Zu dieser Dokumentation Diese Dokumentation wurde mit größter Sorgfalt erstellt und nach dem Stand der Technik auf Korrektheit überprüft. Für die Qualität, Leistungsfähigkeit sowie Marktgängigkeit des G&D-Produkts zu einem bestimmten Zweck, der von dem durch die Produktbeschreibung abgedeck- ten Leistungsumfang abweicht, übernimmt G&D weder ausdrücklich noch still- schweigend die Gewähr oder Verantwortung.
FCC-Erklärung Die in diesem Handbuch genannten Geräte erfüllen Teil 15 der FCC-Bestimmun- gen. Für den Betrieb gelten die folgenden Bedingungen: (1) die Geräte dürfen keine schädlichen Störungen erzeugen und (2) die Geräte müssen alle empfangenen Stö- rungen aufnehmen, einschließlich Störungen, die den Betrieb beeinträchtigen. Hinweis zu den PersonalWorkplace-Controller-Varianten HINWEIS: Dieses Gerät wurde getestet und entspricht den Bestimmungen für ein digi-...
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Sicherheitshinweise ..................1 Die PersonalWorkplace-Controller-Serie ............4 Verfügbare Varianten ..................4 Vorbereitung ...................... 5 Standortwahl ....................5 Informationen für die Planung der Videobandbreite ........5 Anschluss von Videoeingängen ..............6 Unterstützung beliebiger Bildwiederholraten ..........6 PersonalWorkplace-Controller Standard ............7 Lieferumfang .....................
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Inhaltsverzeichnis PersonalWorkplace-Controller Advanced Max F(M/S) ........28 Lieferumfang ....................28 Planung der Videobandbreite ................28 Planung der maximalen Pixelfläche, Anzahl der Ausgabemonitore und virtuellen Ausgaben ..................29 Dynamic-Modus ..................30 Legacy-Modus ................... 30 Installation ...................... 31 Videoeingänge und PersonalWorkplace-CPUs anschließen .....
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Inhaltsverzeichnis Installation ...................... 56 Videoeingänge und PersonalWorkplace-CPUs anschließen ...... 56 Ausgangsmonitore anschließen ..............58 Weitere Schnittstellen verbinden ..............59 USB-Verbindungen zu den Rechnern und Verbindungen zu den PersonalWorkplace-CPUs herstellen ............60 Anschluss der Stromversorgung ..............61 Technische Daten .................... 62 Eigenschaften der Videokarten .................
Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise Bitte lesen Sie die folgenden Sicherheitshinweise aufmerksam durch, bevor Sie das G&D-Produkt in Betrieb nehmen. Die Hinweise helfen Schäden am Produkt zu ver- meiden und möglichen Verletzungen vorzubeugen. Halten Sie diese Sicherheitshinweise für alle Personen griffbereit, die dieses Produkt benutzen werden.
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Sicherheitshinweise Korrekte Einbaulage bei Geräten mit Lüftungsöffnungen sicherstellen Aus Gründen der elektrischen Sicherheit ist bei Geräten mit Lüftungsöffnungen nur eine aufrechte, horizontale Einbauweise zulässig. Keine Gegenstände durch die Öffnungen des Geräts stecken Stecken Sie keine Gegenstände durch die Öffnungen des Geräts. Es können gefähr- liche Spannungen vorhanden sein.
Sicherheitshinweise Besondere Hinweise zum Umgang mit Laser-Technologie Die PersonalWorkplace-Controller-Advanced Max F(M/S)-, PersonalWorkplace-Controller Pro- fessional Max F(M/S) und PersonalWorkplace-CPU-Fiber-Varianten verwenden Baugrup- pen mit Laser-Technologie, die der Laser-Klasse 1 oder besser entsprechen. Sie erfüllen dabei die Richtlinien gemäß EN 60825-1:2014 sowie U.S. CFR 1040.10 1040.11 Unsichtbare Laserstrahlung, LASER KLASSE 1...
Die PersonalWorkplace-Controller-Serie Die PersonalWorkplace-Controller-Serie Auf den am angeschlossenen Monitoren können Sie die PersonalWorkplace-Controller Videosignale mehrerer Quellen gleichzeitig ausgeben. Die Monitore können Sie nach Ihren Anforderungen platzieren und die Videosignale nach Belieben zeitgleich auf den Monitoren anordnen. Jedes Videosignal können Sie individuell skalieren, einrahmen und/oder dessen anzuzeigenden Ausschnitt festlegen.
Die PersonalWorkplace-Controller-Serie Vorbereitung Standortwahl Stellen Sie bei der Standortwahl des Geräts sicher, dass die zulässige Umgebungs- temperatur (siehe technische Daten der jeweiligen Variante) in der unmittelbaren Nähe eingehalten und nicht durch andere Geräte beeinflusst wird. Die Luftein- und Luftauslässe dürfen nicht blockiert werden. Planen Sie an der Rück- und Vorderseite des Gerätes jeweils mindestens 10 cm Freiraum ein, um einen starken Luftstrom zu gewährleisten.
Die PersonalWorkplace-Controller-Serie Anschluss von Videoeingängen Die Videokarten der unterschiedlichen PersonalWorkplace-Controller-Varianten verwenden verschiedene technische Lösungen für die Videoeingänge: HDMI: Ein Teil der Videoeingänge verwendet HDMI-Buchsen und verarbeitet HDMI-Signale (siehe Eigenschaften der jeweiligen Videokarten). DVI: Ein anderer Teil der Videoeingänge verwendet ebenfalls HDMI-Buchsen, verarbeitet aber DVI-Signale (siehe Eigenschaften der jeweiligen Videokarten).
PersonalWorkplace-Controller Standard PersonalWorkplace-Controller Standard Lieferumfang 1 × PersonalWorkplace-Controller Standard 1 × Rack-Mount-Set 1 × Netzanschlusskabel (CEE 7/4) 1 × Handbuchhinweise-Flyer 1 × Sicherheitshinweise-Flyer HINWEIS: Das separate Konfigurationshandbuch ist auf der G&D-Website ) verfügbar. www.gdsys.com Planung der Videobandbreite HINWEIS: Wenn die Datenrate der eingehenden Videosignale die verfügbare Band- breite überschreitet, erscheint eine...
PersonalWorkplace-Controller Standard Planung der maximalen Pixelfläche, Anzahl der Aus- gabemonitore und virtuellen Ausgaben Der PersonalWorkplace-Controller Standard unterstützt zwei verschiedene Ausgabe- modi: den Dynamic-Modus und den Legacy-Modus . Ein Vorteil des Dynamic-Modus ist, dass der Videoausgang mit seiner maximalen Bandbreite genutzt werden kann. Statt der vorgegebenen Auflösung (wie im Legacy-Modus) wird hier die „echte“...
PersonalWorkplace-Controller Standard Installation Videoeingänge anschließen HINWEIS: Die Videoeingänge sind mit Nummern von gekennzeichnet. Schließen Sie die Videoquellen an die verschiedenen HDMI-Anschlüsse an. Beachten Sie hierbei die unterschiedlichen technischen Voraussetzungen der HDMI- Buchsen: EINGANG SIGNALART (INTERN) MAX. PIXELRATE HDMI 550 MP/s 2,3,4 HDMI 300 MP/s...
PersonalWorkplace-Controller Standard Ausgangsmonitore anschließen Schließen Sie den Ausgangsmonitor an den zur Verfügung stehenden Videoausgang AUSGANG ANSCHLUSS DisplayPort DisplayPort HDMI In der Standardeinstellung werden alle Videoeingänge an Ausgang angezeigt. Für die Erstinbetriebnahme ist es erforderlich, einen Monitor mit einer Auflösung 3840 x 2160 Pixeln an Ausgang zu verwenden.
PersonalWorkplace-Controller Standard Weitere Schnittstellen verbinden Display 1 Display 2 Display 3 Display 4 Netzwerkverbindung herstellen Verbinden Sie diese Schnittstelle mit dem lokalen Netzwerk. N1: keine Funktion, reserviert für zukünftige Erweiterungen N2: Maus, Tastatur und USB-Stick anschließen Display 1…4: An jede der vier USB-Schnittstellen können Sie eine Tastatur, eine Maus oder einen USB-Stick anschließen.
PersonalWorkplace-Controller Standard USB-Verbindungen zu den Rechnern herstellen Der PersonalWorkplace-Controller Standard ist mit USB-Typ-B-Anschlüssen für die Übertragung von Tastatur- und Maussignalen an die USB-Schnittstelle eines Rech- ners ausgestattet. Buchse 1…7: Verbinden Sie je eine Schnittstelle mit einem Rechner, dem Sie das Tastatur- und Maussignal zuordnen möchten.
PersonalWorkplace-Controller Standard Eigenschaften der Videokarte VIDEOKARTE Eingang 1: Buchse: HDMI-Buchse Signal: HDMI 2.0 H-Display: min. 320 Pixel; max. 4096 Pixel V-Display: min. 200 Lines; max. 2560 Lines Pixelrate: min. 16 MP/s; max. 550 MP/s Auflösungsbeispiele: 3840 × 2160@60Hz Weitere VESA und CTA standardisierte Auf- lösungen im Rahmen der Videobandbreite/ Pixelrate und Horizontal-/Vertikalfrequenz möglich.
PersonalWorkplace-Controller Advanced Planung der maximalen Pixelfläche, Anzahl der Aus- gabemonitore und virtuellen Ausgaben Der PersonalWorkplace-Controller Advanced unterstützt zwei verschiedene Ausgabe- modi: den Dynamic-Modus und den Legacy-Modus . Ein Vorteil des Dynamic-Modus ist, dass die Videoausgänge mit ihrer maximalen Bandbreite genutzt werden können. Statt der vorgegebenen Auflösung (wie im Legacy-Modus) wird hier die „echte“...
PersonalWorkplace-Controller Advanced Legacy-Modus Legacy-Modus werden bis zu vier Ausgabemonitore oder virtuelle Ausgaben mit Seitenverhältnissen unterstützt. festen 16:9 16:10 Der PersonalWorkplace-Controller Advanced kann in diesem Modus eine maximale Pixelfläche von 8 MP verwalten. In diesem Modus können Sie beispielsweise Pixelflächen mit folgenden Auflösun- gen auf den angeschlossenen Ausgabemonitoren darstellen: (16:9, ca.
PersonalWorkplace-Controller Advanced Installation Videoeingänge anschließen HINWEIS: Die Videoeingänge sind mit Nummern von gekennzeichnet. Schließen Sie die Videoquellen an die verschiedenen HDMI-Anschlüsse an. Beachten Sie hierbei die unterschiedlichen technischen Voraussetzungen der HDMI- Buchsen: EINGANG SIGNALART (INTERN) MAX. PIXELRATE HDMI 550 MP/s 2,3,4 HDMI 300 MP/s...
PersonalWorkplace-Controller Advanced Ausgangsmonitore anschließen Schließen Sie die Ausgangsmonitore an die vier zur Verfügung stehenden Videoaus- gänge an: AUSGANG ANSCHLUSS DisplayPort DisplayPort DisplayPort DisplayPort In der Standardeinstellung werden alle Videoeingänge an Ausgang angezeigt. Für die Erstinbetriebnahme ist es erforderlich, einen Monitor mit einer Auflösung Pixeln an Ausgang zu verwenden.
PersonalWorkplace-Controller Advanced Weitere Schnittstellen verbinden Display 1 Display 2 Display 3 Display 4 Netzwerkverbindung herstellen Verbinden Sie diese Schnittstelle mit dem lokalen Netzwerk. N1: N2: keine Funktion, reserviert für zukünftige Erweiterungen Maus, Tastatur und USB-Stick anschließen Display 1…4: An jede der vier USB-Schnittstellen können Sie eine Tastatur, eine Maus oder einen USB-Stick anschließen.
PersonalWorkplace-Controller Advanced USB-Verbindungen zu den Rechnern herstellen Der PersonalWorkplace-Controller Advanced ist mit USB-Typ-B-Anschlüssen für die Übertragung von Tastatur- und Maussignalen an die USB-Schnittstelle eines Rech- ners ausgestattet. Buchse 1…7: Verbinden Sie je eine Schnittstelle mit einem Rechner, dem Sie das Tastatur- und Maussignal zuordnen möchten.
PersonalWorkplace-Controller Advanced Eigenschaften der Videokarte VIDEOKARTE Eingang 1: Buchse: HDMI-Buchse Signal: HDMI 2.0 H-Display: min. 320 Pixel; max. 4096 Pixel V-Display: min. 200 Lines; max. 2560 Lines Pixelrate: min. 16 MP/s; max. 550 MP/s Auflösungsbeispiele: 3840 × 2160@60Hz Weitere VESA und CTA standardisierte Auf- lösungen im Rahmen der Videobandbreite/ Pixelrate und Horizontal-/Vertikalfrequenz möglich.
PersonalWorkplace-Controller Advanced Statusanzeigen Rückseite Die LED neben dem Netzteil signalisiert den Betriebsstatus. Position Status Bedeutung Rechts neben grün Das Gerät wird mit Spannung versorgt. dem Netzteil Das Gerät wird nicht mit Spannung versorgt. Die LEDs an der Netzwerkschnittstelle signalisieren den Status der Netzwerkver- bindung.
PersonalWorkplace-Controller Advanced Max F(M/S) Die Videokarte besitzt Eingänge für 5 x UHD@60Hz (entspricht hierbei jeweils 2 Full-HD-Äquivalenten) und 4 x Full-HD@60Hz (entspricht jeweils 1 Full-HD- Äquivalent, siehe Videoeingänge und PersonalWorkplace-CPUs anschließen auf Seite 31). WICHTIG: Da die maximale Eingangsbandbreite der Videokarte 12 Full-HD-Äqui- valenten (1.500 MP/s) entspricht, können nur bestimmte Kombinationen ohne Skalierung verwendet werden, z.
PersonalWorkplace-Controller Advanced Max F(M/S) Dynamic-Modus wird standardmäßig Monitor mit Seitenverhältnissen Dynamic-Modus beliebigen unterstützt. In diesem Modus können Sie beispielsweise einen Ausgabemonitor mit einer der folgenden Pixelflächen anschließen: (16:9) 5120×2880@60Hz (32:9) 5120×1440@60Hz (16:9) 3840×2160@60Hz 2560×1600@60Hz (16:10) TIPP: Durch den Kauf jeder weiteren Display-Lizenz (siehe Freischaltung einer kosten-...
PersonalWorkplace-Controller Advanced Max F(M/S) Installation WICHTIG: Die PersonalWorkplace-Controller Advanced Max F(M/S)-Varianten verwen- den Baugruppen mit Laser-Technologie, die der Laser-Klasse 1 entsprechen. Sie erfüllen die Richtlinien gemäß EN 60825-1:2014 sowie U.S. CFR 1040.10 1040.11 Beachten Sie diesbezüglich folgende Sicherheitshinweise: Blickkontakt mit dem unsichtbaren Laserstrahl vermeiden auf Seite 3 ...
PersonalWorkplace-Controller Advanced Max F(M/S) Ausgangsmonitore anschließen Schließen Sie die Ausgangsmonitore an die vier zur Verfügung stehenden Videoaus- gänge an: AUSGANG ANSCHLUSS DisplayPort DisplayPort DisplayPort DisplayPort In der Standardeinstellung werden alle Videoeingänge an Ausgang angezeigt. Für die Erstinbetriebnahme ist es erforderlich, einen Monitor mit einer Auflösung 3840 x 2160 Pixeln an Ausgang zu verwenden.
PersonalWorkplace-Controller Advanced Max F(M/S) Weitere Schnittstellen verbinden Display 1 Display 2 Display 3 Display 4 Netzwerkverbindung herstellen Verbinden Sie diese Schnittstelle mit dem lokalen Netzwerk. N1: keine Funktion, reserviert für zukünftige Erweiterungen N2: Maus, Tastatur und USB-Stick anschließen Display 1…4: An jede der vier USB-Schnittstellen können Sie eine Tastatur, eine Maus oder einen USB-Stick anschließen.
PersonalWorkplace-Controller Advanced Max F(M/S) USB-Verbindungen zu den Rechnern und Verbindungen zu den PersonalWorkplace-CPUs herstellen Der PersonalWorkplace-Controller Advanced ist mit USB-Typ-B-Anschlüssen für die Übertragung von Tastatur- und Maussignalen an die USB-Schnittstelle eines Rech- ners ausgestattet. Buchse 1…7: Verbinden Sie je eine Schnittstelle mit einem Rechner, dem Sie das Tastatur- und Maussignal zuordnen möchten.
PersonalWorkplace-Controller Advanced Max F(M/S) Technische Daten PERSONALWORKPLACE-CONTROLLER ADVANCED MAX F(M/S) Videoeingänge Anzahl: Eigenschaften der Videokarte Buchse: siehe Seite 37 Eigenschaften der Videokarte Signal: siehe Seite 37 Eigenschaften der Videokarte Eigenschaften: siehe Seite 37 Stream-Eingänge Anzahl: max. 5 Videoausgänge Schnittstellen: 4 ×...
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PersonalWorkplace-Controller Advanced Max F(M/S) PERSONALWORKPLACE-CONTROLLER ADVANCED MAX F(M/S) Videobandbreite Eingangsbandbreite der 12 Full-HD-Äquivalente, Videokarte: max. 1.500 MP/s Systembandbreite: 20 Full-HD-Äquivalente, max. 2.500 MP/s USB-Verbindungen zu Buchse: 7 × USB-B den Hosts zusätzlich bis zu 5 Verbindungen über LC-Duplex-Buchsen in Kombination mit optionalen PersonalWorkplace-CPU-Fiber Sonstige Schnittstellen Netzwerk:...
PersonalWorkplace-Controller Advanced Max F(M/S) Statusanzeigen Rückseite Die LED neben dem Netzteil signalisiert den Betriebsstatus. Position Status Bedeutung Rechts neben grün Das Gerät wird mit Spannung versorgt. dem Netzteil Das Gerät wird nicht mit Spannung versorgt. Die LEDs an der Netzwerkschnittstelle signalisieren den Status der Netzwerkver- bindung.
PersonalWorkplace-Controller Professional PersonalWorkplace-Controller Professional Lieferumfang 1 × PersonalWorkplace-Controller Professional 2 × Netzanschlusskabel (CEE 7/4) 1 × Handbuchhinweise-Flyer 1 × Sicherheitshinweise-Flyer HINWEIS: Das separate Konfigurationshandbuch ist auf der G&D-Website www.gdsys.com ) verfügbar. Planung der Videobandbreite HINWEIS: Wenn die Datenrate der eingehenden Videosignale die verfügbare Band- breite überschreitet, erscheint eine overrun -Meldung und einige Ausgabefenster zei-...
PersonalWorkplace-Controller Professional Planung der maximalen Pixelfläche, Anzahl der Aus- gabemonitore und virtuellen Ausgaben Der PersonalWorkplace-Controller Professional unterstützt zwei verschiedene Ausgabe- modi: den Dynamic-Modus und den Legacy-Modus . Ein Vorteil des Dynamic-Modus ist, dass die Videoausgänge mit ihrer maximalen Bandbreite genutzt werden können. Statt der vorgegebenen Auflösung (wie im Legacy-Modus) wird hier die „echte“...
PersonalWorkplace-Controller Professional Legacy-Modus Legacy-Modus werden bis zu vier Ausgabemonitore oder virtuelle Ausgaben mit Seitenverhältnissen unterstützt. festen 16:9 16:10 Der PersonalWorkplace-Controller Professional kann in diesem Modus eine maximale Pixel- fläche von 16 MP verwalten. In diesem Modus können Sie beispielsweise Pixelflächen mit folgenden Auflösun- gen auf den angeschlossenen Ausgabemonitoren darstellen: (16:9, jeweils ca.
PersonalWorkplace-Controller Professional Installation Videoeingänge anschließen HINWEIS: Die Videoeingänge sind mit Nummern von gekennzeichnet. Schließen Sie die Videoquellen an die verschiedenen HDMI-Anschlüsse an. Beachten Sie hierbei die unterschiedlichen technischen Voraussetzungen der HDMI- Buchsen der insgesamt zwei Videokarten: EINGANG SIGNALART (INTERN) MAX. PIXELRATE (MDI-Board no.1) HDMI 550 MP/s...
PersonalWorkplace-Controller Professional Ausgangsmonitore anschließen Schließen Sie die Ausgangsmonitore an die vier zur Verfügung stehenden Videoaus- gänge an: AUSGANG ANSCHLUSS (Displays output) DisplayPort DisplayPort DisplayPort DisplayPort In der Standardeinstellung werden alle Videoeingänge an Ausgang angezeigt. Für die Erstinbetriebnahme ist es erforderlich, einen Monitor mit einer Auflösung Pixeln an Ausgang zu verwenden.
PersonalWorkplace-Controller Professional Weitere Schnittstellen verbinden Netzwerkverbindung herstellen N1: Verbinden Sie diese Schnittstelle mit dem lokalen Netzwerk. N2: keine Funktion, reserviert für zukünftige Erweiterungen Maus, Tastatur und USB-Stick anschließen An jede der vier USB-Schnittstellen können Sie eine Tastatur, eine ...
PersonalWorkplace-Controller Professional USB-Verbindungen zu den Rechnern herstellen Der PersonalWorkplace-Controller Professional ist mit USB-Typ-B-Anschlüssen für die Übertragung von Tastatur- und Maussignalen an die USB-Schnittstelle eines Rechners ausgestattet. Buchse 1…14: Verbinden Sie je eine Schnittstelle mit einem Rechner, dem Sie das Tastatur- und Maussignal zuordnen möchten.
PersonalWorkplace-Controller Professional Eigenschaften der Videokarten VIDEOKARTE MDI-Board no. 1 Eingang 1: Buchse: HDMI-Buchse Signal: HDMI 2.0 H-Display: min. 320 Pixel; max. 4096 Pixel V-Display: min. 200 Lines; max. 2560 Lines Pixelrate: min. 16 MP/s; max. 550 MP/s Auflösungsbeispiele: 3840 × 2160@60Hz ...
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PersonalWorkplace-Controller Professional VIDEOKARTE MDI-Board no. 1 Eingang 9: Buchse: HDMI-Buchse Signal: HDMI 2.0 H-Display: min. 320 Pixel; max. 2560 Pixel V-Display: min. 200 Lines; max. 2560 Lines Pixelrate: min. 16 MP/s; max. 165 MP/s Auflösungsbeispiele: 1920 × 1200@60Hz 1920 × 1080@60Hz ...
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PersonalWorkplace-Controller Professional VIDEOKARTE MDI-Board no. 2 Eingang 10: Buchse: HDMI-Buchse Signal: HDMI 2.0 H-Display: min. 320 Pixel; max. 4096 Pixel V-Display: min. 200 Lines; max. 2560 Lines Pixelrate: min. 16 MP/s; max. 550 MP/s Auflösungsbeispiele: 3840 × 2160@60Hz Weitere VESA und CTA standardisierte Auf- lösungen im Rahmen der Videobandbreite/ Pixelrate und Horizontal-/Vertikalfrequenz möglich.
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PersonalWorkplace-Controller Professional VIDEOKARTE MDI-Board no. 2 Eingang 18: Buchse: HDMI-Buchse Signal: HDMI 2.0 H-Display: min. 320 Pixel; max. 2560 Pixel V-Display: min. 200 Lines; max. 2560 Lines Pixelrate: min. 16 MP/s; max. 165 MP/s 1920 × 1200@60Hz Auflösungsbeispiele: 1920 × 1080@60Hz ...
PersonalWorkplace-Controller Professional Statusanzeigen Frontseite Die LEDs an der Frontseite des Geräts signalisieren den Betriebsstatus. Position Status Bedeutung Links grün Das Gerät wird mit Spannung versorgt. Das Gerät wird nicht mit Spannung versorgt. Rechts gelb Stromversorgung fehlerfrei Stromversorgung fehlerhaft oder nur ein Stromkabel ange- schlossen WICHTIG: Tauschen Sie eines der redundanten Netzteile gegen ein neues Netzteil...
PersonalWorkplace-Controller Professional Max F(M/S) PersonalWorkplace-Controller Professional Max F(M/S) Lieferumfang 1 × PersonalWorkplace-Controller Professional Max F(M/S) 2 × Netzanschlusskabel (CEE 7/4) 1 × Handbuchhinweise-Flyer 1 × Sicherheitshinweise-Flyer HINWEIS: Das separate Konfigurationshandbuch ist auf der G&D-Website www.gdsys.com ) verfügbar. WICHTIG: Für die Verwendung der LC-Duplex-Buchsen benötigen Sie jeweils eine optionale PersonalWorkplace-CPU-Fiber(M/S) (s.
PersonalWorkplace-Controller Professional Max F(M/S) HINWEIS: Die maximale Eingangsbandbreite der Videokarte bezieht sich nicht auf die Summe der jeweils möglichen Videobandbreite pro Eingang, sondern auf die Summe der jeweils tatsächlich genutzten Videobandbreite. Skaliert darge- stellte Videoinhalte erfordern dabei entsprechend geringere Videobandbreiten. In wenigen Kombinationsmöglichkeiten kann es trotz Skalierung zum Übersteigen der maximalen Eingangsbandbreite der Videokarte kommen.
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PersonalWorkplace-Controller Professional Max F(M/S) Legacy-Modus Legacy-Modus werden bis zu vier Ausgabemonitore oder virtuelle Ausgaben mit Seitenverhältnissen unterstützt. festen 16:9 16:10 Der PersonalWorkplace-Controller Professional Max F (M/S) kann in diesem Modus eine maximale Pixelfläche von 16 MP verwalten. In diesem Modus können Sie beispielsweise Pixelflächen mit folgenden Auflösun- gen auf den angeschlossenen Ausgabemonitoren darstellen: (16:9, jeweils ca.
PersonalWorkplace-Controller Professional Max F(M/S) Installation WICHTIG: Die PersonalWorkplace-Controller Professional Max F(M/S)-Varianten ver- wenden Baugruppen mit Laser-Technologie, die der Laser-Klasse 1 entsprechen. Sie erfüllen die Richtlinien gemäß EN 60825-1:2014 sowie U.S. CFR 1040.10 1040.11 Beachten Sie diesbezüglich folgende Sicherheitshinweise: Blickkontakt mit dem unsichtbaren Laserstrahl vermeiden auf Seite 3 ...
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PersonalWorkplace-Controller Professional Max F(M/S) Schließen Sie die Videoquellen und PersonalWorkplace-CPUs an die verschiedenen Anschlüsse an. Beachten Sie hierbei die unterschiedlichen technischen Voraussetzungen der Buchsen der insgesamt drei Videokarten: EINGANG SIGNALART (INTERN) MAX. PIXELRATE (MDI-Board no. 1) 1, 2, 3, 4, 5 über optionale PersonalWork- 594 MP/s place-CPU-Fiber...
PersonalWorkplace-Controller Professional Max F(M/S) Ausgangsmonitore anschließen Schließen Sie die Ausgangsmonitore an die vier zur Verfügung stehenden Videoaus- gänge an: AUSGANG ANSCHLUSS (Displays output) DisplayPort DisplayPort DisplayPort DisplayPort In der Standardeinstellung werden alle Videoeingänge an Ausgang angezeigt. Für die Erstinbetriebnahme ist es erforderlich, einen Monitor mit einer Auflösung 3840 x 2160 Pixeln an Ausgang zu verwenden.
PersonalWorkplace-Controller Professional Max F(M/S) Weitere Schnittstellen verbinden Netzwerkverbindung herstellen Verbinden Sie diese Schnittstelle mit dem lokalen Netzwerk. N1: N2: keine Funktion, reserviert für zukünftige Erweiterungen Maus, Tastatur und USB-Stick anschließen An jede der vier USB-Schnittstellen können Sie eine Tastatur, eine Display 1…4: Maus oder einen USB-Stick anschließen.
PersonalWorkplace-Controller Professional Max F(M/S) USB-Verbindungen zu den Rechnern und Verbindungen zu den PersonalWorkplace-CPUs herstellen Der PersonalWorkplace-Controller Professional Max F(M/S) ist mit USB-Typ-B- Anschlüssen für die Übertragung von Tastatur- und Maussignalen an die USB- Schnittstelle eines Rechners ausgestattet. Buchse 1…14: Verbinden Sie je eine Schnittstelle mit einem Rechner, dem Sie das Tastatur- und Maussignal zuordnen möchten.
PersonalWorkplace-Controller Professional Max F(M/S) Anschluss der Stromversorgung Power 1 Power 2 Power 1/Power 2: Stecken Sie in die Buchsen beider Netzteile je ein mitgeliefertes Kaltgerätekabel ein. HINWEIS: Die Stromversorgung kann jederzeit ein- und ausgeschaltet werden, solange der Protokollierungsmodus deaktiviert ist. 61 ·...
PersonalWorkplace-Controller Professional Max F(M/S) Technische Daten PERSONALWORKPLACE-CONTROLLER PROFESSIONAL MAX F(M/S) Videoeingänge Anzahl: Eigenschaften der Videokarten Buchse: siehe Seite 64 Eigenschaften der Videokarten Signal: siehe Seite 64 Eigenschaften der Videokarten Eigenschaften: siehe Seite 64 Stream-Eingänge Anzahl: max. 5 Videoausgänge Schnittstellen: 4 ×...
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PersonalWorkplace-Controller Professional Max F(M/S) PERSONALWORKPLACE-CONTROLLER PROFESSIONAL MAX F(M/S) Videobandbreite Eingangsbandbreite pro 12 Full-HD-Äquivalente, Videokarte: max. 1.500 MP/s Systembandbreite: 20 Full-HD-Äquivalente, max. 2.500 MP/s USB-Verbindungen zu Buchse: 14 × USB-B den Hosts zusätzlich bis zu 15 Verbindungen über LC-Duplex-Buchsen in Kombination mit optionalen PersonalWorkplace-CPU-Fiber Sonstige Schnittstellen Netzwerk:...
PersonalWorkplace-Controller Professional Max F(M/S) Statusanzeigen Frontseite Die LEDs an der Frontseite des Geräts signalisieren den Betriebsstatus. Position Status Bedeutung Links grün Das Gerät wird mit Spannung versorgt. Das Gerät wird nicht mit Spannung versorgt. Rechts gelb Stromversorgung fehlerfrei Stromversorgung fehlerhaft oder nur ein Stromkabel ange- schlossen WICHTIG: Tauschen Sie eines der redundanten Netzteile gegen ein neues Netzteil...
PersonalWorkplace-Controller Video PersonalWorkplace-Controller Video Lieferumfang 1 × PersonalWorkplace-Controller Video 2 × Netzanschlusskabel (CEE 7/4) 1 × Handbuchhinweise-Flyer 1 × Sicherheitshinweise-Flyer HINWEIS: Das separate Konfigurationshandbuch ist auf der G&D-Website ) verfügbar. www.gdsys.com Planung der Videobandbreite HINWEIS: Wenn die Datenrate der eingehenden Videosignale die verfügbare Band- breite überschreitet, erscheint eine -Meldung und einige Ausgabefenster zei- overrun...
PersonalWorkplace-Controller Video Planung der maximalen Pixelfläche, Anzahl der Aus- gabemonitore und virtuellen Ausgaben Der PersonalWorkplace-Controller Video unterstützt zwei verschiedene Ausgabemodi: und den . Ein Vorteil des Dynamic-Modus ist, dass Dynamic-Modus Legacy-Modus die Videoausgänge mit ihrer maximalen Bandbreite genutzt werden können. Statt der vorgegebenen Auflösung (wie im Legacy-Modus) wird hier die „echte“...
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PersonalWorkplace-Controller Video Legacy-Modus werden bis zu Ausgabemonitore oder virtuelle Ausgaben mit Legacy-Modus vier festen Seitenverhältnissen 16:9 16:10 unterstützt. Der PersonalWorkplace-Controller Video kann in diesem Modus eine maximale Pixel- fläche von verwalten. 16 MP In diesem Modus können Sie beispielsweise Pixelflächen mit folgenden Auflösun- gen auf den angeschlossenen Ausgabemonitoren darstellen: ...
PersonalWorkplace-Controller Video Installation Videoeingänge anschließen HINWEIS: Die Videoeingänge sind mit Nummern von gekennzeichnet. Schließen Sie die Videoquellen an die verschiedenen HDMI-Anschlüsse an. Beachten Sie hierbei die unterschiedlichen technischen Voraussetzungen der HDMI- Buchsen der insgesamt drei Videokarten: EINGANG SIGNALART (INTERN) MAX. PIXELRATE (MDI-Board no.
PersonalWorkplace-Controller Video TIPP: Die Eingänge 1, 10 und 19 können UHD-Videosignale mit 60 Hz und die Ein- gänge 12, 13, 20, 21 und 22 UHD-Videosignale mit 30Hz verarbeiten. Die übrigen Eingänge können Full-HD-Videosignale mit 60Hz verarbeiten. Ausgangsmonitore anschließen Schließen Sie die Ausgangsmonitore an die vier zur Verfügung stehenden Videoaus- gänge an: AUSGANG ANSCHLUSS...
PersonalWorkplace-Controller Video Weitere Schnittstellen verbinden Netzwerkverbindung herstellen N1: Verbinden Sie diese Schnittstelle mit dem lokalen Netzwerk. N2: keine Funktion, reserviert für zukünftige Erweiterungen Maus, Tastatur und USB-Stick anschließen Display 1…4: An jede der vier USB-Schnittstellen können Sie eine Tastatur, eine Maus oder einen USB-Stick anschließen.
PersonalWorkplace-Controller Video Anschluss der Stromversorgung Power 1 Power 2 Power 1/Power 2: Stecken Sie in die Buchsen beider Netzteile je ein mitgeliefertes Kaltgerätekabel ein. HINWEIS: Die Stromversorgung kann jederzeit ein- und ausgeschaltet werden, solange der Protokollierungsmodus deaktiviert ist. G&D PersonalWorkplace-Controller · 74...
PersonalWorkplace-Controller Video Eigenschaften der Videokarten VIDEOKARTE MDI-Board no. 1 Eingang 1: Buchse: HDMI-Buchse Signal: HDMI H-Display: min. 320 Pixel; max. 4096 Pixel V-Display: min. 200 Lines; max. 2560 Lines Pixelrate: min. 16 MP/s; max. 550 MP/s Auflösungsbeispiele: 3840 × 2160@60Hz ...
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PersonalWorkplace-Controller Video VIDEOKARTE MDI-Board no. 1 Eingang 9: Buchse: HDMI-Buchse Signal: HDMI H-Display: min. 320 Pixel; max. 2560 Pixel V-Display: min. 200 Lines; max. 2560 Lines Pixelrate: min. 16 MP/s; max. 165 MP/s 1920 × 1200@60Hz Auflösungsbeispiele: 1920 × 1080@60Hz ...
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PersonalWorkplace-Controller Video VIDEOKARTE MDI-Board no. 2 Eingang 10: Buchse: HDMI-Buchse Signal: HDMI H-Display: min. 320 Pixel; max. 4096 Pixel V-Display: min. 200 Lines; max. 2560 Lines Pixelrate: min. 16 MP/s; max. 550 MP/s 3840 × 2160@60Hz Auflösungsbeispiele: Weitere VESA und CTA standardisierte Auf- lösungen im Rahmen der Videobandbreite/ Pixelrate und Horizontal-/Vertikalfrequenz möglich.
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PersonalWorkplace-Controller Video VIDEOKARTE MDI-Board no. 2 Eingang 18: Buchse: HDMI-Buchse Signal: HDMI H-Display: min. 320 Pixel; max. 2560 Pixel V-Display: min. 200 Lines; max. 2560 Lines Pixelrate: min. 16 MP/s; max. 165 MP/s Auflösungsbeispiele: 1920 × 1200@60Hz 1920 × 1080@60Hz ...
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PersonalWorkplace-Controller Video VIDEOKARTE MDI-Board no. 3 Eingang 19: Buchse: HDMI-Buchse Signal: HDMI H-Display: min. 320 Pixel; max. 4096 Pixel V-Display: min. 200 Lines; max. 2560 Lines Pixelrate: min. 16 MP/s; max. 550 MP/s 3840 × 2160@60Hz Auflösungsbeispiele: Weitere VESA und CTA standardisierte Auf- lösungen im Rahmen der Videobandbreite/ Pixelrate und Horizontal-/Vertikalfrequenz möglich.
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PersonalWorkplace-Controller Video VIDEOKARTE MDI-Board no. 3 Eingang 27: Buchse: HDMI-Buchse Signal: HDMI H-Display: min. 320 Pixel; max. 2560 Pixel V-Display: min. 200 Lines; max. 2560 Lines Pixelrate: min. 16 MP/s; max. 165 MP/s Auflösungsbeispiele: 1920 × 1200@60Hz 1920 × 1080@60Hz ...
PersonalWorkplace-Controller Video Statusanzeigen Frontseite Die LEDs an der Frontseite des Geräts signalisieren den Betriebsstatus. Position Status Bedeutung Links grün Das Gerät wird mit Spannung versorgt. Das Gerät wird nicht mit Spannung versorgt. Rechts gelb Stromversorgung fehlerfrei Stromversorgung fehlerhaft oder nur ein Stromkabel ange- schlossen WICHTIG: Tauschen Sie eines der redundanten Netzteile gegen ein neues Netzteil...
PersonalWorkplace-CPU-Fiber(M/S) PersonalWorkplace-CPU-Fiber(M/S) Die PersonalWorkplace-CPU-Fiber(M/S) ist ein Rechnermodul, das HDMI, Display- Port- oder SDI-Videosignale verarbeiten kann. Das Modul ergänzt die Varianten PersonalWorkplace-Controller Advanced Max F(M/S) (s. Seite 28 ff.) und PersonalWork- place-Controller Professional Max F(M/S) (s. Seite 53 ff.). An die PersonalWorkplace-CPU-Fiber(M/S) schließen Sie den zu integrierenden Rechner und optional einen lokalen Monitor an (Input-Loop-Out, nicht mischbar, nur Video).
PersonalWorkplace-CPU-Fiber(M/S) Installation WICHTIG: Die PersonalWorkplace-CPU-Fiber-Varianten verwenden Baugruppen mit Laser-Technologie, die der Laser-Klasse 1 entsprechen. Sie erfüllen die Richtlinien gemäß EN 60825-1:2014 sowie U.S. CFR 1040.10 1040.11 Beachten Sie diesbezüglich folgende Sicherheitshinweise: Blickkontakt mit dem unsichtbaren Laserstrahl vermeiden auf Seite 3 ...
PersonalWorkplace-CPU-Fiber(M/S) Tastatur- und Mausschnittstelle des Rechners anschließen Power Power SFP+ SFP+ Video Video Video CPU Video CPU Loop Out Loop Out Loop Out Loop Out Loop Out Loop Out K/M CPU Link/Act Link/Act Valid Valid HDMI HDMI HDMI HDMI HDMI HDMI Die PersonalWorkplace-CPU-Fiber(M/S) ist mit einem USB-Typ-C-Anschluss für die Übertragung von Tastatur- und Maussignalen (nur HID) an eine USB-Schnittstelle...
PersonalWorkplace-CPU-Fiber(M/S) Verbindung mit dem PersonalWorkplace-Controller herstellen Power Power SFP+ Video Video CPU Video CPU Loop Out Loop Out Loop Out Loop Out Loop Out Loop Out K/M CPU K/M CPU Link/Act Valid HDMI HDMI HDMI HDMI HDMI HDMI WICHTIG: Das Gerät verwendet Baugruppen mit Laser-Technologie, die der Laser- Klasse 1 entsprechen.
PersonalWorkplace-CPU-Fiber(M/S) Optional: Lokalen Arbeitsplatz anschließen (nur Video) Power Power SFP+ SFP+ Video Video Video CPU Video CPU Loop Out Loop Out K/M CPU K/M CPU Link/Act Link/Act Valid Valid HDMI HDMI HDMI HDMI Schließen Sie den Monitor des lokalen Arbeitplatzes an die entsprechende Schnitt- stelle an.
Erste Schritte Erste Schritte Stromversorgung herstellen Schalten Sie den PersonalWorkplace-Controller ein, indem Sie die Stromversor- gung eines Netzteils einschalten. Erstkonfiguration der Netzwerkeinstellungen Für den Zugriff auf die Webapplikation konfigurieren Sie die Netzwerkeinstellun- gen des Gerätes. HINWEIS: Im Auslieferungszustand sind folgende Einstellungen vorausgewählt: ...
Erste Schritte 4. Die Daten für die erste Anmeldung sind: User: Admin Passwort: 4658 5. Klicken Sie im Menü Configuration Network Settings 6. Nehmen Sie hier die benötigten Einstellungen vor: Use DHCP: nicht ausgewählt: Verwendung der statischen IP-Adresse. Bezug der IP-Adresse von einem DHCP-Server.
Erste Schritte Inbetriebnahme In der Standardeinstellung werden bei der ersten Inbetriebnahme alle Videoein- gänge auf dem an Ausgang 1 angeschlossenen Monitor angezeigt. Abbildung 1: Anzeige aller Videoeingänge auf dem Monitor (Abb. ähnlich, hier Beispiel PersonalWorkplace-Controller Professional) 93 · G&D PersonalWorkplace-Controller...
Erste Schritte Grundlegende Konfiguration prüfen bzw. ändern Über die Registerkarten der Webapplikation können Sie das Gerät einrichten und verwalten. HINWEIS: Das Handbuch zur Bedienung wird fortlaufend aktualisiert und auf der G&D-Website ( www.gdsys.com ) veröffentlicht. Befolgen Sie die Anweisungen des separaten Handbuch zur Bedienung des Geräts, um nacheinander diese Konfigurationseinstellungen vorzunehmen: 1.
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