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BEDIENUNGSANLEITUNG
Controller TCS.2 ̶
®
thermofin
control system 2. Generation
(ab TCS.2 Software Version TCS.2_A09_v20231214)
Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für thermofin TCS.2

  • Seite 1 BEDIENUNGSANLEITUNG Controller TCS.2 ̶ ® thermofin control system 2. Generation (ab TCS.2 Software Version TCS.2_A09_v20231214) Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 2 ® unverzüglich mit thermofin in Kontakt zu treten. Die weitere Montage und/oder der Betrieb des Gerätes ist bis zur vollständigen Klärung des Sachverhaltes unzulässig. Für hieraus – durch Nichtbeachten – entstehende Schäden kann von Seiten thermofin ® keine ® Haftung übernommen werden. Des Weiteren behält sich thermofin vor, weitere etwaige Garantieansprüche an diesem Gerät zurückzuweisen, welche sich darauf zurückführen lassen.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    2. Generation INHALTSVERZEICHNIS Allgemeine Hinweise ..............10 Grundsätze ....................10 Einleitung..................... 10 Anwendungsbereich ................... 11 Anschlussbild TCS.2 .................. 12 Struktur / Navigation ..............13 Anschlussbild TCS.2 .................. 13 Navigation / Tastenfunktionen ..............13 Menüstruktur ....................17 Startbildschirm ..................17 Passwörter ....................
  • Seite 4 Sockeldrehzahl % ..................88 Freigabe/n über DA (Digitalausgang) ............88 GLT (Gebäudeleittechnik) Bussystem ............89 Modbus RTU (Slave) ................89 Modbus TCP (Server) ................90 Zusatzfunktionen ..................91 Nasseinstellungen ..................91 Reset Zähler ..................... 92 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 5 Drehzahl Drehrichtungsumkehr (DRU) ........... 139 Regelparameter ..................142 Zusatzfunktionen ..................144 Nassmenü ....................144 Mediumfunktionen .................. 145 Zwangs - und Reinigungslauf ..............147 Freikühlerventile ..................149 Schwachlast-Menü ................. 153 Rollosteuerung Menü................154 Stufenregelung ..................156 Glykol Überwachung ................157 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 6 Geräte mit Kühlmatte (AdiabaticPads) ........190 Anpassungen in: Geräteeinstellungen  Zusatzeinstellungen  Nasseinstellungen Matte ..............190 Regelventile (RV) ................... 191 Regelventil (RV 1) als Hauptwasserventil ..........191 RV max. Durchfluss Abweichung ............191 Mattensystem ..................192 Startbenetzung Adiabatikmatten ............. 192 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 7 Biozid-Dosierung ..................224 Leitwertsonden ..................224 Luftfeuchte ....................224 Drehzahl Nassbetrieb ................224 Drehzahl Pumpe 1 .................. 224 Drehzahl Pumpe 1 Anlauf ............... 224 Drehzahl Pumpe 2 .................. 225 Drehzahl Pumpe 2 Anlauf ............... 225 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 8 Wannenheizung..................263 Blockheizung ..................266 Ventilatoren Nachlaufzeit ................ 268 Abtauzeit maximal .................. 269 Abtropfzeit ....................270 Vorkühlzeit ....................270 Verzögerung Tür-Alarm ................271 Zellentemperatur maximal ..............272 Ventilator Festdrehzahl ................272 Abtau- / Vorkühl-Drehzahl ..............272 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 9 Klappen Meldungen – Fehlercode K… ............ 294 Messwerte Meldungen – Fehlercode M........... 297 Rollo Meldungen – Fehlercode R............. 303 Signale extern - Meldungen – Fehlercode S..........303 Ventil Meldungen – Fehlercode V............305 Schlussbemerkungen ..............307 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 10: Allgemeine Hinweise

    2. Generation 1. ALLGEMEINE HINWEISE Die Bedienungsanleitung dient zur optimalen Handhabung und Parametrierung des TCS.2. Sie soll es dem Anwender ermöglichen, die zu regelnde Anlage nach ökologischen und ökonomischen Aspekten einzustellen und einen störungsfreien Einsatz zu gewährleisten.
  • Seite 11: Anwendungsbereich

    Ohne einen entsprechend klassifizierten Schaltschrank dürfen Steuergeräte der Baureihe TCS nur in trockenen, wettergeschützten und fachgerecht klimatisierten Räumen betrieben werden. Schaltschränke der Firma thermofin® erfüllen alle wichtigen Kriterien für eine Aufstellung im Freien und ermöglichen deshalb auch einen störungsfreien Betrieb mit eingebautem TCS.
  • Seite 12: Anschlussbild Tcs.2

    20.03.2024 – Version 1.5 Bedienungsanleitung Controller Baureihe TCS.2 – Seite: 12/310 ® thermofin control system 2. Generation Anschlussbild TCS.2 Bild 1 Standardbelegung, kann abweichen. Beispielhafte Belegung der Ein- und Ausgänge. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 13: Struktur / Navigation

    Anwender immer direkt zum Startbildschirm. Zurück Sprung um eine Menü-Ebene zurück Vorwärts Sprung um eine Menü-Ebene vorwärts Bestätigen Die aktuelle Eingabe bzw. Fehlermeldung wird quittiert Alle bestätigen Alle aktuell anliegenden Fehlermeldungen werden quittiert Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 14 Mit der STOP-Taste wird der Ventilator-Modbus angehalten. Dies ist eine Voraussetzung, um den Ventilator Parametriervorgang zu starten. Nach Verlassen des Parametrier-Menüs wird der Modbus automatisch wieder gestartet. Parameter in Ventilator schreiben Alle vorgewählten Parameter und Adressen werden in den/die jeweiligen Modbus- Ventilator/en geladen. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 15 Folgende Icons / Symbole werden nur bei benetzten / befeuchteten Gerätetypen verwendet: effSLIDE Einstellungen Hier werden die Grenzwerte (Ein- und Ausschaltbedingungen der Mattenbefeuchtung) für den Modus „wassersparend“ bzw. „stromsparend“ festgelegt. Mattensystem Gerätespezifische Einstellungen aller Geräte, bei denen die Zuluft mittels Matten (Adiabatik Pads) vorgekühlt wird. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 16 Regelventil ist AUF Regelventil ist ZU Regelventil teilweise geöffnet Neutralstellung (mit % - Angabe) alle Parameter zum Ein- und alle Parameter zum Ein- und Ausschalten der Befeuchtung Ausschalten der Befeuchtung stehen auf „stromsparend“ stehen auf „wassersparend“ Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 17: Menüstruktur

    2. Generation Menüstruktur Startbildschirm ® Nach dem Einschalten der Steuerspannung erscheint im Display das thermofin -Logo mit Adresse des Stammsitzes in Heinsdorfergrund. Danach wird das installierte Programm mit folgendem Startbildschirm geladen: C) Logo / Hand B) Kreis 2*...
  • Seite 18 Analog IN Grundgerät  Analog IN 4 „Drehzahl Slave 2“ (Kapitel 4.3.3) Logo / Hand ® Im Normalbetrieb wird hier das thermofin -Logo angezeigt. Ist jedoch der Handbetrieb eines digitalen oder anlogen Ausgangs aktiviert, erscheint ein gelb hinterlegtes Handsymbol mit dem Hinweis, welcher Ausgang aktuell auf Handbedienung gestellt ist.
  • Seite 19 Zeit im Format: hh:mm:ss, editierbar im Hauptmenü  „Zeit/Datum“ (siehe Kapitel 5.10 „Zeit / Datum“) Sprache Durch direktes Betätigen der „Länderflagge“ gelangt der Anwender in ein Sprachauswahlmenü. Hier kann der Anwender aktuell zwischen folgenden Sprachen auswählen:  Deutsch  Englisch  Französisch  Spanisch  Chinesisch Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 20 CAN Erweiterung gelegt (siehe Kapitel D) „Belegung Analoge I/O Erweiterungen“). Luftfeuchte: ® Um die maximale Verdunstung genau zu berechnen, wird bei thermofin -Adiabatic-Pad-Geräten ein relativer Luftfeuchtesensor verbaut. Ist ein solches Gerät angewählt, wird die Luftfeuchte auch im Startbildschirm angezeigt. Es gibt folgende Möglichkeiten, einen Feuchtesensor im Programm anzuwählen:...
  • Seite 21: Passwörter

    Folgende Vorgehensweise, um das Parameterpasswort zu ändern: Bild 4 Bild 5  5 Sekunden lang die Taste „PW EINGABE LÖSCHEN“ gedrückt halten (Bild 5) Danach öffnet sich folgendes Fenster. Ist bereits das Anlagenpasswort eingegeben, so wird der dieser Schritt übersprungen (22a) Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 22  nach Eingabe des neuen  es erscheint der Hinweis „Passwort gespeichert“ (Bild 9) Passwortes mit dem Haken die Eingabe bestätigen (Bild 8)  nach diesem Vorgang kann mithilfe des aktuell vergebenen Passwortes der Vorgang wiederholt werden (Bild 9) Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 23: Werte Ändern (Editieren)

    Eingabefenster mit Nummern bzw. Buchstaben. Hier kann der gewünschte Wert oder Betrag eingegeben und anschließend mit OK bestätigt oder mit ESC abgebrochen werden. Der minimal und maximal einzugebende Wert wird über dem Tastenfeld angezeigt (siehe Bild 11). Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 24: Info / Status

     FK: Freigabe aktiv, Freie Kühlung (Sollwertumschaltung aktiv, siehe Kapitel 4.2.2: Ansteuerung -> Sollwert Umschaltung)  WR: Freigabe aktiv, Wärmerückgewinnung – nur bei Verflüssigern (Sollwertumschaltung aktiv, siehe Kapitel 4.2.2: Ansteuerung -> Sollwert Umschaltung)  WP: Wärmepumpenbetrieb aktiv (siehe Kapitel 4.2.19: Ansteuerung -> Wärmepumpenbetrieb) Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 25: Lizenzmanager

    Durch mind. 5s langes Betätigen des Feldes „Auftragsnummer/Pos.“ (siehe Bild 13) öffnet sich folgendes Fenster (Bild 15), in dem die kundenspezifischen Auftragsdaten sowie die Seriennummer vom Controller TCS.2 eingetragen werden. Diese Funktion kann vom Kunde nicht genutzt werden (Hersteller-Passwort notwendig).
  • Seite 26: Geräteeinstellungen

    Kundeneinsatz anzupassen. Bild 16 Geräte- passwort* Bild 17 Das Verlassen der Gerätereinstellungen, inkl. seiner Untermenüs, erfolgt mittels der Zurück- oder der HOME-Taste. Nachfolgend die Beschreibung der markierten Untermenüs. Die umrahmten Ziffern geben die Kapitel- nummer an. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 27: Wärmeübertrager-System

    20.03.2024 – Version 1.5 Bedienungsanleitung Controller Baureihe TCS.2 – Seite: 27/310 ® thermofin control system 2. Generation Wärmeübertrager-System Bild 18 4.1.1 4.1.2 4.1.3 4.1.4 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 28: Auswahl Wärmesystem / Begriffserklärungen

    (mehrere Slave Geräte ansteuert) oder standardmäßig die Steuerung und Regelung für ein Gerät und dessen Ventilatoren übernimmt. Siehe dazu auch Kapitel 11.1 „Anpassungen in den Geräteeinstellungen“ und Kapitel 11.2 „Anpassungen im Hauptmenü Zusatzfunktionen  Kühlturm Manager“ Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 29 Größe aufeinander abgestimmt. Die Öffnung ist mit einer horizontalen Abtauklappe versehen. Geöffnet trennt diese die Zu- und Abluft, geschlossen Kühlraum und Isolierkühler-Innenraum. Direkt auf dem Kühler- bzw. Verdampferblock sind Ventilatoren für den Lufttransport montiert. Diese werden nach gewünschter Luftmenge und Pressung ausgelegt. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 30 Getrennte Regelung: Beide Stränge eines zweikreisigen Gerätes werden nicht nur hydraulisch, sondern auch regelungstechnisch getrennt betrachtet. Demzufolge gibt es auch zwei interne Regler, deren Stellgröße zwei unterschiedliche Ventilatorgruppen anspricht. Zwei verschiedene Kältemittel bzw. Wärmeträger sind möglich. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 31: Auswahl Gerätebauform

    Dabei setzt das System alle gerätespezifischen Standardeinstellungen, Sollwerte und konfiguriert die Ein- und Ausgänge. Achtung! Dabei gehen alle vorher getätigten Parameteranpassungen Kundeneinstellungen verloren. Ein vorheriger Abgleich der eingestellten Parameter mit der Parameterliste am Schaltplan ist unbedingt erforderlich! Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 32: Geräteeinstellungen Speichern / Laden

    Nachdem dann eine neue Programmversion aufgespielt wurde, kann der Vorgang wiederholt werden und die Sicherheitsabfrage mit „laden“ beantwortet werden. Nun werden die abgespeicherten Daten vom Laufwerk B: zurück ins Laufwerk A: geladen. Soll der Vorgang abgebrochen werden, ist dies jederzeit mit der „Rückgängig“-Taste möglich. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 33: Ansteuerung

    0 = AUS, 1 = EIN + 24 V DC an Klemme X7.1 (DI-1), siehe  über Klemme * Kapitel 1.4 (Anschlussbild TCS.2) Die Art des Kommunikationsbusses wird in den Geräteeinstellungen  GLT Bussystem eingestellt. Siehe auch Kapitel 0 „Mögliche...
  • Seite 34: Ansteuerung Sollwertumschaltung

    1 = FK – Freie Kühlung / WR - Signalart: Wärmerückgewinnung + 24 V DC an Klemme X7.2 (DI-2), siehe  über Klemme * Kapitel 1.4 (Anschlussbild TCS.2) Die Umschaltung des Sollwertes wird von der Außentemperatur gesteuert.  über AT Die Umschaltschwellen werden im Hauptmenü...
  • Seite 35: Ansteuerung Nachtbegrenzung

    0 = AUS, 1 = EIN + 24 V DC an Klemme X7.3 (DI-3), siehe  über Klemme * Kapitel 1.4 (Anschlussbild TCS.2) Die Art des Kommunikationsbusses wird in den Geräteeinstellungen  GLT Bussystem eingestellt. Siehe auch Kapitel 0 „Mögliche...
  • Seite 36: Ansteuerung Sollwertschiebung

    0 – 10 V Signal an Klemme X4.31 (AI-3) bzw.  über Klemme X4.32 (AI-4) bei zweikreisigen Geräten, siehe 0 – 10 V Kapitel 1.4 (Anschlussbild TCS.2) 2 – 10 V Signal an Klemme X4.31 (AI-3) bzw.  über Klemme X4.32 (AI-4) bei zweikreisigen Geräten, siehe 2 –...
  • Seite 37: Ansteuerung Slave-Stellwert

    0 – 10 V Signal an Klemme X4.31 (AI-3) bzw.  über Klemme X4.32 (AI-4) bei zweikreisigen Geräten, siehe 0 – 10 V Kapitel 1.4 (Anschlussbild TCS.2) 2 – 10 V Signal an Klemme X4.31 (AI-3) bzw.  über Klemme X4.32 (AI-4) bei zweikreisigen Geräten, siehe 2 –...
  • Seite 38 TCS angeschlossenen Sensoren. 4 – 20 mA Signal an Klemme X4.31 (AI-3) bzw. X4.32 (AI-4) bei zweikreisigen Geräten,  über Klemme siehe Kapitel 1.4 (Anschlussbild TCS.2) 4 – 20 mA mit Bei Signalverlust (< 4mA) wechselt die Notbetrieb Regelung in den autarken Betrieb bei Verwendung der am TCS angeschlossenen Sensoren.
  • Seite 39: Ansteuerung Winterbetrieb

    Klemme X7.8 (DI-8), auswählbar in  über Klemme Geräteeinstellungen  Eingänge / Ausgänge  „Digital IN Grundgerät“ siehe Kapitel 1.4 (Anschlussbild TCS.2) Die Art des Kommunikationsbusses wird in den Geräteeinstellungen  GLT Bussystem eingestellt (siehe auch Kapitel 0 „Mögliche Einstellungen: Auswahlmöglichkeiten:...
  • Seite 40 20.03.2024 – Version 1.5 Bedienungsanleitung Controller Baureihe TCS.2 – Seite: 40/310 ® thermofin control system 2. Generation  Aus Funktion deaktiviert. * Werkseinstellung Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 41: Ansteuerung Hygieneschaltung Kreis 1 / 2

    + 24 V DC an Klemme X7.7 (DI-7), auswählbar in Geräteeinstellungen  Eingänge / Ausgänge  über Klemme  „Digital IN Grundgerät“ siehe auch Kapitel 1.4 (Anschlussbild TCS.2) Die Art des Kommunikationsbusses wird in den Geräteeinstellungen  GLT Bussystem eingestellt [siehe auch Kapitel 0 „Mögliche...
  • Seite 42: Ansteuerung Masterbetrieb Extern

     über Klemme Digitalausgang X7.15 (DO-7) „Master OK“ Geräteeinstellungen  Eingänge / Ausgänge  „Digital OUT Grundgerät“ siehe auch Kapitel 1.4 (Anschlussbild TCS.2) Die Art des Kommunikationsbusses wird in den Geräteeinstellungen  GLT Bussystem Auswahlmöglichkeiten: eingestellt [siehe auch Kapitel 0 „Mögliche...
  • Seite 43: Ansteuerung Drehrichtungsumkehr

    + 24 V DC an Klemme X7.5 (DI-5) „Drehrichtungsumkehr“  über Klemme Geräteeinstellungen  Eingänge / Ausgänge  „Digital IN Grundgerät“ siehe auch Kapitel 1.4 (Anschlussbild TCS.2) Die Art des Kommunikationsbusses wird in den Geräteeinstellungen  GLT Bussystem eingestellt [siehe auch Kapitel 0 „Mögliche Einstellungen: Auswahlmöglichkeiten:...
  • Seite 44: Ansteuerung Schwachlastregelung

    Geräteeinstellungen  GLT Bussystem eingestellt [siehe auch Kapitel 0 „Mögliche Einstellungen: EIN - AUS Werkseinstellung:  über Bus GLT (Gebäudeleittechnik) Bussystem“ ] Bei direkter Kommunikation über MODBUS gelten folgende Parameter: Anforderung an TCS (Schreiben in TCS): Register 2 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 45 SL Regelst.7 in Betrieb, Bit 7 (Bool) SL Regelst.8 in Betrieb, Bit 8 (Bool) SL Regelst.9 in Betrieb, Bit 9 (Bool) SL Regelst.10 in Betrieb, Bit 10 (Bool) SL Regelst.11 in Betrieb, Bit 11 (Bool) Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 46: Ansteuerung Rollosteuerung

    Register 177, Bit 2 (Bool), (Registerwert 4) Rollo 2 geöffnet Register 177, Bit 8 (Bool), (Registerwert 256) Rollo 2 geschlossen Register 177, Bit 10 (Bool),(Registerwert 1024) Weitere Rollo-Meldungen über Bus siehe Kapitel 5.8.6 „Rollosteuerung Menü“ Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 47 Das Rollo schließt automatisch, wenn der Nassbetrieb intern aktiviert wird. Einschaltbedingungen für den Nassbetrieb  über Nass- sind bspw. das Erreichen der Außen- betrieb temperaturschwelle, die Drehzahl der Ventilatoren oder die mögliche Vorkühlung (je nach Parametrierung). * Werkseinstellung Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 48: Ansteuerung Freikühlerventil(E)

    Register 1, Bit 4 (Bool), (Registerwert 8) Meldung vom TCS (Lesen vom TCS): Bypassventil Register 164, Bit 10 (Bool),(Registerwert 1024) Eintritts- Ventil Register 164, Bit 11 (Bool),(Registerwert 2048) Drei-Wege-Ventil Register 164, Bit 12 (Bool),(Registerwert 4096) * Werkseinstellung Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 49: Ansteuerung Sperre Nassbetrieb

    + 24 V DC an Klemme X7.5 (DI-7) oder X7.8 (DI-8), auswählbar in Geräteeinstellungen  Eingänge / Ausgänge  „Digital IN Grundgerät“ siehe auch Kapitel 1.4 (Anschlussbild TCS.2) Die Art des Kommunikationsbusses wird in den Geräteeinstellungen  GLT Bussystem eingestellt [siehe auch Kapitel 0 „Mögliche...
  • Seite 50: Quelle Istwert

    Parameter: Anforderung an TCS (Schreiben in TCS): Externer Istwert 1 in Temperatur °C Register 16 (INT), (Registerwert -500 - 1000) Externer Istwert 2 in Temperatur °C Register 17 (INT), (Registerwert -500 - 1000) * Werkseinstellung Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 51: Ansteuerung Besprühpumpe

    Register 2, Bit 5 (Bool), (Registerwert 32) Besprühpumpe 2 Register 2, Bit 6 (Bool), (Registerwert 64) Meldung vom TCS (Lesen vom TCS): Besprühpumpe 1 Register 144, Bit 12 (Bool),(Registerwert 4096) Besprühpumpe 2 Register 144, Bit 13 (Bool),(Registerwert 8192) * Werkseinstellung Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 52: Ansteuerung Abtauung, Abtropfzeit Und Vorkühlung

    + 24 V DC an Klemme X7.2 (DI-2)  über Anforderung Abtropf-/Vorkühlzeit: Klemme * + 24 V DC an Klemme X7.3 (DI-3) siehe Kapitel 1.4 (Anschlussbild TCS.2) Die Art des Kommunikationsbusses wird in den Geräteeinstellungen  GLT Bussystem eingestellt [siehe auch Kapitel 0 „Mögliche Einstellungen:...
  • Seite 53: Ansteuerung Ventilatoren Aus

    + 24 V DC an Klemme X7.6 (DI-6) oder  über Klemme + 24 V DC an Klemme X7.7 (DI-7) siehe Kapitel 1.4 (Anschlussbild TCS.2) Die Art des Kommunikationsbusses wird in den Geräteeinstellungen  GLT Bussystem eingestellt [siehe auch Kapitel 0 „Mögliche Einstellungen: Auswahlmöglichkeiten:...
  • Seite 54: Ansteuerung Standby

     Aus * Funktion deaktiviert. Anforderung Standby: + 24 V DC an Klemme X7.5 (DI-5)  über Klemme siehe Kapitel 1.4 (Anschlussbild TCS.2) Die Art des Kommunikationsbusses wird in den Geräteeinstellungen  GLT Bussystem eingestellt [siehe auch Kapitel 0 „Mögliche Einstellungen:...
  • Seite 55: Ansteuerung Wärmepumpenbetrieb Kreis 1/2

    Baureihe TCS.2 – Seite: 55/310 ® thermofin control system 2. Generation Ansteuerung Wärmepumpenbetrieb Kreis 1/2 Dient zur Umschaltung des Wirksinnes des TCS.2 Regler von Kühlen auf Heizen.  binär Signalart: 0 = AUS, 1 = EIN  Aus * Funktion deaktiviert.
  • Seite 56: Ansteuerung Biozid - Dosierung

    Anforderung Biozid extern: + 24 V DC an Klemme X7.5, X7.6, X7.7, X7.8  über Klemme (DI-5 bis DI-8) siehe Kapitel 1.4 (Anschlussbild TCS.2) Die Art des Kommunikationsbusses wird in den Geräteeinstellungen  GLT Bussystem eingestellt [siehe auch Kapitel 0 „Mögliche...
  • Seite 57: Ansteuerung Sperre Kreis 1/2

    Kreis 1  + 24 V DC an Klemme X7.5 (DI-5)  über Klemme Kreis 2  + 24 V DC an Klemme X7.5 (DI-6) siehe Kapitel 1.4 (Anschlussbild TCS.2) Die Art des Kommunikationsbusses wird in den Geräteeinstellungen  GLT Bussystem eingestellt [siehe auch Kapitel 0 „Mögliche...
  • Seite 58: Ansteuerung Zwangslauf

    Siehe auch Kapitel 5.8.3 „Zwangs - und Reinigungslauf“  binär Signalart: 0 = AUS, 1 = EIN  Aus * Funktion deaktiviert. Das TCS startet nach Ablauf der eingestellten Auswahlmöglichkeiten:  intern Betriebstagen einen Reinigungslauf automatisch. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 59: Ansteuerung Mediumpumpe 1/2

    Zuführung des Kältemittelträgers im kälteabgebenden Sekundärkreislauf. Siehe auch Kapitel 5.8.2 „Mediumfunktionen“.  binär Signalart: 0 = AUS, 1 = EIN  Aus * Funktion deaktiviert. Ventilbetätigung über Geräte- Anforderung (Freigabe) Auswahlmöglichkeiten:  über Freigabe siehe Kapitel 4.2.1 „Anforderung (Freigabe)“ Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 60: Ansteuerung Glykol

    Anforderung Glykol OK extern: + 24 V DC an Klemme X7.5, X7.6, X7.7, X7.8  über Klemme (DI-5 bis DI-8) siehe Kapitel 1.4 (Anschlussbild TCS.2) Auswahlmöglichkeiten: Das TCS fungiert als Überwachungseinheit für Glykol Leckagen. Am Grundgerät bzw. I/O  intern...
  • Seite 61: Eingänge / Ausgänge

    Sollwertumschaltung Kreis 2 Extern Winterbetrieb nicht belegt DI - 4 Reset extern (X7.4) Extern Winterbetrieb nicht belegt Störung Ventilator-/Gruppe 1 Rep.-S. Ventilator-/Gruppe 1 DI - 5 Sperre Kreis 1 (X7.5) Drehrichtungsumkehr RM Entleerungsventil 1 RM Sperrventil 1 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 62 Frischwasser Zähler RM extern Ventilatoren Aus Adiabatik Pad RV 1, direkt Ein Störung Steuerspannung RM Vorlagebehälter RM Sperrventil 1 RM Freikühler Dreiwegeventil Hygiene Kreis 1 Anforderung extern Hygiene Kreis 2 Anforderung extern Biozid Anforderung extern Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 63 Adiabatik Pad RV 2, direkt Ein Sperre Nassbetrieb Kreis 1 RM Sperrventil 1 Hygiene Kreis 1 Anforderung extern Hygiene Kreis 2 Anforderung extern Biozid Anforderung extern Wärmepumpenbetrieb Kreis 1 Wärmepumpenbetrieb Kreis 2 RM Mediumpumpe 1 Glykolmeldung Extern Extern Zwangslauf Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 64: Digital Out Grundgerät

    Vorkühlen Aktiv nicht belegt TCS OK Freikühlung Rep.-Schalter Meldung DO - 4 Betrieb Kreis 2 (X7.12) Frostwarnung Abtauklappe/n geschlossen Besprühung Abtauung Aktiv Reset Aktiv nicht belegt DO - 5 Ventilator Stufe 1 (X7.13) Störung Ventilator-/Gruppe 1 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 65 Schwachlaststufe 2 Kaskadenstufe 2 Hauptwasserventil 1 Benetzungsventil Bypassventil Jalousieklappe 2 DO - 6 (X7.14) Abtauklappe start Mediumventil Besprühpumpe Außenluftklappe/n geschlossen Freikühlung Kreis 2 Umluftklappe/n geschlossen Benetzung Kreis 2 aktiv Vorlagebehälter Anforderung Sperrventil 1 Freikühler Dreiwegeventil Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 66 Meldung Hygieneschaltung Kreis 2 aktiv Biozid Programm aktiv Wärmepumpenbetrieb Kreis 1 aktiv Wärmepumpenbetrieb Kreis 2 aktiv Wannenheizung Reset Aktiv Mediumpumpe 1 Meldung Winterbetrieb nicht belegt Ventilator Stufe 4 DO - 8 (X7.16) Störung Ventilator-/Gruppe 4 Schwachlaststufe 4 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 67 Ölrückführung Magnetventil Wannenheizung Unterkühlerventilator 2 Freikühlung Kreis 2 Ansteuerung Biozidimpfung Meldung Hygieneschaltung Kreis 1 aktiv Meldung Hygieneschaltung Kreis 2 aktiv Biozid Programm aktiv Wärmepumpenbetrieb Kreis 1 aktiv Wärmepumpenbetrieb Kreis 2 aktiv Blockheizung Reset Aktiv Mediumpumpe 2 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 68: Analog In Grundgerät

    AI - 3 Sollwertschiebung 1 (0 - 10V/ 4-20mA) (X4.31) Drehzahl Slave 1 (0 - 10V/ 4-20mA) Stromsensor Klappe 3 (0 - 10V) Luftfeuchtesensor (4- 20mA) Wasserstandsensor (Widerstand KTY 81-210) Kernrohrfühler T1.1 (Widerstand KTY 81-210) Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 69 Stromsensor Klappe 4 (0 - 10V) Luftfeuchtesensor (4- 20mA) RM Regelv. Matte 1 (2 - 10V) Wannenfühler 2 (Widerstand KTY 81-210) Rücklauffühler (Widerstand KTY 81-210) RM Freikühler Dreiwegeregelventil (2 - 10V) RM Kondensator Dreiwegeregelventil (2 - 10V) Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 70 Korrekturwert für Temperatur in °C / °F Bei Temperatureingängen können mithilfe von zwei verschiedenen Messpunkten zwei dazugehörige Korrekturwerte ermittelt werden. Damit wird die Kennlinie dem nicht 100%ig linearen Verlauf der Temperatursensoren angepasst (siehe Bild 21). Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 71 -10,00 … 10,00 dt°C Korrekturwert 2: -20,00 … 20,00 dt°F ③ Korrekturwerte für Standardsignale in % Analoge Spannungs- oder Stromeingänge (0-10 V, 2-10 V, 0-20 mA, 4-20 mA) werden prozentual korrigiert. Editierbar von -5,00 % bis 5,00 % Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 72: Analog Out Grundgerät

    Benetzungspumpe 1 Drehzahl (0 - 10V) Benetzungspumpe 2 Drehzahl (0 - 10V) Freikühler Dreiwegeregelventil (2 - 10V) Kondensator Dreiwegeregelventil (2 - 10V) Unterkühlerventilator Kreis 1 (0 - 10V) Außentemperatur (0 - 10V) Schwachlaststufe 1 (2 - 10V) Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 73: In / Out Erweiterungen

    -Adiabatic-Pad-Kühler oder ® thermofin -Hybridkühler) sind die digitalen und analogen I/O´s des TCS.2 Grundgerätes nicht ausreichend. Sie werden dann mit externen I/O Baugruppen über CAN-Bus erweitert. Nach dem Laden der Werkseinstellungen werden diese automatisch an- bzw. abgewählt. Je nach Bedarf und Wärmeübertrager-System kann diese Voreinstellung im folgenden Menü...
  • Seite 74 Erweiterung „aufrufbar“ manuell EIN- und AUS schalten eingeschaltete Module sind grün markierte Felder bedeuten, dass sie aufgrund des blau hinterlegt und sind gewählten Wärmesystems dauerhaft eingeschaltet und „aufrufbar“ nicht abwählbar sind Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 75 Bezeichnung und der jeweiligen Einheit ist der gemessen Wert auf der rechten Seite ablesbar. Siehe 1.1.1E) „Korrekturwerte “ Bild 28 Durch das Betätigen der Pfeiltaste rechts wird die Belegung der Analogausgänge (AO-03 bis 06) und deren aktueller Wert angezeigt. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 76 „Nassbetrieb“ – siehe Kapitel 5.8.1„Nass“ ). Korrekturwerte Erweiterungen Ähnlich, wie bei den Analogeingängen am Grundgerät TCS.2, (siehe Kapitel 4.3.3 „Analog IN Grundgerät“) können für die Eingänge einer analogen Erweiterung Korrekturwerte eingegeben werden. Durch das Betätigen des Feldes „Korrekturwerte“ (siehe Bild 27) gelangt der Anwender in folgende Übersicht:...
  • Seite 77: Ventilator/En / Einstellung/En

    Messpunkt 2: 70,00 … 140,00 °F -10,00 … 10,00 dt°C Korrekturwert 2: -20,00 … 20,00 dt°F Ventilator/en / Einstellung/en Bild 31 4.4.1 4.4.9 4.4.2 4.4.10 4.4.3 4.4.4 4.4.11 4.4.5 4.4.12 4.4.6 4.4.13 4.4.7 4.4.8 4.4.14 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 78: Ansteuerung Der Ventilatoren

    Sollwert, Status- und Störmeldungen werden via Modbus übertragen. Hierbei werden alle Register nach Ziehl-Abegg Spezifikation geschrieben und gelesen. Zum Einstellen der Kommunikationsparameter siehe Kapitel 0 „Mögliche Einstellungen: Ansteuerung ZA Modbus EIN - AUS Werkseinstellung: GLT (Gebäudeleittechnik) Bussystem“. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 79: Drehrichtung

    CAN Erweiterungen (siehe auch Kapitel 4.3.5 „IN / OUT Erweiterungen“). * Werkseinstellung Drehrichtung Diese Funktion ermöglicht es dem Anwender, angesaugtes Laub oder sonstige Verunreinigungen durch Drehrichtungsumkehr der Ventilatoren vom Wärmeübertrager wegzublasen. Die Ansteuerung Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 80: Ventilatoranzahl Pro Gerät

    % begrenzt, kann über den Bus ein Wert von 10 ... 80 % gesendet werden. Befindet sich der gesendete Wert außerhalb des zulässigen Bereiches, bekommt der Anwender eine Meldung „Werte außerhalb des zulässigen Bereiches“. Bleibt das Register unbeschrieben (Registerwert: 0), gibt es auch keine Fehlermeldung. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 81: Min. Drehzahl In

    Nicht angezeigt bei Stufenschaltung oder Ventilatoransteuerung 0 - 10 V DC (siehe auch Kapitel 4.4.1 „Ansteuerung der Ventilatoren“). Nicht editierbare, gestempelte Drehzahl auf dem Typenschild des Ventilators, die direkt über Bus ausgelesen wird. Absolute Größe in U/min. Werkseinstellung: 2800 U/min Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 82: Ventilatorreihen

    Bricht die Buskommunikation oder das Analogsignal ab und braucht länger, als die eingestellte Zeit (4.4.13 „Notlaufverzögerung“), wird durch die interne Elektronik im Ventilator die Notlaufdrehzahl aktiviert. Die Höhe wird im folgenden Parameter festgelegt: 4.4.12 „Notlaufdrehzahl in %“ Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 83: Notlaufdrehzahl In

    Werkseinstellung: 50 % Notlaufverzögerung in Sekunden Nicht editierbar bei Stufenschaltung (siehe auch Kapitel 4.4.1 „Ansteuerung der Ventilatoren“) Wartezeit bei Verlust der Signalquelle bis Notlauf aktiviert wird. Mögliche Einstellungen: 5 bis 60 Sekunden Werkseinstellung: 20 Sekunden Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 84: Parameter In Ventilator Schreiben

    Funktion des Gerätes und können diese stark beeinträchtigen. geschultes oder eingewiesenes Personal sollte hier Änderungen vornehmen. B) Das Ändern der Werksparameter (Ventilator Adressen usw.) ist nur mit dem Hersteller- Passwort möglich (siehe auch Kapitel 2.4.1 „Hersteller-Passwort“). Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 85 Ladevorgang wird gestoppt. Mit dem „Haken“ bzw. „Quittier“-Button wird Vorgang fortgesetzt.  Vorgang widerholen. (Möglicher Fehler: Grenzdrehzahl ist größer als Nenndrehzahl; Kommunikation unterbrochen; am Ventilator liegt keine Spannung an) Grün: Parametrierung erfolgreich. Weiß: Ventilator wurde noch nicht parametriert. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 86 Beginnend bei 1 bis zur editierten “Ventilatoranzahl pro Gerät“ (siehe Kapitel 4.4.3 „Ventilatoranzahl pro Gerät“).  „Ventilator/en - nur Parametrierung“ Alle in Kap. 4.4 (Ventilator/en / Einstellung/en) eingestellten Parameter werden in den Ventilator geschrieben. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 87: Anzahl Störeingänge

    Editierbare Anzahl der digitalen Eingänge, die eine OK-Meldung bzw. Störung rückmelden. Diese können wie gewünscht von einem einzelnen Ventilator oder deiner Gruppe in Reihe geschalteter Meldekontakte belegt werden. Obere Grenze: Ventilatoranzahl im Gerät (max. 1 Störeingang pro Ventilator) Untere Grenze: 0 Störeingänge Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 88: Sockeldrehzahl

    Dieser kann bspw. Als FU Freigabe verwendet werden. Von Ventilator 1 bis 4 ist dies auf dem Grundgerät möglich. Mehr als 4 Ventilatoren werden dann über das CAN16 DO – Modul freigegeben. Mögliche Einstellungen: EIN - AUS Werkseinstellung: Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 89: Glt (Gebäudeleittechnik) Bussystem

    Ergebnis ein gerades oder ungerades Resultat an 1. zu erzeugen. Slave-Nummer: Hier die gewünschte Slave-Geräteadresse eingeben, die vom Master angesprochen werden soll (1 bis 247). Die Adresse 0 ist für den Rundrufbetrieb reserviert. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 90: Modbus Tcp (Server)

    Timeout in Sek.: Minimale Wartezeit des Slaves (TCS) auf ein Signal vom Master (GLT). Modbus TCP (Server) Siehe auch Kapitel 5.9 „Netzwerk-IP“ IP-Adresse: Werkseinstellung: 172.25.10.10 Netzmaske: Werkseinstellung: 255.255.255.0 Standard Gateway: Werkseinstellung: 0.0.0.0 TCP Server Port: Werkseinstellung: 502 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 91: Zusatzfunktionen

    Kapitel 6.1 „Anpassungen in: Geräteeinstellungen   Zusatzfunktionen Nasseinstellungen Besprühung“   Kapitel 7.1 „Anpassungen in: Geräteeinstellungen Zusatzeinstellungen Nasseinstellungen Matte“ Kapitel 8.1 „Anpassungen in Geräteeinstellungen  Zusatzfunktionen  Nasseinstellungen Verdunster“ Kapitel 9.1 „Anpassungen in Geräteeinstellungen  Zusatzfunktionen  Befeuchtungssystem“ Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 92: Reset Zähler

    Eine reine Anzeige dieser Zähler ist im Hauptmenü  „Zähler“ zu finden. Dieses Menü hat keinen Passwortschutz und ist somit frei zugänglich. Siehe auch 5.4 „Zähler“. Bild 41 Alle ausgegrauten Anzeigen sind inaktiv und werden nicht benutzt. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 93: Kältemittel

    Gerät). Für jeden Kreis kann separat das entsprechend genutzte Kältemittel ausgewählt werden. Der Kreis 3 und 4 wird ebenfalls auswählbar gemacht, indem der Anwender im Untermenü „Analog IN“ dem Eingang 3 bzw. 4 einen weiteren Drucksensor zuweist. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 94 Kältemittel hier hinterlegt und es wird es ausgewählt, so erfolgen alle Anzeigen in °C. Der Istwert ist dann die Verflüssigungstemperatur. Druckmessbereich ® Der Standarddruckmessbereich liegt bei thermofin -Drucksensoren bei 0-40 bar Relativdruck. Sollten Sie andere Drucksensoren einsetzen, so muss der Druckmessbereich des TCS auf den verwendeten Drucksensor angepasst werden. Es sind jedoch nur Drucksensoren einsetzbar, deren Ausgangssignal ein normiertes 4…20 mA Signal ist und deren Nullpunkt sich bei 0 bar Relativdruck...
  • Seite 95: Freikühler Ventile

    Eintrittsventil = Durchgangsventil (Zustände: auf – zu) Bypassventil = Durchgangsventil (Zustände: auf – zu) Bild 43 Eintrittsventil Bypassventil Variante:1 x Freikühler Dreiwege - Ventil Dreiwege - Ventil = Umsteuerventil ungeregelt (Zustände: nicht betätigt – betätigt) Bild 44 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 96 „Rücklauf“ Temperaturfühler (nach dem Regelventil) installieren und konfigurieren. Siehe Kapitel 4.3.3 „Analog IN Grundgerät“. Dieser dient als Rückführ- Größe im Regelkreis für das Dreiwege- Regelventil. Das „Freikühler Dreiwegeventil, 2-10V“ muss auf einem Analogausgang ausgewählt werden (siehe Kapitel 4.3.4 „Analog OUT Grundgerät“) Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 97: Schwachlast-Einstellungen

    Regelstufe 2 aktiv aktiv Schwachlast TRUE = Schwachlast Regelstufe 1 Lesen Regelstufe 3 aktiv aktiv Schwachlast TRUE = Schwachlast Regelstufe 1 Lesen Regelstufe 4 aktiv aktiv Schwachlast TRUE = Schwachlast Regelstufe 1 Lesen Regelstufe 5 aktiv aktiv Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 98 Zuordnung der Ventilatoren-/Gruppen zu den einzelnen Stufen. Dabei kann es gerätebedingt auch ungleiche Gruppen geben. 2 … 6 Schwachlaststufen, je nach Anzahl Editierbar bei interner Ansteuerung: der Ventilatoren Editierbar bei Ansteuerung über Klemme / BUS: 2 Schwachlaststufen Werkseinstellung: 2 Schwachlaststufen Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 99 Regelstufen schrittweise zugeschaltet. Empfehlenswert sind möglichst kurze Zeiten, um einen Überdruck oder Überhitzung des Systems zu verhindern. Die Zeiten sind nach der Inbetriebnahme entsprechend zu optimieren. Editierbar von … bis: 1 … 600 s Werkseinstellung: 60 s Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 100: Über Analogausgang

    Eine zweite Möglichkeit (bei nicht vorhandener Buskommunikation mit den Ventilatoren) ist eine Drehzahlausgabe für zwei Schwachlast-Gerätestufen über die beiden Analogausgänge des Grundgeräts TCS.2. Folgende Schritte sind notwendig, um diese Funktion zu aktivieren: 1. Eine Art der Ansteuerung wählen (Geräteeinstellungen -> Ansteuerung (siehe Kapitel 4.2.10 „Ansteuerung Schwachlastregelung“).
  • Seite 101 Mit diesen Einstellungen arbeitet der erste Analogausgang (AO-1) als Schwachlast - Grundstufe und der zweite Analogausgang (AO-2) als Schwachlast-Regelstufe. Demzufolge müssen auch beide Analogausgänge mit den entsprechenden Ventilatoren bzw. Ventilator – Gruppen separat verdrahtet werden. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 102: Rollosteuerung - Einstellungen

    Sicherheits-Abschaltvorrichtung aktiviert bzw. abgefragt werden. Z. B. eine Sicherheits- Kontaktleiste o.ä. Wird in der hier eingestellten Zeit der jeweilige Rollo-Endschalter nicht angefahren, generiert das TCS eine Störmeldung. Handbedienung / Inbetriebnahme siehe Kapitel 5.8.6 „Rollosteuerung Menü“. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 103: Glykol Überwachung

    (Abfrage, ob in der Applikation Glykolsensoren zum Detektieren einer Leckage verwendet werden) Mediumdrucksensoren (Abfrage, ob in der Applikation Drucksensoren im Glykolkreislauf zum Detektieren einer Leckage verwendet werden) Zum Editieren von Schaltschwellen / Anzeige der Ventilstellungen und Handbedienung – siehe Kapitel 5.8.8 „Glykol Überwachung“ Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 104: Luftkühler / Verdampfer

    Das vereiste Lamellenpaket (Wärmeaustauscher) wird mit Heizstäben elektrisch abgetaut. Werkseinstellung: Umluftabtauung Wannen-Heizstäbe Anzahl Wannen-Heizstäbe im Isolier- bzw. Penthousekühler, die vom TCS.2 überwacht, angesteuert und geregelt werden. Pro Wannen-Heizstab erfolgt eine Wannen-Temperaturmessung. Editierbar von … bis: 0 … 4 Wannen-Heizstäbe Werkseinstellung: 2 Wannen-Heizstäbe...
  • Seite 105 Ein Sicherheitsthermostat, welches im Lamellenwärmeübertrager installiert ist, schützt diesen vor unzulässig hohen Temperaturen und Folgeschäden innerhalb des Kühlers. Hier die Abfrage, ob ein solches Thermostat im Block installiert und über das TCS.2 ausgewertet wird. Nach Aktivierung wird automatisch der Eingang DI-95 auf dem CAN Modul 12 belegt.
  • Seite 106 Block Sicherheitsthermostat ausgelöst Raumfühler Anzeige, ob ein Temperaturfühler im zu kühlendem Raum installiert und am TCS.2 angeschlossen Angewählt wird der Raumfühler am Grundgerät AI-1. Siehe auch Kapitel 4.3.3 Analog IN Grundgerät. Anzahl Jalousieklappen Anzahl der Jalousieklappen, die vom TCS.2 angesteuert und überwacht werden.
  • Seite 107: Si / Imp Umschaltung Der Einheiten

    AUS / EIN Werkseinstellung: SI / IMP Umschaltung der Einheiten In diesem Fenster kann das Einheitensystem von Temperatur und Druck unabhängig voneinander von SI (internationales Einheitensystem) auf IMP (Angloamerikanisches Einheitensystem) umgeschaltet werden. Druck Temperatur °C °F Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 108: Hauptmenü

    Bild 51 5.10 siehe Kap. 4.7 „SI / IMP Umschaltung der Einheiten“ Die rechts im Hauptmenü angeordneten Untermenüs sind mit einem Parameterpasswort gesichert. Eingewiesene Personen erhalten dieses Passwort vom Lieferanten des TCS. Siehe Kapitel: 2.4 „Passwörter“. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 109: Ist-Werte

    Kapitel 5.1.3 „Monitor“ * Die Außentemperatur wird nur dann angezeigt, wenn ein befeuchtetes oder benetztes Gerät angewählt ist. Anzeige bei Rückkühlern Bild 53 Standard Anzeige der Anzeige der optional gemessenen gemessenen Austritts- Eintritts- temperatur temperatur Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 110: Monitor

    %“ Kapitel 5.7.7 „Drehzahl Drehrichtungsu siehe auch mkehr (DRU)“ Kapitel 4.2.3 „Ansteuerung Nachtbegrenz ung“ direktes Umschalten zu Menü: „Regelparameter“ möglich - siehe Kapitel 5.1.3 „Monitor“ Ausgegraute Funktionen sind in den Geräteeinstellungen nicht eingeschaltet. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 111: E / A (Eingänge / Ausgänge) - Anzeige / Hand

    E / A (Eingänge / Ausgänge) - Anzeige / Hand In diesem Untermenü findet der Anwender alle digitalen, sowie analogen Ein- und Ausgänge des Grundgeräts (TCS.2) und der CAN-Erweiterungen. Nach der Auswahl der Kategorie wird der momentane Zustand angezeigt. Die Ausgänge können auf „Handbedienung“ umgestellt und betätigt werden.
  • Seite 112: Digital Out Grundgerät

    2. Generation Digital OUT Grundgerät Bild 57 Übersicht und Zustandsanzeige aller digitalen Ausgänge am Grundgerät TCS.2. Die Zuweisung der jeweiligen Funktion kann in den Geräteeinstellungen -> EIN-/AUSGÄNGE angepasst werden (siehe auch Kapitel 0 „ Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 113 Ausgang wieder in den Automatikbetrieb umgeschaltet. Er wechselt in den Zustand zurück, den er normalerweise im Automatikbetrieb hätte. Bild 60 Nutzt der Anwender die Möglichkeit, einen bestimmten Ausgang dauerhaft Handbetrieb zu belassen, so wird dies Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 114: Analog In Grundgerät

    Untermenü, in dem der Handbetrieb aktiviert wurde (siehe Bild 60). Analog IN Grundgerät Bild 61 Übersicht und Zustandsanzeige der vier analogen Eingänge am Grundgerät TCS.2. Die Zuweisung der jeweiligen Funktion kann in den Geräteeinstellungen -> EIN-/AUSGÄNGE angepasst werden (siehe auch Kapitel 4.3.3 „Analog IN Grundgerät“).
  • Seite 115: Auto / Hand - Ventilatoren

    2. Generation Bild 62 Übersicht Zustandsanzeige zwei analogen Ausgänge am Grundgerät TCS.2. Die Zuweisung der jeweiligen Funktion kann in den Geräteeinstellungen -> EIN-/AUSGÄNGE angepasst werden (siehe auch Kapitel 4.3.4 „Analog OUT Grundgerät“). Eine Handbedienung der Analogausgänge im Grundgerät ist an dieser Stelle nicht möglich.
  • Seite 116 Ausgang im Handbetrieb befindet. Durch das Betätigen des gelben Hinweis-Fensters gelangt der Anwender direkt in das entsprechende Untermenü, in dem der Handbetrieb aktiviert wurde (siehe Bild 65). Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 117: In / Out Erweiterungen

    -Adiabatic-Pad-Kühler oder ® thermofin -Hybridkühler) sind die digitalen und analogen I/O´s des TCS.2 Grundgerät nicht ausreichend. Sie werden dann mit externen I/O Baugruppen über CAN-Bus erweitert. Je nach Bedarf und Wärmeübertrager-System werden diese in den Geräteeinstellungen (siehe Kapitel 4.3.5 „IN / OUT Erweiterungen“...
  • Seite 118: Trend

    Farbrahmen = keine Anzeige Akt. Wert zur Cursorzeit Kanal-Konfiguration Cursor Kanal-Konfiguration Bild 69 Kanal - Auswahl Auswahl Kanalfarbe Trendwert auswählen siehe C) Skalierung der Trend Anzeige Kanal EIN/AUS schalten Zyklus der angezeigten und gespeicherten Messpunkte Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 119 1 = Frischwasserventil AUF Blockheizung1 1 = Blockheizung 1 EIN AWVentil_1 1 = Abschlämmventil 1 AUF Blockheizung2 1 = Blockheizung 2 EIN AWVentil_2 1 = Abschlämmventil 2 AUF Rollo_1_ist_auf Bespruehpumpe1 1 = Besprühpumpe 1 EIN Rollo_1_ist_zu Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 120 Hauptmenü  Netzwerk IP (Werkseinstellung: 172.25.10.10)  im Windows-Explorer in die Befehlszeile die abgelesene Adresse eintragen Beispiel: ftp://172.25.10.10 (siehe Bild 70) Bild 70  Laufwerk b:\ öffnen  Die gewünschte Datei in einen lokalen Ordner kopieren (Bild 71) Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 121: Zähler

    Passwortschutz und ist somit frei zugänglich. Ein Zähler Reset ist dem Hersteller vorbehalten und nur in den Geräteeinstellungen  Zusatzfunktionen  „Zähler Reset“ möglich. Siehe auch Kapitel 4.6.2 „Reset“. Bild 72 Alle ausgegrauten Anzeigen sind inaktiv und werden nicht benutzt. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 122: Alarme

    Im OK-Zustand, wenn keine Störung anliegt, ist der Ausgang eingeschaltet. Läuft eine Störung am TCS.2 auf, signalisiert das TCS.2 dies, indem der Ausgang 1 abgeschaltet wird. Vor Ort befindliches Service- oder Wachpersonal kann diese Störung auf dem TCS.2 Display Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 123: Ventilator Betriebsdaten / Status

    Menü „Alarme“ kann nur angewählt werden, wenn die verbauten Diese Funktion Ventilatoren über MODBUS angesteuert werden und aktuell eine Ventilator- Störung anliegt. Nur dann meldet die Elektronik alle Details der folgenden Fenster an das TCS.2 zurück. Bild 74 Dieses Fenster dient einer allgemeinen Übersicht der Ventilator Betriebsdaten.
  • Seite 124 F11 Grenzdrehzahl überschritten Siehe Kapitel 12.2 Lesen 256 F13 Kalibrierfehler Rotorlagesensor Siehe Kapitel 12.2 Lesen 1024 F14 Zwischenkreis Unterspannung Siehe Kapitel 12.2 Lesen 4096 F18 Kommunikation unterbrochen Siehe Kapitel 12.2 Lesen 32768 Zeitlicher Ablauf Ventilator Statusabfrage: Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 125: Alarm Historie

    (siehe Kapitel 2.4 „Passwörter“) erneut eingegeben werden. Möchte der Bediener aus Sicherheitsgründen das Passwort sofort löschen, weil er beispielsweise die Inbetriebnahme beendet hat, kann er dies mit der Taste im Hauptmenü (PW Eingabe löschen) tun. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 126: Sollwerte

    Für eine genauere Beschreibung der einzelnen Bereiche siehe die folgenden Kapitel: Bild 77 5.7.1 Sollwerte Rückkühler 5.7.7 5.7.6 Drehzahl Drehrichtungsu 5.7.3 mkehr (DRU) Sollwertschieb Anzeige Drehzahl- ausgang von Bild 78 Kreis 1+2 5.7.2 Sollwerte 5.7.5 Verflüssiger Sollwertumschalt 5.7.4 Nachtbegrenzu 5.7.8 Regelparameter Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 127 Sollwert Temperatur* °C: Editierbar von 0 ... 90 °C Werkseinstellung: 15 °C Sollwert Temperatur* °F: Editierbar von -35 ... 200 °F Werkseinstellung: 15 °F * bei zweikreisigen Geräten separat für Kreis 1 und Kreis 2 editierbar Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 128 ** editierter Alarmwert gilt gleichermaßen für Kreis 1 und 2 Sollwerte für „WP“ – Wärmepumpenbetrieb Sollwert Temperatur* °C: Editierbar von 0 ... 90 °C Werkseinstellung: 15 °C Sollwert Temperatur* °F: Editierbar von -35 ... 200 °F Werkseinstellung: 15 °F Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 129: Sollwertschiebung

    Sollwertschiebung Oftmals ist es vom Betreiber gewünscht, den Verflüssigungsdruck bzw. die Austrittstemperatur den bestimmten Betriebsbedingungen anzupassen. Das TCS.2 bietet drei Möglichkeiten zur Ansteuerung. Nachfolgend werden diese ausführlich beschrieben. Die Auswahl erfolgt in den Geräteeinstellungen -> Ansteuerung (siehe Kapitel 4.2.4 „Ansteuerung Sollwertschieb“).
  • Seite 130 Diese Funktion beschränkt sich auf den Sollwert für „Normale Kühlung“(NK). Es gibt keine Einstellmöglichkeit für die Sollwerte der Freien Kühlung und der Wärmerückgewinnung. Außerdem werden Kreis 1 und 2 gleichbehandelt. Der Schiebewert wirkt auf beide Kreise gleich (siehe Bild 82). Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 131 Der Schiebefaktor beziffert die Schiebewirkung pro Kelvin Änderungswert der Außenlufttemperatur. Bei einem Faktor von 1,0 wird der Sollwert, bei Erhöhung der Außenlufttemperatur von 1K, um 1K geschoben. ④ „Sollwert“: Eingestellte Soll - Temperatur von Kreis 1 (25 °C) und Kreis 2 (30 °C) Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 132 10,0 °C Sollwertschiebung Außentemperatur max. 0 ... 70,0 °F 20,0 °F 0 ... 50,0 °C 25,0 °C Sollwertschiebung Startpunkt Außentemperatur. 30 ... 120,0 °F 10,0 °F Sollwertschiebefaktor Außentemperatur max. 0,5 ... 2,0 K 1,0 K Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 133 (signed Intager) -250 ... 250 -25,0 ... 25,0 °C „Sollwertschiebung Kreis 1“ -450 ... 450 -45,0 ... 45,0 °F -250 ... 250 -25,0 ... 25,0 °C „Sollwertschiebung Kreis 2“ -450 ... 450 -45,0 ... 45,0 °F Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 134: Nachtbegrenzung

    Bild 85 Die Drehzahl wird nun bei einem „high“ Signal des entsprechenden Digitaleingangs auf den hier eingestellten Prozentwert begrenzt. (bezogen auf die Max – Drehzahl) Editierbar: von 40 % bis 100 % Werkseinstellung: 50 % Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 135 Bits (siehe folgende Tabelle) auf den hier eingestellten Prozentwert begrenzt. (bezogen auf die Max – Drehzahl) Editierbar: von 40 % bis 100 % Werkseinstellung: 50 % Register Bedeutung Registerwert TRUE = Nachtbegrenzung aktiv „Nachtbegrenzung“ Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 136 Hier kann der Ein- und Ausschaltzeitpunkt der Nachtbegrenzung angepasst werden. Editierbar von … bis: Nachtbegrenzung EIN: 18 - 23 Uhr Nachtbegrenzung AUS: 01 - 10 Uhr Werkseinstellung: Nachtbegrenzung EIN: 22:00 Uhr Nachtbegrenzung AUS: 06:00 Uhr Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 137: Sollwertumschaltung Kreis 1 / 2

    Diese Funktion ermöglicht das Umschalten zwischen zwei fest eingestellten Sollwerten für den Regler. Das TCS.2 bietet dafür drei Möglichkeiten der Ansteuerung. Je nachdem, ob als Wärmesystem ein Verflüssiger (wie hier im Bild 89 zu sehen) oder ein Rückkühler gewählt wurde, ist eine Umschaltung von NK –...
  • Seite 138 Bedeutung Registerwert TRUE = Anforderung Schreiben Sollwertumschaltung Sollwertumschaltung Normalkühlung NK Lesen TRUE = Normalkühlung NK aktiv aktiv Lesen Freikühlung FK aktiv TRUE = Freikühlung FK aktiv Wärmerückgew. TRUE = Wärmerückgewinnung Lesen WR aktiv WR aktiv Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 139 Werkseinstellung: -5,0 °C FK/WR  NK: Wird Differenztemperatur zwischen Außentemperatur und Eintrittstemperatur des hier editierten Wertes erreicht oder überschritten, wechselt der Sollwert von FK (Freie Kühlung) bzw. (Wärmerückgewinnung Verflüssigern) zurück auf NK (Normale Kühlung). Differenztemperatur Freikühlung AUS Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 140: Sollwert Fk Dwrv (Freikühler Dreiwege- Regelventil)

    Bild 93 Nachden die o.g. Schritten ausgeführt wurden, ist der Wert „Drehzahl DRU“ im Menü „Sollwerte“ blau hinterlegt und kann frei editiert werden. Siehe Bild 93. Editierbar: von 0,0 … 100,0 % Werkseinstellung: 100 % Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 141 20.03.2024 – Version 1.5 Bedienungsanleitung Controller Baureihe TCS.2 – Seite: 141/310 ® thermofin control system 2. Generation Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 142  Wird das entsprechende Bit über BUS auf „true“ gesetzt (siehe Tabelle), wechselt der Sollwert von NK (Normale Kühlung) auf FK (Freie Kühlung) bzw. WR (Wärmerückgewinnung bei Verflüssigern). Register Bezeichnung Bedeutung Registerwert TRUE = Anforderung Schreiben Drehrichtungsumkehr Drehrichtungsumkehr 32768 Drehrichtungsumkehr Lesen TRUE = Drehrichtungsumkehr aktiv Rückmeldung Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 143: Regelparameter

    2. Generation Regelparameter ® Bei Bedarf können die Parameter des thermofin -PI-Reglers angepasst werden. Zusätzlich zum bestehenden Sollwert (siehe Kapitel 5.7 „Sollwerte“), auf den die Anlage ausgeregelt werden soll, sind noch zwei weitere wichtige Parameter erforderlich. Es handelt sich hierbei um den Proportionalfaktor „Kp“...
  • Seite 144 Druck bzw. die Temperatur ändert. Durch einen derart angepassten Regler, an seine Regelstrecke, sind Systemschwingungen ausgeschlossen und eine schnellstmögliche Reaktion auf Änderungen in der Kühlanlage erreicht. Der Regler arbeitet jetzt mit der geringsten Regelabweichung und gewährleistet somit einen optimalen Anlagenbetrieb. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 145: Zusatzfunktionen

    Varianten mit den entsprechenden Querverweisen:  Nassmenü bei besprühten Geräten   (siehe Kapitel 6.4 „Anpassungen im Hauptmenü Zusatzfunktionen Nassmenü Besprühung“)  Nassmenü bei Geräten mit Kühlmatte (thermofin ® AdiabaticPads)   (siehe Kapitel 7.3 „Anpassungen im Hauptmenü Zusatzfunktionen Nassmenü- Matte“)
  • Seite 146: Mediumfunktionen

    Grün  Mediumventil geöffnet Fehleranzeige = Sollwert = Istwert Raumfühler Folgende Statusmeldungen werden über BUS ausgegeben: Register Bezeichnung Bedeutung Registerwert Medium Ventil geöffnet TRUE = geöffnet Lesen 8192 Mediumventil, Laufzeitfehler TRUE = Fehler Lesen 2048 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 147 -40,0 … 90,0 °C Werkseinstellung: 60,0 °C Hand Umschaltung Fehleranzeige Differenztemperatur Mediumpumpe zu Editierbar von … bis: -20,0 … 20,0 °C = Sollwert Werkseinstellung: -5,0 °C = Istwert Raumfühler Status - Anzeige Grün  Mediumpumpe geöffnet Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 148: Zwangs - Und Reinigungslauf

    30 Tage Laufzeit in Minuten Editierbar von … bis: 15 … 360 min Werkseinstellung: 180 min Zwangsdrehzahl Editierbar von … bis: 50 … 100 % Werkseinstellung: 80 % Status - Anzeige Grün  Zwangslauf aktiv Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 149 Nach abgelaufener Zeit muss der Regler Ausgang des TCS auf < 30% stehen. Danach wird ein Reinigungslauf gestartet. Bei dieser Variante steht Reinigungsdrehzahl fest auf 100%, um ausreichend Kühlleistung während Reinigungslaufs sicherzustellen. Statusanzeige Grün  Zwangslauf aktiv Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 150: Freikühlerventile

    Folgende Varianten an Freikühler-Ventilen können angesteuert werden. Variante Bypass und Eintrittsventil Bild 95  Freikühler Bypassventil und Freikühler Eintrittsventil (siehe Bild 95)  Beide Ventile werden über die Sollwertschiebung bzw. BUS betätigt Eintritts- Temp. Ventil Austritt Temp. Eintritt Bypass Ventil Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 151 Bild 96  Freikühler Drei-Wege-Ventil (siehe Bild  Das Dreiwegeventil wird über die Sollwertschiebung bzw. BUS betätigt Temp. Austritt Drei-Wege- Ventil Ventilzustände Sollwertumschaltung Bypass / Drei-Wege-Ventil Eintrittsventil aktiv ZU / nicht betätigt inaktiv AUF / betätigt Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 152 Dreiwege- Regelventil = stufenlos regelbares Ventil 0-100% (2-10V) Bild 97 = Austrittstemperatur 1 = Sollwert Freikühler n = Ventilator Drehzahl = Istwert „Rücklauftemperatur“ = Sollwert „FK-DW-RV“ (Freikühler Dreiwege Regelventil) – siehe 5.7 = Stellgröße Regelventil Eintrittstemperatur Sollwertumschaltung aktiv Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 153 „Rücklauf“ Temperaturfühler (nach dem Regelventil) installieren und konfigurieren. Siehe Kapitel 4.3.3 „Analog IN Grundgerät“. Dieser dient als Rückführ- Größe im Regelkreis für das Dreiwege- Regelventil. Das „Freikühler Dreiwegeventil, 2-10V“ muss auf einem Analogausgang ausgewählt werden (siehe Kapitel 4.3.4 „Analog OUT Grundgerät“) Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 154: Schwachlast-Menü

    Außerdem zeigen die Balken aktive (grün) bzw. nicht aktive (weiß) Schwachlaststufen von Kreis 1 und ggf. von Kreis 2. Die linke und erste Stufe ist die sogenannte Grundlaststufe. Sie bleibt geregelt und wird nicht abgeschaltet. Alle weiteren Stufen sind „Regelstufen“. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 155: Rollosteuerung Menü

     Ansteuerung „über BUS“ auswählen  Wird das entsprechende Bit über BUS auf „true“ gesetzt (siehe Tabelle), schließt das jeweilige Rollo. Bei einem „false“ öffnet das Rollo.  Bei direkter Kommunikation über MODBUS gelten folgende Parameter: Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 156 4096 Rollo 2 Lesen TRUE = Rollo 2 Laufzeitfehler Laufzeitfehler 8192 TRUE = Rollo 2 beide Endschalter Lesen Rollo 2 Endschalter betätigt 16384 Rollo 2 TRUE = Rollo 2 Sicherheitsschalter hat Lesen Sicherheitsschalter ausgelöst 32768 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 157: Stufenregelung

    Zustände überwacht werden. Siehe dazu auch Kapitel 4.4.1 „Ansteuerung der Ventilatoren“. Bild 100 Anzahl Regelstufen: 1 … 4 Einschaltverzögerung pro Stufe: 1 … 600 s Ausschaltverzögerung pro Stufe: 1 … 600 s Anzeige Stufen (grün = aktiv) Anzeige Drehzahl Kreis 1/2 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 158: Glykol Überwachung

    Registerwert Medium Drucksensor 1 1000 = 10,0 bar Medium Drucksensor 2 1000 = 10,0 bar M25 Medium Drucksensor 1 TRUE = Fehler Lesen 16384 Drahtbruch M25 Medium Drucksensor 2 TRUE = Fehler Lesen 32768 Drahtbruch Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 159 TRUE = Alarm Lesen 2048 Glykolsensor 5 OK - Messung aktiv TRUE = aktiv Lesen 4096 M26 Glykolsensor 5 - Glykol Alarm TRUE = Alarm Lesen 8192 M27 Glykolsensor 5 - Störung TRUE = Alarm Lesen 16384 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 160: Luftkühler / Verdampfer

    Status Abtauung 10.5.1 Wannenheizung Die Anzahl der konfigurierten Wannenheizstufen wird angezeigt. Durch Betätigen des blauen Felds „Wannenheizung“ gelangt man in folgendes Untermenü (Bild 180). Bild 103 ① ② ③ ④ ⑤ ⑥ ⑦ ⑧ ⑨ ⑩ Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 161 Seite: 161/310 ® thermofin control system 2. Generation ① Wannen-Heizstäbe Statusanzeige der Wannen-Heizstäbe im Isolier- bzw. Penthousekühler, die vom TCS.2 überwacht, angesteuert und geregelt werden. Weißer Hintergrund  ausgeschaltet Grüner Hintergrund  eingeschaltet ② Wannenheizungen Statusanzeige der Wannen-Heizstufen, die vom TCS.2 angesteuert werden.
  • Seite 162 (siehe auch Kapitel 10.4 „Anpassungen im Hauptmenü  Zusatzfunktionen  Isolierkühler“). Ist dies der Fall, kann hier für jeden Heizstab/Heizstabgruppen(n) eine Stromschwelle eingestellt werden. Wird diese überschritten, generiert das TCS.2 eine Fehlermeldung. Editierbar von … bis: 0,0 … 15,0 A...
  • Seite 163 Grüner Hintergrund  eingeschaltet ② Block Abtautemperatur T2 Ein 2-Punkt-Regler übernimmt das Zu- und Abschalten der elektrischen Blockheizung. Dieser Parameter ist die obere Abschaltschwelle. Editierbar von … bis: 10,0 … 50,0 °C / °F Werkseinstellung: 20,0 °C Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 164 1,0 … 20,0°C Werkseinstellung: 10,0°C ⑤ Kernrohr Abtautemperatur T1 Wird die hier eingestellte Temperaturschwelle erreicht, oder die eingestellte Abtauzeit (10.4.5) ist abgelaufen, wird die Abtauphase beendet. Editierbar von … bis: 1,0 … 30,0°C Werkseinstellung: 20,0°C Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 165 Differenztemperatur erreicht, wird die Abtauung eingeleitet. Wird die eingestellte Temperatur- Differenz in der Nachlaufzeit nicht erreicht, meldet das TCS eine Fehlermeldung „I11 Abtauung gesperrt“. Siehe Kapitel 12.4 Isolierkühler Meldungen – Fehlercode I...“. Editierbar von … bis: 0 … 1800 s Werkseinstellung: Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 166 Diese muss abgelaufen sein, damit die Vorkühlzeit beginnen kann. Die Ventilatoren stehen während dieses Vorganges still. Editierbar von … bis: 0 … 60 min Werkseinstellung: 0 min Statussymbol: - blinkend Siehe auch Kapitel 10.6.1 Funktionsdiagramm Abtauung. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 167 Einstellbare Drehzahl in Prozent für den Abtau- und Vorkühl-Prozess, bezogen auf die Maxdrehzahl. Eine leichte Luftumwälzung beschleunigt den jeweiligen Vorgang und verteilt die Wärme / Kälte gleichmäßig in der Kühlzelle. Siehe auch Kapitel 10.6.1 Funktionsdiagramm Abtauung. Editierbar von … bis: 10 … 60 % Werkseinstellung: 20 % Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 168 Möglichkeit der automatischen Abtauung nach Zeitplan. Hierzu können maximal 4 Zeiten pro Tag eingestellt werden (siehe Bild 105). Werkseinstellung: Bild 105 Anzeige grün  Zeitpunkt 1 – 4 Abtauung EIN/ AUS Zeitpunkt „X“ schalten aktiv Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 169: Netzwerk-Ip

    Standardmäßig dient die Schnittstelle X11 zum Aufspielen von Programmen, Updates oder zur ® Kommunikation mit dem thermofin -WEB-Terminal. Je nach freigeschalteter Lizenz im TCS.2 dient der RJ45 Port (X11) ebenfalls als Schnittstelle für folgende IP-basierte Bussysteme:  Ethernet-IP (Standard)  Modbus-TCP ...
  • Seite 170: Netzmaske / Subnetzmaske

    Computer das Paket einfach im lokalen Subnetz. Wenn das Ergebnis des Vergleichs feststellt, dass das Ziel ein Remote Host ist, leitet der Computer das Paket an das in den TCP/IP-Eigenschaften definierte Standardgateway weiter. Anschließend obliegt es dem Router, das Paket an das richtige Subnetz weiterzuleiten. Werkseinstellung: 0.0.0.0 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 171: Zeit / Datum

    Nach derlei Vorfällen sollte erst die Pufferbatterie ersetzt werden, siehe dazu im Gerätehandbuch Kapitel 6.1.2 „Austausch der Pufferbatterie“ und danach kann der Anwender bei eingeschaltetem TCS.2 die Uhrzeit und das Datum auf den aktuellen Wert einstellen. Bild 107 Sprung nach...
  • Seite 172: Auswahl Zeitzone

    Im Falle einer Abschaffung der Zeitumstellung in Deutschland muss normalerweise ein neues Laufzeitsystem auf das TCS.2 aufgespielt werden. Um diesen Aufwand zu umgehen kann beispielsweise die Zeitzone „Africa/Tunis“ angewählt werden. In Tunesien wurde die Zeitumstellung 2008 abgeschafft und hat somit ganzjährig die mitteleuropäische Zeit (MEZ).
  • Seite 173: Besprühte Geräte

    Seite: 173/310 ® thermofin control system 2. Generation BESPRÜHTE GERÄTE Das thermofin®-Sprühsystem an Verflüssigern bzw. Rückkühlern dient zur Spitzenlastabdeckung bei hohen Umgebungstemperaturen. Im folgenden Kapitel werden alle dafür notwendigen Einstellungen am TCS.2 erläutert. Anpassungen in: Geräteeinstellungen  Zusatzfunktionen  Nasseinstellungen Besprühung...
  • Seite 174: Hauptwasserventil

    2. Generation Hauptwasserventil Anwahl eines Kugelhahns mit Stellantrieb in der Wasserzuleitung, der vom TCS.2 angesteuert und überwacht werden soll. Für dieses gelten folgende Anforderungen: Installation in einer möglichst kurzen Stichleitung um Stagnation auszuschließen bei Anschluss im Trinkwassernetz müssen die entsprechenden Normen eingehalten...
  • Seite 175: Besprühventile (Bsv)

    Baureihe TCS.2 – Seite: 175/310 ® thermofin control system 2. Generation Besprühventile (BSV) Auswahl, wie viele Kugelhahne mit Stellantrieb als Besprühstufen vom TCS.2 angesteuert und überwacht werden sollen. Editierbar von … bis: 1 … 4 Besprühventile Werkseinstellung: 4 Besprühventile Bei nur einem verwendeten Besprühventil kann dieses gleichzeitig als Hauptwasserventil genutzt werden [siehe Kapitel 6.1.5 „Besprühventil (BSV 1) als Hauptwasserventil“].
  • Seite 176: Hygieneschaltung

    Nassbetrieb  Hygieneschaltung editierbar (siehe auch Kapitel 6.4.6 „Hygieneschaltung“). Vorlagebehälter Nach Aktivierung der Funktion Vorlagebehälter wird der Füllstand eines Wasserspeichers für das Besprühsystem über das TCS.2 überwacht. Folgende I/O´s werden zur Ein- und Ausgabe verwendet:  Digitaleingang DI-6, DI-7 oder DI-8 [„RM (Rückmeldung) Vorlagebehälter“] Nach Aktivierung dieser Funktion muss der Eingang „true“...
  • Seite 177 2. Generation Digital OUT Grundgerät “.  Meldungen über BUS Folgende Statusmeldungen werden über BUS ausgegeben Register Bezeichnung Bedeutung Registerwert Vorlagebehälter lesen TRUE = Anforderung Vorlagebehälter Anforderung Störung lesen TRUE = Störung Vorlagebehälter Vorlagebehälter Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 178: Druckerhöhung

    Druckerhöhung Nach Aktivierung der Funktion Druckerhöhung wird die Pumpe/n für das Besprühsystem über das TCS.2 überwacht. Folgende I/O´s werden zur Ein- und Ausgabe verwendet:  Digitaleingang DI-8 [„RM (Rückmeldung) Druckerhöhung“] Nach Aktivierung dieser Funktion muss der Eingang „true“ sein, ansonsten gibt das TCS eine Störmeldung „S07 Störung Druckerhöhung“...
  • Seite 179: Frischwasserzähler

    Frischwasserzähler Nach Aktivierung der Funktion Frischwasserzähler werden die Impulse am entsprechenden Digitaleingang gezählt (1 Imp./Liter) und die verbrauchte Wassermenge vom TCS.2 in Liter und m³ angezeigt (siehe auch Kapitel 5.4 „Zähler“). Folgende Eingänge werden verwendet:  Digitaleingang DI-6 oder DI-7 („Frischwasserzähler“) Siehe auch Kapitel 4.3.1 „Digital IN Grundgerät“.
  • Seite 180: I/O Einstellungen Ventile

    2-4 Besprühstufen Besprühventile Variante Grundgerät Erweiterung (CAN Adr. 6) (CAN Adr. 20) 1 Besprühstufe Besprühventil 1 2-4 Besprühstufen 1 Besprühstufe Besprühventil 2 2-4 Besprühstufen 1 Besprühstufe Besprühventil 3 2-4 Besprühstufen 1 Besprühstufe Besprühventil 4 2-4 Besprühstufen Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 181: Bus-Parameter-Ventile

    Laufzeitfehler lesen Sperrventil 1 geöffnet TRUE = Sperrventil geöffnet V03 Sperrventil 1 lesen TRUE = Sperrventil Laufzeitfehler Laufzeitfehler lesen Sperrventil 2 geöffnet TRUE = Sperrventil geöffnet V03 Sperrventil 2 lesen TRUE = Sperrventil Laufzeitfehler Laufzeitfehler Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 182 TRUE = Besprühventil 3 geöffnet V04 Besprühventil 3 TRUE = Besprühventil 3 lesen Laufzeitfehler Laufzeitfehler 8192 lesen Besprühventil 4 geöffnet TRUE = Besprühventil 4 geöffnet V04 Besprühventil 4 TRUE = Besprühventil 4 lesen Laufzeitfehler Laufzeitfehler 16384 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 183: Anpassungen Im Hauptmenü  Zusatzfunktionen  Nassmenü Besprühung

    Bedienungsanleitung Controller Baureihe TCS.2 – Seite: 183/310 ® thermofin control system 2. Generation Anpassungen im Hauptmenü  Zusatzfunktionen  Nassmenü Besprühung Bild 113 Bild 114 Bild 115 6.4.1 6.4.2 6.4.5 6.4.3 6.4.6 6.4.7 6.4.4 6.4.8 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 184: Winterbetrieb / Sommerbetrieb

    Editierbar von … bis: 4,0 … 40,0 °C Werkseinstellung: 10,0 °C Drehzahl Winterbetrieb AUS: Eine weitere Ausschaltbedingung, die den Winterbetrieb ab einer bestimmten Drehzahl (in %) abschaltet. Editierbar von … bis: 0 … 100 % Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 185: Anzeige Außentemperatur

    Winterbetrieb durch das Schaltsymbol zu. Diese Funktion für Inbetriebnahme- Testzwecke gedacht. Unterschreitet Außentemperatur untere Temperaturgrenze ist ein Abschalten des Winterbetriebs aus Sicherheitsgründen nicht mehr möglich. Anzeige Außentemperatur Aktuell gemessene Außentemperatur. Hilfreich für Inbetriebnahme und Anpassung der Einstellungen. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 186: Anzeige / Handbedienung Hauptventile

    TRUE = geöffnet lesen 2 Sperrventil 1, geöffnet TRUE = geöffnet lesen 32 Hauptwasserventil 1, Laufzeitfehler TRUE = Fehler lesen 1 Entleerungsventil 1, Laufzeitfehler TRUE = Fehler lesen 2 Sperrventil 1, Laufzeitfehler TRUE = Fehler lesen 4 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 187: Außentemperatur Besprühung Ein

    Wert angezeigt (siehe Bild 115). Es gelten folgende Parameter bei direkter Kommunikation über Modbus: Registerwert Register Name Umgerechnet in °C/°F (signed Intager) „Schiebesignal Außentemp. -250 ... 250 -25,0 ... 25,0 °C Benetzung EIN“ -450 ... 450 -45,0 ... 45,0 °F Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 188: Besprühventile

    Ausschaltbedingung für Besprühstufe [Nr]. Diese ist erfüllt, wenn der Istwert um den hier eingestellten Prozentwert kleiner bzw. größer als der Sollwert ist (je nach Vorzeichen des editierten Wertes). Sind alle Ausschaltbedingungen erfüllt, schaltet die jeweilige Besprühstufe AUS. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 189 Ein- und Ausschalten der jeweiligen Besprühstufe und gibt dem Regler die notwendige Zeit sich „einzupendeln“. Editierbar von … bis: 1 … 600 s Werkseinstellung: 60 s ⑥ Betriebsstundenzähler Anzeige von Betriebsstunden- und Minuten der jeweiligen Besprühstufe. Hilfreich für Überwachung und Auswertung vom Trocken- und Nassbetrieb der Anlage. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 190: Hygieneschaltung

    2. Generation Hygieneschaltung Die Hygieneschaltung soll Legionellenbildung und Stagnation in der Zuleitung des thermofin®- Sprühsystems vermeiden. Sobald die Adiabatik abgeschaltet ist beginnt ein Zähler die Wartezeit zu erfassen. Ist die eingestellte Zeit erreicht, öffnet sich das Entleerungsventil und die gesamte Wasserleitung bis zum Hauptwasserventil wird entleert.
  • Seite 191: Handbetrieb

    Zustandsanzeige Ventil + Sprung zu 1.1.1B) „Handbetrieb Sommer- / Winterbetrieb Besprühventile“ Durch erneutes Betätigen der „Hand-Auto-Umschalttaste“ wird der entsprechende Ausgang wieder in den Automatikbetrieb umgeschaltet. Er wechselt in den Zustand zurück, den er normalerweise im Automatikbetrieb hätte. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 192 Sprung zurück zu 1.1.1A) Sommer- / Winterbetrieb „Handbetrieb Hauptventile“ Durch erneutes Betätigen der „Hand-Auto-Umschalttaste“ wird der entsprechende Ausgang wieder in den Automatikbetrieb umgeschaltet. Er wechselt in den Zustand zurück, den er normalerweise im Automatikbetrieb hätte. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 193: Geräte Mit Kühlmatte (Adiabaticpads)

    Die Kühlmatte saugt sich dabei mit Wasser voll. Im Luftstrom verdunstet ein Teil des Wassers und kühlt die Eintrittsluft ab. Das TCS.2 berechnet hierbei die Abkühlung der Luft und die benötigte Wassermenge. Über ein Regelventil mit Durchflussmengenmesser wird dem Gerät stets der aktuell benötigte Wasserstrom zugeführt.
  • Seite 194: Regelventile (Rv)

    Baureihe TCS.2 – Seite: 194/310 ® thermofin control system 2. Generation Regelventile (RV) Auswahl, wie viele Regelventile zur Mattenbenetzung vom TCS.2 angesteuert und überwacht werden sollen. Editierbar von … bis: 1 … 2 Regelventile Werkseinstellung: 2 Regelventile Bei nur einem verwendeten Regelventil kann dieses gleichzeitig als Hauptwasserventil genutzt werden [siehe Kapitel 7.1.2 „Regelventil (RV 1) als Hauptwasserventil“].
  • Seite 195: Mattensystem

    Wasser, als im Regelbetrieb. Dies ist notwendig, damit sich die Zelluloseblätter vollsaugen können. Die Zeit der Startbenetzung �� ist kundenseitig editierbar, ebenso wie die Erhöhung des ���������� Überschusses �� und der Wasserüberschussfaktor ��Ü selbst. ��Ü = ��Ü + �� ���������� Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 196 Überschussfaktor während der ersten Hälfte der Startbenetzung allmählich von 1,0 auf den Zielwert ��Ü erhöht. ���������� Parameter Formelzeichen Standardwert einstellbar in TCS �� Dauer Startbenetzung 30min ���������� Wasserüberschussfaktor ��Ü Regelbetrieb Wasserüberschussfaktor zu nein Beginn �� Erhöhung Überschussfaktor Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 197: I/O Einstellungen Ventile

    Bei Verwendung von Erweiterungsmodul KSM 730.29 (CAN Adresse 30): Erweiterung Bezeichnung Variante Grundgerät CAN Adr. 30 bei 1 Regelventil Regelventil 1 bei 2 Regelventilen Regelventil 2 bei 2 Regelventilen bei 1 Regelventil Luftfeuchte bei 2 Regelventilen bei 1 Regelventil Außentemperatur bei 2 Regelventilen Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 198: Regelventil 1 / 2

    Laufzeitfehler Entleerungsventil 1 lesen TRUE = Entleerungsventil geöffnet geöffnet V02 Entleerungsventil 1 TRUE = Entleerungsventil lesen Laufzeitfehler Laufzeitfehler Entleerungsventil 2 lesen TRUE = Entleerungsventil geöffnet geöffnet V02 Entleerungsventil 2 TRUE = Entleerungsventil lesen Laufzeitfehler Laufzeitfehler Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 199 Istwert WORD 0 … 100 % V09 Regelventil 2 TRUE = Regelventil Adiabatik lesen Durchfluss <> Pads, Durchfluss <> Kreis 2 1024 V08 Regelventil 2 TRUE = Regelventil Adiabatik lesen Drahtbruch Pads, Drahtbruch Kreis 2 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 200 Für Einstellungen steht das Untermenü Nassmenü zur Verfügung. Es ist mit dem User- Parameterpasswort geschützt [siehe auch Kapitel 2.4.3 „User-Parameterpasswort (editierbar)“]. Bild 126 Bild 127 Bild 128 6.4.1 7.3.1 6.4.2 7.3.2 6.4.3 6.4.6 6.4.7 6.4.4 7.3.3 Ausgegraute Funktionen sind in den Geräteeinstellungen nicht aktiviert bzw. angewählt. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 201: Efficiencyslide

    Adiabatik verschiebt zum Beispiel auch alle anderen Schaltgrenzen (siehe Bild 130 und Bild 131). Bild 129 ① ② ③ ④ ⑤ ⑥ Anzeige: Sommer / Handbetrieb 7.3.3 Anzeige: Mögliche Vorkühlung, Drehzahl Winterbetrieb Ausgang Kreis 1 und Ventilstellung Bild 131 Bild 130 75 % →90 % Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 202 Luftfeuchte, Temperatur) und der Geräteauslastung wird intern eine mögliche Vorkühlung der angesaugten Luft bei befeuchteter Matte in °C berechnet. Unterschreitet diese den hier editierten Wert und sind alle weiteren Ausschaltbedingungen erfüllt, schaltet die Benetzungsstufe [Nr] AUS. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 203 Die Stellung des Slides wird auch im Mattenmenü (7.3) angezeigt. Eine präzise Voreinstellung der Ein- und Ausschaltgrenzen und des Verhältnises von (Drehzahl – mögl. Vorkühlung) in den efficiencySLIDE Einstellungen ist von hoher Bedeutung, um den Slide sinnvoll zu nutzen! Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 204 Abkühlung der Luft bewirkt, wird in diesem Kriterium nicht abgefragt.  Anhand der möglichen Vorkühlung der Luft. Diese berechnet das TCS.2 anhand der Außentemperatur, dem Luftdruck, der relativen Luftfeuchte und des aktuellen Volumenstroms. Somit wird beispielsweise bei einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit die Adiabatik erst relativ spät oder gar nicht zugeschaltet, da diese kaum oder gar keine...
  • Seite 205 Adiabatik wieder ab und die Regelung schwingt. Einstellungsbereich Grenzen der Luft-Vorkühlung (°C): ⑤ stromsparend: 0.0 bis ⑥ ⑥ wassersparend: 0.0 bis 20.0 mögliche Vorkühlung EIN ⑦ stromsparend: 0.0 bis ⑤ ⑧ wassersparend: 0.0 bis ⑥ mögliche Vorkühlung AUS Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 206 Zustandsanzeige Ventil + Sprung zu 1.1.1B) „Handbetrieb Sommer-/Winterbetrieb Regelventile“ Durch erneutes Betätigen der „Hand-Auto-Umschalttaste“ wird der entsprechende Ausgang wieder in den Automatikbetrieb umgeschaltet. Er wechselt in den Zustand zurück, den er normalerweise im Automatikbetrieb hätte. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 207: Kühlmatte- Anhänge

    Durch erneutes Betätigen der „Hand-Auto-Umschalttaste“ wird das entsprechende Ventil wieder Automatikbetrieb umgeschaltet. Die Stellgröße übernimmt den Wert der Regelgröße. Kühlmatte- Anhänge Funktionsdiagramm Wassermanagement Adiabatik Kühler Schematische Darstellung diverser Betriebszustände (Winter, Hygieneschaltung, Spülschaltung). Siehe Bild 135. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 208 Bild 135 20.03.2024 – Version 1.5 Bedienungsanleitung Controller Baureihe TCS.2 – Seite: 208/310 ® thermofin control system 2. Generation Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 209: Verdunster (Kühlturm)

    2. Generation VERDUNSTER (KÜHLTURM) Anpassungen in Geräteeinstellungen  Zusatzfunktionen  Nasseinstellungen Verdunster Bild 136 Bild 137 Bild 138 6.1.1 6.1.6 6.1.2 6.1.7 6.1.3 6.1.8 8.1.1 6.1.10 8.1.2 6.1.12 8.1.3 8.1.6 8.1.4 8.1.5 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 210: Besprühpumpe

    Bild 139 8.1.7 8.1.10 8.1.8 8.1.11 8.1.9 Besprühpumpe Auswahl, wie viele Besprühpumpen zur Benetzung des Wärmeübertragers vom TCS.2 angesteuert und überwacht werden sollen. Editierbar von … bis: 1 … 2 Besprühpumpen Werkseinstellung: 1 Besprühpumpe Frischwasserventil Auswahl, ob ein Frischwasserventil zur automatischen Nachspeisung des Umlaufbeckens vom TCS.2 angesteuert und überwacht werden soll.
  • Seite 211: Abschlämmventile

    Haken – Symbol übernommen werden. Werkseinstellung: 3829 UVC Lampen Auswahl, wie viele UVC Lampen zur Entkeimung des Umlaufwassers vom TCS.2 angesteuert und überwacht werden sollen. Editierbar von … bis: 0 … 2 UVC - Lampen – (Gruppen) Werkseinstellung: 0 UVC - Lampen Bedienungsanleitung Originalversion ©...
  • Seite 212: Wasserumlauf-Einstellungen

    Editierbar von … bis: EIN / AUS Werkseinstellung: Füllstandsonde Nach Aktivierung dieser Funktion wird der Füllstand über eine Sonde vom TCS.2 ausgewertet und überwacht. Weitere einstellbare Grundparameter zur Füllstandsonde siehe Kapitel 8.1.5 „Wasserumlauf-Einstellungen“. Editierbar von … bis: EIN / AUS Werkseinstellung: Bedienungsanleitung Originalversion ©...
  • Seite 213: Anpassungen Im Hauptmenü  Zusatzfunktionen  Nassmenü Verdunster

    Baureihe TCS.2 – Seite: 213/310 ® thermofin control system 2. Generation Anpassungen im Hauptmenü  Zusatzfunktionen  Nassmenü Verdunster Bild 140 Bild 141 Bild 142 6.4.1 8.2.1 8.2.2 6.4.3 8.2.3 6.4.6 6.4.7 6.4.4 Handbedienung Ventile und Besprühpumpen Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 214: Besprühpumpe

    Bedingungen im Menü (siehe B) ein- und ausgeschaltet.  Besprühpumpen-Ansteuerung „über BUS“ - Sobald das u.g. Bit gesetzt ist und die Bedingungen im Menü „Besprühpumpe“ erfüllt sind, schaltet die Pumpe ein. - Bei direkter Kommunikation über MODBUS gelten folgende Werte: Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 215 Wenn der aktuelle Drehzahl-Sollwert (⑦) den „Pumpe EIN, Ventilator-Drehzahl %“ – Wert (③) überschreitet, startet die hier eingestellte Zeit. Ist diese abgelaufen, schaltet die Besprühpumpe EIN. Editierbar von … bis: 0 … 600 s Werkseinstellung: Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 216 „flattern“. Außerdem soll anfangs vorhandene Luft im System nicht sofort eine Störmeldung generieren. Die hier editierte Zeit verzögert die Fehlermeldung „S09 Störung Strömung“ nach dem Einschalten der Besprühpumpe. Editierbar von … bis: 0 … 60 s Werkseinstellung: Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 217 „Ansprechzeit Strömungswächter“ [siehe dazu Kapitel 8.2.1 „Besprühpumpe]. Folgende Schritte sind notwendig, um die Funktion der Besprühpumpe (bzw. die Durchströmung der dazugehörigen Leitung) im TCS.2 zu überwachen:  Einen geeigneten Strömungswächter installieren mit folgendem Ausgangssignal: + 24 V DC am Ausgang ≙ Leitung durchströmt 0 V DC am Ausgang ≙...
  • Seite 218 Nach Aktivierung wird hier angezeigt, dass für den Betrieb der Besprühpumpe nicht genügend Wasser vorhanden ist. Folgende Schritte sind notwendig, um den Wasserstand im TCS.2 zu überwachen und somit Schäden an der Besprühpumpe zu vermeiden:  Einen geeigneten Sensor bzw. Schwimmerschalter installieren mit folgendem Ausgangssignal: + 24 V DC am Ausgang ≙...
  • Seite 219 Trockenlaufsensor aktiv, Wasserstand zu niedrig. Siehe auch Kapitel 12.8 „Signale extern - Meldungen – Fehlercode S...“ Bei direkter Kommunikation über MODBUS gelten folgende Parameter: Register Bezeichnung Bedeutung Registerwert Trockenlauf Lesen TRUE = Trockenlauf Besprühpumpe Besprühpumpe 4096 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 220: Biozid-Dosierung

    20.03.2024 – Version 1.5 Bedienungsanleitung Controller Baureihe TCS.2 – Seite: 220/310 ® thermofin control system 2. Generation Biozid-Dosierung Siehe Kapitel 9.2.2 „Biozid-Dosierung“ Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 221: Wasserumlauf

    Obere Füllstandsgrenze bei eingeschalteter Pumpe. Beim Erreichen dieses Füllstandes schließt das Frischwasserventil. Editierbar von … bis: 330 … 380 mm Werkseinstellung: 370 mm ③ Minimal-Füllstand Untere Füllstandsgrenze. Beim Erreichen dieses Füllstandes öffnet das Frischwasserventil. Editierbar von … bis: 320 … 360 mm Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 222 ① ② Leitwert- ③ anzeige ④ Hand / ⑤ Automatik Umschalter ① Leitwert Alarm Oberer Grenz-Leitwert. Alarmmeldung wird nach abgelaufener Zeit in ④ ausgegeben. Editierbar von … bis: 1250 … 1950 µS/cm Werkseinstellung: 1400 µS/cm Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 223 Zeitverzögerung zum Auslösen des Alarmes (siehe ①) Editierbar von … bis: 1 … 120 min Werkseinstellung: 120 min ⑤ Statusanzeige Abschlämmung Grün  Abschlämmen angefordert, Abschlämmventil und Frischwasserventil geöffnet Weiß  keine Anforderung, Abschlämmventil und Frischwasserventil geschlossen Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 224: Hybride Kühler

    ® thermofin control system 2. Generation HYBRIDE KÜHLER Anpassungen in Geräteeinstellungen  Zusatzfunktionen  Befeuchtungssystem Bild 144 Bild 145 Bild 146 6.1.1 6.1.6 6.1.2 6.1.7 6.1.3 6.1.8 9.1.1 6.1.10 9.1.2 6.1.12 9.1.3 9.1.6 9.1.4 9.1.5 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 225: Benetzungspumpe/N

    9.1.10 9.1.19 9.1.11 9.1.12 9.1.13 9.1.14 Benetzungspumpe/n Auswahl, wie viele Benetzungspumpen für den Wasserkreislauf vom TCS.2 angesteuert und überwacht werden sollen. Editierbar von … bis: 1 … 2 Benetzungspumpen Werkseinstellung: 1 Benetzungspumpe Frischwasserventil Auswahl, ob ein Frischwasserventil zur automatischen Nachspeisung des Umlaufbeckens vom TCS.2 angesteuert und überwacht werden soll.
  • Seite 226: Abschlämmventile

    Haken – Symbol übernommen werden. Werkseinstellung: 3829 UVC Lampen Auswahl, wie viele UVC Lampen zur Entkeimung des Umlaufwassers vom TCS.2 angesteuert und überwacht werden sollen. Editierbar von … bis: 0 … 2 UVC - Lampen (Gruppen) Werkseinstellung: 0 UVC - Lampen...
  • Seite 227: Biozid-Dosierung

    Seite: 227/310 ® thermofin control system 2. Generation Biozid-Dosierung Auswahl, ob eine Biozid-Impfung vom TCS.2 angesteuert und überwacht werden soll. Editierbar von … bis: EIN / AUS Werkseinstellung: Leitwertsonden Auswahl, ob eine Leitwertsonde vom TCS.2 ausgewertet und überwacht werden soll.
  • Seite 228: Drehzahl Pumpe 2

    Editierbar von … bis: EIN / AUS Werkseinstellung: Füllstandsonde Nach Aktivierung dieser Funktion wird der Füllstand über eine Sonde vom TCS.2 ausgewertet und überwacht. Weitere einstellbare Grundparameter zur Füllstandsonde siehe Kapitel 8.1.5 „Wasserumlauf-Einstellungen“. Editierbar von … bis: EIN / AUS...
  • Seite 229: Einstiegstür

    Baureihe TCS.2 – Seite: 229/310 ® thermofin control system 2. Generation Einstiegstür Nach Aktivierung dieser Funktion wird der Zustand einer Einstiegstür vom TCS.2 ausgewertet und überwacht. Editierbar von … bis: EIN / AUS Werkseinstellung: Max. Betriebsstunden UVC Lampen Lebensdauer der UVC - Leuchtmittel laut Hersteller.
  • Seite 230: Anpassungen Im Hauptmenü  Zusatzfunktionen  Nassbetrieb

    Seite: 230/310 ® thermofin control system 2. Generation Anpassungen im Hauptmenü  Zusatzfunktionen  Nassbetrieb Bild 149 Bild 148 Hybrid Monitor 9.2.4 Bild 150 6.4.1 9.2.1 9.2.2 6.4.3 9.2.3 6.4.6 6.4.7 6.4.4 Handbedienung Ventile und Benetzungspumpen Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 231: Benetzungspumpe/N

    „Zusatzfunktionen“ blau und kann betätigt werden (Bild 150). Es öffnet sich die Editier-Ebene der „Benetzungspumpe “. Bild 151 ① ② ③ ④ Becken ⑤ Füllstands- ⑥ anzeige ⑦ 9.2.1 D) Anzeige Drehzahl Benetzungspumpe 1 Anzeige Drehzahl Ausgang Kreis 1 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 232 Nachlaufzeit in Sekunden Wenn die Ventilator–Drehzahl den „Pumpe AUS, Ventilator-Drehzahl %“ – Wert (⑤) unterschreitet, startet die hier eingestellte Zeit. Ist diese abgelaufen, schaltet die Benetzungspumpe AUS. Editierbar von … bis: 0 … 1800 s Werkseinstellung: Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 233 Sollwertabweichung Pumpe AUS in % Ausschaltbedingung: Wenn der aktuelle Drehzahl-Sollwert (⑦) den hier editierten %-Wert unterschreitet, startet die Nachlaufzeit (②). Ist diese abgelaufen, schaltet die Besprühpumpe AUS. Editierbar von … bis: -20,0 … 15,0 % Werkseinstellung: 2,0 % Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 234 Ausgang den Ursprungswert an (von vor dem Umschalten auf Hand). Nach dem Wechsel von Betriebsart „Automatik“ auf „Hand“ kann die Besprühpumpe mit diesen Tasten ein- und ausgeschaltet werden. Handbetrieb aktiv Automatikbetrieb aktiv Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 235 = Pumpe EIN lesen Benetzungspumpe 1, Störung true = Störung lesen Benetzungspumpe 2, Störung true = Störung lesen H04 Benetzungspumpe 1 Trockenlaufwarnung true = Trockenlauf lesen H04 Benetzungspumpe 2 Trockenlaufwarnung true = Trockenlauf lesen Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 236 H04 Trockenlauf Benetzungspumpe 1 Fehlercode H...“ Bei direkter Kommunikation über MODBUS gelten folgende Parameter: Register Bezeichnung Bedeutung Registerwert H04 Trockenlauf TRUE = Trockenlauf Lesen Benetzungspumpe 1 Benetzungspumpe 1 H04 Trockenlauf TRUE = Trockenlauf Lesen Benetzungspumpe 2 Benetzungspumpe 2 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 237: Biozid-Dosierung

    Startzeit vorzunehmen. Damit die Impfung nicht in die Hauptbetriebszeit des Kühlers fällt, ist der Startbeginn der Impfung als Tageszeit einzugeben. Im Normalfall sollte die Impfung während der Nachtstunden erfolgen. Aktivierung der Funktion siehe Kapitel 9.1.7 „Biozid-Dosierung“ Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 238 Editierbar von … bis: 0 … 600 s Werkseinstellung: 240 s Dauer Zwangsbenetzung: Editierbar von … bis: 5 … 60 min Werkseinstellung: 20 min Dauer Abschlämmsperre: Editierbar von … bis: 25 … 180 min Werkseinstellung: 60 min Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 239 Biozid - Ventil geöffnet TRUE = geöffnet lesen 16 H09 Biozidtank Leermeldung TRUE = Tank leer Lesen 32 Das Biozidprogramm wird abgebrochen, indem der Reset (extern oder Lokal) 10s lang gedrückt wird. Biozid Funktionsdiagramm Siehe Bild 153. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 240 Bild 153 20.03.2024 – Version 1.5 Bedienungsanleitung Controller Baureihe TCS.2 – Seite: 240/310 ® thermofin control system 2. Generation Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 241: Wasserumlauf

    Obere Füllstandsgrenze bei eingeschalteter Pumpe. Beim Erreichen dieses Füllstandes schließt das Frischwasserventil. Editierbar von … bis: 330 … 380 mm Werkseinstellung: 370 mm ③ Minimal-Füllstand Untere Füllstandsgrenze. Beim Erreichen dieses Füllstandes öffnet das Frischwasserventil. Editierbar von … bis: 320 … 360 mm Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 242 ① ② Leitwert- ③ anzeige ④ Hand / ⑤ Automatik Umschalter ① Leitwert Alarm Oberer Grenz-Leitwert. Alarmmeldung wird nach abgelaufener Zeit in ④ ausgegeben. Editierbar von … bis: 1250 … 1950 µS/cm Werkseinstellung: 1400 µS/cm Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 243 Statusanzeige Abschlämmung Grün  Abschlämmen angefordert, Abschlämmventil und Frischwasserventil geöffnet Weiß  keine Anforderung, Abschlämmventil und Frischwasserventil geschlossen Folgende Statusmeldungen werden über BUS ausgegeben: Register Bezeichnung Bedeutung Registerwert 0 … 2000ys/cm Leitwert Word, Holding Reg. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 244 ② Betriebsstunden nach Lampenwechsel zurücksetzen ③ Zustandsanzeige Weißer Hintergrund  Lampe ausgeschaltet Grüner Hintergrund  Lampe eingeschaltet ④ Anzeige der möglichen Störmeldungen H05 und H06. Siehe Kapitel 12.3 Hybrid / Pumpen Meldungen – Fehlercode H...“ Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 245 Lesen H06 Laufzeit erreicht UVC Lampe / Gruppe 1 1024 Lesen H05 Störung UVC Lampe / Gruppe 2 2048 Lesen H06 Laufzeit erreicht UVC Lampe / Gruppe 2 4096 Funktionsdiagramm (Umlaufwasser Management) Siehe Bild 156 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 246 Bild 156 20.03.2024 – Version 1.5 Bedienungsanleitung Controller Baureihe TCS.2 – Seite: 246/310 ® thermofin control system 2. Generation Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 247: Hybrid Monitor

    Vom Hauptmenü und diversen anderen Untermenüs gelangt man durch das Betätigen der Monitor- Taste direkt zum Hybrid Monitor (siehe Bild 159). Hier kann der Anwender alle relevanten Zustände und Statusmeldungen des Hybridkühlers beobachten. Außerdem fungiert er als Zentrale Handbedienoberfläche. Bild 157 Bild 158 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 248 F) Frischwasserventil Hybrid (9.2) die Funktion gesperrt Benetzungspumpe/nm und steht nicht zur E) Sperrventil Verfügung. Die Sperre Trockenlaufschutz kann über Bus oder Siehe Kap.6.1.3 durch eine interne Programmfunktion Abschlämmventil/e ausgelöst worden sein (z.B. Abschlämmsperre bei Bioziddosierung) Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 249 Die geöffnete Tür wird rot blinkend angezeigt. Außerdem werden über die Türkontaktschalter sofort alle Ventilatoren angehalten. Folgende Statusmeldungen werden über BUS ausgegeben: Register Bezeichnung Bedeutung Registerwert Einstiegstür Hybridkühler, lesen TRUE = Tür geöffnet geöffnet 8192 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 250 Biozid Dosierung kann in den Nasseistellungen Hybrid (Kapitel 9.1.7) ab- oder angewählt werden. Bild 162 Restzeitanzeige: Dosierdauer; Dauer Zwangsbenetzung Dauer Abschlämmsperre Siehe Kapitel 9.2.2 Füllstandsanzeige Biozid - Behälter Statusanzeige: Handbetrieb Abschlämmsperre Zwangsbenetzung Impfung aktiv Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 251 Füllstandsanzeige des Härtestabilisator-Behälters. Die Anzeige und Überwachung kann in den Nasseistellungen Hybrid (Kapitel 9.1.15) ab- oder angewählt werden. Bild 163 Füllstandsanzeige Härtestabilisator Folgende Statusmeldungen werden über BUS ausgegeben: Register Bezeichnung Bedeutung Registerwert H08 Härtestabilisatortank Leermeldung TRUE = Tank leer lesen 64 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 252 TRUE = geöffnet lesen 2 Sperrventil 1, geöffnet TRUE = geöffnet lesen 32 Hauptwasserventil 1, Laufzeitfehler TRUE = Fehler lesen 1 Entleerungsventil 1, Laufzeitfehler TRUE = Fehler lesen 2 Sperrventil 1, Laufzeitfehler TRUE = Fehler lesen 4 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 253 Folgende Statusmeldungen werden über BUS ausgegeben: Register Bezeichnung Bedeutung Registerwert Frischwasswerventil geöffnet TRUE = geöffnet lesen 1 V10 Frischwasserventil, Laufzeitfehler TRUE = geöffnet lesen 64 V12 Frischwasserventil zu lange geöffnet TRUE = Fehler lesen 16384 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 254 2000ys/cm Abschlämmventil 1 geöffnet TRUE = geöffnet lesen 2 Abschlämmventil 2 geöffnet TRUE = geöffnet lesen 4 V11 Abschlämmventil 1, Laufzeitfehler TRUE = geöffnet lesen 128 V11 Abschlämmventil 2, Laufzeitfehler TRUE = geöffnet lesen 256 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 255 Wasserstand niedrig Folgende Statusmeldungen werden über BUS ausgegeben: Register Bezeichnung Bedeutung Registerwert 0 … 600 mm Word Wasserstand Füllstandssonde lesen TRUE = M17 Füllstandssonde Drahtbruch lesen 8192 Drahtbruch TRUE = M18 Füllstandssonde Kurzschluss lesen 16384 Drahtbruch Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 256 Sperre Nassbetrieb Kreis 1 gesperrt 8192 TRUE = Kreis 2 schreiben Sperre Nassbetrieb Kreis 2 gesperrt 16384 Externe Sperre Nassbetrieb 1 Aktiv TRUE = aktiv lesen 32768 Externe Sperre Nassbetrieb 2 Aktiv TRUE = aktiv lesen 32768 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 257: 10. Isolier- / Penthousekühler

    Folgende Auswahlmöglichkeiten stehen zur Verfügung: 1 Abtauklappe 2 Abtauklappen 1 Abtauklappe – 1 Außenluftklappe 1 Abtauklappe – 1 Umluftklappe 2 Abtauklappen – 1 Außenluftklappe 2 Abtauklappen – 2 Außenluftklappen 2 Abtauklappen – 2 Umluftklappen Bitte die entsprechende Applikation auswählen. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 258: Anpassungen In Geräteeinstellungen  Zusatzfunktionen  Isolierkühler

    Seite: 258/310 ® thermofin control system 2. Generation Anpassungen in Geräteeinstellungen  Zusatzfunktionen  Isolierkühler Bild 172 Bild 173 Bild 174 Fehler! Verweisq 10.2.9 10.2.2 10.2.10 10.2.3 10.2.11 10.2.4 10.2.12 10.2.5 10.2.13 10.2.6 10.2.14 10.2.7 10.2.8 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 259: Anzahl / Position Zugangstür

    Tür links und rechts Tür hinten links und rechts Werkseinstellung: Tür rechts Wannen-Heizstäbe Anzahl Wannen-Heizstäbe im Isolier- bzw. Penthousekühler, die vom TCS.2 überwacht, angesteuert und geregelt werden. Pro Wannen-Heizstab erfolgt eine Wannen-Temperaturmessung. Editierbar von … bis: 0 … 4 Wannen-Heizstäbe Werkseinstellung: 2 Wannen-Heizstäbe...
  • Seite 260: Blockfühler T2

    Ein Sicherheitsthermostat, welches im Lamellenwärmeübertrager installiert ist, schützt diesen vor unzulässig hohen Temperaturen und Folgeschäden innerhalb der Kühlzelle. Hier die Abfrage, ob ein solches Thermostat im Block installiert und über das TCS.2 ausgewertet wird. Nach Aktivierung wird automatisch der Eingang DI-95 auf dem CAN Modul 12 belegt.
  • Seite 261: Klappen-Startzeit Sekunden

    Klappen-Startzeit Sekunden Einstellbares Zeitfenster vom Start der Klappe aus Endlage bis zum Verlassen des Endschalters. Wird diese Zeit überschritten, generiert das TCS.2 eine Fehlermeldung (… kein Start …, K11, K12, K13, K14). Siehe auch Kapitel 12.5 Klappen Meldungen – Fehlercode K….
  • Seite 262: Raumfühler

    Angewählt wird der Raumfühler am Grundgerät AI-1. Siehe auch Kapitel 4.3.3 Analog IN Grundgerät. Zellenfühler Anzeige, ob ein Temperaturfühler in der Zelle installiert und am TCS.2 angeschlossen ist. Angewählt wird der Zellenfühler am Grundgerät AI-4. Siehe auch Kapitel 4.3.3 Analog IN Grundgerät.
  • Seite 263: Anpassungen In Geräteeinstellungen  Ansteuerung

    Um Schäden an den Klappen eines Isolierkühlers zu vermeiden, muss sichergestellt sein, dass die Ventilatoren stillstehen, während die Klappen auf oder zu fahren. Da die Ventilatoren manchmal auch direkt - und nicht über das TCS.2 angesteuert werden, muss diese Information von extern an das TCS.2 weitergegeben werden. Dafür gibt es folgende drei Möglichkeiten: Intern (Ventilatoren werden über das TCS angesteuert) ...
  • Seite 264: Standby

    Zur Auswahl der Möglichkeiten der Ansteuerung siehe Kapitel 4.2.18 „Ansteuerung Standby“ Für Kommunikation über Bus gelten folgende Parameter: Register Bezeichnung Bedeutung Registerwert schreiben Standby TRUE = Standby aktivieren TRUE = Standby wurde lesen Standby aktiv angefordert 8192 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 265: Anpassungen Im Hauptmenü  Zusatzfunktionen  Isolierkühler

    User-Parameterpasswort geschützt [siehe auch Kapitel 2.4.3 „User-Parameterpasswort (editierbar)“]. Bild 176 Bild 177 Bild 178 10.4.1 10.4.9 10.4.2 10.4.10 10.4.3 10.4.11 10.4.4 10.4.12 10.4.5 10.4.13 10.4.6 10.4.7 10.4.8 Ausgegraute Funktionen sind in den Geräteeinstellungen nicht aktiviert bzw. angewählt. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 266: Stromschwelle Klappen

    Stromschwelle (Abschaltschwelle) hinterlegt werden. Das Erreichen dieses Stromes definiert das TCS.2 als Endanschlag. Je höher die Schwelle eingestellt wird, desto größer ist der Anpressdruck an die jeweilige Endlage. Dieser Wert ist Abhängig von der Größe und dem Gewicht der jeweiligen Klappe.
  • Seite 267 Seite: 267/310 ® thermofin control system 2. Generation ① Wannen-Heizstäbe Statusanzeige der Wannen-Heizstäbe im Isolier- bzw. Penthousekühler, die vom TCS.2 überwacht, angesteuert und geregelt werden. Weißer Hintergrund  ausgeschaltet Grüner Hintergrund  eingeschaltet ② Wannenheizungen Statusanzeige der Wannen-Heizstufen, die vom TCS.2 angesteuert werden.
  • Seite 268 (siehe auch Kapitel 10.4 „Anpassungen im Hauptmenü  Zusatzfunktionen  Isolierkühler“). Ist dies der Fall, kann hier für jeden Heizstab/Heizstabgruppen(n) eine Stromschwelle eingestellt werden. Wird diese überschritten, generiert das TCS.2 eine Fehlermeldung. Editierbar von … bis: 0,0 … 15,0 A...
  • Seite 269: Blockheizung

    Grüner Hintergrund  eingeschaltet ② Block Abtautemperatur T2 Ein 2-Punkt-Regler übernimmt das Zu- und Abschalten der elektrischen Blockheizung. Dieser Parameter ist die obere Abschaltschwelle. Editierbar von … bis: 10,0 … 50,0 °C / °F Werkseinstellung: 20,0 °C Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 270 1,0 … 20,0°C Werkseinstellung: 10,0°C ⑤ Kernrohr Abtautemperatur T1 Wird die hier eingestellte Temperaturschwelle erreicht, oder die eingestellte Abtauzeit (10.4.5) ist abgelaufen, wird die Abtauphase beendet. Editierbar von … bis: 1,0 … 30,0°C Werkseinstellung: 20,0°C Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 271: Ventilatoren Nachlaufzeit

    Differenztemperatur erreicht, wird die Abtauung eingeleitet. Wird die eingestellte Temperatur- Differenz in der Nachlaufzeit nicht erreicht, meldet das TCS eine Fehlermeldung „I11 Abtauung gesperrt“. Siehe Kapitel 12.4 Isolierkühler Meldungen – Fehlercode I...“. Editierbar von … bis: 0 … 1800 s Werkseinstellung: Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 272: Abtauzeit Maximal

    „Abtau- / Vorkühl-Drehzahl“ (siehe auch Kapitel 10.4.11 „Abtau- / Vorkühl-Drehzahl“). Editierbar von … bis: 0 … 1440 min Werkseinstellung: 1440 min Statussymbol: Durch 10s langes Betätätigen des Reset Buttons bzw. Reset extern Einganges wird der Programmablauf der Abtauung abgebrochen Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 273: Abtropfzeit

    „Kühlraumtemperatur“ vorgekühlt wird. Der Ablauf dieser Zeit ist erforderlich, dass die Abtauklappe/n wieder öffnen und die Anlage in den regulären Kühlbetrieb geht. Editierbar von … bis: 0 … 60 min Werkseinstellung: 60 min Statussymbol: Siehe auch Kapitel 10.6.1 Funktionsdiagramm Abtauung. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 274: Verzögerung Tür-Alarm

    Zugangstür 1 Alarm geöffnet 16384 TRUE = Zugangstür 2 zu lange lesen Zugangstür 2 Alarm geöffnet 32768 Zugangstür 1 lesen TRUE = Zugangstür 1 geöffnet geöffnet 1024 Zugangstür 2 lesen TRUE = Zugangstür 2 geöffnet geöffnet 2048 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 275: Zellentemperatur Maximal

    Einstellbare Drehzahl in Prozent für den Abtau- und Vorkühl-Prozess, bezogen auf die Maxdrehzahl. Eine leichte Luftumwälzung beschleunigt den jeweiligen Vorgang und verteilt die Wärme / Kälte gleichmäßig in der Kühlzelle. Siehe auch Kapitel 10.6.1 Funktionsdiagramm Abtauung. Editierbar von … bis: 10 … 60 % Werkseinstellung: 20 % Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 276: Dru (Drehrichtungsumkehr) Abtau- / Vorkühlzeit

    Möglichkeit der automatischen Abtauung nach Zeitplan. Hierzu können maximal 4 Zeiten pro Tag eingestellt werden (siehe Bild 182). Werkseinstellung: Bild 182 Anzeige grün  Zeitpunkt 1 – 4 Abtauung EIN/ AUS Zeitpunkt „X“ schalten aktiv Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 277  Kap. 10.5.2 Temperatur im Drehzahl Zustand Abtauklappe 1/ Kühlraum * Ventilatoren in % akt. Stromaufnahme  Kap. 10.5.3 nur angezeigt, wenn in Geräteeinstellungen aktiviert Symbol schwarz umrahmt  ausgeschaltet; Symbol rot gefüllt  eingeschaltet Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 278: Statusmeldungen

    Gerät ist ausgeschaltet (keine Freigabe über DI-1 / BUS) – siehe Kapitel 4.2.1 Klappen fahren in Grundstellung NOT AUS von extern wurde betätigt – siehe Kapitel 10.2.12 Standby aktiv – siehe Kapitel 10.3.3 Abtauung über Zeitplan aktiv – siehe Kapitel 10.4.13 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 279: Klappen-Handbedienung

    „Handbedienung Ventilatoren“ Außenluftklappen“ … ① Schloss-Symbol signalisiert, ob Handbedienung der Klappen freigegeben oder gesperrt ist. Wenn Ventilatoren in Betrieb sind, ist das Fahren der Klappen nicht zulässig. Status Anzeige – siehe Kapitel 10.5.1 „Statusmeldungen“ ② Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 280: Klappen-Zustände

    Klappe geschlossen Klappe fährt auf Klappe ist auf Klappe fährt zu Klappe steht Isolierkühler-Anhänge Funktionsdiagramm Abtauung Schematische Darstellung eines Abtau-Vorganges (siehe Bild 186). Funktionsdiagramm Standby Schematische Darstellung vom Zustand „AUS“ und „Standby“ (siehe Bild 187). Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 281 Bild 186 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 282 Stand by Kühlen Stand by Kühlen cool cool DI-1 / BUS Freigabe extern external release DI-5 / BUS Stand by open Abtauklappe/n defrost flap closed open Außenluftklappe/n* ambient air flap* closed Drehzahl Vent. speed fans Low* Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 283: Kühlturm Manager

    Anpassungen in den Geräteeinstellungen Funktion Kühlturmmanager aktivieren Bild 189 Bild 188 Diese Einstellung erfordert das Hersteller Passwort. Bitte thermofin GmbH Germany kontaktieren. Bild 190 In der Auswahl vom Wärmesystem wird festgelegt, ob das TCS als Kühlturmmanager fungiert (mehrere Slave Geräte ansteuert) oder standardmäßig die Steuerung und Regelung für ein Gerät und dessen Ventilatoren übernimmt.
  • Seite 284: Zusatzfunktionen  Kühlturm Slaves

    Dieser Menüpunkt ist nur nach Auswahl „Kühlturmmanager“ in der Wärmesystem- Auswahl (11.1.1) anwählbar (blau hinterlegt siehe Bild 40). Einzelne Geräte können ab- und Bild 193 angewählt werden. Anzahl der Geräte, die durch das Master TCS gesteuert werden sollen. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 285: Anpassungen Im Hauptmenü Zusatzfunktionen  Kühlturm Manager

    Auswahl (11.1.1) anwählbar (blau hinterlegt siehe Bild 40). Hand Slave EIN/AUS Betriebsmeldung n ≥ 3% Zustand Slave „Freigabe“ Bild 196 Slave gesperrt über BUS Slave Störmeldung Austrittstemperatur / Slave Ventilator Slave Externer Verflüssigungs-Temp. Drehzahl Reset Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 286: Kommunikationsparameter Für Modbus Slave - Geräte

    Slave 1 Slave 2 Bild 198 Bild 197 Master - Slave Management Siehe Bild 199. In diesem Beispiel wurde ein ProfiNET Gateway verwendet. Es können ebenso andere Modbus Gateways verwendet werden (z.B. BacNET IP …) Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 287 Bild 199 10.03.2021 – Version 1.2 Bedienungsanleitung Controller Baureihe TCS.2 – Seite: 287/310 ® thermofin control system 2. Generation Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 288: Relevante Modbus Register Für Kommunikation Tcs Master - Glt

    Schreiben 4096 Sperre Slave Gerät 14 TRUE = Slave 14 gesperrt Schreiben 8192 Sperre Slave Gerät 15 TRUE = Slave 15 gesperrt Schreiben 16384 Sperre Slave Gerät 16 TRUE = Slave 16 gesperrt Schreiben 32768 Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 289: Ablauf Daten In Master Tcs Lesen / Schreiben

    OK Flag = 0 lesen / schreiben Register Bezeichnung Wert Registerwert 1 … Slave Nummer des akt. lesen Datensatzes [Anzahl Slave Geräte] Datensatz vollständig 1 = Daten vollständig geladen lesen (OK- Flag) 2 = Daten unvollständig Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 290: Meldungen, Warnungen Und Alarme

    12.8 V… Ventil Meldungen 12.9 Art: W = Warnung, A = Alarm, siehe Kapitel 5.5 „Alarme“ Abkürzung Bedeutung I > Klappenstrom Größer als Stromschwelle I < Klappenstrom Kleiner als Stromschwelle I=OK Strom erreicht Stromschwelle Laufzeit Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 291: Can Modul Meldungen - Fehlercode C

    Normale Funktionen des Reglers sind Achtung! Max weiterhin gegeben. Eine weitere Trend- Schreib- maximal mögliche Schreibvorgänge (9900) Aufzeichnung ist mit dieser Hardware nicht vorgänge über- im Laufwerk \:b überschritten möglich. Wenn gewünscht, dann TCS schritten erneuern. Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 292: Ventilator Meldungen - Fehlercode F

    Sie den Hersteller) - zu hohe Umgebungstemperatur - Betriebs- und Umgebungs- bedingungen Endstufe - Kugellager sind fest des Herstellers beachten überhitzt - Unwucht des Rotors - Kühlung verbessern - Elektronikgehäuse verschmutzt - manueller Reset erforderlich Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 293 - Spannungsversorgung prüfen - zu hohe Eingangsspannung Über-spannung - Rampenzeiten verlängern - zu schnelles Abbremsen (generatorischer Betrieb) Zwischenkreis - die Zwischenkreisspannung ist unter - Netzphase fehlt Unter- einen festgelegten Wert gefallen - Spannungsversorgung prüfen spannung Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 294 Netzunter- - Netzspannung zu niedrig - die angelegte Netzspannung prüfen spannung - Verdrahtung vom Kommunikationsbus Kommunika- prüfen - keine Kommunikation zwischen TCS.2 tion - Klemmstellen prüfen und Ventilator möglich unterbrochen - Spannungsversorgung des Ventilators prüfen - Sammelstörmeldung eines Slave Gerätes, - Verdrahtung vom Bus prüfen...
  • Seite 295: Hybrid / Pumpen Meldungen - Fehlercode H

    - Einstiegstür am Hybridkühler - Reset nur am TCS möglich, kein geöffnet geöffnet externer Reset - Meldung vom Endschalter der Trockenlauf Füllstandssonde passt nicht mit - Füllstandssonde prüfen, ggf. Logikfehler dem tatsächlichen Füllstand tauschen zusammen Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 296: Isolierkühler Meldungen - Fehlercode I

    Zugangstür schließen. [Nr] geöffnet Wannen Der parametrierte Schwell-Strom vom - Zuleitung auf Kabelbruch prüfen Heizstab [Nr] Heizstab wird nicht erreicht (siehe - Heizstab prüfen, ggf. austauschen Störung S Wannenheizung Menü). - Sicherung/en der Heizstäbe prüfen Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 297: Klappen Meldungen - Fehlercode K

    - Motor defekt … Klappe [Nr] - Laufzeit zwischen den Enlagen - Kabelbruch Zuleitung Motor Öffnen, LZ überschritten - Motor auf Funktion prüfen und ggf. Fehler, I < - Stromkreis unterbrochen (kein Leitungen auf Kabelbruch untersuchen Stromfluss) Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 298 - Störung beim Öffnen der Abtauklappe … Klappe [Nr] [Nr] Öffnen, kein - Klappe bleibt in ZU Position stehen - Klappe fest -- > Mechanik überprüfen Start, I > - Abschaltung aufgrund Überschreitung der Stromschwelle Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 299 - allgemeine Fehlermeldung der Abtau - - detaillierte Informationen unter [Nr] Sammel- Klappe/n "Klappen-Status" störung Außenluft- klappe [Nr] - allgemeine Fehlermeldung der Außenluft - detaillierte Informationen unter Sammel- Klappe/n "Klappen-Status" störung Umluftklappe [Nr] Sammel- störung Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 300: Messwerte Meldungen - Fehlercode M

    Eintrittsfühler [Nr] Eintrittsfühlers Analogeingangs prüfen (siehe Drahtbruch - Widerstand ist deutlich zu groß Gerätehandbuch Kapitel 3.6.4) - falsche Konfiguration des - Eintrittsfühlers auswechseln Analogeingangs (Jumperstellung) - ggf. Analogeingang defekt, bitte wenden Sie sich an den Hersteller Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 301 Wannenfühler Wannenfühler Analogeingangs prüfen (siehe Drahtbruch - Widerstand ist deutlich zu groß Gerätehandbuch Kapitel 3.6.4) - falsche Konfiguration des - Wannenfühler auswechseln Analogeingangs (Jumperstellung) - ggf. Analogeingang defekt, bitte wenden Sie sich an den Hersteller Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 302 Luftfeuchtesensor (4-20mA) Analogeingangs prüfen (Siehe Drahtbruch - Widerstand ist deutlich zu groß Gerätehandbuch Kapitel 3.6.4) - falsche Konfiguration des - Luftfeuchtesensor auswechseln Analogeingangs (Jumperstellung) - ggf. Analogeingang defekt, bitte wenden Sie sich an den Hersteller Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 303 Füllstands-sonde Füllstandssonde Analogeingangs prüfen (siehe Kurzschluss - Widerstand ist deutlich zu klein Gerätehandbuch Kapitel 3.6.4) - falsche Konfiguration des - Zellenfühler auswechseln Analogeingangs (Jumperstellung) - ggf. Analogeingang defekt, bitte wenden Sie sich an den Hersteller Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 304 Analogeingangs prüfen (siehe Drahtbruch - falsche Konfiguration des Gerätehandbuch Kapitel 3.6.4) Analogeingangs (Jumperstellung) - Drucksensor auswechseln - ggf. Analogeingang defekt, bitte wenden Sie sich an den Hersteller Glykol Alarm Sensor [Nr] Glykol Sensor [Nr] Störung Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 305 10.03.2021 – Version 1.2 Bedienungsanleitung Controller Baureihe TCS.2 – Seite: 305/310 ® thermofin control system 2. Generation Sammelstör. Mediumdruck Luftaustrittsfühler [Nr] Drahtbruch Luftaustrittsfühler [Nr] Kurzschluß Leitwert Alarm Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 306: Rollo Meldungen - Fehlercode R

    Strom < 4 mA bzw. es liegt eine Analogeingangs prüfen (siehe Drahtbruch Spannung < 2 V an Gerätehandbuch Kapitel 3.6.4) - falsche Konfiguration des - ggf. Analogeingang defekt, bitte wenden Analogeingangs (Jumperstellung) Sie sich an den Hersteller Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 307 - Steuerleitung unterbrochen / durchströmt Verdrahtung prüfen Störung - Pumpe arbeitet nicht korrekt - Klemmstellen prüfen Strömung [Nr] - Verstopfung der Leitung - Funktion der Umwälzpumpe prüfen - Ventile defekt - Strömungswächter erneuern - Strömungswächter defekt Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 308: Ventil Meldungen - Fehlercode V

    - Klemmstellen prüfen Laufzeit Besprühventils (2:30 min) wurde - Spannungsversorgung des Ventils Besprühventil überschritten überprüfen [Nr] - Versorgungsspannung des Ventils - Rückmeldung (Endschalter) des Ventils unterbrochen prüfen - keine Rückmeldung - Ansteuerung des Ventils prüfen Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 309 Öffnen bzw. Schließen des - Klemmstellen prüfen Laufzeit Abwasserventils wurde überschritten - Spannungsversorgung des Ventils Abwasser- - Versorgungsspannung des Ventils überprüfen ventil unterbrochen - Rückmeldung (Endschalter) des Ventils - keine Rückmeldung prüfen - Ansteuerung des Ventils prüfen Bedienungsanleitung Originalversion © thermofin GmbH...
  • Seite 310: Schlussbemerkungen

    Bedarfsfalle beim Hersteller der Steuerung die aktuelle Version an. Die Steuerung wird stets auf dem neuesten Stand gehalten. Das betrifft die Hardware sowie auch die Software. Das TCS.2 wird kontinuierlich um neue Funktionen erweitert. Der Hersteller behält sich jederzeit vor, die Soft- und Hardware den technischen Notwendigkeiten anzupassen.

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