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BeneFusion nDS
BeneFusion nDS ex
Infusionsüberwachungssystem
Bedienerhandbuch
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Inhaltszusammenfassung für Mindray BeneFusion nDS

  • Seite 1 BeneFusion nDS BeneFusion nDS ex Infusionsüberwachungssystem Bedienerhandbuch...
  • Seite 3 © Copyright 2024; Shenzhen Mindray Scientific Co., Ltd. Alle Rechte vorbehalten. Datum der Veröffentlichung: April 2024 Ausgabe: 1,0...
  • Seite 4: Erklärung Zum Geistigen Eigentum

    Übersetzung dieses Handbuchs auf irgendeine Weise ohne die schriftliche Genehmigung von Mindray Scientific sind streng verboten. sind eingetragene Marken oder Marken im Besitz von Mindray in VRChina und in anderen Ländern. Mindray Scientific ist von Mindray autorisiert, die oben aufgeführten Marken oder eingetragenen Marken zu verwenden.
  • Seite 5: Ausnahmen

    MARKTGÄNGIGKEIT ODER EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK. Ausnahmen Die Verantwortung oder Haftung von Mindray Scientific im Rahmen dieser Garantie bezieht sich nicht auf Transport- oder direkte, indirekte oder Folgeschäden bzw. Verzögerungen durch eine nicht fachgerechte Nutzung oder Verwendung des Produkts oder die Verwendung von nicht durch Mindray Scientific zugelassenen Ersatz- oder Zubehörteilen oder Reparaturen von nicht durch Mindray Scientific autorisierten...
  • Seite 6: Melden Von Unerwünschten Ereignissen

    0049-40-255726 Melden von unerwünschten Ereignissen Als Gesundheitsdienstleister können Sie das Auftreten bestimmter Ereignisse an SHENZHEN MINDRAY SCIENTIFIC CO., LTD. und möglicherweise an die zuständige Behörde des Mitgliedsstaates melden, in dem der Benutzer und/oder der Patient ansässig ist. Zu diesen Ereignissen gehören Todesfälle und schwere Gesundheitsschäden oder Erkrankungen, die im Zusammenhang mit diesem Produkt stehen könnten.
  • Seite 7 Zielgruppe Dieses Handbuch richtet sich an medizinisches Fachpersonal, das über umfassende Erfahrungen im Umgang mit medizinischen Verfahren, Praktiken und Terminologie verfügt, wie sie für die Überwachung von intensivpflichtigen Patienten erforderlich sind. Abbildungen Alle Abbildungen in diesem Handbuch dienen nur als Beispiele. Sie geben nicht unbedingt die Einstellungen oder Daten auf Ihrem Gerät wieder.
  • Seite 8 Diese Seite wurde absichtlich frei gelassen.
  • Seite 9: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt 1 Sicherheit ............................1 - 1 1.1 Informationen zur Sicherheit ........................1 - 1 1.1.1 Warnungen ............................1 - 1 1.1.2 Vorsichtshinweise .........................1 - 3 1.1.3 Hinweise ............................1 - 3 1.2 Symbole auf dem Gerät ..........................1 - 4 2 Einführung zum Gerät ........................2 - 1 2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung .....................2 - 1 2.1.1 Zweckbestimmung ........................2 - 1 2.1.2 Indikationen für die Verwendung ...................2 - 1...
  • Seite 10 4 Dock-Setup ..........................4 - 1 4.1 Aufrufen des Menüs „Dock-Setup“ ......................4 - 1 4.2 Einstellungen des Netzwerk-Setups ......................4 - 1 4.2.1 Einstellungen des Netzwerktyps .....................4 - 1 4.2.2 Einstellungen der LAN-IP ......................4 - 2 4.2.3 Einstellungen des WLAN ......................4 - 2 4.2.4 Einstellungen des Hotspots am Bett ..................4 - 3 4.2.5 Einstellungen der WLAN-IP .......................4 - 3 4.2.6 Einstellungen des Zentralstation-Setups ................4 - 4...
  • Seite 11 7 Netzwerkkommunikation ......................7 - 1 7.1 Informationen zur Sicherheit in Netzwerken ..................7 - 1 7.2 Verbinden des Geräts mit dem CMS ......................7 - 2 7.3 Anschließen des Geräts am Monitor .....................7 - 2 7.4 Verbinden des Geräts mit dem eGateway ...................7 - 3 8 Wartung ............................8 - 1 8.1 Sicherheitshinweise zur Wartung ......................8 - 1 8.2 Wartungs- und Testplan ..........................8 - 2...
  • Seite 12 A.5.1 Displays ............................A - 3 A.5.2 LEDs ..............................A - 3 A.5.3 Audioausgabe ..........................A - 3 A.5.4 Technische Daten für Schnittstellen ..................A - 3 A.5.5 Signalausgangsspezifikationen ....................A - 4 A.6 Drahtlosnetzwerk ............................A - 4 A.7 Betriebsumgebung ..........................A - 5 B Einhaltung der EMV- und Funk-Richtlinie ................B - 1 B.1 EMV ..................................B - 1 B.2 Einhaltung der Funk-Richtlinie ........................B - 9...
  • Seite 13: Sicherheit

    Sicherheit Informationen zur Sicherheit WARNUNG • Weist auf eine potenzielle Gefahrensituation oder riskante Vorgehensweise hin, die zu schweren oder tödlichen Verletzungen sowie zu Geräte- und Sachschäden führen kann. VORSICHT • Weist auf eine potenzielle Gefahrensituation oder riskante Vorgehensweise hin, die zu leichten Verletzungen, Fehlfunktionen des Geräts und/oder Geräte- und Sachschäden führen kann.
  • Seite 14 • Verwenden Sie keine ortsveränderlichen Mehrfachsteckdosen (MPSO) oder Steckdosenleisten oder Verlängerungskabel. Stellen Sie sicher, dass die Summe der einzelnen Kriechströme des Erdungsleiters nicht die zulässigen Grenzen überschreitet. • Öffnen Sie das Gehäuse des Geräts nicht. Jegliche Wartung und künftige Aufrüstung darf nur durch geschultes und autorisiertes Personal durchgeführt werden.
  • Seite 15: Vorsichtshinweise

    1.1.2 Vorsichtshinweise VORSICHT • Stellen Sie sicher, dass das Gerät während des Betriebs an eine unterbrechungsfreie Stromversorgung angeschlossen ist. Ein plötzlicher Stromausfall kann zu einem Datenverlust führen. • Elektromagnetische Felder können das Betriebsverhalten des Geräts beeinträchtigen. Deshalb müssen andere Geräte, die in der Nähe dieses Geräts verwendet werden, die EMV-Anforderungen erfüllen.
  • Seite 16: Symbole Auf Dem Gerät

    Symbole auf dem Gerät Einige Symbole sind möglicherweise auf Ihrem Gerät nicht vorhanden. Siehe Gebrauchsanweisung/ Vorsicht Handbuch Wechselstrom Eingang/Ausgang Akku USB-Anschluss Herstellungsdatum Hersteller IP33 Schutz gegen Eindringen von DEFIBRILLATIONSSICHERES festen Fremdkörpern mit einem ANWENDUNGSTEIL VOM Durchmesser von mindestens TYP CF 2,5 mm.
  • Seite 17 Sperren Entsperren Computernetzwerk Standby Nicht ionisierende Zulässiger elektromagnetische Strahlung Temperaturbereich Nicht schieben Unique Device Identification, Produktidentifizierungsnum Seriennummer Medizinprodukt Dieses Produkt trägt das CE-Kennzeichen in Übereinstimmung mit der europäischen Verordnung (EU) 2017/745 über Medizinprodukte und erfüllt die Anforderungen aus Anhang I dieser Richtlinie. Hinweis: Das Produkt entspricht den Anforderungen der Richtlinie 2011/65/EU.
  • Seite 18 Diese Seite wurde absichtlich frei gelassen. 1 – 6...
  • Seite 19: Einführung Zum Gerät

    Einführung zum Gerät Bestimmungsgemäße Verwendung 2.1.1 Zweckbestimmung Das Infusionsüberwachungssystem ist für die Verwendung in Verbindung mit der Infusionspumpe und Spritzenpumpe bestimmt und bietet Platzmanagement, Energiemanagement, Alarmmanagement, Informationsanzeige und die Kommunikation mit der Pumpe zur Datenübertragung. WARNUNG • Dieses System ist für den Betrieb ausschließlich durch medizinisch qualifizierte Personen bzw.
  • Seite 20: Vorgesehene Patientengruppe

    2.1.4 Vorgesehene Patientengruppe Das Infusionsüberwachungssystem ist für Erwachsene, Kinder und Jugendliche sowie Neugeborene vorgesehen. 2.1.5 Indizierte Gesundheitszustände Das Infusionsüberwachungssystem ist vorgesehen für die Verwendung in Einrichtungen oder Abteilungen zur Gesundheitsversorgung, z. B. in Operationssälen, Ambulanzen, auf Krankenhausstationen und in der Intensivpflege. 2.1.6 Kontraindikationen Keine...
  • Seite 21: Dock

    Dock 2.5.1 Vorderansicht Display Alarmleuchte Bei einem Alarm leuchtet diese Leuchte auf und blinkt entsprechend der Alarmpriorität: • Alarme hoher Priorität: Leuchte blinkt schnell und rot. • Alarme niedriger Priorität: Leuchte leuchtet gelb, ohne zu blinken. Pumpenschacht Nimmt die Pumpe auf. Multifunktionsanschluss Für Stromversorgung und Datenkommunikation mit einzelnen Pumpen, mit denen das Dock bestückt ist.
  • Seite 22: 2.5.2 Ansicht Von Links

    Steuerelemente Controller-Griff Zum Anheben des Regalmoduls. Um eine Beschädigung des Griffs zu vermeiden, kann mit dem Controller-Griff immer nur ein Regalmodul mit maximal vier Pumpen transportiert werden. 2.5.2 Ansicht von links Akku-LED • Grün: Der Akku wird geladen. • Grün blinkend: Das Dock wird derzeit über Akku betrieben. •...
  • Seite 23: 2.5.3 Ansicht Von Hinten

    Lautstärkeregelung Zum Erhöhen der Alarmlautstärke. EIN/AUS-Schalter Entriegelungsknopf Nach Drehen des Entriegelungsknopfs im Uhrzeigersinn in die vertikale Position kann die Pumpe entnommen werden. Alarmleuchte Führung des Infusionsschlauchs Sichert den Infusionsschlauch. 2.5.3 Ansicht von hinten Anschluss für sekundäres Dock Zur Kommunikation zwischen dem primären und dem sekundären Dock. 2 –...
  • Seite 24: Display

    Multifunktionsanschluss • RS232-Anschluss • Schwesternruf-Stecker • BeneLink-Anschluss • Zum Anschluss des PCA-Controllers Halterung Hält die Stativklemme an ihrem Platz. Durch Drücken der Taste auf der linken Seite der Halterung können Sie die Stativklemme entfernen. Stativklemme Hält das Dock an einem zugelassenen Infusionsständer. Die Stativklemme ist verstellbar und kann somit an Infusionsständern unterschiedlicher Größe angebracht werden.
  • Seite 25: Symbole Auf Dem Display

    Bereich für Systeminformationen Zum Anzeigen von Akkustatus und Netzwerkstatus. Weitere Informationen finden Sie unter 2.6.1 Symbole auf dem Display. Bereich für Infusionsvolumen Zum Anzeigen des dem derzeitigen Patienten innerhalb der vergangenen 24 Stunden verabreichten Infusionsvolumens. 2.6.1 Symbole auf dem Display In der folgenden Tabelle sind die auf dem Display angezeigten Symbole aufgeführt: Symbol Beschreibung...
  • Seite 26: Verwenden Der Bildschirmtastatur Im Pumpendisplay

    Zur Vermeidung einer nicht vorgesehenen Bedienung wird der Touchscreen automatisch gesperrt, wenn innerhalb einer voreingestellten Zeit keine Bedienung erkannt wird. Zum manuellen Sperren des Touchscreens wischen Sie auf dem Touchscreen von oben nach unten, und wählen Sie Sperre. Zum Entsperren des Touchscreens der Pumpe tippen Sie auf , und schieben Sie den Schieberegler wie angezeigt.
  • Seite 27: Vorbereiten Des Geräts

    Geräte an den Signaleingang/-ausgang des Geräts anschließt, ist für den Nachweis verantwortlich, dass für die betreffenden Module, Baugruppen und Geräte die Sicherheitszertifizierung entsprechend IEC 60601-1 durchgeführt wurde. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Mindray Scientific. • Falls aus den Gerätspezifikationen nicht hervorgeht, ob eine bestimmte Kombination, beispielsweise durch die Aufsummierung von Leckströmen, eine...
  • Seite 28: Anforderungen An Die Umgebungsbedingungen

    HINWEIS • Bewahren Sie Versandpackung und Verpackungsmaterial für eine eventuelle Rücksendung auf. Anforderungen an die Umgebungsbedingungen Die Betriebsumgebung des Geräts muss den Vorgaben in diesem Handbuch entsprechen. Dieses Gerät darf nur in einer Umgebung betrieben werden, die frei von elektrischem Rauschen, Erschütterungen, Staub und korrosiven bzw.
  • Seite 29: Befestigen Einer Pumpe Im Dock

    3.3.1 Befestigen einer Pumpe im Dock (1) Entriegelungsknopf Bevor Sie eine Pumpe in das Dock einsetzen, stellen Sie sicher, dass die folgenden Anforderungen erfüllt sind: ■ Der Entriegelungsknopf des vorgesehenen Pumpenschachts am Regalmodul befindet sich in horizontaler Position. ■ Die Stativklemme wurde von der Pumpe abgenommen. ■...
  • Seite 30: Befestigen Eines Docks In Der Medizinischen Versorgungseinheit

    3.3.2 Befestigen eines Docks in der medizinischen Versorgungseinheit Montagehalterung Verbindungsclip 3) Griff der Stativklemme Bringen Sie den Verbindungsclip an der Montagehalterung an. Stellen Sie den Griff des Infusionsständers ein, um den Infusionsständer zu sichern. HINWEIS • Verwenden Sie für jedes Regalmodul genau eine Stativklemme, um sicherzustellen, dass das Dock ordnungsgemäß...
  • Seite 31: Einrichten Des Geräts

    Einrichten des Geräts Die Befolgung der Anweisungen in diesem Handbuch ist Grundvoraussetzung für ein ordnungsgemäßes Betriebsverhalten und den korrekten Betrieb des Geräts. Damit wird die Sicherheit von Patienten und Bedienern gewährleistet. 3.4.1 Anschließen an die Netzstromversorgung Das Gerät wird mit Netzspannung betrieben. Bevor Sie das Gerät an das Stromnetz anschließen, überprüfen Sie Folgendes: ■...
  • Seite 32: Laden Des Akkus

    3.4.2 Laden des Akkus Für ein optimales Betriebsverhalten sollte ein vollständig oder nahezu vollständig entladener Akku so bald wie möglich aufgeladen werden. Der Akku wird automatisch aufgeladen, sobald das Gerät an das Wechselstromnetz angeschlossen wird. HINWEIS • Der Akku kann nur über das Gerät aufgeladen werden. •...
  • Seite 33: Einschalten Des Docks

    Alarmsignale korrekt ausgegeben werden. Wenn Sie Bedenken hinsichtlich des ordnungsgemäßen Betriebsverhaltens des Docks haben oder wenn mechanische Beschädigungen vorliegen, verwenden Sie es nicht. Wenden Sie sich an das Wartungspersonal oder an Mindray. HINWEIS • Das Dock wird automatisch eingeschaltet, sobald die externe Netzstromversorgung angeschlossen wird.
  • Seite 34 Diese Seite wurde absichtlich frei gelassen. 3 – 8...
  • Seite 35: Dock-Setup

    Dock-Setup Beim Setup des Docks können Sie dieses an Ihre konkreten Anforderungen anpassen. Der Zugriff auf das Menü Dock-Setup ist kennwortgeschützt. In diesem Kapitel werden die Einstellungen und Funktionen im Menü Dock-Setup beschrieben. VORSICHT • Das Dock-Setup kann nur von autorisiertem Personal geändert werden. Wenden Sie sich bezüglich der für Ihr System gültigen Kennwörter an Ihren Vorgesetzen oder Ihre Abteilung für Biomedizintechnik.
  • Seite 36: Einstellungen Der Lan-Ip

    4.2.2 Einstellungen der LAN-IP Standard- Menüelement Funktion einstellung DHCP-Wechsel Festlegen, ob die Eingabe von IP-Adresse, Subnetzmaske und IP-Adresse 0.0.0.0 Gateway erforderlich ist. Subnetzmaske 0.0.0.0 Gateway 0.0.0.0 DNS-Wechsel aut. abr. Festlegen, ob die Eingabe der IP-Adresse von Bevorzugter Bevorzugter DNS-Server 0.0.0.0 DNS-Server und Alternativer DNS-Server erforderlich ist.
  • Seite 37: Einstellungen Des Hotspots Am Bett

    4.2.4 Einstellungen des Hotspots am Bett Standard- Menüelement Funktion einstellung WLAN-Setup WLAN-Band 5GHz Wenn Sie das Gerät mit einem Monitor verbinden möchten und der Monitor als Hotspot dienen soll, muss das am Gerät eingestellte WLAN-Band mit dem des Monitors übereinstimmen. BG-Kanal Alle Kanäle Wählt den Typ der B-, G- und...
  • Seite 38: Einstellungen Des Zentralstation-Setups

    4.2.6 Einstellungen des Zentralstation-Setups Standard- Menüelement Funktion einstellung CMS-Serveradresse Eingabe der IP-Adressen des CMS, zu dem Sie eine Verbindung herstellen möchten. Zentralstation IP-Adresse 0.0.0.0 4.2.7 Einstellungen der Geräteerkennung Multicast unterstützt die Geräteerkennung zwischen Docks sowie zwischen Dock und CMS. Geräte in derselben Multicast-Gruppe können sich gegenseitig erkennen. Standard- Menüelement Funktion...
  • Seite 39: Einstellungen Der Zertifikatsverwaltung

    4.2.9 Einstellungen der Zertifikatsverwaltung Standard- Menüelement Funktion einstellung Lok. Zert.verw. Lös.: Die ausgewählten Zertifizierungen werden gelöscht. USB-Zert.verw. Zum Auswählen von Zertifizierungen, die Sie vom USB- Laufwerk importieren möchten; wählen Sie anschließend Imp.: Die gewünschten Zertifizierungen werden vom USB-Laufwerk importiert. 4.2.10 Einstellungen der HL7-Konfiguration Sie können die Echtzeit-Daten, Kurven und Alarme vom Dock über HL7-Protokoll an die Krankenhausserver senden.
  • Seite 40: Einstellungen Der Geräteverwaltung

    Einstellungen der Geräteverwaltung Standard- Menüelement Funktion einstellung Einr. Zum Eingeben von Einr., Abteilung und Gerätename. Abteilung Gerätename Geräte-ID Zum Anzeigen der Geräte-ID. Einstellungen der Patienteninformationen Standard- Menüelement Funktion einstellung Datenquelle Dock Zum Auswählen der Datenquelle für Patienteninformationen. Dock: Wenn die Patienteninformationen von Dock und Pumpe nicht übereinstimmen, werden die Patienteninformationen der Pumpe synchron zum Dock aktualisiert.
  • Seite 41: Exportieren Des Verlaufsdatensatzes

    Exportieren des Verlaufsdatensatzes Standard- Menüelement Funktion einstellung Verlaufsdaten exp. Zum Exportieren des Verlaufsdatensatzes. Einstellungen der Sprache Standard- Menüelement Funktion einstellung Sprache Zum Festlegen der Sprache. Hinweis:Diese Einstellung wird nach dem Neustart des Docks wirksam. Einstellungen der Alarme Standard- Menüelement Funktion einstellung Alarmton Alarm 2...
  • Seite 42: Einstellungen Für Schwesternruf

    4.10 Einstellungen für Schwesternruf Standard- Menüelement Funktion einstellung Schalter Einstellen von Schalter, Signaltyp Triggertyp und Alarmniveau des Schwesternrufs. Signaltyp Puls Triggertyp NORM öffnen Alarmniveau Hoch 4.11 Einstellungen des Imports und Exports Standard- Menüelement Funktion einstellung Konf.dat. wählen Gehen Sie zum Importieren der Konfigurationsdatei, Medikamentenbibliothek Med.bibl.
  • Seite 43: Anzeigen Der Dock-Informationen

    4.13 Anzeigen der Dock-Informationen Standard- Menüelement Funktion einstellung USB-Laufwerk NoDisk Zum Anzeigen, ob ein USB-Laufwerk vorhanden ist. Kaskaden-Setup Prim. Dock Auswahl des Docktyps. 4.14 Exportieren des Protokolls Standard- Menüelement Funktion einstellung Protokoll export. Zum Exportieren des Protokolls. 4.15 Einstellungen der Chargenkonfiguration Zum Einstellen der Chargenkonfiguration gehen Sie wie folgt vor: Wischen Sie auf dem Touchscreen der Pumpe von oben nach unten →...
  • Seite 44 Diese Seite wurde absichtlich frei gelassen. 4 – 10...
  • Seite 45: Alarme

    Alarme Sicherheitshinweise zu Alarmen WARNUNG • Wenn im selben Behandlungs- oder Pflegebereich, z. B. auf einer Intensivstation oder in einem Kardiologie-OP, an gleichen oder ähnlichen Geräten unterschiedliche Voreinstellungen und Standardeinstellungen für Alarme genutzt werden, stellt dies eine potenzielle Gefahrensituation dar. •...
  • Seite 46: Alarmanzeigen

    5.2.2 Alarmanzeigen Wenn ein Alarm auftritt, zeigt das Gerät diesen visuell und akustisch an. Weitere Informationen finden Sie in der folgenden Tabelle. Alarm- Farbe der Blink- Alarm- Alarm- Kennzeich- Arbeits- priorität Alarm- frequenz der toninter- meldung nung der zyklus leuchte Alarm- vall Alarm-...
  • Seite 47: Einstellen Des Alarmtons

    ◆ Der Alarmton des Docks wird durch Drücken von an der Pumpe zwei Minuten lang stummgeschaltet. ◆ Der Alarmton des Docks wird gelöscht, nachdem die Alarme aller Pumpen gelöscht wurden. ◆ Der Alarmton der Pumpe entspricht dem des Docks, nachdem die Pumpe mit Audio-Pause im Dock installiert wurde.
  • Seite 48: Maßnahmen Bei Alarmen

    HINWEIS • Verlassen Sie sich zur Alarmerkennung nicht ausschließlich auf das Schwesternrufsystem. Denken Sie daran, dass die zuverlässigste Alarmerkennung sowohl akustische und visuelle Anzeigen als auch den klinischen Zustand des Patienten berücksichtigt. Zum Festlegen der Alarme, die an das Schwesternrufsystem gesendet werden, gehen Sie folgendermaßen vor: Wischen Sie auf dem Touchscreen der Pumpe von oben nach unten →...
  • Seite 49 Alarm Priorität Ursachen Lösungen Systemfehler Hoch Das Docksystem arbeitet Verwenden Sie das Dock nicht fehlerhaft, z. B. aufgrund eines mehr, und wenden Sie sich an Kommunikationsfehlers des das Wartungspersonal. Regalmoduls o. ä. Slave-Controller Niedrig Die Kommunikation zwischen • Trennen Sie die Verbindung anormal dem primären Dock und dem des sekundären Docks.
  • Seite 50 Diese Seite wurde absichtlich frei gelassen. 5 – 6...
  • Seite 51: Patientenverwaltung

    Patientenverwaltung Aufnehmen eines Patienten In den folgenden Situationen nimmt das Dock einen neuen Patienten auf: ■ Wenn das Dock über das eGateway mit dem ADT-Server verbunden ist, werden die Patienteninformationen nach Eingabe der Patienten-ID oder der Besuchsnummer in das Dock geladen. Anschließend werden die Patienteninformationen im Dock automatisch aktualisiert.
  • Seite 52 Wischen Sie auf dem Touchscreen der Pumpe von oben nach unten → wählen Sie Menü → wählen Sie Patientenverwalt. → wählen Sie Patientendaten importieren. Wählen Sie OK. 6 – 2...
  • Seite 53: Netzwerkkommunikation

    Netzwerkkommunikation Das Gerät kann Verbindungen mit dem BeneFusion nCS Infusionsüberwachungssystem und dem zentralen BeneVision Überwachungssystem (beide im Folgenden als „CMS“ bezeichnet), mit Patientenmonitoren und mit dem eGateway herstellen. Informationen zur Sicherheit in Netzwerken VORSICHT • Entwurf, Bereitstellung, Fehlerbehebung und Wartung von drahtlosen Netzwerken müssen vom Kundendienst oder von autorisierten Technikern ausgeführt werden.
  • Seite 54: Verbinden Des Geräts Mit Dem Cms

    Verbinden des Geräts mit dem CMS Das Gerät kann über ein drahtgebundenes oder drahtloses Netzwerk mit dem CMS verbunden werden. Bei einer bestehenden Verbindung zum CMS bietet das System die folgenden Funktionen: ■ Das Gerät kann Infusionsinformationen, Alarminformationen und Geräteinformationen (z. B. bezüglich Akku und Netzwerk) an das CMS senden. ■...
  • Seite 55: Verbinden Des Geräts Mit Dem Egateway

    Das Gerät kann die Infusions- und Alarminformationen an den Patientenmonitor übertragen. Auf dem Patientenmonitor können Sie die Infusionsinformationen auf dem Bildschirm Integrierte Geräte und die Infusionstrends auf dem Bildschirm InfusionView anzeigen. Weitere Informationen finden Sie im Bedienerhandbuch zur BeneVision N-Serie. Verbinden des Geräts mit dem eGateway Sie können eine Verbindung des Geräts mit dem eGateway herstellen, um über das HL7- Protokoll eine Interaktion zwischen dem Gerät und dem...
  • Seite 56 Diese Seite wurde absichtlich frei gelassen. 7 – 4...
  • Seite 57: Wartung

    Wartung Für die Gewährleistung, dass die Geräte ordnungsgemäß funktionieren, ist eine regelmäßige Wartung unerlässlich. In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu regelmäßigen Überprüfungs- und Wartungsvorgängen. Sicherheitshinweise zur Wartung WARNUNG • Wenn das Gehäuse des Geräts Anzeichen eines Defekts aufweist, verwenden Sie es nicht mehr.
  • Seite 58: Wartungs- Und Testplan

    HINWEIS • Falls erforderlich, wenden Sie sich an den Hersteller, um Schaltpläne, Teilelisten, Beschreibungen, Kalibrierungsanleitungen oder anderen Informationen zur Reparatur des Geräts zu erhalten. Wartungs- und Testplan Halten Sie die Wartungs- und Testpläne und die örtlich geltenden Gesetze und Bestimmungen zur Durchführung von Tests und Wartungsarbeiten ein. Stellen Sie sicher, dass Geräte und Ausrüstung vor dem Testen und Warten gereinigt und ggf.
  • Seite 59: Durchführen Einer Sichtprüfung

    8.3.1 Durchführen einer Sichtprüfung Nehmen Sie jeden Tag vor der ersten Verwendung des Geräts und der Ausrüstung eine Sichtprüfung vor. Wenn Sie Anzeichen von Beschädigungen bemerken, setzen Sie das Gerät außer Betrieb, und wenden Sie sich an das Servicepersonal. Stellen Sie sicher, dass das Gerät die folgenden Anforderungen erfüllt: ■...
  • Seite 60: Sicherheitshinweise Zu Den Akkus

    8.4.1 Sicherheitshinweise zu den Akkus WARNUNG • Verwenden Sie nur vom Hersteller vorgegebene Akkus. Bei Verwendung anderer Akkus besteht Brand- und Explosionsgefahr. • Zerbrechen oder durchbohren Sie Akkus nicht, und lassen Sie Akkus nicht fallen. Unsachgemäße mechanische Handhabung kann zu Schäden und Kurzschlüssen im Inneren von Akkus führen.
  • Seite 61: Einsetzen Des Akkus

    8.4.2 Einsetzen des Akkus Der Akku darf nur von durch Mindray Scientific geschultes und autorisiertes Wartungspersonal eingebaut werden. Wenn ein Akku eingebaut werden muss, wenden Sie sich an das Wartungspersonal. Das Gerät verlässt das Werk mit eingebautem Akku. In folgenden Fällen müssen Akkus entsorgt werden: ■...
  • Seite 62: Überprüfen Der Versionsangaben

    Zum Konditionieren eines Akkus gehen Sie wie folgt vor: Trennen Sie das Gerät vom Patienten. Schalten Sie das Gerät aus, und schließen Sie es an die externe Stromversorgung an. Lassen Sie den Akku ununterbrochen laden, bis der Akku vollständig geladen ist. Trennen Sie das Gerät von der externen Stromversorgung, und schalten Sie es ein.
  • Seite 63: Exportieren Des Verlaufsdatensatzes

    HINWEIS • Auch bei einem kompletten Stromausfall bleiben die Verlaufsdatensätze erhalten. • Alarme werden als Ereignisse gespeichert und bleiben erhalten, wenn das Gerät ausgeschaltet wird. Die Zeit, in der das Gerät vom Strom getrennt ist, wird ebenfalls als Ereignis aufgezeichnet. •...
  • Seite 64 Diese Seite wurde absichtlich frei gelassen. 8 – 8...
  • Seite 65: Pflege Und Reinigung

    Pflege und Reinigung In diesem Kapitel werden nur das Reinigen und Desinfizieren des Docks, des Sockels des Infusionsüberwachungssystems, der Stativklemme und des medizinischen Rollwagens beschrieben. Informationen zum Reinigen und Desinfizieren anderer wiederverwendbarer Zubehörteile finden Sie in den entsprechenden Bedienungsanleitungen. Sicherheitshinweise zu Pflege und Reinigung WARNUNG •...
  • Seite 66: Reinigen Des Docks Und Des Sockels Des Infusionsüberwachungssystems

    • Schütten oder sprühen Sie keine Flüssigkeiten direkt auf das Gerät oder das Zubehör, und verhindern Sie das Eindringen von Flüssigkeit in Anschlüsse und Öffnungen. • Wenn Flüssigkeit auf das Gerät oder Zubehör verschüttet wurde, trennen Sie das Gerät oder Zubehör von der Stromversorgung, trocknen Sie das Gerät oder Zubehör, und wenden Sie sich an das Wartungspersonal.
  • Seite 67 Produktname Produkttyp Hersteller Alpet® D2 Wischtücher BEST SANITIZERS INC™. Oberflächendesinfektionstücher CIDEX® OPA Flüssigkeit Gilag GmbH International Advanced Sterilization products Clorox Dispatch® Wischtücher Clorox professional products Krankenhaus-Reinigungs- und company Desinfektionsmittel mit Bleiche Clorox Healthcare® Bleiche Wischtücher Clorox professional products Bakterizide Wischtücher company Clorox Healthcare®...
  • Seite 68 Produktname Produkttyp Hersteller JIAN ZHI SU Flüssigkeit, Spray Beijing ChangJiangMai Medical Oberflächendesinfektionsspray Science Technology Co. Ltd JIAN ZHI SU Flüssigkeit Beijing ChangJiangMai Medical Desinfektionsmittel, Science Technology Co. Ltd Doppelkettiges quartäres Ammoniumsalz DIAN’ERKANG Wischtücher Shanghai Likang Disinfectant Oberflächenwischtücher Hi-Tech Co., Ltd DIAN’ERKANG Flüssigkeit Shanghai Likang Disinfectant...
  • Seite 69: Reinigen Der Stativklemme Und Des Medizinischen Rollwagens

    Produktname Produkttyp Hersteller Glutaraldehyd, 2 % Flüssigkeit Ethanol, 70 % Flüssigkeit Isopropanol, 70 % Flüssigkeit *Natriumhypochlorit- Flüssigkeit Bleichmittel, 0,5 % Wasserstoffperoxid, 3 % Flüssigkeit Rely+On™ Virkon® Pulver Antec International Ltd Hochgradiges Oberflächendes- infektionsmittel, 1 % 1-Propanol, 50 % Flüssigkeit Descosept® forte Flüssigkeit Dr.
  • Seite 70: Sterilisieren

    Es wird empfohlen, die Zubehörteile vor dem Desinfizieren zu reinigen. Produktname Produkttyp Hersteller Isopropanol, 70 % Flüssigkeit Wasserstoffperoxid, 3 % Flüssigkeit Perform® Classic Pulver Schülke & Mayr GmbH Konzentrat OXY, 0,5 % Dismozon® plus, 0,4 % Pulver BODE Chemie GmbH Descosept®...
  • Seite 71: Zubehör

    Zubehör Das in diesem Kapitel aufgeführte Zubehör entspricht den Anforderungen gemäß IEC 60601-1-2, wenn es mit dem Gerät verwendet wird. Weitere Informationen zu den Zubehörteilen finden Sie in den Gebrauchsanweisungen, die den jeweiligen Zubehörteilen beiliegen. WARNUNG • Verwenden Sie nur das in diesem Kapitel aufgeführte Zubehör. Die Verwendung anderer Zubehörteile kann Schäden am Gerät verursachen oder dazu führen, dass die angegebenen Leistungsdaten nicht eingehalten werden.
  • Seite 72 Art.-Nr. Beschreibung DA8K-10-14453 Netzkabel, UK DA8K-10-14454 Netzkabel, Europa 009-009837-00 Adapterkabel für seriellen Port 009-009838-00 Schwesternrufkabel 009-009935-00 Verlängerungs-Kommunikationskabel des Docks 009-014088-00 009-014606-00 023-001550-00 2D-Barcode-Lesegerät 045-004327-00 Stativklemme 045-004155-00 Medizinischer Rollwagen (für 4/8/12 Pumpenschächte) 045-004356-00 Medizinischer Rollwagen (für 6 Pumpenschächte) 115-070311-00 Upgrade-Paket für ID-Adapter 115-074782-00 Sockel BeneFusion tDS Infusionsüberwachungssystem 120-022009-00...
  • Seite 73: A Produktspezifikationen

    Produktspezifikationen Klassifizierungen Das Gerät ist klassifiziert nach IEC 60601-1: Schutzart gegen elektrischen GERÄT DER KLASSE I mit interner Stromversorgung. Schlag Schutzgrad gegen elektrischen Die Pumpe: Defibrillationssicheres Anwendungsteil Schlag vom Typ CF (direkte kardiale Anwendung) Betriebsmodus Dauerbetrieb Schutzart gegen Eindringen von IP33 Wasser Sicherheitsgrad der...
  • Seite 74: A.3 Technische Daten Stromversorgung

    WARNUNG • Wenn das Gerät außerhalb der angegebenen Temperatur- und Feuchtigkeitsbereiche gelagert oder betrieben wird, kann das Gerät unter Umständen die für das Gerät angegebenen Spezifikationen zum Betriebsverhalten nicht erfüllen. Wenn das Betriebsverhalten des Geräts aufgrund von Alterung oder Umgebungsbedingungen beeinträchtigt ist, wenden Sie sich an das Wartungspersonal.
  • Seite 75: A.4 Mechanische Daten

    Mechanische Daten Position Maximales Gewicht (kg) L × B × H (mm) ≤ 2,9 ≤ 270 x 173 x 245 Dock (1 Controller und 2 Pumpenschächte) ≤ 3,9 ≤ 270 x 173 x 395 Dock (1 Controller und 4 Pumpenschächte) ≤...
  • Seite 76: Signalausgangsspezifikationen

    USB-Anschluss 2, USB-2.0-Protokoll. Fester Zeitsynchronisationsimpuls, vorgegeben durch das USB-Protokoll. Netzwerkverbindung 1, Standard-RJ45-Anschluss, Unterstützung für kabelgebundenes 10/100 Mbps Netzwerk, konform mit Standard IEEE802.3. TCP/IP-Protokoll TCP/IP-Kalibrierungsprotokoll Der beabsichtigte Informationsfluss erfolgt vom Gerät zum clientseitigen Server. Netzspannungsanschluss Anschluss zur Erweiterung des Regalmoduls A.5.5 Signalausgangsspezifikationen Multifunktionsanschluss Norm...
  • Seite 77: A.7 Betriebsumgebung

    Übertragungsleistung < 20 dBm (CE-Anforderung: Erkennungsmodus – RMS) < 30 dBm (FCC-Anforderung: Erkennungsmodus – PEAK) Betriebsmodus Übertragen von Daten über Wireless Access Point (AP) Datensicherheit Normen: WPA/WPA2 PSK, WPA/WPA2 EAP, WPA/WPA2 CCKM EAP-Methoden: LEAP, EAP-TTLS, EAP-TLS,EAP-FAST, PEAP-MS-CHAPv2, PEAP-GTC, PEAP-TLS Verschlüsselungsmodi: TKIP und AES Systemkapazität Anzahl der von einem einzelnen AP unterstützten Docks:...
  • Seite 78 Diese Seite wurde absichtlich frei gelassen. A – 6...
  • Seite 79: B Einhaltung Der Emv- Und Funk-Richtlinie

    Einhaltung der EMV- und Funk-Richtlinie Das Gerät entspricht den Anforderungen gemäß IEC 60601-1-2: 2020. WARNUNG • Die Verwendung von nicht vom Hersteller freigegebenem Zubehör kann zur Verschlechterung des Betriebsverhaltens des Geräts führen. • Die Verwendung von anderen als den angegebenen Komponenten, Zubehörteilen, Sonden und Kabeln kann zu höheren Emissionen oder einer geringeren Störfestigkeit des Geräts führen.
  • Seite 80 ■ Gespeicherte Daten Tabelle EMV-1 Richtlinien und Mindray Herstellererklärung – Elektromagnetische Emissionen Das Gerät ist für den Betrieb in einer Umgebung mit folgenden elektromagnetischen Eigenschaften geeignet. Der Kunde bzw. Benutzer dieses Geräts muss sicherstellen, dass das System in einer solchen Umgebung betrieben wird.
  • Seite 81 Tabelle EMV-2 Richtlinien und Mindray Herstellererklärung – Elektromagnetische Störfestigkeit Das Gerät ist für den Betrieb in einer Umgebung mit folgenden elektromagnetischen Eigenschaften geeignet. Der Kunde bzw. Benutzer dieses Geräts muss sicherstellen, dass das System in einer solchen Umgebung betrieben wird.
  • Seite 82 0 % U ; für 0,5 Zyklus 0 % U ; für 0,5 Zyklus Die Qualität der Spannungs- Netzspannung muss der einbrüche, Bei 0°, 45°, 90°, 135°, Bei 0°, 45°, 90°, 135°, einer üblichen Kurzzeitunter- 180°, 225°, 270° und 180°, 225°, 270° und gewerblichen brechungen und 315°...
  • Seite 83 Tabelle EMV-3 Leitlinien und Herstellererklärung – Elektromagnetische Verträglichkeit Das Gerät ist für den Betrieb in einer Umgebung mit den angegebenen elektromagnetischen Eigenschaften geeignet. Der Kunde oder Benutzer des Geräts muss dafür sorgen, dass es in einer Umgebung wie unten beschrieben betrieben wird. Verträglich- IEC 60601 –...
  • Seite 84 In den Frequenzbereichen von 150 kHz bis 80 MHz sollten die Feldstärken weniger als 3 V/m betragen. Tabelle EMV-4 Richtlinien und Mindray Herstellererklärung – Elektromagnetische Störfestigkeit Das Gerät ist für den Betrieb in einer Umgebung mit folgenden elektromagnetischen Eigenschaften geeignet. Der Kunde bzw. Benutzer dieses Geräts muss sicherstellen, dass das System in einer solchen Umgebung betrieben wird.
  • Seite 85 Tabelle EMC-5: Testspezifikationen und Mindestabstände Empfohlener Abstand des Geräts zu ortsveränderlichen und mobilen HF- Kommunikationsgeräten Das Gerät ist zum Gebrauch in einer elektromagnetischen Umgebung vorgesehen, die auf HF-Störausstrahlungen kontrolliert wird. Der Kunde bzw. der Anwender des Geräts kann zur Vermeidung von elektromagnetischen Interferenzen beitragen, indem er für den im Folgenden empfohlenen Mindestabstand zwischen ortsveränderlichen und mobilen HF-Kommunikationsgeräten (Sendern) und dem Gerät sorgt, der der maximalen Ausgangsleistung der Kommunikationsgeräte entspricht.
  • Seite 86 5240 5.100 bis WLAN, Pulsmodulation 5.800 802.11 a/n 217 Hz 5500 5785 Tabelle EMV-6 Empfohlener Abstand des Geräts zu ortsveränderlichen und mobilen HF- Kommunikationsgeräten Das Gerät ist zum Gebrauch in einer elektromagnetischen Umgebung vorgesehen, die auf HF-Störausstrahlungen kontrolliert wird. Der Kunde bzw. der Anwender des Geräts kann zur Vermeidung von elektromagnetischen Interferenzen beitragen, indem er für den im Folgenden empfohlenen Mindestabstand zwischen ortsveränderlichen und mobilen HF- Kommunikationsgeräten (Sendern) und diesem Gerät sorgt.
  • Seite 87: B.2 Einhaltung Der Funk-Richtlinie

    Informationen zu verwendeten Kabeln: Kabellänge Kabel ANSCHLUSS Nr. Bezeichnung Bemerkung abgeschirmt (J/N) Netzkabel Verlängerungs- Kommunikationska bel des Docks Einhaltung der Funk-Richtlinie Weitere Informationen zu den HF-Parametern finden Sie unter A.6 Drahtlosnetzwerk. Das in diesem Produkt enthaltene Funkgerät entspricht den einschlägigen Vorschriften und sonstigen relevanten Bestimmungen der Richtlinie 2014/53/EG.
  • Seite 88 Diese Seite wurde absichtlich frei gelassen. B – 10...
  • Seite 89: C Abkürzungen

    Abkürzungen Abkürzung Vollständige Bezeichnung Wechselstrom Anti-Bolus Anti-Bolus BOLUS Bolus CCU (CICU) Cardiac Intensive Care Unit, Herz-Intensivstation Conformité Européenne, Europäische Konformität CISPR International Special Committee on Radio Interference, Internationales Sonderkomitee für Funkstörungen Central Processing Unit, Prozessor oder Zentrale Verarbeitungseinheit Direct Current, Gleichstrom DERS Dose Error Reduction Systems, Dosierungsfehler-Reduktionssystem Dynamic Pressure System, Dynamisches Drucksystem...
  • Seite 90 Abkürzung Vollständige Bezeichnung International Electrotechnical Commission, Internationale Elektrotechnische Kommission IEEE Institute of Electrical and Electronic Engineers, Institut der Elektro- und Elektronikingenieure Internationale Organisation für Normung Intravenös Keep Vein Open, Vene offenhalten Light Emitting Diode, Leuchtdiode Maximum Medical Device Directive, Medizinprodukte-Richtlinie Minimum Magnetresonanztomografie k.
  • Seite 91: D Konformitätserklärung

    Konformitätserklärung D - 1...
  • Seite 92 Diese Seite wurde absichtlich frei gelassen. D - 2...
  • Seite 94 Art.-Nr.: 046-029337-00(1.0)

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Benefusion nds ex

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