Niederlande Telefon: +36-1-451 4300 1300-36-04-70 Telefon: +(86-29) 8833-7490 Honeywell B.V. Fax: +36-1-451 4343 Indien Automation India Ltd. Fax: +(86-29) 8833-7489...

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Multitrend sxMinitrend qx