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Motrona DZ220 Bedienungsanleitung

Multifunktionswächter
Bedienungsanleitung
Multifunktionswächter DZ220 u. DZ220/RL
Frequenz
SSI Absolutwert
Start-Stop
Impulszähler
Produkteigenschaften:
Multi-Funktionsgerät mit Betriebsarten für Inkrementalgeber, SSI Absolutwertgeber oder Geber mit Start-
Stop-Schnittstelle
Für Inkrementalgeber:
Betriebsarten als Frequenzwandler oder Positionswandler (Impulszähler)
Universelle Inkremental-Eingänge (HTL/TTL/RS422) für NPN/PNP/NAMUR Geber und Sensoren
Funktionen wie Verknüpfungen (z. B. A+B), Skalierung, Filter, Anlaufüberbrückung, ...
Eingangsfrequenz bis 1 MHz
Für SSI Absolutwertgeber:
Betriebsarten als Master- oder Slave mit Taktfrequenzen bis zu 1 MHz
Für Singleturn- und Multiturn-Encoder mit SSI-Formaten von 10 ... 32 Bit
Funktionen wie Bitausblendung, Rundlauffunktion, Skalierung, ...
Für absolute und magnetostriktive Wegaufnehmer mit Start-Stop-Schnittstelle:
Betriebsarten als Master- oder Slave für Strecken-, Winkel- und Geschwindigkeitsmessung
16 Bit Analogausgang, konfigurierbar für Spannungs- oder Strombetrieb
USB-C und RS232-Schnittstelle zum Konfigurieren und seriellen Auslesen
Extrem kurze Wandlungszeiten
Linearisierung mit 24 Stützpunkten
Hilfsspannungsausgang 5 und 24 VDC für Geberversorgung
Zahlreiche Anbindungsmöglichkeiten über 5 Steuereingänge, 4 Steuerausgänge und wahlweise 4 weiteren
Relaisausgängen
Kompaktes Hutschienengehäuse nach EN60715
Einfache Parametrierung über Bedieneroberfläche OS (Freeware)
motrona GmbH, Zeppelinstraße 16, DE - 78244 Gottmadingen, Tel. +49 (0) 7731 9332-0, info@motrona.de, www.motrona.de
Analog (Strom / Spannung)
Seriell (RS232)
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Motrona DZ220

  • Seite 1  Zahlreiche Anbindungsmöglichkeiten über 5 Steuereingänge, 4 Steuerausgänge und wahlweise 4 weiteren Relaisausgängen  Kompaktes Hutschienengehäuse nach EN60715  Einfache Parametrierung über Bedieneroberfläche OS (Freeware) motrona GmbH, Zeppelinstraße 16, DE - 78244 Gottmadingen, Tel. +49 (0) 7731 9332-0, info@motrona.de, www.motrona.de...
  • Seite 2 Sämtliche Inhalte dieser Gerätebeschreibung unterliegen den Nutzungs- und Urheberrechten der motrona GmbH. Jegliche Vervielfältigung, Veränderung, Weiterverwendung und Publikation in anderen elektronischen oder gedruckten Medien, sowie deren Veröffentlichung im Internet, bedarf einer vorherigen schriftlichen Genehmigung durch die motrona GmbH. Dz220_01a_oi_d.docx / Sep-24 Seite 2 / 80...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Sicherheit und Verantwortung ..................5 Allgemeine Sicherheitshinweise ..................... 5 Bestimmungsgemäße Verwendung ....................5 Installation ............................6 Störsicherheit ........................... 7 Reinigungs-, Pflege- und Wartungshinweise ................. 7 Kompatibilitäts-Hinweis ....................8 Allgemeines ......................... 9 Betriebsarten ........................... 9 Funktionsdiagramm ........................10 Power – LED / Fehlermeldungen ....................11 Elektrische Anschlüsse ....................
  • Seite 4 Parametereinstellung ........................60 Read Holding Registers und Write Multiple Registers ..............61 Read Coils und Write Single Coil ...................... 62 Diagnose ............................63 Parameterliste / Serielle Codes ....................64 Linearisierung ..........................71 SSI-Wert einlesen .......................... 73 Interne Verarbeitung und Berechnung des SSI Wertes ..............74 Betriebsarten / OP Modes der Start/Stop Schnittstelle ...............
  • Seite 5: Sicherheit Und Verantwortung

    Sicherheit und Verantwortung Allgemeine Sicherheitshinweise Diese Beschreibung ist wesentlicher Bestandteil des Gerätes und enthält wichtige Hinweise bezüglich Installation, Funktion und Bedienung. Nichtbeachtung kann zur Beschädigung oder zur Beeinträchtigung der Sicherheit von Menschen und Anlagen führen! Bitte lesen Sie vor der ersten Inbetriebnahme des Geräts diese Beschreibung sorgfältig durch und beachten Sie alle Sicherheits- und Warnhinweise! Bewahren Sie diese Beschreibung für eine spätere Verwendung auf.
  • Seite 6: Installation

    Installation Das Gerät darf nur in einer Umgebung installiert und betrieben werden, die dem zulässigen Temperaturbereich entspricht. Stellen Sie eine ausreichende Belüftung sicher und vermeiden Sie den direkten Kontakt des Gerätes mit heißen oder aggressiven Gasen oder Flüssigkeiten. Vor der Installation sowie vor Wartungsarbeiten ist die Einheit von sämtlichen Spannungsquellen zu trennen.
  • Seite 7: Störsicherheit

     Die Leitungsführung darf nicht parallel zu Energieleitungen und anderen störungsbehafteten Leitungen erfolgen Siehe hierzu auch das motrona Dokument „Allgemeine Regeln zu Verkabelung, Erdung und Schaltschrankaufbau“. Dieses finden Sie auf unserer Homepage unter dem Link https://www.motrona.com/de/support/allgemeine-zertifikate.html Reinigungs-, Pflege- und Wartungshinweise Zur Reinigung der Frontseite verwenden Sie bitte ausschließlich ein weiches, leicht angefeuchtetes...
  • Seite 8: Kompatibilitäts-Hinweis

    Geräteparametrierung sowie bei der elektrischen Anschlussbelegung Unterschiede im Vergleich zu den Vorgängermodellen. Nachfolgend sind die wesentlichen Unterschiede dieses Produktes gegenüber seinem jeweiligen Vorgängermodell aufgelistet. Unterschiede des DZ220 bzw. DZ220/RL gegenüber seinen Vorgängermodellen: DZ220 bzw. DZ220/RL DZ260 / DZ261 / DZ266 / DZ267 / DZ269 Control-Eingänge:...
  • Seite 9: Allgemeines

    Allgemeines Das Gerät ist als Signalwächter mit Steuer-Ein- und -Ausgängen konzipiert. Durch die umfangreichen Funktionen ist es universell einsetzbar. Betriebsarten Grundsätzlich sind alle Funktionen im Parameter Menu zu konfigurieren. Das Gerät kann in folgenden Betriebsarten verwendet werden:  Betrieb als Absolutwertwandler für SSI Signale ...
  • Seite 10: Funktionsdiagramm

    Funktionsdiagramm Dz220_01a_oi_d.docx / Sep-24 Seite 10 / 80...
  • Seite 11: Power - Led / Fehlermeldungen

    Power – LED / Fehlermeldungen Das Gerät besitzt eine grüne sowie eine gelbe LED auf dessen Frontfolie. Die grüne LED leuchtet dauerhaft, sobald die Versorgungsspannung des Gerätes angelegt wurde. Tritt ein Fehler auf, blinkt die gelbe LED im 1 Hz Takt. Der Analogausgang wird außerdem mit 0 V bzw. 0/4 mA ausgesteuert. Besteht der Fehler nicht mehr, leuchtet die gelbe LED automatisch nicht mehr und der Analogausgang reagiert wieder auf das derzeit anstehende Messergebnis.
  • Seite 12: Elektrische Anschlüsse

    Elektrische Anschlüsse Die Klemmen sollten mit einem Schlitz-Schraubendreher (Klingenbreite 2mm) angezogen werden. DC-Spannungsversorgung (X1) Über die Klemme X1 Pin 1 und 2 kann das Gerät mit einer Gleichspannung zwischen 18 und 30 VDC versorgt werden. Die Stromaufnahme hängt u.a. von der Höhe der Versorgungsspannung und der Einstellung ab und liegt bei ca.
  • Seite 13: Inkremental-Geber-Eingang (X2)

    Inkremental-Geber-Eingang (X2) An Klemme X2 Pin 6, 7, 8 und 9 steht ein Anschluss für verschiedene inkrementelle Signale zur Verfügung. RS422 HTL DIFFERENTIAL HTL PNP HTL NPN Dz220_01a_oi_d.docx / Sep-24 Seite 13 / 80...
  • Seite 14 Fortsetzung „Inkremental-Geber-Eingang (X2)“: HTL NPN (NAMUR) TTL (PNP) Grundsätzlich sind offene PNP Eingänge „LOW“ und offene NPN Eingänge „HIGH“. Die Eingangsstufen sind für elektronische Impulsgeber ausgelegt. Dz220_01a_oi_d.docx / Sep-24 Seite 14 / 80...
  • Seite 15: Ssi-Absolutwert-Geber-Eingang (X2)

    SSI-Absolutwert-Geber-Eingang (X2) An Klemme X2 Pin 4, 5, 6, 7 steht der SSI Anschluss für den „MODE MASTER“ zur Verfügung. Durch einen externen 120 Ohm Widerstand zwischen dem „Data“ und „/Data“ Anschluss wird eine sichere Drahtbrucherkennung dieses Datenkanals sichergestellt. Anschluss für MODE Master: Dz220_01a_oi_d.docx / Sep-24 Seite 15 / 80...
  • Seite 16 Fortsetzung „SSI-Absolutwert-Geber-Eingang (X2)“: An Klemme X2 Pin 6, 7, 8, 9 steht der SSI Anschluss für den „MODE SLAVE“ zur Verfügung. Durch zwei externe 120 Ohm Widerstände zwischen dem „Clk In“ und „/Clk In“ Anschluss sowie dem „Data“ und „/Data“ Anschluss wird eine sichere Drahtbrucherkennung dieser beiden Datenkanäle sichergestellt.
  • Seite 17: Start-Stop-Geber Eingänge (X2)

    Start-Stop-Geber Eingänge (X2) An Klemme X2 - Pin 4 und 5 steht der RS422 Anschluss für den Init Impuls im „MODE MASTER“ zur Verfügung. (Gerät erzeugt Init Impuls selber!). An Klemme X2 - Pin 6 und 7 steht der RS422 Anschluss für den Start-Stop Impuls zur Verfügung. Durch einen externen 120 Ohm Widerstand zwischen dem „Start_Stop“...
  • Seite 18 Fortsetzung „Start-Stop-Geber Eingänge (X2)“: An Klemme X2 - Pin 8 und 9 steht der RS422 Anschluss für den Init Impuls im „MODE SLAVE“ zur Verfügung. (Init Impuls wird von einem anderen Gerät (Master) erzeugt!) An Klemme X2 - Pin 6 und 7 steht auch im Slave Mode der RS422 Anschluss für den Sart-Stop Impuls zur Verfügung.
  • Seite 19: Control-Eingänge (X6)

    Control-Eingänge (X6) An Klemme X6 Pin 5, 6, 7, 8 und 9 stehen fünf Control-Eingänge mit HTL PNP Charakteristik zur Verfügung. Control Eingang 1 (Ctrl. In 1) bis Control Eingang 4 (Ctrl. In 4) sind im COMMAND MENU frei konfigurierbar und werden für extern auszulösende Funktionen wie z. B. zum Lösen der Selbsthaltung, Rücksetzen des Messergebnisses oder zum Teachen der Vorwahlwerte oder des Analogausgangs verwendet.
  • Seite 20: Analog-Ausgang (X6)

    Analog-Ausgang (X6) An Klemme X6 Pin 1, 2 und 3 steht ein 16 Bit Analog-Ausgang zur Verfügung. Dieser Ausgang ist im ANALOG MENU konfigurier- sowie skalierbar. Folgende Konfiguration ist möglich: • Spannungs-Ausgang: -10 … +10 V • Strom-Ausgang: 0 … 20 mA •...
  • Seite 21: Serielle Schnittstelle (X5)

    Serielle Schnittstelle (X5) An Klemme X5 Pin 7, 8 und 9 steht eine serielle Schnittstelle (RS232) zur Verfügung. Diese Schnittstelle ist im SERIAL MENU konfigurierbar. Die RS232 - Schnittstelle kann wie folgt verwendet werden:  Zur Parametrierung des Gerätes bei der Inbetriebnahme ...
  • Seite 22: Control-Ausgänge (X5)

    Control-Ausgänge (X5) An Klemme X5 Pin 1 und 2 sowie Pin 4 und 5 stehen vier Control-Ausgänge zur Verfügung. Die Schaltbedingungen können im PRESELECTION MENU entsprechend eingestellt werden. Die Ausgänge Ctrl. Out 1 bis 4 sind als High Side Treiber ausgeführt. Die Schaltspannung für Ctrl.
  • Seite 23: Relais-Ausgänge (X3 U. X4)

    Relais-Ausgänge (X3 u. X4) An Klemme X3 und Klemme X4 stehen bei Geräten mit Zusatzoption „RL“ (DZ220/RL) vier Relais- Ausgänge mit potentialfreien Wechsel-Kontakten zur Verfügung. Die Schaltbedingungen können im PRESELECTION MENU eingestellt werden. AC-Schaltvermögen: 115VAC / 0,6A oder 230VAC / 0,3A DC-Schaltvermögen:...
  • Seite 24: Parameter / Menu-Übersicht

    Parameter / Menu-Übersicht Die Parametrierung des Gerätes erfolgt über die USB-C Schnittstelle mit Hilfe eines PCs und der Bedienersoftware OS. Den Link zum kostenlosen Download finden Sie auf Seite 2. Dieser Abschnitt zeigt die Übersicht der einzelnen Menüs und deren Parameter. Der Menüname ist jeweils fett geschrieben, die zugehörigen Parameter sind direkt unter dem Menünamen angeordnet.
  • Seite 25 Menu / Parameter Menu / Parameter PRESELECTION 1 MENU PRESELECTION 5 MENU MODE 1 MODE 5 HYSTERESIS 1 HYSTERESIS 5 PULSE TIME 1 (s) PULSE TIME 5 (s) OUTPUT TARGET 1 OUTPUT TARGET 5 OUTPUT POLARITY 1 OUTPUT POLARITY 5 OUTPUT LOCK 1 OUTPUT LOCK 5 START UP DELAY 1 (s)
  • Seite 26 Menu / Parameter SERIAL MENU UNIT NUMBER SERIAL BAUD RATE SERIAL FORMAT SERIAL PROTOCOL SERIAL TIMER (s) SERIAL VALUE MODBUS UNIT NUMBER (USB) SERIAL BAUD RATE (USB) SERIAL FORMAT (USB) ANALOG MENU ANALOG FORMAT ANALOG START ANALOG END ANALOG GAIN (%) ANALOG OFFSET (%) COMMAND MENU INPUT 1 ACTION...
  • Seite 27: General Menu

    General Menu MODE (Betriebsart) Dieser Parameter legt fest, welche Messfunktion (Betriebsart/Mode) das Gerät erfüllen soll. NOT DEFINED Betriebsart: Nicht definiert, Aussteuerung und Messergebnisse sind Null FREQUENCY Betriebsart: Frequenz, Inkrementelle Signale COUNTER Betriebsart: Zähler, Inkrementelle Signale Betriebsart: Absolutwert, SSI Signale START / STOP Betriebsart: Start / Stop - Schnittstelle ENCODER PROPERTIES Dieser Parameter legt die Charakteristik des Inkrementaleinganges fest.
  • Seite 28 Fortsetzung „General Menu“: LINEARIZATION MODE Dieser Parameter definiert die Linearisierungsfunktion. Hinweise im Anhang beachten! Keine Linearisierung 1 QUADRANT Linearisierung im 1. Quadranten 4 QUADRANT Linearisierung in allen 4 Quadranten BACKUP MEMORY (Nullspannungssicherung) (Hinweis: Nur für MODE: „COUNTER“ relevant!) Keine Nullspannungssicherung Nullspannungssicherung aktiv.
  • Seite 29: Mode Frequency

    Mode Frequency In diesem Menu wird der Betrieb als Frequenzwandler (inkrementelle Signale) definiert. Je nach eingestellter Betriebsart ist nur Kanal A oder beide Kanäle (Kanal A und Kanal B) aktiv. FREQUENCY MODE Dieser Parameter legt fest, welche Betriebsart der Frequenzmessung gewünscht wird. A ONLY Einkanalige Frequenzmessung (nur für Kanal A).
  • Seite 30 Fortsetzung „Mode Frequency“: WAIT TIME 1 (S) Der eingestellte Wert entspricht der Nullstellzeit. Dieser Parameter definiert die Periodendauer der niedrigsten Frequenz, bzw. die Wartezeit zwischen zwei ansteigenden Flanken an Kanal A, bei der das Gerät die Frequenz 0 Hz detektiert. Frequenzen deren Periodendauer größer ist als die eingestellte WAIT TIME 1 werden als Frequenz = 0 Hz ausgewertet.
  • Seite 31 Fortsetzung „Mode Frequency“: AVERAGE FILTER 1 ( Mittelwertbildung Zuschaltbare Mittelwertbildung oder Filterfunktion bei instabilen Frequenzen an Eingang A zur Glättung des Analogsignals. Bei Filtereinstellung 5 … 16 benutzt das Gerät eine Exponentialfunktion. Die Zeitkonstante T (63 %) entspricht der Anzahl der Sampling-Zyklen. z.B.
  • Seite 32 Fortsetzung „Mode Frequency“: SAMPLING TIME 2 (S) Der eingestellte Wert entspricht der minimalen Messzeit (für Kanal B) in Sekunden. Die Sampling Time dient als Filter bei unregelmäßigen Frequenzen. Dieser Parameter beeinflusst direkt die Reaktionszeit des Gerätes. 0,001 Minimale Messzeit in Sekunden Default Wert 9,999 Maximale Messzeit in Sekunden...
  • Seite 33 Fortsetzung „Mode Frequency“: AVERAGE FILTER 2 ( Mittelwertbildung Zuschaltbare Mittelwertbildung oder Filterfunktion bei instabilen Frequenzen an Eingang B zur Glättung des Analogsignals. Bei Filtereinstellung 5 … 16 benutzt das Gerät eine Exponentialfunktion. Die Zeitkonstante T (63 %) entspricht der Anzahl der Sampling-Zyklen. z.B.
  • Seite 34: Mode Counter

    Mode Counter In diesem Menu wird der Betrieb als Positionswandler für inkrementelle Signale (Impuls-, Summen-, Differenz-, Vor- oder Rückwärtszähler) definiert. Input A und B sind aktiv. COUNT MODE Auswahl der Zählerkonfiguration. Eingang A ist der Zähleingang. A SINGLE Eingang B bestimmt die Zählrichtung: „LOW“...
  • Seite 35 Fortsetzung „Mode Counter“: ROUND LOOP VALUE Definiert die Anzahl der Geberschritte, wenn eine Rundlauf-Funktion gewünscht wird. (Nur für COUNT MODE: A SINGLE und A/B x 90) kein Rundlauf … 999999999 Schrittzahl für die Rundlauf-Funktion Dz220_01a_oi_d.docx / Sep-24 Seite 35 / 80...
  • Seite 36: Mode Ssi

    Mode SSI In diesem Menu wird der Betrieb als Absolutwertwandler (SSI Signale) definiert. SSI MODE SSI Einstellung der Betriebsart: Maser oder Slave Abhängig vom SSI MODE sind unterschiedliche Klemmen für den SSI CLK zu verwenden! (Mode Master: Klemme X2 – Pin 4 u. 5 / Mode Slave: Klemme X2 – Pin 8 u. 9) MASTER Master-Betrieb: Takt für SSI-Geber wird vom Gerät erzeugt.
  • Seite 37 Fortsetzung „Mode SSI“: LOW BIT (für Bit-Ausblendung) Definiert das niedrigste, auszuwertende Bit (LSB) der Bit-Ausblendung. Sollen alle Bits ausgewertet werden, muss LOW BIT auf „01“ eingestellt sein. Kleinster Wert … Größter Wert SSI OFFSET Bei einem „RESET/SET VALUE“ Befehl (über Control-Eingang oder PC-Bedieneroberfläche) wird der noch nicht skalierte, aktuell erfasste Positionswert (nach Bitausblendung und eventuell vorgenommener Gebernullpunktverschiebung) in den Parameter „SSI OFFSET“...
  • Seite 38: Mode Start/Stop

    Mode Start/Stop In diesem Menü wird der Betrieb als Start / Stop – Schnittstellenwächter definiert. INIT MODE Betriebsart: Master oder Slave Abhängig vom gewählten INIT MODE sind unterschiedliche Klemmen für den Init Impuls zu verwenden! (Mode Master: Klemme X2 – Pin 4 u. 5 / Mode Slave: Klemme X2 – Pin 8 u. 9) MASTER Master-Betrieb: Init Impuls wird vom Gerät erzeugt.
  • Seite 39 Fortsetzung „Mode Start/Stop“: CIRCUMFERENCE (mm) Einstellung der Bezugsgröße (in „mm“) für eine Winkelmessung. Einzustellen ist hier die zurückgelegte Strecke (z.B. Umfang), bei welcher der nachfolgende Ausgabewert (ROUND LOOP VALUE) erzeugt werden soll. (Hinweis: Nur für OPERATIONAL MODE: „ANGLE“) 00000.001 Kleinster Wert 01000.000 Default Wert 999999.999...
  • Seite 40: Preselection Values

    Preselection Values In diesem Menu werden die Vorwahlwerte bzw. Schaltpunkte eingestellt. Die Schaltpunkte beziehen sich immer auf das skalierte Messergebnis „Measurement Result“. PRESELECTION 1 Vorwahl / Schaltpunkt 1 -999999999 Kleinster Vorwahlwert 1000 Default Wert +999999999 Größter Vorwahlwert PRESELECTION 2 Vorwahl / Schaltpunkt 2 -999999999 Kleinster Vorwahlwert 2000...
  • Seite 41 Fortsetzung „Preselection Values“: PRESELECTION 7 Vorwahl / Schaltpunkt 7 -999999999 Kleinster Vorwahlwert 7000 Default Wert +999999999 Größter Vorwahlwert PRESELECTION 8 Vorwahl / Schaltpunkt 8 -999999999 Kleinster Vorwahlwert 8000 Default Wert +999999999 Größter Vorwahlwert Dz220_01a_oi_d.docx / Sep-24 Seite 41 / 80...
  • Seite 42: Preselection 1 Menu

    Preselection 1 Menu MODE 1 Schaltbedingung für Vorwahl 1. Ausgang schaltet nach folgender Bedingung: Betrag vom Messergebnis größer oder gleich Betrag von PRESELECTION 1 Mit HYSTERESIS 1 ungleich 0 ergibt sich folgende Schaltbedingung: 0 |RESULT|>=|PRES| Messergebnis >= PRESELECTION 1  ON, Messergebnis <...
  • Seite 43 Fortsetzung „Preselection 1 Menu“: HYSTERESIS 1 Hysterese zur Definition des Abschaltpunktes für die Schaltbedingung von Vorwahl 1. Keine Schalthysterese … 99999 Schalthysterese von 99999 PULSE TIME 1 (S) Dauer des Wischimpulses für die Schaltbedingung von Vorwahl 1. 0,000 Kein Wischimpuls (Statisches Signal) …...
  • Seite 44 Fortsetzung „Preselection 1 Menu“: START UP DELAY 1 (S) Anlaufüberbrückung für die Schaltbedingung von Vorwahl 1. Zeitfenster bis zur Scharfstellung der Überwachungsfunktion. Diese Einstellung gilt nur bei Schaltbedingungen |RESULT|<=|PRES| oder RESULT<=PRES und nur für Betriebsart MODE „FREQUENCY“ – Kanal A oder MODE: „START/STOP“ + OPERATIONAL MODE: „SPEED“. Hinweis: START UP DELAY wird bei einer Frequenz von 0 Hz (bzw.
  • Seite 45: Preselection 2 Menu

    Preselection 2 Menu MODE 2 Schaltbedingung für Vorwahl 2, siehe PRESELECTION 1 MENU (außer Schleppvorwahl). siehe PRESELECTION 1 MENU Schleppvorwahl 2: RES>=PRES-TRAIL Anzeigewert größer oder gleich PRESELECTION 2 – PRESELECTION 6 PRESELECTION 6 ist die Schleppvorwahl von PRESELECTION 2 HYSTERESIS 2 Schalthysterese für die Schaltbedingung von Vorwahl 2.
  • Seite 46: Preselection 3 Menu

    Preselection 3 Menu MODE 3 Schaltbedingung für Vorwahl 3, siehe PRESELECTION 1 MENU (außer Schleppvorwahl). siehe PRESELECTION 1 MENU Schleppvorwahl 3: RES>=PRES-TRAIL Anzeigewert größer oder gleich PRESELECTION 3 – PRESELECTION 7 PRESELECTION 7 ist die Schleppvorwahl von PRESELECTION 3 HYSTERESIS 3 Schalthysterese für die Schaltbedingung von Vorwahl 3.
  • Seite 47: Preselection 4 Menu

    Preselection 4 Menu MODE 4 Schaltbedingung für Vorwahl 4, siehe PRESELECTION 1 MENU (außer Schleppvorwahl). siehe PRESELECTION 1 MENU Schleppvorwahl 4: RES>=PRES-TRAIL Anzeigewert größer oder gleich PRESELECTION 4 – PRESELECTION 8 PRESELECTION 8 ist die Schleppvorwahl von PRESELECTION 4 HYSTERESIS 4 Schalthysterese für die Schaltbedingung von Vorwahl 4.
  • Seite 48: Preselection 5 Menu

    Preselection 5 Menu MODE 5 Schaltbedingung für Vorwahl 5, siehe PRESELECTION 1 MENU (außer Schleppvorwahl). siehe PRESELECTION 1 MENU Schleppvorwahl 5: RES>=PRES-TRAIL Anzeigewert größer oder gleich PRESELECTION 5 – PRESELECTION 1 PRESELECTION 1 ist die Schleppvorwahl von PRESELECTION 5 HYSTERESIS 5 Schalthysterese für die Schaltbedingung von Vorwahl 5.
  • Seite 49: Preselection 6 Menu

    Preselection 6 Menu MODE 6 Schaltbedingung für Vorwahl 6, siehe PRESELECTION 1 MENU (außer Schleppvorwahl). siehe PRESELECTION 1 MENU Schleppvorwahl 6: RES>=PRES-TRAIL Anzeigewert größer oder gleich PRESELECTION 6 – PRESELECTION 2 PRESELECTION 2 ist die Schleppvorwahl von PRESELECTION 6 HYSTERESIS 6 Schalthysterese für die Schaltbedingung von Vorwahl 6.
  • Seite 50: Preselection 7 Menu

    Preselection 7 Menu MODE 7 Schaltbedingung für Vorwahl 7, siehe PRESELECTION 1 MENU (außer Schleppvorwahl). siehe PRESELECTION 1 MENU Schleppvorwahl 7: RES>=PRES-TRAIL Anzeigewert größer oder gleich PRESELECTION 7 – PRESELECTION 3 PRESELECTION 3 ist die Schleppvorwahl von PRESELECTION 7 HYSTERESIS 7 Schalthysterese für die Schaltbedingung von Vorwahl 7.
  • Seite 51: Preselection 8 Menu

    Preselection 8 Menu MODE 8 Schaltbedingung für Vorwahl 8, siehe PRESELECTION 1 MENU (außer Schleppvorwahl). siehe PRESELECTION 1 MENU Schleppvorwahl 8: RES>=PRES-TRAIL Anzeigewert größer oder gleich PRESELECTION 8 – PRESELECTION 4 PRESELECTION 4 ist die Schleppvorwahl von PRESELECTION 8 HYSTERESIS 8 Schalthysterese für die Schaltbedingung von Vorwahl 8.
  • Seite 52: Serial Menu

    Serial Menu In diesem Menü werden die Grundeinstellungen für die serielle Schnittstelle definiert. UNIT NUMBER Mit diesem Parameter können serielle Geräteadressen eingestellt werden. Den Geräten können Adressen zwischen 11 und 99 zugeordnet werden. Adressen die eine „0“ enthalten sind nicht erlaubt, da diese als Gruppen-bzw.
  • Seite 53 Fortsetzung „Serial Menu“: SERIAL PROTOCOL Legt die Zeichenfolge für Befehls- oder Zeitgesteuerte Übertragungen fest (xxxxxxx = Wert SERIAL VALUE). Bei Vorgabe 1 entfällt die Unit Nr. und die Übertragung beginnt direkt mit dem Messwert, was einen schnelleren Übertragungszyklus ermöglicht. Sendeprotokoll = Unit Nr., +/-, Daten, LF, CR Sendeprotokoll = +/-, Daten, LF, CR SERIAL TIMER (S) Einstellbarer Zeitzyklus in Sekunden zur automatischen (zyklischen) Übertragung des SERIAL VALUE über die...
  • Seite 54 MODBUS Mit diesem Parameter kann das Modbus-Protokoll aktiviert und die Modbus-Adresse eingestellt werden. (Für Details zur Kommunikation mit Modbus +-Protokoll siehe Zusatzbeschreibung Modbus_RTU) Serielle Schnittstelle verwendet das Lecom-Protokoll (Motrona Standard) Serielle Schnittstelle verwendet das Modbus RTU Protokoll 1 … 247 Der eingestellte Wert ist die Modbus-Adresse des Gerätes.
  • Seite 55: Analog Menu

    Analog Menu In diesem Menü werden die Grundeinstellungen für den Analog Ausgang definiert. Der Analogausgang bezieht sich immer auf das skalierte Messergebnis „Measurement Result“. ANALOG FORMAT Dieser Parameter definiert die Ausgangs Charakteristik. Beim Ausgangsformat (-10 … +10 V), folgt die Polarität des Ausgangs dem Vorzeichen des Messergebnisses. Der Analog-Ausgang ist proportional zum Messergebnis.
  • Seite 56: Command Menu

    Command Menu INPUT 1 ACTION (Funktion Eingang 1) Dieser Parameter legt die Steuerfunktion des Eingangs „Ctrl. In 1“ fest. (s) = stat. Schaltverhalten (Pegelausw.)  INPUT CONFIG muss auf ACTIVE LOW/HIGH gesetzt sein. (d) = dyn. Schaltverhalten (Flankenausw.)  INPUT CONFIG muss auf RISING/FALLING EDGE gesetzt sein. Keine Funktion.
  • Seite 57 Fortsetzung „Command Menu“: LOCK RELEASE 3 Selbsthaltung des in Preselection 3 zugewiesenen Ausgangs lösen LOCK RELEASE 4 Selbsthaltung des in Preselection 4 zugewiesenen Ausgangs lösen FACTORY SETTINGS Gerät wird auf Werkseinstellungen zurückgesetzt. INPUT 1 CONFIG Dieser Parameter legt das Schaltverhalten für „Ctrl. In 1“ fest. ACTIVE LOW Aktivierung bei „LOW“...
  • Seite 58: Linearization Menu

    Linearization Menu In diesem Menü werden die Linearisierungspunkte definiert. Beschreibung und Beispiele der Linearisierungsfunktion siehe Anhang. Die Linearisierungsfunktion bezieht sich immer auf das skalierte Messergebnis „Measurement Result“. P1(X) … P24(X) X-Koordinate der Linearisierungspunkte. Das ist der Wert, den das Gerät ohne Linearisierung in Abhängigkeit des Eingangssignals erzeugen würde. -999999999 Kleinster Wert Default Wert...
  • Seite 59: Anhang

    Die im SERIAL MENU definierten Codestellen (SERIAL VALUE) können jederzeit von einem PC oder einer SPS seriell ausgelesen werden. Die Kommunikation von Motrona-Geräten basiert auf dem Drivecom-Protokoll entsprechend ISO 1745 oder dem Modbus RTU-Protokoll. Details hierzu sind aus unserer separaten Beschreibung SERPRO (Drivecom), siehe www.motrona.de...
  • Seite 60: Modbus Rtu Schnittstelle

    Modbus RTU Schnittstelle Die Modbus-Schnittstelle des Gerätes ist ein Standard Modbus RTU Slave und bietet folgende Modbus-Funktionen:  Read Coils  Write Single Coil  Read Holding Registers  Write Multiple Registers  Diagnose Für den Betrieb des Interfacemoduls und das Verständnis dieses Handbuchs wird Grundwissen in der Modbus RTU-Kommunikation vorausgesetzt.
  • Seite 61: Read Holding Registers Und Write Multiple Registers

    Fortsetzung „Parametereinstellung“: SERIAL PROTOCOL Nicht gültig für die Modbus-Kommunikation SERIAL TIMER (S) Nicht gültig für die Modbus-Kommunikation SERIAL VALUE Nicht gültig für die Modbus-Kommunikation MODBUS Dieser Parameter aktiviert das Modbus-Protokoll und bestimmt die Modbus-Adresse. Nicht mit Modbus-Protokoll verwenden (Modbus ist deaktiviert) Modbus aktiviert: Die serielle Schnittstelle verwendet das Modbus RTU-Protokoll 1 …...
  • Seite 62: Read Coils Und Write Single Coil

    Fortsetzung „Read Holding Registers und Write Multiple Registers“: Zugriff auf Istwerte Holding Register 0x1000 / 0x1001 hex und die nachfolgenden Holding Register erlauben den Zugriff auf Geräte Variablen (Istwert Register): Holding Register 0x1000 / 0x1001 hex  Istwerte mit seriellem Code “:0” Holding Register 0x1002 / 0x1003 hex ...
  • Seite 63: Diagnose

    Fortsetzung „ Read Coils and Write Single Coil “: Übernahme des aktuellen Messergebnisses in TEACH PRESELECTION 8 den Parameter „Preselection 8“ Senden der seriellen Daten (nicht mit Modbus SERIAL PRINT (do not use with Modbus) verwenden) ACTIVATE DATA (not required with Daten aktivieren.(nicht erforderlich bei Modbus) Modbus) STORE DATA...
  • Seite 64: Parameterliste / Serielle Codes

    Parameterliste / Serielle Codes Menü Name Code Default GENERAL MENU MODE GENERAL MENU ENCODER PROPERTIES GENERAL MENU ENCODER DIRECTION GENERAL MENU FACTOR -999999999 999999999 GENERAL MENU DIVIDER 999999999 GENERAL MENU ADDITIVE VALUE -999999999 999999999 GENERAL MENU LINEARIZATION MODE GENERAL MENU BACKUP MEMORY GENERAL MENU FACTORY SETTINGS...
  • Seite 65 Fortsetzung „Parameterliste / Serielle Codes“: Menu Name Code Default MODE START/STOP INIT MODE MODE START/STOP SAMPLING TIME (ms) 16000 4000 MODE START/STOP INIT PULSE TIME (ys) MODE START/STOP VELOCITY (m/s) 999999 280000 MODE START/STOP OPERATIONAL MODE MODE START/STOP OFFSET -999999999 999999999 MODE START/STOP CIRCUMFERENCE (mm)
  • Seite 66 Fortsetzung „Parameterliste / Serielle Codes“: Menu Name Code Default PRESELECTION 3 MENU MODE 3 PRESELECTION 3 MENU HYSTERESIS 3 99999 PRESELECTION 3 MENU PULSE TIME 3 (S) 60000 PRESELECTION 3 MENU OUTPUT TARGET 3 PRESELECTION 3 MENU OUTPUT POLARITY 3 PRESELECTION 3 MENU OUTPUT LOCK 3 PRESELECTION 3 MENU...
  • Seite 67 Fortsetzung „Parameterliste / Serielle Codes“: Menu Name Code Default PRESELECTION 7 MENU MODE 7 PRESELECTION 7 MENU HYSTERESIS 7 99999 PRESELECTION 7 MENU PULSE TIME 7 (S) 60000 PRESELECTION 7 MENU OUTPUT TARGET 7 PRESELECTION 7 MENU OUTPUT POLARITY 7 PRESELECTION 7 MENU OUTPUT LOCK 7 PRESELECTION 7 MENU...
  • Seite 68 Fortsetzung „Parameterliste / Serielle Codes“: Menu Name Code Default COMMAND MENU INPUT 5 ACTION COMMAND MENU INPUT 5 CONFIG. COMMAND MENU COMMAND MENU COMMAND MENU COMMAND MENU COMMAND MENU COMMAND MENU LINEARIZATION MENU P1(X) -999999999 999999999 LINEARIZATION MENU P1(Y) -999999999 999999999 LINEARIZATION MENU P2(X)
  • Seite 69 Fortsetzung „Parameterliste / Serielle Codes“: Menu Name Code Default LINEARIZATION MENU P20(X) -999999999 999999999 LINEARIZATION MENU P20(Y) -999999999 999999999 LINEARIZATION MENU P21(X) -999999999 999999999 LINEARIZATION MENU P21(Y) -999999999 999999999 LINEARIZATION MENU P22(X) -999999999 999999999 LINEARIZATION MENU P22(Y) -999999999 999999999 LINEARIZATION MENU P23(X) -999999999 999999999...
  • Seite 70: Serielle Codes Der Commands

    Serielle Codes der Commands: Serial Code Command RESET/SET FREEZE DISPLAY TEACH ANALOG START TEACH ANALOG END TEACH PRESELECTION 1 TEACH PRESELECTION 2 TEACH PRESELECTION 3 TEACH PRESELECTION 4 TEACH PRESELECTION 5 TEACH PRESELECTION 6 TEACH PRESELECTION 7 TEACH PRESELECTION 8 SERIAL PRINT ACTIVATE DATA STORE DATA...
  • Seite 71: Linearisierung

    Linearisierung Mit Hilfe dieser Funktion kann ein lineares Eingangssignal in eine nichtlineare Darstellung umgewandelt werden (oder umgekehrt). Es stehen bis zu 24 Linearisierungspunkte zur Verfügung, die über den gesamten Wandlungsbereich in beliebigen Abständen verteilt werden können. Zwischen 2 vorgegebenen Koordinaten findet automatisch eine lineare Interpolation statt. Es empfiehlt sich, an Stellen mit starker Kurvenkrümmung möglichst viele Punkte zu setzen, wohingegen an Stellen mit schwacher Krümmung nur wenige Punkte ausreichend sind.
  • Seite 72 Anwendungsbeispiel Linearisierung: Das untenstehende Bild zeigt eine Wasserschleuse, bei welcher die Öffnungsweite über einen Drehgeber erfasst und zur Anzeige gebracht werden soll. Der Geber erzeugt in dieser Anordnung ein Signal proportional zum Drehwinkel φ, gewünscht ist jedoch die direkte Anzeige der Öffnungsweite "d"...
  • Seite 73: Ssi-Wert Einlesen

    SSI-Wert einlesen Die empfangenen Daten werden intern immer auf 32 Bit Datenlänge aufgefüllt. Dz220_01a_oi_d.docx / Sep-24 Seite 73 / 80...
  • Seite 74: Interne Verarbeitung Und Berechnung Des Ssi Wertes

    Interne Verarbeitung und Berechnung des SSI Wertes Dz220_01a_oi_d.docx / Sep-24 Seite 74 / 80...
  • Seite 75 Fortsetzung: „Interne Verarbeitung und Berechnung SSI Daten“ Dz220_01a_oi_d.docx / Sep-24 Seite 75 / 80...
  • Seite 76: Betriebsarten / Op Modes Der Start/Stop Schnittstelle

    Betriebsarten / OP Modes der Start/Stop Schnittstelle Das Gerät unterstützt die folgenden Betriebsarten: • MASTER Der Init Impuls für den angeschlossenen Geber wird vom Gerät erzeugt. Die beiden Init-Anschlüsse (INIT OUT, /INIT OUT) sind in diesem Fall als Ausgänge konfiguriert. •...
  • Seite 77 Fortsetzung „Betriebsarten / OP Modes der Start/Stop Schnittstelle“: • ANGLE (Winkelmessung) Bei der Winkelmessung kann der gewünschte Positions- bzw. Winkelausgabewert je Umdrehung mittels Parameter „ROUND LOOP VALUE“ vorgegeben werden. Dieser Ausgabewert wird dann erzeugt, sobald die zurückgelegte Strecke (z.B. Umfang), welche als Bezugsgröße im Parameter „CIRCUMFERENCE (in mm)“...
  • Seite 78: Abmessungen

    Abmessungen Dz220_01a_oi_d.docx / Sep-24 Seite 78 / 80...
  • Seite 79: Technische Daten

    Technische Daten Technische Daten: Anschluss: Anschlussart: Schraubklemme, 1,5 mm² / AWG 16 Spannungsversorgung DC: Eingangsspannung: 18 … 30 VDC Schutzschaltung: Verpolungsschutz Stromaufnahme: ca. 60 mA (unbelastet) Absicherung: extern: T 0,5 A Geberversorgung: Ausgangsspannung: 5 VDC und 24 VDC (ca.1 V kleiner als Eingangsspannung) Ausgangsstrom: max.
  • Seite 80 80% relative Feuchte bis 30°C Verschmutzungsgrad: Ausfallrate: MTBF in Jahren: DZ220: 58,7 a DZ220/RL: 55,8 a Konformität und Normen: EMV 2014/30/EU: EN 61326-1: 2013 for industrial location EN 55011: 2016 + A1: 2017 + A11: 2020 Class A RoHS (II) 2011/65/EU...

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Dz220/rlDz260Dz261Dz266Dz267Dz269

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